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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6866
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Verfasst am: 18.Aug 2006 6:02 Titel: Klimaflüchtlinge in den USA |
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Umweltkatastrophen infolge der Erderwärmung haben einer US-Studie zufolge bereits zu einem ersten massenhaften Exodus von Klimaflüchtlingen geführt – ausgerechnet in den USA. Die Flucht von Hunderttausenden Menschen nach dem Hurrikan »Katrina« an der Golfküste der USA vor einem Jahr sei die erste dokumentierte »Massenbewegung von Klimaflüchtlingen« gewesen, heißt es in einem am Mittwoch in Wa-shington vorgestellten Bericht des Earth Policy Institute. Eine Untersuchung habe ergeben, daß sich mindestens 250000 der Geflohenen inzwischen anderswo angesiedelt haben, heißt es in der Studie.
Das Earth Policy Institute definiert den Begriff »Klimaflüchtling« in der Studie als Angehörigen einer größeren Gruppe, die wegen vom Menschen verursachten Umweltveränderungen ihre Heimat verlassen müssen.
(AFP) |
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hdschulz * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 1063
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Verfasst am: 18.Aug 2006 16:59 Titel: Re: Klimaflüchtlinge in den USA |
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| Moderator GM&P hat folgendes geschrieben:: |
Das Earth Policy Institute definiert den Begriff »Klimaflüchtling« in der Studie als Angehörigen einer größeren Gruppe, die wegen vom Menschen verursachten Umweltveränderungen ihre Heimat verlassen müssen.
(AFP) |
Kann es sein, daß die "Flüchtlinge" von der Golfküste ihre Heimat nicht verlassen "müssen", sondern freiwillig gehen und daß es keinerlei stichhaltige Beweise dafür gibt, daß "vom Menschen verursachte Umweltveränderungen" die Ursache für "Katrina" waren?
Aber so sind sie halt die Katastrophisten - wenn die Katastrophe bevorsteht, lähmt die Angst auch den Verstand.
Was ist eigentlich, wenn, wie zu erwarten, dieses Jahr kaum Hurricans auftreten (das Wasser ist etwas kälter geworden)?
"Müssen" dann die Flüchtlige zurückkehren oder dürfen sie sich weiter wie normale Amerikaner verhalten, nämlich mobil sein und aus allen möglichen Gründen schnell mal den Wohnsitz wechseln?
Ein weiteres schönes Beispiel für hirnlose Katastrophenstatements aus dem blog "Mit dem Kopf voran":
Von nichts kommt nichts
von: steffenh
Der europäische Umweltinformationsservice ENDS Europe Daily berichtet heute in einem Newsletter von einer neuen Studie, die uns noch dramatischere Folgen des Klimawandels in Formen von Wald- und Buschbränden, Dürre und Flutkatastrophen prophezeit.
Alles nichts neues, solche Studien gibt es wie Sand am Meer. Glaubt man aber den Machern von ENDS Daily, dann wollen die britischen Forscher auch herausgefunden haben, dass bei einem Temparaturanstieg von mehr als 3 Grad Celsius Bäume mehr Kohlendioxid freisetzen als sie vorher durch die Photosynthese aufgenommen haben:
Rising temperatures from global warming will increase the risk of forest fires, droughts and flooding in many parts of the world over the next two centuries, according to new research from scientists at Bristol University in the UK. The greater threat to ecosystems will persist even if temperatures rise by less than an international target of two degrees, says the study, published this week. The scientists also warn that a rise of more than three degrees would probably cause trees to start emitting more CO2 than they absorb.
Man muß kein Chemiker sein, um hier das Grübeln zu bekommen. Katastrophennachrichten können offenbar nicht dumm genug sein. Wo die Bäume für die Zellatmung den zusätzlichen Kohlenstoff zur Oxydation von mehr als dem vorher aufgenommenen Kohlendioxid her haben wollen, ist mir schleierhaft.
Ein Blick auf die Webseite der Urheber der Studie lässt dann auch ahnen, dass die ENDS Daily-Macher bei der Interpretation der zugegeben rudimentären Informationen über die Studie schlichtweg intellektuell überfordert waren. Dort wird eine gänzlich andere Aussage gemacht:
The researchers also found that if the temperature increase is more than 3°C, land carbon sinks could release their stored carbon, starting a positive feedback loop that would increase atmospheric carbon dioxide.
Und die Moral von der Geschicht. Glaube manchem Newsletter nicht. |
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hdschulz * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 1063
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Verfasst am: 23.Aug 2006 7:23 Titel: |
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Die "Welt" berichtet unter der Überschrift "Katrina & Co.: Wer ist schuld?" über den Streit unter Fachwissenschaftlern zum Thema.
http://www.welt.de/data/2006/08/21/1005546.html
Für "Umweltschützer" wie das "Earth Policy Institute" gibt es da natürlich keine Zweifel.
Ideologien halten nichts von wissenschaftlichem Streit. |
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