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Erl-König Newbie
Anmeldungsdatum: 25.10.2006 Beiträge: 18 Wohnort: Frankfurt/D
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Verfasst am: 31.Jan 2007 19:08 Titel: |
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... weß man natürlich nicht.
Dieser Kommentar ist doch ganauso fadenscheinig und sinnlos wie die Anderen, die vom gleichen Teilnehmer die letzten Wochen zu lesen waren.
Deshalb kommt auch keine Antwort.
An alle Teilnehmer:
Wäre schön, wenn jemand mal wieder etwas über eigene oder fremde Projekte zu berichten hätte.
Grüße
Erl-König |
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ulev Newbie
Anmeldungsdatum: 17.01.2006 Beiträge: 24
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Verfasst am: 31.Jan 2007 20:49 Titel: |
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| Erl-König hat folgendes geschrieben:: |
... weß man natürlich nicht.
Dieser Kommentar ist doch ganauso fadenscheinig und sinnlos wie die Anderen, die vom gleichen Teilnehmer die letzten Wochen zu lesen waren.
Deshalb kommt auch keine Antwort. |
Na ja, ganz so schlimm ist es ja wohl auch nicht....
| Erl-König hat folgendes geschrieben:: |
An alle Teilnehmer:
Wäre schön, wenn jemand mal wieder etwas über eigene oder fremde Projekte zu berichten hätte.
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Das ist schon richtig, viel bahnbrechende Information ist hier in den letzten Monaten nicht ausgetauscht worden. Die wesentlichen, d.h. wirklich weiterführenden Schritte erfolgen eben nicht im Wochentakt und vieles will man aus verständlichen Gründen auch nicht gleich veröffentlichen.
Um die Langeweile interessierter Diskussionsteilnehmer etwas zu reduzieren empfehle ich diesen Endlos-Thread aus dem amerikanischen BioDieselNow Forum zur Lektüre: http://www.biodieselnow.com/forums/thread/36038.aspx. Da kann man nächtelang lesen und es wird eigentlich nie langweilig. Und trotzdem ist auch dort irgendwann der Diskusionsstoff ausgegangen.
Viel Spass... |
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Borealis Newbie
Anmeldungsdatum: 07.01.2006 Beiträge: 26
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Verfasst am: 3.Feb 2007 18:04 Titel: |
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Fadenscheinig ist bloß das "Patent" von Clyvia.
Oder kann hier jemand auch nur ansatzweise in den Patentansprüchen irgendetwas patentfähiges entdecken?
Aus DE 102005010151 :
"Patentansprüche
1. Verfahren zum katalytischen Depolymerisieren von kohlenwasserstoffhaltigen Rohmaterialien, wie Rückständen, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohmaterial in einen auf Spalttemperatur beheizten Reaktor in flüssiger oder breiiger Konsistenz in einem vorbeheizten Zustand unter Druck eingespritzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einspritzen unter Druck mittels einer Einspritzpumpe erfolgt, insbesondere einer solchen, wie sie vom Kunststoffspritzgießen bekannt ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorerwärmung auf eine Temperatur von oberhalb etwa 200°C erfolgt, vorzugsweise auf etwa 250°C erfolgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohmaterial mindestens einen Kunststoff enthält.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohmaterial mindestens ein Öl enthält.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beheizte Wandzonen des Reaktors durch wandnahes Rühren des Reaktorinhaltes gekühlt werden.
7. Vorichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Druckeinspritzpumpe für vorbeheiztes Rohmaterial einem Spaltreaktor mit Beheizung zum Einspritzen des vorbeheizten Rohmaterials unter Druck in den Spaltreaktor vorgeschaltet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen topfförmigen Reaktor.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Reaktor eine rotationssymmetrische Innenkontur aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, gekennzeichnet durch einen mehrflügeligen rotierenden/rotierbaren Mischer mit Flügelarmen und Flügelarmenden.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelarmenden zumindest teilweise aus temperaturbeständigem Keramik- oder Graphitwerkstoff bestehen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelarmenden der Innenwandkontur des Reaktors im wesentlichen nachgebildet sind."
Daß da absolut nichts patentfähiges dran ist, weil alle diese Merkmale von anderen seit langem angewendet und teilweise bereits wieder als wenig geeignet verworfen worden sind, hätte auch dem blindesten Patentprüfer auffallen müssen.
Es wäre also dringend aufzuklären, was ihn trotzdem dazu veranlaßt hat, solches Zeug als Patent zu bestätigen, sonst könnte der schlimme Verdacht aufkommen, daß man neuerdings mit genügend Geld auch eine Patenterteilung für nicht patentfähige Dinge erkaufen kann. |
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walden19 Newbie
Anmeldungsdatum: 12.03.2004 Beiträge: 10
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Verfasst am: 4.Apr 2007 6:44 Titel: Insolvenzen |
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Pirmasens. Die Schön Maschinenbau GmbH und Schön Logistik haben bereits Insolvenzantrag gestellt.
Heute wird auch die Insolvenzantrag von der Mutter Schön&Cie AG erwartet. Gestern war Betriebsversammlung mit den Insolvenzverwaltern. |
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Erl-König Newbie
Anmeldungsdatum: 25.10.2006 Beiträge: 18 Wohnort: Frankfurt/D
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Verfasst am: 11.Apr 2007 16:23 Titel: Insolvenzen |
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Hallo walden19,
ich glaube, der Beitrag ist in der falschen Rubrik gelandet !? |
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Borealis Newbie
Anmeldungsdatum: 07.01.2006 Beiträge: 26
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Verfasst am: 11.Apr 2007 17:18 Titel: Schön & Cie. |
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Die Mitteilung über die Insolvenz der Schön & Cie. Firmen ist hier im Forum genau richtig.
Die Firma hatte am gleichen Tag wie Clyvia eine Pilotanlage in Pirmasens eingeweiht, die nach dem Verfahren von Alphakat arbeitete. |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 93 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 12.Apr 2007 0:42 Titel: |
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Tut mir wirklich leid das mit Schon & Sand, auch wenn die Jungs aus einer anderen Branche kommen hatte ich gehofft, dass ein paar findige Ingenieure die Alphakat Technologie endlich mal ans Laufen bringen.
Na ja, nachdem der deutsche Markt wohl etwas nachgelassen hat ist Dr. Koch jetzt in Bulgarien unterwegs um Investoren zu suchen und dort Demomaschinen zu verkaufen. |
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beih14 Specialist
Anmeldungsdatum: 07.04.2004 Beiträge: 145 Wohnort: im deutschsprachigen Raum
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Verfasst am: 13.Apr 2007 20:10 Titel: |
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Jetzt wäre schon einmal interessant wer mit Herrn Dr. Koch schon einmal an einem Tisch gesessen ist und auch an die Durchführbarkeit in dem Umfang wie sie Herr Dr. Koch darstellt auch glaubt.
beih14 |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 93 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 14.Apr 2007 1:40 Titel: |
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Die vielen Leute, die Interesse an einer Anlage haben kann man gar nicht alle aufzählen.
Wir bekommen jede Woche etliche Anfragen, dabei ist unsere Alternativtechnik gar nicht offiziell verbreitet.
Das Glauben an eine solche Anlage ist aber leider nicht ausreichend. Unser Erfahrungswert zeigt, dass man wirklich nur mit Leuten weiterkommt, die die Materialströme verstehen und Quellen haben. wo ein konstantes Eingangsmaterial langfristig auch lieferbar ist.
Bei den vielen Vertrieblern wird ja die Maschine als "eierlegende Wollmilchsau" angeboten da Fachkenntnisse hier Mangelware sind. Das führt natürlich dazu, dass einige Leute das riesen Geschäft wittern und sich ohne Fachkompetenz einlullen lassen und investieren und sich später beim Konkurs fragen " Ach wie kam denn das ?"
Die Technik funktioniert, das Verfahren ist seit 50 Jahren bekannt aber nur die systematische technologische Fortentwicklung verspricht auch den Gewinn. Alles andere ist Schabernack und deshalb tun mir Leute wie bei Schön & Sand leid, die bur durch die Vereinsbrille die Dollarnoten gesehen haben ohne zu ahnen wieviel Arbeit bis zur Marktreife zu leisten ist. |
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GM&P Mod. Team Insider

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 654
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Verfasst am: 2.Mai 2007 6:19 Titel: |
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| Zitat: |
Der Fluch des Palmöls - Biodieselboom bedroht tropischen Regenwald
Von Christiane Oelrich
Die Klimakiller Benzin, Diesel und Kohle durch nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen, ist der Traum umweltbewusster Verbraucher. Die Ölpalme kommt da gerade recht. In der EU werden jährlich schon 1,5 Millionen Tonnen Palmöl in Kraftwerken verbrannt, Tendenz steigend. Die Hauptlieferländer Malaysia und Indonesien riechen ein dickes Geschäft. Auf der Strecke bleibt aber nicht selten der tropische Regenwald, Fundgrube der größten Artenvielfalt der Erde und ein Kohlenstoffspeicher von unschätzbarem Wert.
......
Die Ölpalme ist mit acht Tonnen Öl pro Hektar die ertragreichste Ölpflanze der Welt. Palmölplantagen sind damit heute Goldgruben. Indonesien und Malaysia, die zusammen 80 Prozent der Weltproduktion liefern, wollen kräftig verdienen.
den vollständigen Artikel finden Sie auch hier
oder hier |
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Tigerente Newbie
Anmeldungsdatum: 26.04.2007 Beiträge: 1 Wohnort: Frankfurt
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Verfasst am: 3.Mai 2007 11:48 Titel: |
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Ist den schon einmal jemand über die Technik einer MME Technology AG gesolpert (http://www.mmeag.de/cms/index.php?id=2) ? Es handelt sich auch um ein Verölungsverfahren. Angeblich verlaufen die Testanlagen erfolgreich und sind beretis von meheren Personen besichtigt worden. Ist jemand mit der Anlage vertraut?
Grüße
Tigerente |
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titus Newbie
Anmeldungsdatum: 08.03.2006 Beiträge: 13 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 4.Mai 2007 9:26 Titel: |
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Ja, die Anlage gibt es in Polen. Leider wird dort nur Petrolium erzeugt, dass sich in Deutschland so nicht verkaufen lassen würde. Der Betreiber müßte eine Raffenerie dafür finden. Zudem sind diese Anlagen sehr teuer!
Habe bei meinen eigenen Recherchen die Firma TPE-Recycling in Deutschland gefunden. Diese Firma plant Anlagen zur Verölung von Kunststoffmüll. Laut deren Homepage gibt es in Deutschland eine Großanlage, es befinden sich weitere Anlagen in der Planung und im Bau.
Scheint Dr. Koch nun endlich einen "echten" Mitbewerber bekommen zu haben? |
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info1a Newbie
Anmeldungsdatum: 19.07.2005 Beiträge: 31
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Verfasst am: 4.Mai 2007 12:53 Titel: Dr. Koch pp. |
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| titus hat folgendes geschrieben:: |
Ja, die Anlage gibt es in Polen. Leider wird dort nur Petrolium erzeugt, dass sich in Deutschland so nicht verkaufen lassen würde. Der Betreiber müßte eine Raffenerie dafür finden. Zudem sind diese Anlagen sehr teuer!
Habe bei meinen eigenen Recherchen die Firma TPE-Recycling in Deutschland gefunden. Diese Firma plant Anlagen zur Verölung von Kunststoffmüll. Laut deren Homepage gibt es in Deutschland eine Großanlage, es befinden sich weitere Anlagen in der Planung und im Bau.
Scheint Dr. Koch nun endlich einen "echten" Mitbewerber bekommen zu haben? |
Welche Anlage/n unter der Regie von Dr. Koch / Alphakat GmbH / Susanne von Seefried pp. (Mexiko-Kanada-Bulgarien usw.) ist ueberhaupt funktionsfaehig / oekonomiefaehig? Danke fuer den Verbesserungshinweis im VORAUS! info1a |
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titus Newbie
Anmeldungsdatum: 08.03.2006 Beiträge: 13 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 4.Mai 2007 13:05 Titel: |
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>> info1a
Dr. Koch´s Verkaufs-Heerscharen geben bei Interessenten an, dass Anlagen bereits im Bau sind. Ich suche das Internet nach Standorten durch, bisher vergebens.
Mit einer kleinen Anzahlung kommt man aber auf eine Liste mit Käufern die alle abgearbeitet werden....nur wann sagt man nicht!
Ich bin zwar gläubig, aber bei Dr. Koch und seinen Verkaufsteams glaube ich nur was ich sehe, und zur Zeit und auch in Zukunft sehe ich nichts! |
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maleh Specialist
Anmeldungsdatum: 03.09.2003 Beiträge: 233
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Verfasst am: 4.Mai 2007 19:13 Titel: |
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Hallo Mod,
wollen Sie wirklich die Diskussion zu diesem Thema wieder aufnehmen?
Zu Dr. Koch gibt es leider nichts positives zu berichten.
Lassen Sie uns noch ein halbes Jahr Zeit. Alle mir bekannten Hersteller dieser Anlagen befinden sich noch in der Erprobungsphase. Wobei m.W. ein Hersteller in der Projektphase steckt und in diesem Jahr eine richtig große Anlage stellen wird.
Es bewegt sich einiges...aber keiner will sich mit der Kochschen Vertriebsstruktur und-philsophie ebenfalls verbrennen-es halten sich alle sehr bedeckt. |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 93 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 6.Mai 2007 8:03 Titel: |
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@ maleh
Da kann ich nur zustimmen, brauchbare Informationen wird es erst geben, wenn die Hersteller Ihre Terrains abgesteckt haben. Bis dahin wird es nur oberflächliche Infos geben.
@ Titus
TPE hat sich uns als Vertriebsfirma vorgestellt. M.W. handelt es sich um die Clyvia Maschinen die dort promotet werden. Die News decken sich mit Clyvia's Pressemitteilungen
@ Tigerente
MME promotet im wesentlichen die DOS Technologie die von Prof. Willner an der Fachhochschule Hamburg entwickelt wurde.
Gruß
Eagle |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 93 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 6.Mai 2007 8:16 Titel: |
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@bei14
sorry das ich noch etwas nachposten muß.
Ich glaube Jeder hat schon bei Dr. Koch am Tisch gesessen und sich seine Philosophie zu Verbesserung der Welt mittels KDV, Bewässerung der Sahara und Alternativen zu Platinasbestkatalysatoren angehört.
Von den Vorführungen ist jeder beeindruckt und von der Funktionalität des Verfahrens überzeugt.
Aber... sobald es dann an die wirklich fachlich relevanten Themen der Vorprozeßtechnik, der Qualitätssicherung und der Wirtschaftlichkeit geht, wird jeder von der Realität eingeholt und durch konträre Aussagen verunsichert. Spätestens beim Angebot sich in eine Warteliste einzukaufen bekommt die Sache den Touch einer Erlebnisgastronomie. Ich kann Dr. Koch zwar verstehen, dass er hiermit die Spreu vom Weizen unter den Interessenten trennen möchte, nur funktioniert das halt so nicht.
In diesem Geschäft zählt die fachliche Kompetenz, die Dr. Koch sicher hat, nicht aber seine Vertriebler.
Gruß
Eagle |
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WC.Hofmann Pathfinder
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 355 Wohnort: in der Mitte Europas
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Verfasst am: 8.Mai 2007 12:15 Titel: SYNTROL - ein möglicher Lösungsweg! |
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Was gibt es Neues auf dem Diesel-Markt?
Seit Sept. 2006 bemühe ich mich um die Besuchsgenehmigung einer Verwertungsanlage für Kunststoffe, die Diesel produziert. Die Anlage steht in Baar/CH. Keine andere Anlage in diesem Thread lockt mich so hinter dem Ofen vor wie diese.
Der offensichtliche Spiritus Rector Dipl.-Ing. Wolf Eherhard Nill hält sich einerseits zu seiner Konzeption sehr bedeckt, andererseits sind die Ergebnisse seiner Arbeit vorzeigbar. Er hat mir am Telefon zu verstehen gegeben, dass die Betreibergruppe im Moment keinen Publikumsverkehr wünscht. Das ist schade; ich muss es respektieren.
Die Nil-Tech GmbH [ www.nill-tech.de ] hatte bislang eine Konzeptbeschreibung für ihr SYNTROL-Verfahren auf ihrer Homepage, http://www.nill-tech.de/nill-tech_syntrol_dt_A4.pdf. Dort wurde es inzwischen herausgenommen, ist aber auf einem Server abgelegt und somit noch verfügbar. Das Verfahren ist inzwischen in der betrieblichen Anwendung gereift; eine entsprechende Verwertungsanlage wird von der Firma RVA Reststoffverwertungs AG in CH-6340 Baar betrieben.
Auf der Homepage von www.plastoil.ch steht ein Video zur Verfügung, dass nähere Eindrücke zum Verfahren vermittelt.
Die Firma RVA wurde für dieses zukunftsweisende System plastOilmit dem Innovationspreis 2006 ausgezeichnet. Hier die Pressemitteilung:
http://www.plastoil.com/news/wp-content/Pressemitteilung%20Innovationspreis%202006.pdf
Es tut sich also doch noch etwas! |
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titus Newbie
Anmeldungsdatum: 08.03.2006 Beiträge: 13 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 11.Mai 2007 12:50 Titel: |
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@ WC.Hofmann
Wie ich bereits geschrieben habe, beschäftige ich mich schon lange mit diesem Thema und war auch in Baar....
Konnte mich dort mit Leuten unterhalten die direkt damit zu tun haben. Leider ist die Anlage noch nie richtig gelaufen, was wiederum zeigt das alles zur Zeit nur ein Strohfeuer zu sein scheint. |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 93 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 18.Mai 2007 8:13 Titel: |
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auf der genannten Website kann man sich ein video anschauen und es gibt auch ein Flussdiagramm.
Ablauf: Die Eingangsmasse wird zerkleinert, erhitzt, umgerührt und soll dann cracken. Also dasselbe Prinzip wie bei Clyvia und anderen. Nur leider funktioniert das nur bei ganz bestimmen Stoffen, wie z.B. reinem Polyethylen. Anderes Material, insbesondere Biomasse bekommt man damit nicht verölt sondern produziert nur Kohle. Fügt man nun einen Zeolithishen Katalysator dazu, wie z.B. ZSM-5 oder ein Y-Zeolith so cracken auch die anderen Stoffe, aber durch das Sinken der Reaktionstemperatur funktioniert der Wärmeeintrag nicht mehr und es fällt noch mehr Kohle an den, meist mit Gas beheizten Reaktorwandungen aus.
Kratzt man diese Kohle jetzt von den Wandungen ab, so gibt es feine Kohleteilchen, die den Kat verstopfen. - Exitus -, >Lässt man die Kohle anbacken, funktioniert der Kat zwar weiter, aber die Kohle isoliert den Wärmeeintrag, was zu höherer Energiezufuhr führt und zu mehr Kohle. (s.o.)
Imho sind alle Verfahren die sich mit externer Heizung beschäftigen somit in einer Sackgasse.
Einzig Verfahren die die Wärme homogen in die Reaktionsmasse eintragen und dazu auch noch die Kohleanlagerung am Kat im laufenden Prozeß beseitigen haben meiner Meinung nach Zukunft. Wenn diese nebenbei auch noch durch Wasserstoffeintrag den überschüssigen Kohlenstoff hydrieren und zusätzlich den in verschiedenen Stoffen enthaltenen Sauerstoff zu H²O binden, steigt der Wirkungsgrad nochmals und es gibt weder die o.a. Kohleprobleme noch reichlich CO² als Abgase.
schönes Wochenende
Eagle |
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