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Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3686
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Verfasst am: 26.Jun 2007 9:53 Titel: Schiffsfonds |
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100 Prozent Gewinn bei 60 Prozent Einsatz
Neuer Schiffsfonds verspricht vollen Gewinn bei weniger Einsatz
Bei einer Beteiligung an dem neuen Schiffsfonds „OwnerShip Flex I“ können Anleger erstmalig zwischen zwei Einzahlungsvarianten wählen. Bei der klassischen Variante zahlt der Anleger seine Beteiligungssumme in voller Höhe zuzüglich fünf Prozent Agio ein. Wählt der Anleger die dynamische Variante, zahlt er lediglich 60 Prozent seiner Beteiligungssumme zuzüglich fünf Prozent Agio ein. Im Gegenzug dazu verzichtet er in den ersten sechs Jahren auf die Auszahlungen. „Durch diesen Verzicht zahlt der Anleger ohne zusätzlichen Liquiditätsabfluss die volle Beteiligungssumme ein“, sagt Olaf Pankow, Geschäftsführer der Ownership Emissionshaus GmbH. In den Folgejahren kann er dann Auszahlungen auf die volle Beteiligungssumme einstreichen. „Bezogen auf den tatsächlichen Kapitaleinsatz profitiert der Anleger bei der dynamischen Variante damit von deutlich höheren Auszahlungen“, so Pankow weiter.
Bei einer angenommenen Beteiligungssumme von 10.000 Euro zahlt der Anleger 6.500 Euro inklusive Agio statt 10.500 Euro ein. Am Laufzeitende kann er sich über eine prognostizierte Vermögensmehrung von 8.204 Euro freuen. Das sind 126,2 Prozent des Netto-Kapitaleinsatzes. Bei der klassischen Variante kann der Anleger am Laufzeitende eine prognostizierte Vermögensmehrung von 9.277 Euro verbuchen, was 88,3 Prozent des Netto-Kapitaleinsatzes entspricht. „Mit der dynamischen Einzahlungsvariante wollen wir vor allem Anleger ansprechen, die bereits Ausschüttungen aus geschlossenen Fonds erhalten und dieses Geld gewinnbringend wieder anlegen möchten“, sagt Pankow.
Blind-Pool mit Richtlinien
Der Fonds ist als Dachfonds ohne doppelte Kostenstruktur konzipiert. Er investiert nach dem Prinzip des Blind-Pools in Schiffsfonds aus dem Hause OwnerShip. Um ein ausgewogenes Rendite-Risiko-Profil zu erhalten, wird dabei in mindestens drei unterschiedliche Fonds investiert. Um als Zielfonds in Betracht zu kommen, müssen die Schiffsfonds folgende Bedingungen erfüllen: Eine prospektierte Auszahlung von mindestens acht Prozent jährlich ab dem ersten vollen Geschäftsjahr und der Zielfonds muss zur Tonnagesteuer optiert sein und die darin enthaltenen Schiffe müssen aus dem Feeder-Segment stammen.
Feederschiffe im Aufwind
Auf Dachfondsebene stellt OwnerShip eine durchschnittliche Festchartervereinbarung von mindestens drei Jahren sicher. Damit besteht für den Anleger in den ersten Jahren eine Einnahmesicherheit und in den Folgejahren die Chance auf höhere Charterabschlüsse, heißt es. „Wir sehen auch weiterhin in dem Feeder-Segment die besten Wachstumsaussichten“, sagt Thomas Wenzel, Geschäftsführer der Ownership Emissionshaus GmbH. „Hier wird in absehbarer Zeit die Nachfrage das Angebot übersteigen. Denn zum einen stehen bei der Feeder-Flotte in den nächsten Jahren zahlreiche Verschrottungen an. Zum anderen ist ein schneller Ersatz durch kurzfristige Neubestellungen aufgrund der bis 2010 hohen Werftenauslastung nicht möglich.“ Das, so Wenzel, werde sich natürlich positiv auf die Charterraten in diesem Segment auswirken. (rmk)
Quelle: FONDS professionell |
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