aleo solar AG
In diesem Thema wurden schon 0 Auszeichnungen vergeben!
Dieses Thema wurde 1503 mal besucht und hat 6 Antworten.

aleo solar AG
Die aleo solar AG hat neue Großaufträge von mehreren spanischen Projektentwicklern über Solar-Module im Gesamtwert von gut 30 Millionen Euro erhalten.
Realisiert werden vor allem Solarparks als Freiflächenanlagen, die in Spanien eine hohe Einspeisevergütung erhalten, teilte das Unternehmen am Montag mit.
Name: aleo solar AG
Land / Branche: Deutschland / Solar
WKN / ISIN: A0JM63 / DE000A0JM634
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 11,55 EUR (15.06.07)
Die aleo solar AG, die bereits große spanische Energieunternehmen zu ihren Kunden zählt, kann mit diesen Aufträgen von Projektentwicklern ihren Kundenstamm deutlich ausweiten. Damit erhöht sich das gesamte internationale Auftragsvolumen der aleo solar AG für das Jahr 2007 bereits auf ca. 50 Millionen Euro.
Seit Anfang 2007 produziert aleo solar AG in der Nähe von Barcelona Solarmodule für den spanischen Markt in einer Produktionsstätte, die auf eine Gesamtkapazität von 10 Megawatt (MW) ausgelegt ist. Mitte Mai wurde die neue Fabrik mit mehr als zweihundert Gästen festlich eingeweiht. Für Jakobus Smit, Vorstandsvorsitzender der aleo solar AG, geht die Internationalisierungsstrategie auf: "Die Kombination aus sehr hochwertiger Technik und Präsenz vor Ort, die wir durch unsere Fabrik in Santa María de Palautordera zeigen, wird von unseren spanischen Kunden honoriert. Aktuell gehen wir sogar schon zu einem Drei-Schicht-Betrieb über, gefertigt wird ausschließlich für den spanischen Markt."
Erst vor wenigen Wochen hatte die spanische Regierung abschließende Sicherheit für die Einspeiseregelung gewährleistet, indem sie die Reform des "Real Decreto 436/2004" verabschiedete. "Dieses Signal wurde deutlich im Markt wahrgenommen, Projekte in der Warteschleife starten nun wieder richtig durch und wir registrieren eine starke Nachfrage bereits bis weit hinein ins 4. Quartal", erklärt Christopher Dunne, internationaler Vertriebsleiter der aleo solar AG.
Quelle: ots
Aktien aktuell
Realisiert werden vor allem Solarparks als Freiflächenanlagen, die in Spanien eine hohe Einspeisevergütung erhalten, teilte das Unternehmen am Montag mit.
Name: aleo solar AG
Land / Branche: Deutschland / Solar
WKN / ISIN: A0JM63 / DE000A0JM634
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 11,55 EUR (15.06.07)
Die aleo solar AG, die bereits große spanische Energieunternehmen zu ihren Kunden zählt, kann mit diesen Aufträgen von Projektentwicklern ihren Kundenstamm deutlich ausweiten. Damit erhöht sich das gesamte internationale Auftragsvolumen der aleo solar AG für das Jahr 2007 bereits auf ca. 50 Millionen Euro.
Seit Anfang 2007 produziert aleo solar AG in der Nähe von Barcelona Solarmodule für den spanischen Markt in einer Produktionsstätte, die auf eine Gesamtkapazität von 10 Megawatt (MW) ausgelegt ist. Mitte Mai wurde die neue Fabrik mit mehr als zweihundert Gästen festlich eingeweiht. Für Jakobus Smit, Vorstandsvorsitzender der aleo solar AG, geht die Internationalisierungsstrategie auf: "Die Kombination aus sehr hochwertiger Technik und Präsenz vor Ort, die wir durch unsere Fabrik in Santa María de Palautordera zeigen, wird von unseren spanischen Kunden honoriert. Aktuell gehen wir sogar schon zu einem Drei-Schicht-Betrieb über, gefertigt wird ausschließlich für den spanischen Markt."
Erst vor wenigen Wochen hatte die spanische Regierung abschließende Sicherheit für die Einspeiseregelung gewährleistet, indem sie die Reform des "Real Decreto 436/2004" verabschiedete. "Dieses Signal wurde deutlich im Markt wahrgenommen, Projekte in der Warteschleife starten nun wieder richtig durch und wir registrieren eine starke Nachfrage bereits bis weit hinein ins 4. Quartal", erklärt Christopher Dunne, internationaler Vertriebsleiter der aleo solar AG.
Quelle: ots
Aktien aktuell
Die aleo solar AG meldet nach vorläufigen Berechnungen für das Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von rund 242,1 Millionen Euro.
Der Vorjahresumsatz von 130,4 Millionen Euro wurde somit um rund 86 Prozent übertroffen. Insgesamt wurden 34,5 Prozent des Umsatzes im Ausland erzielt (Vorjahr: 15,5 Prozent). Das EBIT betrug 15,7 Millionen Euro (Vorjahr:
9,6 Millionen Euro).
Name: aleo solar AG
Land / Branche: Deutschland / Solar
WKN / ISIN: A0JM63 / DE000A0JM634
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 14,99 EUR (12.02.08 )
www.aleo-solar.de
Die EBIT-Marge blieb mit 6,5 Prozent weiterhin solide. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 555 zum Jahresende (Vorjahr: 316).
Der Geschäftsbericht 2007 mit den endgültigen Zahlen wird voraussichtlich am 27. März 2008 veröffentlicht.
Für 2008 geht aleo solar aufgrund eines wachsenden europäischen Solarmarktes von einem Konzernumsatz von mindestens 330 Millionen Euro aus. Davon werden ca. 40 Prozent im Ausland erzielt.
Der Vorstand prognostiziert eine weiterhin solide EBIT-Marge. Die aleo solar AG verfolgt ihre Wachstumspläne sehr konsequent: die gesamte Produktionskapazität wird von 100 auf 180 Megawatt bis zum Ende 2008 ausgebaut.
Für das Jahr 2009 erwartet die aleo solar AG eine nochmalige Steigerung des Umsatzes auf mindestens 380 Millionen Euro.
Ohne Gewähr! Quelle: apa/ariva
Aktien aktuell
Der Vorjahresumsatz von 130,4 Millionen Euro wurde somit um rund 86 Prozent übertroffen. Insgesamt wurden 34,5 Prozent des Umsatzes im Ausland erzielt (Vorjahr: 15,5 Prozent). Das EBIT betrug 15,7 Millionen Euro (Vorjahr:
9,6 Millionen Euro).
Name: aleo solar AG
Land / Branche: Deutschland / Solar
WKN / ISIN: A0JM63 / DE000A0JM634
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 14,99 EUR (12.02.08 )
www.aleo-solar.de
Die EBIT-Marge blieb mit 6,5 Prozent weiterhin solide. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 555 zum Jahresende (Vorjahr: 316).
Der Geschäftsbericht 2007 mit den endgültigen Zahlen wird voraussichtlich am 27. März 2008 veröffentlicht.
Für 2008 geht aleo solar aufgrund eines wachsenden europäischen Solarmarktes von einem Konzernumsatz von mindestens 330 Millionen Euro aus. Davon werden ca. 40 Prozent im Ausland erzielt.
Der Vorstand prognostiziert eine weiterhin solide EBIT-Marge. Die aleo solar AG verfolgt ihre Wachstumspläne sehr konsequent: die gesamte Produktionskapazität wird von 100 auf 180 Megawatt bis zum Ende 2008 ausgebaut.
Für das Jahr 2009 erwartet die aleo solar AG eine nochmalige Steigerung des Umsatzes auf mindestens 380 Millionen Euro.
Ohne Gewähr! Quelle: apa/ariva
Aktien aktuell
Die aleo solar AG hat einen Bezugsvertrag für Solarzellen mit der Q-Cells AG unterzeichnet, der 2008 beginnt und bis Ende 2019 reicht.
Dieser Vertrag umfasst eine Menge von mindestens 1.270 Megawatt; eine Option auf eine Ausweitung bis zu einer Gesamtmenge von 2.270 Megawatt besteht. Die in der Branche üblichen Vorauszahlungen werden nicht fällig, die Preisgestaltung orientiert sich an der Marktentwicklung.
Name: aleo solar AG
Land / Branche: Deutschland / Solar
WKN / ISIN: A0JM63 / DE000A0JM634
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 11,62 EUR (13.03.08 )
www.aleo-solar.de
Die aleo solar AG weitet die Geschäftsbeziehungen mit der Q-Cells AG deutlich aus.
Heiner Willers, Mitglied des Vorstands der aleo solar AG, sagt: "Wir produzieren immer mehr Module in immer mehr Ländern in einer gleichbleibend hohen Premium-Qualität. Wir können das, weil wir auf der einen Seite über das nötige Produktions-Know-how verfügen, andererseits aber auch auf eine ausgesuchte Qualität bei den Materialien achten.
Mit Q-Cells haben wir den weltgrößten Zell-Hersteller an Bord, mit dem wir schon in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Bewusst setzen wir diese Qualitätspartnerschaft nun fort."
Die aleo solar AG verfolgt konsequent ihre Wachstumsziele, national wie international. Die Produktionskapazitäten werden zurzeit von 100 auf 180 Megawatt bis zum Ende 2009 ausgebaut.
"Unser Credo bleibt die Qualität, eine starke Marke und die absolute Kundenorientierung im Vertrieb", bekräftigt Jakobus Smit, Vorstandsvorsitzender der aleo solar AG, "und mit einem starken Partner an unserer Seite schaffen wir die Grundlage, um unsere anspruchsvollen Wachstumsziele nachhaltig zu verfolgen."
Ohne Gewähr! Quelle: pressetext/ariva
Aktien aktuell
Dieser Vertrag umfasst eine Menge von mindestens 1.270 Megawatt; eine Option auf eine Ausweitung bis zu einer Gesamtmenge von 2.270 Megawatt besteht. Die in der Branche üblichen Vorauszahlungen werden nicht fällig, die Preisgestaltung orientiert sich an der Marktentwicklung.
Name: aleo solar AG
Land / Branche: Deutschland / Solar
WKN / ISIN: A0JM63 / DE000A0JM634
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 11,62 EUR (13.03.08 )
www.aleo-solar.de
Die aleo solar AG weitet die Geschäftsbeziehungen mit der Q-Cells AG deutlich aus.
Heiner Willers, Mitglied des Vorstands der aleo solar AG, sagt: "Wir produzieren immer mehr Module in immer mehr Ländern in einer gleichbleibend hohen Premium-Qualität. Wir können das, weil wir auf der einen Seite über das nötige Produktions-Know-how verfügen, andererseits aber auch auf eine ausgesuchte Qualität bei den Materialien achten.
Mit Q-Cells haben wir den weltgrößten Zell-Hersteller an Bord, mit dem wir schon in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Bewusst setzen wir diese Qualitätspartnerschaft nun fort."
Die aleo solar AG verfolgt konsequent ihre Wachstumsziele, national wie international. Die Produktionskapazitäten werden zurzeit von 100 auf 180 Megawatt bis zum Ende 2009 ausgebaut.
"Unser Credo bleibt die Qualität, eine starke Marke und die absolute Kundenorientierung im Vertrieb", bekräftigt Jakobus Smit, Vorstandsvorsitzender der aleo solar AG, "und mit einem starken Partner an unserer Seite schaffen wir die Grundlage, um unsere anspruchsvollen Wachstumsziele nachhaltig zu verfolgen."
Ohne Gewähr! Quelle: pressetext/ariva
Aktien aktuell
Der weltgrößte Autozulieferer Bosch will die Mehrheit am Solarmodulhersteller aleo solar übernehmen. Zum Preis von 46 Millionen Euro habe sich Bosch knapp 40 Prozent der Anteile an der aleo solar AG, gesichert.
Bosch werde ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot unterbreiten und 9,00 Euro pro Aktie bieten.
Name: aleo solar AG
Land / Branche: Deutschland / Solar
WKN / ISIN: A0JM63 / DE000A0JM634
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 8,96 EUR (04.08.09)
www.aleo-solar.de
Der Autozulieferer Bosch baut sein Geschäft mit Solarenergie weiter aus. Nach der Übernahme des Solarzellenherstellers ? Ersol will Bosch nun für knapp 120 Mio. Euro in bar den kleineren Konkurrenten Aleo Solar übernehmen, kündigte der Stuttgarter Konzern an. Bosch sicherte sich über Verträge mit Großaktionären bereits knapp 40 Prozent der Aleo-Anteile und bietet auch den übrigen Eignern neun Euro je Aktie. Das Angebot liegt rund 43 Prozent über dem durchschnittlichen Aktienkurs der vergangenen drei Monate.
Mit der erneuten Übernahme treibt der finanzstarke Stiftungskonzern die Konsolidierung in der zersplitterten Solartechnikbranche voran und reduziert zugleich seine Abhängigkeit vom zyklischen Automobil-Geschäft.
Bosch will mindestens 75 Prozent der Aleo-Aktien übernehmen. Das Bundeskartellamt muss die Übernahme noch genehmigen. Aleo beschäftigt im niedersächsischen Oldenburg, in Prenzlau in Brandenburg und in Spanien rund 800 Mitarbeiter. Das Unternehmen plant in diesem Jahr einen Umsatz von 380 Mio. Euro und hat im ersten Quartal Verluste geschrieben.
Wie alle Solartechnik-Unternehmen kämpft Aleo mit Überkapazitäten und dem Preisverfall im Markt. Firmenchef Jakob Smit geht jedoch mittlerweile davon aus, die Trendwende geschafft zu haben, nachdem Aleo im zweiten Quartal den Umsatz im Vergleich zum ersten Vierteljahr des Jahres beinahe verdreifachte. Gewinnzahlen für das zweite Quartal hat Aleo bisher noch nicht veröffentlicht.
Der Konzern Bosch rückt mit der Übernahme des Solar-Modulherstellers näher an die Branchenschwergewichte ? Schott Solar, ? Solon und ? Solarworld heran. Aleo verfügt über ein Fachhändlernetz und hat dadurch über Installateure direkten Zugang zu den gewerblichen und privaten Käufern von Solartechnik. Über Aleo verschafft sich Bosch zudem Zugang zum Dünnschicht-Solarmodulhersteller Johanna Solar mit 125 Mitarbeitern, an dem Aleo mit 17 Prozent beteiligt ist.
Ohne Gewähr! Quelle: welt
Aktien: ? Kompakt und aktueller Kurs
Bosch werde ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot unterbreiten und 9,00 Euro pro Aktie bieten.
Name: aleo solar AG
Land / Branche: Deutschland / Solar
WKN / ISIN: A0JM63 / DE000A0JM634
Börsenplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 8,96 EUR (04.08.09)
www.aleo-solar.de
Der Autozulieferer Bosch baut sein Geschäft mit Solarenergie weiter aus. Nach der Übernahme des Solarzellenherstellers ? Ersol will Bosch nun für knapp 120 Mio. Euro in bar den kleineren Konkurrenten Aleo Solar übernehmen, kündigte der Stuttgarter Konzern an. Bosch sicherte sich über Verträge mit Großaktionären bereits knapp 40 Prozent der Aleo-Anteile und bietet auch den übrigen Eignern neun Euro je Aktie. Das Angebot liegt rund 43 Prozent über dem durchschnittlichen Aktienkurs der vergangenen drei Monate.
Mit der erneuten Übernahme treibt der finanzstarke Stiftungskonzern die Konsolidierung in der zersplitterten Solartechnikbranche voran und reduziert zugleich seine Abhängigkeit vom zyklischen Automobil-Geschäft.
Bosch will mindestens 75 Prozent der Aleo-Aktien übernehmen. Das Bundeskartellamt muss die Übernahme noch genehmigen. Aleo beschäftigt im niedersächsischen Oldenburg, in Prenzlau in Brandenburg und in Spanien rund 800 Mitarbeiter. Das Unternehmen plant in diesem Jahr einen Umsatz von 380 Mio. Euro und hat im ersten Quartal Verluste geschrieben.
Wie alle Solartechnik-Unternehmen kämpft Aleo mit Überkapazitäten und dem Preisverfall im Markt. Firmenchef Jakob Smit geht jedoch mittlerweile davon aus, die Trendwende geschafft zu haben, nachdem Aleo im zweiten Quartal den Umsatz im Vergleich zum ersten Vierteljahr des Jahres beinahe verdreifachte. Gewinnzahlen für das zweite Quartal hat Aleo bisher noch nicht veröffentlicht.
Der Konzern Bosch rückt mit der Übernahme des Solar-Modulherstellers näher an die Branchenschwergewichte ? Schott Solar, ? Solon und ? Solarworld heran. Aleo verfügt über ein Fachhändlernetz und hat dadurch über Installateure direkten Zugang zu den gewerblichen und privaten Käufern von Solartechnik. Über Aleo verschafft sich Bosch zudem Zugang zum Dünnschicht-Solarmodulhersteller Johanna Solar mit 125 Mitarbeitern, an dem Aleo mit 17 Prozent beteiligt ist.
Ohne Gewähr! Quelle: welt
Aktien: ? Kompakt und aktueller Kurs
aleo solar AG schließt Werk in Spanien
Die aleo solar AG (ISIN: DE000A0JM634) wird ihr Werk im spanischen Santa Maria de Palautordera spätestens zum Ende dieses Jahres schließen. Der Aufsichtsrat der aleo solar AG hat einem entsprechenden Beschluss des Vorstands zugestimmt. Vor dem Hintergrund weltweiter Überkapazitäten und eines anhaltenden Preiskampfs im Photovoltaik-Markt ist die Auslastung der Kapazität von 280 Megawatt in Prenzlau vorrangiges Unternehmensziel.
Der spanische Photovoltaik-Markt, der bereits 2009 eingebrochen war, ist seit dem Fördermoratorium für Erneuerbare Energien im Januar 2012 vollends zum Erliegen gekommen. Das Werk in Spanien hat eine Produktionskapazität von ca. 20 Megawatt. Die Standortschließung hat keine Auswirkungen auf den geplanten Absatz und Umsatz der aleo solar AG. Die 92 Mitarbeiter des Standorts Santa Maria de Palautordera werden nicht weiterbeschäftigt. Das Unternehmen geht umgehend auf den Betriebsrat zu, um einen Sozialplan für die Beschäftigten auszuhandeln
Der spanische Photovoltaik-Markt, der bereits 2009 eingebrochen war, ist seit dem Fördermoratorium für Erneuerbare Energien im Januar 2012 vollends zum Erliegen gekommen. Das Werk in Spanien hat eine Produktionskapazität von ca. 20 Megawatt. Die Standortschließung hat keine Auswirkungen auf den geplanten Absatz und Umsatz der aleo solar AG. Die 92 Mitarbeiter des Standorts Santa Maria de Palautordera werden nicht weiterbeschäftigt. Das Unternehmen geht umgehend auf den Betriebsrat zu, um einen Sozialplan für die Beschäftigten auszuhandeln
Die aleo solar AG (ISIN DE 000A0JM634) ist von ihrer Mehrheitsaktionärin, der Robert Bosch-Gruppe, die einen Anteil von 90,71 % hält, darüber informiert worden: Die Robert Bosch GmbH wird aus dem Geschäftsfeld der kristallinen Photovoltaik aussteigen und beabsichtigt in diesem Zusammenhang u.a. ihren Anteil an der aleo solar AG insgesamt zu verkaufen
Keine Wende bei Aleo Solar - Mit Bosch-Ausstieg droht Insolvenz
Beim Solarmodulhersteller Aleo Solar gefährdet die Branchenkrise zunehmend die Zukunft des Unternehmens. Unterm Strich standen im ersten Quartal 17,7 Millionen Euro Verlust, wie aus dem am Dienstag vorgelegten Zwischenbericht hervorgeht. Das Minus hat sich damit im Vergleich zum Jahresstart 2012 mehr als verdoppelt (minus 8,3 Mio Euro). Wie bereits Ende April berichtet, brach der Umsatz aus dem ersten Jahresviertel um fast 60 Prozent auf 31,1 Millionen Euro ein. Vor Zinsen und Steuern verdoppelte sich der Verlust in den ersten drei Monaten auf 16,3 Millionen Euro.
Wie das in Oldenburg und Prenzlau ansässige Unternehmen im Quartalsbericht bekräftigt, droht mit dem vor kurzem angekündigten Ausstieg des Hauptaktionärs Bosch vom Frühling nächsten Jahres an die Insolvenz. Der schwäbische Konzern, der rund 90 Prozent an Aleo hält, hat nämlich nur bis Ende März 2014 zugesagt, noch Geld zuzuschießen.
"Ohne einen neuen Investor ist die Aleo Solar AG mit Ablauf der Finanzierungszusage entsprechend der Darstellung im Geschäftsbericht 2012 bestandsgefährdet", heißt es im Quartalsbericht. Bereits Ende des vergangenen Geschäftsjahres wurde darauf hingewiesen, "dass ohne Zuführung weiteren Eigen- oder Fremdkapitals die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit und damit die Sicherung des Fortbestandes der Aleo Solar AG ab April 2014 gefährdet ist". Ein Investor muss also her.
Der Technologieriese Bosch hat sich aus strategischen Gründen vom Solargeschäft verabschiedet und in diesem Zuge auch Aleo Solar fallen lassen. Der Konzern aus Baden-Württemberg hatte mit seinen eigenen Aktivitäten Milliarden von Euro verbrannt. Die Branche kämpft derzeit mit einem ruinösen Preisverfall und Billigkonkurrenz aus Fernost. Sie klagt, dass die Kosten intern gar nicht so schnell angepasst werden könnten, wie draußen auf dem Markt das Geschäft ohne Ende wegbricht.
Auch Aleos jüngste Zustandsbeschreibung ist düster: "Im operativen Geschäft hat sich der Preisdruck auch im ersten Quartal fortgesetzt. Gleichzeitig ging auch die Nachfrage in wichtigen europäischen Kernmärkten stark zurück. Die Aleo Solar geht davon aus, dass das Geschäft der Gesellschaft weiter starken Nachfrageschwankungen unterliegen wird." Die kurzfristig fälligen Schulden bei Aleo sanken gegenüber Jahresfrist nur deshalb von 66 auf 51 Millionen Euro, weil Bosch auf 15 Millionen Euro Forderungen verzichtete.
Drastisch verschlechtert hat sich auch die Eigenkapitalquote des Unternehmens: Sie sackte binnen eines Jahres von 45 auf 23 Prozent. Ende März zählte das Unternehmen noch 888 Mitarbeiter (minus 121).
Beim Solarmodulhersteller Aleo Solar gefährdet die Branchenkrise zunehmend die Zukunft des Unternehmens. Unterm Strich standen im ersten Quartal 17,7 Millionen Euro Verlust, wie aus dem am Dienstag vorgelegten Zwischenbericht hervorgeht. Das Minus hat sich damit im Vergleich zum Jahresstart 2012 mehr als verdoppelt (minus 8,3 Mio Euro). Wie bereits Ende April berichtet, brach der Umsatz aus dem ersten Jahresviertel um fast 60 Prozent auf 31,1 Millionen Euro ein. Vor Zinsen und Steuern verdoppelte sich der Verlust in den ersten drei Monaten auf 16,3 Millionen Euro.
Wie das in Oldenburg und Prenzlau ansässige Unternehmen im Quartalsbericht bekräftigt, droht mit dem vor kurzem angekündigten Ausstieg des Hauptaktionärs Bosch vom Frühling nächsten Jahres an die Insolvenz. Der schwäbische Konzern, der rund 90 Prozent an Aleo hält, hat nämlich nur bis Ende März 2014 zugesagt, noch Geld zuzuschießen.
"Ohne einen neuen Investor ist die Aleo Solar AG mit Ablauf der Finanzierungszusage entsprechend der Darstellung im Geschäftsbericht 2012 bestandsgefährdet", heißt es im Quartalsbericht. Bereits Ende des vergangenen Geschäftsjahres wurde darauf hingewiesen, "dass ohne Zuführung weiteren Eigen- oder Fremdkapitals die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit und damit die Sicherung des Fortbestandes der Aleo Solar AG ab April 2014 gefährdet ist". Ein Investor muss also her.
Der Technologieriese Bosch hat sich aus strategischen Gründen vom Solargeschäft verabschiedet und in diesem Zuge auch Aleo Solar fallen lassen. Der Konzern aus Baden-Württemberg hatte mit seinen eigenen Aktivitäten Milliarden von Euro verbrannt. Die Branche kämpft derzeit mit einem ruinösen Preisverfall und Billigkonkurrenz aus Fernost. Sie klagt, dass die Kosten intern gar nicht so schnell angepasst werden könnten, wie draußen auf dem Markt das Geschäft ohne Ende wegbricht.
Auch Aleos jüngste Zustandsbeschreibung ist düster: "Im operativen Geschäft hat sich der Preisdruck auch im ersten Quartal fortgesetzt. Gleichzeitig ging auch die Nachfrage in wichtigen europäischen Kernmärkten stark zurück. Die Aleo Solar geht davon aus, dass das Geschäft der Gesellschaft weiter starken Nachfrageschwankungen unterliegen wird." Die kurzfristig fälligen Schulden bei Aleo sanken gegenüber Jahresfrist nur deshalb von 66 auf 51 Millionen Euro, weil Bosch auf 15 Millionen Euro Forderungen verzichtete.
Drastisch verschlechtert hat sich auch die Eigenkapitalquote des Unternehmens: Sie sackte binnen eines Jahres von 45 auf 23 Prozent. Ende März zählte das Unternehmen noch 888 Mitarbeiter (minus 121).


