Rumänische Skimmer- Bande - kopiert Kreditkarten
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Rumänische Skimmer- Bande - kopiert Kreditkarten
Gerissene Betrüger, meist aus Bulgarien und Rumänien, welche mit gestohlenen Kredit- und EC- Karten- Daten gigantische Umsätze fahren, organisieren sich international immer mehr, was vor allen Dingen polnische Polizisten bei Europol Ihnen bestätigen könnten, die schon jahrelang in akribischer Arbeit Indizien gegen diese Verbrecherbanden sammeln. Ihre Kollegen in anderen EU Ländern wissen des ausserordentlich zu schätzen, denn die hieraus resultierenden Fahndungserfolge können sich zumindest jetzt einmal sehen lassen. Im Ergebnis der hervorragenden Ermittlungsarbeit der Polen, wurden jetzt in Italien 8. Rumänien 12 und den Niederlanden sowie Belgien je zwei Mafiosi festgenommen, die in 12 verschiedenen Ländern, hierunter auch Deutschland, Österreich und der Schweiz, mindestens 15 000 Zahlungskarten kopiert und damit über 35 000 Transaktionen durchgeführt haben sollen. Wenn man allerdings bedenkt, dass die Zerschlagung dieser Bande nur ein Tropfen auf dem heissen Stein gewesen sein kann, so muss man angesichts solcher Zahlen nun tatsächlich fragen, ob nicht schon Millionen Bank- Kunden in der EU Opfer dieser Betrüger wurden und die Geldinstitute sowie Behörden Milliarden- Verluste einfach verschleiern.
Der jetzige Fang von 24 Mitgliedern einer rumänischen Skimmer- Bande ist natürlich ein großer Erfolg einer Betrugs- Spezialeinheit von Europol, die aus Polizeibeamten aus Polen, Italien, Rumänien, den Niederlanden, Belgien und Irland besteht und von einem Polen geleitet wird, dessen Identität man nicht verraten wollte. Doch es wurde bekannt dass es polnische Beamte waren, die hauptsächlich für den jetzigen Erfolg von Europol verantwortlich waren. Sie sollen nicht nur die mafiösen Strukturen und Taten dieser Bande aufgedeckt haben, sondern auch n akribischer Arbeit die Identität der einzelnen Verbrecher. Bei den Festnahmen der Rumänien wurden große Geldbeträge, Drogen, Waffen, Skimmer- Werkzeuge, gefälschte Zahlungskarten usw. sichergestellt. Sie hatten in Holland, Österreich, Italien, Rumänien, Irland, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Spanien, Schweden, Moldawien, Belgien und Großbritannien an Bankautomaten jahrelang versteckte Auslesegeräte angebracht, welche die notwendigen Daten zur Erstellung von Kreditkarten- Kopien an die Betrüger lieferten, die dann später in aller Ruhe unzählige Konten plündern konnten. Hierbei soll man Millionen ergaunert haben. Die Verbrecher waren gut organisiert. Jedes Mitglied hatte bestimmt feste Aufgaben. Einmal monatlich wurden die Lesegeräte an Bankautomaten auseinander genommen und die Microchips ausgetauscht. Die Vorbereitung für die Diebstähle dauerte Monate.
"Gute" Bank- Automaten für die Skimmer befinden sich überwiegend an oder in Bankgebäuden, Postfilialen und Einkaufszentren. Ein gängiger Geldautomat liefert täglich weit über Eintausend Kontendaten plus PIN Nummern an ein versteckt angebrachtes Lesegerät. Dies geschieht täglich und überall in ganz Europa, meist aber in den reicheren Ländern der alten EU. So sind mit Sicherheit schon Millionen Geldkarten in den letzten Jahren kopiert worden. Wie viele Skimmer es wirklich gibt, weiss wohl niemand, da die Banken in der Regel ihr Sicherheitsproblem verschweigen und die polizeilichen Statistiken zu dieser Art Kriminalität zwar Zahlen von manipulierten Bankautomaten aufweisen, aber die tatsächliche Zahl der Betrogenen wohl kaum. Im laufenden Jahr wurden in Polen schon viele Skimmer, meist aus Bulgarien, festgenommen und inhaftiert. Im vergangenen Jahr sollen aber insgesamt nur an 17 Geldautomaten Manipulationen vorgenommen worden sein, 670 Geldkarten wurden hierbei angeblich kopiert. Die geschädigten Kunden bekamen in der Regel ihren Schaden durch die Versicherungen der Banken ersetzt. Die Bank selbst verdient aber auch am Datenklau, denn bis die Versicherung zahlt, muss der Kunde meist einen Überziehungskredit mit hohen Zinsen in Anspruch nehmen und sogar noch die Ersatz- Kreditkarte selbst bezahlen. Lange Bearbeitungszeiten der Banken runden dann auch diese Gaunerei ab.
Die Skimmer werden mit der Zeit auch immer dreister und professioneller und die Polizei kann nur mit offenem Mund zuschauen mit welcher Geschwindigkeit und Intensität die Bürger bzw. Versicherungen ausgeraubt werden. Das deutsche Bundeskriminalamt meldete für das Jahr 2008 nur 2400 Skimming-Fälle an 811 manipulierten Bankautomaten. Eine sehr unwahrscheinliche Rechnung. Der Schaden soll etwa 40 Millionen Euro ausgemacht haben. Wenn auch Schaden und die Summe der Straftaten wohl kaum stimmen dürften, so gibt man aber wenigstens schon einmal zu, dass das Skimming gegenüber 2007 um 43 Prozent zugenommen habe. Übrigens registrierte alleine schon die Kölner Polizei im vergangenen Jahr 43 Manipulationen an Geldautomaten und in Bayern wurden im gleichen Zeitraum 3000 gefälschte Zahlungskarten sichergestellt was nicht gerade für ein seriöses Gesamtzahlen- Werk des BKA spricht. "Polskaweb" hatte bereits vor einigen Wochen versucht herauszufinden warum die Kriminal- Statistik des BKA von 2008 so dramatisch, im Zusammenhang mit Diebstahl, schwerem Diebstahl und Kreditkartenbetrug, nach Manipulation roch. Speziell zum Skimming haben wir hierzu zwei deutsche Großbanken angerufen und angefragt was man denn machen müsse, wenn das Konto betrügerisch abgeräumt worden sei: "Na, dann müssen wir die Karte sperren und uns mal zusammen setzen". Kein Rat, wie etwa zuerst einmal eine Anzeige bei der Polizei zu machen. So wird das wahre Ausmaß des Skimmings natürlich nie herauskommen. Eins ist aber sicher, der Schaden, verursacht durch diese Mafia, geht in die Milliarden.
Quelle: Polskaweb News
Der jetzige Fang von 24 Mitgliedern einer rumänischen Skimmer- Bande ist natürlich ein großer Erfolg einer Betrugs- Spezialeinheit von Europol, die aus Polizeibeamten aus Polen, Italien, Rumänien, den Niederlanden, Belgien und Irland besteht und von einem Polen geleitet wird, dessen Identität man nicht verraten wollte. Doch es wurde bekannt dass es polnische Beamte waren, die hauptsächlich für den jetzigen Erfolg von Europol verantwortlich waren. Sie sollen nicht nur die mafiösen Strukturen und Taten dieser Bande aufgedeckt haben, sondern auch n akribischer Arbeit die Identität der einzelnen Verbrecher. Bei den Festnahmen der Rumänien wurden große Geldbeträge, Drogen, Waffen, Skimmer- Werkzeuge, gefälschte Zahlungskarten usw. sichergestellt. Sie hatten in Holland, Österreich, Italien, Rumänien, Irland, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Spanien, Schweden, Moldawien, Belgien und Großbritannien an Bankautomaten jahrelang versteckte Auslesegeräte angebracht, welche die notwendigen Daten zur Erstellung von Kreditkarten- Kopien an die Betrüger lieferten, die dann später in aller Ruhe unzählige Konten plündern konnten. Hierbei soll man Millionen ergaunert haben. Die Verbrecher waren gut organisiert. Jedes Mitglied hatte bestimmt feste Aufgaben. Einmal monatlich wurden die Lesegeräte an Bankautomaten auseinander genommen und die Microchips ausgetauscht. Die Vorbereitung für die Diebstähle dauerte Monate.
"Gute" Bank- Automaten für die Skimmer befinden sich überwiegend an oder in Bankgebäuden, Postfilialen und Einkaufszentren. Ein gängiger Geldautomat liefert täglich weit über Eintausend Kontendaten plus PIN Nummern an ein versteckt angebrachtes Lesegerät. Dies geschieht täglich und überall in ganz Europa, meist aber in den reicheren Ländern der alten EU. So sind mit Sicherheit schon Millionen Geldkarten in den letzten Jahren kopiert worden. Wie viele Skimmer es wirklich gibt, weiss wohl niemand, da die Banken in der Regel ihr Sicherheitsproblem verschweigen und die polizeilichen Statistiken zu dieser Art Kriminalität zwar Zahlen von manipulierten Bankautomaten aufweisen, aber die tatsächliche Zahl der Betrogenen wohl kaum. Im laufenden Jahr wurden in Polen schon viele Skimmer, meist aus Bulgarien, festgenommen und inhaftiert. Im vergangenen Jahr sollen aber insgesamt nur an 17 Geldautomaten Manipulationen vorgenommen worden sein, 670 Geldkarten wurden hierbei angeblich kopiert. Die geschädigten Kunden bekamen in der Regel ihren Schaden durch die Versicherungen der Banken ersetzt. Die Bank selbst verdient aber auch am Datenklau, denn bis die Versicherung zahlt, muss der Kunde meist einen Überziehungskredit mit hohen Zinsen in Anspruch nehmen und sogar noch die Ersatz- Kreditkarte selbst bezahlen. Lange Bearbeitungszeiten der Banken runden dann auch diese Gaunerei ab.
Die Skimmer werden mit der Zeit auch immer dreister und professioneller und die Polizei kann nur mit offenem Mund zuschauen mit welcher Geschwindigkeit und Intensität die Bürger bzw. Versicherungen ausgeraubt werden. Das deutsche Bundeskriminalamt meldete für das Jahr 2008 nur 2400 Skimming-Fälle an 811 manipulierten Bankautomaten. Eine sehr unwahrscheinliche Rechnung. Der Schaden soll etwa 40 Millionen Euro ausgemacht haben. Wenn auch Schaden und die Summe der Straftaten wohl kaum stimmen dürften, so gibt man aber wenigstens schon einmal zu, dass das Skimming gegenüber 2007 um 43 Prozent zugenommen habe. Übrigens registrierte alleine schon die Kölner Polizei im vergangenen Jahr 43 Manipulationen an Geldautomaten und in Bayern wurden im gleichen Zeitraum 3000 gefälschte Zahlungskarten sichergestellt was nicht gerade für ein seriöses Gesamtzahlen- Werk des BKA spricht. "Polskaweb" hatte bereits vor einigen Wochen versucht herauszufinden warum die Kriminal- Statistik des BKA von 2008 so dramatisch, im Zusammenhang mit Diebstahl, schwerem Diebstahl und Kreditkartenbetrug, nach Manipulation roch. Speziell zum Skimming haben wir hierzu zwei deutsche Großbanken angerufen und angefragt was man denn machen müsse, wenn das Konto betrügerisch abgeräumt worden sei: "Na, dann müssen wir die Karte sperren und uns mal zusammen setzen". Kein Rat, wie etwa zuerst einmal eine Anzeige bei der Polizei zu machen. So wird das wahre Ausmaß des Skimmings natürlich nie herauskommen. Eins ist aber sicher, der Schaden, verursacht durch diese Mafia, geht in die Milliarden.
Quelle: Polskaweb News
EC- und Kreditkartenbetrug - Tipps für Unternehmer
Augen auf bei EC- und Kreditkarten: Im Zweifelsfall die Zahlung mit Karte ablehnen.
In der Vorweihnachtszeit boomt das Geschäft und die Kassen des Einzelhandels klingen. In dem Rummel kann es jedoch leicht passieren, dass gestohlene oder gefälschte EC- und Kreditkarten zum Bezahlen eingesetzt werden. In der Regel geschieht dies an Kassen, die mit dem elektronischen Lastschriftverfahren arbeiten oder an solchen, die bei Umsätzen unter der Genehmigungsgrenze - trotz EC-Cash-Verfahren mit Eingabe der PIN - nicht die Sperrsysteme der Kreditwirtschaft überprüfen.
Durch das richtige Verhalten können Gewerbetreibende und Kassenpersonal dazu beitragen, die Schäden, die dadurch jedes Jahr zu Lasten der betroffenen Unternehmen entstehen, nachhaltig zu begrenzen oder von vornherein auszuschließen.
Tipps für Unternehmer:
- Achten Sie bei der Akzeptanz der Debit- und Kreditkarten auf Ihre Sicherheit - nur bei Stammkunden genügen Karte und Unterschrift! Ansonsten sollten Sie sich absichern, indem Sie sich en Personalausweis zeigen lassen oder Sperrdateien abfragen.
- Bei Zahlungsvorgängen mit Debitkarten sollten Sie grundsätzlich das sichere EC-Cash-Verfahren mit Eingabe der PIN verwenden. Dies garantiert Ihnen die Zahlung.
- Sofern Sie das elektronische Lastschriftverfahren nutzen, sollten Sie sich dem KUNO-Verfahren des Handels anschließen oder sicherstellen, dass Ihr Netzbetreiber daran teilnimmt. Nähere Infos finden Sie unter http://www.kuno-sperrdienst.de
- Nutzen Sie bei der Annahme von Kreditkarten nach Möglichkeit nur Kassen mit Online-Autorisierung und nicht den anfälligeren Belegdruck von Hand.
- Rufen Sie bei offenkundigen Betrugsversuchen sofort die Polizei über 110.
- Schulen Sie Ihr Personal entsprechend den Verhaltensempfehlungen der Polizei und legen Sie folgende Tipps an Ihren Kassen aus.
Tipps für das Kassenpersonal:
- Prüfen Sie bei Kartenzahlung, ob der auf der Karte angegebene Vorname (weiblich/männlich) zur Kundin oder zum Kunden passt.
- Vergleichen Sie die Unterschriften von Zahlungsbeleg und Karte.
- Lassen Sie sich im Zweifelsfall Ausweisdokumente mit Lichtbild (z. B. Personalausweis oder Führerschein) vorlegen.
- Lehnen Sie bei Unstimmigkeiten die Kartenzahlung sicherheitshalber ab und schlagen Sie andere Zahlungsarten vor (Bargeld oder Einsatz anderer Karten).
Diese und weitere Informationen hat die Polizeiliche Kriminalprävention in einem Merkblatt zusammengefasst. Dieses kann im Internet heruntergeladen werden.
In der Vorweihnachtszeit boomt das Geschäft und die Kassen des Einzelhandels klingen. In dem Rummel kann es jedoch leicht passieren, dass gestohlene oder gefälschte EC- und Kreditkarten zum Bezahlen eingesetzt werden. In der Regel geschieht dies an Kassen, die mit dem elektronischen Lastschriftverfahren arbeiten oder an solchen, die bei Umsätzen unter der Genehmigungsgrenze - trotz EC-Cash-Verfahren mit Eingabe der PIN - nicht die Sperrsysteme der Kreditwirtschaft überprüfen.
Durch das richtige Verhalten können Gewerbetreibende und Kassenpersonal dazu beitragen, die Schäden, die dadurch jedes Jahr zu Lasten der betroffenen Unternehmen entstehen, nachhaltig zu begrenzen oder von vornherein auszuschließen.
Tipps für Unternehmer:
- Achten Sie bei der Akzeptanz der Debit- und Kreditkarten auf Ihre Sicherheit - nur bei Stammkunden genügen Karte und Unterschrift! Ansonsten sollten Sie sich absichern, indem Sie sich en Personalausweis zeigen lassen oder Sperrdateien abfragen.
- Bei Zahlungsvorgängen mit Debitkarten sollten Sie grundsätzlich das sichere EC-Cash-Verfahren mit Eingabe der PIN verwenden. Dies garantiert Ihnen die Zahlung.
- Sofern Sie das elektronische Lastschriftverfahren nutzen, sollten Sie sich dem KUNO-Verfahren des Handels anschließen oder sicherstellen, dass Ihr Netzbetreiber daran teilnimmt. Nähere Infos finden Sie unter http://www.kuno-sperrdienst.de
- Nutzen Sie bei der Annahme von Kreditkarten nach Möglichkeit nur Kassen mit Online-Autorisierung und nicht den anfälligeren Belegdruck von Hand.
- Rufen Sie bei offenkundigen Betrugsversuchen sofort die Polizei über 110.
- Schulen Sie Ihr Personal entsprechend den Verhaltensempfehlungen der Polizei und legen Sie folgende Tipps an Ihren Kassen aus.
Tipps für das Kassenpersonal:
- Prüfen Sie bei Kartenzahlung, ob der auf der Karte angegebene Vorname (weiblich/männlich) zur Kundin oder zum Kunden passt.
- Vergleichen Sie die Unterschriften von Zahlungsbeleg und Karte.
- Lassen Sie sich im Zweifelsfall Ausweisdokumente mit Lichtbild (z. B. Personalausweis oder Führerschein) vorlegen.
- Lehnen Sie bei Unstimmigkeiten die Kartenzahlung sicherheitshalber ab und schlagen Sie andere Zahlungsarten vor (Bargeld oder Einsatz anderer Karten).
Diese und weitere Informationen hat die Polizeiliche Kriminalprävention in einem Merkblatt zusammengefasst. Dieses kann im Internet heruntergeladen werden.

