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GM&P Mod. Team Insider

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 653
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Verfasst am: 22.März 2006 7:57 Titel: Berufsunfähigkeitszusatzversicherung |
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| Zitat: |
Britische und deutsche Versicherungen erstmals in einem Produkt kombiniert
Die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung der Heidelberger Leben (ehemals MLP Leben) ergänzt künftig die Lebens- und Rentenversicherungen mit regelmäßiger Beitragszahlung von Clerical Medical. Das teilt der CMH Vertriebs Service mit, der exklusiv den Vertrieb von Vorsorgelösungen der Versicherungsunternehmen Clerical Medical und Heidelberger Leben unterstützt. Zu den Lebens- und Rentenversicherungen mit regelmäßiger Beitragszahlung zählen neben den klassischen britischen With-Profits-Produkten auch fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen sowie Rürup-Basisrenten.
Wie es von Seiten der CMH weiter heißt, vereint auch das Riester-Produkt der Heidelberger Leben ab sofort das Beste aus zwei Welten. Ein Teil des Beitrags wird klassisch angelegt, während ein weiterer Teil in ein Investmentprodukt einfließt, den „Access 80% Guaranteed Fund“ (Fonds des Universe, the CMI Global Network Fund). Der Fonds wird vom Vermögensverwalter der HBOS-Gruppe, Insight Investment, gemanagt und bietet laut CMH die gleichen Vorzüge wie der bereits bekannte „CMIG Guaranteed Access 80% Fund“.
Ferner wurden einige Inhalte der Clerical Medical-Produkte mit regelmäßiger Beitragszahlung modifiziert. Die Mindestbeiträge für zusätzliche Einmalbeiträge wurden auf 2.000 Euro gesenkt, und die automatische Beitragserhöhung wurde an die deutsche Systematik angepasst. Für die Rürup-Produkte von Clerical Medical ist jetzt auch die Garantieoption 75 Prozent verfügbar.
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| Zitat: |
| Clerical Medical und Heidelberger Leben sind Teil der börsennotierten HBOS-Gruppe (Halifax Bank of Scotland), einer der zehn größten Finandienstleistungsgruppen in Europa mit einem verwaltetem Vermögen von über 740 Milliarden Euro und derzeit 22 Millionen Kunden (Stand: Dez. 2005). Der britische Finanzdienstleister Clerical Medical bietet seit 1995 Produkte für die Altersvorsorge in Deutschland an. Heidelberger Leben ist ein deutscher Lebensversicherer und wurde im Jahr 1991 von der Finanzvertriebsgesellschaft MLP AG (damals unter der Firmierung MLP Lebensversicherung AG) gegründet und im Jahr 2005 von der HBOS-Gruppe erworben. |
Quelle: FONDS professionell |
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Interessent Specialist
Anmeldungsdatum: 13.03.2004 Beiträge: 63
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Verfasst am: 31.März 2006 19:07 Titel: CMI - Das Beste - Der Lacher an sich. |
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| Habe gerade den Auszug eines Bekannten gesehen. CMI Wealthmaster Kapitallebensversicherung. Begonnen 1996, Todesfallschutz lediglich 3000 Euro. Startzahlung 5.000 Euro plus Jahresbeiträge 2455 Euro. Heutiger Wert 30.200 Euro. Unter Mitnahme des Börsenbooms eine lächerliche Entwicklung. Und die größte Frechheit: Die berechnen ihm sogar für den Abzug der jährlichen Gebühren sgar noch eine Marktpreisanpassung. |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 31.März 2006 19:46 Titel: |
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Eine BUV ist im Prinzip nicht so schlecht, es sei denn, man möchte von
denen für eine BU Leistungen bekommen.
Es gibt m.E. kaum einen Fall, wo eine BUV ohne Klage gezahlt hat.
Der beste Fall: im Bekanntenkreis ist jemand, trotz aller erforderlichen
Absicherungen aus einem Hubwagen gefallen, da ein Gelenk des Tragearms
gebrochen ist.
Fazit: vollständige Lähmung, Amputation beider Beine etc.
Und? Haben sie gezahlt?
Nicht die Bohne, erst mal musste der Hersteller des Hubwagens verklagt
werden. Nach 5 Jahren hat er endlich seine Rente bekommen. |
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b-fina .
Anmeldungsdatum: 05.04.2006 Beiträge: 263 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 8.Apr 2006 15:07 Titel: |
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...Da gehen die Meinungen bestimmt auseinander. Was mich betrifft, ich bin ganz und garnicht der Meinung von GM&P Mod Team was die Kombi-Lösung betrifft.
Ich behaupte, bei j e d e r LV-Kombinantion wird irgendwas verschleiert. Die schlimmsten Varianten von allen sind noch die "Wenn nichts passiert, dann Beitrag zurück - Garantie-Produkte". Gibts bekannterweise von besonders großen Anbietern auch als Unfall-Variante. Alles Blödsinn, weil diese Geldreserven ja irgenwie gebildet werden müssen und das passiert mit einem Teil des Beitrages, der zudem i.A. zu unverschämt niedrigen Renditen angelegt wird. Auch andere BU/LV-Kombinationen sind Dummenfang. Ohne diesen Kombi-Quatsch bekommt man eine BU viel preiswerter. Das Risiko Leben kann und sollte man extra absichern, ist für wenig Beitrag möglich. Außerdem, was ist, wenn ich bei einer Kombiversicherung nach ein paar Jahren aussteigen will? Dann bin ich die (evtl. günstige?) BU-Versicherung auch los! Aber gute Variante von den Anbietern, die Kunden an sich zu binden, denn inzwischen wäre ein Neueinstig aufgrund des höheren Alters beim Mitbewerber natürlich viel teurer! Wie wärs denn, wenn es Batterien nicht mehr separat sondern nur noch mit kompletten Lampen zu kaufen gäbe? Hätten wir wenigstens genug Lampen zu Hause. :-)
Ganz ohne Versicherungen gehts im Leben auch nicht. Dazu wollen wir doch erst einmal festhalten: Versicherungen sind nicht auf der Welt, um in erster Linie Geld zu verteilen, die wollen natürlich Gewinne machen!
Gut, wo viel Schatten ist, muß auch irgendwo die Sonne stehen.
Es gibt ein paar wenige Anbieter, die im Falle eines Falles fair zahlen.
Vor Abschluß eines Vertrages (oder wenigstens nach Erhalt der Police im Zeitraum der Widerspruchsmöglichkeit) sollte man allerdings mal das Kleingedruckte lesen und nicht blind dem Geschwätz der Verkäufer vertrauen.
Hier die meiner Meinung nach wichtigsten Tipps (kann gern ergänzt werden):
1. niemals BU-Versicherung koppeln mit einer Lebensversicherung. Dann wird es nämlich undurchsichtig, welcher Beitragsanteil wohin fließt.
2. Produkt wählen, was (schriftlich dargelegt) folgende Mindestanforderungen erfüllt:
- BU-Feststellung durch Arzt eigener Wahl
- Entscheidung, ob gezahlt wird in max. 5 Wochenfrist nach Meldung
- Verzicht auf abstrakte Verweisung (bedeutet, wenn Beruf nicht mehr
geht, darf die Gesellschaft nicht verlangen, dass man einen anderen
minderwertigeren Job ausüben könnte, auch wenn dies nur
theoretisch möglich wäre)
- Erhöhungsmöglichkeit von Rente/Beitrag ohne erneute Gesundheitsprüfung (z.B. beginn als Lehrling mit 500,- € Rente, später 1.500,- €)
3. Auch BU-Versicherer werden von Vebraucherschutzorganisationen bewertet. Z.Zt. gibt es meines Wissens nur zwei oder drei die das Prädikat "Hervorragend" bekommen haben (ist noch etwas besser als "sehr gut" !!)
4. So zeitig wie möglich (in jungen Jahren) einsteigen, dann sind und bleiben die Beiträge günstig
5. Nicht zuwenig BU-Rente absichern, wer 2000,- € netto verdient, für den sind 500,- € BU-Rente eindeutig zu wenig!
Ja und abschließend noch ein Hinweis: Immer daran denken, dass fast jede Gesellschaft irgend ein sehr gutes Produkt hat, aber meist auch nur dieses e i n e. Darum immer schön "Rosinen picken", dabei bin ich gerne behilflich. [E-Mail anzeigen]
mfG. Dipl.-Ing. H.Berger
Immo-Finanzierung - Versicherungen - Altersvorsorge |
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GM&P Mod. Team Insider

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 653
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Verfasst am: 8.Apr 2006 20:41 Titel: |
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| afa-berger hat folgendes geschrieben:: |
...Da gehen die Meinungen bestimmt auseinander. Was mich betrifft, ich bin ganz und garnicht der Meinung von GM&P Mod Team was die Kombi-Lösung betrifft.
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Welcher Meinung soll 'GM&P Mod. Team' sein?
Oder was genau haben Sie gelesen?
Quelle; Zitat; sagt Ihnen gar nichts?
Kann es sein das nur eine Meldung zur Diskussion eingestellt wurde? |
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b-fina .
Anmeldungsdatum: 05.04.2006 Beiträge: 263 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 8.Apr 2006 21:50 Titel: Sorry |
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Danke für den Hinweis, das das nur ein Zitat war (zur Diskussion bereitgestellt) habe ich tatsächlich übersehen - naja nicht ganz, aber da war mein Text schon unterwegs und ändern geht ja leider nicht - sorry.
mfG. Dipl.-Ing. H.Berger |
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Struckischreck * Consulter *
Anmeldungsdatum: 27.04.2005 Beiträge: 2117 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 8.Apr 2006 22:39 Titel: |
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| werner callies hat folgendes geschrieben:: |
Eine BUV ist im Prinzip nicht so schlecht, es sei denn, man möchte von
denen für eine BU Leistungen bekommen.
Es gibt m.E. kaum einen Fall, wo eine BUV ohne Klage gezahlt hat. |
@werner callies,
doch, da gibt es zum Glück mehr als genügend Fälle.
| Zitat: |
Der beste Fall: im Bekanntenkreis ist jemand, trotz aller erforderlichen
Absicherungen aus einem Hubwagen gefallen, da ein Gelenk des Tragearms
gebrochen ist.
Fazit: vollständige Lähmung, Amputation beider Beine etc.
Und? Haben sie gezahlt?
Nicht die Bohne, erst mal musste der Hersteller des Hubwagens verklagt
werden. Nach 5 Jahren hat er endlich seine Rente bekommen. |
Das fällt mir schwer, zu glauben. Eine BUV ist ein privatrechtlicher Vertrag, der unabhängig von Vorleistungen, wie Haftpflichtversicherungen, z.B. von Unfallgegnern oder Produktherstellern ist. In den Versicherungsbedingungen steht jedenfalls selbst in älteren Verträgen nichts dergleichen drin. Ich meine, hier muss noch etwas anderes eine Rolle gespielt haben.
Struckischreck |
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