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Windenergiebranche: Staatliche Hilfen erforderlich!?

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Goodman
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Anmeldungsdatum: 16.01.2002
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BeitragVerfasst am: 16.Apr 2005 12:51    Titel: Windenergiebranche: Staatliche Hilfen erforderlich!? Antworten mit Zitat

ftd.de; 14.04.2005

Dossier Windbranche verlangt Bundesbürgschaft

Die Windenergiebranche hält staatliche Hilfen für erforderlich, um den geplanten Windparks auf hoher See zum Durchbruch zu verhelfen. Die Nachfrage nach deutscher Windkraft-Technologie im Ausland steigt hingegen. "Bei dem einen oder anderen Projekt muss es eine Bundesbürgschaft geben", sagte Andreas Eichler, Sprecher der Herstellerfirmen Windkraftanlagen, am Dienstag auf der Hannover-Messe. Nach Angaben von Peter Ahmels, Präsident des Bundesverbands Windenergie, laufen bereits Gespräche über Bundesbürgschaften für konkrete Projekte.

Von den so genannten OffshoreProjekten verspricht sich die Branche einen Wachstumsschub. An Land stehen in Deutschland inzwischen mehr als 16.000 Windräder. Gute Standorte werden rar. Windparks im Meer könnten zudem einen Technologiesprung bringen. Die Leistung der Anlagen ist gegenüber herkömmlichen Windrädern um ein Mehrfaches größer. Die Anforderungen an Statik, Wartungsarmut und Korrosionsfestigkeit sind dafür aber auch drastisch höher.

Erste deutsche Offshore-Parks ab 2006

Die Errichtung des ersten deutschen Offshore-Parks erwartet Ahmels 2006 in der Ostsee. Insgesamt lägen Genehmigungen für acht Projekte vor. Vor allem Vereine und Fonds seien als Projektbetreiber auf Bürgschaften angewiesen. Darauf pochten die kreditgebenden Banken. Die staatlichen Kreditgarantien seien nur während einer etwa sechsmonatigen Errichtungsphase erforderlich. Das Gesamtvolumen liege voraussichtlich im Bereich eines "geringen dreistelligen Millionenbetrags", sagte ein Verbandssprecher.

Windkraftexperten werteten den Einstieg des Siemens-Konzerns in die Branche als Indiz für eine Neubewertung des Markts. Standen Dänemark und Deutschland bisher mit dem starken Ausbau der Windkraft international alleine da, ziehen inzwischen Länder wie die USA, Spanien, Großbritannien und Indien nach. Siemens hatte den dänischen Windanlagenhersteller Bonus und die deutsche Firma Flender erworben, die jede zweite Windanlage weltweit mit Getrieben ausstattet.

Als weltweit größter Wachstumsmarkt hat Spanien mittlerweile Deutschland überholt. Die 2004 auf der iberischen Halbinsel neu installierten Windräder hatten eine Leistung von 2061 Megawatt, gegenüber 2037 Megawatt hier zu Lande. Spanien stockte seinen Windkraftbestand um ein Drittel auf gut 8000 Megawatt auf und erreicht nun fast die Hälfte der in Deutschland installierten Leistung. Windkraft deckt hier etwa vier Prozent des Strombedarfs. Russland erwägt Förderung der Windenergie

In Deutschland sinken die Zuwachsraten weiter. Bei einem für 2005 auf 10.000 Megawatt geschätzten Weltmarkt dürften nur noch 1700 Megawatt auf Deutschland entfallen, prognostiziert der Verband. Die Firmen reagieren mit zunehmenden Exporten. Die Exportquote der Branche mit 61.000 Arbeitsplätzen beträgt inzwischen 63 Prozent. Auch das an Kohle, Öl und Gas reiche Russland erwägt die Einführung eines Einspeisegesetzes zur Förderung der Windenergie, sagte Eichler. Das habe der russische Energieminister Viktor Christenko bei einem Besuch am Vestas-Stand in Hannover deutlich gemacht.

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Zuletzt bearbeitet von Goodman am 16.Apr 2005 12:59, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5415

BeitragVerfasst am: 16.Apr 2005 12:53    Titel: Wirtschaft fordert stärkere Kontrolle! Antworten mit Zitat

Handelsblatt; 14.04.2005

Wirtschaft fordert stärkere Kontrolle von Ökostrom

"Intransparenz hemmt Wettbewerb" - Industrie drängt auf Eingreifen des Regulierers. Bei Energiehändlern und Stromkunden wächst der Unmut über Belastungen durch die gesetzliche Förderung von Ökostrom. Neben der Gesamthöhe der vom Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgegebenen Subventionen für Strom aus Windkraft oder Biomasse gerät dabei das Verfahren in die Kritik, nach dem die Förderung zwischen den Betreibern der Leitungsnetze und deren Kunden abgerechnet wird.

DIETRICH CREUTZBURG HANDELSBLATT, 14.4.2005 BERLIN. "Das Verfahren ist intransparent und behindert Wettbewerb", sagte Jürgen Putz, Vorstandsmitglied des Stromhandelsunternehmens Ensys AG in Frankfurt. Ähnliche Vorbehalte bringt der Verband der industriellen Energiekunden VIK vor.

Anlass der Kritik ist eine kürzlich revidierte Prognose des Verbands der Netzbetreiber (VDN) darüber, welche Menge an Ökostrom im laufenden Jahr ins Netz eingespeist wird. Der für 2005 erwartete Anteil an der Gesamtstrommenge hat sich danach von 9,44 auf 10,14 Prozent erhöht. Bereits die Prognose schlägt sich für Händler und deren Firmenkunden kurzfristig in Kostensteigerungen nieder. Sie gibt vor, welche Ökostrommenge sie zwingend zu einem festen Durchschnittspreis abnehmen müssen. "Bezogen auf Endkunden hat sich allein dadurch die EEG-Umlage um zwölf Prozent auf 0,61 Cent pro Kilowattstunde erhöht", rechnete Putz vor. Das Gesamtvolumen der Ökostromvergütungen belief sich 2004 auf 3,35 Mrd. Euro.

Nötig ist das komplizierte Prognoseverfahren, weil nach dem EEG zunächst die einzelnen Netzbetreiber die gesetzliche Einspeisevergütung von etwa neun Cent je Kilowattstunde Windstrom an die Windkraftbetreiber zahlen müssen. Im Gegenzug, so das Modell, holen sie sich das Geld auf Basis einer Durchschnittskalkulation in Form der EEG-Umlage von den Stromkunden zurück. Erweisen sich Prognosen als zu hoch, werden die realen Kosten bisher erst mit oft mehrjähriger Verspätung genau abgerechnet. Habe der Kunde seine Bezugsquellen zwischenzeitlich gewechselt, kämen spätere Rückvergütungen gar nicht mehr bei ihm an, kritisierte Putz. Andere Kritiker sprechen hinter vorgehaltener Hand gar von einer Art Zusatzkasse der Netzbetreiber, die sich staatlicher Aufsicht entziehe.

Der VDN weist die Kritik zurück. "Wir nehmen eine Aufgabe wahr, die uns durch das Gesetz übertragen ist", sagte Geschäftsführer Konstantin Staschus. "Unser Ziel ist Transparenz für alle Beteiligten". Zudem gingen mögliche Prognose-Korrekturen nicht immer zu Lasten der Stromkunden. Beispielsweise habe der VDN im heißen, windarmen Sommer 2003 seine Ökostromprognose kurzfristig deutlich reduziert und damit umgehend für Entlastungen gesorgt.

Stromhändlern und -kunden genügt dieser Hinweis freilich nicht. "Der Regulierer muss künftig Licht ins Dunkel der intransparenten und kontrollfreien Verwaltung der EEG-Gelder durch die Netzbetreiber bringen", forderte VIK-Geschäftsführer Alfred Richmann. In der Tat soll mit dem künftigen Energiewirtschaftsgesetz die Bonner Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) für mehr Wettbewerb auch im Energiemarkt sorgen. Sie sieht indes keine Möglichkeit, auf das Ökostrom-Problem Einfluss zu nehmen: Die geplante Aufsicht beziehe sich auf die Netze und erlaube keinen Zugriff auf die EEG-Umlage, sagte ein Sprecher auf Anfrage.

Das neue Energiewirtschaftsgesetz soll nach mehr als einjähriger Vorberatung am Freitag mit rot-grüner Mehrheit im Bundestag beschlossen werden und - so der Zeitplan - zum 1. Juli in Kraft treten. Allerdings ist schon absehbar, dass der unionsdominierte Bundesrat Ende April den Vermittlungsausschuss anruft. Die Länder fordern unter anderem mehr eigene Mitsprache bei der Aufsicht über die Netzbetreiber. Die Bundesregierung erhofft sich von dem Gesetz sinkende Energiepreise und einen Impuls für Investitionen. Nach Branchenberechnungen geht es dabei allein bis 2010 um je zehn Mrd. Euro für den Ausbau der Netze und die Erneuerung von Kraftwerken.

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Zuletzt bearbeitet von Goodman am 16.Apr 2005 12:57, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5415

BeitragVerfasst am: 16.Apr 2005 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

BEE; 13.04.2005

Irland übernimmt deutsches Ökostromgesetz

Irland übernimmt das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als Vorbild für die eigene Ökostromförderung. Damit wechselt inzwischen das zwölfte europäische Land auf das in Deutschland erfolgreiche System. Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE):"Deutschland ist europäisches Vorbild bei der Förderung Erneuerbarer Energien.

Kein anderes Land hat in so kurzer Zeit die Strommenge aus Erneuerbaren Energien derart gesteigert und dabei die Kosten so stark gesenkt wie Deutschland. Länder, die vorher auf andere Förderinstrumente gesetzt haben, wechseln auf das deutsche System, um den Anschluss nicht zu verlieren."

Irland lag bei der Erreichung der EU-Ziele für den Ausbau Erneuerbarer Energien bisher weit zurück und muss seine Erzeugungskapazität noch bis zum Jahr 2010 verdoppeln. Das bisherige System von staatlich organisierten Ausschreibungen werde daher durch ein sogenanntes Festpreissystem ersetzt, kündigte Energieminister Noel Dempsey an. Wie in Deutschland werden dann festgelegte Vergütungen pro Kilowattstunde Strom aus Erneuerbaren Energien gezahlt, mit denen auch unabhängige kleine und mittelständische Erzeuger kalkulieren können. In Deutschland werden diese Vergütungen für Neuanlagen zudem jährlich gesenkt.

Damit schaffen wir hierzulande Innovations- und Kostensenkungsanreize. Alleine die Kosten für Windenergie konnten in nur fünf Jahren um 15 Prozent gesenkt werden", so Nitzschke. "Inzwischen sind wir Technologieführer in den meisten Bereichen der Erneuerbaren Energien."

Nitzschke: "Nicht nur die Erneuerbaren Energien sondern auch das Erneuerbare-Energien-Gesetz sind Exportschlager aus Deutschland." Zehn der fünfzehn alten EU-Mitgliedsstaaten wie Frankreich, Spanien und Österreich wenden Vergütungssysteme wie das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz an. Als erste Erweiterungsländer haben sich auch Zypern und Tschechien für vergleichbare Instrumente entschieden. Die anderen EU-Neumitglieder haben noch kein Instrument eingeführt. Außerhalb der EU haben unter anderem China und Brasilien das deutsche EEG übernommen. Wie auf der HannoverMesse bekannt wurde, erwägt auch Russland speziell für Windenergie ein ähnliches Vergütungssystem.

Pressemeldung Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)
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solalex
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Anmeldungsdatum: 01.04.2005
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 16.Apr 2005 14:03    Titel: Staatliche Hilfen Antworten mit Zitat

Hallo,

Jährliche Subventionen der BRD im Energiebereich (unvollständig):

Kohlebeihilfe: 3.300 Mio. €
Steuerbefreiung Flugbenzin: 1.200 Mio. €
usw.
das reicht erst mal.
dagegen die Ausgaben für erneuerbare Energien
Marktanreizprogramm des Bundes 2002: 200 Mio. €
100.000-Dächer-Solarstromprogramm 1999-2003: 100 Mio. €
Förderprogramme der Länder: 145 Mio €

Bis jetzt sind in Deutschland etwa 120.000 Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien entstanden.
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Roderich Hopp
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Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 16.Apr 2005 17:05    Titel: Subventionen Antworten mit Zitat

@ Solalex
Das mit den nur 100 Mio aus dem 100 000 Dächer Programm im Zeitraum 1999- 2003 sollten Sie mal genauer definieren.Ich habe da andere Zahlen ?
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
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solalex
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Anmeldungsdatum: 01.04.2005
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 17.Apr 2005 9:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Hopp,

bezieht sich Ihr Einwurf auf das EEG?

sonnige Grüße
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Roderich Hopp
* Ehrenmitglied *


Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 17.Apr 2005 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Werter user Solalex
Nein aus der von Ihnen genannten Summe von 1999- 2003 aus dem 100 000 Dächer Programm der KfW-
Mfg
Roderich Hopp
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solalex
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Anmeldungsdatum: 01.04.2005
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 17.Apr 2005 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Hopp,

habe die Zahlen ungeprüft aus einem Buch übernommen.
Ich verfüge auch noch über andere Zahlen.
In einer anderen Veröffentlichung heißt es:
Das Kreditzusagevolumen der KfW betrug für den Zeitraum von 1999 - 2003
rund 1,7 Mrd. €.
Kosten für den Bund entstehen aus der Zinsverbilligung.
Diese lag im Jahr 2003 bei ca. 4,5%
und ist weiter angegeben mit 69 Mio. €

solalex
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cashinfo
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Anmeldungsdatum: 11.03.2005
Beiträge: 338
Wohnort: Europa - mitten drin

BeitragVerfasst am: 18.Apr 2005 9:48    Titel: ... Antworten mit Zitat

Deutschland als technologieführer -- ja, ok gehe ich mit, nur was nützt das ganze, hat in den letzten jahren irgend jemand etwas von gleichbleibenden nergiekosten gespürt oder glaubt irgend jemand das dies in zukunft der fall sein wird. Die erneuerbaren energien werden zwangsweise durch jeden stromabnehmer mit (bitte korrogieren, ich suche meine rechnung jetzt nicht raus) ca. 5 Cent /kWh bezahlt. Einfach ausrechnen und dieses geld muss von den energieunternehmen für die einspeisung bezahlt werden ... mal abgesehen vom hickhack zwischen beiden unternehmenstypen ....

Es ist ein riesen geschäft mit den erneuerbaren energien. Wir brauchn sie -- GROSSES JA --- aber sie sollen doch im wettbewerb mit anderen energien stehen und dafür sorge tragen ,dass in zukunft die enrgiekosten nicht weiter steigen ... wer behindert eigentlich die weiterentwicklung und den einsatz der bernnstoffzelle oder warum bitte wurde das patent für pressluftgetriebene kfz von den ölmultis aufgekauft ??? (beliebig erweiterbar) Tasache ist, eine über windrad erzeugte pressluft zum tanken für soein kfz , die tankfüllung für ca. 200 km kostet 10 cent ....


Nein, bei solchem sinnlosen spargelbauen und keinem nachweis der zukünftigen kostenstabilität und der tatsächlichen deckung von energiebedarf ... keine weiteren stattlichen förderungen mit zwangsabgaben für den verbrauchen -- ja zur schaffung der rechtlichen grundlagen der verbesserung der wettbewerbsfähigkeit dieser unternehmen ...
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 18.Apr 2005 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

Für die Windenergiebetreiber ohne Zweifel ein lohnendes Geschäft und schon deshalb, weil pro kwh ca. 9 cent an den Betreiber gezahlt werden.
Diesem stehen Kosten gegenüber von derzeit ca. 4 cent pro kwh - damit sind wirklich alle Kosten abgedeckt - so daß 5 cent pro kwh an Gewinn anfallen. (Diese Informationen sind etwa zwei Jahre alt).

Vermutlich wären 2/3 des Windparkbestandes in Deutschland nicht realisiert worden, würde es diese irrsinnige Subventionierung nicht geben.
Denn es gibt tatsächlich hier nur wenige Orte, in denen sich Windparks ohne Subventionierung lohnen würden. Nur deshalb ist es ein einträgliches Geschäft solche zu errichten, wenn irgendwie eine Windgeschwindigkeit von ca. 4,8 m/sec. und auf's Jahr bezogen herauskommt (positive Rechnung).

Es gibt andere Länder, wo Windgeschwindigkeiten von mindestens 6 - 7,5 m/sec. und mehr gegeben sind und sich die Errichtung von Windparks auch ohne Subventionierung lohnen; also jedenfalls nicht in Deutschland.

In der Nordsee würden sich sogenannte Offshore-Anlagen in jedem Fall rentieren, ganz sicher auch in der Ostsee. Nur sind die Wartungskosten und vor allen Dingen die Kosten für den extrem hohen Verschleiß sehr hoch anzusetzen. Um diese Kosten zukünftig einzudämmen, wird zwar fleißig an entsprechenden Materialien gearbeitet, aber frühestens nach etwa 10 Jahren wird damit gerechnet, die Kosten entsprechend senken zu können.

Wenn nunmehr trotz allem fleißig Offshore-Anlagen errichtet werden, dann deshalb, weil es sich für die Unternehmen wirtschaftlich hervorragend rechnet.

Mit den besten Wünschen, Browser
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solalex
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Anmeldungsdatum: 01.04.2005
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 18.Apr 2005 13:54    Titel: fossil/atomar vs. solar Antworten mit Zitat

Hallo cashinfo,

ich beziehe zu etwa 30% atomar erzeugten Strom.
Mein Energieversorger ist nicht in der Lage mir zu sagen wie hoch der finanzielle Anteil meiner Stromrechnung für Zwischen- und Endlagerung der abgebrannten Brennstäbe ist.
Kernkraftwerke müssen eine Art Haftpflichtversicherung abschließen. Wie hoch ist die Versicherungssumme ?
Feinstaubbelastung durch Kohlekraftwerke ist eine Tatsache.
Wer trägt die Kosten für Maßnahmen zur Reduzierung der Feinstaubbelastung.
usw.
All diese sekundären Kosten, die bei der fossil/atomaren Energieerzeugung entstehen, werden nicht durch die Energiekonsumenten über die Stromrechnung bezahlt, sondern durch die Allgemeinheit und darüber hinaus noch die nächsten 50.000 Jahre und mehr !!!!!!!
Mit meinen 40€ monatlich kommen wir da nicht sehr weit.

Jede Energieerzeugungstechnik, die auf Basis regenerativer Rohstoffe aufbaut, ist billiger als jede fossil/atomare Energieerzeugung.

Noch was am Rande:
Die Bundesregierung hat im Jahr 2000 ca. 120 Mio. € für die Erforschung der Kernfusion ausgegeben.

sonnige Grüsse

solalex
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Heinrich Dreier
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 20.Apr 2005 8:41    Titel: Re: fossil/atomar vs. solar Antworten mit Zitat

solalex hat folgendes geschrieben::

Noch was am Rande:
Die Bundesregierung hat im Jahr 2000 ca. 120 Mio. € für die Erforschung der Kernfusion ausgegeben.



@

Wenn ich die Zahl lese, dann bekomme ich ein Grummeln im Magen, denn für die Kernfusion Forschung wird reichlich Geld verschleudert, aber für die Entwicklung von sauberem Umweltstrom , wird man belächelt, und verspottet von den Politikern und ihren Helfern. Wer dem Witschafts Ministerium in D. mitteilt, das es möglich ist, die Energiekosten um über 90 % zu senken, Der wird ans Justitsministerium verwiesen. Und ein Bundeskanzler hat keine zeit, sich damit zu beschäftigen, und hat Zuarbeiter, die man besser nicht als Mitarbeiter hat.

Grüße
Heinrich
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Kant
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 27.07.2004
Beiträge: 446

BeitragVerfasst am: 20.Apr 2005 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

@ solalex

Es ist auch nicht die Bundesregierung die den Löwenanteil an dieser Subventionierung stemmt, sondern der Stromkunde.

Fakt ist, das sich Windkraftanlagen bereits nach spätestens zwei Jahren für den Betreiber vollständig armortisiert haben. Dies ist nur durch die überhöhten garantierten Stromabnahmepreise zu realisieren.

Woher ich das weiß? Ein Freund ist Bauer oder sagen wir Landwirt. Dieser hat neben der A7 bei Guxhagen 2 Windrädchen vor nunmehr 5 Jahren gebaut und würde gerne noch mehr hinstellen, wenn nicht die Anwohner dagegen etwas hätten. So sehr lohnt sich dieses von uns allen subventionierte Investment.

Mich stört an dieser Vorgehensweise, das der Bürger keinerlei Möglichkeiten hat gegen diese Art der Wettbewerbsverzerrung vorzugehen. Ich würde auch billigen polnischen Atomstrom kaufen, leider sind die "regulierten" Durchleitungspreise so hoch, das selbst der billige Strom aus Polen bei mir gleich teuer aus der Steckdose kommt.

Nachdenkliche Grüße,
Kant.
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cashinfo
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 11.03.2005
Beiträge: 338
Wohnort: Europa - mitten drin

BeitragVerfasst am: 20.Apr 2005 19:34    Titel: Nur nochmal so Antworten mit Zitat

nur nochmal so .... ich sage doch : ja wir brauchen erneuerbare energie... aber sie wird in keinem fall reichen, wir kommen ohne unseren komfort einfach nicht mehr aus ... Es macht auch keinen sinn windkraft noch zu fördern ... die heutigen anlagen rechnen sich wirklich nach ca. 4-8 jahren (je nach grösse ) und wir energieverbraucher sind die dummen ... Nach 12-15 jahren sind die anlagen schrott und müssen neu gebaut werden .... die anlagen die ich beobachten kann sind regelmässig defekt -- offensichtlich sind hier die richtigen materialien noch nicht gefunden. (Immerhin erreichen die blattspitzen eine geschwindigkeit von über 250 km/h !!!!)
Das geschäft mit der stromabnahme ist so rentabel, dass die betreiber einer windmühle sogar eine versicherung abschliessen können, die für betriebsausfall eintritt... die monteute sind eh nur am fahren ....

Es ist ein teufelskreis, gelder für sinnvolle forschung im bereich erneuerbare energien ja, nicht für den betrieb --- unsere unis könnten es gebrauchen ...

Ich hätte auch noch ein schönes beispiel : BIODIESEL -- der kosten jetzt fast soviel wie diesel -- nur beim aldi, da ist der liter rapsöl billiger -- wie lässt sich das erklären -- nicht genug förderung ist das wohl nicht , -- offensichtlich lassen sich auch mit erneuerbar geschäfte machen, die weit besser sind als nur zu arbeiten ! Trotzdem , bitte richtig lesen -- ich bin nicht für atom-endlager, kohlekraftwerke können mit billigen filtern entrusst und vom co2 etc. gereinigt werden, wir haben ohne ende steinkohle, zahlen für die kumpel, die heute nicht mehr arbeiten, milliarden an geldern damit das ruhrgebiet nicht stierbt ...

Seit dem euro haben sich die lebenshaltungskosten um 100 % erhöht, energie ist nicht mehr zu bezahlen, die einkommen sinken und die jungen leute wandern ab ins aussland -- bei besten willen, heute arbeiten alternative energieerzeuger so rentabel, die können offen im markt bestehen ..... die gelder werden wo ganz anders wirklich gebraucht !
(welche gelder überhaupt ??? )

Grüsse
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solalex
Specialist


Anmeldungsdatum: 01.04.2005
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 25.Apr 2005 12:23    Titel: Energieforschung und Fairer Wettbewerb Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

hier mal ein paar Zahlen zur Energieforschung in den Jahren 1991 - 2001.

Ausgaben für Energieforschung aus Bundesmitteln.

Kohle und andere fossile Energieträger:
302,4 Mio. €

Nukleare Energieforschung:
1.700,3 Mio. €

Beseitigung kerntechnischer Anlagen:
145,7 Mio. €

Kernfusion:
1.235,2 Mio. €

Gesamtausgaben in diesen Bereichen:
3.383,6 Mio. €

Dagegen die Kosten für Forschung Erneuerbare Energie und rationelle Energieverwendung im selben Zeitraum:
1.836,6 Mio. €


Energetisches Potenzial für Herstellung, Betrieb und Entsorgung:
Stromerzeugung im Vergleich zum heutigen Strommix


Windkraft: 3-7 Monate
Wasserkraft: 9-13 Monate
Solarthermisches Kraftwerk in Marokko: 5 Monate
Fotovoltaik in Mitteleuropa
Polykristallin: 3-5 Jahre
Dünnschicht: 2-3 Jahre

Gaskraftwerk: NIE!!!
Kohlekraftwerk: NIE!!!
Atomkraftwerk: NIE!!!

Wärmeerzeugung im Vergleich zu einem Erdgaskessel

Sonnenkollektoren: 1,5 - 2,5 Jahre
Geothermie(hydrothermal): 7 - 10 Monate

Gaskessel: NIE!!!
Ölkessel: NIE!!!

Diese Zahlen sprechen schon für sich.
Wer auf fossil/atomar baut, der baut auf Sand.

sonnige Grüße
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solalex
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Anmeldungsdatum: 01.04.2005
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 25.Apr 2005 12:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo cashinfo,

warum reichen die EE nicht für eine 100% Versorgung ?
Ich bin da ganz anderer Ansicht!

sonnige Grüße

solalex
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Roderich Hopp
* Ehrenmitglied *


Anmeldungsdatum: 17.05.2004
Beiträge: 947
Wohnort: Dorum-Mulsum

BeitragVerfasst am: 25.Apr 2005 21:10    Titel: 100 Prozent Antworten mit Zitat

werter Solalex
Wäre wirklich nett wenn Sie uns Ihre Ansichten bezüglich einer 100 % Versorgung aus erneuerbarer Enrgien mitteilen könnten. Dann würden wir diese technisch, wenn machbar sofort in die Realität umsetzen.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp.


PS. Die vorhergehenden genannten Zahlen haben mit dazu beigetragen den Ausstieg aus Atomkraft und fossilen Brennstoffen zur Stromerzeugung zu überdenken und umzusetzen. Inwieweit bisher alles richtig war wird die Zukunft zeigen.
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 25.Apr 2005 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
... die heutigen anlagen rechnen sich wirklich nach ca. 4-8 jahren (je nach grösse ) und wir energieverbraucher sind die dummen ... Nach 12-15 jahren sind die anlagen schrott und müssen neu gebaut werden ....

Zur Ehrenrettung der Windenergieanlagen folgendes:
Diese rechnen sich bereits nach spätestens 2 - 3 Jahren, entsprechend den unterschiedlichen erforderlichen Vorarbeiten.

Daß die Anlagen nach 12 - 15 Jahren schrottreif waren, ist schon geraume Zeit her. Mitllerweile sind diese Anlagen bereits ausgetauscht oder stehen vor dem Austausch.
Die neueren Anlagen, seit etwa 2 Jahren, sind angelegt auf ca. 30 Jahre Betriebsdauer.
Auch die Kosten sind gegen vorher wesentlich minimiert worden. Ein Turm mit Generator, der vorher ca. 800.000,-- € kostete, ist bei besserer Qualität und größerer Auslastung mittlerweile für ca. 400.000,-- € zu bekommen.
Die mir bekannten Finanzierungspläne waren immer derart angelegt, daß neben den üblichen Kosten und Kapitaldienst immer ein satter Gewinn eingerechnet wurde.

Insgesamt kann gesagt werden, daß die Windenergieanlagen vom derzeitigen Entwicklungsstand und von der Finanzierung her so gestaltet sind, daß der Kostenfaktor gegenwärtig gar nicht weiter gesenkt werden kann. Die Ideallinie entspricht den derzeitigen Gegebenheiten.

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solalex
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Anmeldungsdatum: 01.04.2005
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 25.Apr 2005 22:27    Titel: 100% Antworten mit Zitat

Hallo Herr Hopp,

für den Anfang lesen Sie dazu meinen Eintrag in Kommentare & Meinungen vom 25.04.2005

Die Sonne scheint umsonst

solalex
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cashinfo
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Anmeldungsdatum: 11.03.2005
Beiträge: 338
Wohnort: Europa - mitten drin

BeitragVerfasst am: 27.Apr 2005 11:56    Titel: reichen eben doch nicht aus Antworten mit Zitat

Zitat:
...warum reichen die EE nicht für eine 100% Versorgung ?...


dazu aus dem gesetz :
Zitat:
(EEG vom 21. Juli 2004)

Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbare Energie (EEG) trat am 1. August 2004 in Kraft. Das neue EEG löst das bis dahin gültige EEG vom 29. März 2000 mit Änderung vom 22. Dezember 2003 ab.

Das Ziel des Gesetzes (§ 1 EEG)

Ziel dieses Gesetzes ist es, die nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung, im Interesse des Klima- und Umweltschutzes zu ermöglichen, und den Beitrag Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung deutlich zu erhöhen. Der Anteil Erneuerbarer Energie soll nach den Zielen der EU und der Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahr 2010 auf 12,5 % erhöht werden.


Leider ist es so, die möglichkeiten der erneuerbaren energien ist einfach im bezug auf das wachstum des enrgiebedarfes und das ständige wachstum der weltbevölkerung begrenzt. Real gesehen würde nur die nutzung der sonnenenergie (damit natürlich auch der wind) die möglichkeit eines breiteren potentials ergeben, alles andere wäre bei näherer betrachtung ein "Perpetuum Mobile". Zudem einfach mal angenommen, wir würden die windenergie zu über 50 % ihres vorkommens nutzen können -- wie sieht es dann mit der veränderung der klimatischen verhältnisse auf diesem planeten aus und welchen einfluss hat das dann wieder auf die möglichen änderungen der pflanz und erntezeiten und wie bitte soll dann eine ernährung stattfinden (auch bei erneuerbaren energien gilt der enrgieerhaltungssatz !!!). Ich betrachte dies immer nur aus der sicht der energieverhältnisse -- es gibt eben auch heute noch zu wenige überlegungen globalenergetischer veränderungen die durch den abzug von energie aus der natur erfolgen könnten... ganz klar, co2 und ähnliche treibhausgase verändern heute schon unsere welt spürbar -- dies aber in negativer richtung -- ohne weiteres könnte co2 gebunden und zB. zu zement verarbeite werden... könnte !!! auch hier führt die energetische betrachtung zu einem negativergebnis ....

Zitat:
Durch die Gefahren die sie in sich birgt und durch die Probleme mit der Endlagerung von Abfällen, ist die Nutzung der Atomenergie ebenfalls begrenzt.

Das kann ich so stehen lassen, es gibt also eine energieform, die offensichtlich unglaublich ergiebig und offensichtlich für unser verständnis unbegrenzt zur verfügung steht -- mit EINEM EINZIGEN wirklichen problem .... die endlagerung -- diese energie ist vorzüglich steuerbar und nicht abhängig von zufällen und naturgewalten ... wir haben nur das problem der endlagerung ! Ich halte es für besser, in die weiterverarbeitung und/oder möglichkeiten der entsorgung (zB. sicheres verbringen der abfälle in richtung einer sonne , dort gibt es ausreichend solchen müll) ausreichend gelder der forschung zu stecken, auch wenn es dem einen oder anderen grünen nicht gefallen mag... die menschheit hat keine chance ihren energiebedarf anders zu decken

es sei denn :

* wir ziehen wieder in die höhle,
* haben es warm wenn der wind weht
* jeder geht wieder selber auf die jagt ( dann hätten wir das problem der
bevölkerungsentwicklung geklärt, die hälfte würde verhungern, oder wr
hat schon mal eine sau geschlachtet oder seine fische nicht von Käptn
Iglo gekauf )
* wir fahren wieder fahrrad -- auch in den urlaub !!! Dann fällt malle aus
* Der medizinische notdienst kommt nicht binnen minuten sondern binnen stunden
* Lasten werden wieder mit dem maulesel verteilt (fragt mal bei aldi nach )
* und und und ...

Bitte nicht gleich wieder schiessen, ich habe keine lust unter die erde zu ziehen, nur weil oben alles voll silizium-scheiben ist und weil soviele windmühlen rumstehen, dass ,man ohrenschützer braucht, leider fehlt dann auch alles wild was fliegen kann, die landemöglichkeiten fehlen nämlich ......

alternative energieträger puffern und helfen, endliche energieträger zur zeit zu strecken ... auf dauer werden sie unseren energiehaushalt nicht decken können -- alles andere sollte augenwischerei sein .. meine ich, deshalb auch den focus auf die sicherstellung einer verfügbaren, steuerbaren und offensichtlich unendlichen energiequelle legen, die die abläufe in der natur nicht beeinflusst und uns vielleicht helfen kann, auch irgendwann mal unser sonnensystem zu verlassen ....

Grüsse @all

Ach ja, ich vergass "Die Sonne scheint umsonst" -- und was bitte sprechen wir zu den gafahren durch die sonne ?? die sind auch umsonst

Grüsse
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