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PECUNIA Specialist
Anmeldungsdatum: 27.08.2003 Beiträge: 156 Wohnort: Hannover / Dubai
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Verfasst am: 9.Okt 2005 11:58 Titel: |
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@eagleflight,
seit wann betreibt denn die Eurasie Group hier in Dubai ihre nicht immer zu verstehenden Geschäfte.
Im "DED" Dubai Econemic Department, kann ich sie nicht finden. Sicher wieder eine von den Firmen in irgend einer Freihandelszone. Nun ja. Warum geht die Eurasie Group von Deutschland, ich meine in einem Hamburger Officecenter war die "ein Mann Show" ansässig, die internationale und wahnsinnige Firmenverflechtungen vorgaukelt, nach Dubai?
Ich würde mich freuen, nähere Infos zur Eurasia Group zu erhalten. Es kann ja sein, dass wir hier von zwei völlig unterschiedlichen Firmen sprechen. Gern würde ich die Firma hier einmal kennenlernen.
Viele Grüße aus dem heißen Dubai von
PECNIA |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 93 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 9.Okt 2005 12:22 Titel: |
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mehr infos habe ich leider auch nicht.
Ich habe gehört, ist aber nicht bestätigt, daß die Firma vorher als B+B International tätig war und auch schon Anlegermodelle propagiert hat.
Falls jemand mehr Infos hat bitte hier posten. |
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Rolf Neuendorf Specialist
Anmeldungsdatum: 08.03.2003 Beiträge: 77 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: 15.Okt 2005 17:37 Titel: Richtigstellung |
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@ Eagleflight
Hallo, ich möchte kurz richtigstellen:
1.
Wir vertreiben weder für Dr. Koch, noch für Alphakat oder die inzwischen von Koch gecancelte Nanokat irgendwelche Anlagen.
Richtig ist, dass wir seit Herbst 2004 mit Dr. Koch versuchten, zusammen zu arbeiten. Als wir allerdings nach Bestellung von 6 Anlagen (KDV500), Vorlage eines entsprechenden Eigenkapitalnachweises, der von der zuständigen Subventionsleitstelle bereits geprüft war und der entsprechenden Firmen- und Grundstücksnachweise bekamen wir weder die gewünschte Lieferbestätigung, noch das Leistungsverzeichnis oder sonstige handfeste Informationen und Bestätigungen. Wir haben demzufolge die Kooperation beendet (und ausreichend Lehrgeld gezahlt).
2.
Es ist nicht korrekt zu behaupten, dass wir mit Lurgi oder Linde arbeiten und die Anlage 2.000l/h Dieseloutput haben soll.
Richtig ist, dass wir über einen zu unserer Gruppe gehörenden Anlagenbauer eigene Anlagen versuchen zu bauen und dass wir diese Anlagen (NRG700) ausschliesslich für solche Projektgesellschaften erstellen werden, an denen wir mehrheitlich beteiligt sind. Die Anlagen sollen dann 700l/h Dieseloutput haben, was vergleichbar mit dem Putput der Koch-Mexiko-Anlage wäre, als diese ohne Pumpenprobleme arbeitete (übrigens eine Anlage, die wir auch niemals sahen, trotz mehrmaliger Ankündigung der Möglichkeit).
3.
Es ist nicht korrekt zu behaupten, dass Herr. Prof. Dr. Willner uns nicht kennt.
Richtig ist, dass Herr Willner als ehemaliger Student von Herrn Koch diesem eng verbunden ist. Als auch wir erfuhren, dass Kochs Anlagen tatsächlich nicht serienreif sind und insbesondere die Mexiko-Anlage eben nicht im Dauerbetrieb läuft UND Herr Dr. Willner trotzdem weiterhin Herrn Koch unterstützt, haben wir den mit Herrn Willner geschlossenen Beratervertrag aufgekündigt. Derzeit werden die deutschen und europäischen Patente, welche Basis des "Koch-Verfahrens" (KDV) sind, durch befreundete Forschungsgruppen in unserem Auftrage für die o.a. Anlagen weiterentwickelt und wir gehen davon aus, dass wir die Markt-. und Serienreife in den nächsten Monaten erreichen werden.
4.
Es ist nicht korrekt, uns mit B&B in einen Topf zu werfen.
Richtig ist, dass B&B nicht einmal ansatzweise mit uns etwas zu schaffen hat, sondern vielmehr früher einmal mit Koch kooperieren wollten, diesem nach dessen Aussagen Unterlagen stahlen (was man sehr, sehr zurückhaltend zur Kenntnis nehmen sollte!!!) und Koch B&B verdammt (wie etliche andere auch, uns natürlich ebenso).
Abschliessend verweise ich gerne auf den aktuellen Stand unseres diesbezüglichen Projektes unter www.NRG700.de ... ABER mit dem deutlichen Hinweis, dass wir weder Kapitalanleger, noch Vertriebsleute oder Kunden suchen - mir geht es nur darum, hier ein paar Dinge richtigzustellen, bevor sich alle ereifern - bei unserem Ruf bei den meisten von Ihnen hier sicherlich kein Wunder )
Also: Wir entwickeln die Patente weiter bzw. lassen das machen, geben Versuchsanlagen nach dem "Go" der Subventionsleitstellen in Auftrag, erstellen mit diversen Projektgesellschaften (gemeinsam mit strategischen Partnern) in verschiedenen Staaten (dann) die bereits vertraglich fixierten Anlagen und gehen davon aus, dass das KDV-Verfahren tatsächlich serienreif zu handeln sein wird, da "lediglich" das Pumpen- und zwei andere Probleme des konventionellen Anlagenbaus zu lösen sein werden nebst der sicherlich zahlreichen Tuningprobleme, die man erst im Dauerbetrieb und durch die Versuchsanlage erkennen wird.
Interessant zum Schluss: Dr. Koch verlangt tatsächlich zwischen 30 und 50% Anzahlung bei Vertragsabschluss, kann aber keine Fertigstellungsgarantie einer Bank liefern, bedingt sich 14 Monate (!) Lieferzeit aus und kann nach seinem Vertragswerk ohne Entschädigung aus dem Vertrag raus, wenn er nicht liefern kann - Leute, DAS ist eine Geschäftsidee
In dem Sinne,
Rolf Neuendorf |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 93 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 16.Okt 2005 18:54 Titel: |
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@ Rolf Neuendorf
Sorry wenn Sie mit Anderen verwechselt worden sind, das war keine böse Absicht.
Ich finde es in Ordnung, wenn diese Technologie fortentwickelt wird und nach gängiger Anlagentechnik serienreif wird. Sicher sind aber mehr als die Pumpenprobleme zu bereinigen um auf Basis der Koch'schen Technologie funktionierende Anlagen zu erstellen. Ein wesentliches Problem dürfte in der Weiterverarbeitung der entstehenden "dieselähnlichen" Stoffe liegen, da die Verwendung als Kraftstoff auch besondere Anfoderungen an die Schmierfähigkeit, den Schwefelgehalt und weitere Eckwerte stellt, die durch die andere Veretilung der CnHm Ketten noch erforscht werden müssen. Ebenso gilt es das Thema der Explosionssicherung der Eingangsmaterialien zu lösen, da die Verarbeitung in einem "nassen" Verfahren sehr kleine PArtikel Rohstoff voraussetzt und diese im trockenen Zustand problematisch reagieren können. Man stelle sich nur geraspeltes Stroh mit <0,1mm Korngrösse in einem Shredder als Staub vor. Da reicht schon ein Funke.... Aber das alles sind lösbare Probleme.
Wie ich schon weiter oben geschrieben habe, sollten Sie auf gar keinen Fall diskreditiert werden, da jegliche Zusammenarbeit mit Dr. Koch, und sei sie noch so gut gemeint, früher oder später zum Fiasko führt und nur selten die Schuld bei den Interessenten liegt.
Zur Zeit gibt es m.W. überhaupt keinen festen Partner der Alphakat, sogar der Katalysatorlieferant soll "not amused" sein und alles Anderen fühlen sich mächtig ................. |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 17.Okt 2005 1:04 Titel: |
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@ Rolf Neuendorf
Sie hatten in einem Beitrag ein Unternehmen namens B&B erwähnt. Ich bin mir sicher, daß Sie damit die Fa. B&B Operations GmbH in Hünenberg/Ch gemeint haben.
Der dortige Geschäftsführer, Herr Herzog, bietet ebenfalls Anlagen zur Herstellung von Biodiesel aus organischen Abfallstoffen an, ebenfalls mit mehreren Patenten versehen und einschl. dem sogenannten KVD-Verfahren.
Haben Sie Kenntnisse darüber, wie es mit den Möglichkeiten und der Sicherheit der Prognosen dieses Unternehmens bestellt ist? Immerhin sollen dort die Kosten für Bio-Diesel in der Herstellung bei insgesamt 0,20 - 0,25 € pro Liter liegen.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 93 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 17.Okt 2005 8:33 Titel: |
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Zum Thema Dieselpreis von 20ct / Ltr. eine Überschlagskalkulation
Der Preis für den produzierten Diesel (NTK/KDV Verfahren) setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. (Man möge mir die großzügigen Rundungen am Beispiel einer 500Ltr Anlage verzeihen)
1. Anlagenpreis, Grundstück + Gebäude und damit verbundene Amortisation
2. laufende Produktionskosten (Personal + Lohnnebenkosten)
3. Kosten für Verbrauchsmaterial (Katalysator, Neutralisator, Additive)
4. Kosten für Wartung
5. Kosten für Eingangsmaterial
6. Kosten für Weiterverarbeitung
7. sonstige Kosten
Zu 1.
Setzt man einen Anlagenpreis (500 Ltr/std Kapazität) von 3,5 Mio + 1,0 Mio f.d. Gebäude + weitere 1,5 Mio für Shredder, Trockner und Tanks an, so beträgt die Investition ca. 6,0 Mio Euro, aktiviert auf 8 Jahre demzufolge eine notwendige Amortisation von 0,75 Mio (Zinsen + AfA lassen wir einfach mal grosszügig weg)
Zu 2.
Man benötigt mind. 2 Facharbeiter (einen für den Materialtransport und einen für die Bedienung) bei einem 24 Std. Schichtbetrieb, also 3 x 2 = 6 Mann (Urlaub, Krankheit, Überstunden etc. mal nicht mitgerechnet), pro Kopf bei 2.000 E/Monat + 35% Lohnnebenkosten + 25% Sonn- und Feiertagsaufschlägen also rund 20.000 € Personal/Monat = 240.000€ p.a.
Zu 3.
Zur Produktion benötigt man Katalysator, der 3,00€/kg kostet und mit 3% auf das Eingangsmaterial anzusetzen ist. Nimmt man einen Wirkungsgrad von guten 40% bei Biomasse an und 500 Ltr/Std. Output, so benötigt man für 1 Std Produktion 1.250 kg Eingangsmaterial, pro Tag 30.000 kg, pro Jahr (320 Produktionstage, 22 Std/Tag, der Rest ist Wartung etc.) = 9.600.000kg und hierzu 3% Kat = 288.000 kg x 3,0 = 864.000€ p.a. Neutralisator setzen wir einfach mal billig mit 50.000€ an
Zu 4.
Die Wartungskosten bestehen aus dem Nachschleifen bzw. Austauschen der Shreddermesser (2.000€/p.Monat = 24.000 p.a., Pumpenverschleiß mal billig mit 50.000€ p.a. angesetzt und sonstigem Verschleiß von sagen wir mal 30.000€, in Summe also rund 100.000€ p.a.
Zu 5.
Das Eingangsmaterial muß man ja auch irgendwoher bekommen. Selbst wenn man es umsonst bekommt, fallen pro Tonne noch Transport, Bewegungs und Lagerkosten von geschätzten 3,00€/Tonne an, also bei 9600 Tonnen pro Jahr nochmals 28.800 € p.a.
Zu 6.
Da der so produzierte Diesel noch keine Fahrzeugqualität hat muß man ihn nachdestillieren, entschwefeln und mit Additiven versehen, was pro Liter ca. 2 ct kostet, in Summe bei 500Ltr x 24 Std. x 320 = 3.84 Mio Ltr p.a. x 0,02 = 76.800€
Zu 7.
Ohne Verwaltung geht halt leider nichts mehr auf dieser Welt, also setzen wir nochmals 20.000€ p.a. für die Verwaltung und 20.000€ für sonstiges pro Jahr an, in Summe 40.000€
Damit gibt sich folgendes Kostenbild:
1. 0,75 Mio Amortisation
2. 0,24 Mio Personal
3. 0,91 Mio Verbrauchsmaterial
4. 0,10 Mio Wartung
5. 0,03 Mio Eingangsmaterial
6. 0,07 Mio Nachbearbeitung
7. 0,04 Mio Sonstiges
in Summe 2,14 Mio p.a. dividiert durch 3,52 Mio Ltr Produktion ergibt
einen Produktionspreis von 0,557 /Ltr. + Mineralölsteuer (0,47) + Umsatzsteuer (0,17) total also 1,19€/Ltr = Tankstellenpreis
Bei Biomasse zahlt man natürlich keine Minaralölsteuer, wenn das Verfahren in Brüssel erst einmal als alternatives Biodieselverfahren anerkannt ist.
Ebenso erhält man für bestimmte Kunststoffabfälle richtig viel Geld und drückt somit die Produktionskosten nach unten. Für Investoren zählt aber die Rendite und die ist, so wie die Preise zur Zeit aussehen noch nicht unmittelbar sichtbar.
Inwieweit staatliche Zuschüsse in den Kraftstoffpreis eingerechnet werden sollten muß jeder für sich entscheiden. Klar kann man auch die Abschreibungszeiten erheblich verlängern, Kunststoffe mit einem Wirkungsgrad von 80-90% als Eingangsstoff wählen und den Katalysatorverbrauch vielleicht reduzieren aber das sind dann best-case Szenarien, die auf den Einzelfall anzuwenden sind und nicht allgemein nachvollziehbar sind.
Ist man optimistisch so kann man sicher einen Produktionspreis von 50ct irgendwann einmal erreichen, heute steht das aber noch in weiter Ferne.
Grundsätzlich sind 50ct/Ltr ein guter Preis, konkurrenzfähig zur herkömmlichen Biodieselproduktion und erst recht gegenüber der Dieselproduktion aus Erdöl, die ja ständig teuerer wird. Der Break-Even ist also schon erreicht und jetzt heisst es, die Entwicklungsresourcen zu bündeln, das Verfahren preiswert serienreif zu machen und eine Perspektive zur herkömmlichen Kraftstoffproduktion marktfähig zu machen. Einen Platz für Goldgräber sehe ich hierbei allerdings nicht.
Ich würde mich freuen wenn hier im Forum meine überschlägige Kalkulation widerlegt werden könnte. |
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preusse Specialist
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 166
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Verfasst am: 17.Okt 2005 20:49 Titel: |
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Diese Dieselgeschichte hat hohen Unterhaltungswert. Ich will ja die Goldgräberstimmung nicht trüben, aber was funktioniert und was nicht ist noch völlig unklar, von den dubiosen Begleitumständen mal ganz abgesehen. Hintergrund der Aussage sind zahlreiche Recherchen und vorgelegte Unterlagen.
Kleiner Hinweis an Herrn Neuendorf. Wenn ihr euch von Herrn Koch distanzieren wollt, obwohl ihr die gleiche Vertriebsmasche habt, dann nehmt nicht auch die gleichen Fotos. Die NRG 700 wird genau so bebildert wie die KDV 500. Es dient ein Foto der sagenhaften Mexikoanlage. Na, na, na.
Eagleflight, die Kalkulation muss man nicht nachempfinden. Alphakat hat eine im Angebot. Da sieht man dann auch die Schwachstellen. Bei Bedarf kann sie gemailt werden. Ansonsten denke ich, das deine Zusammenfassung die Sache trifft. |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 93 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 19.Okt 2005 15:06 Titel: |
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@preusse
Hallo
die Kalkulation von Alphakat würde mich schon interessieren, da m.W. bis dato keine Wartungskosten genau spezifiziert worden sind.
Auch würde mich interessieren, wie man auf die 20ct / Ltr kommt, da ich dann meine Mathematik mal gründlich überarbeiten müsste.
Bitte posten, falls möglich. |
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preusse Specialist
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 166
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Verfasst am: 19.Okt 2005 18:29 Titel: |
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@eagleflight
Ich kann es dir mailen, bräuchte aber eine Adresse. Ansonsten maile ich es dem Moderator Browser und dort holst du dirs ab.
@browser
einberstanden?
gruss preusse |
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preusse Specialist
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 166
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Verfasst am: 19.Okt 2005 18:30 Titel: |
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@browser
meine natürlich einverstanden |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 19.Okt 2005 20:03 Titel: |
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Hallo preusse
aber bitte, gerne:
[E-Mail anzeigen]
Mit den besten Wünschen, Browser |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 93 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 21.Okt 2005 12:25 Titel: |
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@browser
meine email adresse: [E-Mail anzeigen]
danke
eagleflight |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 21.Okt 2005 12:47 Titel: |
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Leider habe ich die Informationen noch nicht bekommen.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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preusse Specialist
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 166
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Verfasst am: 21.Okt 2005 22:15 Titel: |
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@browser
Ich war endlich fleißig.
Gruss Preusse |
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eagleflight Specialist
Anmeldungsdatum: 12.10.2004 Beiträge: 93 Wohnort: Frankfurt - Germany
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Verfasst am: 28.Okt 2005 12:18 Titel: |
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Hallo
gibt es jetzt eine wirtschaftlichkeitsberechnung oder nicht.
ich habe noch keine erhalten. |
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preusse Specialist
Anmeldungsdatum: 17.10.2005 Beiträge: 166
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Verfasst am: 28.Okt 2005 12:26 Titel: |
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Auch Hallo
die ist am 21. an Browser, wie geschrieben. Zwischenzeitlich hast du ja auch deine Adresse angegeben. Ich schicke es noch einmal dahin.
Schönes Wochenende
Preusse |
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gefender Newbie
Anmeldungsdatum: 24.11.2005 Beiträge: 1
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Verfasst am: 24.Nov 2005 11:54 Titel: |
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Hallo Herr Rolf Neuendorf,
leider kann ich die Webseite www.ngr700.de nicht öffnen.
Wo bekomme ich sonst noch Infos über die Technologie?
Gruß, Dr. Michael Müller |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 24.Nov 2005 12:45 Titel: |
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Hallo eagleflight
Ich habe soeben mit Entsetzen festgestellt, daß ich anscheinend versäumt habe, die mir zugegangene Aufstellung auch Ihnen zugänglich zu machen. Bitte entschuldigen Sie mein Versehen. Hätte preusse nicht freundlicherweise angeboten, Ihnen die Aufstellung zu senden, würde ich dies jetzt, wenn auch verspätet, nachholen.
Mit den besten Wünschne, Browser |
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schneebär Newbie
Anmeldungsdatum: 25.11.2005 Beiträge: 6
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Verfasst am: 25.Nov 2005 19:55 Titel: |
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Ich habe mit Interesse Euren Dialog zum Thema Alphakat gelesen - kleiner Tip, geht auf die web site www. alphakat.ch hier könnt Ihr Euch alles herunterladen.
Meines Wissens gibt es nur eine Anlage, die man sich anschauen kann, außer der in Mexico, und die stand bis vor kurzem in Eppendorf bei Chemnitz und hier wird sie wöchentlch vielen Interessierten vorgeführt.
Bei allen anderen Firmen existieren die Maschinen nur auf dem Papier oder versucht doch mal einen Besichtigungstermin zu bekommen!
Das Internet ist Geduldig, aber die Realität ist eindeutig. |
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schneebär Newbie
Anmeldungsdatum: 25.11.2005 Beiträge: 6
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Verfasst am: 25.Nov 2005 20:00 Titel: Alphakat |
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Noch ein kleiner Nachtrag zumThema Alphakat:
Die neuen Pumpen der Firma Alphakat sind so effektiv, dass man nur 1% Kathalysator, bezogen auf den Input, verbraucht!
Dadurch werden die Erzeugerkosten stark reduziert. |
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