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binoxio Pathfinder
Anmeldungsdatum: 19.09.2005 Beiträge: 328 Wohnort: Minga
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Verfasst am: 26.Feb 2007 22:50 Titel: |
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Hier einige Schadensmeldungen von den betreffenden Polizeistationen aufgenommen. Diese können reihenweise fortgeführt werden.
Sehr aufschlußreich.
13.1.2007 - Windpark Raaden in Besdorf im Kreis Steinburg / Schleswig-Holstein
Typ: HSW 100 Alter: nicht bekannt
Schadenshöhe: nicht bekannt Erstattenden Versicherung: Nicht bekannt
Betreiber des Windrades: Nicht bekannt
Informationsquelle: Polizeidirektion Itzehoe (Originalmeldung)
Details: In dem Windpark in Raaden in 25584 Besdorf ist in der Nacht zum 13.01.2007 eine 70 Meter hohe Windkraftanlage umgeknickt.Ursächlich hierfür dürfte der nächtliche Sturm gewesen sein. Die Windkraftanlage fiel in nordöstliche Richtung auf eine Koppel. Menschen kamen nicht zu Schaden, an der Windktaftanlage entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Durch der Aufprall wurde der Motorblock der Anlage zerstört und es trat ein größere Menge Getriebeöl aus, das eigens mit einem Spezialfahrzeug aufgenommen werden mußte. Die Feuerwehr Besdorf und die Polizei Wilster war vor Ort und mit der Sicherung der Anlage betraut.
9.1.2007 - Ketzin bei Falkenrehde im Landkreis Märkisch Havelland/Brandenburg
Unfallart: Brand
Typ: nicht bekannt Alter: nicht bekannt
Schadenshöhe: nicht bekannt Erstattenden Versicherung: Nicht bekannt
Betreiber des Windrades: Nicht bekannt
Informationsquelle: Märkische Allgemeine vom 10.1.2007
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10850427/61759/
Details: MARKEE/FALKENREHDE Fast zeitgleich rückten gestern Morgen mehrere Feuerwehren aus Nauen und Ketzin aus. In Markee stand ein Stallgebäude in Flammen, auf Falkenrehder Gemarkung im Knoblaucher Weg (Windpark Ketzin I) brannte ein Windrad. In beiden Fällen kamen keine Menschen zu Schaden. (...)
Ebenfalls gegen 6.30 Uhr erreichte gestern die Leitstelle der Feuerwehr ein Notruf aus Ketzin. Im Knoblaucher Weg auf Falkenrehder Gemarkung schlugen aus noch ungeklärter Ursache plötzlich Flammen aus der Gondel eines Windrades. Die Kameraden der Etziner und Ketziner Feuerwehr sperrten den Einsatzort weiträumig ab, "löschen konnten sie wegen der großen Höhe nicht", erklärte Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Reckin. Wie es zu dem Brand im Kopf der Anlage kommen konnte, ist laut Polizei noch unklar. Anzeichen für ein gewaltsames Eindringen in den Turm wurden jedenfalls nicht gefunden. Eine Gefahr für Personen oder andere Sachwerte bestand nicht.
1.1.2007 - Melle-Riemsloh im Landkreis Osnabrück / NRW
Unfallart: Brand
Typ: SÜDWIND S-77 (1,5 MW) Alter: nicht bekannt
Schadenshöhe: ca. 1 Million Euro Erstattenden Versicherung: Nicht bekannt
Betreiber des Windrades: Firma EEG Energie Expertise GmbH ist verantwortlich für die technische Betriebführung. Die kaufmännische Leitung obliegt der EFG Energy-Farming Management GmbH
Informationsquelle: Polizeikommissariat Melle und Neue Osnabrücker Zeitung 02.01.07
Details: Ein heftiges Wintergewitter ist gestern Nachmittag über Teile des Grönegaues hinweggezogen. Die Folge: In der Ortschaft Westendorf schlug ein Blitz in eine rund hundert Meter hohe Windkraftanlage ein. Augenblicke später standen der Generator, Getriebe und Teile der Flügel in hellen Flammen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf eine Million Euro.
"Kurz nach dem Vorfall stand bei uns das Telefon nicht mehr still - wir verzeichneten innerhalb kürzester Zeit mehr als 50 Anrufe von besorgten Bürgern", berichtete Dienstabteilungsleiter Jürgen Greife vom Polizeikommissariat Melle. Mitglieder der Ortsfeuerwehr Riemsloh, die von der Rettungsleitstelle Osnabrück alarmiert werden waren, rückten zur Unglücksstelle. "Angesichts der Höhe der Brandstelle war es allerdings nicht möglich, das Feuer zu löschen", erläuterte der Pressesprecher der Meller Feuerwehr, Ludger Flohre. Um keine Personen durch umherfliegende Verkleidungselemente zu gefährden, sei der Bereich um die Windkraftanlage weiträumig abgesperrt worden. "Das geschah nicht zuletzt deshalb, da nicht auszuschließen war, dass sich möglicherweise auch die drei Rotoren aus ihrer Halterung lösen könnten", so Flohre.
Foto: Jürgen Krämer - in der NOZ
2006 |
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binoxio Pathfinder
Anmeldungsdatum: 19.09.2005 Beiträge: 328 Wohnort: Minga
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Verfasst am: 26.Feb 2007 22:59 Titel: noch was zum Nachdenken |
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hallo Kerstin,
einen Nachteil kann ich mir jetzt schon vorstellen mit den 5 Flügeln.
Stell Dir nur mal vor welchen Eiswurf man damit bekommen kann.
Ganz zu Schweigen vom Schaden an Vögeln und Fledermäusen.
Schau mal rein in den Unfallbericht der Windanlagen. |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 27.Feb 2007 12:31 Titel: |
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Werter Binoxio !
Das sind 3 von zig Tausenden Windmühlen die bei extremen Wetterlagen zu Schaden gekommen sind.
Wollen Sie die User mit dieser Mitteilung auf die Gefahren hinweisen oder gar auf eine gewisse Unzuverlässigkeit?
Unzuverlässig sind unsere Leitungsnetze weil die Stromversorger es versäumt haben diese auf den neuesten Stand der Technik zu bringen.
Nun hat eine Extremwetterlage wie Ende November 2005 in NRW ganz plötzlich die Statik und damit die Konstruktion der Strommasten in Frage gestellt.
Zu der Vernichtung von Arbeitsplätzen durch Windkraftanlagen möchte ich nur anmerken dass heute in der Nordseezeitung und in den Cuxhavener Nachrichten als Schlagzeile zu lesen war, dass durch den geplanten Bau weiterer WKA,s in unserer Region 600 Arbeitsplätze auf Dauer entstehen werden.
Mir persönlich sind auch drei umgefallene Spargel lieber wie der GAU von 1986 in Tschernobyl.
Da fragen Sie mal die Menschen in Süddeutschland, insbesondere in Baden Württemberg was die schwarze Wolke dort angerichtet hat.
In bestimmten Gegenden sterben die Menschen dort viel häufiger an Krebs wie anderswo, insbesondere auch viele junge Menschen die damals noch Kinder oder Heranwachsende waren.
Allein aus meinem Bekanntenkreis sind junge und alte Menschen an verschiedenen Krebssymptomen verstorben. Oft 3- 4 Menschen in derselben Straße, wenn auch in unterschiedlichen Zeiträumen. Aber alle hielten sich an besagtem Tag im Freien auf!
Nur das wird unter den Tisch gekehrt und ist auch statistisch nicht erfasst.
In Oberschwaben und im Vorderallgäu durfte man bis vor kurzem kein Wild aus den dortigen Wäldern essen.
Selbst die Gewässer waren dort jahrelang über die Maßen belastet, an einigen Gewässern wurden noch 15 Jahre nach dem Unglück Strahlungsrückstände gemessen die die Grenzwerte um das Hundertfache überstiegen. Dort gab es Anfangsbelastungen bis zu 16 Mio Becerel.
Dies ist auch mit einer der Gründe warum ich ein Befürworter erneuerbarer Energien bin und dafür plädiere, die Natur friedlich zu nutzen.
Steht nicht geschrieben dass der, der vor der Zeit war zu seiner Schöpfung Mensch gesagt hat … macht Euch die Erde untertan..
Ich denke das damit gemeint war, sich die Kräfte der Natur so nutzbar zu machen ohne dass unser Planet auf Dauer von uns Menschen geschädigt wird.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7248
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Verfasst am: 27.Feb 2007 18:38 Titel: |
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| Zitat: |
Deutsche Windenergie- und Photovoltaikanlagen sind in aller Welt heißt begehrt, berichteten am Montag in Berlin Vertreter des Bundesverbandes Erneuerbare Energien (BEE) und der Bundesverband Windenergie ( BWE).
Der Exportboom werde immer stärker. In den vergangen sieben Jahren ist das Ausfuhrvolumen der Branche von einer halben Milliarde Euro auf heute sechs Milliarden Euro angewachsen. Bis 2010 erwartet man Auslandsverkäufe von 15 Milliarden Euro. Das sind Wachstumsraten, wie sie sonst nur die chinesische Wirtschaft zu verzeichnen hat. Abnehmer sind vor allem die USA, wo sich in letzter Zeit das Klima für regenerative Energiequellen deutlich verbessert hat, China und Indien.
Der Weltmarkt für die Erneuerbaren hat sich seit 2000 nach Angaben der beiden Verbände auf 60 Milliarden Euro verdoppelt und bis 2020 rechnen sie mit einen Anwachsen über 400 Milliarden jährlichem Umsatz. Der BWE zitiert eine Prognose des Global Wind Energy Council, nach der im Jahre 2020 der jährliche Zubau zwischen 100.000 und 150.000 MW liegen wird, was einem Umsatz von 100 bis 150 Milliarden Euro gleichkäme.
Die installierte Leistung würde demnach in 13 Jahren 1.245 Gigawatt betragen und mit 3.054 Terawatt 15 Prozent des Weltstromverbrauchs liefern. |
Quelle: Telepolis |
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WillyWichtig Pathfinder
Anmeldungsdatum: 10.05.2004 Beiträge: 272
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Verfasst am: 5.März 2007 16:39 Titel: |
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| Kerstin1956 hat folgendes geschrieben:: |
Lieber Willy Wichtig.
Ich melde mich noch mit GENAUEN, aktuellen MESSDATEN, sobald ich sie vorliegen habe.
Bisherige Messungen anhand eines Prototyps waren SENSATIONELL laut Hersteller.
Liebe Grüße
K. |
Was ist los mit Ihnen?
Schaffen Sie es nicht einfach ein paar Worte über "Ihre" neue Technik zu schreiben?
Oder ist das alles nur heiße Luft, die Sie hier produzieren??? |
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binoxio Pathfinder
Anmeldungsdatum: 19.09.2005 Beiträge: 328 Wohnort: Minga
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Verfasst am: 17.März 2007 22:56 Titel: völlig unwirtschaftlich und landschaftszerstörend |
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Zitat:
Es dauert (unter Berücksichtigung der zukünftigen off shore-Technik) vermutlich 20 Jahre, bis eine Windkraftanlage wieder soviel Nutzenergie erzeugt hat, wie für ihren Aufbau erzeugt wurde.
(Die Zeit", 7/02 und ,,Wirtschaft", 8/02)
und das soll wirtschaftlich sein ?
und wo bleibt der Bericht liebe Kerstin?
kein Wind = kein Strom = kein Bericht von Kerstin
ohne die staatlich verordnete Zwangsunterstützung wäre wohl keines dieser unsinnigen Photopholtaikanlagen und Windräder in Betrieb gegangen.
Abgesehen von den Orten wo man nur zeitweise den Betrieb praktisch genutzt hat. Zum Beispiel in Afrika zum Antrieb von Wasserpumpen und Generatoren welche nicht ständig betrieben werden müssen.
Aber bei uns ist diese Art der Stromerzeugung absolut unwirtschaftlich und landschaftszerstörend, mag Meister Hopp noch so positive Meinungen haben,
es ist und bleibt unwirtschaftlich und nur die Hersteller und Betreiber profitieren davon.
es ist schon erstaunlich was Lobbyisten bei uns zustande bringen und wie eine Herde blökender Schafe folgen viele diesen ,,modernen,, Rattenfängern aus Profitgier und nicht weil sie die Umwelt retten wollen.
Es mag sogar sein dass unsere Wirtschaft kurzfristig von der Herstellung dieser Anlagen partizipiert, aber werden diese Käufer auch noch in 5 oder 10 Jahren so begeistert sein ? Spätestens dann wenn die gesetzliche Förderung ausbleibt, oder wenn Stromabschaltungen mangels Wind oder mangels Sonne stattfinden müssen, wird die Begeisterung nachlassen.
Stromabschaltungen deshalb, weil ja unsere AKWs schon bald abgeschaltet werden sollen.
Es werden sich dann unsere europäischen Nachbarn sicher gerne bereit erklären mit ihren AKWs auszuhelfen.
Ob der Strom dadurch dann billiger wird ?
ich glaube nicht, ganz im Gegenteil. |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 18.März 2007 12:13 Titel: |
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Werter@ Binoxio .
Ohne von Ihnen zitierte „staatliche Zwangsunterstützung „ die es, so wie von den Medien dargestellt hat ohnehin nicht gegeben hat wäre es nicht zu der u.g. Entwicklung im Bereich Windenergie gekommen.
Dies gilt auch für die anderen Wirtschaftszweige und Technologien der erneuerbaren Energien wie Solar, Solarthermie, Strom und Wärme aus Biomasse und nachwachsenden Rohstoffen und der Geothermie.
Auch wäre, wenn unsere Steinkohle nicht schon seit Jahren subventioniert wird, Deutschland niemals weltweit führend in der Technologie des Kohlebergbaus geworden.
Nur wird dieses Potential leider nicht genutzt und aus Kostengründen politisiert.
Die Windbranche im Jahr 2005
Quelle: Enercon
Mit mehr als einem Drittel der weltweit installierten Leistung stehen heute in keinem anderen Land mehr Windenergieanlagen als in Deutschland.
Insgesamt waren Ende 2005 17.574 Anlagen mit einer Leistung von 18.428 MW in Betrieb, die in 2005 etwa 26,5 Mrd. kWh Strom erzeugt haben.
Dies entspricht einen Anteil von 4,2 % am Bruttostromverbrauch (Quelle: AGEE-Stat/BMU, Stand: Februar 2006).
Anders ausgedrückt: Alleine die Windenergie deckt heute den Strombedarf von etwa 7,8 Millionen Drei-Personen-Haushalten.
Mit 4,5 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland und über 64.000 Beschäftigten im Jahr 2005 hat sich die Windenergie-Industrie zu einem enormen Wirtschaftsfaktor entwickelt.
Eine bereits heute sehr bedeutende und weiter zunehmende Rolle für die deutsche Windindustrie spielt der Export:
Die Exportquote liegt bei 64 Prozent und die Einnahmen aus dem Auslandsgeschäft betragen fast 3 Milliarden Euro.
Ein Grund für die international steigende Nachfrage nach Windenergieanlagen ist ihre zunehmende Wirtschaftlichkeit: Die Kosten für diese umweltfreundliche Art der Energieerzeugung konnten seit Anfang der 90er Jahre mehr als halbiert werden.
Weitere technologische Fortschritte und Kostensenkungen sind absehbar und werden die Windenergie spätestens in 10-15 Jahren vollständig konkurrenzfähig machen.
Entwicklung der Windenergie
Ausgangspunkt der Markteinführung von Windenergieanlagen (WEA) in Deutschland war das 1989 aufgelegte Förderprogramm „100 MW Wind“ des Bundes, (damals nicht Rot- Grün) das später auf 250 MW aufgestockt wurde.
Den entscheidenden Schub erhielt der Windmarkt mit der Einführung des Stromeinspeisegesetzes 1991.
Durch die darin geregelte Vergütung von anfangs 8,49 ct/kWh sowie Bundes- und Länder-Förderprogramme gewann die Netzeinspeisung von Windstrom an Attraktivität. Diese beschränkte sich mit den damaligen Anlagen der 20 bis 150 kW Leistungsklasse allerdings zunächst auf besonders günstige Küstenstandorte.
In der Folge erlebte Deutschland einen weltweit einzigartigen Boom der Windenergienutzung. Die Nutzung der Windenergie entwickelte sich bei sinkenden Kosten sehr rasch aus einer Nischenanwendung zu einem breiten, kommerziellen Markt, der sich zunehmend auch Standorte im Binnenland erschloss.
Die Verabschiedung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG), mit dem das Stromeinspeisungsgesetz im April 2000 abgelöst wurde, schuf nach der Liberalisierung des Strommarktes neue Planungssicherheit. Dies führte dazu, dass bereits 2002 die magische Grenze von bundesweit 10.000 MW installierter Leistung überschritten wurde.
Potenziale
Vor dem Hintergrund des bisherigen Ausbaus der Windenergie in Deutschland stellt sich die Frage, welche Kapazitäten für eine zukünftige Entwicklung an Land noch vorhanden sind und welche Möglichkeiten der Ausbau der Windenergienutzung auf See bietet.
Mit den heute üblichen, großen Windenergieanlagen kann bereits etwa 20 Mal mehr Strom produziert werden als vor 20 Jahren. ( Die erste derartige Anlage steht ein paar km weg von mir und die läuft immer noch, und dies seit über 20 Jahren )
Dies hat für den weiteren Ausbau der Windstromerzeugung und den in den nächsten Jahren verstärkt anstehenden Ersatz von Altanlagen (Repowering) einen großen Vorteil: Für eine größere Leistung wird eine vergleichsweise geringe Zahl von WEA benötigt.
Das Potenzial an Land wird insgesamt auf bis zu 25.000 MW geschätzt.
Auch für die Offshore-Windenergienutzung ist das Potenzial beträchtlich: Aus heutiger Sicht erscheint es langfristig möglich, Windparks mit einer Leistung von rund 25.000 MW im deutschen Küstenmeer und der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) zu errichten.
Der jährliche Stromertrag wird auf 85 bis 100 TWh geschätzt und entspräche damit 15% des heutigen Stromverbrauchs in Deutschland.
Voraussetzungen für diese Szenarien sind positive Erfahrungen mit ersten Windparkinstallationen in größeren Wassertiefen und entsprechend geeignete gleich bleibend gute Rahmenbedingungen zur Erschließung der Windenergienutzung auf See.
Insgesamt, d.h. auf Land und auf See, könnten in Deutschland langfristig also etwa 50.000 MW Windenergieleistung installiert sein, womit etwa 150 TWh Strom pro Jahr erzeugt werden könnten.
Damit könnte die Windenergienutzung etwa 25 Prozent des derzeitigen Stromverbrauches bereitstellen.
Und genau das ist einer der Gründe, warum die derzeitigen Strommonopolisten und deren Lobby mit falschen Argumentationen versuchen, die Verbraucher zu irritieren um von ihrem eigentlichen Ziel, der maximalen Gewinnabschöpfung mit den geringsten Mitteln ( keine oder nur sparsame Investitionen, z.B. in die Versorgungsleitungen ) abzulenken.
D.h., mit solchen Argumenten und mit Hilfe unserer Kanzlerin den geplanten Atomausstieg zu verhindern und die Nutzungsdauer der A-Kraftwerke zu verlängern.
Denn dazu könnten man ja dann auch die steuerfrei gewährten Rücklagen in MRD-Höhe verwenden ohne die derzeitigen Gewinne durch erhöhte Strompreise reduzieren zu müssen.
Bis zum Jahr 2030 wird deutlich mehr Strom aus erneuerbarer Energie erzeugt wie durch den Ausstieg aus der Kernenergie wegfällt.
Dies wird von namhaften und neutralen Instituten und Universitäten bestätigt.
Durch das EEG sind nur 3 % des Haushaltstrompreises bedingt.
Dem steht eine Verringerung des CO²- Ausstoßes um 58 Mio Tonnen in 2005 gegenüber da bereits im Jahr 2005 der Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stromes 10,2 % betrug.
Nähere Angaben und Zahlen können Interessierte jederzeit per- E-Mail anfordern.
Sollte es gewünscht werden bin ich auch gerne bereit meine Aussage … dass durch das EEG nur 3 % des Haushaltsstrompreises verursacht werden, anhand einer Aufstellung der Zusammensetzung des Strompreises darzustellen und zu beweisen.
Die Zahlen für die anderen Geschäfts- und Technologiefelder im Bereich erneuerbarer Energien werde ich je nach Zeitbedarf einstellen.
Und damit werden Sie selbst beurteilen können das jede Investition in
diese Technologien die Menschheit weiter bringen und glücklicher machen wird als Investitionen in Industriezweige wie z.b. immer schnellere und größere Autos mit entsprechenden Auswirkungen für uns und die Umwelt.
Sobald unsere Landwirte diese Potentiale für sich entdecken wird unsere Umwelt noch mehr entlastet, denn der Druck auf die Böden aufgrund schlechter Erzeugerpreise im klassischen Anbau und in der Tierzucht werden dann so nach und nach wegfallen.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp |
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binoxio Pathfinder
Anmeldungsdatum: 19.09.2005 Beiträge: 328 Wohnort: Minga
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Verfasst am: 18.März 2007 13:01 Titel: Prozente |
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danke werter Roderich Hopp
für die fast wertfreie Darstellung ihrer Meinung.
Im Zusammenhang mit der Landwirtschaft gibt es in vielerlei Hinsicht viele gute und sehr gute Ansätze. Öffnen Sie nur den Link und Sie werden völlig neue Wege erkennen, falls sie das nicht schon wissen.
http://www.krameterhof.at/
Zum Thema erneuerbare Energien wäre ich ja bereit gute, für die Menschheit positive Errungenschaften zu akzeptieren.
Nur wenn die Herstellung dieser MonsterWA schon mehr Energie verschlingt
als diese Unikume in 20 und mehr Jahren bringen, dann ist und bleibt das Ganze unwirtschaftlich.
Gegen Biomasse und Geothermie habe ich nichts, nur Palmöl finde ich nicht gut.
Dieses muß immer auf Temperatur gehalten werden, weil es sonst erstarrt.
In diesem ganzen Dillemma der Stromerzeugung wünsche ich mir nur Eins, dass unser wichtigster Energieträger für uns Menschen
- das Trinkwasser -
in privater Hand bleibt.
Das größte Problem dürfte allerdings die Übervölkerung unseres Planeten sein, das in den Griff zu bekommen erscheint mir selbst als das größte aller Probleme.
In diesem Sinne noch einen schönen Sonntag mit Wind und Sonne und Meer, oder lieber mehr? Ja unsere Sprache klingt manchmal ganz gleich , doch beim Lesen erkennt man Unterschiede.
viele Grüße nach dem Norden
freue mich schon auf meinen Friesland-Urlaub von Emden bis Husum.
Binoxio |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 18.März 2007 17:46 Titel: |
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Werter Binoxio !
Na dann viel Spass beim Urlaub im Norden. Vielleicht schauen Sie sich dann mal im Land Wursten die Windkraftanlagen an oder besser Sie sprechen dort mit den Menschen.
Dann werden Sie sehr schnell erfahren, dass ein Windrad mit z.B. 15 MW nur einen Teil dessen kostet, was es im Laufe von 20 Jahren durch Stromproduktion an Einnahmen erzielt. Auch ist die Ökobilanz im vergleich zu anderen konventionellen Kraftwerken im Vergleich zur erzeugten Strommenge postiv.
Unsere Betreiber hier sind froh, dass Sie sich für Windräder entschieden haben. Dies gilt übrigens auch für daran beteiligte Kommunen.
Vielleich können Sie ja mal ihre GUV mit den Zahlen dazu einstellen.
WKAn aus Germany sind weltweit gefragt und Sie können sicher sein, dass sich Investoren vorher genau erkundigen wie hoch Renditen und Gewinn über die Laufzeit sein werden.
Dass Trinkwasser in privater Hand bleiben soll und nicht bei kommunalen
Trägern oder Wasserversorgungsverbänden dass meinen Sie doch nicht wirklich?
Was glauben Sie was Wasser kosten wird, wennz.B. die großen Lebensmittelproduzenten oder " Heuschrecken " unbeschränkten Zugriff auf unser wichtigstes Lebensmittel hätten.
Das wäre dann in absehbarer Zeit genauso teuer wie eine Flasch Volxxc oder Evxxn...
Mit Mineral und Quellwasser werden derzeit die höchsten Gewinne in der Getränkeindustrie eingefahren...
Wollen Sie zukünftig wirklich für einen Liter Trinkwassser 50 Cent und mehr bezahlen ?
Mit freundlichen Grüßen aus einem heute sehr stürmischen Norden.
Roderich Hopp |
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binoxio Pathfinder
Anmeldungsdatum: 19.09.2005 Beiträge: 328 Wohnort: Minga
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Verfasst am: 18.März 2007 21:08 Titel: richtig |
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verehrter Roderich Hopp,
Natürlich hat unser Trinkwasser in den Händen zu bleiben wo es ist, ob es nun komunale Zweckverbände sind oder ähnliches, das meinte ich damit.
Keinesfalls darf es der Profitgier des Großkapitals dienen.
Selbstverständlich finden Sie keine toten Vögel, zerschmettert von den Windrädern.
Es gibt da Raubvögel und Aasfresser welche sich um die Entsorgung kümmern.
Auch normalen Todes sterben alle Tiere ob diese nun fliegen, laufen oder kriechen und ganz selten sieht man eines liegen. Am ehesten noch auf der Strasse wenn es vor ganz kurzer Zeit sein Leben an einem Kotflügel oder einem Kühlergrill oder unter einem Reifen, beenden mußte.
Die Betreiber und Hersteller der WKA freuen sich natürlich, das habe ich nie bestritten, erhalten diese doch Geld für diese Ungetüme. Aber es leben ja auch noch Menschen und Tiere in der Nähe welche keinerlei Nutzen haben, ganz im Gegenteil.
Die Einen müssen zahlen mit Geld und die Anderen müssen zahlen mit dem Leben.
Übrigens , Sturm haben wir im Moment auch genug.
Freundliche Grüße und eine sturmfreie Woche.
Binoxio
NS:
Über die GUV wissen Sie wahrscheinlich besser Bescheid, deshalb spare ich mir das Abschreiben diverser Berechnungen, welche Sie auch überall nachlesen können. |
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binoxio Pathfinder
Anmeldungsdatum: 19.09.2005 Beiträge: 328 Wohnort: Minga
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Verfasst am: 25.März 2007 21:55 Titel: GUV der Windmaschinen |
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zum Beispiel hier:
http://www.naturschutzparadox.de/webside5.htm
Lieber Herr Roderich Hopp,
Ihre Meinung zum Thema kenne ich bereits, die ändert nichts an den Tatsachen dass nur die Hersteller und Betreiber den Reibach machen.
Beste Grüße und eine schöne Woche
Binoxio
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binoxio Pathfinder
Anmeldungsdatum: 19.09.2005 Beiträge: 328 Wohnort: Minga
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Verfasst am: 26.März 2007 11:35 Titel: |
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Höchst interessant:
Noch ein anderer Aspekt gehört erwähnt, die vorgebliche Eroberung der Weltmärkte. Die Wahrheit ist:
Chinas größter Photovoltaik-Produzent Suntech Power hat seine Gewinnmargen im zweistelligen Bereich nur zu einem Viertel auf dem chinesischen Markt erzielt, aber 45 % allein in Deutschland. (Quelle: „Neue Energie, Heft 2/2007)
Unser „Export-Weltmeister“ Enercon hat dem Vernehmen nach noch kein einziges Windrad nach China geliefert.
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binoxio Pathfinder
Anmeldungsdatum: 19.09.2005 Beiträge: 328 Wohnort: Minga
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Verfasst am: 26.März 2007 12:51 Titel: Noch einige interessante Betrachtungen |
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Zitat:
Behauptet wird:
Die Windenergie schafft Arbeitsplätze.
Fakt ist:
- Laut Bundesministerium für Wirtschaft wird jeder Arbeitsplatz in der Windindustrie (in 2002 = 35.000) gegenwärtig mit 150.000 Euro unterstützt, dem mehr als Doppelten des Einsatzes für die vielgescholtene deutsche Steinkohle. (Weniger als 2% aller Subventionen in Deutschland entfallen auf die Steinkohlehilfen. IWF, 1/2006.)
Für diesen Betrag wären auch anderswo mühelos sogar 130.000 Arbeitsplätze zu schaffen, ohne der Natur, den Menschen sowie der Wirtschaft zu schaden.
Gegenzurechnen sind hier besonders die Arbeitsplatzverluste in anderen Wirtschaftszweigen durch die EEG-bedingte Stromverteuerung.
Bezogen auf den 20-jährigen Betrieb, vernichtet eine durchschnittliche Windenergieanlage im Saldo knapp 8 Arbeitsplätze in Deutschland. (Bremer Energieinstitut, 3/2004)
(Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch das RWI.
Noch ein anderer Aspekt gehört erwähnt, die vorgebliche Eroberung der Weltmärkte. Die Wahrheit ist:
Chinas größter Photovoltaik-Produzent Suntech Power hat seine Gewinnmargen im zweistelligen Bereich nur zu einem Viertel auf dem chinesischen Markt erzielt, aber 45 % allein in Deutschland. (Quelle: „Neue Energie, Heft 2/2007)
Unser „Export-Weltmeister“ Enercon hat dem Vernehmen nach noch kein einziges Windrad nach China geliefert.
6. Behauptet wird:
Windkraftanlagen verschandeln nicht die Landschaft, sie können sogar eine "ästhetische Bereicherung" sein.
Fakt ist:
- Die Windmaschinen, welche die Reste der deutschen Kulturlandschaft zunehmend in Industriegebiete verwandeln, sind Raubbau an der Natur.
Nicht nur, daß sich die WKA-Parks flächendeckend ausweiten, sondern auch - entgegen den immer wieder geäußerten Behauptungen - diese gerade in besonders wertvolle und geschützte Landschaften hineingestellt werden.
„Die WKA sind in die Landschaft gestellte Maschinen, deren negative Auswirkung auf die Gestalt der Kultur- und Naturlandschaft in dem Ausmaß, als sie an Zahl, aber auch an Höhe zunehmen, wesentlich größer ist als alle Infrastrukturbauten zusammengenommen. Besonders im Binnenland steht diese Veränderung, die immer mehr auf eine Zerstörung der Landschaft hinausläuft, in keinem Verhältnis zum geringen Beitrag an die Energieversorgung."
(Prof. Dr. Binswanger, Institut für Wirtschaft und Ökologie, St. Gallen, CH)
Neue Masstäbe der Ästhetik
(Quelle: „Heimatpflege in Westfalen“) |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 26.März 2007 14:41 Titel: |
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Werter @ Binoxio
Zu ihrem ersten Beitrag von heute
Suntech- Power ist überwiegend Kollektorhersteller und belieferte /beliefert namhafte deutsche FV –Anlagenhersteller mit Kollektoren. Dies ist .u.a. einer der Gründe warum FV im Vergleich zur Einspeisevergütung eine geringe Wertschöpfung und dazu noch eine miserablere Öko und Ressourcenbilanz aufweist.
Daher kommen auch die 45 % Gewinn aus Lieferungen nach Deutschland. Ich würde das EEG z.B dahingehend ändernd, dass im Bereich FV nur dann die höchste Vergütung bezahlt wird wenn alle dafür erforderlichen Elemente / Bauteile aus Deutschland oder zumindest aus Ländern der EU kämen.
Es würde auch keinen Sinn machen fertige Windräder nach China zu exportieren, sondern die Technologie.
Ihr zweiter Beitrag
Sie zitieren aus 2002 über die angeblichen Kosten für einen Arbeitsplatz im Bereich Windenergie des BMWI. Dies ist so nicht zutreffend und das wissen Sie auch, oder wollen Sie hier bewusst Öl ins Feuer gießen?
Für die Steinkohle können Sie doch auch mit anderen, sachlichen Argumenten plädieren.
Im Übrigen hinkt ein derartiger Vergleich.
Selbst wenn ein Arbeitsplatz im WKA – Bereich, und das bezöge sich dann höchsten auf die Einspeisevergütung im Bezug auf die damit geschaffenen Arbeitsplätze, den Steuerzahler einmalig soviel kosten würde wie Sie aus 2002 zitieren, werden dagegen die 38 000 Arbeitsplätze im deutschen Steinkohlebergbau jedes Jahr pro Arbeitsplatz mit der Hälfte aus einmal 150 000.00 Euro = 75 000.00 Euro, wenn so zutreffend, subventioniert.
Und das ist auch gut so, denn dadurch wurde die deutsche Bergbautechnologie zum Weltmarktführer! Und irgendwann werden wir unsere Kohle wieder brauchen, sie werden es erleben.
Genauso wie die WKA- Technologie !
Ich würde Sie bitten, ernsthaft zu begründen weshalb und warum durch dass EEG in anderen Wirtschaftszweigen Arbeitsplätze vernichtet werden und wenn, dann
in welchen Wirtschaftszweigen ?, wie viel Arbeitsplätze ? und warum ?
Weil die Energiemonopolisten derartigen Unsinn propagieren um abzulenken, dass sie Ihre Unternehmen nur gewinnoptimiert führen ohne Rücksicht und unter Ausbeutung der Ressource Arbeitskraft ihrer Mitarbeiter?
Dann würde ich Sie mal bitten meine Ausführungen, wie sich der derzeitige Strompreis in Deutschland zusammensetzt, genauestens durchzulesen.
Dazu passt dann auch die Äußerung des Vorstandsvorsitzenden von EON (Quelle dpa © )
Eon-Chef erwartet "erheblich" steigende Stromkosten
Die deutschen Verbraucher müssen sich nach Ansicht von Eon-Chef Wulf Bernotat auf "erhebliche" steigende Stromkosten einstellen.
E.ON-Chef Wulf Bernotat will die Übernahme von Endesa im Frühjahr abschließen. Das kostet EON 42 Mrd Euro ! Fragen Sie mal woher die kommen !
© dpa
Die von der EU beschlossene Senkung des CO2-Ausstoßes um 20 oder sogar 30 Prozent sei nicht "zum Nulltarif" zu haben, sagte Bernotat in einem am Samstag vorab veröffentlichtem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin "Spiegel". Dies seien "sehr anspruchsvolle Ziele". Er hoffe, dass die Politik in den nächsten Monaten den Mut finden werde, den Verbrauchern zu sagen, "was sie dafür zahlen müssen."
Was verstehen Sie bitte unter Reste der deutschen Kulturlandschaft.. die angeblich durch Windkraftanlagen zerstört werden?
WKAn bedürfen grundsätzlich einer Genehmigung und ein derartiges Verfahren ist, wie ich Ihnen aus eigener Erfahrung für Interessenten bestätigen kann, kompliziert, umständlich, dauert, und kostet allen Beteiligten Nerven und vor allem auch Geld.
Ich will damit sagen, dass alle die „ Landschaft verschandelnden „ Anlagen immer nur aus irgendwelchen Entscheidungen irgendwelcher Menschen entstanden und gebaut worden, und niemals nur den Gedanken der Betreiber allein entsprungen sind.
Die Entscheidungsgründe für Anleger mögen Rendite gewesen sein, die der Entscheider waren u. U. mögliche zu erwartende Steuereinnahmen usw.
Und die Genehmigungsverfahren der einzelnen Bundesländer richten sich u. a. nach der Länderbauverordung, Länderraumordnungsverfahren usw. und dies ist nun mal nach dem föderalen Rechtsstaatprinzip Ländersache.
Ich kann mir auch schwerlich vorstellen dass es in Deutschland, insbesondere in ihrer zitierten HP in NRW, Anlagen gibt die nicht von einer Behörde genehmigt wurden.
Damit wäre dann die Landschaftsverschandelung behördlich sanktioniert, da behördlich genehmigt. Aus welchen Gründen auch immer!
Auch sollten Sie ihre Behauptung, genehmigte WKAs seien Raubbau an der Natur eindeutig definieren…. Ich behaupte auch nicht, dass jedes Häuschen im Grünen und jedes Neubaugebiet am Rande urbaner Strukturen Raubbau an der Natur ist! Obwohl dies manchmal zutreffend ist,es kommt nämlich auch darauf an wo Neubaugebiete ausgewiesen sind und aus welchen Gründen der Ausweiser dies tut bzw. getan hat.
Und der Prof. Binswanger sollte mal lieber darauf achten was seine Landsleute in Sachen Bau von AKWs vorhaben.
Alle heben den Zeigefinger… und Deutschland kuscht…
Merkwürdigerweise immer in den Themenbereichen wo wir nachweislich Technologie- und Weltmarktführer sind.
Wenn unsere Politiker jetzt den Schwanz einziehen und innerhalb der EU noch mehr katzbuckeln dann hat jeder Einzelne die Möglichkeit derartiges zu ändern in dem er bestehende und verkrustete Parteistrukturen zum Wohle der Allgemeinheit abwählt.
Wenn der Einzelne dies nicht will soll er sich weiter von privatem Fernsehen und sensationsgeiler Medienberichterstattung voll sülzen lassen, sich die Birne breit trinken um sich dann im ewiggestrigen Gesäusel zu beschweren wie beschissen die Welt und die eigene Situation doch ist..
Gäbe es statt eines Emissionshandel einen Emotionshandel, dann wäre Deutschland wenigstens in einer Sparte unangefochtener Weltmeister mit Dauerabonnement.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 26.März 2007 15:06 Titel: So setzt sich der Haushaltsstrompreis zusammen ! |
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@ und werter Binoxio !
Wie sich der Strompreis für einen Haushalt zusammensetzt.
Nach Angaben des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) lag der durchschnittliche Strompreis für Haushaltskunden inklusive aller Abgaben und Steuern im Jahr 2005 bei etwa 18,6 Cent je Kilowattstunde.
( Bei Sondertarifkunden bei 6,7 Cent kw/h Netto )
Die Erzeugungskosten – nicht der Marktpreis – für fossil erzeugten Strom liegt zwischen 2 und 5 Cent je Kilowattstunde.
Diese Kosten schwanken je nach Kraftwerkstyp.
Die durchschnittliche EEG-Vergütung lag 2005 bei etwa 9,6 Cent je Kilowattstunde.
2. Stromtransport
Der erzeugte Strom muss von seinem Produktionsort zu den Verbrauchsstellen geleitet werden – mit Hilfe eines weit verzweigten Stromnetzes. Das wird von den so genannten Verteil- und Übertragungsnetzbetreibern (VNB/ÜNB) betrieben.
Bau und Unterhaltung dieser Netze sind mit entsprechenden Kosten verbunden.
Die Gesamtlänge dieses Netzes beträgt in Deutschland nach Angaben
des Verbandes der Netzbetreiber (VDN) derzeit rund 1,6 Millionen
Kilometer. Es gliedert sich in verschiedene Teilnetze.
Im Höchstspannungsnetz (220.000 und 380.000 Volt) findet der Langstreckentransport statt.
Die Versorgung größerer Gebiete und Ballungszentren erfolgt über das Hochspannungsnetz (110.000 Volt). Die regionale Verteilung geschieht dann über Mittel- (6.000 bis 60.000 Volt) und Niederspannungsnetze (in der Regel 400 Volt).
Das überregionale Übertragungsnetz – der Höchst- und Hochspannung wird von vier Übertragungsnetzbetreibern betrieben: E.ON Netz, RWE Transport-Netze Strom, Vattenfall Europe Transmission und EnBW Transportnetze.
Die Betreiber sind jeweils über den Konzern auch mit Kraftwerksgesellschaften verbunden. Diese vier so genannten Verbundunternehmen stellen auch über 80 % der inländischen Stromerzeugungskapazitäten bereit und halten zahlreiche Beteiligungen an regionalen Stadtwerken.
Die Netzkosten für Haushaltsstrom (Niederspannungsnetz) lagen 2005 nach Angaben des VDN im Mittel bei 5,47 Cent je Kilowattstunde,
können aber im Einzelfall je nach Netzbetreiber deutlich nach oben oder unten abweichen – in der Regel betragen sie zwischen 5 und 8 Cent je Kilowattstunde. Sie machen damit fast ein Drittel des Gesamtpreises einer Kilowattstunde Haushaltsstrom aus.
Anmerkung. Dieser Preis ist weltweit einer der höchsten und der höchste innerhaöb der EU
Die Netzentgelte enthalten auch die Kosten der permanent erforderlichen
Anpassung von Strombereitstellung an die aktuelle Nachfrage, so genannte Regelenergie.
Sie sorgt dafür, dass im gesamten Stromnetz in jedem Augenblick ebenso viel Strom erzeugt wie verbraucht wird und die Frequenz des Wechselstroms mit 50 Hertz konstant bleibt. Die Regelenergie wird mit Kraftwerken erbracht, die speziell für diesen Zweck bereitgehalten werden. Sie gleichen in definierten Zeitbereichen (Sekunden-, Minuten-, Stundenreserve) die ständig auf¬tretenden Schwankungen in den Stromnetzen aus.
Der in diesem Zusammenhang von den Netzbetreibern immer wieder angeführte Regelenergie-Mehraufwand wurde bislang allerdings noch nicht nachvollziehbar belegt, zumal aus öffentlich zugänglichen Daten der Netzbetreiber kein erhöhter Regelenergieaufwand für erneuerbare Energien erkennbar ist.
3. Vertrieb und Messung
Nicht nur die Erzeugung und der Transport von Strom verursachen Kosten. Hinzu kommen – wie bei anderen Unternehmen – weitere
Aufwendungen für den Verkauf des Stroms am Markt (Vertriebskosten).
Am Ende des Verbrauchszyklus stehen dann die Messkosten, welche die Kosten für die Erfassung und Übermittlung des Stromverbrauchs
abdecken. Beide Kostenkomponenten liegen in einer Größenordnung
von jeweils etwa einem Cent je Kilowattstunde.
Mit Inkrafttreten des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) 2005 ist zunächst nur das Zählwesen liberalisiert worden, das heißt der Einbau, der Betrieb und die Wartung von Messeinrichtungen.
Ab wann nun Stromkunden auch ihren Energieverbrauch nicht mehr durch ihren zuständigen Netzbetreiber messen lassen müssen, sondern andere Unternehmen damit beauftragen können, hängt von der Inkraftsetzung einer entsprechenden Rechtsverordnung ab. Sie liegt bislang noch nicht vor.
4. Konzessionsabgabe
Konzessionsabgaben sind privatwirtschaftliche Entgelte, die die Stromversorger – ähnlich wie Wasser- oder Gasversorger – an Kommunen zahlen müssen, damit sie ihre Stromleitungen größtenteils auf oder unter öffentlichen Verkehrswegen bauen und betreiben können.
Grundlage hierfür ist die Konzessionsabgabenverordnung, die den örtlichen Gemeinden gewisse Spielräume bei der Anwendung
lässt.
In Abhängigkeit von ihrer Einwohnerzahl können die Kommunen zwischen 1,32 und 2,39 Cent je Kilowattstunde als „Wegemiete”erheben.
Ein Verzicht auf die Konzessionsabgabe ist möglich
und wird in einzelnen Fällen praktiziert. Sondervertragskunden zahlen ohnehin reduzierte Sätze oder gar keine Abgaben.
5. Stromsteuer
Die Stromsteuer ist Teil der Ökologischen Steuerreform, die es seit 1999
gilt. Sie gibt Anreize zum Energiesparen, zur rationelleren Energieverwendung und zur Nutzung erneuerbarer Energien.
Durch Steueraufschläge auf den Einsatz von Heizöl, Benzin und Diesel, Erdgas, Flüssiggas sowie Strom steigen deren Preise.
So werden externe Kosten internalisiert,die bisher nicht in ökonomische Entscheidungen bei der Energieverwendung eingeflossen sind.
Da die Einnahmen der Ökologischen Steuerreform überwiegend dazu verwendet werden, die Beitragssätze zur Rentenversicherung zu senken und zu stabilisieren, wird der Produktionsfaktor Arbeit entlastet und stattdessen der Produktionsfaktor Energieverwendung belastet.
Hiervon profitieren die Umwelt, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber durch sinkende Personalkosten sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch mehr Nettogehalt.
Im Rahmen der Stromsteuer wird selbst verbrauchter Strom aus Anlagen bis zu einer Nennleistung von 2.000 Kilowatt von der Stromsteuer ausgenommen, da sie meist als effiziente Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen betrieben werden und die dezentrale Stromerzeugung stärken.
Seit der fünften und derzeit letzten Stufe der Reform ist seit 2003 bei Tarifstrom eine Stromsteuer von 2,05 Cent je Kilowattstunde gültig.
Die Einnahmen gehen zu 90 % direkt in die Rentenversicherung und führen dort zu einer Entlastung der Beiträge. Da auch der Strom aus erneuerbaren Energien besteuert wird, werden im Gegenzug Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien aus dem Bundeshaushalt gefördert.
6. Umlage für Kraft-Wärme-Kopplung
60 bis 70 % der Energie, die zur Stromerzeugung eingesetzt wird, geht in konventionellen Kraftwerken derzeit noch als ungenutzte Abwärme verloren.
Anders dagegen bei der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK): Durch die gleichzeitige Nutzung von Strom und Wärme erhöht
sich die Brennstoffausnutzung der Energieerzeugung auf bis zu 90 %, wobei die Wärme zum Beispiel in industriellen Prozessen oder in Fern- und Nahwärmenetzen genutzt wird.
Durch die Kraft-Wärme-
Kopplung werden Energieverbrauch und klimaschädliche CO2-Emissionen deutlich reduziert.
Entsprechend hat sich die Bundesregierung
– in Ergänzung zur Klimavereinbarung von 2000 – mit der deutschen Wirtschaft auf das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) geeinigt.
Dies soll den weiteren Ausbau der KWK dadurch unterstützen,
dass bei der Einspeisung von KWK-Strom ins öffentliche Netz eine Vergütung gezahlt wird, die dann auf alle Stromabnehmer umgelegt
wird.
Die letzte verfügbare Jahresabrechung ergab für 2005 eine KWKG-Vergütungssumme von insgesamt etwa 846 Millionen Euro.
Nach der Berücksichtigung stark ermäßigter Sätze bei hoher
Stromabnahme wird der verbleibende Betrag auf alle nicht begünstigten Abnehmer – etwa die Tarifkunden – umgelegt. Nach Angaben des Verbandes der Netzbetreiber (VDN) betrug die Umlage 2005 für alle nicht begünstigten
Abnehmer 0,34 Cent je Kilowattstunde.
7. Umlage für erneuerbare Energien
Das „Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien“ (Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG) hat im Jahr 2000 das Stromeinspeisungsgesetz
von 1991 abgelöst und inhaltlich deutlich erweitert. 2004 wurde
das EEG überarbeitet. Die Bundesregierung verfolgt mit dem EEG das Ziel, die enormen Potenziale von Wind, Wasser, Biomasse, Sonne und Erdwärme für die Stromerzeugung besser zu erschließen und den Aufbau einer nachhaltigen Stromerzeugung in Deutschland zu forcieren.
Bis Mitte des Jahrhunderts soll sogar die Hälfte des gesamten deutschen Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.
Dass dies keine Utopie ist, zeigen das deutliche Wachstum bei der Nutzung der erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren sowie
wissenschaftliche Studien.
Auch die klaren Signale eines deutlichen Klimawandels, wie schmelzende Alpengletscher und Polareis oder ein ansteigender Meeresspiegel, erfordern den kontinuierlichen Umbau zu einer künftig kohlenstoffarmen oder gar -freien Energieversorgung.
Das EEG leistet hierzu im Strombereich einen wichtigen Beitrag. Es verpflichtet die Netzbetreiber, derzeit noch nicht wirtschaftlich konkurrenzfähigen Strom aus erneuerbaren Energien vorrangig in das Stromnetz einzuspeisen und den Anlagenbetreibern hierfür gesetzlich festgelegte Mindestvergütungen zu zahlen.
Diese Mindestvergütugen orientieren sich an den derzeitigen Kosten und sind degres¬siv ausgestaltet, berücksichtigen also Produktivitätsfortschritte und dadurch erzielbare Kostensenkungen im Zeitablauf.
Die nach EEG gezahlten Vergütungen werden auf die Stromverbraucher umgelegt. Beim EEG handelt es sich damit um eine verursachergerechte Umlage: Wer viel Strom verbraucht, zahlt mehr Umlage als derjenige, der weniger Strom verbraucht.
Die mit der Stromerzeugung verbundenen Lasten werden so deutlich gerechter verteilt als bei einer Finanzierung aus dem allgemeinen Stromaufkommen.
Sicher mag das Eine oder andere noch verbesserungswürdig zu sein, aber ich denke das die Zahlen und auch der Erfolg in der Zukunft für sich sprechen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp |
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WC.Hofmann Pathfinder
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 363 Wohnort: in der Mitte Europas
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Verfasst am: 26.März 2007 15:40 Titel: ... interessante Betrachtungen ? ... |
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@binoxio aus München
| Zitat: |
Fakt ist:
- Laut Bundesministerium für Wirtschaft wird jeder Arbeitsplatz in der Windindustrie (in 2002 = 35.000) gegenwärtig mit 150.000 Euro unterstützt, ... |
Diese Aussage prüfe ich aus Interese sehr gerne nach!
| Zitat: |
Noch ein anderer Aspekt gehört erwähnt, die vorgebliche Eroberung der Weltmärkte. Die Wahrheit ist:
Chinas größter Photovoltaik-Produzent Suntech Power hat seine Gewinnmargen im zweistelligen Bereich nur zu einem Viertel auf dem chinesischen Markt erzielt, aber 45 % allein in Deutschland. (Quelle: „Neue Energie, Heft 2/2007)
[b]Unser „Export-Weltmeister“ Enercon hat dem Vernehmen nach noch kein einziges Windrad nach China geliefert. |
Daraus können Sie ableiten, wie anfnahmefähig der deutsche Markt für alternative Energieerzeugung ist. Aber Sie haben Recht: In China arbeitet bisher noch keine WKA von ENERCON. Ihnen wird aber bestimmt bekannt sein, dass im bisher grössten japanischen Windpark Nunobiki 33 E-70/2MW-Turbinen arbeiten. Der Windpark wurde in einer traumhaften Vulkanlandschaft angelegt, - bestimmt für Sie eine Provokation.
Ihre weiteren Ausführungen mag ich im Moment nicht kommentieren.
| Zitat: |
Fakt ist:
- Die Windmaschinen, welche die Reste der deutschen Kulturlandschaft zunehmend in Industriegebiete verwandeln, sind Raubbau an der Natur. ... |
In Ihrem Beitrag hagelt es von Begriffen, wie z.B. Windindustrie, Windmaschinen, Reste der deutschen Kulturlandschaft, Industriegebiete, Raubbau an der Natur, Infrastrukturbauten ... . Sie werden diese Begriffe bestimmt noch eingehend erläutern.
Erklären Sie mir bitte Ihre Motivation und Ihre Zielsetzung für Ihren Rundumschlag. Vielleicht kann ich dann besser folgen und ggf. auch noch mit meinem unmassgeblichen Senf etwas zum Thema beitragen.
Falls Sie Kritik in meinen Ausführungen erkennen sollten, dann nehmen Sie es sportlich.
Gruss, WC.H |
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binoxio Pathfinder
Anmeldungsdatum: 19.09.2005 Beiträge: 328 Wohnort: Minga
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Verfasst am: 26.März 2007 19:44 Titel: Echo |
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Mit großer Freude sehe ich die Reaktionen auf Zitate aus verschiedenen Berichten der maßgeblichen Presse.
Landschaftszerstörend empfinde ich ganz einfach Windmaschinen auf unseren Hügeln. Nutzen haben diese Windmaschinen ebenfalls so gut wie keinen denn kein Wind = kein Strom, also muß anderweitig voll vorgehalten werden um nicht im Dunkeln zu sitzen. Ergo wird kein einziges Kohle- oder AKW eingespart.
Sinnvoll sehe ich die Kraft- Wärmekopplung als Kompromiß an,
auch die Geothermie finde ich bei weitem sinnvoller als diese Windungetüme welche man abschalten muß bei zu starkem Wind, bei Eisbildung, Reperaturen und die nichts liefern können wenn Flaute herrscht.
In Deutschland haben wir also Tausende von Windkraftanlagen, Abertausende Quadratmeter an Photopholtaik-Anlagen, demnach müßten wir sehr günstige Strompreise haben aber was ist das Resultat ?
Wir zahlen europaweit die höchsten Preise .
Eines verstehe ich absolut nicht.
Eine Lobby behauptet dass nur der Mensch Schuld am Klimawandel ist, und genau das Gegenteil behauptet eine andere Lobby, nämlich dass der Mensch nur 1,4% Anteil hat.
Klimaveränderungen hat es schon immer gegeben, selbst als noch keine Menschen die Erde bevölkert haben. Dinos und andere Urgetiere sind ausgestorben ebenfalls ohne Zutun des Menschen.
Mehr noch als jeder Klimawandel scheint mir die Übervölkerung der Erde ein Problem zu sein und ein noch größeres Problem zu werden.
Hier müßte man ansetzen, denn 9 Milliarden Menschen werden mehr Energie benötigen als 6 Milliarden. Wer also die Menschheit retten will muß sie an der Vermehrung hindern, was ja auch wieder paradox erscheint weil ja unser Vaterland einen Mangel an Eingeborenen hat.
Hier Zitate zum Thema:
. Behauptet wird:
Menschgemachte Treibhausgase, vor allem CO2, fördern die ,,verhängnisvolle Erderwärmung". Durch die Einsparung von C02 leistet die Windenergie einen Beitrag zum „Klimaschutz".
Fakt ist:
- Der Mensch ist laut Umweltbundesamt lediglich mit
1,4% an der CO2-Erzeugung beteiligt. Den Rest besorgen Ozeane, Böden und Vegetation sowie Vulkane.
aus: ZKG-International 7-2004
- Zu allen Zeiten der Erdgeschichte hat es erhebliche natürliche Temperaturschwankungen gegeben. Die Wissenschaft wies - z.B. anhand von Bohrkernen - nach, daß diese Schwankungen nicht durch vermehrten CO2-Gehalt der Atmosphäre ausgelöst wurden. (siehe Grafik)
(Geologische Bundesanstalten, Hannover)
- Besonders an den Übergängen von Kalt- zu Warmzeiten wurden Temperaturschwankungen von bis zu 10 Grad nachgewiesen. (FAZ, 13.9.04)
- Vorausgesetzt, alle Beteiligten hielten sich brav an das Kyoto-Regelwerk und die derzeitigen Klimamodelle rechnen richtig, ergäbe sich für das Jahr 2050 eine Verminderung des Temperaturanstieges durch CO2-Verminderung um 0,07 Grad. (Bei geschätztem Kostenaufwand von 250 Milliarden EUR allein bis 2020)
- Die rechnerisch nachgewiesene Einsparung von CO2 durch die Windkraft wird durch die notwendigerweise im Hintergrund mitlaufenden thermischen Kraftwerke aufgezehrt. Was für ein Wahnsinn!
Was soll ich als Laie glauben?
Ich persönlich nehme das alles nicht so tierisch ernst und betrachte es mit Abstand, lasse mich jedenfalls nicht verrückt machen.
Bin seit kurzem in Rente und freue mich über jeden neuen Erdenbürger, so er mit Liebe erzeugt und mit Liebe erzogen wird.
liebe Grüße nach dem schönen Norden und WC.Hofmann
betone ausdrücklich, nach dem schönen Norden, das sind die wenigen Landstriche ohne diese Ungetüme. |
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binoxio Pathfinder
Anmeldungsdatum: 19.09.2005 Beiträge: 328 Wohnort: Minga
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Verfasst am: 18.Apr 2007 16:25 Titel: |
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s.g. Roderich Hopp,
noch ein kleiner Beitrag zur Schadenshäufigkeit und das schon vor einigen Jahren:
Der Autor geht davon aus, daß maximal ein Viertel der tatsächlich passierten Ereignisse überhaupt hier bekannt wird. Viele Ereignisse stehen nie auch in einer Zeitung oder allenfalls in einer örtlichen Druckausgabe, die hier nicht bekannt wird.
Dazu aus WDR 5 am 23.3.2004 in einer Sendung der Reihe Leonardo:
"Der Ingenieur Erwin Bauer geht im Auftrag der Versicherungswirtschaft der Frage nach, warum viele Windenergieanlagen nicht so lange halten wie eigentlich gedacht. Allein die Allianz Versicherungs-Aktiengesellschaft registriert mehr als 1000 Schäden im Jahr |
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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 18.Apr 2007 20:17 Titel: |
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Werter @ Binoxio
Aufgrund Ihrer Aussage habe ich heute die Allianz- AG und die betreffende Schadensabteilung in München angerufen um mir die von Ihnen hier eingestellten Zahlen bestätigen zu lassen.
Die Anzahl der hier genannten Schadensfälle sei der Allianz in dieser Höhe so nicht bekannt.
Mir ist aber bekannt dass 80 % der WKA in Deutschland nicht bei der Allianz gegen mögliche Schäden versichert sind, sondern bei anderen Gesellschaften.
Dies wurde mir heute von namhaften Herstellern aus Deutschland auch bestätigt. Wie Sie wissen, wohne ich inmitten der größten WK-Anlagen Europas, kenne viele Betreiber / Betreibergesellschaften und
Herstellerfirmen. Da genügen ein paar Anrufe!
Möge doch besagter und von Ihnen zitierter Ing. Farbe bekennen und Ross und Reiter nennen.
Ich werde meinerseits auch erst nach intensiver Recherche eine mir bekannte Schadenszahl im Bereich Solar/PV, verursacht durch den letzten großen Sturm in 2007, nämlich ca. 200 Mio Euro durch unsachgemäße oder falsche Montagen hier definitiv als Behauptung einstellen. Dies Zahl wurde von einem der Solarindustrie nahestehenden Solarverband veröffentlicht.
Ich behaupte nichts was ich nicht beweisen kann werter Binoxio.
Diese journalistische Binsenweisheit ist in der heutigen Zeit leider abhanden gekommen.
Denn frei geschrieben wird heute weder im Spiegel noch im Focus oder Stern, um nur mal drei von vielen Blättchen zu nennen, die ihre Interessen nach ihren Anzeigenkunden ausrichten.
Und ich bin auch nicht der, der einen kenn der wiederum einen kennt der von einem anderen irgendwas gehört hat.... usw.
Ich gehöre auch nicht zu denen die jetzt allen Ernstes rummunkeln, die Windräder sind schuld dass die Bienen sterben und die Kühe weniger Milch geben als letztes Jahr usw.
Wissen Sie werter Binoxio, ich habe Kinder gesehen und in der Freiheit in Hospizen betreut, die aufgrund der Folgen von Tschernobyl nach Deutschland zur Behandlung und zum Sterben geschickt wurden.
Meine Schwester hat hunderte davon operiert und viel hatten einfach keine Chance mehr.
Dies war auch mit einer der Gründe, dass ich mich seit Tschernobyl intensiv mit den Möglichkeiten erneuerbarer Energien beschäftige.
Wir stehen doch erst am Anfang einer technischen Entwicklung die uns die Möglichkeit gibt, sich nach und nach von fossilen Brennstoffen zu verabschieden.
Dies ist der Beginn eines neuen Industriezeitalters mit humaner, menschwürdiger und die Umwelt achtender Technologie.
Und Fehler sind da um diese zu beseitigen, denn dafür haben wir die Kraft unserer Gedanken bekommen, und die Möglichkeit , positiv zu wirken.
Wir vergessen immer wieder dass wir nicht nur Teil der Schöpfung sind, sondern mit unserem Denken, unserem Tun und Handeln die Schöpfung weiter vorantreiben.
Sei es zum Guten oder zum Schlechten, dies ist allein unsere Entscheidung. Und keiner kann sich herausreden dies nicht gewusst zu haben.
Selbst wenn jedes Jahr ein paar hundert von den von Ihnen nicht geliebten Windrädern umkippen würden und einige tausend m² Kollektoren, verursacht durch Stürme durch die Luft fliegen, ist dies immer noch besser wie z. B. ein Super - GAU in Brunsbüttel oder an einem anderen AKW in Deutschland.
Denn die Folgen wären in unserem dicht besiedelten Deutschland 1000-mal schlimmer als das, was damals in Tschernobyl passiert ist.
Iss sich bei uns nich möglich werden viele sagen… Doch, ist es.
Wie schrieb vor langer Zeit ein deutscher Dichterfürst….. doch mit des Schicksals dunklen Mächten ist kein ewiger Bund zu flechten..
Wie sagte auch schon vor 40 Jahren ein bekannter Mineralölkonzern…
Es gibt viel zu tun, packen wir es an.
Dies sollten wir beherzigen und nicht immer alles schlecht reden. Denn trotz unserer maroden Sozialsysteme, unserer menschenverachtenden Politik, unserem ausgeprägtem Hang zum Selbstmitleid gibt es immer noch viele Völker auf dieser Welt die uns um unsere Tugenden und unseren Schöpfergeist beneiden.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.0 | | | |