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Leasingtime Newbie

Anmeldungsdatum: 30.05.2007 Beiträge: 15 Wohnort: Wolfsburg
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Verfasst am: 5.Jun 2007 23:21 Titel: Sind wir wirklich Schuld am Klimawandel? |
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Die Medien berichten ständig, dass wir mit unseren Autos und Kraftwerken unsere Umwelt zerstören. Informiert man sich jedoch einmal genauer zu diesem Thema, so findet man aber auch einige Stimmen hochqualifizierter Meteorologen, die diese Meinung nicht teilen, denn seit Entstehung der Erde gab es immer wieder eine Veränderung des Klimas auf der Erde.
Auch ich sehe der weit verbreiteten Meinung, dass wir Menschen Schuld an der Erderwärmung sind, skeptisch entgegen, denn durch das abschmelzen der Pole, wird der Golfstrom früher oder später unterbrochen, wodurch es dann auf der Erde doch wieder kälter wird. Diesen Prozess hat es in der Ergeschichte auch schon gegeben. Ebenso blühen durch die Erderwärmung Bäume länger und können so mehr Schadstoffe in Sauerstoff "umwandeln", wodurch die Erwärmung ebenfalls gebremst wird.
Für mich sind daher die Bericht und Warnungen aus den Medien nur "Panikmacherei". Klar muss etwas gegen die Uweltverschmutzung getan werden um den Prozess zu verlangsamen, dennoch ist die Erderwärmung ein natürlicher Prozess, den nicht die Menschen verursacht haben. Früher oder später wird es auch wieder kältere Zeiten geben. Es wäre darum wünschenswert, wenn die Medien das Thema vielleicht auch einmal von diesem Standpunkt aus betrachten würden... _________________ www.LeasingTime.de - Ihr Automarkt für Leasingfahrzeuge und Leasingübernahmen
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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 952
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Verfasst am: 6.Jun 2007 17:00 Titel: Re: Sind wir wirklich Schuld am Klimawandel? |
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| Leasingtime hat folgendes geschrieben:: |
| Auch ich sehe der weit verbreiteten Meinung, dass wir Menschen Schuld an der Erderwärmung sind, skeptisch entgegen, denn durch das abschmelzen der Pole, wird der Golfstrom früher oder später unterbrochen, wodurch es dann auf der Erde doch wieder kälter wird. |
Da geht es aber mit der Argumentation ein wenig durcheinander:
1. Falls es wirklich durch eine Unterbrechung des Golfstroms wieder kälter würde, könnte der Mensch dessen ungeachtet an der vorherigen Erwärmung Schuld sein.
2. Würde der Golfstrom tatsächlich abreißen, hätte das keine Auswirkung auf die globale Durchschnittstemperatur - es würde sich lediglich die regionale Verteilung ändern.
3. Von einem "Abschmelzen der Pole" kann z.Zt. keine Rede sein, lediglich die Eismasse der Arktis nimmt ab, diejenige der Antarktis jedoch zu.
4. Der Golfstrom kann nicht isoliert betrachtet werden, er ist Teil eines weltumspannenden Strömungssystems in den Ozeanen, das durch mehrere Faktoren angetrieben wird. Die zeitweise postulierte Abnahme der Golfstromintensität hat sich als falsch herausgestellt. Siehe auch:
http://www.gomopa.net/Finanzforum/Umweltthemen/Am-Beispiel-des-Golfstroms.html
5. Der Golfstrom existierte zwar nicht immer in der Erdgeschichte, hat aber andererseits bereits wesentlich wärmere Perioden überstanden.
Das Thema Klimawandel ist in diesem Forum schon intensivst diskutiert worden. Hier ein paar Links:
http://www.gomopa.net/Finanzforum/Umweltthemen/The-Great-Global-Warming-Swindle.html
http://www.gomopa.net/Finanzforum/Umweltthemen/Glaubenssache-Klimawandel.html
http://www.gomopa.net/Finanzforum/Umweltthemen/Klimakatastrophenzweifel-eine-Einfuehrung.html
http://www.gomopa.net/Finanzforum/Umweltthemen/Cool-down-bitte-Zum-emotionalen-Streit-ums-Klima.html
http://www.gomopa.net/Finanzforum/Umweltthemen/Du-sollst-die-Umwelt-nicht-verschmutzen.html |
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hdschulz Insider
Anmeldungsdatum: 27.08.2004 Beiträge: 952
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Verfasst am: 24.Jul 2007 14:26 Titel: |
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Bis vor wenigen Monaten und insbesondere nach der Veröffentlichung des 4. IPCC-Berichts waren sich die Mainstream-Medien einig, dass der Mensch via steigender CO2-Emission eine Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur verursacht und diese in die "Klimakatastrophe" führen wird.
Als dann Anfang März im englischen Fernsehen diese These als "Schwindel" bezeichnet wurde, setzte ein Prozeß des Nachdenkens ein, der in eine ausgewogenere Berichterstattung mündete.
In der heutigen online-Ausgabe der FAZ findet sich dafür ein treffendes Beispiel:
faz.net |
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