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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
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Verfasst am: 27.Jun 2007 12:55 Titel: iPhone - "Böses Spiel" von Apple |
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Verbraucherschützer haben den Apple-Konzern vor einer nutzerfeindlichen Verkaufsstrategie bei seinem neuen Musikhandy iPhone gewarnt.
Sollte der US-Konzern das mit Spannung erwartete Gerät wie in den USA auch hierzulande von einem einzigen Mobilfunkkonzern anbieten lassen, sei das "für die Kunden sehr ärgerlich", sagte Patrick von Braunmühl vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).
Es müsse überlegt werden, ob ein solches Vorgehen wettbewerbsrechtlich untersucht werden könne.
Der US-Konzern startet sein neues Musikhandy, eine Kombination des Musikplayers iPod und eines Handys, am Freitag in den USA. Dort wird es exklusiv vom Mobilfunkanbieter AT&T angeboten. Auch in Europa, wo das Gerät zum Ende des Jahres auf den Markt kommen soll, sucht Apple nach Branchenangaben einen Exklusivpartner für das iPhone.
(...) Sollte Apple seine iPhone-Strategie auch in Europa anwenden, müssten die Interessenten des neuen Musikhandys sich an einen Anbieter binden und dessen womöglich teureren Tarif akzeptieren. Handynutzer, die bei einem anderen Anbieter unter Vertrag sind und das iPhone haben möchten, müssten damit bis zu ihrem Vertragsende warten. Laut VATM könnten sich die Verbraucher womöglich mit einzelnen Anbietern auf Abstandszahlungen einigen.
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
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Verfasst am: 4.Jul 2007 7:51 Titel: |
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Die Deutsche Telekom wird das iPhone von Apple offenbar exklusiv in Deutschland vertreiben. Wegen seiner Marktmacht in Europa galt Vodafone bis zuletzt als Favorit, in letzter Sekunde hat aber T-Mobile wohl sein Angebot nachgebessert.
Die Telekom-Tochter T-Mobile habe den Konkurrenten Vodafone ausgestochen und den Zuschlag für die Vermarktungsrechte für die Kombination aus Handy und iPod des US-Computerkonzerns erhalten, berichtete die "Rheinische Post" unter Berufung auf Unternehmenskreise am Dienstag vorab.
Das iPhone von Apple war am vergangenen Wochenende auf dem US-Markt an den Start gegangen. Dort wird das iPhone exklusiv von AT&T vermarktet. Das Gerät soll nach Informationen der Zeitung in Deutschland Anfang November ausschließlich in Verbindung mit einem T-Mobile- Vertrag für rund 450 Euro angeboten werden. Von der Telekom und T-Mobile war am Dienstagabend zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.
Quelle: FTD |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
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Verfasst am: 20.Okt 2007 12:24 Titel: |
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Apples erstes Mobiltelefon wird in Deutschland nicht so teuer wie vielfach befürchtet. Im Gespräch mit dem Spiegel machte Telekom-Chef René Obermann erstmals konkrete Angaben über die monatlichen Kosten des Kult-Handys.
"Das Einsteigerpaket wird unter 50 Euro pro Monat kosten und schon massig Internet-Surfen beinhalten", sagte der Telekom-Chef. Damit bestätigt er indirekt Gerüchte, die sich in den vergangenen Tagen verdichtet hatten. Weitere Details wollte Obermann nicht nennen - kündigte aber an, man werde die Tarife bald vorstellen.
Angeblich sollen diese den Mitarbeitern in den T-Punkten und bei der T-Mobile-Hotline bereits bekannt sein. Man habe die Mitarbeiter jedoch zu Stillschweigen verpflichtet.
Käufern des iPhone sollen demnach drei Tarife zur Auswahl stehen, die sich durch die Zahl der Freiminuten und Frei-SMS unterscheiden. Eine Daten-Flatrate für das GPRS-Netz der Telekom soll in allen Preismodellen enthalten sein.
Im billigsten Tarif für 49,95 Euro wären demnach 100 Gesprächsminuten und 40 SMS-Kurznachrichten enthalten. Für 69,95 Euro bekäme man 200 Inklusivminuten sowie 150 SMS. Der teuerste Tarif schließlich, soll für knapp 90 Euro 1000 Gesprächsminuten sowie 300 Inklusiv-SMS enthalten.
Die Nutzung des iPhone-Anrufbeantworters "Visual Voicemail" soll, ebenso wie das Surfen an einem der 8600 W-Lan-Hotspots der Telekom, im Preis enthalten sein. Für zusätzliche Gesprächsminuten, die über das im Preis enthaltene Kontingent hinausgehen, sollen je 39 Cent berechnet werden.
Sollten diese Angaben stimmen, würden die deutschen iPhone-Tarife etwa auf demselben Niveau liegen wie in Großbritannien. Beim dortigen Apple-Partner O2 liegen die monatlichen Kosten für das iPhone zwischen 35 und 55 Pfund (50 bis 80 Euro) pro Monat.
Im Vergleich zu den US-Tarifen stechen die Telekom-Preise allerdings nicht besonders löblich hervor. In den USA kostet der günstigste iPhone-Vertrag knapp 60 Dollar pro Monat, also etwa 42 Euro. Auf diesen Preis ist allerdings die je nach Bundesstaat unterschiedliche Mehrwertsteuer zu addieren. Vom Preis her liegt dieser Tarif also in etwa gleichauf mit dem der Telekom, allerdings bekommt man dafür von AT&T in den USA 450 Freiminuten sowie 200 Inklusiv-SMS.
Trotz dieser Unterschiede scheint das iPhone weiter auf großes Interesse zu stoßen. In den USA sollen mittlerweile 1,325 Millionen Exemplare des Apple-Handys verkauft worden sein. Damit belegt Apple nach Angaben der Marktforscher von Strategy Analytics auf Anhieb den vierten Platz in den amerikanischen Handy-Verkaufscharts. René Obermann ist sicher, dass dem Hightech-Telefon ein ähnlicher Erfolg auch in Deutschland beschieden sein wird.
Quelle: Spiegel |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
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Verfasst am: 24.Okt 2007 13:08 Titel: |
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T-Mobile bringt das iPhone von Apple mit einer Mindest-Grundgebühr von monatlich rund 50 Euro auf den Markt. Dies bestätigte ein Sprecher des Telekom-Tochterunternehmens. Bei einer vertraglichen Bindung mit den üblichen 24 Monaten und einem exakten Marktpreis von 49,95 Euro wären dies 1198,80 Euro Gebühren, die iPhone-Käufer zusätzlich zum Kaufpreis berappen müssen. Den Preis hat T-Mobile auf 399 Euro festgesetzt. Macht zusammen: 1597,80 Euro in zwei Jahren.
Im Grundpreis enthalten ist nach Angaben des Sprechers eine Daten-Flatrate. Die Nutzer können den integrierten Webbrowser mit dem Edge-System nutzen. Edge heißt Enhanced Data Rates für GSM Evolution und kann Daten online versenden, dass auch herkömmliche GSM-Handys ein komfortables Internetsurfen zulassen.
Alternative zu diesem System wäre das Hochgeschwindigkeits-Netz UMTS, das aber mit dem neuen Apple-Handy nicht funktioniert. In dem Basis-Tarif fürs iPhone sollen außerdem die Nutzung des Anrufbeantworters (Voicemail) und die Einwahl in von T-Mobile eingerichteten WLAN-Hotspots – das sind schnelle Internetzugänge unabhängig vom Mobilfunknetz – enthalten sein.
Laut der Applenutzer-Plattform macnotes.de sind mit der niedrigsten Monatsgebühr auch 100 Gesprächsminuten sowie 40 SMS-Kurznachrichten inklusive. Die Website veröffentlichte unter Berufung auf T-Mobile-Mitarbeiter außerdem zwei weitere Tarifstufen. Demnach gibt es außer dem Einstiegstarif – genannt iPhone M – die Tarife L zu rund 70 Euro und XL zu 90 Euro im Monat. Beim L-Tarif sollen demnach 200 Gesprächsminuten und 150 SMS, beim XL-Tarif sogar 1000 Minuten und 300 SMS dabei sein. Jede weitere Telefonminute schlägt demnach mit 0,39 Euro zu Buche; jede weitere SMS mit 19 Cent.
Zum Vergleich: In den USA bietet die Telefongesellschaft AT&T das iPhone für umgerechnet rund 42 Euro (60 US-Dollar) monatlich mit 450 Telefon-Freiminuten bei unbegrenzter Internetnutzung an. Der Gerätepreis beträgt etwa 280 Dollar. US-Kunden zahlen im günstigsten Fall in zwei Jahren also etwa 300 Euro weniger als künftig die Verbraucher in Deutschland. Die detaillierten Tarifangaben wollte der T-Mobile-Sprecher jedoch nicht kommentieren. Die Tarife würden Ende Oktober bekannt gegeben.
Die Grundgebühren liegen jeweils etwa 20 Euro über den bisher üblichen Pauschal-Gebühren für Handynutzung bei T-Mobile. "Mit der Daten-Flatrate ergäbe das ein relativ normales Preisniveau", sagte Karin Thomas-Martin, Telekommunikations-Expertin bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.
Ihrer Einschätzung liegt der Einstiegspreis mit 50 Euro monatlich vergleichsweise hoch: Thomas-Martin wies darauf hin, dass die derzeit günstigste Daten-Flatrate beim Anbieter Base rund 25 Euro monatlich kostet. Allerdings müssen Kunden bei Base diesen Tarif mit anderen Gesprächstarifen kombinieren – und das iPhone gibt es in Deutschland laut dem Vertrag mit dem Hersteller Apple exklusiv nur bei T-Mobile.
Die Verbraucherschützerin rät Handy-Nutzern vor dem Kauf zu prüfen, ob sie die Internet-Funktionen des Mobiltelefons wirklich im angebotenen Umfang nutzen. "Aber nur als Spaß-Handy ist das iPhone relativ teuer", sagte Thomas Martin. Ganz ohne vertragliche Bindung gibt es das Apple-Handy in Deutschland nicht: Wer das iPhone bei T-Mobile kauft, kann das Gerät nur mit dessen Mobilfunknetz nutzen.
SIM-Lock heißt die eingebaute Sperre für Telefon-Chipkarten (SIM-Karten) anderer Anbieter.
Anders in Frankreich: Dort bot eine Handelskette das iPhone bereits ohne Vertragsbindung an. Eine solche Einschränkung verbieten dort die Verbrauchergesetze generell. Der Preis war dann aber auch deutlich höher: rund 1000 Euro. Laut macnotes.de wird auch in den USA bereits jedes fünfte Apple-Handy ohne Vertrag verkauft. Hacker hatten bereits verkündet, dass sie die Kartensperre des US-Telefonanbieters AT&T geknackt hätten. Das ist natürlich nicht erlaubt. Jedenfalls gibt es auch bei Ebay in Deutschland schon aus den USA importierte iPhones ohne SIM-Karte in Online-Auktionen.
Quelle: Welt |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
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Verfasst am: 2.Nov 2007 21:33 Titel: |
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Bereits seit langer Zeit machen Gerüchte die Runde, dass Apple Anteile vom Umsatz erhält, der mit dem iPhone erzeugt wird. Nun hat ein Analyst ausgerechnet, in welcher Größenordnung sich diese Beteiligung bewegt. Innerhalb von 2 Jahren erhält Apple demnach für jedes verkaufte iPhone von AT&T durchschnittlich 450,- US-Dollar.
Die New York Times zitiert Gene Munster, einen Analysten von Piper Jaffray, wonach AT&T im Durchschnitt allein für die Aktivierung eines iPhones 18,- US-Dollar an Apple zahlt. Während der Laufzeit eines 2-Jahresvertrags spült das iPhone 432,- US-Dollar in die Kassen von Apple. Dies stellt einen Durchschnittswert dar, der anders ausfällt, wenn es sich um Neukunden von AT&T handelt oder teurere Verträge abgeschlossen werden. Wie genau sich dieser Durchschnittswert errechnet, ist nicht bekannt.
Bekannt ist lediglich, dass Munster sich die Geschäftszahlen von Apple näher angesehen hat und im Zuge dessen auf die oben genannten Zahlen kam. Bei subventionierten Mobiltelefonen ist es sonst üblich, dass der Handy-Hersteller ungefähr 200,- US-Dollar erhält, wenn der Kunde das Gerät kauft und dabei einen Mobilfunkvertrag unterzeichnet.
Munster geht davon aus, dass auch die europäischen Netzbetreiber vergleichbare Zahlungen an Apple leisten müssen, um das iPhone anbieten zu dürfen. Im Vorfeld gab es von Vodafone deutliche Kritik, weil Apple eine Beteiligung an den Umsätzen verlangt, die durch das iPhone entstehen. Angeblich erhält Apple von den europäischen Netzbetreibern 40 Prozent der Umsätze, die iPhone-Besitzer generieren.
T-Mobile beginnt bereits um Mitternacht in Köln mit dem Verkauf des Apple-Handys iPhone. In den derzeit rund 700 Telekom Shops, die das Gerät verkaufen werden, wurden sämtliche Mitarbeiter in den vergangenen Wochen für den Verkaufsstart des Gerätes besonders geschult.
Das iPhone ist mit einem T-Mobile Zweijahresvertrag als 8GB Modell zum Preis von 399 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Das iPhone ist eine Kombination aus drei Geräten: ein Mobiltelefon, ein Breitbild iPod und ein Internetgerät.
Quelle: ariva |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
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Verfasst am: 20.Nov 2007 22:58 Titel: |
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Der exklusive Verkauf des iPhones über T-Mobile steht auf der Kippe. Juristische Schritte von Vodafone und Debitel zwingen den Konzern, sofort seine Konditionen zu ändern - sonst drohen Strafzahlungen.
Kunden und Konkurrenten protestieren schon länger gegen die iPhone-Konditionen in Deutschland - doch jetzt wird es für die Kooperationspartner Apple und T-Mobile ernst.
Denn Vodafone und Debitel gehen juristisch gegen den speziellen Mobilfunkvertrag vor, der Kunden an beide Firmen bindet. Womöglich kippt in Deutschland das gesamte Exklusiv-System für Apples Designhandy: T-Mobile hat für Mittwoch eine Entscheidung angekündigt, inwieweit die Konditionen verändert werden.
Vodafone hatte gegen den Rivalen T-Mobile am Montag am Hamburger Landgericht eine einstweilige Verfügung erwirkt - man wolle klären, "ob diese Koppelgeschäfte erlaubt sind", sagte Vodafone-Chef Friedrich Joussen.
Heute legte Mobilfunkvermarkter Debitel noch eins drauf und gab bekannt, dass man schon im Oktober bei der Bundesnetzagentur Beschwerde eingelegt habe: Die Bindung des Apple-Geräts an einen T-Mobile-Vertrag sei ein Lizenzverstoß.
Die Lizenzbestimmungen für Mobilfunkanbieter sähen eindeutig vor, dass Kunden der Wechsel zu anderen Anbietern ermöglicht werden muss.
T-Mobile hat nach der einstweiligen Verfügung aus Hamburg bis Mittwochvormittag Zeit, mehrere Anforderungen des Gerichts umzusetzen.
Sonst droht ein Ordnungsgeld für jedes verkaufte Gerät - das dem Gerichtsbeschluss zufolge theoretisch bis zu 250.000 Euro pro Handy betragen kann.
Das iPhone darf der Entscheidung der Richter zufolge nicht mehr ausschließlich gekoppelt an einen Zwei-Jahres-Vertrag von T-Mobile angeboten werden. Außerdem dürfe es nicht länger mit einer Sperre für andere Netze (Sim-Lock) versehen werden.
T-Mobile will gegen den Gerichtsbeschluss Widerspruch einlegen. Konzernsprecher kündigten allerdings heute Nachmittag veränderte Konditionen für das iPhone an. Entscheidungem dazu werde das Unternehmen am Mittwoch fällen. Das bisherige Vertriebsmodell könne verändert werden.
Möglicherweise werde das Apple-Handy künftig auch ohne Vertragsbindung und Netzsperre angeboten. Die neuen Konditionen würden zunächst bis zu einem neuen Gerichtstermin in etwa zwei Wochen gelten. Der Verkauf des Telefons gehe aber uneingeschränkt weiter.
Die bisherigen iPhone-Zwangsverträge laufen zwei Jahre, sind nicht kündbar und an spezielle iPhone-Tarife gebunden. Auch nach der Ablauf der Vertragsbindung soll die Netzbindung Bestand haben. So will T-Mobile mit dem Apple-Handy zahlungskräftige Kunden gewinnen. Das lässt sich der Konzern einiges kosten. Angeblich muss das Unternehmen ein Drittel der mit iPhones erwirtschafteten Umsätze an Apple abtreten - was allerdings keine beiden Firmen bisher bestätigt hat.
Quelle: Matthias Kremp |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
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Verfasst am: 21.Nov 2007 13:41 Titel: |
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Nach Protesten gegen den exklusiven Vertrieb des iPhone ändert die Deutsche Telekom ihre Verkaufspraxis: Die Telekom-Tochter T-Mobile bietet das Multimedia-Handy des Apple-Konzerns ab sofort auch ohne Mobilfunkvertrag an - für 999 Euro.
Kunden können seit Montag gekaufte Telefone zudem kostenlos entsperren lassen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Damit ist das Telefonieren mit dem iPhone auch in anderen Mobilfunknetzen möglich. Das iPhone mit Vertragsbindung kostet weiterhin 399 Euro.
Quelle: FTD |
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