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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 7.Mai 2005 10:39 Titel: Steuersparmodelle werden ausgetrocknet |
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Handelsblatt
Steuersparmodelle werden ausgetrocknet
Mit der Verabschiedung des Gesetzentwurfs betreibt das Kabinett die Abschaffung von Steuersparmodellen in Form geschlossener Fonds. Betroffen sind insbesondere Neue-Energien- und Filmfonds, die ihren Anlegern bisher sofort steuermindernde Anfangsverluste von 100 Prozent bescherten. Für diese Beteiligungsmodelle wurden 2004 rund 1,8 Mrd. Euro bei deutschen Anlegern eingeworben.
Weniger dramatisch wird die Situation für geschlossene Immobilienfonds, die in deutsche Objekte investieren. Auf die im Vorjahr in diese Fonds geflossenen Einlagen von 2,2 Mrd. Euro erhielten die Anleger ohnehin nur Verluste zwischen 20 und 30 Prozent zugewiesen.
Schiffsbeteiligungen werden kaum tangiert, weil die meisten Angebote bereits heute zum Laufzeitbeginn eine pauschale Gewinnermittlung, die so genannte Tonnagesteuer, vorsehen. Sie schließt steuerliche Anfangsverluste aus. Auch typische Private-Equity-Fonds, die in nicht börsennotierte Unternehmen investieren, sind nicht betroffen. Sie üben eine vermögensverwaltende Tätigkeit aus, die ebenfalls steuersenkende Verluste ausschließt.
Besonders entrüstet ist die Fondsbranche über die vorgesehene kurze Übergangsfrist zwischen altem und neuem Steuerrecht. Danach stehen nur den Anleger noch die früheren hohen Steuervorteile zu, die sich bis zum vergangenen Mittwoch an einem Fonds beteiligt haben, mit dessen Vertrieb vor dem 18. März begonnen wurde. Der Grund: Die Fondshäuser haben bereits vor Emission der Fonds etwa in Immobilien und Grundstücke für Windanlagen investiert.
Wegen der nach der Übergangsfrist drastisch reduzierten Steuervorteile bricht der Vertrieb nach Ablauf der Übergangsfrist zusammen. Weil Eigenkapital fehlt, drohen die Fonds zu platzen. Die Folge: Anleger werden Geld verlieren, Initiatoren pleite gehen. Eine Forderung der Branche lautet deshalb, die Übergangsfrist während des folgenden Gesetzgebungsverfahren so zu gestalten, dass das Eigenkapital für bereits gekaufte Fondsobjekte noch in voller Höhe eingeworben werden kann.
provided by GENIOS... |
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goodhouse Newbie
Anmeldungsdatum: 19.06.2003 Beiträge: 35 Wohnort: an der Elbe
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Verfasst am: 9.Mai 2005 21:43 Titel: Rette sich wer kann, es gibt eine Rettungsinsel |
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Was KM da schreibt - zum wiederholten Mal -
betrifft wirklich Abschreibungs--Investoren
und die dazugehörigen KG-Fonds-Verkäufer
mit Provisionen von 5-6-7 und mehr Prozent.
Eingeweihte wissen ja Bescheid. Es geht wirklich
um sehr viel Geld, bei dem sich jetzt die Frage
stellt: liege ich da richtig ? Warten ? Zurückrudern ?
Was kann man tun ? Zumindest kann man für die
Zukunft was tun. Ich habe eine Ersatzlösung hier
auf dem Tisch - und sehe, dass bisher über 5 Mio €
investiert sind von Kommanditisten die schon einen
endgültigen Steuerbescheid vom Finanzamt haben -
Und dass wir noch weitere 15 Mio. Volumen offen haben
für Investoren und Ihre Vermögensberater, die ihr Geld
auf die sichere Seite bringen wollen und können. Sofort.
Mit Renditen ab 10 % nach Steuern. Beweisbar, aber nicht
öffentlich beworben. Nur direkt von uns an Sie oder Ihren
Steuerberater oder Rechtsanwalt. Das lässt ja nachprüfen.
Sie müssen ja keine Katze im Sack kaufen. Aber Sie müssen
uns beweisen, das Sie Katze und Sack ggf. bezahlen könnten.
Dieses Investment gibt es allerdings nicht auf dem Markt
der öffentlich angebotenen Publikums-KGs. Es ist aber als
Insel der Seligen geeignet für Investoren, Steuerberater
und Vermögensberater, die sich einig sind, denen es um die
Sache geht und die eingesehen haben, dass man jetzt retten
sollte, was noch zu retten ist. Open your mind and mail us.
Zahlen wir für diese Problemlösung Vermittlungsprovision ?
Oh Schreck, wir nehmen sogar Geld dafür anstatt zu zahlen
aber es kommt drauf an was Sie als qualifizierter Vermittler
uns zu bieten haben. Soweit es transparent ist, wäre es Okay.
Sollten Sie Investor, Steuerberater oder Vermögensberater
sein, der eine saubere und sichere Ausweichlösung sucht,
dann offenbaren Sie sich bitte mit Ihrem Klarnamen unter
[E-Mail anzeigen]
und wir können das Gespräch - nicht-öffentlich -
unter dem Siegel der Verschwiegenheit fortsetzen.
Wenn nix draus wird und nix mehr zu machen ist,
haben wir zumindest alle dazugelernt, oder ?
Testen Sie uns.
Aber bitte nur Vermögensberater mit konkreten
Kunden und konkreten Problemen und Geldern,
oder Investoren selbst und /oder ihre Steuerberater.
Sind Sie ein Rechtsanwalt mit Mandat, beweisen Sie es -
Sie müssen noch nicht mal Ihren Mandanten benennen,
aber Sie müssen authentisch sein und kein Anonymus.
Aber bitte belegen Sie uns wer Sie sind - nur dann
können wir sinnvoll für Sie arbeiten. Wir werden Ihnen
Reparaturkosten nur dann in Rechnung stellen, wenn
Sie uns mit der Reparatur auch schriftlich beauftragen.
Aber im Grunde heisst es : auf zu neuem Ufern ! Gibt
es ein Leben nach dem Tode der Abschreibungs-KGs?
Es gibt - aber der Vorrat ist begrenzt. Nur hier und jetzt.
Tempus fugit ?
Eile mit Weile...
Oder wie heisst es so schön in der Operette ?
"Wenn willst, kannst nämmen, aberr soforrt ! "
Gruss
Tom Goodhouse
[E-Mail anzeigen] |
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ffbkdavid User gebannt
Anmeldungsdatum: 31.08.2003 Beiträge: 1467 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 9.Mai 2005 22:41 Titel: vertrauen schaffen... |
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... also mit einer hotmail-adresse schaffen sie alle notwendige voraussetzungen, um sich vertrauensvoll an sie zu wenden und eine allfällige "kooperation" in erwägung zu ziehen
geits no?
ffbkdavid |
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goodhouse Newbie
Anmeldungsdatum: 19.06.2003 Beiträge: 35 Wohnort: an der Elbe
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Verfasst am: 10.Mai 2005 11:17 Titel: ffbkdavid - vertrauen schaffen |
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Lieber ffbkdavid -
Ihr 764. Beitrag - siehe oben - zeigt uns anderen zumindest,
dass Sie offenbar sehr viel Zeit übrig haben.
Ob Sie aber auch ein berechtigtes professionelles Interesse
an den Problem des Deutschen Fiskus und der leidgeprüften
Anlager von Abschreibungsgesellschaften haben, da konnten
Sie mit Ihrem obigen Beitrag noch nicht so recht überzeugen.
Wenn Sie was wollen - melden Sie sich oder lassen es halt
bleiben. Aber aus dem Inkognito heraus hinterhältig lästern,
das bringt doch niemandem was. Das erhöht das Misstrauen.
Wenn Sie sich melden, lüfte ich mein Ikognito gern sofort.
Aber nicht gegenüber einem anonymen Züricher Gnom,
der sich hinter der Seriennummer "ffbkdavid" versteckt.
Von Ihnen habe ich noch nicht mal eine email-Adresse
und würde Sie unaufgefordert auch nicht verwenden.
Hier aber habe ich interessierte und betroffene Kollegen
offen aufgefordert, sich ggf. direkt zu melden. Wenn man
weiss, mit wem man es zu tun hat, kann man offen reden.
Oder haben Sie zur Sache öffentlich etwas beizutragen ?
Wäre doch nett, auf der sachlichen Ebene weiter zu reden.
Mit kollegialem Gruss
[E-Mail anzeigen] |
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