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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 953
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Verfasst am: 14.Sep 2006 10:16 Titel: Schmutzfinken |
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Umweltverschmutzung die nächste - und immer wieder die Amis:
Erst verschmutzen sie die Luft mit CO2 und nun den Reis mit Genen.
Wo soll das noch enden? |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5911
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Verfasst am: 10.Mai 2007 17:15 Titel: |
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Deutschland hat die schädlichsten Kraftwerke
Kohlekraftwerke sind wahre Dreckschleudern. Ihre Rauchwolken sind riesig. Jetzt ist auch klar, dass sie giftig sind. Eine Studie ergab, dass sechs der zehn klimaschädlichsten Kraftwerke in der EU stehen in Deutschland. Noch giftiger sind nur die Griechen.
Deutsche Braunkohlekraftwerke gehören nach den Berechnungen von Umweltschützern zu den klimaschädlichsten Stromlieferanten in der Europäischen Union. Nach einer in Berlin veröffentlichten Studie des Öko-Instituts im Auftrag des World Wildlife Fund WWF stehen von den 30 größten Dreckschleudern in der EU allein zehn in der Bundesrepublik. Dabei sind Braunkohlekraftwerke besonders schmutzig, sechs der zehn EU-weit giftigsten Anlagen dieser Art befinden sich auf deutschem Boden.
Im eigenen Land führend ist nach diesen Angaben mit dem dritten Platz auf der EU-Negativ-Rangliste das vom Energieversorger RWE betriebene Braunkohlekraftwerk Niederaußem im Rheinland. Die ebenfalls in Nordrhein-Westfalen angesiedelten RWE-Braunkohlekraftwerke Frimmersdorf, Weisweiler und Neurath belegen die Plätze fünf, sechs und sieben. Zwei Vattenfall-Braunkohleanlagen im brandenburgischen Jänschwalde und im sächsischen Boxberg stehen auf Platz vier beziehungsweise zehn der EU-Liste.
Negativ-Spitzenreiter in Europa ist laut WWF das Kraftwerk Agios Dimitrios in Griechenland. Pro Kilowattstunde erzeugten Stroms bläst es nach der Studie rund 1.350 Gramm Kohlendioxid (CO2) in die Luft. Die restlichen vier der zehn zu den „Dreckigen Dreißig“ gehörenden Anlagen in der EU seien in Deutschland die Braunkohlekraftwerke Schwarze Pumpe in Brandenburg (Rang 14) und Lippendorf in Sachsen (Rang 16) sowie die Steinkohlekraftwerke Scholven bei Gelsenkirchen (Rang 20) und Mannheim (Rang 28 ).
Die Analyse basiert nach Angaben des WWF auf den Emissionsdaten von 2006, die im Rahmen des Emissionshandels erhoben werden. Die Untersuchung habe gezeigt, dass im vergangenen Jahr 393 Millionen Tonnen Kohlendioxid, das entspricht zehn Prozent der europäischen CO2-Emissionen, auf das Konto der „Dreckigen Dreißig“ gegangen sind. Der WWF forderte die Bundesregierung auf, vor diesem Hintergrund endlich die Privilegien und Subventionen für die klimaschädliche Kohle zu streichen.
Quelle: Welt |
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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 953
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Verfasst am: 10.Mai 2007 17:53 Titel: |
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| Zitat: |
| Kohlekraftwerke sind wahre Dreckschleudern. Ihre Rauchwolken sind riesig. Jetzt ist auch klar, dass sie giftig sind. |
Als ich das las, war ich doch sehr erschrocken und habe schnell weitergelesen, um zu erfahren, welcher Giftstoff denn hier entdeckt wurde.
Leider bin ich nicht fündig geworden. Auch der mehrfach angeprangerte "Dreck" aus den "Dreckschleudern" ist leider nicht näher definiert worden.
Statt dessen wurde lang und breit über CO2-Emissionen berichtet.
CO2 ist der Grundstoff zum Aufbau organischer Substanz durch die Pflanzen und so die Basis allen Lebens.
Es kann kann demzufolge weder Dreck noch Gift sein. Die Eigenschaften diese Gases können in jedem Chemiebuch nachgelesen werden: farblos, geruchslos, ungiftig.
Irgendwie erinnert der Bericht an Orwellsches Neusprech. |
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