GoMoPa
 
 
 
 
GoMoPa    SuchenSuchen RegistrierenRegistrieren ProfilProfil LoginLogin
FAQFAQ MitgliederlisteMitgliederliste Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen



Telekom

Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten GOMOPA® : Startseite ->  Foren-Übersicht -> Wirtschaft
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen 
Autor Nachricht
Moderator GM&P
.


Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 7645

BeitragVerfasst am: 26.Aug 2008 7:54    Titel: Telekom Antworten mit Zitat

Erst den Service, dann das Netz – die von Telekom-Chef René Obermann geplante etappenweise Modernisierung ist passé.

Jetzt kommt der Totalumbau.

Eigentlich hat sich René Obermann einen wunderbaren Stufenplan zurechtgelegt. Die Sanierung der Deutschen Telekom wollte er in geordneten Bahnen, Schritt für Schritt und möglichst ohne allzu viel Aufsehen zu erregen, vorantreiben.

Zuerst, so sah es der Masterplan bei seinem Amtsantritt vor knapp zwei Jahren vor, wollte der Vorstandsvorsitzende die eklatanten Mängel beim Kundenservice beseitigen. Dazu werden in den nächsten Monaten die im ganzen Land verstreuten Callcenter auf 24 hochmoderne Standorte konzentriert. Von hier aus sollen die in eine eigenständige Gesellschaft ausgelagerten Service-Mitarbeiter Anfragen und Beschwerden der Kunden schneller erledigen.

Erst wenn das über die Bühne ist, wollte Obermann sein neues Standortkonzept für die Kabel und Schaltstellen im Festnetz vorlegen. „Wir dürfen die Organisation nicht überfordern“, hatte er im kleinen Kreis seiner Vertrauten immer wieder betont. Die Drängler im Konzern, die das Netz schneller umbauen und Milliardeneinsparungen heben wollten, bat er ausdrücklich um Geduld.

Damit ist seit vergangener Woche Schluss – der schöne Stufenplan ist Makulatur.

Obermann bläst zum gleichzeitigen forcierten Umbau an zwei entscheidenden Fronten. Noch während er bis weit ins nächste Jahr zwei Drittel der 75 Callcenter schließt und 8.000 Arbeitsplätze an andere Standorte verlagert, startet er das nächste noch wichtigere Megaprojekt: den Totalumbau des Festnetzes.

Bis 2014 wird der Ex-Monopolist weite Teile Deutschlands mit Glasfasernetzen durchziehen. Die uralte, abgeschriebene Telefonvermittlung wird durch nahezu vollautomatische Internet-Techniken ersetzt. Und rund 7.000 der bundesweit 7.900 Schaltstellen müssen schließen. Das geht aus einem vertraulichen Papier hervor, dass Festnetz-Chef Timotheus Höttges den Konkurrenten vorgelegt hat.

Die Pläne, die die Deutsche Telekom gegenüber den Konkurrenten jetzt offengelegt hat, haben es in sich. Bis 2014 sollen die Telekom-eigenen Kupfer- und Glasfaserkabel mit einer Gesamtlänge von derzeit 1,8 Millionen Kilometer nur noch in 800 bis 900 hochmodernen, zentralen Hauptverteilern zusammenlaufen, die alle Verbindungen zwischen den Kunden der Telekom und der Konkurrenten schalten.

Damit fallen rund 7.000 der heutigen 7.900 Anlagen weg. Das spart Personal- und Übertragungskosten in Milliardenhöhe – und Jobs. Rund die Hälfte der bisher für die Wartung und den Betrieb des Telekom-Netzes erforderlichen 17.000 Techniker könnten überflüssig werden.

Auch die Wettbewerber werden den Umbau schnell zu spüren bekommen.

Denn einen Teil der Technik verlagert die Telekom in die bundesweit über 325.000 meist grauen Verteilerschränke am Straßenrand. Bis dorthin will Festnetz-Chef Höttges neue Glasfaserkabel verlegen, damit alle Haushalte mit Spitzengeschwindigkeiten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde im Internet surfen und das neue zeitversetzte Fernsehen von T-Home abonnieren können.

Nur: In den mit Telekom-Technik vollgestopften Verteilerschränken gibt es keinen Platz für die Konkurrenz.

Auch einen Parallelbetrieb des alten und des neuen Netzes sieht der Telekom-Plan nur für eine kurze Übergangszeit vor.

Sobald nur noch sieben Millionen Haushalte die traditionellen Analog- oder ISDN-Anschlüsse nutzen, will die Telekom das alte Netz abschalten. Alle Kunden sollen den DSL-Anschluss als Komplettanschluss für Telefon, Internet und Fernsehen nutzen und auf den bisher mitverkauften Telefonanschluss verzichten.

Rund 2,5 Milliarden Euro investierten die Konkurrenten in diese Alternativ-Infrastruktur. Das Geld droht nun teilweise zu verbrennen. Denn 40 Prozent dieser Summe – rund eine Milliarde Euro – sind über Gebühren nicht hereingekommen, wenn die Telekom im Jahr 2014 die Standorte schließt. Das geht aus Kalkulationen der Kölner Telefongesellschaft Netcologne hervor. Die Telekom dagegen kann auf Sondererlöse durch den Verkauf der frei werdenden Immobilien-Standorte von bis zu 3,5 Milliarden Euro hoffen.
Quelle: wiwo


Lesen Sie auch:
Telekom - die Kunden laufen davon
Telekom kauft sich bei Online-Bezahldienst Click&Buy ein
Telekom begeht finanziellen Selbstmord
Aktie Dt. Telekom
Abkassieren per Telefon – Teil I
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben

Moderator GM&P
.


Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 7645

BeitragVerfasst am: 4.Okt 2008 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Der Bonner Konzern steht offenbar vor seinem nächsten Datenschutzskandal.

Der Mobilfunksparte T-Mobile wurden mehr als 17 Millionen Kundenstammdaten entwendet.


Darunter waren zahlreiche Angaben zu Prominenten - von Wirtschaftsführern bis zu Günther Jauch.

Die Telekom bestätigte den Diebstahl der Daten am Samstag in Bonn und bestätigte damit einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel". Der Diebstahl, der auch die geschützten Daten vieler Prominenter betraf, habe sich bereits im Jahr 2006 ereignet, damals sei die Staatsanwaltschaft eingeschaltet worden.

"Recherchen im Internet und in Datenbörsen ergaben über Monate keine Anhaltspunkte, dass die Daten im Schwarzmarkt weitergegeben oder angeboten wurden.

Deshalb ging der Konzern davon aus, dass keine Weitergabe der Daten erfolgte", berichtete ein Telekom-Sprecher.

Offensichtlich habe sich aber "Der Spiegel" durch Dritte Zugang zu den Daten verschaffen können, hieß es bei der Telekom weiter. "Dass dieser Fall aus 2006 uns erneut beschäftigt, trifft uns sehr", sagte Philipp Humm, Geschäftsführer T-Mobile Deutschland laut einer Unternehmensmitteilung.

"Wir gingen bisher davon aus, dass diese Daten im Rahmen der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen in vollem Umfang sichergestellt wurden."

Die Telekom betonte, dass die Datensätze keine Bankverbindungen, Kreditkartennummern oder Verbindungsdaten enthalten. Jedoch seien neben Name und Anschrift die Mobilfunknummer, teils das Geburtsdatum und in einigen Fällen auch die E-Mail-Adresse in den Datensätzen zu finden, so die Telekom.

Auf dem Datenträger finden sich laut "Spiegel" nicht nur viele Prominente aus Kultur und Gesellschaft wie Hape Kerkeling oder Günther Jauch, sondern auch eine große Anzahl geheimer Nummern und Privatadressen von bekannten Politikern, Ministern, Ex- Bundespräsidenten, Wirtschaftsführern, Milliardären und Glaubensvertretern, für die eine Verbreitung ihrer Kontaktdaten in kriminellen Kreisen eine Bedrohung ihrer Sicherheit darstellen würde.
Quelle: FTD
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Moderator GM&P
.


Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 7645

BeitragVerfasst am: 6.Okt 2008 7:08    Titel: Antworten mit Zitat

Der Datenskandal bei der Telekom weitet sich aus: Nach Informationen hat die Telekom-Tochter T-Mobile ihren Kunden nicht nur über Jahre den Diebstahl von 17 Millionen personenbezogener Daten verschwiegen, sondern offenbar auch ihre eigenen Aufsichtsräte überwacht.

Wie aus Konzernkreisen bekannt wurde, hat T-Mobile die Einzelverbindungsnachweise der Aufsichtsräte jahrelang aufbewahrt und nach Personen sortiert in Ordnern abgeheftet.


Betroffen sind auch ein halbes Dutzend Arbeitnehmervertreter, denen die geheimen Ordner nun ausgehändigt wurden. "Da ist Riesenmist gebaut worden", soll die interne Erklärung aus der Konzernführung sein.

Aufbewahrt wurden die Aktenordner ohne Wissen der Betroffenen bis 2006 im Büro des Aufsichtsrats. "Die Konzernspitze hat dort jederzeit Zugang", heißt es aus Kreisen. "Das muss Absicht gewesen sein." Ein Gang ins Büro reichte demnach, um alle Verbindungsdaten der Aufsichtsratsmitglieder einzusehen.

"Das ist der Hammer", sagen Insider. Das Unternehmen leiste sich jeden Tag einen neuen Datenskandal.


Ab jetzt könne man Konzernchef René Obermann die Rolle des größtmöglichen Aufklärers nicht mehr abnehmen, da er selbst zu dieser Zeit noch die T-Mobile-Tochter leitete. Die Betroffenen schalten nun ihre Anwälte ein und informieren die Staatsanwaltschaft über diesen "beispiellosen Bruch des Post- und Fernmeldegeheimnisses".

Als hätte die Telekom nicht schon genug zu tun: Nachdem am Wochenende der größte Diebstahl von Kunden-Datenklau in der Geschichte des Unternehmens bekannt wurde, prüft das Bundeskriminalamt, welche Personen besonders gefährdet sein könnten.

Die Beamten arbeiten derzeit mit Hochdruck an einer Analyse möglicher Gefahren.

Besonders die geheimen Straßennamen, Hausnummern und E-Mail-Adressen von Prominenten, die sich nun im Umlauf befinden, könnten aus Sicht der Ermittler zum Problem werden, wenn sie in falsche Hände gelangten. Betroffen sind laut Spiegel nicht nur viele Persönlichkeiten aus Kultur und Gesellschaft wie Hape Kerkeling oder Günther Jauch, sondern auch eine große Anzahl geheimer Nummern und Privatadressen von Politikern, Ministern, Ex- Bundespräsidenten, Wirtschaftsführern, Milliardären und Glaubensvertretern.

Die Telekom wusste seit April 2006 von dem Datendiebstahl und informierte schon damals die Staatsanwaltschaft, bestätigte ein Konzernsprecher. Doch ihren Kunden sagte die Telekom nichts über den unglaublichen Vorgang.

Erst jetzt hat das Unternehmen eine Hotline eingerichtet (0800 330 034505) und bietet verunsicherten Kunden eine kostenlose Änderung ihrer Mobilfunknummer an. "Da wir nicht wissen, wer die Daten hat, können wir nur dieses Angebot machen", sagte der Sprecher.

Entwendet worden seien Daten über Mobilfunkrufnummern, Namen, Postleitzahlen, Orte, Straßen, Hausnummern, Geburtsdaten und Mailadressen. Bankverbindungen und Kreditkartennummern von Kunden seien jedoch nicht in Umlauf, versicherte der Sprecher. Bundesweit hat T-Mobile aktuell mehr als 38 Millionen Kunden - vom Datenklau soll jeder zweite betroffen sein.

Dem Spiegel waren die entwendeten Datensätze vorgelegt worden. Demnach war das brisante Material schon kurz nach dem Diebstahl im Jahr 2006 bei dubiosen Händlern und anonymen Anbietern im Internet aufgetaucht. Einige von ihnen kämen aus der Porno-Branche - darunter ein Erotikunternehmer aus Mainz.
Quelle: FR
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Korrespondent
.


Anmeldungsdatum: 19.01.2006
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 26.Nov 2008 17:50    Titel: Adresshändler beuten Telekom-Daten aus Antworten mit Zitat

FESTNETZKUNDEN BETROFFEN
Adresshändler beuten Telekom-Daten aus


Tausende Namen, Bank- und Geburtsdaten in den Händen von Adresshändlern: Informationen von Telekom-Festnetzkunden sind einem "Stern"-Bericht (morgige Ausgabe) zufolge auf den Schwarzmarkt gelangt. Der Konzern will Anzeige erstatten - und legt Wert darauf, dass es sich nicht um seine Originaldaten handelt.

Bonn - Die Adresshändler und Callcenter im Zentrum der Affäre sollen sich Zugriff auf Namen, Adressen, Vertragsdaten und Bankverbindungen von mehreren tausend Festnetzkunden der Deutschen Telekom verschafft haben. Das berichtet der "Stern" mit Verweis auf Insider. Ihnen zufolge werden derzeit viele zehntausend streng vertrauliche Kundenprofile auf dem Schwarzmarkt angeboten.

Telekom-Rechnung: Herkunft der gehandelten Daten unklar

4000 davon sollen laut "Stern" von dem Bonner Konzern stammen. Anders als bei früheren Datenmissbrauchsfällen bei der Telekom beinhalten die Datensätze diesmal alle Bank- und Geburtsdaten. Einige Kunden würden sich bereits über illegale Abbuchungen von ihren Konten beschweren.

Laut Bericht sind diesmal ausschließlich Kunden betroffen, die ihren Festnetz- und Internet-Anschluss bei der Deutschen Telekom haben. Ein Telekom-Sprecher erklärte auf Anfrage des Finanznachrichtendienstes GoMoPa, er könne sich die Herkunft der Daten nicht erklären. Der Konzern werde Anzeige erstatten.

Bisher habe der "Stern" der Telekom 200 Datensätze zur Überprüfung vorgelegt. Hieraus sei ersichtlich, dass es sich nicht um Telekom-Datenlisten handele. So stünden bei einigen Namen Bankverbindungen, von denen die Telekom gar keine Kontonummern habe, da diese Personen als Barzahler geführt würden. Bei anderen seien andere Konto- oder Geburtsdaten verzeichnet als die, über die die Telekom verfüge. "Aber wir schließen nicht aus, dass in dem Material auch Daten von der Telekom enthalten sind." Es handele sich jedoch um ein Branchenproblem, kein reines Telekom-Problem.

Penetrante Werbung, gefälschte Auftragspost

Die Telekom werde alle Genannten anschreiben, sobald der "Stern" die Liste mit den 4000 Datensätzen übergeben habe, sagte der Sprecher.

Auch Sicherheitschef Volker Wagner sagte, es handle sich nicht um Originallisten aus einem Telekom-System: "Zum einen stimmt die Form nicht; zum anderen sind Angaben zu Bankverbindungen und Geburtsdaten teilweise unterschiedlich zu unseren Kundendaten." Es werde vermutet, dass Adresshändler oder Callcenter Telekom-Listen mit Informationen aus anderen Quellen angereichert haben.

Die Datensätze werden dem Bericht zufolge illegal von Vertriebsfirmen genutzt. Dutzende Telekom-Kunden, deren Namen auf den Listen stehen, berichteten von unangenehmen Erfahrungen. Sie seien unter anderem "penetranter Werbung ausgesetzt" gewesen oder erhielten gefälschte Auftragspost von Internet-Firmen, Versicherungen und Glücksspiel-Anbietern.

Vor allem das Internet-Unternehmen Freenet trat zeitweise massiv auf - Betroffene berichteten von unerklärlichen Abbuchungen von ihrem Konto zugunsten von Freenet. Auf Anfrage teilte Freenet mit: "Wir hatten über eine geraume Zeit mit unseriösen Praktiken von Vertriebspartnern zu kämpfen."

Zusammenarbeit mit externen Vertriebsfirmen beendet

Das neue Datendebakel ist ein weiterer Vorfall in einer Kette von Verfehlungen, Pannen und Skandalen bei der Telekom. Sieben Anzeigen erstattete der teilstaatliche Konzern bislang; in 18 Fällen wird wegen Datenmissbrauchs ermittelt.

Im jüngsten Fall muss sich die Konzernspitze möglicherweise eine Mitverantwortung ankreiden lassen. Denn die Datensätze sind wohl zu einer Zeit abhanden gekommen, zu der die Telekom selbst vehement auf Kundenfang ging: zwischen Jahresbeginn und Spätsommer 2007. Damals warb das Unternehmen massiv für seine neuen Internet-Tarife. Allerdings lag der im November 2006 ins Amt gehobene Vorstandschef René Obermann gleichzeitig im Clinch mit der eigenen Belegschaft; es ging um Auslagerungen und Lohnkürzungen. Im Mai 2007 kam es sogar zum Streik.

In dieser Konfliktsituation setzte die Deutsche Telekom verstärkt externe Vertriebsfirmen ein, sie verlor über die Aktion jedoch offenbar die Kontrolle. Mit Hilfe dieser Firmen erhielt der Konzern Kundenlisten - ohne Bankkontakte - zum Abtelefonieren. Diese wurden an ein Heer Tausender Callcenter-Kräfte weitergereicht, die zunächst unkontrolliert im Namen der Telekom auftraten und im Zuge der Auftragswerbung bei den Kunden weitere Angaben wie Bankkontakte abfragten. Ab August 2007 konnten diese Daten von Vertriebsfirmen zudem in einem Telekom-System abgeglichen werden. Erst zu Anfang Oktober 2007 beendete die Telekom die Zusammenarbeit mit vielen kleinen Vertriebsfirmen, nachdem intern aufgefallen war, dass einige unseriös arbeiteten.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Moderator GM&P
.


Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 7645

BeitragVerfasst am: 29.Nov 2008 17:13    Titel: Antworten mit Zitat

Die Bundesnetzagentur hat der Deutschen Telekom eine Erhöhung der Gebühren für Gespräche aus fremden Netzen ins Telekom-Netz um durchschnittlich 4,4 Prozent genehmigt. Damit blieb sie deutlich unter den von der Telekom beantragten zehn Prozent.

Die neuen Entgelte werden am kommenden Montag wirksam und gelten bis zum 30. Juni 2011.

Die sogenannten Zusammenschaltungsentgelte fallen bei Gesprächen von Netzen von Wettbewerbern in das der Telekom an. Die Höhe der Entgelte liegt nun zwischen 0,38 und 1,34 Cent pro Minute je nach Netzebene und Tageszeit.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Beiträge vom vorherigen Thema anzeigen:   

Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten     Foren-Übersicht -> Wirtschaft Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehen Sie zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Dt. Telekom Moderator GM&P Aktien 12 10.Jul 2007 7:52 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Dienst nach Vorschrift bei der Telekom Moderator GM&P Nachrichten & Meldungen 0 14.Jun 2007 8:35 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Steigt Rußland bei Telekom ein? Moderator GM&P Wirtschaft 0 17.März 2007 8:50 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Telekom: Kein Schadensersatz Nichtein... Spiritus Rector Urteile & Recht 0 6.Okt 2006 10:13 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Lockanrufe: Telekom sperrt Satelliten... GoMoPa Betrug - Sonstiges 0 30.Aug 2006 5:57 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Telekom-Prozess gewinnt an Fahrt Moderator GM&P Urteile & Recht 2 29.Aug 2006 18:02 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Telekom - die Kunden laufen davon Moderator GM&P Wirtschaft 0 28.Aug 2006 5:08 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Telekom bringt ARD und ZDF ins Internet Moderator GM&P Tipps, Adressen und Möglichkeiten 0 16.Aug 2006 15:13 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Zukunft der Deutschen Telekom trader55 Versicherungen, Aktien, Fonds 1 12.Aug 2006 14:53 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Telekom kauft sich bei Online-Bezahld... Moderator GM&P Wirtschaft 0 11.Aug 2006 13:02 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Steht die Deutsche Telekom vor der Üb... mad Versicherungen, Aktien, Fonds 0 23.Jun 2006 19:02 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge „Telekom begeht finanziellen Selbstmord“ Moderator GM&P Wirtschaft 0 22.Jun 2006 9:17 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Telekom fusioniert mit T-Online Moderator GM&P Wirtschaft 1 6.Jun 2006 17:40 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Telekom droht mit Sperrung des Anschl... udo65 Kommentare & Meinungen 6 25.Mai 2006 18:08 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Telekom und Lufthansa Aktien mad Aktien 38 29.Apr 2006 19:43 Letzten Beitrag anzeigen


 
 

Copyright 2000-2008 - GoMoPa® - Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC
Impressum | Presse | Kooperation | Forenwerbung | Downloads | Newsletterwerbung | Sitemap | Partnerprogramm | Bannergenerator | Polizei-STA-Behoerden | Premiumaccounts | Werbung | Finanzlinks | Beschwerde

Katalog für Finanzen | Suche für Finanzen | Blog für Finanzen