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Selbstmord der Eisbären?

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hdschulz
Insider


Anmeldungsdatum: 27.08.2004
Beiträge: 953

BeitragVerfasst am: 22.Dez 2005 15:40    Titel: Selbstmord der Eisbären? Antworten mit Zitat

Dirk Maxeiner macht sich Sorgen:
22.12.2005 13:37 HIIILFE! Jetzt begehen die Eisbären schon Selbstmord...
Weihnachten und Eisbären passen irgendwie zusammen, was die Redaktion von „Pressetext“ zu einer wirklich hübschen Geschichte veranlasst hat. Titel: "Eisbären ertrinken in der Arktis". Auszug: „Die Umweltveränderung in der Arktis macht sich immer stärker bemerkbar: Wie Forscher bei der 16. Konferenz der Biologie von Meeressäugern in San Diego berichten, gibt es sogar Berichte darüber, dass unter Eisbären Kannibalismus und Selbstmord herrscht. Experten meinen zwar, dass es zu früh sei, um diese Angaben zu bestätigen, räumen allerdings ein, dass sich die Lebenssituation der Säuger in den vergangenen Jahren dramatisch verändert hat...“
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051221015
Selbstmord bei Eisbären? Vielleicht aus Angst vorm Tod? Seid Ihr noch zu retten? Ich mache mir um die Eisbären jedenfalls wesentlich weniger Sorgen als um den Geisteszustand der an solchem wissenschaftlichen Geraune beteiligten Akteure. Kleine Frage auch: Sind die Eisbären nach 1450 vom Himmel gefallen, denn davor war das Nordmeer nahezu eisfrei, wie die Reisen und Siedlungen der Vikinger und Chinesen zeigen. (Zu den Reisen der Chinesen siehe http://www.1421.tv/ ). Nach heutiger Logik hätten die Eisbären das auf keinen Fall überleben können. Danke an Otto Wildgruber für den Hinweis.
Wer ein paar Zahlen und Fakten zum arktischen Klima und der Eisbär-Population sucht findet sie hier:
http://www.junkscience.com/dec04/jsa200404.htm
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hdschulz
Insider


Anmeldungsdatum: 27.08.2004
Beiträge: 953

BeitragVerfasst am: 4.Mai 2006 10:31    Titel: Immer wieder Eisbären... Antworten mit Zitat

Mit der immer wieder gerne von den Ökologisten aufgewärmten Gruselstory vom angeblich nahen Ende der Eisbären (inzwischen sind es angeblich nur noch 25 Jahre bis zu ihrem Ende!) beschäftigt sich der kanadische Fachbiologe Dr. Mitchell Taylor, Polar Bear Biologist,
Department of the Environment, Government of Nunavut:

"Of the 13 populations of polar bears in Canada, 11 are stable or increasing in number. They are not going extinct, or even appear to be affected at present.
http://www.thestar.com/NASApp/cs/ContentServer?pagename=thestar/Layout/Article_Type1&c=Article&cid=1146433819696&call_pageid=970599119419

Er weist den Kassandras Fehler und unsinnige Behauptungen nach, doch das wird die Ökologisten wie üblich nicht beeindrucken und die Medien-Hype unter dem Motto "Klimakatastrophe, Abteilung Eisbären" wird weitergehen.
Wir sind schließlich auf dem Weg in den Untergang, da läßt man sich nicht ablenken!
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hdschulz
Insider


Anmeldungsdatum: 27.08.2004
Beiträge: 953

BeitragVerfasst am: 7.Mai 2006 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Bin gerade darauf aufmerksam gemacht worden, dass der Link nicht funzt (stimmt leider, ich krieg's auch nicht mehr hin),
aber hier ist der komplette Text:


Arctic archives

Silly to predict their demise

(May 01, 2006) Toronto Star (Dr. Mitchell Taylor)

Startling conclusion to say they will disappear within 25 years and surprise to many researchers

Last stand of our wild polar bears


Tim Flannery is one of Australia's best-known scientists and authors. That doesn't mean what he says is correct or accurate. That was clearly demonstrated when he recently ventured into the subject of climate change and polar bears. Climate change is threatening to drive polar bears into extinction within 25 years, according to Flannery. That is a startling conclusion and certainly is a surprising revelation to the polar bear researchers who work here and to the people who live here. We really had no idea.

The evidence for climate change effects on polar bears described by Flannery is incorrect. He says polar bears typically gave birth to triplets, but now they usually have just one cub. That is wrong.

All research and traditional knowledge shows that triplets, though they do occur, are very infrequent and are by no means typical. Polar bears generally have two cubs — sometimes three and sometimes one. He says the bears' weaning time has risen to 18 months from 12. That is wrong. The weaning period has not changed. Polar bears worldwide have a three-year reproduction cycle, except for one part of Hudson Bay for a period in the mid-1980s when the cycle was shorter.

One polar bear population (western Hudson Bay) has declined since the 1980s and the reproductive success of females in that area seems to have decreased. We are not certain why, but it appears that ecological conditions in the mid-1980s were exceptionally good.

Climate change is having an effect on the west Hudson population of polar bears, but really, there is no need to panic. Of the 13 populations of polar bears in Canada, 11 are stable or increasing in number. They are not going extinct, or even appear to be affected at present.

It is noteworthy that the neighbouring population of southern Hudson Bay does not appear to have declined, and another southern population (Davis Strait) may actually be over-abundant.

I understand that people who do not live in the north generally have difficulty grasping the concept of too many polar bears in an area. People who live here have a pretty good grasp of what that is like to have too many polar bears around.

This complexity is why so many people find the truth less entertaining than a good story. It is entirely appropriate to be concerned about climate change, but it is just silly to predict the demise of polar bears in 25 years based on media-assisted hysteria.

Dr. Mitchell Taylor, Polar Bear Biologist, Department of the Environment, Government of Nunavut, Igloolik, Nunavut
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