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Rentenversicherung: Zwangsmitgliedschaft für Selbstständige

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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 5909

BeitragVerfasst am: 11.Jul 2007 17:01    Titel: Rentenversicherung: Zwangsmitgliedschaft für Selbstständige Antworten mit Zitat

Rentenversicherungs-Präsident Herbert Rische warnt vor Altersarmut. Er fordert eine Beitragspflicht für Selbstständige.

Die Deutsche Rentenversicherung plädiert dafür, auch Selbstständige zum Einzahlen in die gesetzliche Alterssicherung zu verpflichten. Viel spreche für eine Erwerbstätigenversicherung, allerdings ohne die Beamten, sagte Präsident Herbert Rische am Mittwoch in Berlin.

Bei der Politik sieht er bereits eine "breite Front" der Unterstützer. Wahrscheinlich werde der Umbau in der kommenden Legislaturperiode ab 2009 aktuell, meinte Rische.

Hintergrund des Vorschlags seien Befürchtungen zunehmender Altersarmut. Die Veränderungen der Arbeitswelt und die Zunahme von Selbstständigkeit ließen es immer weniger sinnvoll erscheinen, die Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung auf abhängig Beschäftigte zu begrenzen, sagte Rische.
Dies wäre ein Risiko für die Finanzierung der gesetzlichen Rente, aber auch für die Absicherung des Einzelnen im Alter.

Er ließ darüber hinaus erneut Kritik an der Entscheidung von Bundesarbeitsminister Franz Müntefering durchblicken, den Aufbau von Betriebsrenten mit einer Fortschreibung der Entgeltumwandlung auch nach 2008 zu fördern.
Dies hätte langfristig eine Senkung des Rentenniveaus zur Folge, warnte Rische. Denn wenn weniger in die Rentenkassen eingezahlt wird, kann dies die jährliche Rentenanpassung mindern. Wenn „eine Säule der Alterssicherung an der anderen knabbert“, verbessere sich die Absicherung der Menschen im Alter insgesamt nicht, sagte Rische.
Quelle: SZ
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strategiedoctor
Specialist


Anmeldungsdatum: 01.05.2004
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 13.Jul 2007 10:07    Titel: Warnung ist nicht unberechtigt Antworten mit Zitat

Eine Warnung vor Altersarmut ist nicht ganz unberechtigt. Die Selbstständigen zu verpflichten, ihr Geld in ein Fass ohne Boden, also in die Deutsche Rentenversicherung für eine gesetzliche Alterssicherung zu investieren, ist jedoch mehr als unseriös.

Das Problem ist, wie wir heute am Steuerzahler-Gedenktag feststellen, dass Sie (ich nicht) durchschnittlich 53% Ihrer Einkünfte an den Staat abgeben müssen.

Wer sich das noch länger gefallen lässt und nichts verändert, wird am Ende auch in die Rentenversicherung einzahlen. Dafür, dass der Staat dann wahrscheinlich insgesamt um die 70% seiner Einkünfte "verbrennt", erhält der Selbstständige im Alter ein als "Bürgergeld" bezeichnetes Almosen als Belohnung, das zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig ist. Nun, das mit dem Sterben ist ein anderes Kapitel. Gehen Sie mal davon aus, dass Sie bei der schlechter werdenden Krankenversorgung ohnehin nicht mehr so lange leben. Der Staat kann sich Bürger ab einem bestimmten Alter einfach nicht mehr leisten!

Was ist zu tun?

Sie haben zwei Möglichkeiten:

1. Deutschland verlassen (Hans R. Beierlein: "Die Profis hauen ab, und die A..chl....r vermehren sich wie die Kanickel") und mindestens 50% der bisherigen Gewinne sich selbst in die Tasche stecken (dann braucht man weder Riester noch Hartz). Berichte, wie Einzelne das "Abhauen" erfolgreich umgesetzt haben, habe ich bisher nicht gefunden. Ich könnte deshalb nur berichten.

2. Weiter in Deutschland wohnen
Das wird wohl die Mehrheit hier interessieren, wie man weiter in Deutschland bleiben kann ("Alles soll so bleiben wie es ist"), aber alle Vorteile eines Auswanderers genießen kann.

Ich habe die Lösung bisher nicht publiziert, diexxxxxumgesetzt habe. Aber jetzt scheint die Zeit wirklich reif zu sein. Zu gegebener Zeit werde ich mich mit GoMoPA darüber unterhalten, wie alle hier davon profitieren können.

Was mich aber vorab interessieren würde:

Wie viel Geld wäre es Ihnen wert, wenn Sie...

...ohne große Investitionen eine eigene, dauerhaft gewinnbringende Firma (funktioniert in jeder Branche) hätten, mit der Sie in Deutschland arbeiten und wohnen könnten?
...nur einen Bruchteil an Steuern bezahlen?
...für einen Minibetrag in Deutschland krankenversichert sind, auch wenn Sie angeblich nicht mehr in die KV zurück können?
...keine Haftungsrisiken wie ein GmbH-Geschäftsführer zu tragen haben?
...das GmbH-Recht (Insolvenzrecht) für Sie und Ihre Firma nicht gilt?
...usw.

Sie können davon ausgehen, dass das bereits seit 10 Jahren funktioniert und alle Unternehmer ihre Steuerprüfungen reibungslos überstanden haben.

Drei Fragen:

1. Würden Sie für eine fertige, auf Sie maßgeschneiderte Komplett-Lösung lieber einen Festbetrag investieren (in welcher Höhe)?

2. Wäre Ihnen eine Umsatz- oder Gewinnbeteiligung mit professioneller Dauerbetreuung lieber (z.B. 3-15% je nach Branche)?

3. Würden Sie 1. und 2. ablehnen und stattdessen nur ein eBook kaufen und nach Anleitung alles selber machen wollen?

Ihre Meinung ist nicht nur für mich, sondern sicher auch für manchen Anbieter auf GoMoPA sehr aufschlussreich.
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maleh
Specialist


Anmeldungsdatum: 03.09.2003
Beiträge: 228

BeitragVerfasst am: 13.Jul 2007 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Strategiedoctor,
können Sie das bitte näher erläutern?

"..ohne große Investitionen eine eigene, dauerhaft gewinnbringende Firma (funktioniert in jeder Branche) hätten"

Wenn das so ist, wäre ich für Pkt 2 - für einen gewissen Zeitraum.
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siggi_siggi_siggi
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 15.11.2003
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: 13.Jul 2007 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Berichte, wie Einzelne das "Abhauen" erfolgreich umgesetzt haben, habe ich bisher nicht gefunden

Einfach mal die Worte auswandern und Forum eingeben. Da finden sich schon einige Berichte, darunter auch mein eigener.

Zitat:
Sie können davon ausgehen, dass das bereits seit 10 Jahren funktioniert und alle Unternehmer ihre Steuerprüfungen reibungslos überstanden haben.

Aber wohl nur, weil dem FA nicht alle Details (d.h. die Schwarzgeldkonten der Klienten) bekannt waren. Steuerhinterziehung bleibt es immer, auch wenn es gut gemacht ist. Bei Wohnsitz in D gilt das Welteinkommensprinzip, sogar die thesaurierten Gewinne ausländischer Kapital werden einem nach AStG hinzugerechnet. Dann gibt es noch den Gestaltungsmissbrauch und eine andere "Nettigkeiten". Also in D wohnen bleiben, das sollte man sich sehr überlegen. Denn wenn es etwas nach 10 Jahren auffliegt, dann wird es sehr schnell sehr teuer.

Zu den Fragen:
Zu 1: Das wäre ok und transparent für beide.
Zu 2: Da stimmen sicher nur die zu, die keine hohen Gewinne erwarten. Ob ein Berater aber seinen verdienten Lohn vom funktionieren Geschäftsmodell seines Klienten abhängig macht? Ich würde das nicht (ich bin aber auch kein Berater)!
Zu 3: Wenn jemand mehr Zeit als Geld hat, ist das sicher interessant.

Gruß
Siggi
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strategiedoctor
Specialist


Anmeldungsdatum: 01.05.2004
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2007 15:05    Titel: Danke für die beiden Antworten. Antworten mit Zitat

Danke für die beiden Antworten.

@maleh
Ja, demnächst.


@siggi_siggi_siggi

Zitat:
Aber wohl nur, weil dem FA nicht alle Details (d.h. die Schwarzgeldkonten der Klienten) bekannt waren. Steuerhinterziehung bleibt es immer, auch wenn es gut gemacht ist. Bei Wohnsitz in D gilt das Welteinkommensprinzip, sogar die thesaurierten Gewinne ausländischer Kapital werden einem nach AStG hinzugerechnet. Dann gibt es noch den Gestaltungsmissbrauch und eine andere "Nettigkeiten". Also in D wohnen bleiben, das sollte man sich sehr überlegen. Denn wenn es etwas nach 10 Jahren auffliegt, dann wird es sehr schnell sehr teuer.


Dem FA sind alle Details bekannt. Es gibt hier keine Schwarzgelder oder Steuerhinterziehung, auch keinen Gestaltungsmissbrauch usw.

Auf diese Lösung bin ich erst gekommen, nachdem ich schon zwei Jahre aus Deutschland weg war. Das war aber kein Grund, wieder zurückzukehren.
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axelemil
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.10.2003
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2007 17:48    Titel: Fiskalsparen, statt als Selbständiger draufzahlen Antworten mit Zitat

Hallo und guten Tag,
Fiskalsparen heißt
a) bis zu 89 % bei der Gesundheitskasse
b) bis zu 89 % bei der Rentenkasse
c) bis zu 2500 Euro Einkommensteuer
d) steuergestützt Liquidität ansammeln
Nicht nur Scheinselbständige profitieren, sondern alle steuerrechtlich Selbständige ohne Rechtsform, die die Differenz zwischen 60 Euro monatlich zur Gesundheitskasse und ihrem individuellem Beitrag sparen wollen finden, bei xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.) eine attraktive Alternative
Wer sich zu der xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.) entwickelten Lösung mit Netz und doppeltem Boden entschließen kann, spart bis zu 20 % seines Einkommen:
Neben einer bestmöglichen Grundversorgung mehrt ab einem Gesamtbetrag der Einkünfte (GdE § 2 Abs.3 Satz 1 EStG) von 23.000
die Steuerersparnis das Private.
Sowohl das Steuerrecht, die Sozialgesetzbuch-Abgabenordnung, Grundkenntnisse bei der Personenversicherung und in der betrieblichen Altersversorgung müssen ganzheitlich und zugunsten verknüpft werden.
xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.) bietet allen Steuer- und Versicherungsfachleuten Unterstützung bei der optimalen Gestaltung der scheinbar diametralen Ansprüche
der Finanz- und Versorgungskassen.
Der Schlüssel liegt in dem Denkansatz sowenig Pflichtbeiträge solange wie möglich einsetzen zu können
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strategiedoctor
Specialist


Anmeldungsdatum: 01.05.2004
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2007 23:11    Titel: Beispiele bitte! Antworten mit Zitat

Da wären ein paar Musterbeispiele sinnvoll, damit man das auch nachvollziehen kann.


Hier ein Beispiel, wie es nach xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.) legalen erprobten und finanzamtlich geprüften Vorgehensweise aussieht:

Eine eigene, dauerhaft gewinnbringende Firma (funktioniert in jeder Branche), mit der Sie in Deutschland arbeiten und wohnen könnten:

Investition inkl. maßgeschneiderte Komplett-Lösung ab 5.000 EUR (Das Geld zahlt ggf. sogar die Bundesagentur - xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.)und es hat geklappt).
Alternative: Null Investition xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.), dafür entsprechende Beteiligung.

Nur einen Bruchteil an Steuern bezahlen - Faustregel: Rechnen Sie einfach den Eingangssteuersatz von 15%, egal wie viel Sie verdienen. (Das ist kein Witz. Es gibt auch keine dubiosen Steuertricks. Die Politiker und die Großindustrie zahlen auch fast keine Steuern. xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.))

Für einen Minibetrag in Deutschland krankenversichert, auch wenn Sie angeblich nicht mehr in die KV zurück können: vielleicht 100 - 200 Euro (Alter egal!). xxx-(nur für Werbekunden möglich / Mod.)zahle beim größten europäischen Versicherer nur 40 Euro/Monat, allerdings nicht in Deutschland. Könnten Sie übrigens auch, wenn Sie unter 60 sind! Ansonsten ist es etwas teurer.

Keine Haftungsrisiken wie ein GmbH-Geschäftsführer, kein GmbH-Recht (Insolvenzrecht) für Sie und Ihre Firma! Und das alles mitten in Deutschland.

Warum das bisher niemand anbietet, werden Sie sicher fragen. Weil mit dieser Vorgehensweise weder Rechtsanwälte, noch Notare Geld verdienen können. Und der Staat schneidet auch ziemlich schlecht ab. Deshalb interessiert das niemanden.
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carlosd
Newbie


Anmeldungsdatum: 04.07.2005
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 15.Jul 2007 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Strategiedoctor,

Sie haben mein Interesse geweckt, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass es eine solche Lösung in seriöser Ausführung gibt.

Bitte nennen Sie mehr Einzelheiten bzw. schreiben eine kurze Info mit Ihren Kontaktdaten an [E-Mail anzeigen]. Besten Dank!
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axelemil
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.10.2003
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 16.Jul 2007 11:43    Titel: Fiskalsparen, statt als Selbständiger draufzahlen, dieZweite Antworten mit Zitat

An Strategiedoctor,

Die niedrige Besteuerung, von der Sie hier sprechen, ist schon länger kein Thema, denn ab einem Gesamtbetrag der Einkünfte für einen
inländisch steuerrechtlich Selbständigen ist die Spitzensteuer der letzten Tausend nach 50.000 erreicht.
Wenn Sie nicht von der Limited sprechen, dann setzen Sie ein zweite
Besteuerung, DBA, ein.
Das hat uns Bobele auch schon weniger erfolgreich versucht, neben einer Geldstrafe und Nachzahlungen war nun der Ruf des Tenniscracks lädiert.

*** Werbung kostet Geld - näheres unter Forenwerbung /Mod.






Die meisten sind in Deutschland verwurzelt und zahlen auch in eine termfixierte, private oder gesetzlich Altervorsorge.
Hier lockt der Steuervorteil, aber einkommensabhängige Beiträge knebeln.
Durchgehend bis zur Beitragsbemessungsgrenze zur Rentenkasse hat ein steuerrechtlich Selbständiger bereits 35 % seines GdE in der Vorsorge
gelassen, bei Rentenbezug zahlt er ab 2005 mehr Steuern auf die Versorgung und schon seit vielen Jahren wird der freiwillig krankenversicherte Rentner höher belastet als der pflichtversicherte Rentner.

*** Werbung kostet Geld - näheres unter Forenwerbung /Mod.

ermöglicht voll steuerlich absetzbare Ausgaben, bis zu 12.000 p.a. in der Regel 20 % vom GdE.
Gebildet wird nicht bilanzzierungspflichtiges Eigenkapital, jährlich mindestens 4.800 Euro.
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The Saint
Specialist


Anmeldungsdatum: 02.07.2002
Beiträge: 130
Wohnort: Eden

BeitragVerfasst am: 17.Jul 2007 9:58    Titel: Antworten mit Zitat

@strategiedoctor,

ich bin noch auf der Suche nach einem zweiten Standbein. Möglicherweise ist die vorgestellte (angekündigte) Ideen etwas zum Umsetzen. Bitte, deshalb um Kontaktaufnahme! Variante zwei wäre der Favorit.

The Saint
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strategiedoctor
Specialist


Anmeldungsdatum: 01.05.2004
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 17.Jul 2007 23:27    Titel: GoMoPA muss auch leben Antworten mit Zitat

@The Saint: Besten Dank für Ihre Antwort. Sie haben es ja gelesen:

*** Werbung kostet Geld - näheres unter Forenwerbung /Mod.

@carlosd: Einzelheiten gibt es hier, wenn ich mich mit GoMoPA geeinigt habe. Sollte das nicht gelingen, werden Sie 100%ig über die Presse von dieser Möglichkeit erfahren. Aber ich brauche noch Zeit, bin momentan ziemlich ausgebucht.

@axelemil: Danke für Ihre guten Ratschläge und den Hinweis auf's "Bobele". Sie werden erstaunt sein, was völlig legal möglich ist.

Natürlich kann ich verstehen, dass man auf dieser Plattform bei solchen Ankündigungen sehr skeptisch ist. Es geht mir ja auch nicht anders. Deshalb nochmals:

Alles hat seine "Deutsche Ordnung", und ist absolut gesetzeskonform. Es gibt keinen einzigen Haken. Man kann sofort damit zu seinem Finanzamt gehen, alles offenlegen und sich vergewissern, dass alles okay ist.
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axelemil
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.10.2003
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 18.Jul 2007 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo lieber Strategiedoctor,
pack doch mal Butter an die Fische.

Hier ist mein Vorschlag
Folgende Angaben zu einem steuerrechtlich (meist Schein-) Selbständigen

Gesamtbetrag der Einkünfte: A) 50.000
(§ 2 Abs 3 Satz 1 EStG)

Gesundheitskasse
mit Krankentagegeld und Pflege b1) 6.000
oder
alternativ Private KV
mit Krankentagegeld
ab frühestmöglichen Termin
Selbstbeteiligung in allen Sparten
höchstens 50 Euro,
Alter 30 b2) 4.000
bei Makler nach Beitrag erkunden
für 40 und 50 - jährige um daraus
den mittleren Beitrag für 20 Jahre
kalkulieren zu können

Termfixierte Kapitalbildung c1) 10.000
begrenzt auf 20 % von GdE
maximal absetzbar von 20.000
für hier Ledig, 62 % für das Jahr 2006 c2) 6.200
(zum Vergleich SGB- Beitrag derzeit 19,7 %)
Zu versteuerndes Einkommen (A minus c2) 43.800
Einkommensteuer Kl.I für ZvE D) 10.335

Summe der Abgaben=( b1 + c1 + D ) = E1) 26.335
oder 52,67 % vom GdE
Summe der Abgaben mit privater KV = E2) 24.335
oder 48,67 % vom GdE
Wie hoch ist zum termfixierten Ziel
a) die jährliche Versorgung bis zum Lebensende ?
b) ist der Beitrag zur privaten Krankenversicherung ?
c) ist der Zuschuß aus der gesetzlichen Rentenversicherung für die freiwillige Gesundheitskasse/ oder die PKV ?
a1) wie hoch ist die jährliche Einkommensteuer ?
Reicht die Vorsorge von hier 20 % des GdE um die Aufwendungen,
Summe aus (a+b+c+a1) aus, wenn die Verzinsung des Beitrags für c1 mit 3 % kalkuliert wird ?
Wieviel wird für
a) Kapitalbildung
b) Gesundheitsvorsorge
vor Steuern in 5, 10, 15, 20, bis zum termfixierten Zeitpunkt aufzuwenden sein und wie hoch ist das Kapital und sein Rentenwert ?

xxxxx haben bei vergleichbaren Basis- daten
20 % vom GdE werden kapitalbildend dotiert,
nur 44, 5 % Summe der Abgaben vom GdE, inklusive einer jährlichen Eigenkapitalbildung nach Steuern und Abgaben von ca. 5000 Euro.
Ruheständler hat einen Abzug für die Krankenkasse der Rentner auf seine bis dahin durch Pflichtbeiträge dotierte SGB-Rente.
Leider zeigt die Vorschau ein anderes Bild, als die Wiedergabe, ich hoffe jedoch, daß der Beitrag inhaltlich nachvollziehbar bleibt
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axelemil
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.10.2003
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 18.Jul 2007 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

Nachtrag
Der Systembetreuer hat wieder mal ausgeixt.
x
x
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x
x
x
"Gelbe Karte" wegen permanenter Werbung / Mod.
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big_cici
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Anmeldungsdatum: 17.04.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 20.Jul 2007 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, strategiedoctor,

Zitat:
Drei Fragen:

1. Würden Sie für eine fertige, auf Sie maßgeschneiderte Komplett-Lösung lieber einen Festbetrag investieren (in welcher Höhe)?

2. Wäre Ihnen eine Umsatz- oder Gewinnbeteiligung mit professioneller Dauerbetreuung lieber (z.B. 3-15% je nach Branche)?

3. Würden Sie 1. und 2. ablehnen und stattdessen nur ein eBook kaufen und nach Anleitung alles selber machen wollen?

Ihre Meinung ist nicht nur für mich, sondern sicher auch für manchen Anbieter auf GoMoPA sehr aufschlussreich.


Für mich würde 1. und 3. in Frage kommen (siehe erste Anfrage). Wie kann man sich hierzu näher informieren?

big_cici
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rapidandree
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Anmeldungsdatum: 12.03.2006
Beiträge: 3
Wohnort: Alzenau

BeitragVerfasst am: 30.Nov 2007 17:19    Titel: Arbeitnehmereigenschaft von geschäftsführern Antworten mit Zitat

Ja, es geht auch umgekehrt...man war gutgläubig jahrelang als Geschäftsführer mit 8% Ges.anteil vermeintlich als Arbeitnehmer pflichtversichert und nun kommt der Hammer, nach der Arbeitslosmeldung, stellt die Agentur die Arbeitnehmereigenschaft in Frage und verweigert die Zahlung des Algi.
Was ist die Quintessenz? Krankenkasse und DRV motivieren einen, rückwirkenden Antrag auf Rückzahlung der Beiträge zu stellen mit dem Hinweis, dass sowieso keine erfolgen wird, da man Leistungen bezogen hat (Kur, Krankengeld,Arzt et.c)
Hat jemand ähnliches durchgestanden und kann mir Durchblick bieten?
War nichts mit lustig.. trotz 3 negativer Betriebsprüfungen, ist man jetzt auf die Entscheidung des Sozialgerichts angewiesen.

Rapidandree
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rapidandree
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Anmeldungsdatum: 12.03.2006
Beiträge: 3
Wohnort: Alzenau

BeitragVerfasst am: 30.Nov 2007 17:26    Titel: Arbeitnehmereigenschaft von Geschäftsführern Antworten mit Zitat

Ja, es geht auch umgekehrt...man war gutgläubig jahrelang als Geschäftsführer mit 8% Ges.anteil vermeintlich als Arbeitnehmer pflichtversichert und nun kommt der Hammer, nach der Arbeitslosmeldung, stellt die Agentur die Arbeitnehmereigenschaft in Frage und verweigert die Zahlung des Algi.
Was ist die Quintessenz? Krankenkasse und DRV motivieren einen, rückwirkenden Antrag auf Rückzahlung der Beiträge zu stellen mit dem Hinweis, dass sowieso keine erfolgen wird, da man Leistungen bezogen hat (Kur, Krankengeld,Arzt et.c)
Hat jemand ähnliches durchgestanden und kann mir Durchblick bieten?
War nichts mit lustig.. trotz 3 negativer Betriebsprüfungen, ist man jetzt auf die Entscheidung des Sozialgerichts angewiesen.

Rapidandree
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