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MLM, Schnellball usw. ist ja auch Wirtschaft... ;-)

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P.Wilhelm
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 23.08.2003
Beiträge: 2277
Wohnort: 58730 Fröndenberg

BeitragVerfasst am: 10.Jul 2005 14:18    Titel: MLM, Schnellball usw. ist ja auch Wirtschaft... ;-) Antworten mit Zitat

Guten Tag!

Nachfolgendes sollte nicht allzu ernst genommen werden...

Da es im Bereich von MLM und den Schneeball-Rittern (die Grenzen verwischen ja oft...) ungern gesehen wird, daß Threads durch Nicht-Moderatoren eröffnet werden, erlaube ich mir das hier - in unmittelbarer geografischer Nähe - zu tun...

Bei Bedarf kann dann ja verschoben werden...

Die 'betrügerische' Fraktion ist ja immer auf der Suche nach neuen Ideen . Und das Internet ist voll davon - einschließlich der Anleitungen...

So will ich denn mal zwei Texte einstellen in der Hoffnung, daß die Jungs und Mädels der o.g. Fraktion das auch in geeigneter Weise umsetzen können...

Let's go... gefunden auf: http://www.artfond.de/geldseite.htm

Teil 1

Zitat:
Geld ohne Schuld

Notiert im Tagesspiegel Berlin vom 12.8.2000 auf Seite 32:

Boom durch Falschgeld

Giacinto Auriti (76), Ex-Juraprofessor, hat mit selbstgedrucktem Falschgeld einen Wirtschaftsboom in einem verarmten Abruzzen-Dorf ausgelöst. Der Italiener brachte seine Eigenwährung namens "Simec" gegen die Bezahlung echter Lira in Umlauf.

Um die Konjunktur in der Ortschaft Guardiagrele anzuheizen, zahlte er pro 1000 Lire den doppelten Nennwert seines Fantasie-Geldes.

"Der Handel profitierte davon. Es war ein unglaublicher Erfolg", schrieb "La Repubblica".

"Der Wert des Geldes wird durch diejenigen bestimmt, die es benutzen; nicht durch diejenigen, die es in Umlauf bringen", erläuterte Auriti. Die ökonomische Blüte dauerte nur ein paar Wochen, bis die Behörden das Geld aus dem Verkehr zogen. Der Professor kommt vor Gericht."

Es wird ja schwierig, diesen Rechtsgelehrten anzuklagen. Der Journalist irrt, wenn er glaubt, Prof. Auriti hätte Falschgeld produziert. Er hat ja nur echte Geldscheine gegen Simec getauscht. Dennoch, mit Dankbarkeit nehme ich wahr, dass, wenn auch unter “Aus aller Welt” und nicht im Wirtschaftsteil darüber berichtet wurde.

Professor Auriti hatte vorher vergebens die katholische Kirche gebeten, selber ein Geld herauszugeben, das ohne Schuld in die Welt kommt. Erst als sein Ansinnen unbeantwortet blieb, schritt er zur Tat.

Der Geldtheoretiker Helmut Creutz hat sich mit der Theorie des Simec-Systems von Professor Auriti beschäftigt und schreibt dazu:

Teil 2

Zitat:
Antwort von Helmut Creutz auf Prof. Auriti - hier in Auszügen...

Das Abruzzenstädtchen Guardiagrele macht seit einigen Monaten weltweit Schlagzeilen. Was ist geschehen? - Da hat der reichste Mann in der 12.000-Seelen-Gemeinde, ein Großgrundbesitzer und Professor der Jurisprudenz mit dem Namen Giacinto Auriti, ein eigenes Geld drucken lassen, dessen Name "Simec" sich von "ökonometrisches Symbol" ableitet. Um der italienischen Notenbank nicht ins Gehege zu kommen, versah er die Simec-Scheine mit dem Aufdruck "Besitz des Überbringers", womit er sich auf den Verfassungsartikel beruft, der das Privateigentum garantiert. Damit konnten bisher Anschuldigungen und Beschlagnahmen der Geldvorräte abgewehrt bzw. rückgängig gemacht werden. In Umlauf gebracht hat der Professor dieses Geld durch Pari-Umtausch gegen Lire. Da jedoch kaum ein Bürger in der Stadt echtes Lire-Geld für diese Simec-Scheine hergegeben hätte, versprach der Professor - und hier liegt der Clou - die Scheine zum doppelten Lire-Wert zurückzunehmen. Außerdem gewann er einige Geschäftsleute in der Stadt dafür, das Simec-Geld zur Hälfte des Kaufwertes anzunehmen und den Rücktauschvorteil an die Käufer weiterzugeben. Konkret: Wer in diesen Läden z.B. einen Mantel im Wert von 200.000 Lire kauft, braucht dafür nur 100.000 Lire und 50.000 Simec hinzublättern.

Für die Käufer ist das wie ein Rabatt von 25%. In Wirklichkeit aber geben die Verkäufer keinen Rabatt und verstoßen somit auch nicht gegen das Rabattgesetz, da sie mit der Zahlung den vollen Gegenwert erhalten. Denn sie können ja den von ihnen eingenommenen 50.000-Simec-Schein - anstelle von 100.000 Lire - entweder selbst bei einem Dritten in Zahlung geben, oder ihn beim Professore gegen 100.000 Lire einlösen. Der `Rabatt', der Vorteil für den Käufer, resultiert also alleine aus dem Versprechen des Giacinto Auriti, die Simec-Scheine zum doppelten Lire-Wert zurückzunehmen. Kein Wunder, dass die Leute inzwischen bei dem Professore Schlange stehen, um auf so einfache Weise die Kaufkraft ihrer Lire zu vermehren. Ebenso kein Wunder, dass bei den Geschäften, die sich zur Annahme der Simec bereit erklären, die Kassen klingeln und sich inzwischen schon ein Drittel aller Kaufleute und Handwerker in der Stadt als Simec-Annehmer outet.

Natürlich war anfangs die Skepsis groß. Als aber dann die ersten Simec-Besitzer nach dem Rücktausch mit der doppelten Lire-Summe in der Hand den Palazzo des Professors verließen, trauten sich immer mehr Bürger, ihre Lire in die Simec-Scheine umzutauschen. Nicht zuletzt, weil sie die Wert-Verdopplung auch ohne Rücktausch in den mitmachenden Läden realisieren konnten.

Kommen jedoch immer mehr Menschen von auswärts nach Guardiagrele um Lire gegen Simec einzutauschen und dort auszugeben, dann kann sich tatsächlich in dem Städtchen ein kleines Wirtschaftswunder entwickeln. Das geht dann jedoch zu Lasten jener Orte, aus denen die Besucher angereist sind.

Der sich bei manchen Lesern vielleicht aufdrängende Vergleich mit dem 'Wunder von Wörgl', geht allerdings an den Realitäten vorbei. Denn einmal haben wir heute in Europa keine deflationäre Wirtschaftskrise die eine Einführung umlaufgesicherter Alternativ-Währungen sinnvoll und funktionsfähig machen würde. Zum Zweiten wurde das Wörgl-Geld nicht durch ein fragwürdiges Versprechen der Wertverdopplung in den Kreislauf gelockt, sondern seine Nutzung wie sein Rücktausch sogar mit einer Gebühr belastet. Und zum Dritten stand die Gemeinde der Stadt Wörgl hinter diesem Notgeld und garantierte seine Rücknahme, sodass kein Bürger einen Verlust befürchten musste.

Warum macht der Professore solche großzügigen Versprechen?

Schenkt man seinen Ausführungen Glauben, dann ist Giacinto Auriti ein Wohltäter, dessen Sinn und Trachten nur danach steht, den Bürgern zu helfen und gleichzeitig der italienischen Notenbank eins auszuwischen. Denn diese Banco d'Italia ist für ihn der große Sündenbock, da sie - anstatt das Geld den Bürgern zu schenken - es über zinsbelastete Kreditgewährungen an die Banken in Umlauf setzt und damit das Land in Schulden und Wucher stürzt. Und um das zu betonen, wird auf den Scheinen eine "Gewerkschaft gegen Geldwucher" als Herausgeber angeführt, als deren Generalsekretär Giacinto Auriti unterzeichnet.

Dennoch ist das finanzielle Risiko des Professore nicht gering, da die Rücknahme der Simec-Scheine zum doppelten Lire-Wert ja ein klares Verlustgeschäft ist. Dieses Verlustgeschäft verkehrt sich jedoch ins Gegenteil, wenn die Menge der zurückgegebenen Simec-Scheine unter die Hälfte der ausgegebenen fällt. Nach anfänglichen und wohl auch einkalkulierten Verlusten, trat diese Umkehr relativ schnell ein, vor allem als die ausgegebenen Simec-Scheine zu einem umlaufenden Tauschmittel wurden. Verstärkt wurde dieser für Aurite positive Effekt durch das wachsende Interesse der Numismatiker, die einen immer größeren Teil der Noten (ähnlich wie beim Knochengeld der Prenzlauer Künstler oder den Talent-Geldscheinen in der Schweiz!) in ihren Sammelalben verschwinden ließen.

Ist Giacinto Auriti tatsächlich ein Wohltäter?

Allzuleicht könnte man behaupten, der Professore wolle als Großgrundbesitzer mit dem Hinweis auf die Banken nur davon ablenken, dass auch sein eigener Reichtum aus Zinsen stammt, genauer: den Renten aus seinem Immobilienbesitz, die er laufend als Pacht oder Mieten von den Bürgern in der Stadt bezieht.

Doch auch wenn man solche Betrachtungen beiseite lässt und nur das Beste annimmt, fragt es sich, wie sich diese Simec-Aktion für den Geldherausgeber auswirkt. Denn für die kleinen buntbedruckten Papierzettel mit dem Aufdruck Simec (Herstellungskosten pro Stück vielleicht 100 Lire!), kassiert er ja erst einmal das Hundert- oder Tausendfache in echten Lirenoten. In dem Maße also, wie die Nachfrage nach Simec-Noten weiter zu- und der Rücktausch abnimmt, wird die ganze Sache für Auriti zu einer Goldgrube. Das heißt, der jetzt schon nicht gerade arme Mann kann bei dieser `Hilfsaktion' ganz erheblich reicher werden, und das umso mehr, je mehr auch die Bewohner aus der näheren und weiteren Umgebung zu ihm nach Guardiagrele zum Umtausch kommen.

Was passiert, wenn die Sache ausgereizt ist?

Ähnlich wie bei jedem Kettenbriefsystem oder Lawinenspiel, kommt auch die Simec-Aktion einmal an ihre Grenze und damit in die kritische Phase. Diese tritt ein, wenn die Zahl der Simec-Neuerwerber unter die Hälfte der Rückgeber fällt, die dabei ja das Doppelte ihre Einzahlung zurückfordern. Wird diese kritische Phase durch ein staatliches Verbot der Simec-Scheine oder einen Vertrauenseinbruch plötzlich ausgelöst, werden alle Simec-Besitzer sogar ganz schnell Kasse machen wollen. Das aber ist alleine bei dem Professore möglich, da kein Geschäft mehr einen Simec-Schein annehmen wird, auch nicht zum Nennwert.

Ob dann über die vorgeschobene "Gewerkschaft gegen Geldwucher" noch ein Rückgriff auf den privaten Reichtum des Professore besteht, oder überhaupt noch auf ihn selbst, muss abgewartet werden. Denn er könnte ja seinen Grundbesitz längst versilbert und sich rechtzeitig über alle Abruzzenberge in Sicherheit gebracht haben. Und da in diesem Fall auch sonst niemand mehr etwas von den Scheinen des Giacinto Auriti wissen will, werden sie ganz schnell wieder zu jenen buntbedruckten Papierzetteln, die sie zu Beginn der Aktion waren. Selbst ihr Sammler- und Liebhaberwert wird mit dem Überangebot an Simec-Scheinen in den Keller gehen.


Anmerkung PW: Einfach köstlich...

Warum ist Vorsicht geboten?

In den letzten zehn Jahren haben in Europa eine ganze Reihe ähnlicher und schließlich allesamt gescheiterter Geldexperimente stattgefunden. Auch bei diesen traten die Veranstalter meist als Wohltäter auf, versprachen den Mitmachern große Gewinne und klagten z.T. ebenfalls die Banken an, weil sie den Sparern solche Gewinne vorenthielten. So z.B. die Gründer des European-Kings-Club im deutschsprachigen Raum, die für ihre verkauften `Letter' Gewinne von 80 Prozent im Jahr garantierten und anfangs auch auszahlten. Oder jener sozial engagierte Mensch in Rumänien, der unter dem seriösen Firmennamen 'Caritas' mit 800 Prozent Verzinsung alle Einwohner des Landes in kurzer Zeit zu Millionären machen wollte, und zu dessen Zeichnungen die Anleger schließlich sogar mit Sonderzügen anrollten. Oder die Organisatoren der Dollarfonds in Albanien, die mit hohen Zinsversprechen den Leuten ihre letzten Devisenreserven aus den Taschen zogen. - Doch ganz gleich wie die Sache in Gaurdiagrele ausgehen sollte: Giacinto Auriti hat jedenfalls - das muss man ihm bescheinigen - sein System viel intelligenter und schwerer durchschaubar konstruiert, als alle seine bisherigen Vorgänger.
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Schinderhanne
Specialist


Anmeldungsdatum: 05.04.2005
Beiträge: 128

BeitragVerfasst am: 12.Jul 2005 5:47    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Herr Wilhelm!

Ein Genuß! Es ist ein Paradebeispiel, warum diese MLM Geldvermehrungssysteme, ob sie nun Cashdingens oder Paybummens heißen, dem Untergang geweiht sind. Gewinner sind die Erfinder und Pyramidenbosse, die Basis bezahlt es, bist der übliche Zusammenbruch erfolgt!

LG S.
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P.Wilhelm
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 23.08.2003
Beiträge: 2277
Wohnort: 58730 Fröndenberg

BeitragVerfasst am: 12.Jul 2005 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

tja... liebe Moderatorin Schinderhanne...

Schinderhanne hat folgendes geschrieben::
Danke Herr Wilhelm!

Ein Genuß! Es ist ein Paradebeispiel, warum diese MLM Geldvermehrungssysteme, ob sie nun Cashdingens oder Paybummens heißen, dem Untergang geweiht sind. Gewinner sind die Erfinder und Pyramidenbosse, die Basis bezahlt es, bist der übliche Zusammenbruch erfolgt!

LG S.

es ist und bleibt reine Mathematik, das hat auch unser Professore im hintersten Abruzzendorf (Abruzzen = italienische Gebirgskette in Italien) erkannt... lol...

Auch hier gilt: Das Geld ist ja nicht weg; es hat jetzt lediglich ein anderer... Damit könnte ich jetzt wieder auf das Zinssystem kommen, was ich jetzt natürlich lasse - das Ergebnis wäre jedenfalls das Gleiche...

Betreffend der simplen Mathematik dagegen komme ich wieder auf einen meiner Lieblingslinks:

http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/amuesant/amuesant221.html

Freundliche Grüße

Peter Wilhelm
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HB
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.06.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 13.Jul 2005 17:56    Titel: Wohltäter oder Übeltäter? Antworten mit Zitat

Na ich denke, ganz so einfach wie bei den üblichen Schwindlern liegt der Fall hier nicht: denn das System des professore hat anscheinend nicht die üblichen 93 Golden Diamond Master Sponsor Head usw-Ebenen sondern besteht einfach nur in seiner Person. Des weiteren behauptet er auch nicht, durch irgendwelche Hintergrundgeschäfte riesige Renditen zu erwirtschaften, sondern stellt sich selbst bzw. sein Vermögen als Sicherheit dar. Dass ein Großgrundbesitzer in einer 12.000 ew-Stadt klammheimlich sein Land verkaufen kann, um die Flucht vorzubereiten, wage ich zu bezweifeln. Wenn er den Rücktausch einstellt, kann er sich am Ort nicht mehr blicken lassen.

Schon eher scheint mir da der Zusammenhang zu bestehen mit den diversen Versuchen, eine neutrale (Regional)Währung zu etablieren. Womit sich Herr Creutz ja eigentlich gut auskennt.

Der Glaubwürdigkeit täte es natürlich gut, wenn die Haftungsfrage offenliegt und die herausgebende "Gewerkschaft" über ein Kapital in Höhe des begebenen Gegenwerts zur Deckung verfügen würde. Das Problem des professore dürfte dabei allerdings die Fälschungssicherheit sein...

Grüßli
HB
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Gast
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 22.12.2004
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2005 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

@ P.W.,

Sie kennen sich sehr gut aus im Netz!

Wie wäre es denn abwechselnder Weise einmal, mit einer Anleitung zum "Bomben" bauen?

Verwirrte Grüße,

Gast
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HB
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.06.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2005 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

@ PW: Der Link zu der Info mit dem professore war ja schon gut, aber dieser auf derselben HP ist eigentlich noch besser:

http://www.artfond.de/geldmodell.htm

Grüßli
HB
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P.Wilhelm
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 23.08.2003
Beiträge: 2277
Wohnort: 58730 Fröndenberg

BeitragVerfasst am: 14.Jul 2005 13:47    Titel: jaja... Antworten mit Zitat

HB hat folgendes geschrieben::
@ PW: Der Link zu der Info mit dem professore war ja schon gut, aber dieser auf derselben HP ist eigentlich noch besser:

http://www.artfond.de/geldmodell.htm

Grüßli
HB

http://www.gomopa.net/foren/ptopic/96424/wirtschaftskrisen-geldkrisen-staatsbankrott.htm#96424

Freundliche Grüße

Peter Wilhelm
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acf24
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.12.2004
Beiträge: 38
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 18.Jul 2005 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Die Geschichte spielt im Jahr 2000, aber wie ging sie eigentlich weiter? Weiß das jemand? Hier http://www.laleva.cc/economia/verita_auriti.html oder hier http://www.newmediaexplorer.org/ivaningrilli/2004/03/15/giacinto_auriti_e_la_proprieta_popolare_della_moneta.htm liegt vielleicht die Antwort. Kann jemand italienisch?
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