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kupconsulting .

Anmeldungsdatum: 24.02.2006 Beiträge: 92 Wohnort: Krefeld
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Verfasst am: 19.Apr 2007 14:27 Titel: Sammelklage gegen Vorratsdatenspeicherung ihr seid gefragt |
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| Das Bundesjustizministerium treibt derzeit einen Gesetzentwurf zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland voran. Falls das Gesetz beschlossen wird, werden wir vor dem Bundesverfassungsgericht Verfassungsbeschwerde dagegen einlegen. Denn die zwangsweise Totalprotokollierung unserer Telekommunikation wäre ein eklatanter Verstoß gegen das Fernmeldegeheimnis und das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. |
Was wir wissen, ist das dieses Gesetz verabschiedet wurde.
In eurem Interesse solltet Ihr mithelfen die Vorratsspeicherung zu stoppen.
Wie ihr das machen könnt seht ihr hier. http://www.vorratsdatenspeicherung.de/?/content/view/51/70/ _________________ Geld ohne Kredit
Die Moderne Unternehmensfinanzierung durch Factoring
Web: www.mmfteam.de / Mail: info@mmfteam.de |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6272
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Verfasst am: 29.Feb 2008 23:30 Titel: |
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Gegner der Vorratsspeicherung von Telefondaten haben am Freitag in Karlsruhe die angekündigten Massenklagen gegen das entsprechende Gesetz eingereicht.
Konkret gaben sie 34443 Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht ab.
Nach Angaben des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung, der die Proteste organisiert, handelt es sich um die größte Verfassungsbeschwerde seit Bestehen der Bundesrepublik.
Die Beschwerde richtet sich gegen das seit 1. Januar geltende Gesetz, wonach Telefongesellschaften alle Verbindungsdaten von Telefonen und Handys sechs Monate lang speichern und gegebenenfalls an Strafverfolgungsbehörden weiterleiten müssen. Bereits am 31. Dezember 2007 hatte die Organisation acht Verfassungsbeschwerden eingereicht.
Quelle: AP |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6272
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Verfasst am: 19.März 2008 9:38 Titel: |
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Das Bundesverfassungsgericht hat das Gesetz zur Speicherung von Telefonverbindungen teilweise außer Kraft gesetzt. Zwar sollen die Telekomkonzerne die Daten auch weiterhin sammeln - eine Weitergabe an Ermittler sei allerdings nur bei schweren Straftaten zulässig.
Bei weniger schweren Straftaten muss die Weiterreichung der Daten bis zur endgültigen Entscheidung des Verfassungsgerichts unterbleiben.
Mit dieser einstweiligen Anordnung hatte der Eilantrag von acht Beschwerdeführern einer Bürgerinitiative Erfolg. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hatte das seit 1. Januar 2008 geltende Gesetz als verfassungswidrig angegriffen und zusätzlich per Eilantrag den Stopp bis zur endgültigen Entscheidung beantragt.
Der Erste Senat hat damit noch nicht abschließend über die Zulässigkeit der "Vorratsdatenspeicherung" entschieden, nach der die Verbindungsdaten von Telefon- und E-Mail-Verkehr - nicht die Inhalte - ein halbes Jahr lang gespeichert werden müssen.
Nach den Worten der Richter können Betroffenen "Nachteile von ganz erheblichem Gewicht" drohen, weil mit Hilfe der Daten weitreichende Erkenntnisse über ihr Kommunikationsverhalten möglich seien. Deshalb dürften die Daten bis auf weiteres nur bei schweren Straftaten abgerufen werden.
Quelle: FTD |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6272
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Verfasst am: 25.März 2008 8:34 Titel: |
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Kaum war der Richterspruch gefallen, jubelten alle: Sowohl die Datenschützer, die die Vorratsdatenspeicherung kritisieren, als auch Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, der die Vorratsdatenspeicherung will.
“Das sollte uns zu denken geben”, findet der ehemalige Vorsitzende Richter am Verwaltungsgericht Hannover Helmut Weidemann. Es sei unlogisch, wenn sowohl Kritiker als auch Befürworter applaudieren. “Das aber scheint bislang kaum jemandem aufgefallen zu sein”, meint der pensionierte Richter.
Der Karlsruher Richterspruch bestätigt darüber hinaus: Geheimdienste dürfen die Daten abrufen, um ihre Aufgaben zu erfüllen.
EU-Justizkommissar Franco Frattini hat angekündigt, ....“In der nächsten Stufe müssen wir uns um die Züge kümmern”. Der Computerkonzern IBM hat bereits eine Technik angeboten, mit der sich Zugpassagiere überwachen lassen. ... [mehr] |
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