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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 4266
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Verfasst am: 27.Sep 2008 11:54 Titel: Swoopo - ein gutes Geschäft? |
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Ein Beispiel:
TomTom Go 930T (im Internet zu finden für Bsp: 366 Euro)
Auktion bei Swoopo : http://www.swoopo.de/auktion/tomtom-go-930t/102781.html
Eine "ein Cent" Auktion.
Preis zur Zeit = 15,32 Euro
| Zitat: |
| Wieviel kostet ein Gebot? Jedes Gebot kostet 0,50 €. |
somit wurden bisher 1.532 Gebote abgegeben (es steigt weiter...)
macht für Swoopo bisher = 766 Euro
Das bedeutet: Swoopo hat bisher 766 Euro + plus mind. den Verkaufspreis von z.Zt. 15,32 Euro erzielt!
Ein gutes Geschäft - aber für wen?
| Zitat: |
01.09.2008 - Internet-Auktionshaus TeleBid heißt jetzt Swoopo
TeleBid war gestern, heute ist Swoopo. Das 2005 in München gegründete Auktionsportal hat einen neuen Namen |
Aus der Website:
| Zitat: |
Was ist Swoopo?
Swoopo ist das spannendste Auktionshaus im Internet.
Wir bieten unseren Nutzern Spaß und Nervenkitzel bei der Jagd auf qualitativ hochwertige Markenprodukte.
Jeden Tag bieten Tausende Swoopo Nutzer mit Geschick und Strategie auf die besten Schnäppchen im Internet |
| Zitat: |
| © Swoopo ist eine Dienstleistung der Sofina GmbH - US patent pending |
| Zitat: |
Sofina GmbH
Domagkstraße 34
80807 München
Geschäftsführer: Gunnar Piening |
| Zitat: |
Gebotskauf für das Online-Bieten / Bezahlung Gebotskauf
Für das Online-Bieten müssen vom Nutzer zuvor Gebotsrechte, sogenannte "Gebote" erworben werden.
Mit dem Erwerb der Gebote und der Zubuchung der Gebote auf das Swoopo-Konto des Nutzers kommt ein Kaufvertrag über die Gebote zustande. Der Rechnungsbetrag hierfür ist sofort fällig
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| Zitat: |
| Der Gesamtpreis (Auktionspreis nebst Versandkosten) |
Auszüge von Usermeinungen im Internet:
| Zitat: |
| das ist abzocke lass einfach die finger davon das war vorher telebid |
| Zitat: |
Swoopo ist KEINE! Abzocke. Durch Ihr System verdienen sie das tausendfache (gar nicht mal untertrieben *lol*) und die Geräte und Sachen sind auch alle Neuwertig und sogar mit teilweise bis zu 2 Jahren Garantie bestückt.
Alles was du brauchst ist viel Glück und vllt ein System. Das betrifft natürlich nur das wenn man richtige Schnäppchen machen will. |
| Zitat: |
| Ich schwanke zwischen Abzocke und Glücksspiel... |
| Zitat: |
| Für mich ist das eher eine Art Schneeballsystem. Es gibt nur einen Gewinner, dafür aber hunderte Verlierer die fleißig gezahlt haben. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 4266
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Verfasst am: 27.Sep 2008 11:56 Titel: |
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In der Zeit, in der der obige Beitrag erstellt wurde, stieg der Preis auf = 16,18 Euro
das bedeutet - Swopoo hat bisher = 809 Euro plus Verkaufspreis erzielt. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 4266
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Verfasst am: 27.Sep 2008 12:08 Titel: |
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Suchergebnis zu:
TeleBid.de - keine Auktion sondern Abzocke?
Am Freitag den 9. August 2008 - schrieb die Financial Times Deutschland
| Zitat: |
| "Liveshopping" nennen die Macher das. Telebid scheint erfolgreicher als Bamba zu sein: Wellington Partners investierte 3 Mio. Euro in das Startup. Vor Kurzem ging eine britische Website an den Start. Was ist der Thrill? Liveshopping ist eine Mischung aus Auktion und Lotterie: Der Bieter muss einen Einsatz zahlen, kann sich dafür aber nicht sicher sein, dass er das Produkt bekommt. Aber je mehr man bereits an Gebühren investiert hat, desto größer der Druck, noch mehr zu bieten, um das Geld nicht zu verlieren. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 4266
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Verfasst am: 28.Sep 2008 7:32 Titel: Re: Swopoo - ein gutes Geschäft? |
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Die Auktion ist inzwischen beendet.
Der "glückliche" erhält das Gerät für 49,13 € (inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten)
Swopoo verdiente daran: pro Gebot = 0,50 Euro
bei 4.913 Geboten macht das - stolze = 2.456,50 Euro
plus natürlich den gebotenen Preis = 49,13
Zusammen: 2.505,63 Euro |
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einfachreich Newbie
Anmeldungsdatum: 27.10.2004 Beiträge: 29
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Verfasst am: 29.Sep 2008 10:03 Titel: |
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Das ist doch das gleiche, wie mit den ganzen Gewinnspielen im Fernsehen, bei denen man z. B. ein Auto gewinnen kann.
Pro Anruf = € 0,50
Da zahlen Tausende von Anrufern letztendlich für einen Gewinner das Auto.
Ist das nun schändlich? Ich denke, nein. Wer nicht mitmachen will, läßt es. Wenn niemand mitmacht, wird auch so was schnell aufhören. Allerdings tendiere ich dazu, dass zukünftig eher mehr Leute bei so was mitspielen.  |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 4266
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Verfasst am: 29.Sep 2008 13:08 Titel: |
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Hier ein Bericht aus dem "Bitterfelder Spatz" (Link ist nur bis Sonntag erreichbar)
Auszug:
| Zitat: |
Schnäppchenmarkt oder Abzocke?
Die Antwort ist klar: Abzocke!
...........
Meiner Meinung nach sollte man von Swopoo die Finger lassen. Selbst wenn man ein Schnäppchen abgreifen kann, verliert man den ersparten Betrag bei anderen Auktionen doppelz und dreifach. Am besten bleibt man bei dem altbewährten Ebay, dort bezahlt man nämlich gar nichts, wenn man überboten wird.
Zu den ersten Firmen, die wir auf die sonderbaren Geschäfte von Swopoo hinweisen, gehörte die Mitteldeutsche Zeitung ( www.mz-web.de ) Sie reagierte sofort und nahm den Swopoo-Link von ihrer Internetseite.
Ein gutes Beispiel, dem andere Firmen folgen sollten. Abzockern sollte man keine Plattform bieten, selbst, wenn mann ein paar Euros damit verdienen kann. |
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Korrespondent .

Anmeldungsdatum: 19.01.2006 Beiträge: 40
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Verfasst am: 29.Sep 2008 15:10 Titel: |
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GoMoPa Pressemitteilung zu Swoopo:
GoMoPa: Swoopo – Schwupps ist das Geld weg
Das Online-Auktionshaus swoopo.de
(pressebox) New York, 29.09.2008 - Swoop ist der englische Begriff für „Razzia“ und „to swoop“ heißt "schnappen". Es fragt sich nur, wer beim Online-Auktionshaus „Swoopo“ der Münchner Sofina GmbH wirklich ein Schnäppchen macht.
Bei Swoopo.de zahlt der Bieter Geld, damit er mitsteigern darf. Jedes Gebot (Bid) kostet nämlich 50 Cent und mit jedem Bieten erhöht sich die Zeitspanne um ungefähr 30 Sekunden. Die 50 Cent fließen aber nicht direkt in die Versteigerung, denn der Auktionspreis erhöht sich lediglich um jeweils 10 Cent. Wer zu früh bietet, guckt in die Röhre, denn dann erhöht sich die Dauer der Auktion. Um den Zuschlag zu erhalten, muss man exakt dann sein Gebot abgeben, wenn der Countdown auf Null springt.
Gewinnt ein Bieter eine Auktion, kann er unter Umständen faktisch sparen. Bei einer Swoopo-Auktion in 1-Cent-Schritten ersteigerte vor kurzem ein Mitbieter ein Navigationsgerät mit einem Marktwert von rund 360 Euro für lediglich 49,13 Euro. Das Auktionshaus ist der große Gewinner, denn es wurden insgesamt 4913 Gebote abgegeben. Daraus resultiert ein Umsatz von 2.505,63 Euro für ein Gerät, das im Handel für ca. 360,00 Euro verkauft wird.
Das Swoopo-Prinzip erinnert an nächtliche Call-In-Fernsehshows, ist aber keineswegs illegal. Nur muss sich jeder Interessent vorher im Klaren darüber sein, wie viel Geld er allein durch sein Mitbieten verlieren könnte, wenn er den Zuschlag zum Schluss nicht erhält.
F.W. |
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OBra66 Newbie
Anmeldungsdatum: 27.10.2004 Beiträge: 17 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 29.Sep 2008 19:34 Titel: Problem an der ganzen Sache ... |
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ist in meinen Augen eher: Wer sagt mir, dass nicht Swoopo einfach mitbietet ??? Wenn am Anfang der Auktion viele Interessenten ihre Gebote noch zurückhalten, um Geld zu sparen, kann es doch möglich sein, dass mal innerhalb der 30 Sekunden kein höheres Gebot eingeht. Wer sagt uns, geneigte GoMoPa-Freunde, dass da nicht ein beauftragtes "kleines Männchen" in Form eines Computers sitzt und bei Nicht-Erreichen des gewünschten Verkaufs-limits einfach mal so ein paar automatische Gebote einstreut. Selbstverständlich unter Pseudonym eines Interessenten ...
Das an sich wäre dann die Abzocke - aber ähnlich geartet den Tausenden "Doofen", die bei 9live angeblich "alle nicht durchkommen, um mir die richtige Lösung zu sagen"
Das Angebot selber ist nicht strafbar, aber es kann süchtig machen! Vielleicht sollten sich die Herren vom "Lotto-Monopol" mal eher darum kümmern, als zu versuchen seriöse Anbieter wie tipp24.de vom Markt zu verdrängen mit den fadenscheinigen Begründung: Online-Lotto macht süchtig! |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7548
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Verfasst am: 5.Okt 2008 14:22 Titel: |
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Kommentar aus unserem Finanzblog24:
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Ich habe meine letzten Artikel nachts ersteigert, wenn weniger Leute mitbieten. Da lohnt es sich! Am Anfang es ist etwas mühsam die ganzen Tricks umzusetzen, aber mit ein wenig Zeit und nach ein paar verschleuderten Geboten, bekommt man schnell Routine und kann sich sein Glück zu einem gewissen Grad erzwingen. Ich kanns empfehlen
Kommentar von Mathias 10.05.08 @ 1:11 pm |
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OBra66 Newbie
Anmeldungsdatum: 27.10.2004 Beiträge: 17 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 5.Okt 2008 21:17 Titel: |
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| Das entschärft nicht im geringsten meine Befürchtungen, dass die Betreiber selber anonym mitbieten! Gerade wenn wenig Leute bei einer Auktion sind, liegt die Vermutung / Versuchung nahe. |
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Balduin Specialist
Anmeldungsdatum: 28.02.2003 Beiträge: 220 Wohnort: sachsen
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Verfasst am: 14.Okt 2008 15:15 Titel: |
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Hier gelesen, ob es stimmt, weis ich aber nicht.
| Zitat: |
ArmeSau // Okt 10, 2008 at 14:23
Auch ich habe gewonnen. Leider warte ich vergeblich auf meinen Gewinn. Der schon seit vielen Wochen bezahlte TV kommt einfach nicht. Zugesagte Liefertermine werden nicht eingehalten. Ich werde belogen das die Spedition Schuld ist. Nachdem ich die Spedition kontaktieren wollte sagte man der TV ist gar nicht lieferbar. Toll und er wird in den Zukünftigen Auktionen wieder angeboten, damit noch mehr Leute reingelegt werden. Als Ersatz bietet man ein wesentlich billigeres und schlechteres Gerät an. Die vielen hundert Euro Preisunterschied will man auch nicht erstatten. Auf eine Bestätigung das das Ersatzgerät überhaupt geliefert wird warte ich vergeblich. Da bleibt mir jetzt gar nichts anders mehr als einen Anwalt einzuschalten. Leider nochmals viel Ärger, Lauferei und Stress. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 4266
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Verfasst am: 17.Okt 2008 12:22 Titel: |
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Entertainment-Shopping-Portal Swoopo in Österreich gestartet - Markenprodukte zum Schnäppchenpreis
Das deutsche Entertainment-Shopping-Portal Swoopo ist jetzt auch in Österreich online (swoopo.at). Geschäftsführer Gunnar Piening: „Viele Österreicher haben darauf gewartet, dass Swoopo endlich in ihrem Land startet. Nun ist es so weit. Es fand die erste Auktion in Österreich statt.“ Swoopo expandiert seit Ende vergangenen Jahres kräftig. Im Dezember 2007 wurde das weltweit einzigartige Geschäftsmodell in England gelauncht, es folgte die Markteinführung in Spanien, den USA und nun in Österreich.
Was ist das Besondere an Swoopo? Auf dem erfolgreichen Entainment-Shopping-Portal werden in einem besonderen Auktionsverfahren hochwertige Markenprodukte zu Schnäppchenpreisen versteigert. Der Clou: Mit jedem abgegebenen Gebot verlängert sich die Auktionszeit um bis zu zwanzig Sekunden und der Preis des Produktes steigt um zehn Cent. Jedes abgegebene Gebot kostet 50 Cent. Ist die Zeit abgelaufen bevor ein neues Gebot abgegeben worden ist, erhält der Teilnehmer, der das letzte Gebot abgegeben hat, den Zuschlag. „Bei Swoopo sind starke Nerven und eine gute Strategie gefragt“, betont Piening. „Jeder hat eine gute Chance sein Lieblingsprodukt zum Schnäppchenpreis zu ersteigern, wenn er seine Gebote klug kalkuliert und das Bietverhalten der Mitstreiter beobachtet.“ Am Ende zahlt der erfolgreiche Bieter im Schnitt nur 35 Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.
Das Münchner Unternehmen überzeugte bislang mehr als 1,2 Millionen Auktionsbegeisterte. Täglich werden rund 5.000 Neuregistrierungen registriert - Tendenz steigend. 2007 wurden rund elf Millionen Euro umgesetzt. Für 2008 erwartet das Swoopo-Management einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 4266
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Verfasst am: 5.Nov 2008 10:22 Titel: |
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Auszug Pressemeldung
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Die Münchener Sofina GmbH ist zum 1. November in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden. Das Unternehmen trägt nun den Namen Entertainment Shopping AG. Die Gesellschaft betreibt seit Mitte 2005 das Auktionsportal Swoopo, ehemals TeleBid.
Swoopo ist die Shopping-Alternative mit dem höchsten Unterhaltungsfaktor |
Und so funktioniert Swoopo: Mit jedem abgegebenen Gebot steigt der Preis des Produktes um 10 Cent und die Auktionszeit verlängert sich automatisch um bis zu 20 Sekunden. Ein Gebot kostet 50 Cent. Der letztbietende Teilnehmer erhält den Zuschlag, wenn die Zeit abgelaufen ist. Im Schnitt spart der Gewinner rund 65 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. Swoopo versteigert Monat für Monat rund 10.000 Artikel und hat 1,2 Millionen Kunden. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 4266
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Verfasst am: 11.Nov 2008 6:27 Titel: |
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Swoopo ist jetzt TÜV-geprüft.
Der TÜV Süd hat das Auktionshaus Swoopo nach einem umfangreichen Qualitätstest als „in hohem Maße vertrauenswürdig“ befunden. Auch die Sicherheit der Daten haben die Prüfer vom Technischen Überwachungs-Verein unter die Lupe genommen. Sind die personenbezogenen Daten der Kunden von Swoopo, insbesondere die Zahlungsinformationen, ausreichend geschützt? Und sind sie umfassend über die Erhebung und Verwendung ihrer Daten informiert worden? Damit nicht genug: Auch die Geschäftsprozesse wie beispielsweise Kaufabwicklung und Produktlieferung wurden auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis: Swoopo überzeugt zu 100 Prozent – und hat sich das TÜV-Siegel „safer shopping“ verdient. Vorstand Gunnar Piening: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, ein vertrauenswürdiger Online-Händler zu sein.“ |
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