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Banken auf dem Pulverfass?
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Banken sitzen auf hochriskanten Anlagen in Höhe von Billionen Dollar - ein Pulverfass!
Der prominenteste Geldanlagestratege Amerikas, Warren Buffet, nennt sie "finanzielle Massenvernichtungswaffen"...
In einem Anflug schier unendlicher Geldgier und um die Gewinne auszubauen, haben US-Banken fremdfinanzierte, hoch komplexe und hochriskante Wetten mit anderen Finanzinstituten abgeschlossen. Diese Wetten - Banker nennen sie lieber Geldanlagen - sind auch unter dem Namen Derivate bekannt.
Viele Derivate sind als Schutz vor Verlusten konzipiert. Aber einige von nackter Gier getriebene Banken setzen sie ein, um spekulative Gewinne zu erwirtschaften. Leider sind nicht nur die möglichen Gewinne immens, sondern eben auch die Verluste. Das hohe Verlustrisiko resultiert, ganz einfach ausgedrückt, aus dem Hebeleffekt: Banken, die beim "Derivate-Spiel" mitspielen, können nicht nur ihren Einsatz verlieren, sondern ein Vielfaches davon. Geld, das sie gar nicht besitzen!
Selbst beim riskantesten Aktienhandel kann die Bank höchstens ihren Einsatz verlieren, maximal 100 Prozent. Ganz anders bei den Derivaten: Den Betrag, den eine Bank hier verlieren kann, liegt bis zu 100 Mal höher als das eingesetzte Kapital.
Warum die Bankenkrise den totalen Zusammenbruch der Aktienmärkte zur Folge hat
Die Bankenkrise ist unvermeidbar und nur eine einzige Pleite einer großen Bank wäre der berühmte Funken, der die Katastrophe an den deutschen und amerikanischen Aktienmärkten auslösen würde. Warum?
1. Es wird zu weiteren Unternehmenspleiten kommen, auch von milliardenschweren Firmen, die seit Jahrzehnten im Geschäft sind.
2. Jeder Konkurs führt zu empfindlichen Verlusten bei den Banken.
3. Angesichts dieser Verluste verlieren die Aktien großer Banken weitere 50 Prozent an Wert oder sogar noch mehr.
4. Der Sturz der Bankaktien zeichnet einen ähnlichen Kollaps des DAX und des Dow Jones vor.
5. Und zu guter Letzt: Mehrere große Banken werden aufgrund ihrer missglücken Derivatedeals oder auch durch die zahlreichen Unternehmenspleiten Bankrott gehen.
Wenn das alles passiert, ist das Spiel endgültig aus. Die Aktienmärkte werden weltweit zunächst taumeln und dann kollabieren.
Um es nochmal deutlich zu machen - und falls Sie Finanztitel halten, von denen Sie überzeugt sind, dass diese grundsolide und 100 Prozent sicher sind - Alle Finanzwerte werden dramatische Kursverluste erleiden. Ob es Banken oder Versicherungen, ob es Unternehmen mit gutem Management sind, ob die Firmen schon immer kurz vor dem Konkurs standen oder ob sie hoch kapitalisiert sind. Das spielt alles keine Rolle mehr!
Der DAX wird dann auf mindestens 2.000 Punkte fallen, der Dow Jones auf 5.000 Punkte oder sogar noch tiefer. Das Anlegervertrauen ist tief erschüttert, weitere Banken sowie Unternehmen gehen Pleite.
Bevor Sie richtig wissen, was um Sie herum geschehen ist, werden Sie sich mitten in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit der Weltwirtschaftskrise 1932 wiederfinden.
Und das ist auch der Grund, warum Warren Buffet Derivate erst kürzlich "finanzielle Massenvernichtungswaffen" nannte. Es gibt weitere Gründe:
1. Selbst geringe Bewegungen an den Finanzmärkten können gleich einen Verlust von ein paar 100 Milliarden Dollar bedeuten.
2. US-Banken besitzen Derivate in Höhe von unglaublichen 53 Billionen Dollar. Dieser Betrag entspricht dem 5fachen des gesamten Bruttoinlandprodukt der USA. 3. Die größten US-Banken gehen beim Geschäft mit Derivaten die höchsten Risiken ein. Unglaublich: Die sieben größten US-Banken besitzen 96 Prozent aller Derivate: J.P. Morgan Chase, Bank of America, Citibank, Wachovia, Wells Fargo, Bank One und HSBC. 4. Und es kommt noch schlimmer: Die drei größten US-Banken haben weitaus höhere offene Positionen an Derivaten als Risikokapital tatsächlich zur Verfügung steht. Die Bank of America hat 194 % mehr offene Positionen als Kapital, die Citibank 197 % mehr und die J.P. Morgan Chase unglaubliche 628 %! Der Gesamtbetrag offener Positionen reicht aus, um die größten Banken praktisch von einem Moment auf den anderen zahlungsunfähig zu machen. Zum Beispiel würde bereits ein geringer Verlust von 16 % bei dieser Geldanlage das komplette Risikokapital der J.P. Morgan Chase vernichten.
Der Haken am Geschäft mit Derivaten: Auch in Zeiten wirtschaftlichen Wachstums können sich Anlagen in Derivaten ganz schnell in spektakuläre Verluste wandeln. In Zeiten wie diesen jedoch, ist das Risiko erheblich gesteigert. Die klassischen Beispiele:
• Barings Bank: Eine Institution unter den britischen Banken, die auf eine 223-jährige Geschichte zurückblicken konnte. Erinnern Sie sich noch an Nick Leeson? Der Derivatehandel war Grund für einen Verlust in Höhe von 1,3 Milliarden Dollar und damit auch für den Niedergang dieser Bank.
• Orange County, Kalifornien: Eigentlich einer der reichsten Verwaltungsbezirke Amerikas - der Schatzmeister von Orange County setzte mit Derivatehandel 1,7 Milliarden Dollar in den Sand und "Der Terminator" Arnold Schwarzenegger will den Staat jetzt retten.
• Enron: Durch die Bilanzierungsskandale in der Presse, doch tatsächlich war hauptsächlich der Derivatehandel Auslöser für die spektakuläre Pleite.
• Deutsche Bank: Als Russland 1998 zahlungsunfähig wurde, verlor die Deutsche Bank 700 Millionen Dollar, die Union Bank of Switzerland 240 Millionen Dollar und Credit Lyonnais sogar 2 Milliarden Dollar.
Verstehen Sie jetzt, warum Sie auf gar keinen Fall versäumen dürfen, Ihr kostenloses Exemplar "Die Bankenkrise 2003/2004" anzufordern? Denn es gibt praktisch niemanden, der Klartext redet und das Ausmaß der Banken- und Versicherungskrise verdeutlicht. Die Banken selbst schon mal gar nicht. Und es gibt niemanden, der Ihnen genau die Finanzinstrumente nennt, mit denen Sie von der Krise profitieren - während gleichzeitig alle Aktien einbrechen.
Erschreckend - Derivate-Besitz der 25 größten Banken in den USA
Insgesamt 408 Banken in den USA verwalten ein Anlagevermögen von über 5,4 Billionen Dollar. Im Gegensatz dazu besitzen sie gleichzeitig hochriskante Derivate, deren Nennwert diesen Betrag um ein 10faches übersteigt!
Es handelt sich um die Besorgnis erregende Summe von 53 Billionen Dollar! Und es kommt noch schlimmer: 99 % dieser Summe konzentriert sich auf nur 25 Banken. Und davon wiederum mehr als die Hälfte auf nur eine einzige Bank - die J.P. Morgan Chase.
Auch in Deutschland wird es ähnlich aussehen, doch leider schweigen sich die deutschen Banken hier aus. Eine Ausnahme bildet die Deutsche Bank, die ja durch die Übernahme von Bankers Trust einen operativen Arm in den USA hat.
Bank Anlagevermögen Derivate
1. J.P. Morgan Chase $ 605,1 Mrd. $ 26.493,9 Mrd.
2. Bank of Amerika $ 576 Mrd. $ 11.480,9 Mrd.
3. Citibank $ 481,4 Mrd. $ 7.873,9 Mrd.
4. Wachovia Bank $ 311,9 Mrd. $ 2.259,9 Mrd.
5. Wells Fargo $ 165,9 Mrd. $ 1.106 Mrd.
6. Wachovia Bank $ 311,9 Mrd. $ 2.259,9 Mrd.
7. Wells Fargo $ 165,9 Mrd. $ 1.106 Mrd.
8. Bank On $ 206,2 Mrd. $ 1.053,3 Mrd..
9. HSBC $ 86,9 Mrd. $ 534,9 Mrd.
10. Fleet $ 175,4 Mrd. $ 482,9 Mrd.
11. Bank of New York $ 78,3 Mrd. $ 443,2 Mrd.
12. State Street B&Ty $ 72,7 Mrd. $ 217,5 Mrd.
13. National City Bank $ 43 Mrd. $ 153,2 Mrd.
14. Nat. Bank of Indiana $ 38,4 Mrd. $ 110,5 Mrd.
15. Standard Federal Bank $ 47,3 Mrd. $ 102,8 Mrd.
16. Mellon Bank $ 25,9 Mrd. $ 88,8 Mrd.
17. Keybank $ 73,7 Mrd. $ 83,2 Mrd.
18. LaSalle Bank $ 59,2 Mrd. $ 66,7 Mrd.
19. Suntrust Bank $ 109,6 Mrd. $ 66,2 Mrd.
20. Deutsche Bank $ 40,4 Mrd. $ 49,6 Mrd.
21. PNC Bank $ 61 Mrd. $ 46,3 Mrd.
22. US Bank $ 169,5 Mrd. $ 41,1 Mrd.
23. First Tennessee Bank $ 22,3 Mrd. $ 36,3 Mrd.
24. Merrill Lynch Bank $ 66,8 Mrd. $ 31,6 Mrd.
25. Irwin Union B&T $ 3,6 Mrd. $ 25,2 Mrd.
26. Comerica Bank $ 39,1 Mrd. $ 18,8 Mrd.
27. Capital One Bank $ 19,4 Mrd. $ 17,9 Mrd.
Der prominenteste Geldanlagestratege Amerikas, Warren Buffet, nennt sie "finanzielle Massenvernichtungswaffen"...
In einem Anflug schier unendlicher Geldgier und um die Gewinne auszubauen, haben US-Banken fremdfinanzierte, hoch komplexe und hochriskante Wetten mit anderen Finanzinstituten abgeschlossen. Diese Wetten - Banker nennen sie lieber Geldanlagen - sind auch unter dem Namen Derivate bekannt.
Viele Derivate sind als Schutz vor Verlusten konzipiert. Aber einige von nackter Gier getriebene Banken setzen sie ein, um spekulative Gewinne zu erwirtschaften. Leider sind nicht nur die möglichen Gewinne immens, sondern eben auch die Verluste. Das hohe Verlustrisiko resultiert, ganz einfach ausgedrückt, aus dem Hebeleffekt: Banken, die beim "Derivate-Spiel" mitspielen, können nicht nur ihren Einsatz verlieren, sondern ein Vielfaches davon. Geld, das sie gar nicht besitzen!
Selbst beim riskantesten Aktienhandel kann die Bank höchstens ihren Einsatz verlieren, maximal 100 Prozent. Ganz anders bei den Derivaten: Den Betrag, den eine Bank hier verlieren kann, liegt bis zu 100 Mal höher als das eingesetzte Kapital.
Warum die Bankenkrise den totalen Zusammenbruch der Aktienmärkte zur Folge hat
Die Bankenkrise ist unvermeidbar und nur eine einzige Pleite einer großen Bank wäre der berühmte Funken, der die Katastrophe an den deutschen und amerikanischen Aktienmärkten auslösen würde. Warum?
1. Es wird zu weiteren Unternehmenspleiten kommen, auch von milliardenschweren Firmen, die seit Jahrzehnten im Geschäft sind.
2. Jeder Konkurs führt zu empfindlichen Verlusten bei den Banken.
3. Angesichts dieser Verluste verlieren die Aktien großer Banken weitere 50 Prozent an Wert oder sogar noch mehr.
4. Der Sturz der Bankaktien zeichnet einen ähnlichen Kollaps des DAX und des Dow Jones vor.
5. Und zu guter Letzt: Mehrere große Banken werden aufgrund ihrer missglücken Derivatedeals oder auch durch die zahlreichen Unternehmenspleiten Bankrott gehen.
Wenn das alles passiert, ist das Spiel endgültig aus. Die Aktienmärkte werden weltweit zunächst taumeln und dann kollabieren.
Um es nochmal deutlich zu machen - und falls Sie Finanztitel halten, von denen Sie überzeugt sind, dass diese grundsolide und 100 Prozent sicher sind - Alle Finanzwerte werden dramatische Kursverluste erleiden. Ob es Banken oder Versicherungen, ob es Unternehmen mit gutem Management sind, ob die Firmen schon immer kurz vor dem Konkurs standen oder ob sie hoch kapitalisiert sind. Das spielt alles keine Rolle mehr!
Der DAX wird dann auf mindestens 2.000 Punkte fallen, der Dow Jones auf 5.000 Punkte oder sogar noch tiefer. Das Anlegervertrauen ist tief erschüttert, weitere Banken sowie Unternehmen gehen Pleite.
Bevor Sie richtig wissen, was um Sie herum geschehen ist, werden Sie sich mitten in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit der Weltwirtschaftskrise 1932 wiederfinden.
Und das ist auch der Grund, warum Warren Buffet Derivate erst kürzlich "finanzielle Massenvernichtungswaffen" nannte. Es gibt weitere Gründe:
1. Selbst geringe Bewegungen an den Finanzmärkten können gleich einen Verlust von ein paar 100 Milliarden Dollar bedeuten.
2. US-Banken besitzen Derivate in Höhe von unglaublichen 53 Billionen Dollar. Dieser Betrag entspricht dem 5fachen des gesamten Bruttoinlandprodukt der USA. 3. Die größten US-Banken gehen beim Geschäft mit Derivaten die höchsten Risiken ein. Unglaublich: Die sieben größten US-Banken besitzen 96 Prozent aller Derivate: J.P. Morgan Chase, Bank of America, Citibank, Wachovia, Wells Fargo, Bank One und HSBC. 4. Und es kommt noch schlimmer: Die drei größten US-Banken haben weitaus höhere offene Positionen an Derivaten als Risikokapital tatsächlich zur Verfügung steht. Die Bank of America hat 194 % mehr offene Positionen als Kapital, die Citibank 197 % mehr und die J.P. Morgan Chase unglaubliche 628 %! Der Gesamtbetrag offener Positionen reicht aus, um die größten Banken praktisch von einem Moment auf den anderen zahlungsunfähig zu machen. Zum Beispiel würde bereits ein geringer Verlust von 16 % bei dieser Geldanlage das komplette Risikokapital der J.P. Morgan Chase vernichten.
Der Haken am Geschäft mit Derivaten: Auch in Zeiten wirtschaftlichen Wachstums können sich Anlagen in Derivaten ganz schnell in spektakuläre Verluste wandeln. In Zeiten wie diesen jedoch, ist das Risiko erheblich gesteigert. Die klassischen Beispiele:
• Barings Bank: Eine Institution unter den britischen Banken, die auf eine 223-jährige Geschichte zurückblicken konnte. Erinnern Sie sich noch an Nick Leeson? Der Derivatehandel war Grund für einen Verlust in Höhe von 1,3 Milliarden Dollar und damit auch für den Niedergang dieser Bank.
• Orange County, Kalifornien: Eigentlich einer der reichsten Verwaltungsbezirke Amerikas - der Schatzmeister von Orange County setzte mit Derivatehandel 1,7 Milliarden Dollar in den Sand und "Der Terminator" Arnold Schwarzenegger will den Staat jetzt retten.
• Enron: Durch die Bilanzierungsskandale in der Presse, doch tatsächlich war hauptsächlich der Derivatehandel Auslöser für die spektakuläre Pleite.
• Deutsche Bank: Als Russland 1998 zahlungsunfähig wurde, verlor die Deutsche Bank 700 Millionen Dollar, die Union Bank of Switzerland 240 Millionen Dollar und Credit Lyonnais sogar 2 Milliarden Dollar.
Verstehen Sie jetzt, warum Sie auf gar keinen Fall versäumen dürfen, Ihr kostenloses Exemplar "Die Bankenkrise 2003/2004" anzufordern? Denn es gibt praktisch niemanden, der Klartext redet und das Ausmaß der Banken- und Versicherungskrise verdeutlicht. Die Banken selbst schon mal gar nicht. Und es gibt niemanden, der Ihnen genau die Finanzinstrumente nennt, mit denen Sie von der Krise profitieren - während gleichzeitig alle Aktien einbrechen.
Erschreckend - Derivate-Besitz der 25 größten Banken in den USA
Insgesamt 408 Banken in den USA verwalten ein Anlagevermögen von über 5,4 Billionen Dollar. Im Gegensatz dazu besitzen sie gleichzeitig hochriskante Derivate, deren Nennwert diesen Betrag um ein 10faches übersteigt!
Es handelt sich um die Besorgnis erregende Summe von 53 Billionen Dollar! Und es kommt noch schlimmer: 99 % dieser Summe konzentriert sich auf nur 25 Banken. Und davon wiederum mehr als die Hälfte auf nur eine einzige Bank - die J.P. Morgan Chase.
Auch in Deutschland wird es ähnlich aussehen, doch leider schweigen sich die deutschen Banken hier aus. Eine Ausnahme bildet die Deutsche Bank, die ja durch die Übernahme von Bankers Trust einen operativen Arm in den USA hat.
Bank Anlagevermögen Derivate
1. J.P. Morgan Chase $ 605,1 Mrd. $ 26.493,9 Mrd.
2. Bank of Amerika $ 576 Mrd. $ 11.480,9 Mrd.
3. Citibank $ 481,4 Mrd. $ 7.873,9 Mrd.
4. Wachovia Bank $ 311,9 Mrd. $ 2.259,9 Mrd.
5. Wells Fargo $ 165,9 Mrd. $ 1.106 Mrd.
6. Wachovia Bank $ 311,9 Mrd. $ 2.259,9 Mrd.
7. Wells Fargo $ 165,9 Mrd. $ 1.106 Mrd.
8. Bank On $ 206,2 Mrd. $ 1.053,3 Mrd..
9. HSBC $ 86,9 Mrd. $ 534,9 Mrd.
10. Fleet $ 175,4 Mrd. $ 482,9 Mrd.
11. Bank of New York $ 78,3 Mrd. $ 443,2 Mrd.
12. State Street B&Ty $ 72,7 Mrd. $ 217,5 Mrd.
13. National City Bank $ 43 Mrd. $ 153,2 Mrd.
14. Nat. Bank of Indiana $ 38,4 Mrd. $ 110,5 Mrd.
15. Standard Federal Bank $ 47,3 Mrd. $ 102,8 Mrd.
16. Mellon Bank $ 25,9 Mrd. $ 88,8 Mrd.
17. Keybank $ 73,7 Mrd. $ 83,2 Mrd.
18. LaSalle Bank $ 59,2 Mrd. $ 66,7 Mrd.
19. Suntrust Bank $ 109,6 Mrd. $ 66,2 Mrd.
20. Deutsche Bank $ 40,4 Mrd. $ 49,6 Mrd.
21. PNC Bank $ 61 Mrd. $ 46,3 Mrd.
22. US Bank $ 169,5 Mrd. $ 41,1 Mrd.
23. First Tennessee Bank $ 22,3 Mrd. $ 36,3 Mrd.
24. Merrill Lynch Bank $ 66,8 Mrd. $ 31,6 Mrd.
25. Irwin Union B&T $ 3,6 Mrd. $ 25,2 Mrd.
26. Comerica Bank $ 39,1 Mrd. $ 18,8 Mrd.
27. Capital One Bank $ 19,4 Mrd. $ 17,9 Mrd.
Bankenkrise
Sie glauben nicht, dass die Bankenkrise bereits im vollen Gange ist? Dann fragen Sie doch einfach mal einen arbeitslosen Banker!
Die massive Entlassungswelle macht klar: Bei den Banken herrscht bereits Alarmstufe Rot. Die Bankmanager haben schon lange erkannt, dass die Bankenkrise kein Strohfeuer ist, sondern bald ein schrecklicher Flächenbrand. Insgesamt haben die Banken in Deutschland den Abbau von 40.000 Stellen angekündigt:
1. Commerzbank: Will bis Ende 2004 im gesamten Konzern weitere 3.100 Stellen streichen. In der Frankfurter Zentrale sollen 1.500 Stellen wegfallen.
2. Dresdner Bank: Kündigte bundesweite Streichung von 11.000 Arbeitsplätzen an.
3. Deutsche Bank: Hat 2002 weltweit 9.000 Mitarbeiter entlassen, 7.000 davon allein in Deutschland - knapp ein Sechstel der gesamten Belegschaft!
HypoVereinsbank: Hatte schon 2001 bekannt gegeben, dass sie sich von mehr als 9.000 Mitarbeitern trennen werden.
Die massive Entlassungswelle macht klar: Bei den Banken herrscht bereits Alarmstufe Rot. Die Bankmanager haben schon lange erkannt, dass die Bankenkrise kein Strohfeuer ist, sondern bald ein schrecklicher Flächenbrand. Insgesamt haben die Banken in Deutschland den Abbau von 40.000 Stellen angekündigt:
1. Commerzbank: Will bis Ende 2004 im gesamten Konzern weitere 3.100 Stellen streichen. In der Frankfurter Zentrale sollen 1.500 Stellen wegfallen.
2. Dresdner Bank: Kündigte bundesweite Streichung von 11.000 Arbeitsplätzen an.
3. Deutsche Bank: Hat 2002 weltweit 9.000 Mitarbeiter entlassen, 7.000 davon allein in Deutschland - knapp ein Sechstel der gesamten Belegschaft!
HypoVereinsbank: Hatte schon 2001 bekannt gegeben, dass sie sich von mehr als 9.000 Mitarbeitern trennen werden.
banken human power.... da kommt 'was auf uns zu:
zehntausende entlassener, hoch qualifizierter (ja, jetzt geht's - gott sei dank!!! - auch diesen unsäglich arroganten möchtegernbankers "frisch ab uni" an den kragen, die ihre klienten durch "fachmännische beratung" entweder in wirtschaftliche nöte und/oder durch anziehen von daumenschrauben unter die kandare genommen haben... vielfach bei UNSEREN kunden erlebt... bei sonnenschein regenschirm ausleihen, sobald sich die ersten wolken zeigen schirm zurückverlangen!!!) bankbeamten "auf der strasse"...
... was die wohl im zarten alter von knapp über 40 lenzen wohl treiben werden:
VERMÖGENSVERWALTER?
HEDGEFUND-INITIATOREN?
FIRMENGRÜNDER?
"ORDINÄRER" TREUHÄNDER?
oh, mein gott... da kommt ungemach auf die branche zu 8-)
viel glück und spass bei der auswahl ihres neuen "asset managers"!!!
ffbkdavid
... was die wohl im zarten alter von knapp über 40 lenzen wohl treiben werden:
VERMÖGENSVERWALTER?
HEDGEFUND-INITIATOREN?
FIRMENGRÜNDER?
"ORDINÄRER" TREUHÄNDER?
oh, mein gott... da kommt ungemach auf die branche zu 8-)
viel glück und spass bei der auswahl ihres neuen "asset managers"!!!
ffbkdavid
Bewertungen
Halt!
Da habt Ihr alle unstrittig recht, keine Frage! Aber was hat das mit VIP zu tun. Wenn Ihr über bankenkrise diskutieren wollt, dann macht doch einen neuen Thread auf, dort läßt sich dann trefflich plaudern. Aber hier bei VIP hat das doch nichts verloren (auch wenn vielleicht banken und VIP ähnliche Betrüger sein sollten??????)
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