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beschlossene Mwst Erhöhung Todesstoß fü deutsche Wirtschaft

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spanienfan
Newbie


Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 16.Jun 2006 10:42    Titel: beschlossene Mwst Erhöhung Todesstoß fü deutsche Wirtschaft Antworten mit Zitat

Sie haben es getan, unsere überaus weltfremden Politiker!
Erhöhung der Mwst. auf 19%, der finale Todesstoß für die deutsche Wirtschaft!! Das Einzige, was noch angeblich funktionierte, der Export, wird ebenfalls in Kürze zusammenbrechen, da unsere Unternehmen garnicht mehr konkurenzfähig sein werden!
Die 3 Prozent werden eine Teurungslawine von mindestens 10% für uns Bürger auslösen.
Aber macht ja nix, die Deutschen haben ja momentan ihren Spaß mit der Fußball WM!
Ist die vorüber, wird so mancher sich über sich selbst wundern.
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hadimarosa
Specialist


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 211
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 17.Jun 2006 8:34    Titel: STAHLKONSTRUKTIONEN VERZINKUNGEN ALLER ART USW Antworten mit Zitat

Das glaube ich nicht so.

Die Waren werden sich für Deutsche um 10 % bis 20 % erhöhen.

Das Indirekt einer Lohnkürzung, Einkommensreduzierung, Kostenabbau und Renten reduzierung bedeutet.

Als falls es richtig ist, wird Deutschland für Deutsche teuerer, aber für den Export ist es umgekert.

Für den Export fallen keine Mwst. an.

Da alle Firmen mittlerweien eine Steuernumemr haben, wird die Ware
ohne Aufschlag von Mwst. in die entsprechenden Länder verkauft.

Falls ich hier natürlich daneben liege, bitte entsprechedne Meinung einstellen.


Grüße

Brand Otto
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 2947

BeitragVerfasst am: 20.Jun 2006 6:31    Titel: Antworten mit Zitat

Amerikas Investmentbanker sorgen sich um Deutschlands Wirtschaft. Der Chefvolkswirt von Goldman Sachs drängt die Bundesregierung, die bereits beschlossene Mehrwertsteuererhöhung zumindest zu reduzieren. Die Wirtschaft hier zu Lande sei zu schwach, um solch eine Belastung problemlos wegzustecken.

Hamburg - Der Chefvolkswirt der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs, Jan Hatzius, hat die Mehrwertsteuererhöhung in Deutschland als falsches Signal für die Konjunktur kritisiert. "Es ist ein Fehler, zum jetzigen Zeitpunkt, wo das Pflänzchen Aufschwung gerade zu keimen beginnt, der Wirtschaft Wind ins Gesicht zu blasen", sagte Hatzius dem "Tagesspiegel". Die Bundesregierung solle die geplante Steueranhebung von 16 auf 19 Prozent "zumindest reduzieren", riet er.

Die Bundesregierung übertreibe es mit der Haushaltsdisziplin. Die Mehrwertsteuererhöhung sei das jüngste Beispiel dafür. "In konjunkturell schwachen Zeiten sollten größere Defizite erlaubt sein - vor allem, wenn die Binnennachfrage so am Boden liegt." Deutschland ist an den Euro-Stabilitätspakt gebunden, der das Haushaltsdefizit auf 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts begrenzt. In diesem Jahr könnte Berlin diese Marke erstmals seit 2001 wieder einhalten.

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) gab dem Goldman-Sachs-Banker zum Teil Recht. "Selbstverständlich ist eine Mehrwertsteuererhöhung konjunkturschädlich", sagte Steinbrück im Bundesrat vor der entscheidenden Abstimmung über die geplante Steueranhebung. Niemand habe ihm aber Konsolidierungsmaßnahmen vorgeschlagen, die unschädlich seien. Bund und Länder seien strukturell unterfinanziert, erklärte Steinbrück.

Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) sagte, bei einem Minus von jeweils 65 Milliarden Euro auf Bundes- und Länderseite reichten Einsparungen allein nicht aus, um den Schuldenberg abzubauen. In "überschaubarer Zukunft" müssten aber die Vorgaben der Verfassung und der EU wieder eingehalten werden. "Ich kenne keinen Vorschlag, der die Einnahmenlücke auch nur annähernd schließt", sagte Koch zur Verteidigung der Mehrwertsteuererhöhung, die der Bundesrat in der vergangenen Woche schließlich erlaubte.

Einige Länder, darunter Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern, stimmten dem Haushaltsbegleitgesetz allerdings nicht zu.

vollständig im manager-magazin
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tomas_hh
Specialist


Anmeldungsdatum: 08.10.2005
Beiträge: 188
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 21.Jun 2006 9:54    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt auch positive Meinungen zur Mehrwertsteuererhöhung:
http://www.ka-news.de/karlsruhe/news.php4?show=tba2006218-215E
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cashinfo
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 11.03.2005
Beiträge: 320
Wohnort: Europa - mitten drin

BeitragVerfasst am: 21.Jun 2006 10:28    Titel: Mwst Erhöhung Antworten mit Zitat

Hi @all ,

3 Fakten zu dieser Erhöhung :

1. Diese Erhöhung wird automatisch zu Preiserhöhungen im Einzelhandel führen, genau wie es die Euro Umstellung gezeigt hat . (Auch wenn Herr Eichel in Grundlagenmathematik nicht sehr gut war

2. Rechnet mal die Geldverfügung der Masse der AN in DE durch --- die Armut wird steigen und immer mehr Verzeiflungstaten sind das Ergebnis

3. Mit dieser Erhöhung sollten Lohnnebenkosten gesenkt werden , um Arbeitsplätze zu schaffen --- Pustekuchen -mit der neuen Gesundheitsreform wird den Leuten dann wieder ganz ganz tief in die Tasche gegriffen.

Ergo, ein normaler Ossi Haushalt, der heute unter guten Umständen (Altersgruppe 30 - 50 ) 1800 Euro netto zur Verfügung hat und sich nach Abzug von Miete / Energie / Wasser-Abwasser / Vorsorge Alter / Versogung 2 Kinder / Autoraten und Versicherung und täglichem Leben dann noch vielleicht 200 Euro über haben sollte --- was kann man damit tun, wenn die Kinokarte für eine Person bei einem ganz schlechten Film bereits 10 Euro kostet und nach Abzug der Steuererhöhung nächstes Jahr eh noch ca. 5-10 % (also 90 bis 180 Euro ) fehlen werden .....

Der Konsum geht ganz in den Keller, alle ziehen wieder in Ihre Gartenhütten ( Tendenz ist heute schon zu erkennen - Die Kommunen können ein Lied davon singen ) und sehr sehr viele unter 30 Jahren werden Deutschland verlassen ... das passiert heute schon und aus Werbegründen werden solche Aktionen dann noch von den Medien im Abendfernsehen gezeigt !!!

Ich frage mich immer, wann deutsche Politiker mal wieder anfangen zu denken bevor sie sinnlose entscheidungen treffen ...

Grüsse
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tomas_hh
Specialist


Anmeldungsdatum: 08.10.2005
Beiträge: 188
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 21.Jun 2006 12:44    Titel: Re: Mwst Erhöhung Antworten mit Zitat

cashinfo hat folgendes geschrieben::
1. Diese Erhöhung wird automatisch zu Preiserhöhungen im Einzelhandel führen

Das ist garnicht mal sicher.
1. Lebensmittel unterliegen der ermäßigten MwSt. von 7% und sind somit von der Anhebung nicht betroffen.
2. Die Kalkulation im Handel ist auf psychologische Preismarken (0,99 / 1,99 / 99,95 / u.s.w.) ausgelegt, die nicht einfach beerdigt werden.
Kaum ein Händler wird seine Preise von 0,99 auf 1,02 oder von 99,95 auf 102,95 anheben.

cashinfo hat folgendes geschrieben::
2. Rechnet mal die Geldverfügung der Masse der AN in DE durch --- die Armut wird steigen und immer mehr Verzeiflungstaten sind das Ergebnis

"Armut" in Deutschland ist für mich immer ein rotes Tuch.
Die Deutschen sind nach wie vor Reiseweltmeister - mit wieder ansteigender Tendenz, bevorzugt Fernreisen in ärmere Länder.

Wenn man sich als Deutscher nicht 2x jährlich neue Klamotten, den neuesten LCD-Fernseher, den aktuellen Aldi-PC leisten kann, gilt man als arm. Ich könnte k*tzen.

In Deutschland haben wir paradiesische Verhältnisse. Oder in welchem anderen Land der Erde kann man sich ohne die kleinste Gegenleistung jeden Tag satt essen, hat eine Wohnung, medizinische Grundversorgung?

Ex Kanzler Kohl hat das mal schön formuliert: Jammern auf hohem Niveau.

cashinfo hat folgendes geschrieben::
3. Mit dieser Erhöhung sollten Lohnnebenkosten gesenkt werden , um Arbeitsplätze zu schaffen --- Pustekuchen -mit der neuen Gesundheitsreform wird den Leuten dann wieder ganz ganz tief in die Tasche gegriffen.

Die sog. Gesundheitsreform hat ganz andere Probleme, die mit der Mehrwertsteuererhöhung garnichts zu tun haben. Da sind ganze Lobby-Armeen tätig, um ja keine Transparenz oder gar Konkurrenz aufkommen zu lassen.
Warum gibt es mehr als 200 gesetzliche Krankenkassen, wenn sie doch aufgrund von Gesetzen fast identische Leistungen bei fast identischen Beiträgen haben? 200 Verwaltungen blähen nur die Nebenkosten auf.

cashinfo hat folgendes geschrieben::
... und sich nach Abzug von Miete / Energie / Wasser-Abwasser / Vorsorge Alter / Versogung 2 Kinder / Autoraten und Versicherung

Miete ist Umsatzsteuerfrei, Wasser/Abwasser ist 7%, Vorsorge Alter ist Umsatzsteuerfrei, Autoraten und Versicherung sind Umsatzsteuerfrei.
Schlechte Beispiele oder nicht richtig informiert?
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emakler
Specialist


Anmeldungsdatum: 18.03.2004
Beiträge: 59
Wohnort: Deutschland / Schweiz

BeitragVerfasst am: 22.Jun 2006 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

@tomas_hh

Stimmt nicht ganz: auch die Versicherungssteuer wird angehoben!


Gruss
eMakler
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 2947

BeitragVerfasst am: 23.Jun 2006 7:17    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Steuern nochmals rauf!

Nur vier Wochen nach der größten Steuererhöhung aller Zeiten (Mehrwertsteuer rauf von 16 auf 19 Prozent) planen Spitzenpolitiker der Großen Koalition einen noch viel schlimmeren Griff in unsere Taschen! Bis zu 45 Milliarden Euro zusätzlich will SPD-Chef Kurt Beck laut einem Bericht der „Zeit“ zusätzlich bei den Steuerzahlern einkassieren, um damit das marode Gesundheitssystem zu flicken.

So sieht der Beck-Plan aus, der mit Vizekanzler Müntefering (66, SPD) und SPD-Fraktionschef Struck (63) abgestimmt sein soll: Zwischen 2008 und 2010 sollen in drei Stufen Einkommenssteuer, Verbrauchssteuern (z. B. Tabak, Benzin) erhöht oder ein „Gesundheits-Soli“ eingeführt werden – möglicherweise sogar eine Kombination aus allem!
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 2947

BeitragVerfasst am: 7.Sep 2006 5:33    Titel: Re: beschlossene Mwst Erhöhung Todesstoß fü deutsche Wirtsch Antworten mit Zitat

spanienfan hat folgendes geschrieben::
Sie haben es getan, unsere überaus weltfremden Politiker!
Erhöhung der Mwst. auf 19%,


Zitat:
Wann gibt es die Abstimmung über die Mehrwertsteuer-Erhöhung auf 19 %?

Das fragte sich der Schweizer Verleger Alex S. Rusch, dessen vier Firmen den grössten Teil des Umsatzes in Deutschland erzielen und daher stark von der Mehrwertsteuer-Erhöhung betroffen sind. Er war dann sehr erstaunt darüber, dass es gar keine Volksabstimmung geben wird, sondern dass die Regierung sozusagen von einem Tag auf den anderen darüber entscheiden kann, die Mehrwertsteuer um volle drei Prozentpunkte zu erhöhen. »So etwas ist der der Schweiz nicht möglich«, sagt er. »In der Schweiz gibt es eine direkte Demokratie. Deshalb hat das Volk vor zwei Jahren eine Mehrwertsteuer-Erhöhung von 7.6 % auf 8.6 % abgelehnt.« Rusch veranlasste soeben für Deutschland eine virtuelle Abstimmung auf www.mehrwertsteuer-umfrage.de und ist nun gespannt auf die Resultate.

Der Unternehmer Alex S. Rusch, der auch »Mr. Erfolg« genannt wird und vor allem als Hörbuch-Pionier im deutschen Sprachraum bekannt wurde, beschreitet regelmässig ungewöhnliche Wege. So auch dieses Mal. Ihn liess die Frage, ob das deutsche Stimmvolk bei einer »direkten Demokratie« diese Mehrwertsteuer-Erhöhung auch akzeptiert hätte, nicht mehr los. Deshalb veranstaltet er diese virtuelle Abstimmung, die soeben gestartet wurde.

Unter www.mehrwertseuer-umfrage.de hat man folgende Auswahl-Möglichkeiten:
a) Ich bin für eine Mehrwertsteuer-Erhöhung auf 19 %.
b) Ich finde, dass der Mehrwertsteuer-Satz bei 16 % bleiben soll.
c) Ich bin der Meinung, dass man die MwSt. auf 8 % reduzieren sollte in Angleichung an die »Sales Tax« in Amerika und an die Schweizer MwSt.

Nach dem aktuellen Stand führt die Variante C mit rund 2/3 aller Stimmen. Die nächsten Tage werden noch spannend.

FRAGEN UND ANTWORTEN:

Herr Rusch, was hat Sie dazu bewogen, diese Mehrwertsteuer-Umfrage zu initiieren?
Vor etwa zwei Jahren gab es in der Schweiz eine Volksabstimmung. Die Mehrheit der Politiker waren sich einig: Sie wollten die MwSt. von 7.6 % auf 8.6 % erhöhen. Das Volk lehnte jedoch mit einer klaren Mehrheit ab. Trotz dieser relativ niedrigen MwSt. sowie der relativ geringen Einkommenssteuer hatte die Schweiz für 2005 einen Budget-Überschuss von über einer Milliarde Euro, also kein Defizit wie in Deutschland! Ich frage mich, ob es in Deutschland die Mehrwertsteuer auch erhöht würde, wenn es hier eine »direkte Demokratie« gäbe. Um diesen Fall zu simulieren, habe ich diese virtuelle Abstimmung initiiert. Ich bin nun schon enorm gespannt,

Wie gehen Sie bei dieser Umfrage bzw. virtuellen Abstimmung vor?
Ich konzipierte eine Website und liess sie dann durch unsere Grafik-Abteilung gestalten. Dann sicherten wir uns die leicht zu merkende Domain www.mehrwertsteuer-umfrage.de und richteten die Website ein. Je Computer-IP kann man nur einmal abstimmen. Nachdem man selbst abgestimmt hat, sieht man den Stand der Umfrage. Die Abstimmung erfolgt selbstverständlich anonym, damit möglichst viele deutsche Bürger bereit sind, daran teilzunehmen. Es dauert nur etwa 10 Sekunden für jeden Bürger. Als Verleger der Rusch Verlag AG gebe ich den Rusch Internet-Brief heraus, der über 30 000 Abonnenten hat. Ich schrieb sie heute alle an, um den Ball ins Rollen zu bringen. Zudem mache ich aktive Pressearbeit und stehe für sämtliche Presse-Interviews zur Verfügung.

Was denken Sie wird bei einer Mehrwertsteuer-Erhöhung auf 19 % in Deutschland passieren?
Ich denke, bis Ende 2006 wird noch unglaublich viel konsumiert. Es gibt einen regelrechten Boom, vor allem bei hochpreisigen Produkten (jetzt sollte man Autohändler sein...). Deshalb ging in den letzten Monaten die Arbeitslosigkeit stark zurück; das ist meiner Meinung jedoch nur kurzfristig. Im Januar 2007 fällt dann die Nachfrage nach Produkten rapide. Ab März 2007 wird es Massenentlassungen geben, und schon bald gibt es in Deutschland 6 Millionen Arbeitslose. Warum? Die Firmen können nicht die volle Steigerung um 3 Prozentpunkte auf die Käufer abwälzen, weil ihnen sonst die Kunden wegbleiben. Das heisst also, dass die Firmen diese 3 % teilweise selbst tragen müssen, was jedoch viele Firmen nicht so leicht verkraften können. Sie müssen also Einsparungen machen, und zwar bei den Lohnkosten wie auch beim Einkauf (also indirekt bei den Lohnkosten der Lieferanten). Das führt zum Stellenabbau.

Was wäre Ihr Erfolgsrezept für Deutschland?
Es gibt unglaublich viel, was getan werden müsste. Und zwar schnell! Sonst wird Deutschland bald das Schlusslicht von Europa sein, was ich sehr bedauern würde. Ich mag Deutschland. Hauptaugenmerk sollte auf der Reduktion von Einkommenssteuern sein, damit es sich wieder lohnt, in Deutschland zu arbeiten und erfolgreich zu sein. Eine Senkung der MwSt. würde zu mehr Konsum führen – zudem würden weniger Handwerker Schwarzarbeit leisten. Zudem muss unbedingt die Bürokratie abgebaut werden, da sie das Land lähmt und jedes Jahr viele Milliarden Euro vernichtet. Und die Arbeitnehmergesetze müssen entschärft werden, damit die Firmen sich wieder trauen, neue Arbeitsplätze zu schaffen – Kündigungsschutz gibt es in der Schweiz gar nicht, sodass man ohne Risiko Stellen schaffen kann, was wir im Rusch Verlag dieses Jahr getan haben.
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hostaria
Specialist


Anmeldungsdatum: 17.01.2006
Beiträge: 220

BeitragVerfasst am: 9.Sep 2006 7:10    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Was wäre Ihr Erfolgsrezept für Deutschland?
Es gibt unglaublich viel, was getan werden müsste. Und zwar schnell! Sonst wird Deutschland bald das Schlusslicht von Europa sein, was ich sehr bedauern würde. Ich mag Deutschland. Hauptaugenmerk sollte auf der Reduktion von Einkommenssteuern sein, damit es sich wieder lohnt, in Deutschland zu arbeiten und erfolgreich zu sein. Eine Senkung der MwSt. würde zu mehr Konsum führen – zudem würden weniger Handwerker Schwarzarbeit leisten. Zudem muss unbedingt die Bürokratie abgebaut werden, da sie das Land lähmt und jedes Jahr viele Milliarden Euro vernichtet. Und die Arbeitnehmergesetze müssen entschärft werden, damit die Firmen sich wieder trauen, neue Arbeitsplätze zu schaffen – Kündigungsschutz gibt es in der Schweiz gar nicht, sodass man ohne Risiko Stellen schaffen kann, was wir


Tolles Statement.

In Deutschland haben wir die Situation,daß sich die Katze selbst in den Schwanz beißt.
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