| |

|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3620
|
Verfasst am: 7.Jul 2008 17:08 Titel: Aufwärts zum Abschwung - EZB handelt zur rechten Zeit?! |
|
|
2 Meldungen zur Diskussion:
| Zitat: |
Der Ölpreis bremst die Konjunktur. Gleichzeitig treibt er die Inflation. Das hat die Europäische Zentralbank zum Anlass genommen, die Zinsen zu erhöhen - und damit den Abschwung erst richtig zu befeuern. Der Treibstoff der Wirtschaft wird zum Brandbeschleuniger.
>> manager-magazin
Der Ölpreis ist der Haupttreiber hinter der Inflation, die im Juni in Deutschland 3,3 Prozent, in der gesamten Euro-Zone 4,0 Prozent erreicht hat.
Denn Europas Wirtschaft steht am Beginn eines Abschwungs, wie immer mehr Indikatoren zeigen und auch die EZB selbst einräumt. |
| Zitat: |
Deutscher Bankenverband: „EZB handelt zur rechten Zeit“
Mit dem Zinsentscheid – der Zinssatz wurde um 25 Basispunkte auf 4,25 Prozent erhöht - hat der EZB-Rat seine Entschlossenheit demonstriert, die in den letzten Monaten deutlicher gewordenen Inflationsrisiken zu bekämpfen. „Die EZB tut damit das stabilitätspolitisch Gebotene“, erklärte Prof. Dr. Manfred Weber, Geschäftsführender Vorstand des Bankenverbandes. Auch wenn die Beschleunigung des Preisanstiegs bislang im Wesentlichen auf die Verteuerung von Rohstoffen und Lebensmitteln zurückzuführen sei, so mehrten sich doch die Anzeichen, dass hieraus Zweitrundeneffekte entstehen könnten. Die stabilisierende Wirkung der Globalisierung habe nachgelassen, und die gestiegenen Löhne eröffneten Preiserhöhungsspielräume. Auch die Preise an den Finanzmärkten signalisierten steigende Inflationserwartungen. Vor diesem Hintergrund sei der Zinsschritt notwendig, denn die EZB müsse bestrebt sein, die Inflationserwartungen rechtzeitig zu dämpfen. Je länger sie warte, desto schärfer mussten dann die zinspolitischen Maßnahmen ausfallen, um zu verhindern, dass sich der Inflationsprozess fortsetzt.
Die im weiteren Jahresverlauf nicht mehr so dynamisch wachsende Konjunktur und der überbewertete Wechselkurs des Euro stünden dem nicht entgegen, so Weber weiter. „Das Risiko einer Stagflation, wie sie von Vielen derzeit befürchtet wird, kann nicht mit einer laschen Haltung gegenüber der Inflation beseitigt werden. Vielmehr sind Stabilitätsbewusstsein auf Seiten der Notenbank, aber auch bei den Tarifparteien, und wachstumsfördernde Rahmenbedingungen für die Wirtschaft das beste Konzept, um dem Aufschwung wieder Stärke zu verleihen und zugleich den Preisauftrieb zu begrenzen.“
Quelle: FONDS professionell |
|
|
| Nach oben |
|

|
GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3620
|
Verfasst am: 8.Jul 2008 6:37 Titel: |
|
|
| Zitat: |
Europas Finanzminister wollen die Inflation zwar eindämmen, aber auch das Wirtschaftswachstum im Euro-Raum stützen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy attackierte deshalb die Europäische Zentralbank. Sie dürfe Europas Wachstumschancen nicht selbst verschlechtern, nur um die Teuerung zu bekämpfen
>> manager-magazin
Präsident Nicolas Sarkozy warf der Notenbank vor, den Euro gegenüber dem Dollar noch weiter zu verteuern. Das zwinge die hiesige Exportwirtschaft in die Knie. |
|
|
| Nach oben |
|
|
GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3620
|
Verfasst am: 10.Jul 2008 11:52 Titel: |
|
|
| Zitat: |
Die Wirtschaft taumelt, die Preise rennen davon, Aktienkurse gehen zu Boden. Jens Ehrhardt verwaltet die Milliarden der Reichen – und sagt: Es wird noch viel schlimmer.
Im Interview mit FOCUS Online spricht der Finanzfuchs über den schlimmsten Juni seit 1930, die Probleme von Sparern – und das Gespenst der Inflation.
FOCUS Online
.. |
|
|
| Nach oben |
|
|
|
|
|
|
|
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
Powered by phpBB © phpBB Group
|
|
|
|