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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1257 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 2.Sep 2008 15:01 Titel: MoHa Immobilien GmbH, Köln |
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MOHA Immobilien GmbH, Köln ansässig in der Rösrather Straße 645, 51107 Köln, beschäftigt sich mit dem An- und Verkauf von Immobilien und immobiliengleichen Rechten. Die Unternehmung ist mit dem Mindeststammkapital von 25.000,00 EUR ausgestattet. Geschäftsführer: Oberhardt, Harald, Wuppertal, *04.02.1941, einzelvertretungsberechtigt.
Das ist nicht weiter interessant, aber eine in der WamS veröffentlichte Anzeige sollte dem Kapitalanleger doch "etwas" zu denken geben:
| Zitat: |
Immo-Vertriebe gesucht!!!!!
Zusagen innerhalb 2 Tagen möglich,
bis zu 40% Provision.
MoHa GmbH, Köln, Tel. 0163-
3580696, Fax 0221-9639749l |
Quelle: Welt, Geschäftsverbinungen vom 23.08.2008
40% Provision, das muss man sich eimal auf der Zunge zergehen lassen. Wer mag solche Provisionen wohl im Endeffekt zahlen? _________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
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Consuliere Specialist
Anmeldungsdatum: 31.03.2004 Beiträge: 135 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 3.Sep 2008 9:31 Titel: |
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| 40% wovon ?? |
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Cuba Libre Newbie
Anmeldungsdatum: 26.11.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: 3.Sep 2008 9:46 Titel: MOHA, 40% |
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Die Provisionen werden i.d.R. vom Netto-Kaufpreis gerechnet. Wobei ich es eine Frechheit finde, mit 40% Provision zu werben! Und wenn man sich die Immobilien einmal anschaut (und das habe ich in Essen getan), weiß man, woher der Wind weht.
Wir sind auch im An- und Verkauf von Immobilien tätig. Doch derartige Anzeigen machen einem den Verkauf nicht gerade leichter.
Sicherlich zahlen auch wir unseren Vertrieben eine gewisse Provision, die etwas über der üblichen Maklercourtage liegt. Jedoch ist dabei zu beachten, dass die Provision nicht auf den normalen Kaufpreis aufzuschlagen ist, wie das viele gern tun.
Vielmehr liegt der Gewinn im Einkauf, wie eigentlich bei allen "Handelswaren". Kauft man günstig ein, kann man auch einen guten Gewinn erzielen, eine vernünftige Provision zahlen und trotzdem zu einem dem Verkehrswert angemessenen Preis verkaufen! |
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Consuliere Specialist
Anmeldungsdatum: 31.03.2004 Beiträge: 135 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 3.Sep 2008 10:04 Titel: |
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| Das grenzt an Betrug aber wo kein Kläger kein Richter! |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 664
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Verfasst am: 3.Sep 2008 10:11 Titel: |
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Hasllo,
vor ein paar Jahren war so eine Firma bei mir und hat mir 52 % Provision angeboten. So schnell habe ich noch keinen rausgeworfen wie den.
Grund: wenn ich schon 52 % erhalte, kassiert diese Firma auch noch mal 50%. Also hat der Kunde mindestens 100 % zuviel für die Hütte bezahlt. Die wird er nie mehr los. Die hängt ihm zeitlebens wie ein Klotz am Bein.
Klar, ich will auch leben, doch nicht so extrem auf Kosten der Kunden. irgend wann merkt er es und im besten Fall kann ich nicht mehr zu ihm kommen.
Übrigens: die Immos waren im Rotlichtviertel von Mannheim. Absolute Schrottimmos.
Hier sollte mal einer dieser rührigen Abmahn-Rechtsanwälte tätig werden.
Grüße
Brendle |
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asa group Newbie

Anmeldungsdatum: 21.11.2006 Beiträge: 10 Wohnort: Bochum
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Verfasst am: 3.Sep 2008 11:09 Titel: 40 % Provision |
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40 % vom Bruttoüberschuss sind keine Seltenheit!
Wenn ich für 50.000€ im Zwang kaufe (50% vom VerkWert) und für 90.000€ verkaufe habe ich eine Diferenz von 40.000€ abzüglich der Kosten verbleiben
ca. 35.000 € Brutto.
Jetzt bezahle ich 40% Provision (ca. 14.000€) bleiben immer noch 21.000 Brutto für die Firma, ich sehe hier kein Betrug.
Wie der Vorschreiber bereits geschrieben hat, im Enkauf liegt der Gewinn! _________________ ASA GmbH
Bergmann Str. 32
44809 Bochum
Tel.: 0234-2987268
Fax: 0234-2987277
info@asa-group.de
http://www.asa-group.de
Wenn es nicht Bergauf geht, klagen alle über den Mangel anderer, in Wirklichkeit ist es ein Mangel an guten Einfällen! |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 664
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Verfasst am: 3.Sep 2008 12:44 Titel: |
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Hallo asa group,
die meisten dieser krummen Firmen zahlen aber nicht so wie Sie hier vorgerechnet haben, sondern xx % auf den VK.
Und das ist Betrug am Kunden.
Klar, eine Immo, die man 50 % unter Schätzwert einkauft, kann zum Schätzwert verkauft werden. Den Gewinn daraus muss man nicht unbedingt mit dem Kunden teilen.
Doch wenn der Schätzwert bei ... sagen wir 150.000 € liegt und das Objekt für 250.000 € verkauft wird, dann ist das Betrug. Der Kunde Normalverbraucher hat wenig Möglichkeiten den echten Wert festzustellen, bzw. weiß nicht die Wege dazu. Und der gierige Makler wird es ihm nicht sagen.
Brendle |
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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1257 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 3.Sep 2008 13:28 Titel: |
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@ Brendle
Sie hauen die Dinger stets raus - mit Verlaub, ohne Sinn und Verstand! Mit dem Wort BETRUG sollten Sie vor allen Dingen lernen vernünftig umzugehen. Billig einkaufen und teuer verkaufen, das ist kein Betrug!
Unter Betrug versteht man im strafrechtlichen Sinn eine Täuschung, um den Getäuschten dazu zu veranlassen, so über sein Vermögen oder das eines Dritten zu verfügen, dass ein Vermögensschaden eintritt.
Um welche Art Täuschung sollte es sich denn wohl, wenn ich Ihren Ausführungen folge, beim Kauf einer Immobilie und einem damit angeblichen zusammenhängenden Betrug handeln? Wer wird betrogen, wenn ich für 100 TE einkaufe und für 250 TE verkaufe? Wer wird hintergangen?
Ein Betrug innerhalb der Immobilienbranche sind so genannte "Pinselrenovierungen" oder das absichtliche verstecken von groben, bekannten Mängeln. Der Rest ist, so leid es mir tut, ein gutes Geschäft, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ob das moralisch in Ordnung ist steht freilich auf einem anderen Blatt Papier.
Das was Sie wahrscheinlich durcheinander schmeißen ist die Tatsache, dass gutgläubigen Anlegern für teures Geld Schrottimmobilien mit falschen Aussagen und Prognosen verkauft werden. Das ist Betrug, aber dieser bezieht sich meist auf Vertriebsaussagen bezüglich der Werthaltigkeit und Wiederverkäuflichkeit! Damit werden Anleger getäuscht, also betrogen! _________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
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Consuliere Specialist
Anmeldungsdatum: 31.03.2004 Beiträge: 135 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 3.Sep 2008 13:50 Titel: |
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Ich habe nicht geschrieben "es ist Betrug" sondern "es grenzt an Betrug".
Gibts eigentlich einen Grund warum Sie immer auf mir herumhacken oder sind Sie allgemein schlecht drauf.
Mir ist klar das es sich hier um ein so genanntes gutes Geschäft ist. Aber auch dort gibt es Grenzen und diese wurden einige male schon von Gericht gezogen !! Bei solchen Geschäften ist die Grenze sehr fliesend.
mit freundlichen Grüssen Consuliere |
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Consuliere Specialist
Anmeldungsdatum: 31.03.2004 Beiträge: 135 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 3.Sep 2008 13:55 Titel: |
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Der Darstellung von ASA folgend muss ich ASA recht geben.
Aber bei 40% vom Gesamtkaufpreis wie zuerst dargestellt sollten jedem zu denken geben das hier nicht alles mit rechten Dingen zu gehen kann.
Könnte auch für den Makler zur Haftungsfalle werden.
mit freundlichen Grüssen Consuliere |
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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1257 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 3.Sep 2008 14:03 Titel: |
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@ Consuliere
Tragen Sie eine Brille, weil Sie schlecht hören?
Ich schrieb doch @ Brendle ... _________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
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Consuliere Specialist
Anmeldungsdatum: 31.03.2004 Beiträge: 135 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 3.Sep 2008 14:26 Titel: |
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Ja ich trag Brille
aber hören tu ich noch ganz gut  |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 664
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Verfasst am: 3.Sep 2008 15:11 Titel: |
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Hallo Spiritus,
Sie sollten genau lesen was ich geschrieben habe.
Ich sagte: wenn man ein Objekt unter Schätzwert erwirbt und zum Schätzwert verkauft (auch wenn das 1000 % sind) ist das vollkommen normal und richtig.
Mir geht es um die Immo, die zum Schätzwert eingekauft wird und auf die dann 100 % aufgeschlagen wird. Sehr oft wird dies verwendet um Schulden los zu werden. Im Moment hat der Kunde einen Vorteil (seine Kredite loszuwerden). Doch diese Immo wird ihren EK erst in sagen wir mal 100 Jahren erreichen. Und das ist Betrug. Oder meinetwegen: grenzt an Betrug. Die Kunden haben meist viel zu wenig Wissen um diese krumme Masche zu erkennen. Und der "Makler" wird sich hüten dem Kunden zu sagen, dass er sein eigenes finanzielles Grab damit schaufelt.
Grüße
Brendle |
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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1257 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 3.Sep 2008 15:26 Titel: |
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Nicht nur viele Kunden haben wenig Wissen, Brendle. _________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
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Steuerdieb Newbie
Anmeldungsdatum: 24.08.2005 Beiträge: 4 Wohnort: Hannover
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Verfasst am: 4.Sep 2008 9:20 Titel: |
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| Brendle hat folgendes geschrieben:: |
Hallo asa group,
die meisten dieser krummen Firmen zahlen aber nicht so wie Sie hier vorgerechnet haben, sondern xx % auf den VK.
Und das ist Betrug am Kunden.
Klar, eine Immo, die man 50 % unter Schätzwert einkauft, kann zum Schätzwert verkauft werden. Den Gewinn daraus muss man nicht unbedingt mit dem Kunden teilen.
Doch wenn der Schätzwert bei ... sagen wir 150.000 € liegt und das Objekt für 250.000 € verkauft wird, dann ist das Betrug. Der Kunde Normalverbraucher hat wenig Möglichkeiten den echten Wert festzustellen, bzw. weiß nicht die Wege dazu. Und der gierige Makler wird es ihm nicht sagen.
Brendle |
++
Jetzt fehlt dann nur noch eine Bank, die € 100000 über den Schätzwert finanziert;-)
Mal ehrlich.... das kein heutzutage niemand mehr machen.
Zudem werden häufig "bestehende Verbindlichkeiten" des Käufers aus den Provisionen sowie die Kaufnebenkosten gezahlt. |
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