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Rubenso Newbie
Anmeldungsdatum: 04.02.2006 Beiträge: 3
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Verfasst am: 16.Mai 2006 17:42 Titel: Fond-Sparplan mit 20 |
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Hallo zusammen,
ich will mit meinen Vater einen Fondssparplan über 50 Euro(25/25) eröffnen. Die Anlagedauer soll auf 20 Jahre festgelegt werden. Nun wurde mir von einem Freund empfohlen in einen internationalen Fonds zu investieren, da diese weltweit verstreut sind.
Nun meine Frage an euch. Was würdet ihr mir empfehlen. Ich meine 25 euro im Monat kann ich abdrücken, bevor ich es auf ein Sparbuch lege . Nur bin ich mir unsicher in welchen Fond und wo, also Diba oder consors etc.
Ich würde mich riesig über eure Antworten freuen!
MFG
Ruben |
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donalcapone Newbie

Anmeldungsdatum: 08.01.2006 Beiträge: 37 Wohnort: Türkheim
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Verfasst am: 16.Mai 2006 19:34 Titel: |
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Hallo Ruben,
die Ansparung eines Fondsansparplan in einen internationalen Fonds ist eine gute Idee, da in einem internationalen Fonds das Risiko geringer ist, als wenn du z.B. einen Länderfonds nimmst.
Allerdings darfst du dich bei einem Aktienfonds in der Anlagedauer nicht aufs Jahr genau festlegen, da hier die Volatilität für einen Ausstieg aus dem Fonds gut oder schlecht für dich sein kann.
D.h. du müsstet dich auf eine Anspardauer von ca. 19 bis 21 Jahren festlegen und dann rechtzeitig beobachten, wann der günstigste Zeitpunkt für eine Kapitalentnahme ist.
Oder du machst nachdem du eine bestimmte Zeit angespart hast einen Auszahlungsplan, diesen bieten auch viele Depot Anbieter an, so dass du nicht alles auf einmal entnimmst sondern eine monatlich feste Summe dir wieder auszahlen lässt. So nützt du weiterhin die Performance des Fonds für dein restliches Kapital.
Eine andere Möglichkeit ist, dies ist eine sicherere Variante, dass du nach ca 20 Jahren einen Teil des Geldes oder alles aus dem Fonds entnimmst und es in eine Anlage mit weniger Risiko anlegst und so deine monatliche Altersunterstützung finanzierst.
Ich persönlich habe auch einen Fondsansparplan für meine Altersversorgung in den Fidelity European Growth Fonds.
Der Fonds liegt in der Performance über dem Sektordurchschnitt und hat von Standard&Poor´s 5 Sterne für seine Performance und ein AA für sein Management bekommen.
Diesen Fonds und weitere kannst du dir auf meiner Homepage Fond-Vergleich.de in Bezug auf seine Performance anschauen. Dort findest du auch in Factsheet, das dir die Anlagestrategie des Fonds zeigt.
Ebenso ist die Bewertung des Fonds im Vergleich zu anderen ersichtlich.
Des weiteren habe ich eine Homepage Discount-Broker-Vergleichen.de dort kannst du dir verschiedene Online Broker im Vergleich der wichtigsten Kriterien anschauen.
Ich persönlich handle meine Wertpapiere über die Ing DiBa.
Solltest du eine detailliertere Beratung zur Fondsauswahl benötigen kannst du auf meiner Homepage Fond-Vergleich.de Startseite dort den Anweisungen folgen.
MfG
Andreas _________________ Besuchen Sie uns auf folgenden Seiten:
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berger-finanz .

Anmeldungsdatum: 05.04.2006 Beiträge: 263 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 17.Mai 2006 18:36 Titel: |
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25,- € jeden Monat, 20 Jahre: Das Ergebnis wird ein gutes Zubrot sein, aber niemals für Deine Rente reichen!
Kennst Du die Zinseszinstabelle? Wenn nicht, gibts in jedem Schreibwarenladen.
Mal vereinfacht angenommen, Du wählst einen Fonds, der durchschnittlich in den nächsten 20 Jahren 10% Rendite macht, dann beträgt (wenn Du 40J alt bist) das Kapital inklusive Zinseszins ca. 18.000,- €. (eingezahlt bis dahin: 6.000,-€)
Wenn Du dann zu einer Anlage mit 6% umsteigst und das Geld bis zum 65.LJ liegenläßt (also weitere 25 Jahre nur abwarten, nicht weiter einzahlen), dann könnten es sogar grandiose 77.000,- € werden.
Ist reine Mathematik. Sieht erst einmal gut aus im Verhältnis Einzahlung/Auszahlung aber ohne die Rechnung mit dem Wirt (FiAmt) gemacht zu haben, denn auch Erträge aus Aktien/Fonds werden demnächst versteuert. Wieviel, steht noch aus, aber 25% kann man schon ansetzen.
Also werden aus 18.000,- abzüglich 25% auf 12.000,- Zinsen erst mal schon nur noch 15.000,-€
Diese dann weitere 25J angelegt zu 6%: 64.000,- €
Wiederum Abzug vom FiAmt (25% auf 49.000,- Zinsen) = 51.750,- € Startkapital für die Rente!
Was ergäbe das für eine monatliche Rente?
Mal angenommen, Du vereinbarst hier einen Auszahlplan, das jeweilige Restkapital wird/bleibt zu 6% angelegt, dann könntest Du Dir ca. 260,- € / Monat (3.120,- / Jahr) an Rente auszahlen lassen, ohne daß das Kapital weniger wird, denn Du weißt ja nicht, wie lange Du lebst?
Ansonsten, wenn Du das entnommene Geld nicht durch Zinsen ersetzen willlst, kannst Du z.B. rund 1.500,- € pro Monat Rente aus deinem Kapital schlagen, 3 Jahre lang. Danach solltest Du tot sein weil dann ist das Geld alle.
Das obige ist ein sehr vereinfachtes Beispiel. Soll nur ´n bisschen die Augen öffnen für Relationen. 25,- € reicht nie und nimmer!
Ich setze noch einen drauf: Durchschnittliche Inflationsrate der letzten 30 Jahre: 3%/Jahr
Was sind 260,- € in 45 Jahren wert, wenn Du in Rente gehst?
Wieder sehr vereinfacht: 260,- € entsprechen dann einer heutigen Kaufkraft von weniger als ca. 70 €/ Monat !!!
Würde das reichen? Ich glaube nicht.
Viel geschrieben, nicht alles im Detail dargelegt, aber im Groben sieht es so aus.
Ich rate Dir (und Deinem Vater) das Pferd von der anderen Seite her aufzuzäumen:
1. Wie hoch soll später mal die individuelle Rente sein?
2. Inflation berücksichtigen / ggf. Steuern abziehen
3. Höhe des notwendigen (verzinsbaren) Kapitals für Auszahlungsplan feststellen
4. Wie komme ich zu dem Kapital, d.h. monatlichen Betrag/Laufzeit für Sparplan ermitteln
5. geignete Anlage aussuchen (Aktien,Fonds,Dachfonds)
So wird ein Schuh draus! Ob dann die finanziellen Möglichkeiten ausreichen, um den erforderlichen monatlichen Betrag aufzubringen ist eine andere Sache. Ggf. muß man dann eben einsehen, dass die spätere Rente nicht so hoch sein kann wie gewünscht.
Was Deine Hauptfrage betrifft: bei wem anlegen?
Am besten bei jemand, der Dein Geld so verwaltet, dass Du immer in der Bundesliga investiert bleibst, ohne Dich ständig um das Auf- und Ab an der Börse kümmern zu müssen. Ich meine aktives Management zu Deinem Gunsten. Das wird eine Diba oder consors nicht tun und schon garnicht würde ich mich auf nur einen Fonds verlassen.
Wir haben z.Zt. fast 8.000 in Deutschland zugelassene Fonds.
Was meinst Du, wieviele davon wohl für Deine Bedürfnisse O.K. sind und dies auch 45 Jahre lang bleiben werden? Wenige, sehr wenige. Deshalb ist immer zu empfehlen breit zu streuen und zu beobachten, im Falle eines Falles auszutauschen. Das aber kannst Du nicht alleine managen, können Profis kaum.
Ich biete Dir gern meine Hilfe an, mit einer fundierten Rundum-Beratung.
Nur mal so schnell in ´nen Fonds einsteigen und dann wohlmöglich bei erster Gelegenheit wieder aufgeben - das wird nicht funktionieren.
Pardon - soll keine vorweggenommene Kritik sein, aber die Erfahrung zeigt, das Sparpläne von den meisten Menschen lange vor Erreichen des Ziels wieder geplündert werden.
Also, wenn Dir eine feine Anlagemöglichkeit (konservativ, international, breit gestreut, ohne Ausgabeaufschläge, sehr gut gemanagt: 4* bis 5*) zusagen würde, berate ich Dich gerne individuell und allumfassend.
Grüße aus Regensburg
H.Berger
"Weniger (Wunsch-Rendite) ist manchmal mehr." _________________ Kompliziert kann jeder – wir finanzieren einfach.
_________________________
www.berger-finanz.de
unabhängiger Finanz- u. Versicherungsmakler |
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trader55 Gast
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Verfasst am: 17.Mai 2006 19:54 Titel: Ich bin nur geringfügig älter als Du |
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und ich lege auch sowas auf die Seite. Was die Flexibilität angeht:Du kannst z.B. bei vielen Direktbanken das ganze völlig flexibel halten, also auch die Einzahlungen mal stoppen.
Ich würde außerdem eine Dynamik in Höhe der Inflation vorschlagen.
Dann kommst du in 20 Jahren auf einen realen Geldwert von ca. 25000 Euro. (Annahme:7% p.a., keine Steuern, Dynamik in Höhe der Inflation)
Was die Steuern angeht:Gerade deswegen würde ich da zeitlich flexibel bleiben. Du wartest eben einen Zeitpunkt ab, wenn Veräußerungsgewinne gerade mal steuerfrei sind(20 Jahre sind ne lange Zeit). Dann verkaufst Du und legst sofort wieder an.
Ich würde sowieso für 40 Jahre planen. Dann hast Du bei oben genannten Annahmen ca. 125000€ Geht man dann von 3% Zinsen aus, kannst du monatlich über 1200€ kassieren, 10 Jahre lang.
Du kannst dich ja mal beraten lassen. Ich für meinen Teil muß aber sagen, daß mir persönlich diese Beratungen nie viel gebracht haben.
Insgesamt bin ich mit den Fonds unzufrieden. Darum entwickle ich gerade mein eigenes Börsen-Handelssytem. Da nehm ich dann den Betrag, den ich sonst in Fonds einzahle, und lege danach an. |
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Gianni Newbie
Anmeldungsdatum: 21.01.2004 Beiträge: 21
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Verfasst am: 28.Mai 2006 10:25 Titel: Richtig |
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Hallo ,
ich bin der gleichen Meinung von afa-berger, nur sollte man einen 20jährigen nicht gleich mit so vielen fachbegriffe konfrontieren, ich finde es toll und WICHTIG das man sich mit dem thema beschäftigt, den man sollte früh genug damit Anfangen, denn die ZEIT spielt eine große Rolle bei Investmentsfonds ( Die vergangenheit zeigt es ), ich würde die auch die zeitschrift freie Berater empfehlen, dort gibt es die Rubrik Finanzschule, ist auch für Laie alles verständlich erklärt, und gibt viele Antworten.
Bitte sagt nicht wieder ich würde für jemanden werbung machen !!!
aber ich denke das forum ist dafür da um wissenswerte weiterzugeben.
Gruß Gianni |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6784
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Verfasst am: 29.Mai 2008 20:17 Titel: |
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Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion kommt der Fondslobby entgegen: Einflussreiche CDU-Politiker unterstützen nach Informationen die Forderungen, langfristige Fondssparpläne für die Altersvorsorge von der anstehenden Abgeltungsteuer zu befreien.
Das Thema wird am kommenden Mittwoch aktuell, wenn das Bundeskabinett über das Jahressteuergesetz 2009 berät. Darin sollen Fondssparpläne nach den Vorstellungen der CDU/CSU-Fraktion steuerlich bessergestellt werden. Dann dürften sich auch Finanzexperten des Koalitionspartners SPD äußern, die sich bislang dazu noch nicht endgültig positioniert haben.
Der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Otto Bernhardt, bricht eine Lanze für Aktien als Langfristanlage.
„Wir können nicht auf der einen Seite predigen, die private Altersvorsorge zu stärken und auf der anderen Seite das interessanteste Instrument, die Aktie, dabei stiefmütterlich behandeln“, sagte Bernhardt.
Konkret spricht sich der Finanzexperte im Namen der Union dafür aus, Fondssparpläne auf Aktienbasis ganz von der Abgeltungsteuer zu befreien, sofern sie bestimmte Kriterien erfüllen. Die Sparpläne müssen seiner Ansicht nach eine Mindestlaufzeit von zwölf Jahren haben und dürfen erst ab 60 ausgezahlt werden. Zudem soll der begünstigte Sparbetrag auf 6 000 Euro im Jahr begrenzt werden.
Dies entspricht in etwa der ursprünglichen Forderung des Fondsverbands BVI. Das Bundesfinanzministerium hat zwar grundsätzliches Verständnis dafür, allerdings wiegt dort die Furcht vor Steuerausfällen schwerer.
Der BVI ist mittlerweile von seiner Forderung abgerückt und pocht auf Steuervorteile, wie sie für Lebensversicherungen gelten. Dies schlägt BVI-Hauptgeschäftsführer Stefan Seip in einer aktuellen Stellungnahme zum Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes vor.
Konkret macht sich der Verband dafür stark, dass Auszahlungen aus Sparplänen mit Fonds, Aktien, Zertifikaten oder aus Banksparplänen ab 2009 nicht voll der Abgeltungsteuer von 25 Prozent unterliegen.
Die bislang steuerfreien Wertzuwächse sollten wie bei Lebensversicherungen zur Hälfte mit dem persönlichen Einkommensteuersatz belastet werden. Das sei analog zu den Lebensversicherungen für Verträge sinnvoll, die mindestens zwölf Jahre liefen und nicht vor dem 60. Geburtstag des Sparers ausgezahlt würden.
Der Fondsverband will damit im lukrativen Markt für private Altersvorsorge nicht ins Hintertreffen geraten. Denn Finanzberater dürften ab 2009 über das Steuerargument massiv Lebensversicherungen verkaufen. Es geht dabei um einen Milliarden-Markt. Allein in den langfristig ausgerichteten VL-Fondssparplänen, die nur einen Bruchteil des Marktes ausmachen, sind laut BVI knapp fünf Mrd. Euro investiert.
Mit Blick auf mögliche Steuerausfälle hat der BVI errechnet, dass eine solche Gleichstellung dem Fiskus langfristig sogar zu höheren Einnahmen verhelfen könnte. Der BVI kalkuliert, dass mit Fonds höhere Vermögen als mit Versicherungen angespart werden. Ein niedriger Steuersatz würde durch die höhere Bemessungsgrundlage somit mehr als ausgeglichen, meint Seip.
Verbaucherschützer stützen die Linie des BVI. „Eine steuerliche Gleichbehandlung aller Wege des Vermögensaufbaus für das Alter macht Sinn“, sagt Arno Gottschalk von der Verbraucherzentrale Bremen.
CDU und Fondsbranche wollen Aktiensparpläne für die Altersvorsorge von der Abgeltungsteuer befreien. Danach gehen 25 Prozent der Erträge an den Fiskus. Der Fondsverband schlägt eine Gleichstellung mit Lebensversicherungen vor, deren Wertzuwächse zur Hälfte mit dem persönlichen Einkommensteuersatz belastet werden.
Bislang fördert der Staat das Sparen fürs Alter mit Zulagen und Steuervorteilen bei der Riester- und der Rürup-Rente. Die Riester-Rente, möglich als Rentenversicherung, Fonds- oder Banksparplan reicht aber kaum aus, um künftige Rentenlücken zu stopfen. Die Rürup-Rente gilt als starr, zumal das Geld im Alter nur als Rentenversicherung auszahlbar ist und nicht vererbbar, beleihbar oder kündbar ist.
Quelle: F.Drost/A.Rezmer
Wer in den vergangenen 30 Jahren monatlich 100 € in Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland anlegte, kann heute im Schnitt über etwa 161.000 € verfügen – trotz wiederkehrender Börsenturbulenzen.
Rentenfonds und Offene Immobilienfonds weisen dagegen im 30-Jahresvergleich im Schnitt eine deutlich niedrigere Rendite aus.
Allerdings können die Ergebnisse von Fonds zu Fonds im Einzelfall beträchtlich voneinander abweichen. Für einen langfristigen Vermögensaufbau bieten gerade breit streuende Aktienfonds trotz der ab 2009 geltenden Abgeltungsteuer gute Renditechancen.
Besonderer Vorteil eines Fondssparplans ist seine Flexibilität. Der Anleger ist nicht an feste Laufzeiten gebunden und kann seine Sparraten jederzeit ändern oder bei Bedarf ganz aussetzen. Das Kapital ist stets frei verfügbar.
Fondsanteile, die bis zum Ende dieses Jahres im Depot liegen, bleiben zudem auch künftig nach einer Haltedauer von einem Jahr von der Abgeltungsteuer auf Kursgewinne verschont. |
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