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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7232
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Verfasst am: 24.Okt 2006 15:44 Titel: Hedge-Fonds wetten gegen den Franken |
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Der Schweizer Franken ist der neue Favorit für spekulative Investoren geworden. Sie nutzen die niedrigen Zinsen in der Schweiz, um mit billigem Geld höher verzinsliche Engagements in anderen Ländern, beispielsweise in Island, Neuseeland und der Türkei, zu finanzieren. Mit 1,75 Prozent hat die Schweiz weltweit die niedrigsten Drei-Monats-Zinsen nach Japan.
Zusammen mit den Franken-Verkäufen von Zentralbanken drückt das auf die Schweizer Währung. Gegenüber den Währungen der Industrienationen hat der Schweizer Franken in diesem Jahr 1,9 Prozent an Wert verloren, zeigen Daten der Bank of England. Im Vergleich zum Dollar hat er allein in den vergangenen drei Monaten 1,8 Prozent auf derzeit rund 1,2665 Dollar verloren, ein Euro kostet aktuell 1,59 Franken.
Die Wetten von Hedge-Fonds und anderen spekulativ orientierten Investoren gegen den Franken haben den zweithöchsten Wert erreicht, seit die U.S. Commodity Futures Trading Commission im Jahr 1983 mit der Datenerhebung begann.
Am 17. Oktober hielten sie Verkaufskontrakte im Wert von 6,7 Mrd. Dollar. Außerdem lasten die Franken-Verkäufe von Zentralbanken auf der Schweizer Währung. Weltweit haben die Notenbanken, ihre Franken-Reserven zwischen 2002 und Ende Juni 2006 um 41 Prozent reduziert, geht aus Daten des Internationalen Währungsfonds hervor.
Weiter unter Druck geriet der Franken, nachdem der Präsident der Schweizerischen Nationalbank, Jean-Pierre Roth, am 10. Oktober sagte, die Wirtschaft werde 2007 nur noch 1,8 Prozent wachsen, nach etwa drei Prozent in diesem Jahr. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7232
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Verfasst am: 24.Okt 2006 15:47 Titel: Société Générale führt neuen Zertifikate-Typ ein |
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Die Société Générale führt auf dem deutschen Markt einen neuen Typ der Bonus-Zertifikate ein: das Leveraged Bonus-Zertifikat.
Es ist das erste Produkt, das ein gehebeltes Investment mit der Chance auf eine attraktive Seitwärtsrendite verknüpft und dem Anleger gleichzeitig bis zu einem gewissen Niveau eine Absicherung gegen Kursverluste ermöglicht. Denn bei den neuen Leveraged Bonus-Zertifikaten wird der komplette Bonus-Mechanismus gehebelt.
Berührt oder unterschreitet der Basiswert die Barriere nicht und schließt bei Fälligkeit unterhalb des Bonus-Levels, erhält der Anleger bei Fälligkeit eine Auszahlung in Höhe des Bonus-Levels - abzüglich des Finanzierungslevels, der der eingebauten Knock-Out-Schwelle entspricht. An Kurssteigerungen, die über den Bonus-Level hinausgehen, partizipiert der Anleger im Gegensatz zu einem herkömmlichen Bonus-Zertifikat nicht eins zu eins, sondern ebenfalls mit einem Hebeleffekt.
Das Gleiche gilt für den Fall, dass der Basiswert die Barriere berührt und die Bonus-Chance erlischt. Auch dann wird die Kursentwicklung gehebelt. Erst wenn der Basiswert die Knock-Out-Schwelle berührt oder unterschreitet, erleidet der Anleger einen Totalverlust. In diesem Fall verfällt das Zertifikat und wird mit einem Restbetrag von 0,001 Euro zurückgezahlt.
Zur Markteinführung bietet die Société Générale Leveraged Bonus-Zertifikate auf Allianz und DaimlerChrylser sowie auf den DJ Euro STOXX 50 an. „Die Leveraged Bonus-Zertifikate eignen sich für Anleger, die nicht mit großen Kursverlusten des jeweiligen Basiswertes rechnen und sowohl von stagnierenden Kursen als auch von Kurssteigerungen überproportional profitieren wollen“, sagt Sebastian Bleser, Zertifikate-Experte bei der Société Générale. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7232
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Verfasst am: 24.Okt 2006 15:48 Titel: Société Générale führt neuen Zertifikate-Typ ein |
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Die Société Générale führt auf dem deutschen Markt einen neuen Typ der Bonus-Zertifikate ein: das Leveraged Bonus-Zertifikat.
Es ist das erste Produkt, das ein gehebeltes Investment mit der Chance auf eine attraktive Seitwärtsrendite verknüpft und dem Anleger gleichzeitig bis zu einem gewissen Niveau eine Absicherung gegen Kursverluste ermöglicht. Denn bei den neuen Leveraged Bonus-Zertifikaten wird der komplette Bonus-Mechanismus gehebelt.
Berührt oder unterschreitet der Basiswert die Barriere nicht und schließt bei Fälligkeit unterhalb des Bonus-Levels, erhält der Anleger bei Fälligkeit eine Auszahlung in Höhe des Bonus-Levels - abzüglich des Finanzierungslevels, der der eingebauten Knock-Out-Schwelle entspricht. An Kurssteigerungen, die über den Bonus-Level hinausgehen, partizipiert der Anleger im Gegensatz zu einem herkömmlichen Bonus-Zertifikat nicht eins zu eins, sondern ebenfalls mit einem Hebeleffekt.
Das Gleiche gilt für den Fall, dass der Basiswert die Barriere berührt und die Bonus-Chance erlischt. Auch dann wird die Kursentwicklung gehebelt. Erst wenn der Basiswert die Knock-Out-Schwelle berührt oder unterschreitet, erleidet der Anleger einen Totalverlust. In diesem Fall verfällt das Zertifikat und wird mit einem Restbetrag von 0,001 Euro zurückgezahlt.
Zur Markteinführung bietet die Société Générale Leveraged Bonus-Zertifikate auf Allianz und DaimlerChrylser sowie auf den DJ Euro STOXX 50 an. „Die Leveraged Bonus-Zertifikate eignen sich für Anleger, die nicht mit großen Kursverlusten des jeweiligen Basiswertes rechnen und sowohl von stagnierenden Kursen als auch von Kurssteigerungen überproportional profitieren wollen“, sagt Sebastian Bleser, Zertifikate-Experte bei der Société Générale. |
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7232
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Verfasst am: 24.Okt 2006 15:53 Titel: Société Générale führt neuen Zertifikate-Typ ein |
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Die Société Générale führt auf dem deutschen Markt einen neuen Typ der Bonus-Zertifikate ein: das Leveraged Bonus-Zertifikat.
Es ist das erste Produkt, das ein gehebeltes Investment mit der Chance auf eine attraktive Seitwärtsrendite verknüpft und dem Anleger gleichzeitig bis zu einem gewissen Niveau eine Absicherung gegen Kursverluste ermöglicht. Denn bei den neuen Leveraged Bonus-Zertifikaten wird der komplette Bonus-Mechanismus gehebelt.
Berührt oder unterschreitet der Basiswert die Barriere nicht und schließt bei Fälligkeit unterhalb des Bonus-Levels, erhält der Anleger bei Fälligkeit eine Auszahlung in Höhe des Bonus-Levels - abzüglich des Finanzierungslevels, der der eingebauten Knock-Out-Schwelle entspricht. An Kurssteigerungen, die über den Bonus-Level hinausgehen, partizipiert der Anleger im Gegensatz zu einem herkömmlichen Bonus-Zertifikat nicht eins zu eins, sondern ebenfalls mit einem Hebeleffekt.
Das Gleiche gilt für den Fall, dass der Basiswert die Barriere berührt und die Bonus-Chance erlischt. Auch dann wird die Kursentwicklung gehebelt. Erst wenn der Basiswert die Knock-Out-Schwelle berührt oder unterschreitet, erleidet der Anleger einen Totalverlust. In diesem Fall verfällt das Zertifikat und wird mit einem Restbetrag von 0,001 Euro zurückgezahlt.
Zur Markteinführung bietet die Société Générale Leveraged Bonus-Zertifikate auf Allianz und DaimlerChrylser sowie auf den DJ Euro STOXX 50 an. „Die Leveraged Bonus-Zertifikate eignen sich für Anleger, die nicht mit großen Kursverlusten des jeweiligen Basiswertes rechnen und sowohl von stagnierenden Kursen als auch von Kurssteigerungen überproportional profitieren wollen“, sagt Sebastian Bleser, Zertifikate-Experte bei der Société Générale. |
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