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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6281
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Verfasst am: 29.Jan 2008 8:54 Titel: eBay-Einkauf spart Milliarden |
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Das Einkaufen über die Online-Auktionsplattform eBay soll Usern in nur einem Jahr Ersparnisse von mehreren Mrd. Dollar gegenüber dem Handel in Geschäften beschert haben.
Zu dieser Ansicht kommen zwei unabhängige aktuelle Studien von Statistikern der Universität Maryland. Die Autoren arbeiteten mit Datensätzen seit 2003 an der Studie. Während die errechnete Einsparung im Jahr 2003 noch knapp sieben Mrd. Dollar betrug, soll der errechnete Wert für 2004 sogar 8,4 Mrd. Dollar betragen haben.
Ginge man von einem linearen Anstieg dieser Entwicklung aus, so lägen die Einsparungen bei der Online-Ersteigerung gegenüber dem herkömmlichen Einkauf 2007 bei rund 19 Mrd. Dollar.
Zuletzt war eBay wegen rückläufigen Mitgliederzahlen und zu hohen Auktionsgebühren, die zu einem Wechsel an der Konzernspitze führten, in die Schlagzeilen geraten
Von der Negativ-Entwicklung besonders betroffen war das Geschäft in den USA. Die Verbraucherzentrale Bundesverband ist in einer Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass in einigen Fällen die Angabe des Anbieters inkorrekt sei, ob hinter seinem eBay-Alias ein Unternehmen oder eine Privatperson steckt. Bei eBay seien Verbesserungen von Nöten, die die Sicherheit der Nutzer erhöhen.
"eBay ist aufgrund der Plattform-Struktur undurchschaubar. Die Studie war enorm aufwendig und arbeitsintensiv, besonders weil es äußerst schwierig war, an die Daten zu gelangen", erklärt vzbv-Juristin Kerstin Hoppe. Die Unternehmen würden sich mit Privatnamen decken, um von geringeren Gebühren und besseren Geschäftskonditionen profitieren zu können, womit sie die Verbraucherrechte umgehen.
Vom vzbv seien 71 Abmahnungen ausgesprochen worden. "Wir hatten einen großen Pool von Verdächtigen. In elf Fällen konnten wir einen Verstoß gegen die Verbraucherrechte nachweisen und weitere Schritte einleiten", heißt es von Hoppe.
Der größte Nachteil für den Konsumenten ist in diesem Fall, dass Reklamationen und Beanstandungen zu einem gekauften Produkt auf taube Ohren stoßen werden.
Gibt sich ein Unternehmen als Privatverkäufer aus, kann es Garantiefälle umgehen, da Privatpersonen bei eBay keine Gewähr leisten müssen . "Ob es sich bei einem Auktionator um ein Unternehmen handelt oder nicht ist sehr schwer zu rekonstruieren", betont Hoppe die Hürden der Studie. Der Online-Einkauf bei eBay ist zwar offenbar günstig, birgt jedoch gleichzeitig gewisse Risiken, auf die der Nutzer achten sollte.
Grundlage der Maryland-Studien bilden ca. 4.500 Datensätze zu US-amerikanischen und europäischen Auktionen. Aus den Informationen wird der Mehrwert für den Konsumenten errechnet, der sich aus der Differenz des Höchstgebots auf ein Produkt und dem tatsächlich gezahlten Preis ergibt.
Über die Plattform wurden 2003 Produkte mit einem Gesamtwert von rund 24 Mrd. Dollar verschoben, womit die Einsparungssumme der Konsumenten mit sieben Mrd. Dollar ca. einem Drittel der gesamten Handelssumme entspricht.
Quelle: pressetext |
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rkconsult Newbie
Anmeldungsdatum: 13.04.2006 Beiträge: 9 Wohnort: Zwebrücken
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Verfasst am: 25.März 2008 8:18 Titel: Ebay Geldmachmaschine |
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| Ebay ist nichts anderes wie eine Geldmachmaschine Der letzte manager war von der Boston Consulting Group, ich habe mit ebay seit 1999 haarsträubende Dinge erlebt, als die jungs noch in Kreuzberg waren hat der damalige Businesskundenmanager herr Andreas Elefteriadis tatsächlich auf unser auktionen geboten und noch vieles mehr. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6281
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Verfasst am: 11.Apr 2008 9:17 Titel: |
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3-2-1-meins: US-Behörden haben auf Internet-Verkaufsplattformen illegal angebotene Militärausrüstung entdeckt, darunter Teile von F14-Kampfjets und ABC-Schutzanzüge.
Verdeckte Ermittler hatten zwischen Januar und März im Auftrag des US-Kongresses nach Rüstungsmaterial gesucht, das aus Beständen des US-Militärs gestohlen worden war.
Die Fahnder kauften dabei rund ein dutzend Gegenstände bei dem Internetauktionshaus Ebay sowie bei Craigslist, der größten Web-Site der USA für Kleinanzeigen. Die Beamten haben die Ware nach offiziellen Angaben ohne Probleme erhalten.
Dem Verteidigungsministerium zufolge ist die gestohlene Ausrüstung zum Großteil im US-Rüstungsverzeichnis registriert. Dort aufgeführte Gegenstände unterliegen Beschränkungen, was den Verkauf ins Ausland angeht, teilte der Rechnungshof des US-Kongresses am Donnerstag mit.
"Viele der sensiblen Gegenstände, die wir kauften, hätten direkt gegen unsere Truppen und unsere Verbündeten eingesetzt werden können", gaben die Ermittler in ihrem Ergebnisbericht an. Unter den Einkäufen waren zwei Teile von F14-Kampfflugzeugen. Dem Bericht zufolge könnten die Komponenten leicht nach Iran weiterverkauft werden. Der Iran sei an Teilen dieser vom US-Militär ausgemusterten Jets interessiert. Die Ermittler fanden nicht heraus, woher die Verkäufer die F14-Teile bezogen hatten.
Eine Militärsprecherin nannte es angesichts der Ermittlungsergebnisse eine "Herausforderung", die Buchhaltung zu verbessern. Um dem Problem der fehlenden Ausrüstungsgegenstände zu begegnen, hatte die US-Army im Jahr 2006 damit begonnen, alle ihre Gegenstände zu inventarisieren. Dabei seien bislang über 20.000 Gegenstände im Wert von über 135 Mio. $ registriert worden.
Der demokratische Abgeordnete John Tierney, Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrats, sagte, er sei "verwundert angesichts der Tatsache, dass die Army sechs Jahre brauchte, um das neue Buchhaltungssystem zu installieren, das man wahrscheinlich eher schon 2001 benötigt hätte".
Quelle: FTD |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6281
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Verfasst am: 10.Jun 2008 7:30 Titel: |
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Einen Kopfhörer für einen Euro ersteigert, aber der Versand soll neun Euro kosten? Mit solchen Angeboten ist bei Ebay demnächst Schluss: Zum 15. Juni deckelt das Auktionshaus die Versandkosten in mehreren Angebotskategorien.
Das ist offenbar auch dringend nötig: Eine Stichprobe der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen bei 100 gewerblichen Ebay-Händlern zeigt, dass jeder Händler unter dem Begriff „angemessene Versandkosten“ etwas anderes versteht: „Die Kosten für den Versand von gleichartigen Waren klaffen sehr weit auseinander“, kritisieren die Verbraucherschützer. Speicherkarten und Kopfhörer, beides versandtechnische Leichtgewichte, verschickten manche Händler kostenlos, während andere bis zu sieben Euro dafür kassierten.
Auch eBay nimmt das lange ignorierte Problem jetzt offensichtlich wahr – die Auktionsplattform arbeitet derzeit massiv daran, ihr Image aufzupolieren. „Käufer haben sich bei eBay in der letzten Zeit verstärkt über überhöhte Versandkosten beschwert“, ist in der Mitteilung des Auktionshauses zu lesen.
Um derartige „schlechten Kauferfahrungen zu verhindern“, gibt es ab Sonntag in insgesamt 34 Kategorien Obergrenzen für die Versandkosten, die Verkäufer ihren Kunden aufbürden dürfen. Für MP3-Player und Handys beispielsweise sind das acht Euro, für USB-Speichersticks sechs Euro, für DVDs fünf Euro.
Grundsätzlich sollten Käufer bei Ebay die Suchfunktion „Preis inkl. Versandkosten” verwenden. „Mit Hilfe dieses Tools wird das wirklich günstigste Angebot nach oben gelistet”, sagt Iwona Gromek von der Verbraucherzentrale NRW. Und wer schon bestellt und sich über zu hohe Versandkosten geärgert hat, dem bleibt immerhin, dies in der detaillierten Bewertung für den Verkäufer zu vermerken.
In den vergangenen Monaten hatte eBay bereits einige spektakuläre Neuerungen eingeführt, um die Plattform wieder attraktiver zu machen, die starker Konkurrenz durch Online-Shops ausgesetzt ist.
Seit Februar gibt es unterschiedliche Gebührenstrukturen für private und gewerbliche Verkäufer – private Anbieter können seither ihre Auktionen bei einem Euro starten, ohne dafür eine Angebotsgebühr zu zahlen.
Ebenfalls seit Februar legt das Auktionshaus größeren Wert auf die Service-Qualität der Verkäufer: Wer durchweg sehr gute Bewertungen vorweisen kann, dessen Angebote tauchen in den Ergebnislisten weiter oben auf; schlechte Verkäufer, mit deren Leistungen – vor allem den Versandkosten – die Käufer nicht zufrieden waren, werden in den hinteren Teil der Liste strafversetzt.
Für das größte Aufsehen sorgte aber die Umstellung des Bewertungssystems im Mai: Seitdem können Verkäufer ihre Käufer nicht mehr neutral oder negativ bewerten. So will Ebay Rachebewertungen verhindern.
Quelle: S.Petrowitz |
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