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Blasius Finanzstrategien Newbie

Anmeldungsdatum: 14.03.2007 Beiträge: 14
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Verfasst am: 1.Jul 2007 16:08 Titel: Cost-Average-Effekt - gibt´s ihn wirklich ??? |
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In den Foren wird soviel über den CA-Effekt geschrieben. Beurteilen Sie die Qualität der Berichte nach dem Lesen des folgenden Auszuges selbst.
Auszug aus meinem Buch (siehe Avatar)…
„CA-Effekt:
Zum Glück gibt es ja noch den Cost-Average-Effekt!
Der CA-Effekt, zu Deutsch: der Durchschnittskosten-Effekt, tritt nur bei ratierlichen (z. B. monatlichen) Sparvorgängen auf und trägt der Tatsache Rechnung, dass der Sparer bei Kurseinbrüchen die Anteile billiger einkaufen kann, das heißt, der Sparer erwirbt für den gleichen Geldbetrag mehr Anteile an dem Fonds. Die Beteiligung an einem Fonds erfolgt immer über den Erwerb von Anteilen, die zu dem aktuellen Kurs (Anteilspreis) gekauft werden. Investiert jemand 200 Euro in einen Fonds und der Kurs steht bei 20 Euro, so erhält er zehn Anteile an diesem Fonds. Steigt der Kurs nun auf 30 Euro pro Anteil, besitzt der Käufer nun Anteile im Wert von 300 Euro, fällt der Kurs auf 10 Euro pro Anteil, hat er nur noch einen Wert von insgesamt 100 Euro. Am Beispiel vom Investa hätte der Sparer Ende 1999 für 200 Euro zwei Anteile bekommen, dagegen hätte er Anfang 2003 sechs erhalten. Wenn der Fonds sich nun wieder erholt, verfügt der Sparer über mehr Anteile, die dann mit dem höheren Kurs bewertet werden; also ein zusätzlicher Gewinn. Bevor ich dieses unschlagbare Verkaufsargument für den Aktienfonds widerlege, rechnen wir zum Verständnis ein einfaches Beispiel. Mit dem folgendem Beispiel wird auch der letzte Skeptiker in der Praxis von einem Depotsparplan in einen Aktienfonds überzeugt.
Fall 1: Fondsentwicklung +20 Prozent!
Hätte ein Sparer in diesen Fonds ein Jahr lang monatlich 200 Euro investiert, hätte er insgesamt 21,78 Anteile erworben. Da der Fonds in diesem Jahr um 20 Prozent gestiegen ist und der Anteilspreis nun 120 Euro beträgt, hat der Sparer ein Vermögen von 2.613,60 Euro (21,78 Anteile x 120 Euro/Anteil). Diesen Fonds hätte sicherlich jeder gerne bespart.
Kommen wir zum zweiten Fall!
Fall 2: Fondsentwicklung –10 Prozent!
Diesen Fonds hätte sicherlich niemand gerne bespart, obwohl der Sparer nach einem Jahr 35,20 Anteile erworben hätte. Der Fonds ist um 10 Prozent gefallen, wobei der Anteilspreis am Ende vom Jahr nur noch 90 Euro beträgt. Der Sparer hat aber in diesem Fall ein Vermögen von 3.168 Euro (35,20 Anteile x 90 Euro/Anteil).
Hat es „klick“ gemacht?
Der Sparer hat im zweiten Fall einen Mehrgewinn von 554,40 Euro, obwohl der Fonds 30 Prozent weniger Rendite erwirtschaftet hat als der erste. Sie können es gerne nachrechnen. Teilen Sie einfach jeden Monat die 200 Euro durch den jeweiligen Kurs und addieren Sie am Ende vom Jahr die Anteile.
So wird der CA-Effekt in der Regel „verkauft“. Auch wenn er mathematisch einwandfrei und korrekt ist, ist der Vergleich nicht fair. Wieso? Ein fairer Vergleich würde auch einen Kursverlauf, der in der Mitte nach oben verläuft, berücksichtigen, zum Beispiel auf 200 Euro pro Anteil. Jetzt kommen wir zum negativen CA-Effekt. Die Realität sieht nun einmal immer alle Fälle vor und hält sich nicht an einfache Modellrechnungen. Ein Aktienkurs bewegt sich nun mal in alle Richtungen und nicht nur in die, die aus Überzeugungsarbeit gerechnet wird. Der CA-Effekt nur halb erklärt, ist ein unschlagbares Verkaufsargument. Wovor hat der Sparer denn Angst? Richtig, vor einem Kursverlust. Nach dieser Erklärung freut sich der Sparer natürlich über fallende Kurse. Lieber Sparer, wenn der Kurs fällt, dann verdienst Du richtig Geld, das kommt zu dem Kursgewinn noch obendrauf, ist das nicht klasse? Wieviel Euro möchtest Du monatlich investieren? Das war ein kleiner Ausschnitt eines klassischen verkaufsgespräch. Lassen Sie uns die Sache richtig stellen und aufklären.
Kommen wir zum dritten Fall!
Fall 3: Fondsentwicklung +50 Prozent!
Unter den gleichen Voraussetzungen wie bei Fall 1 und 2 hat unser Sparer jetzt 15,4 Anteile erworben. Der Fonds hat in diesem Jahr 50 Prozent Gewinn gemacht und unserer Sparer ein Vermögen von nur 2.310 Euro (15,4 Anteile x 150 Euro/Anteil).
Übersicht:
Fall 1: Fondsentwicklung: +20 % Vermögen: 2.613,60 Euro
Fall 2: Fondsentwicklung: –10 % Vermögen: 3.168,00 Euro
Fall 3: Fondsentwicklung: +50 % Vermögen: 2.310,00 Euro
Ich habe mir den „Spaß“ gemacht, diesen Effekt für den Investa über fünfundzwanzig Jahre bei monatlichen Einzahlungen über verschiedene Zeiträume nachzurechnen (also mit kurshistorischen Werten). Mal wirkt sich der CA-Effekt positiv, mal negativ aus. In der Summe gibt es diesen Effekt beim langfristigen Sparvorgang nur sehr stark abgeschwächt oder gar nicht.
An dieser Stelle herzlichen Dank an meine Frau, die die Zahlenreihen (monatliche Werte) in mühsamer Kleinarbeit aus der historischen Internet-Kursabfrage in eine Excel-Tabelle übertragen hat.
Bitte investieren Sie nicht monatlich in einen Fonds, weil der Fonds Ihnen durch den CA-Effekt schmackhaft gemacht wurde. Für diese Entscheidung sollten andere „vorhandene“ Gründe ausschlaggebend sein.“
Ich wünsche eine schöne Zeit. _________________ Blasius Finanzstrategien
Bernd C. J. Blasius
Dipl.-Wirt.-Ing.
Finanzstratege Buchautor
finanzstrategien@bblasius.de
Bestellung und Info´s zum Buch über:
http://www.bblasius.de
http://www.geldinfairmationen.de |
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annova Specialist
Anmeldungsdatum: 10.02.2005 Beiträge: 69
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Verfasst am: 2.Jul 2007 8:22 Titel: |
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Werter Herr Blasius,
gute Arbeit.
Nur wer selbst rechnet wird solche "Marketing-Argumente" enttarnen können.
Gruß
annova |
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winzag Newbie
Anmeldungsdatum: 02.07.2005 Beiträge: 32 Wohnort: Heidelberg
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Verfasst am: 2.Jul 2007 10:11 Titel: Cost-Average |
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Man muss ja nicht gleich so unmenschlich sein und seine Frau die Arbeit machen lassen, es reicht manchmal die richtige Zeitung zum richtigen Zeitpunkt zu lesen.
11. 12. 2006 FTD
Investmentfonds
Cost-Average und kein Ende
von Wolf Brandes
Das Thema auf dem jüngsten Investment-Hochschultag war neutral formuliert. Unter dem Titel "Vermarktung der Fondsanlage: Cost-Average als Verkaufsargument" fällte Thomas Langer von der Universität Münster dann jedoch ein in der Sache vernichtendes Urteil über eines der wichtigsten Verkaufsargumente bei Fondsanlagen.
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/140511.html
[/url] |
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cashinfo Pathfinder
Anmeldungsdatum: 11.03.2005 Beiträge: 320 Wohnort: Europa - mitten drin
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Verfasst am: 2.Jul 2007 12:21 Titel: Zum A-Effect |
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| Zitat: |
| Bitte investieren Sie nicht monatlich in einen Fonds, weil der Fonds Ihnen durch den CA-Effekt schmackhaft gemacht wurde. Für diese Entscheidung sollten andere „vorhandene“ Gründe ausschlaggebend sein.“ |
Hallo, ich habe mit Finanzdienstleitungn wenig am Hut und auch schon seit vielen Jahrzehnten nichts mehr zu tun .... dennoch sollte man den Betrag so nicht ganz stehen lassen ... G/V Rechnung sollte man im Verhältnis Einmalanlage Betrag X im Vergleich monatliche ratierliche Zahlungen des
selben Betrages über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren sehen. Natürlich spielt die Wahl der (des ) Fonds eine wesentliche Rolle. Stark schwankende Fonts schneiden beim CA soweit die Verfügbarkeit am Ende nicht auf Datum Y festgelegt ist viel besser ab als Einmalanlagen. Den "Investa " zur Berechnung g´heranzuziehen halte ich nicht für sehr fair, immerhin ist dieser Fond ein Fond mit wenig Bewegung im Gesamtzeitraum (die marktüblichen mal abgezogen .
Am Beispiel der letzten 5 Jahre des Investa : Die Grafik dazu
Ein Anlager mit Anlage eines Einmalbetrages, der in 2000 eingestiegen ist der hat genau jetzt so ziemlich seinen Einsatz raus , invlationsbereinigt hat er also Verlust gemacht, Ein Anleger, der ratierlich jeden Monat 200 Euroen investiert hat, der hat auch invaltionsbereinigt ganz gut Gewinn erwirtschaftet, da der Fond immerhin so gut 2 Jahre vor sich hin gedümpelt ist auf niedrigem Niveau . (man möge mir verzeichen, wenn ich die Berechnung nicht ausgeführt habe.) Demhingegen hat der Anleger, der nach dem gigantischen Sturz in 2000-2003 (siehe 11. Sept) seine Einmalanlage platziert hat, einen richtig gigantischen Gewinn erziehlt.
Es kommt also immer auf den Standort und die bvorhandenen Möglichkeiten, gewürzt mit der jeweiligen Risikobereitschaft an, seine gewinne zu optimieren. Langfristig ist die Ratierliche Anlage ohne genauen Auflösungstermin immer der besser Mittelweg aus allem , zumindest für die Clientel, welche eben nicht die Möglichkeit zum Zocken hat und auf die Erträge später angewiesen ist --- und gnau für diese ist der CA Effekt durchaus legitiem und mit Sicherhiet Erfolgversprehcned, auch wenn nicht die maximal möglichn Gewinne gefahren werden --- Das Sicherheitspotenziel ist dabei auf hohem Niveau ---
Und glauben Sie mir , wenn Sie erst einmal richtig Verluste beim Zocken gemacht haben und im Hintergrund keine Gelddruckmaschine läuft, dann fängt man etwas genauer an über Geldanlagen nachzudenken .... Dann kommen auch Sicherheitsüberlegungen zur Gewinnmaximierung und dann hat man am Ende seiner Überlegung und Anlagen eine bessere Rendite erwirtschaften als bei vielen deutschen Bankprodukten , wenn auch nicht die vielleicht maximal mögliche Rendite --- aber es ist eben immer Zockerei
An unserem Beispiel : Der Anlager der in 1998 sein vermögen in den Investa gesteckt hat --- durch welchn Zufall auch immer am 10.Sept. 2000 alles verkauft hat, sein Geld bins zum Januar 2003 gezählt hat und beim Tiefsstand Dax dann alles wieder eingesetzt hat, der hätte heute vor Inflation eine Rendite ohne Zinseszinsberechnung von ca. 300 % (innerhalb von 9 Jahren !!!!) bei 100.000 wären das vor Steuer immerhin 200.000 oben drauf .... --- aber eben immer wennn --- der dieses summen im Ohr gehabt hätte
MfG
Cashinfo |
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excabe Specialist
Anmeldungsdatum: 17.11.2005 Beiträge: 166 Wohnort: Berlin
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cashinfo Pathfinder
Anmeldungsdatum: 11.03.2005 Beiträge: 320 Wohnort: Europa - mitten drin
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Verfasst am: 2.Jul 2007 13:59 Titel: |
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@excabe .... sehr gut !!! -- einfach und präziese dargestellt ....
Nun werden aber die Meissten nichts mit Zahlenfolgen und Kurvendikussionen anfangen können ... reduzieren wir es also auf das Wesentliche :
| Zitat: |
4. Zusammenfassung und Schlußfolgerung
... bei einer auf der risikolosen Anlage basierenden Ausfallschranke ein anderes
Verhalten zu beobachten ist.
In der Konsequenz ergibt sich, daß eine auf den risikoneutralen Investor
zielende Werbung nicht mit dem Cost Average Effekt argumentieren darf,
für diesen ist die Einmalanlage die dominierende Strategie, während eine
an den typischen risikoaversen Investor der Realität gerichtete Werbung
darauf hinweisen muß, daß bei Cost Average basierten Strategien
(i) Risikominderung mit Ertragsverzicht erkauft werden muß, und
(ii) sehr kurze Sparperioden mit fast keinen zusätzlichen risikosenkenden
Effekten verbunden sind.
Ein Hinweis auf die Kostenkonsequenzen häufiger kleiner Einzahlungen ist
unerläßlich. Wenn mit konkreten Investitionsfrequenzen geworben wird –
z.B. für monatliche Sparpläne – muß gezeigt werden, relativ zu welchen
alternativen Investitionsfrequenzen die monatliche Sparweise optimal sein
soll. ... |
MfG
Cashinfo |
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excabe Specialist
Anmeldungsdatum: 17.11.2005 Beiträge: 166 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 2.Jul 2007 14:30 Titel: |
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einfach Klasse!!!!!!!!
Es gibt halt nicht nur Schwarz und Weiß sondern etliche Nuancen dazwischen
Gruß
Excabe |
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HWG GELBE KARTE!
Anmeldungsdatum: 17.09.2005 Beiträge: 15
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Verfasst am: 2.Jul 2007 14:32 Titel: Cost-Average-Effekt |
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Der Effekt, den viele FDL-Vermittler als Pauschal-Argument pro Sparplan benutzen, ist tatsächlich nur bei krass schwankenden Kursen interessant und dann auch nur bei ansteigendem Kursniveau beim Sparplan-Ablauf.
Fairer Weise sollte dabei auch unbedingt der "negative C-A-Effekt" mit erwähnt werden, nämlich wenn anstatt der "Untertassenform" eine umgekehrte Entwicklung innerhalb der Sparplandauer zu verzeichnen ist: Das Ganze auf den Kopf gestellt. Dies könnte z.B. Sparern passieren, die vor 3 Jahren einen Fondssparplan begonnen hatten und diesen in nächster Zeit beenden - sprich auflösen - werden, wenn die Kurse wieder nach unten abdriften. Dann drohen herbe Verluste, ähnlich wie bei den Zigtausenden VL-Investmentsparplänen, die 1996/97 begonnen wurden und nach 7 Jahren zur Auszahlung kamen! Diese Sparer sind leider nicht mehr auf Investmentfonds anzusprechen.
Wären sie über den (möglichen) "negativen C-A-Effekt" von ihrem Vermittler aufgeklärt worden, wäre zumindest die Enttäuschung nicht so groß gewesen, und vielleicht hätte man sich dann rechtzeitig auf etwas Verzögerung mit der Auszahlung eingestellt.
HWG |
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Blasius Finanzstrategien Newbie

Anmeldungsdatum: 14.03.2007 Beiträge: 14
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Verfasst am: 2.Jul 2007 21:45 Titel: Cost-Average-Effekt |
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Abermals,
der CA-Effekt kann sich positiv auswirken, muss er aber nicht.
Der CA-Effekt kann sich negativ auswirken, muss er aber nicht.
Monatlicher Sparplan kann besser „laufen“ als Einmalanlage, muss er aber nicht.
Usw., usf.
Fakt ist, dass Aktienfonds u. a. mit dem CA-Argument angeboten werden.
Ich habe alle Seiten dieses Effektes dargelegt.
Ich werde immer Zeiträume finden, wo er sich positiv oder negativ auswirkt – das ist doch nicht die Frage.
Man sollte nur alle Varianten kennen und erklären.
Den Investa habe ich nur exemplarisch aufgeführt, man kann diese Berechnung mit vielen Fonds dieser Art durchführen. Der Markt hält sich nicht an den CA-Effekt.
Der Investa sei Schwankungsarm? -68% in drei Jahren, für diese Art von Aktienfonds?
Der 11. September wurde noch erwähnt. Wie sah der Markt denn 3 Wochen danach aus?
Ist da wirklich viel geschehen?
Aktienfonds werden nun mal in der Praxis oft mit diesem Argument (nur der positive Effekt) angeboten. Die anderen Varianten gibt es aber auch – Fakt.
Verstehen Sie mich an dieser Stelle nicht falsch. Ich sage nicht, dass Aktienfonds für den Vermögensaufbau nicht geeignet sind (im Gegenteil), hier geht es lediglich um die korrekte Darstellung.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit. _________________ Blasius Finanzstrategien
Bernd C. J. Blasius
Dipl.-Wirt.-Ing.
Finanzstratege Buchautor
finanzstrategien@bblasius.de
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