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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6456
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Verfasst am: 11.Okt 2007 10:29 Titel: Daimler weg - Chrysler auf Höhenflug |
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Chrysler verbucht im dritten Quartal zweistelliges Absatzwachstum ausserhalb Nordamerikas.
Beflügelt durch die grosse Nachfrage nach den neuen Jeep- und Dodge-Modellen stieg der Absatz in den Märkten ausserhalb Nordamerikas im dritten Quartal um 20 Prozent auf 62.516 Fahrzeuge.
Im September stieg der Absatz um 12 Prozent auf 23.016 Fahrzeuge - der aus Absatzsicht beste September aller Zeiten. Mit diesem Rekordergebnis liegen die Verkaufszahlen nun schon 28 Monate lang über dem Vergleichsmonat des Vorjahres.
Der Absatz im laufenden Jahr lag bis September um 18 Prozent höher als im Vorjahr, d. h. bei 176.829 Fahrzeugen.
Das Unternehmen profitiert von der internationalen Produktoffensive", erklärte Michael Manley, Executive Vice President für International Sales, Marketing und Business Development. "Obwohl wir dieses Jahr etwa 20 Prozent Wachstum verbuchen, arbeiten wir von einer niedrigen Ausgangsbasis aus, haben vielfältige Chancen für weiteres Wachstum und werden uns auch künftig konsequent auf unsere Kunden konzentrieren. Wir freuen uns für unsere Händler, die hart gearbeitet und in uns investiert haben; sie sind der Schlüssel zu unserem anhaltenden Erfolg."
Viele der neuen Modelle haben massgeblich zu den jüngsten Zuwächsen beigetragen. Der Absatz des Jeep Wrangler liegt mit bislang 11.103 Fahrzeugen im Jahr 2007 fast doppelt so hoch wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. International zählte der erst vor Kurzem eingeführte Dodge Nitro im September zu den meistverkauften Fahrzeugen.
Quelle: presseportal |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6456
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Verfasst am: 18.Nov 2007 8:15 Titel: |
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Der Wettbewerb zwischen den eigenen Marken und die oft völlig verwirrenden Überschneidungen bei Chrysler könnten bald ein Ende haben. Das berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Branchenkreise.
Einige Modelle wie der PT Cruiser könnten ganz eingestellt werden, berichtet das Blatt. So könnten ertragsschwache Händler eher zum Aufgeben bewogen werden. Sie drücken in ihrer Not derzeit mit zusätzlichen Rabatten die Gewinne im gesamten Chrysler-Händlernetz.
Chrysler prüfe auch noch andere strategische Varianten, schreibt die Zeitung. Die endgültige Entscheidung falle vermutlich bis Jahresende.
Chrysler steckt in den roten Zahlen und kämpft wie die anderen beiden US-Autobauer General Motors und Ford unter anderem mit einem sehr schwachen Heimatmarkt. Der Autokonzern Daimler hält noch knapp 20 Prozent an Chrysler. Der andere Teil wurde in diesem Jahr an den Finanzinvestor Cerberus verkauft.
Quelle: ssu/dpa |
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