GoMoPa
 
 
 
 
GoMoPa    SuchenSuchen RegistrierenRegistrieren ProfilProfil LoginLogin
FAQFAQ MitgliederlisteMitgliederliste Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen



Was das Klima braucht

Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten GOMOPA® : Startseite ->  Foren-Übersicht -> Umweltthemen
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen 
Autor Nachricht
hdschulz
Insider


Anmeldungsdatum: 27.08.2004
Beiträge: 993

BeitragVerfasst am: 9.Jan 2006 12:24    Titel: Was das Klima braucht Antworten mit Zitat

Der Erde wird wärmer. Die Politik reagiert falsch. Das Geld könnte vernünftiger eingesetzt werden

von Björn Lomborg


Der globale Klimawandel hat 2005 viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Man hat uns erzählt, die Erwärmung der Erde würde zum Versiegen des Golfstroms und Vereisen Europas führen. Und auch, daß durch das Abschmelzen von Eis in Grönland und der Antarktis unsere Küsten überschwemmt werden. Überdies werde uns die globale Erwärmung immer mehr grausame "Katrinas" schicken, die am Ende unsere ganze Welt zerstören. Diese schrecklichen Geschichten hat man uns aufgetischt, um uns an die Einhaltung des Kyoto-Protokolls zu erinnern und auf die noch weitergehenden Maßnahmen des Gipfels von Montreal vorzubereiten.

Ja, es gibt sie, die globale Erwärmung, tatsächlich, und sie verdient es, von uns ernstgenommen zu werden. Doch die Storys zum Klimawandel sind 2005 ziemlich aufgebauscht worden, und es ist wahrscheinlich - unabhängig davon, wie gut die Absicht gewesen sein mag -, daß sie zu falschen Entscheidungen führen.

Der britische Premierminister Tony Blair hat die Klimaerwärmung ganz oben auf die Agenda des G-8-Gipfels gesetzt. Er lud im Februar zu einem Treffen in Exeter, um klarzustellen, wie dramatisch sich die Dinge entwickeln könnten. Eine besondere Sorge war dabei die Stabilität des Golfstroms, der mit dafür verantwortlich ist, daß es in Europa vergleichsweise warm ist. Dort wurde ein simples Modell präsentiert, das eine Wahrscheinlichkeit von 45 Prozent dafür vorhersagte, daß es im Laufe dieses Jahrhunderts zu einem vollständigen Versiegen des Golfstroms und damit zu einer kleinen Eiszeit für Europa kommen könnte. Dieses Resultat war indes nur deshalb möglich, weil dabei der gesamte, sehr komplexe Atlantik nur durch zwei Volumina mit abgebildet wurde. Dabei ist der Golfstrom in vielen Klimamodellen nachempfunden worden, bei denen die physikalische Repräsentation sehr viel realistischer ist - mit Hunderten und Tausenden von Volumina. So berichtete in Exeter der nächste Vortragende denn auch davon, daß alle Modelle nur eine moderate Verlangsamung des Golfstroms mit einer Wahrscheinlichkeit zwischen null und 50 Prozent vorhersehen. Aber "kein einziges Modell sagt ein vollständiges Versiegen voraus".

Anwesende Journalisten hörten beide Aussagen. Einer berichtete nur vom simplen Modell, der andere gab einen vollständigen Überblick über alle Simulationen. Nichtsdestotrotz haben die Zeitungen ausschließlich die erste Botschaft verbreitet. Der "Guardian" titelte etwa: "50-Prozent-Risiko für Klimakatastrophe in diesem Jahrhundert."

Im weiteren Jahresverlauf wiederholte sich das Spiel, als Messungen plötzlich zeigten, daß der Golfstrom sich möglicherweise um 30 Prozent abgeschwächt habe. Dabei wurde aber nicht erwähnt, daß die beobachtete Abschwächung kaum größer war als die Unsicherheit der Messungen. Selbst der für die Studie verantwortliche Forscher betonte, daß man keinesfalls wisse, ob dies tatsächlich einen Trend repräsentiere. Doch vom "National Geographic" über "The Times" und den "New Scientist" bis zum "Independent" stimmten alle in den besorgten Eiszeit-Chor ein.

Das UN-Klima-Panel IPCC sagt uns aber, daß dies schlicht falsch ist. Alle Modelle zeigen, daß selbst bei einem abgeschwächten Golfstrom nirgendwo in Europa mit einer Abkühlung zu rechnen sei. Weil nämlich der Treibhauseffekt eine solche Abkühlung überkompensieren würde. Im Gegenteil - eine Abschwächung des Golfstroms ist sogar nützlich, weil dies eine geringere Erwärmung Europas bedeuten würde.

Die Menschen sorgen sich auch über ansteigende Meeresspiegel, die durch die globale Erwärmung verursacht werden sollen. Anders als viele annehmen, werden die Meeresspiegel aber vor allem deshalb ansteigen, weil sich das wärmer werdende Wasser ausdehnt - nicht weil die Eisberge schmelzen. Die Vereinten Nationen schätzen den Anstieg bis zum Jahr 2100 auf 30 bis 50 Zentimeter, was Probleme, aber keine Katastrophen verursachen wird. Im letzten Jahrhundert stiegen die Meeresspiegel um zehn bis 20 Zentimeter, doch hat das jemand bemerkt?

Ein beängstigendes Szenario ergibt sich, wenn die landbasierten Eismassen an den beiden Polen abschmelzen sollten. Dies könnte zu einem Anstieg der Meeresspiegel von sieben bis 30 Metern führen. Zu Beginn des Jahres blähte die "New York Times" ihre Titelzeile über die gesamte erste Seite auf: "Antarktis wärmt sich auf, sieht immer verletzlicher aus". Der Bericht berief sich auf Material aus dem British Antarctic Survey. Nur in einer Fußnote wurde angemerkt, daß die Studie nur die Hälfte der Antarktischen Halbinsel umfaßte, die wiederum nur zwei Prozent des antarktischen Kontinents ausmacht. An dieser Nordspitze der Antarktis waren die Temperaturen tatsächlich gestiegen, dennoch hatte sich der überwiegende Teil des Kontinents in den letzten 35 Jahren sogar abgekühlt und mehr Eis gebildet. Denn die globale Erwärmung führt zu mehr Schneefall am Südpol und wirkt so dem Anstieg des Meeresspiegels entgegen. Doch als dieser Vorgang nur einen Monat später bestätigt wurde, gelang es der "New York Times", diese Nachricht schlechtzumachen: "Die Erwärmung ist schuld an der Gewichtszunahme der Antarktis."

Seit Jahren wird uns erzählt, daß Grönlands Eis zusammenschmilzt. Sogar der "New Scientist" berichtete, wie große Teile von dichtbevölkerten Küstenregionen einfach von "der Landkarte" gewaschen würden. Um die Küstenlinie herum - die einfach zu erreichen ist - schmilzt Grönlands Eis wirklich etwa um zwei Zentimeter pro Jahr. Dennoch zeigte im Oktober eine Studie, daß im weitaus größeren Binnenland Eisplatten um mehr als sechs Zentimeter im Jahr an Höhe zulegen. Über ganz Grönland gemittelt, hat sich das Eis in den letzten elf Jahren um 60 Zentimeter erhöht.

Die heftigste Diskussion über den Klimawandel begann, als Hurrikan "Katrina" im August New Orleans unter Wasser setzte. Viele, darunter auch der damalige Umweltminister Jürgen Trittin, sahen in den Verwüstungen ein klares Anzeichen für die Folgen der globalen Erwärmung. Viele behaupten, daß die Erwärmung Hurrikane häufiger und mit höherer Wucht auftreten lasse. Dennoch hat die Uno in ihrer Analyse keine "Anzeichen für Langzeittrends" gefunden. Zwei Studien, die im Gegensatz zu allen anderen fanden, daß Hurrikane doch stärker geworden seien, sind stark kritisiert worden. Eine beginnt 1970 - mit einem Jahr mit ungewöhnlich wenigen Hurrikanen. Wenn die Analyse ab 1950 durchgeführt worden wäre, hätte man gesehen, daß damals starke Hurrikane noch häufiger waren als heute.

Die Behauptungen, Hurrikane würden immer stärker, stützen sich auf die steigenden Folgekosten der Unwetter. Doch dies ist eine Konsequenz davon, daß wir reicher werden und hurrikangefährdete Gebiete besiedeln. Während sich die US-Bevölkerung im 20. Jahrhundert vervierfachte, ist die Bevölkerung Floridas um den Faktor 50 gewachsen. Gleichzeitig ist jeder im Durchschnitt fünfmal wohlhabender geworden. Betrachtet man die Schäden, die Hurrikane in den letzten 100 Jahren angerichtet hätten, wenn sie auf eine USA von heutiger Dichte und Wohlstand getroffen wären, dann wäre der größte Schadensfall nicht 2005 aufgetreten, sondern 1926.

Gleichwohl müssen wir eine langfristige Lösung für das Problem der globalen Erwärmung finden. Das Kyoto-Protokoll von 1997 war bislang der einzige Versuch. Es schreibt vor, die CO2-Ausstöße um 30 Prozent zu reduzieren. Zunehmend wird dieser Vertrag als fehlerhaft angesehen, denn selbst wenn jeder sein Ziel erreichen würde, zeigen alle Modelle, daß der Einfluß auf das Klima minimal wäre. Gegen 2050 wäre die Veränderung noch gar nicht meßbar, sie würde die Erwärmung nur um etwa sechs Jahre verzögern.

Außerdem wären die Kosten dieser Reduktion der Treibhausgase für die Weltwirtschaft enorm hoch: rund 150 Milliarden Dollar im Jahr. Zum Vergleich: Die Uno schätzt, daß man mit nur der Hälfte dieses Betrags alle grundlegenden Probleme der Welt lösen könnte: Sauberes Wasser für alle, Sanitäranlagen, Gesundheitsversorgung sowie Bildung für jeden einzelnen Menschen auf diesem Planeten.

Wir müssen also intelligentere Wege finden als das Kyoto-Protokoll. Es ist unerschwinglich teuer, nützt wenig und wird dazu führen, daß viele Länder aus dem Prozeß aussteigen. Statt dessen könnten wir über einen Vertrag nachdenken, der jeden Staat verpflichtet, sagen wir, 0,1 Prozent seines Bruttosozialproduktes für Forschung und Entwicklung von Energietechnik auszugeben, die kein CO2 emittiert.

Dies würde nur ein Fünftel von Kyoto kosten und ein Fünfzigstel von Kyoto II. Jedes Land hätte die Freiheit, eigene Schwerpunkte zu setzen - etwa auf erneuerbare Energien zu setzen, auf die Kernspaltung oder -fusion, auf CO2-Sequestrierung oder auch ganz neue Optionen zu suchen. Solche Forschungsanstrengungen würden zu Spin-off-Effekten bei Innovationen führen und auf lange Sicht wahrscheinlich einen weit größeren Einfluß auf das Klima haben.

Bjørn Lomborg (40) ist Politikwissenschaftler und lehrt an der Universität Aarhus. Zu den bekanntesten Büchern des dänischen Umweltexperten gehören "Globale Krisen, globale Lösungen" und "Apokalypse No".

Artikel erschienen am Di, 27. Dezember 2005


© WELT.de 1995 - 2006
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Ronald
Insider


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 781

BeitragVerfasst am: 10.Jan 2006 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ja, es gibt sie, die globale Erwärmung, tatsächlich, und sie verdient es, von uns ernstgenommen zu werden. Doch die Storys zum Klimawandel sind 2005 ziemlich aufgebauscht worden, und es ist wahrscheinlich - unabhängig davon, wie gut die Absicht gewesen sein mag -, daß sie zu falschen Entscheidungen führen.


Was sagen denn M.&M. dazu? Ob es den beiden in den Kram passt?

Zitat:
Alle Modelle zeigen, daß selbst bei einem abgeschwächten Golfstrom nirgendwo in Europa mit einer Abkühlung zu rechnen sei. Weil nämlich der Treibhauseffekt eine solche Abkühlung überkompensieren würde. Im Gegenteil - eine Abschwächung des Golfstroms ist sogar nützlich, weil dies eine geringere Erwärmung Europas bedeuten würde.


Nun, wozu gibt es überhaupt einen Golfstrom? Hat sich die Natur oder der Oberdollste dabei etwas gedacht?

Der Mensch wird es schon schaffen das sich, auf Grund der Aufheizung Europas durch den Treibhauseffekt, der Golfstrom umkehrt und dann Europastrom heißt.

Oder blicke ich bei den ganzen Theorien, Horrorszenarien, Widersprüchen und Orakeln blos nicht mehr durch?
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
hdschulz
Insider


Anmeldungsdatum: 27.08.2004
Beiträge: 993

BeitragVerfasst am: 10.Jan 2006 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ronald hat folgendes geschrieben::

Was sagen denn M.&M. dazu? Ob es den beiden in den Kram passt?

Warum nicht? Miersch hat unlängst Lomborg für "Novo" interwievt und die beiden beziehen sich häufig auf ihn.

Zitat:
Nun, wozu gibt es überhaupt einen Golfstrom? Hat sich die Natur oder der Oberdollste dabei etwas gedacht?

Nee - oder?
Wie soll man denn das verstehen? Noch auf der Suche nach dem Masterplan? (oder auf der Spur von "intelligent design"?)

Zitat:
Der Mensch wird es schon schaffen das sich, auf Grund der Aufheizung Europas durch den Treibhauseffekt, der Golfstrom umkehrt und dann Europastrom heißt.
Oder blicke ich bei den ganzen Theorien, Horrorszenarien, Widersprüchen und Orakeln blos nicht mehr durch?

Genau! Wer wollte das schon von sich behaupten? Und bleiben Sie skeptisch, wenn mal wieder jemand meint, er habe den ultimativen Durchblick oder ein Computerprogramm, mit dessen Hilfe er alles erklären und die Zukunft vorhersehen könne - im Zweifel nicht mehr wert als die Kristallkugel einer Weissagerin.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Ronald
Insider


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 781

BeitragVerfasst am: 12.Jan 2006 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Wieder ein neuer Aspekt der Eingang in die Klimaforschung findet.

Bisher ging man davon aus daß organisches Methan sich nur unter Luftabschluss bildet. War festehende Lehrmeinung.

Nun ist in einem Artikel in Telepolis zu lesen - lebende Pflanzen setzen 10 - 100 fach mehr Methan frei.

Auf SPON ist auch ein etwas ausführlicherer Artikel zu diesem Thema. Dort ist zu lesen, daß das verstärkte Wachstum, mit dem Pflanzen auf eine Erhöhung der Kohlendioxid-Konzentration reagieren, auch zu einem erhöhten Methanausstoß führt. Pro 10°C Temperaturerhöhung soll sich der Methanausstoß verdoppeln.

R.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
hdschulz
Insider


Anmeldungsdatum: 27.08.2004
Beiträge: 993

BeitragVerfasst am: 12.Jan 2006 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ronald hat folgendes geschrieben::
Wieder ein neuer Aspekt der Eingang in die Klimaforschung findet......

.....Und schon wieder müssen die Computermodelle zur Klimavorhersage umgeschrieben werden - die nächste Kristallkugel wird angeschafft!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
hdschulz
Insider


Anmeldungsdatum: 27.08.2004
Beiträge: 993

BeitragVerfasst am: 12.Jan 2006 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Satirische Ergänzung - gerade bei Hannes Stein gefunden:

Kleine ökologische Fachfrage

Heute morgen wachte ich mit folgender BBC-Meldung auf: Bäume produzierten laut neuesten Forschungsergebnissen zehn bis zwanzig Prozent allen Methans, eines Gases, das für den Treibhauseffekt mitverantwortlich gemacht wird. Gesetzt, das stimmt -- werden wir dann bald "Greenpeace"-Aktivisten dabei beobachten können, wie sie mit blutenden Herzen und Motorsägen in die Wälder ziehen, um das Weltklima zu retten? Und werden ihre Kollegen von "Robin Wood" sich dann an den Bäumen festketten, um ein ökologisch begründetes Waldsterben zu verhindern?
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Prepaid Kreditkarte ohne Schufa
Beiträge vom vorherigen Thema anzeigen:   

Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten     Foren-Übersicht -> Umweltthemen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehen Sie zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge ESA braucht neue Astronauten Moderator GM&P Tipps, Adressen und Möglichkeiten 0 1.Apr 2008 20:52 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Verhungern für das Klima hdschulz Nachrichten & Meldungen 0 18.März 2008 22:55 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Wozu braucht man eine eigene Bank?? dimitrios Banken, Stiftungen & Trusts 2 10.Jan 2008 1:23 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Das Jahr der Klima-Hysterie hdschulz Umweltthemen 1 29.Dez 2007 9:59 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Der deutsche Soldat braucht ... Moderator GM&P Nachrichten & Meldungen 0 27.Okt 2007 17:39 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Intolerantes Klima hdschulz Umweltthemen 0 9.Sep 2007 10:35 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge scandicard...?blondine braucht hilfe leoleinchen Kreditkarte-ohne-Schufa 12 3.Sep 2007 9:36 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Kredit gegen Sicherheit oder was brau... Landmann Geschäftlich: Kredite & Finanzierungen 1 30.Aug 2007 16:01 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Bundesregierung plant "Klima-Cen... Moderator GM&P Kommentare & Meinungen 0 11.Jul 2007 16:44 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Mit Frittenfett das Klima retten Moderator GM&P Umweltthemen 5 3.Jul 2007 7:49 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Das Klima wird für Investoren zum Thema Moderator GM&P Aktien 0 17.Dez 2006 6:14 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Student braucht hilfe. Spiritus Rector Privat: Kredite & Finanzierungen 5 20.Sep 2006 8:20 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Wer braucht schon Rover? Moderator GM&P Wirtschaft 0 22.Aug 2006 19:38 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Ver(un)sichert? Wer braucht welche Ve... berger-finanz Versicherungen, Aktien, Fonds 6 10.Aug 2006 14:44 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge auswandern nach Spanien....wer brauch... papiermond Stellengesuche 5 16.Jul 2006 21:07 Letzten Beitrag anzeigen


Powered by phpBB © phpBB Group
 
 

Copyright 2000-2008 - GoMoPa® - Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC
Impressum | Presse | Investor Relations | Kooperation | Forenwerbung | Downloads | Newsletterwerbung | Sitemap | Partnerprogramm | Bannergenerator | Polizei-STA-Behoerden | Premiumaccounts | Werbung | Finanzlinks | Beschwerde

Katalog für Finanzen | Suche für Finanzen | Blog für Finanzen