Betrüger verhaftet - irgendwann kriegen sie dich ...
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Isla Canaria Net
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Zehn Beamte der spanischen Guardia Civil wurden in dieser Woche auf dem Gelände des Flughafens Gando verhaftet. Nach Angaben der Nachrichtenagentur EFE, die sich auf Quellen der Kanarischen Regierung beruft, sollen die dem spanischen Innen- und Verteidigungsministerium unterstehenden Polizisten vor allem Reisende aus Korea, Marokko und anderen arabischen Ländern zur Zahlung eines 'Zollabfertigungsbetrages' genötigt haben. Diese Praxis war schon soweit eingefahren, dass Reisende aus oben genannten Ländern den Geldbetrag bei Ankunft auf Gran Canaria schon 'passend' hatten und zum Teil ohne Aufforderung an die Beamten entrichteten
Zitat von »"GM&P Info"«
punkt.ch berichtet:
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eBay-Betrüger steht vor Gericht
4500 eBay-Kunden betrogen und hunderttausende Euro abgezockt: Nun steht der mutmassliche Internet-Betrüger in Deutschland vor Gericht.
....
Als der Fall aufflog, setzte sich der Pole in seine Heimat ab.
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Weil er über eBay Computerteile an Kunden verkauft, aber nicht geliefert hat, ist ein 37-Jähriger am Montag zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann soll einen Schaden in Millionenhöhe verursacht haben.
Eine Verurteilung wegen mehr Betrugsfällen war dem Gericht nicht möglich – als der Mann im Januar mit internationalem Haftbefehl in seiner Heimat Polen festgenommen wurde, waren diese Fälle noch nicht bekannt. Den polnischen Behörden wurde inzwischen aber ein weiterer Haftbefehl übergeben, in dem es um rund 350 Fälle geht. Nach Angaben der Ermittlungsbehörde liegen mehr als 1.500 Strafanzeigen gegen den Mann vor.
>>> mehr hr-online
Zitat von »"GM&P Info"«
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Im Prozess wegen Anstiftung und Beihilfe zum schweren Betrug vor dem Hamburger Landgericht hat der Rechtsanwalt des Angeklagten Burim Osmani einen Antrag auf Haftentlassung gestellt.
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Hamburg (dpa/lno) - Das Landgericht Hamburg hat die umstrittenen Geschäftsleute Burim und Bashkim Osmani am Donnerstag zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Nach einem rund sieben Monate dauernden Prozess um erschlichene Millionenkredite für Immobilien schickten die Richter die Brüder wegen Anstiftung zur Untreue ins Gefängnis. Der 44-jährige Burim Osmani muss zusätzlich wegen Betrugs in Haft, sein drei Jahre jüngerer Bruder Bashkim nur wegen Beihilfe zur Untreue.
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Betrüger manipulieren Aktienkurse
Hamburg (dpa/lno) - Fünf Männer - darunter ein Kaufmann und ein Investmentbanker - haben in Hamburg jahrelang Aktienkurse manipuliert und sollen dadurch rund 1,5 Millionen Euro Gewinn gemacht haben. Der 38-jährige Hauptangeklagte konnte am Mittwoch am Hamburger Flughafen festgenommen werden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Den Männern wird vorgeworfen, von 2002 bis 2005 Aktienkurse mehrerer Unternehmen mit falschen Informationen und unwahren ad hoc- Mitteilungen verfälscht zu haben. Sie erwarben dafür 12 Millionen Aktien der Gontard & Metall Bank AG, 1,1 Millionen Aktien der Bremer Vulkan AG und rund 400 000 Wertpapiere der Schichau Seebeckwerft AG.
Ein Cottbuser Finanzbeamter hat für jahrelange Steuerhinterziehung in Millionenhöhe die Quittung bekommen: Das Landgericht verurteilte den 31-Jährigen am Freitag zu fünf Jahren Gefängnis
Thomas S. ließ abgeschlossene Steuervorgänge in den Computern des Finanzamtes wieder „aufleben“. Er veränderte Daten, so dass eine nachträgliche Steuerrückzahlung heraussprang. Vorher hatte er zu seinem Gunsten die Bankverbindungen geändert. Zuweilen erfand der Finanzbeamte auch fiktive Steuerzahler und -erklärungen, und er nutzte, um eventuellen Verdacht von sich zu lenken, auch die Computer und Kennungen von Kollegen.
Als eine Bank nachfragte, flog der Betrug auf >> [url=http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Betrug-Finanzbeamter-Urteil;art128,2661485]Tagesspiegel[/url]
Thomas S. ließ abgeschlossene Steuervorgänge in den Computern des Finanzamtes wieder „aufleben“. Er veränderte Daten, so dass eine nachträgliche Steuerrückzahlung heraussprang. Vorher hatte er zu seinem Gunsten die Bankverbindungen geändert. Zuweilen erfand der Finanzbeamte auch fiktive Steuerzahler und -erklärungen, und er nutzte, um eventuellen Verdacht von sich zu lenken, auch die Computer und Kennungen von Kollegen.
Als eine Bank nachfragte, flog der Betrug auf >> [url=http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Betrug-Finanzbeamter-Urteil;art128,2661485]Tagesspiegel[/url]
Gericht bestätigt Gefängnisstrafe für Bank-Manager
Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Düsseldorfer Landgericht hat einen betrügerischen Bank-Manager für drei Jahre hinter Gitter geschickt. Er hatte sich jahrelang trickreich aus der Kasse seines eigenen Geldhauses Kredite in Millionenhöhe erschwindelt. Das Gericht bestätigte am Mittwoch in der Berufung die Strafe des Amtsgerichts für den 33-Jährigen wegen 52-fachen gewerbsmäßigen Betruges. Der Bank-Mitarbeiter habe «ohne wirkliche Not mit dem Geld nur so um sich geworfen und sich ein sorgenfreies und luxuriöses Leben gegönnt befand der Richter.
Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Düsseldorfer Landgericht hat einen betrügerischen Bank-Manager für drei Jahre hinter Gitter geschickt. Er hatte sich jahrelang trickreich aus der Kasse seines eigenen Geldhauses Kredite in Millionenhöhe erschwindelt. Das Gericht bestätigte am Mittwoch in der Berufung die Strafe des Amtsgerichts für den 33-Jährigen wegen 52-fachen gewerbsmäßigen Betruges. Der Bank-Mitarbeiter habe «ohne wirkliche Not mit dem Geld nur so um sich geworfen und sich ein sorgenfreies und luxuriöses Leben gegönnt befand der Richter.
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Zu seinem Geldinstitut sollte man eigentlich Vertrauen haben können - nicht so in einer Postfiliale in einem kleinen Ort im Bezirk Bruck/Mur (Steiermark)! Dort veruntreute der Chef nämlich das Ersparte von drei älteren Kundinnen - insgesamt 144.000 Euro. Außerdem soll der 53-Jährige auch beim Sparverein zugegriffen haben. Er wurde angezeigt.
Quelle: Krone.at
Haft- und Bewährungsstrafen für achtköpfige Bande
Kaiserslautern (dpa/lsw) - Mit Haft- und Bewährungsstrafen für acht Angeklagte ist am Donnerstag in Kaiserslautern ein Mammutprozess um Scheinfirmen und Steuerhinterziehung zu Ende gegangen. Das Landgericht verurteilte die Männer zu Freiheitsstrafen zwischen einem und vier Jahren, wie ein Sprecher sagte. Bei vier Angeklagten wurden die Strafen zur Bewährung ausgesetzt. Die Männer italienischer Abstammung hatten im Raum Ludwigshafen und Mannheim Scheinfirmen aufgebaut und unter anderem über fingierte Rechnungen Steuern hinterzogen. Geschätzter Schaden: rund zwei Millionen Euro.
Kaiserslautern (dpa/lsw) - Mit Haft- und Bewährungsstrafen für acht Angeklagte ist am Donnerstag in Kaiserslautern ein Mammutprozess um Scheinfirmen und Steuerhinterziehung zu Ende gegangen. Das Landgericht verurteilte die Männer zu Freiheitsstrafen zwischen einem und vier Jahren, wie ein Sprecher sagte. Bei vier Angeklagten wurden die Strafen zur Bewährung ausgesetzt. Die Männer italienischer Abstammung hatten im Raum Ludwigshafen und Mannheim Scheinfirmen aufgebaut und unter anderem über fingierte Rechnungen Steuern hinterzogen. Geschätzter Schaden: rund zwei Millionen Euro.
Prozess gegen Taxibetreiber wegen Steuerhinterziehung - Geheimkonten
Bremen (dpa/lni) - Zwei Bremer Taxibetreiber sollen in mehr als 100 Fällen Steuern hinterzogen haben und stehen von Montag an vor Gericht. Dem 67 und 69 Jahre alten Ehepaar wird vorgeworfen, Gewinne nicht versteuert zu haben. Das Geld haben die Angeklagten laut Staatsanwaltschaft über eine eigens gegründete Stiftung im Fürstentum Liechtenstein auf geheime Schweizer Bankkonten gebracht.
Das teilte das Landgericht Bremen am Freitagabend mit. Die Taxiunternehmer sollen in den Jahren 2000 bis 2004 den Kauf von Dieselkraftstoff nicht korrekt verbucht und für eingesetzte Taxifahrer keine Sozialversicherungsbeiträge gezahlt haben.
Bremen (dpa/lni) - Zwei Bremer Taxibetreiber sollen in mehr als 100 Fällen Steuern hinterzogen haben und stehen von Montag an vor Gericht. Dem 67 und 69 Jahre alten Ehepaar wird vorgeworfen, Gewinne nicht versteuert zu haben. Das Geld haben die Angeklagten laut Staatsanwaltschaft über eine eigens gegründete Stiftung im Fürstentum Liechtenstein auf geheime Schweizer Bankkonten gebracht.
Das teilte das Landgericht Bremen am Freitagabend mit. Die Taxiunternehmer sollen in den Jahren 2000 bis 2004 den Kauf von Dieselkraftstoff nicht korrekt verbucht und für eingesetzte Taxifahrer keine Sozialversicherungsbeiträge gezahlt haben.
Peter Wilhelm
inaktiv
Wo ist das Problem...?
Die Großen machen es vor...
Also kann man es doch auch einmal versuchen... ;-)
Zitat von »"GM&P Info"«
Prozess gegen Taxibetreiber wegen Steuerhinterziehung - Geheimkonten
Bremen (dpa/lni) - Zwei Bremer Taxibetreiber sollen in mehr als 100 Fällen Steuern hinterzogen haben und stehen von Montag an vor Gericht. Dem 67 und 69 Jahre alten Ehepaar wird vorgeworfen, Gewinne nicht versteuert zu haben. Das Geld haben die Angeklagten laut Staatsanwaltschaft über eine eigens gegründete Stiftung im Fürstentum Liechtenstein auf geheime Schweizer Bankkonten gebracht.
Das teilte das Landgericht Bremen am Freitagabend mit. Die Taxiunternehmer sollen in den Jahren 2000 bis 2004 den Kauf von Dieselkraftstoff nicht korrekt verbucht und für eingesetzte Taxifahrer keine Sozialversicherungsbeiträge gezahlt haben.
Die Großen machen es vor...
Also kann man es doch auch einmal versuchen... ;-)
Mann soll Bank um zehn Millionen Euro geschädigt haben
Darmstadt (dpa) - Ein Mann aus Mörfelden-Walldorf (Hessen) soll mehrere Banken um rund zehn Millionen Euro geschädigt und sich dabei selbst um 2,2 Millionen Euro bereichert haben. Gegen den 55-Jährigen sei nach der Durchsuchung seines Büros und seiner Wohnungen am Montag Haftbefehl erlassen worden, teilte die Staatsanwaltschaft in Darmstadt am Mittwoch mit. Die Ermittler hatten den Mann bereits seit zweieinhalb Jahren wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Betrugs in besonders schweren Fällen im Visier. Der Beschuldigte sitzt wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr in Untersuchungshaft. Die 2,2 Millionen Euro wurden beschlagnahmt.
Der Mann soll in etwa 70 Fällen mit gefälschten Papieren - Lohn- und Gehaltsbescheinigungen sowie fremden Bonitätsunterlagen - bei den Banken Kredite zum Kauf von Immobilien erschlichen haben. Dabei war der Kaufpreis stets weit überhöht, aber notariell beglaubigt. Der Haftbefehl bezieht sich zunächst nur auf 17 Fälle. Die Ermittler prüfen derzeit noch rund 60 Ordner und vier Rollcontainer mit Unterlagen und vernehmen noch zahlreiche Zeugen.
Als Beispiel für die Betrügereien nannten die Ermittler ein Einfamilienhaus, dessen Wert bei der Zwangsversteigerung mit 67 300 Euro angesetzt wurde. Der Beschuldigte hatte angegeben, das Haus sei 235 000 Euro wert und dafür auch einen notariell beglaubigten Kaufvertrag vorgelegt. Er erhielt einen Kredit in Höhe von 211 000 Euro und kassierte davon rund 100 000 Euro.
Darmstadt (dpa) - Ein Mann aus Mörfelden-Walldorf (Hessen) soll mehrere Banken um rund zehn Millionen Euro geschädigt und sich dabei selbst um 2,2 Millionen Euro bereichert haben. Gegen den 55-Jährigen sei nach der Durchsuchung seines Büros und seiner Wohnungen am Montag Haftbefehl erlassen worden, teilte die Staatsanwaltschaft in Darmstadt am Mittwoch mit. Die Ermittler hatten den Mann bereits seit zweieinhalb Jahren wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Betrugs in besonders schweren Fällen im Visier. Der Beschuldigte sitzt wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr in Untersuchungshaft. Die 2,2 Millionen Euro wurden beschlagnahmt.
Der Mann soll in etwa 70 Fällen mit gefälschten Papieren - Lohn- und Gehaltsbescheinigungen sowie fremden Bonitätsunterlagen - bei den Banken Kredite zum Kauf von Immobilien erschlichen haben. Dabei war der Kaufpreis stets weit überhöht, aber notariell beglaubigt. Der Haftbefehl bezieht sich zunächst nur auf 17 Fälle. Die Ermittler prüfen derzeit noch rund 60 Ordner und vier Rollcontainer mit Unterlagen und vernehmen noch zahlreiche Zeugen.
Als Beispiel für die Betrügereien nannten die Ermittler ein Einfamilienhaus, dessen Wert bei der Zwangsversteigerung mit 67 300 Euro angesetzt wurde. Der Beschuldigte hatte angegeben, das Haus sei 235 000 Euro wert und dafür auch einen notariell beglaubigten Kaufvertrag vorgelegt. Er erhielt einen Kredit in Höhe von 211 000 Euro und kassierte davon rund 100 000 Euro.
Verurteilter Millionenbetrüger in Portugal festgenommen
Lingen (dpa) - Ein seit mehr als zwei Jahren flüchtiger Millionenbetrüger aus Niedersachsen ist in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon festgenommen worden. Wie ein Polizeisprecher am Dienstag in Lingen berichtete, ging der Mann bereits Ende September portugiesischen Fahndern ins Netz. Der 47-Jährige war im Oktober 2006 vom Osnabrücker Landgericht wegen Steuerhinterziehung in Höhe von mehr als elf Millionen Euro zu einer Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren verurteilt worden. Die Haft trat er jedoch nie an. Die zuständige Staatsanwaltschaft Oldenburg beantragte daraufhin einen internationalen Haftbefehl.
Lingen (dpa) - Ein seit mehr als zwei Jahren flüchtiger Millionenbetrüger aus Niedersachsen ist in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon festgenommen worden. Wie ein Polizeisprecher am Dienstag in Lingen berichtete, ging der Mann bereits Ende September portugiesischen Fahndern ins Netz. Der 47-Jährige war im Oktober 2006 vom Osnabrücker Landgericht wegen Steuerhinterziehung in Höhe von mehr als elf Millionen Euro zu einer Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren verurteilt worden. Die Haft trat er jedoch nie an. Die zuständige Staatsanwaltschaft Oldenburg beantragte daraufhin einen internationalen Haftbefehl.
Ehemaliger Finanzbeamter gesteht vor Gericht Steuerbetrug
Mühlhausen (dpa/th) - Ein wegen Steuerhinterziehung angeklagter früherer Finanzbeamter hat am Dienstag vor dem Landgericht Mühlhausen die ihm zur Last gelegten Vorwürfe eingeräumt. «Ich wollte mir auch ein Stück vom Steuerkuchen abschnippeln», sagte der 59-Jährige zum Auftakt des Prozesses am Dienstag. Er schilderte vor der 9. Strafkammer, wie er bundesweit bei mehr als 60 Finanzämtern Einkommenssteuererklärungen mit gefälschten Steuerkarten einreichte. Laut Anklage wollte er so die Erstattung von insgesamt 120 000 Euro erreichen. Der Betrug wurde aber von einer Mitarbeiterin des Finanzamtes in Mühlhausen bemerkt.
Mühlhausen (dpa/th) - Ein wegen Steuerhinterziehung angeklagter früherer Finanzbeamter hat am Dienstag vor dem Landgericht Mühlhausen die ihm zur Last gelegten Vorwürfe eingeräumt. «Ich wollte mir auch ein Stück vom Steuerkuchen abschnippeln», sagte der 59-Jährige zum Auftakt des Prozesses am Dienstag. Er schilderte vor der 9. Strafkammer, wie er bundesweit bei mehr als 60 Finanzämtern Einkommenssteuererklärungen mit gefälschten Steuerkarten einreichte. Laut Anklage wollte er so die Erstattung von insgesamt 120 000 Euro erreichen. Der Betrug wurde aber von einer Mitarbeiterin des Finanzamtes in Mühlhausen bemerkt.
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Razzia bei Betrüger-Duo
Weil sie alleine nicht mehr zurechtkamen und dringend Hilfe brauchten, wendeten sie sich an die Firma "Senior Invest" in Dulsberg. Doch das Vertrauen der Rentner wurde offenbar dreist missbraucht. Der Verdacht: Anstatt den alten Menschen zu helfen, brachte das Unternehmen sie um ihr Erspartes.
Heike K. (41) und Uta B. (56) vermittelten über ihr Unternehmen Plätze in betreuten Wohneinrichtungen. Zudem >> MoPo
Ermittlungen gegen Anlagebetrüger - eine Millionen Euro Schaden
Kiel (dpa/lno)
Die Kieler Staatsanwaltschaft hat in Büdelsdorf bei Rendsburg einen Fall von organisiertem Anlagebetrug aufgedeckt.
Es habe bereits im November und Dezember umfangreiche Ermittlungen gegen einen Unternehmer gegeben, die derzeit ausgewertet würden, sagte Oberstaatsanwalt Uwe Wick am Mittwoch und bestätigte damit Medienberichte. Nach jetzigem Stand seien die Anleger um mindestens eine Million Euro geprellt worden. Details nannte Wick nicht. Den Berichten zufolge wurden die Geschädigten mit hohen Zinsversprechen gelockt, das Geld dann aber nicht angelegt, sondern nach dem Schneeballprinzip für die Auszahlung älterer Verträge verwendet.
[Tatort]: Büdelsdorf
Kiel (dpa/lno)
Die Kieler Staatsanwaltschaft hat in Büdelsdorf bei Rendsburg einen Fall von organisiertem Anlagebetrug aufgedeckt.
Es habe bereits im November und Dezember umfangreiche Ermittlungen gegen einen Unternehmer gegeben, die derzeit ausgewertet würden, sagte Oberstaatsanwalt Uwe Wick am Mittwoch und bestätigte damit Medienberichte. Nach jetzigem Stand seien die Anleger um mindestens eine Million Euro geprellt worden. Details nannte Wick nicht. Den Berichten zufolge wurden die Geschädigten mit hohen Zinsversprechen gelockt, das Geld dann aber nicht angelegt, sondern nach dem Schneeballprinzip für die Auszahlung älterer Verträge verwendet.
[Tatort]: Büdelsdorf
Finanzmakler muss ins Gefängnis
SWR
Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 46-jährige vier Geldanleger um insgesamt 1,1 Million Euro betrogen hat
Waldshut-Tiengen. Das Landgericht Waldshut-Tiengen hat einen Finanzmakler wegen Millionenbetrugs zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 46-jährige im Jahr 1998 vier Geldanleger um insgesamt 1,1 Million Euro betrogen hat. Die Opfer stammen aus den Landkreisen Waldshut und Konstanz.
In zwei von drei Fällen aus dem Jahr 1998 waren die betrogenen Opfer selbst Betrüger und wurden verurteilt. Diese Anleger hatte die Gelder ihrer Kunden teilweise bereits in so genannten Schneeballsystemen verzockt und standen deshalb unter Druck. Von dem 46-Jährigen erhofften sie sich in kurzer Zeit hohe Gewinne. Der Finanzberater versprach Renditen von bis zu 100 Prozent
SWR
Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 46-jährige vier Geldanleger um insgesamt 1,1 Million Euro betrogen hat
Waldshut-Tiengen. Das Landgericht Waldshut-Tiengen hat einen Finanzmakler wegen Millionenbetrugs zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 46-jährige im Jahr 1998 vier Geldanleger um insgesamt 1,1 Million Euro betrogen hat. Die Opfer stammen aus den Landkreisen Waldshut und Konstanz.
In zwei von drei Fällen aus dem Jahr 1998 waren die betrogenen Opfer selbst Betrüger und wurden verurteilt. Diese Anleger hatte die Gelder ihrer Kunden teilweise bereits in so genannten Schneeballsystemen verzockt und standen deshalb unter Druck. Von dem 46-Jährigen erhofften sie sich in kurzer Zeit hohe Gewinne. Der Finanzberater versprach Renditen von bis zu 100 Prozent

