Dr. Amann AG: 'Le Roc'
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Dr. Amann AG: 'Le Roc'
Was meinen die User dazu.
Dr. Amann hat auch die Beteiligungen am Wihte Plaza in Basel vertrieben:
http://www.gomopa.net/foren/htopic/724/basel+plaza/steuermodelle-auf-kollisionskurs-.htm
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Dr. Amann hat auch die Beteiligungen am Wihte Plaza in Basel vertrieben:
http://www.gomopa.net/foren/htopic/724/basel+plaza/steuermodelle-auf-kollisionskurs-.htm
Zitat
Dr. Amann AG: 'Le Roc' Fünf-Sterne Golf- & Spa-Resort, Côte d'Azur
In Roquebrune-sur-Argens am Golf von St. Tropez entsteht ein einmaliges Golf- und Spa-Resort mit einem Fünf-Sterne-Hotel und insgesamt 147 Villen, Häusern und Apartments in der Tradition des „savoir vivre“, an dem sich Investoren über die Dr. Amann AG aus dem schweizerischen Zug entweder als Anleger an einer Kommanditgesellschaft oder unmittelbar als Hauseigentümer beteiligen werden können.
http://www.cash-online.de/cashtv/geschfonds/amann_leroc.php
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Dr. Amann: Le Roc KG XI ausplatziert
Die Dr. Amann AG, Zug, Schweiz, gibt bekannt, dass ihre KG XI, Le Roc Golf & Spa Resort in Roquebrune-sur-argens, Frankreich, ausplatziert ist. Die Zeichnungssumme von 46 Millionen Euro wurde nach Recherchen von cash-online wie folgt gezeichnet: 36 Millionen Euro von einem britisch-luxemburgischen Investmentfonds, zehn Millionen Euro hat die Dr. Amann-Gruppe als Eigenanteil übernommen.
Einzelzeichnern wird statt der KG XI nunmehr der weitere Platzierungsabschnitt KG XIV zur Zeichnung angeboten.
Die Briten haben sich nach mehrmonatigen Verhandlungen und entsprechenden Prü-fungen (Due Diligence) zur Übernahme dieses Abschnittes des Hotelfonds, zu dem auch zwei Golfplätze gehören, entschlossen.
Der Platzierungsprospekt der KG XIV wird jetzt erstellt und nach BaFin-Genehmigung kann das Angebot gezeichnet werden. Nach Platzierung der KG XIV werden weitere Abschnitte zur Zeichnung angeboten. Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von etwa 120 Millionen Euro.
Zitat
Hausdurchsuchung bei Dr. Amann AG:
Ermittlungen gegen Schweizer Initiator geschlossener Fonds wegen
Verdacht auf Untreue und Betrug
Bei einer Hausdurchsuchung der Büroräume der Dr. Amann AG in Zug/Schweiz hat das Zuger Untersuchungsrichteramt umfangreiches Aktenmaterial sichergestellt. Das berichtet der Düsseldorfer Branchendienst 'kapital-markt intern' ('k-mi'). Schwerpunkt der Ermittlungen ist, ob Dr. Jürgen Amann Veruntreuung und Betrug vorzuwerfen ist. Ausgangspunkt der Ermittlungen sind mehrere Anzeigen zum Dr. Amann Immobilienfonds White Plaza in Basel und zwei Anzeigen zu unterschiedlichen Freizeit-Immobilienprojekten an der Cote d'Azur. Gegenüber 'kapital-markt intern' erklärte das Untersuchungsrichteramt, daß sich Dr. Amann im Rahmen einer Kurzbefragung nicht zur Sache geäußert habe.
Nach Informationen von 'kapital-markt intern' stützen sich die Vorwürfe gegen Dr. Amann u. a. auch auf die von 'k-mi' aufgedeckte, nur vorgegaukelte Vollvermietung des Immobilienobjekts White Plaza. Die Züricher Firma SRE - Swiss Real Estate and Facility firmierte im Prospekt als vermeintlicher Hauptmieter, suchte im Hintergrund jedoch erfolglos Untermieter für das Objekt White Plaza. Nach dem Scheitern dieser Pläne übernahm Dr. Amann selbst die SRE.
Ob der umstrittene Initiator Dr. Amann sein 5-Sterne Golfprojekt 'Le Roc' mit dem Hotelmanagement-Engagement der Althoff Hotels & Residences unter den gegebenen Umständen noch umsetzen kann, ist nach Einschätzung von 'k-mi' mehr als fraglich. Denn hier verpflichtete sich die S. A. Le Roc im Juni 2004, das Hotel bis zum 31.03.2006 schlüsselfertig zu erstellen. Ein halbes Jahr nach der geplanten Fertigstellung ist von einem fertigen Hotel nichts zu sehen. Hinter der S. A. Le Roc steckt wieder die SRE, die Amann abermals als 'Absicherung' einsetzte.
Pressemitteilung von: 'markt intern'-Verlag
In der vergangenen Woche klingelte es bei Beteiligten der Dr. Amann AG/Zermatt. Um Einlaß baten Ermittlungsbeamte, die vom Untersuchungsrichteramt des Kantons Zug in Gang gesetzt wurden, um umfangreiches Beweismaterial zu sichern. Erst im Oktober vergangenen Jahres knöpften sich die eidgenössischen Ermittler die Dr. Amann AG vor, um im Zusammenhang mit den von 'k-mi' maßgeblich ans Tageslicht gebrachten unglaublichen Vorgängen rund um den Dr. Amann Immobilienfonds 'White Plaza' Aktenmaterial zu beschlagnahmen. Das erneute Vorgehen gegen Dr. Amann und dessen rechte Hand Horst Schumacher war nötig geworden, weil sich inzwischen die Ermittlungen aufgrund rd. 100 eingegangener Strafanzeigen ausgeweitet haben, betreffend ++ Verdacht der ungetreuen Geschäftsbesorgung ++ der Veruntreuung ++ des Betrugs und ++ möglicher weiterer Strafdelikte
Pressemitteilung: Markt'intern
Pressemitteilung: Markt'intern
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Anlegerschutz: EBK stoppt Geschäftsmann
Die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) hat gegen zehn Firmen des Zuger Geschäftsmanns Jürgen Amann eine superprovisorische Verfügung erlassen.
Damit sperrt sie bis auf Weiteres alle Konten der so genannten Kommanditgesellschaften und ersetzt Amann darin durch das Geschäftsprüfungs- und Beratungsunternehmen Ernst & Young. Dieses soll für die EBK abklären, welche Geschäfte die zehn Firmen in den letzten Jahren getätigt haben, wie es um deren finanzielle Lage steht und ob die Interessen einzelner Anleger und Gläubiger gefährdet sind.
Rechtliche Grundlage für die EBK-Verfügung, die dem «Tages-Anzeiger» vorliegt, ist das Gesetz über kollektive Kapitalanlagen. Dieses ist seit Anfang 2007 in Kraft und schreibt vor, dass Kommanditgesellschaften, wie sie Amann betreibt, einer EBK-Bewilligung bedürfen. Eine solche sei bisher aber nicht beantragt worden, heisst es in der Verfügung. Vielmehr geht sie davon aus, «dass eine Gefährdung der Interessen bestehender und potenzieller Anleger» der Gruppe bestehe.
300 bis 400 Strafanzeigen
Der gebürtige Deutsche Jürgen Amann hat seit den Neunzigerjahren eine Gruppe mit mindestens einem Dutzend Einzelfirmen aufgebaut. Mit ihnen warb er um Gelder privater Anleger, namentlich in Deutschland und der Schweiz. Mit dem Geld der mehr als tausend Anleger sowie mit Hypothekarkrediten von Banken und Versicherungen kaufte er zahlreiche Immobilien, unter anderem das Hotel Schweizerhof in Zermatt sowie mehrere Geschäftshäuser in Zürich, Basel und Zug. Amanns Investitionen belaufen sich auf einen dreistelligen Millionenbetrag.
Vor rund vier Jahren geriet Amann in Verdacht, Anlagegelder in Millionenhöhe abgezweigt zu haben. Mittlerweile seien gegen ihn 300 bis 400 Strafanzeigen eingegangen, sagt der zuständige Zuger Staatsanwalt. Dieser sperrt bis heute «vereinzelte Konten» und stellte 100'000 Franken sicher. Für eine Verhaftung Amanns gebe es «nach aktuellem Erkenntnisstand» keinen Anlass. Der Geschäftsmann selbst war am Donnerstag nicht für eine Stellungnahme erreichbar.
Quelle: Tages-Anzeiger
Amann - Le Roc Golf und Spa Ressort - Cote d'Azur
Intereffekten Finanz AG Zürich
Wer kennt die Dr. Amann AG?
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Zitat
27. Mai 2008, 20:39 – Von Bruno Schletti
Bankenkommission zieht Makler aus dem Verkehr
Nette Versprechen, abgezweigte Millionen - die Behörden schauten lange zu. Die Freude der düpierten Anleger über das Ende des Maklers ist beschränkt. Sie fürchten weiter um ihr Geld.
Der Anfang war bunt und vielversprechend. Die heile Bergwelt mit Matterhorn leuchtete vom Prospekt. Die Dr. Amann AG mit Sitz in Zug stellte den möglichen Anlegern jährliche Ausschüttungen von 6,25 Prozent in Aussicht - steuerfrei. Investieren konnte man sein Geld beispielsweise ins Hotel Schweizerhof in Zermatt.
Jürgen Amann, deutscher Staatsangehöriger, hat seit den Neunzigerjahren eine Gruppe von Firmen zusammengeschustert, so genannte Kommanditgesellschaften. Mit Bankkrediten kaufte er verschiedene Liegenschaften auf, darunter Geschäftshäuser in Zürich, Zug und Basel. Mit Renditeversprechen, die im Fall des Schweizerhofs laut Prospekt bis auf 12 Prozent im Jahr 2023 ansteigen sollten, lockte er vor allem deutschen Privatanlegern zusätzliche Millionen aus der Tasche. Im Fall Zermatt geht es um ein Gesamtvolumen von 54 Millionen Franken - 26 Millionen von Privaten. Der Rest sind Bankkredite, unter anderem von der UBS.
Ein Teil dieses Geldes ist gefährdet. Amann wird verdächtigt, Millionen abgezweigt zu haben. Bewiesen ist bis jetzt nichts. In Frankreich wurde gegen Amann ein richterliches Berufsverbot verhängt. In der Schweiz liegt bis heute kein rechtskräftiges Urteil vor.
Anfänglich gab es auch keine Probleme. Im Fall Zermatt etwa zahlte Amann zwei Jahre lang die in Aussicht gestellten Ausschüttungen. Das bestätigt Gabriele Kubatzki, Bankfachfrau in Deutschland und Vertreterin der rund 350 Privatanleger dieser Kommanditgesellschaft. Aber: «Ab 2005 ist nicht mehr ordentlich ausgeschüttet worden.»
Mit dem Ausbleiben der Zahlungen wurde die Luft für den in Zug wohnhaften Amann dünner. Laut Staatsanwalt Christoph Mathys sind zwischen 300 und 400 Strafanzeigen eingegangen. Zum Stand der Ermittlungen will er sich mündlich nicht äussern. Noch Ende Januar bestätigte er aber, dass bei Amann zwei Hausdurchsuchungen durchgeführt worden sind. Diese haben aber offenbar nur wenige Verdachtsmomente zu Tage gefördert. Vertreter von Anlegern sind erstaunt, dass in Zug so lange ohne Resultat ermittelt wird. Kubatzki wundert sich: «Wir können nicht begreifen, dass es in der Schweiz so lange dauert, bis eine solche Figur vom Markt genommen wird.»
Amann wird vom Markt genommen, und zwar am Freitag, um 14 Uhr. Dann veröffentlicht die Eidgenössische Bankenkommission eine Verfügung, mit der sie Amann mit seinen Kommanditgesellschaften in den Konkurs schickt. In dieser Verfügung, die dem «Tages-Anzeiger» vorliegt, heisst es: «Die Geschäftstätigkeit der Dr. Amann AG wird auf den Zeitpunkt der Konkurseröffnung eingestellt.»
Die Behörde kommt in der Verfügung zum Schluss, «dass die Dr. Amann-Gruppe kollektive Kapitalanlagen verwaltet, aufbewahrt, öffentlich anbietet und vertreibt, ohne über die notwendigen diesbezüglichen Bewilligungen zu verfügen». Die Gesellschaft sei überschuldet. Eine Sanierung sei nicht möglich. Der Wirtschaftsberater Ernst & Young, der im Auftrag der Bankenkommission schon die Untersuchung gegen Amann durchgeführt hat, soll jetzt auch die Konkursliquidation durchführen.
Dass über Amann der Konkurs verfügt werde, sei wunderbar, sagt Kubatzki. Nicht wunderbar sei, dass jetzt alle Gesellschaften der Gruppe liquidiert werden sollen. Die Anlegervertreterin fürchtet um die Investitionen ihrer Klienten. Gemäss Untersuchungsbericht ist zwar noch genug Eigenkapital vorhanden, um die Kredite der Banken zu decken. Für die Rückzahlung der Anlegergelder wird es aber kaum reichen. Kubatzki sperrt sich deshalb gegen eine übereilte Liquidation.
Kritik an Bankenkommission
Auch Patrick Hoch, Schweizer Rechtsvertreter der in Zermatt investierten deutschen Anleger, sagt, dass eine Liquidation nicht im Interesse der Anleger sei. Das Hotel Schweizerhof sei so gut geführt, dass es jährlich einen Nettogewinn von über 1 Million Franken abwerfe. Hoch kritisiert im Übrigen den Untersuchungsbericht von Ernst & Young als «ungenügend». Aktuelle Geschäftszahlen des Hotels etwa seien im Bericht nicht enthalten.
Jürgen Amann war für den «Tages-Anzeiger» nicht erreichbar. Noch immer verschickt er aber Schreiben an die Anleger. In einem Brief vom 13. Mai bedankte er sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Die Adressen der Anleger hat er weiter vermittelt. Für Kubatzki ist es unverständlich, dass die Bankenkommission diese Aktivitäten nicht unterbindet.
Quelle: Tages-Anzeiger
Zitat
Die Eidgenössische Bankenkommission in Bern hat am 30. Mai das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dr. Amann AG, Zermatt, eröffnet und zugleich die Liquidation von acht Fondsgesellschaften angeordnet. In der lang erwarteten Verfügung der Kommission heißt es: „Die Geschäftstätigkeit der Dr. Amann AG wird auf den Zeitpunkt der Konkurseröffnung eingestellt.“
Unternehmensgründer Jürgen Amann, deutscher Staatsbürger, wird verdächtigt, Millionenbeträge abgezweigt zu haben. In Frankreich wurde gegen ihn bereits ein richterliches Berufsverbot verhängt, während man in der Schweiz lange Zeit zögerte. Mittlerweile sind zwischen 300 und 400 Strafanzeigen gegen ihn eingegangen. Ende Januar wurden zwei Hausdurchsuchungen bei ihm vorgenommen.
Jetzt ist, nach langem Zuwarten, die Schweizer Bankenkommission zu dem offiziellen Schluss gekommen, „dass die Dr. Amann-Gruppe kollektive Kapitalanlagen verwaltet, aufbewahrt, öffentlich anbietet und vertreibt, ohne über die notwendigen diesbezüglichen Bewilligungen zu verfügen“. Die Gesellschaft sei dermaßen überschuldet, dass eine Sanierung nicht mehr möglich erscheine. Es sei zwar wohl genug Eigenkapital vorhanden, um die Kredite der Banken zu decken; für die Rückzahlung der Anlegergelder werde es hingegen wahrscheinlich nicht mehr reichen. Sie müssten teilweise mit einem Totalverlust rechnen.
Jürgen Amann hatte seit den 90er Jahren mehrere Kommanditgesellschaften gegründet und mit Hilfe von Bankkrediten verschiedene Liegenschaften, darunter Geschäftshäuser in Zürich, Basel und Zug, aufgekauft. Unter den Beteiligungsangeboten, mit denen er durch hohe Renditeversprechen auch deutschen Anlegern Millionen aus der Tasche lockte, befinden sich die Amann-Fonds VI (Bürohaus „White Plaza“), VIII (Hotel „Schweizerhof“ in Zermatt, bei dem allein es um ein Volumen von etwa 54 Millionen Franken geht, je etwa zur Hälfte von Banken und von Privatanlegern) und XIV (Golf- und Spa-Ressort im französischen Le Roc in Roquebrunn).
In den Fällen „White Plaza“ und Hotel „Schweizerhof“ ist nach Auffassung der Schweizer Finanzbehörde noch genügend Eigenkapital vorhanden, „damit die Gläubigerinteressen nicht gefährdet sind“. Das eingezahlte Gesellschaftskapital hingegen sei nicht mehr vollständig gedeckt. Die Anleger müssten mit teilweisen hohen Verlusten rechnen. Bei dem Projekt „Le Roc“ sei allerdings zu befürchten, „dass eventuelle Gläubiger und Anleger einen Totalverlust erleiden“.
Pressemitteilung von: Deutscher Verbraucherschutzring e.V
Zitat
Schuldnerin: Dr. Amann AG, Z'Lehnisch, Bodmenstrasse 14, 3920 Zermatt
Konkursliquidator: Ernst&Young AG, Bleicherweg 21, Postfach 5272, 8022 Zürich
Bemerkungen: Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an die Konkursliquidatorin (Tel. +41 58 286 31 11) oder an die Eidg. Bankenkommission (Tel. +41 31 322 69 11).
Zitat
Konkurspublikation / Schuldenruf - 03.02.2009
1. Schuldnerin: Dr. Amann & Co XIV Sachwert-Beteiligung Kommanditgesellschaft in Liquidation, Gubelstrasse 12, 6300 Zug
2. Konkurseröffnung: 3. Februar 2009, 08.00 Uhr
3. Verfahren: Bankenkonkursverfahren.
Für bankspezifische Verfahrensfragen vgl. Publikation unter Konkursverfahren.
4. Eingabefrist: 6. April 2009
Forderungseingaben haben bei der Eidg. Finanzmarktaufsicht zu erfolgen.
5. Konkursliquidatorin: Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA, Schwanengasse 2, 3003 Bern
6. Konkursort: Zug
7. Bemerkungen: Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA (Tel. +41 31 327 91 00).
Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA
Am 23. August hat das Schweizer Strafgericht in Zug Jürgen Amann wegen mehrfacher ungetreuer Geschäftsbesorgung verurteilt. Er habe Pflichtabgaben an die Schweizer Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) einbehalten, lautet die Begründung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Im März ist er wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs und der mehrfachen qualifizierten ungetreuen Geschäftsbesorgung zum Schaden der Anleger schuldig gesprochen und mit Gefängnis bestraft worden. Das Urteil ist wegen Amanns Revision allerdings noch nicht rechtskräftig.
Mittellos? Weil Amann angibt, mittellos zu sein, hat sein Strafverteidiger, Rechtsanwalt Martin Neese aus Zug, ein Mandat von Amts wegen bekommen. Das heißt, dessen Honorar in Höhe von rund 14.500 Schweizer Franken zahlt der Schweizer Staat. Für Amanns Verteidigung im vorausgegangenen Prozess hat Ex-Staatsanwalt Neese bereits rund 38.000 Schweizer Franken erhalten. Amann lässt sich verschiedentlich von mehreren Anwälten vertreten, die aber nicht alle Amtsmandate haben. Ob die Anwälte wohl alle ehrenamtlich arbeiten? Anwalt Neese ist gewissermaßen ein „alter Bekannter“: Im März 2004 wurde er von Treuhänder Guido Schwerzmann beauftragt, eine außerordentliche Gesellschafterversammlung der Dr. Amann KG 8 zu leiten.
Mittellos? Weil Amann angibt, mittellos zu sein, hat sein Strafverteidiger, Rechtsanwalt Martin Neese aus Zug, ein Mandat von Amts wegen bekommen. Das heißt, dessen Honorar in Höhe von rund 14.500 Schweizer Franken zahlt der Schweizer Staat. Für Amanns Verteidigung im vorausgegangenen Prozess hat Ex-Staatsanwalt Neese bereits rund 38.000 Schweizer Franken erhalten. Amann lässt sich verschiedentlich von mehreren Anwälten vertreten, die aber nicht alle Amtsmandate haben. Ob die Anwälte wohl alle ehrenamtlich arbeiten? Anwalt Neese ist gewissermaßen ein „alter Bekannter“: Im März 2004 wurde er von Treuhänder Guido Schwerzmann beauftragt, eine außerordentliche Gesellschafterversammlung der Dr. Amann KG 8 zu leiten.


