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Aus der Privaten Krankenversicherung zurück zur Gesetzlichen

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yrotciv
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Anmeldungsdatum: 03.12.2003
Beiträge: 30
Wohnort: nfB

BeitragVerfasst am: 19.März 2004 9:19    Titel: Aus der Privaten Krankenversicherung zurück zur Gesetzlichen Antworten mit Zitat

Im Grunde betrifft es nicht mich, sondern meine Eltern, sie haben nach der 12. Erhöhung der Prämie bei der ARAG die Nase voll von PKV´s. Leider sind sie beide 58 Jahre alt und selbstständig und nach zwölf Jahren Mitgleidschaft in der ARAG, wäre es nicht logisch zu einer anderen PKV zu wechseln. Darum zurück zur GKV
Nun bin ich am austüfteln was machbar ist.
Meine einzigster Weg den ich bis jetzte erkannt habe ist:
Meine Mutter macht einen auf Scheidung, tut so als ob Sie familienversichert ist und, sagt das Ihr Mann die Unterlagen der Vorversicherung nicht rausrückt und Sie auch nicht weiß, wo Sie versichert war.
Dann Anstellung als Arbeitnehmerin und Anmeldung bei einer GKV, dann 18 Monate warten, ob die rausbekommen, wo meiner Mutter vorversichert war und dann kündigen und in die nächste GKV um die Spuren zu verwischen.

Ja ich weiß echt lästig, aber vielleicht hat ja auch einer von Euch ne Idee, vielleicht auch mit dem Ausland oder so. Meine Eltern wohnen auch teilweise in Spanien, vielleicht gibts da ja auch ne Möglichkeit?
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Browser
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 19.März 2004 9:44    Titel: ............................................................ Antworten mit Zitat

@yrotciv

Normalerweise sollte es kein Problem sein, in Spanien in das Krankenversicherungssystem übernommen zu werden. Zweckmäßigkeitshalber sollte man dort den Hauptwohnsitz haben, damit bei "gelegentlichen" Aufenthalten in Deutschland die medizinischen Behandlungskosten im Rahmen der internationalen Übereinkommen der Kassen übernommen werden.

Selbstverständlich sollte dies erst zu 100 % abgeklärt sein und der Vertrag mit einer spanischen Kasse rechtsgültig abgeschlossen sein, bevor man die deutsche PKV kündigt. Zu überprüfen wäre auch, ob ein evtl. besonderes gesundheitliches Risiko, daß von der derzeitigen PK abgedeckt ist, von der spanischen Kasse ebenfalls übernommen wird, da es sich ansonsten womöglich nicht rechnet. Aber damit sage ich Ihnen sicher nichts Neues.

Ganz besonders würde mich auch interessen, wie innerhalb Deutschlands ein Wechsel im fortgeschrittenen Alter von der PKV in die gesetzliche Krankenversicherung möglich sein könnte. Ich habe nur die Befürchtung, da ist nichts zu machen.

Mit den besten Wünschen, Browser
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werner callies
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Anmeldungsdatum: 26.09.2003
Beiträge: 3253
Wohnort: NRW & Spanien

BeitragVerfasst am: 19.März 2004 9:53    Titel: Antworten mit Zitat

eigentlich einfach.

von der selbständigkeit in ein angestelltenverhältnis.
dabei beachten, dass das gehalt unter der beitragsbemessungsgrenze
liegt.
meines erachtens ist dann der anspruch auf mitgliedschaft in einer
privaten nicht mehr gegeben, hat auch nix mit dem alter zu tun.

ein freund von mir, tischler, war auch 7 jahre selbständig.
hat zum 1. jetzt eine festanstellung als werkstattleiter übernommen.
der wechsel war problemlos.

wenn natürlich, wie oben, der vater selbständig ist und dann noch eine
einzelfirma hat, dann siehts wohl schlecht aus.
hat er allerdings zb. eine gmbh, sich als sachbearbeiter einstellen und
dann in die gesetzliche.

lasse mich aber gerne eines besseren belehren...

gruß werner
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yrotciv
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Anmeldungsdatum: 03.12.2003
Beiträge: 30
Wohnort: nfB

BeitragVerfasst am: 19.März 2004 9:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Browser, dankeschön für die Überlegungen, ich werde Sie auf jeden Fall mit einbeziehen

Das mit Spanien sollte wirklich der allerletzte Schachzug werden, da ich noch garnicht drüber nachdenken möchte, was alles an Bürokratie notwendig ist um seinen Hauptwohnsitz ins EU Ausland zu verlegen.

Aber vielleicht stell ich mir das auch bloß schwierig vor und es ist leicht, wie gesagt da hab ich überhaupt keine Erfahrungen.
Stell mit bloß vor wenn meine Eltern auf spanisch Ihre Steuerklärung machen möchten oder zum Amt gehen. Die können weder Spanisch sprechen noch Englisch;-) Obwohl da heisst es dann überzeugen durch verwirren;-) vielleicht klappt es ja dann!
Naja und dann kommt dazu, wie sind die Leistungen der Spanier und das Wichtigste komme ich von einer Spanischen Versicherung ohne Probleme bei der Rückkehr in die GKV in Deutschland.

Fragen über Fragen und alles nur mit Insiderwissen zu klären. Naja mal sehen was passiert!

Achso es muß eine Möglichkeit gebe bis 55 Jahren, hab da bei so einer Bundeshotline mit 0800 Nummer angerufen, allerdings hab ich nicht weiter nachgefragt, weil kam ja nicht für meine Eltern in Frage!
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yrotciv
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Anmeldungsdatum: 03.12.2003
Beiträge: 30
Wohnort: nfB

BeitragVerfasst am: 19.März 2004 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

eigentlich einfach.

von der selbständigkeit in ein angestelltenverhältnis.
dabei beachten, dass das gehalt unter der beitragsbemessungsgrenze
liegt.
meines erachtens ist dann der anspruch auf mitgliedschaft in einer
privaten nicht mehr gegeben, hat auch nix mit dem alter zu tun.

ein freund von mir, tischler, war auch 7 jahre selbständig.
hat zum 1. jetzt eine festanstellung als werkstattleiter übernommen.
der wechsel war problemlos.

wenn natürlich, wie oben, der vater selbständig ist und dann noch eine
einzelfirma hat, dann siehts wohl schlecht aus.
hat er allerdings zb. eine gmbh, sich als sachbearbeiter einstellen und
dann in die gesetzliche.

lasse mich aber gerne eines besseren belehren...

gruß werner

Hallo Werner,
das Problem ist, Du mußt bei dem Eintritt in die GKV angeben, wo Deine Vorversicherung war, da würde dann bei meiner Mutter stehen ARAG, das wiederum hätte zu Folge, das Sie weiterhin bei der ARAG versichert bleiben würde, da Sie nicht mehr in der GKV aufgenommen wird!

Frag Mal bitte Deinen Tischler, wann das war und was er angegeben hat bei der Vorversicherung. Vielleicht ist diese GKV ja auch geil auf neue Mitglieder und drückt ein Auge zu;-))
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A. Henneberg
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.08.2002
Beiträge: 4931
Wohnort: Osten

BeitragVerfasst am: 19.März 2004 10:16    Titel: Antworten mit Zitat

Wer von gesetzliche Krankenkassen zur private Krankenversicherung wechselt, ist an diese Entscheidung gebunden. Eine Rückkehr in eine der gesetzliche Krankenkassen ist grundsätzlich ausgeschlossen.

Ausnahmen bestehen bis zur Vollendung des 55. Lebensjahres vor allem bei Arbeitslosigkeit und wenn das Gehalt die Bemessungsgrenze unterschreitet.

Die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist nur in bestimmten Fällen möglich:

- Selbständig Tätige und Freiberufler, die sich privat versichern, haben (unabhängig von Ihrem Einkommen) keine Möglichkeit in die gesetzliche Krankenkasse der Rückkehr in die Gesetzliche Krankenversicherung.

- Angestellte / Arbeitnehmer bis zum 54. Lebensjahr
Wenn Ihr Einkommen unter die Beitragsbemessungsgrenze sinkt, sind Sie automatisch wieder pflichtversichert, also Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung. Übersteigt Ihr Einkommen vor Ablauf von 12 Monaten wieder die Beitragsbemessungsgrenze, können Sie nur dann in der GKV bleiben, wenn sie in den letzten 5 Jahren bereits mind. 24 Monate Kassenmitglied waren.

- Angestellte / Arbeitnehmer ab dem 55. Lebensjahr
Wenn Ihr Einkommen unter die Beitragsbemessungsgrenze sinkt, sind Sie automatisch wieder pflichtversichert, also Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse. Dies gilt nicht, wenn Sie zu diesem Zeitpunkt bereits das 55. Lebensjahr vollendet haben und in den letzten 5 Jahren nicht gesetzlich krankenversichert waren.
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werner callies
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Anmeldungsdatum: 26.09.2003
Beiträge: 3253
Wohnort: NRW & Spanien

BeitragVerfasst am: 19.März 2004 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

wie gesagt, lasse mich gerne eines besseren belehren, danke.
das mit den 55 jahren wußte ich nicht.

mein kollege ist 33 jahre alt, war aber 7 oder 8 jahre selbständig.
vorher DKV, jetzt techniker krankenkasse.

gruß werner
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yrotciv
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Anmeldungsdatum: 03.12.2003
Beiträge: 30
Wohnort: nfB

BeitragVerfasst am: 19.März 2004 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Herr Henneberg,

kurz knapp und verständlich, Danke für diese Informationen. Durch diese Neue Gesundheitsreform wurde wieder so viel verändert, das man ganz schön ins schwimmen kommt und teilweise die Übersicht verliert;-))
Würde aber das Thema gerne weiterführen, bin eher so der Typ der Unmögliches möglich macht.
Und vielleicht gibt es ja doch noch irgendwie ne kleine Tür zur GKV!

Habe auch eine Aktiengesellschaft, die ja zum Beispiel gut wäre, zur Befreiung für Angestellte aus der Rentenversicherung, vielleicht gibt es ja bei der GKV auch eine kleine Tür oder einen Trick

@
werner callies
Habe gesehen Sie haben ein Büro in Marbella, besitzte dort auch ne kleine Wohnung Nähe der Altstadt, vielleicht sieht man sich ja mal zu nem kleinen Cerveza auf dem Orangeplatz;-)
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werner callies
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Anmeldungsdatum: 26.09.2003
Beiträge: 3253
Wohnort: NRW & Spanien

BeitragVerfasst am: 19.März 2004 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

gerne, oder auf ein bier in banus.


gruß werner
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yrotciv
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Anmeldungsdatum: 03.12.2003
Beiträge: 30
Wohnort: nfB

BeitragVerfasst am: 19.März 2004 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Puerto Banus, sie lassen es aber krachen, das Bier kostet da so um die 5 Euro , 0,3 l. Aber recht haben Sie, wenn man dabei die Yachten sieht und die hübschen Russinen die mit nem Bentley Cabrio rumfahren, dann ist dieses Flair jeden Euro wert!
Spiele Sie auch Golf;-)?
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werner callies
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Anmeldungsdatum: 26.09.2003
Beiträge: 3253
Wohnort: NRW & Spanien

BeitragVerfasst am: 19.März 2004 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

aber da geh ich nicht hin, um mir einen zu nehmen.
die preise grenzen schon an raub, einfach nur überteuert.

dann lieber abends zum essen in die altstadt ins gallo,
spanische küche, lecker und günstig.
die flasche wein am tisch für n fünfer, das ist ok.

ich hab ne wohnung unten hinterm kupferturm, ave. conde rudi,
hinterm NH hotel, die neue anlage.

und golf? bin in marbella noch nicht dazu gekommen, aber was
noch nicht ist, kann ja noch kommen...

gruß werner
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yrotciv
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Anmeldungsdatum: 03.12.2003
Beiträge: 30
Wohnort: nfB

BeitragVerfasst am: 19.März 2004 11:37    Titel: Antworten mit Zitat

@
Werner Callies
habe ihnen mit email geantwortet, weil gehört vielleicht nicht ganz zu Thema diese Forums
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crg
Specialist


Anmeldungsdatum: 04.10.2003
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 20.März 2004 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Werner spielt gern mit kleinen Bällen....gelle...


aber Ernst:
Firma in F. gründen, hier besteht eine PFLICHTKRANKENVERSICHERUNG die gebunden ist an Umsätze nicht ans Alter.

Was mieten (besteht in den meisten Departements ohne Erstmeldepflicht), Firma gründen (wie LTD oder GMBH mit wenig Kapital) und das Thema ist vom Tisch.

Die franz. Firma gründet eine Niederlassung in D. und läßt Versicherungen usw in Frankreich.....


.......nur mal als Idee!!!! (die geht)
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yrotciv
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Anmeldungsdatum: 03.12.2003
Beiträge: 30
Wohnort: nfB

BeitragVerfasst am: 21.März 2004 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Schönen Dank crg
Das ist eine gute Lösung, da ich zu Frankreich rein nichts weiß, würde ich mich über Infos freuen.
Wenn die Firma in F. keine Umsätze macht, welche Kosten kommen da noch drauf zu. Muß Lohn, Rentenversicherung oder Ähnliches noch bezahlt werden für den GF?
Warum noch eine dt. Niederlassung gründen?
Kennen Sie eventuell einen Kontakt wo ich mich näher infromieren kann?
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crg
Specialist


Anmeldungsdatum: 04.10.2003
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 22.März 2004 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

Die einfachste Lösung:

ein paar Tage ins Elsass oder nach Lothringen, gut Essen und dabei die (zum Beispiel) Handwerkskammer besuchen...

auf nen Bank gehen und sich informieren.....

Vorteil: geht alles in Deutsch

oder, in Regionen gehen in denen Förderungen für die Ansiedlung von Firmen gezahlt wird, bzw Vergünstigungen locken....


ein weites Feld...... um was für ein Firma handelt es sich??? (Geschäftszweck)
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yrotciv
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Anmeldungsdatum: 03.12.2003
Beiträge: 30
Wohnort: nfB

BeitragVerfasst am: 22.März 2004 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Um was für eine Firma?
Keine Ahnung zu welchem Geschäftszweck.Würde Sie ja nur zu dem Zwecke der Krankenversicherung gründen.
Aber sagen wir Immobilienhandel!
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crg
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Anmeldungsdatum: 04.10.2003
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 22.März 2004 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Besonderheiten in F

Papier ist alles, will heissen: mit einem Zertifikat geht vieles.
Für Immo. muß man RA oder Notar sein oder eine lange Ausbildung machen - oder als kleiner Vermittler - führt aber nciht zu dem gewünschten Resultat.
Besser, was handwerkliches oder Handelshaus - Export zum Beispiel von Pflanzen (nicht Samen, kostet extra) oder Autos.

Nach der Gründung einer (billig) SARL (dtsch. GmbH) und der Einstufung (erstes Jahr teuerer) braucht es nur noch einen Steuerberater.
Dazu gibt es Kurse von der Handwerkskammer, dann kann man mit Stempel die eigenen Bilanzen machen!!!

anmelden der Leute und schon läuft es ......
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yrotciv
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Anmeldungsdatum: 03.12.2003
Beiträge: 30
Wohnort: nfB

BeitragVerfasst am: 22.März 2004 13:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hört sich immer noch gut an:
Nun mal Butter zu den Fischen:
Nehme wir mal an es wird eine SARL mit dem ZWecke des Exports von Autos, mein Vater und meine Mutter werden Geschäftsführer.
Was kostet der Spass?
Lohn, Lohnnebenkosten oder ist das nicht notwendig?
Was kosten die Firmengründung?
Was kosten die laufenden Kosten? Steuer, Miete usw?
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crg
Specialist


Anmeldungsdatum: 04.10.2003
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 22.März 2004 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt will es einer aber wissen....

Nehme wir mal an es wird eine SARL mit dem ZWecke des Exports von Autos, mein Vater und meine Mutter werden Geschäftsführer.

Was kostet der Spass?
Ein GF langt, der andere als Angestellter mit MIndestlohn (ca. 1000 €)
ist aber jetzt nur mal ein Beispiel, es gibt viele Möglichkeiten da was zu konstruieren....

Lohn, Lohnnebenkosten oder ist das nicht notwendig?
Nötig, aber ab dem zweiten jahr abhängig vom Umsatz, ansonsten (auf den ersten Blick wie in D.)

Was kosten die Firmengründung?
normale SARL ca. 8000 € Einlage plus 1000 € Eintragung und Gründungskosten (kostet es ungefähr immer)


Was kosten die laufenden Kosten? Steuer, Miete usw?
das hängt damit zusammmen was man will oder braucht, es gibt Sätze wiee in D., aber aich deutlich billiger. Noch besser, Grundstück kaufen und was drauf bauen, Objekt bis auf ein kleines Büro vermieten - das geht immer...

Das erste Jahr ist teuer, ab dem zweiten greifen Umsatzgrößen...wobei das mit den Autos eine gute Idee ist......
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werner callies
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Anmeldungsdatum: 26.09.2003
Beiträge: 3253
Wohnort: NRW & Spanien

BeitragVerfasst am: 22.März 2004 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

"Noch besser, Grundstück kaufen und was drauf bauen, Objekt bis auf ein kleines Büro vermieten - das geht immer... "

zum beispiel ein MegaHaus...

gruß werner
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