Warnung vor "opendownload.de"
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Warnung vor "opendownload.de"
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor der Website opendownload.de.
Der Seitenbetreiber bittet Internetnutzer für ein Abonnement zur Kasse, das sie angeblich durch Registrierung auf seiner Seite geschlossen haben, so die Verbraucherschützer.
Nach Angaben der Verbraucherzentrale versuchen die Betreiber von opendownload.de mit der Weiterverbreitung kostenloser Programme Dritter unbedarfte Internetnutzer abzukassieren.
Die Betroffenen hatten im Internet nach kostenlosen Programmen wie "OpenOffice", "eMule" oder nach Virenschutzprogrammen gesucht und landeten auf opendownload.de. Nach mehreren Klicks kamen sie zu einer Anmeldeseite, die neben einer Eingabemaske für persönliche Daten ein kaum erkennbaren Hinweis auf Kosten und Laufzeit von zwei Jahren enthält. In der Annahme, die geforderten Daten seien lediglich für den bekanntermaßen kostenlosen Download der Software nötig, hätten die meisten diese Klausel übersehen.
"Lassen Sie sich durch Rechnungen und Mahnschreiben der Firma nicht einschüchtern", lautet der Rat der Verbraucherzentrale in diesem Zusammenhang. Wer eine Mahnung erhält, soll sie mit der Begründung zurückweisen, "dass kein rechtskräftiger Vertrag zustande gekommen ist".
Dabei gehen die Betreiber von opendownload.de nach Angaben der Verbraucherschützer besonders dreist vor: Wer sich anmeldet, muss auf sein gesetzliches Widerrufsrecht verzichten.
Nach Auffassung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz reicht das Setzen eines Häkchens aber nicht aus, um wirksam auf sein Widerrufsrecht zu verzichten. Wer sich gegen die ungerechtfertigte Rechnung wehren will, kann einen Musterbrief der Verbraucherzentrale nutzen.
? Musterbrief zur Abwehr unberechtigter Forderungen gegenüber Minderjährigen
? Musterbrief zur Abwehr unberechtigter Forderungen gegenüber Volljährigen
Der Seitenbetreiber bittet Internetnutzer für ein Abonnement zur Kasse, das sie angeblich durch Registrierung auf seiner Seite geschlossen haben, so die Verbraucherschützer.
Nach Angaben der Verbraucherzentrale versuchen die Betreiber von opendownload.de mit der Weiterverbreitung kostenloser Programme Dritter unbedarfte Internetnutzer abzukassieren.
Die Betroffenen hatten im Internet nach kostenlosen Programmen wie "OpenOffice", "eMule" oder nach Virenschutzprogrammen gesucht und landeten auf opendownload.de. Nach mehreren Klicks kamen sie zu einer Anmeldeseite, die neben einer Eingabemaske für persönliche Daten ein kaum erkennbaren Hinweis auf Kosten und Laufzeit von zwei Jahren enthält. In der Annahme, die geforderten Daten seien lediglich für den bekanntermaßen kostenlosen Download der Software nötig, hätten die meisten diese Klausel übersehen.
"Lassen Sie sich durch Rechnungen und Mahnschreiben der Firma nicht einschüchtern", lautet der Rat der Verbraucherzentrale in diesem Zusammenhang. Wer eine Mahnung erhält, soll sie mit der Begründung zurückweisen, "dass kein rechtskräftiger Vertrag zustande gekommen ist".
Dabei gehen die Betreiber von opendownload.de nach Angaben der Verbraucherschützer besonders dreist vor: Wer sich anmeldet, muss auf sein gesetzliches Widerrufsrecht verzichten.
Nach Auffassung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz reicht das Setzen eines Häkchens aber nicht aus, um wirksam auf sein Widerrufsrecht zu verzichten. Wer sich gegen die ungerechtfertigte Rechnung wehren will, kann einen Musterbrief der Verbraucherzentrale nutzen.
? Musterbrief zur Abwehr unberechtigter Forderungen gegenüber Minderjährigen
? Musterbrief zur Abwehr unberechtigter Forderungen gegenüber Volljährigen
Zitat
opendownload.de
Admin-C
Alexander Varin
Content Services Ltd
Mundenheimerstrasse 70
68219 Mannheim
***************
Firmenregister:
ALEXANDER VARIN
ADDRESS: PRIEVIDZSKA 15/11, HANDLOVA, SLOVAKIA, 9725 1
NATIONALITY: SLOVAK
BIRTH DATE: July 7, 1980
COMPANY: CONTENT SERVICES LIMITED
REGISTRATION NO: 06326552
JOB TITLE: DIRECTOR
******************+
CONTENT SERVICES LIMITED
5 JUPITER HOUSE, CALLEVA PARK
ALDERMASTON
READING
BERKSHIRE RG7 8NN RG7 8NN
ettinlord
inaktiv
Sehen wir uns doch einmal die Tatsachen an. Wir sind jetzt mal die Betreiber eines Internetgeschaefts. Wir haben uns folgendes gedacht:
"...Es gibt so viele kostenlose Programme, welche die Leute nutzen koennten, aber die Leute finden diese einfach nicht...."
Also gehen wir hin, programmieren uns ein Portal, was mal 500-1000 Euro kostet, je nach Funktionsumfang. Dann soll das ja auch noch nach etwas aussehen, also muss noch ein ansprechendes Design da sein, wo wir mit 300 - 500 Euro zur Tasche gebeten werden. Fuer das ganze Projekt brauche ich ein Hosting und eine Domain, was ja nunmal auch nicht umsonst ist.
Es ist soweit, wir machen uns an die Arbeit und suchen alle moeglichen kostenlosen Programme, und laden diese schoen kategorisiert auf unser Portal. Dann stellen wir fest, das irgendwie keiner unsere Seite findet und setzen alles daran, in den Suchmaschinen vorn zu landen. Zusaetzlich schalten wir unzaehlige Werbebanner auf den unterschiedlichsten Webseiten. Diese Werbung hat uns nun auch wieder ein ganzes Stueck Arbeit und Geld gekostet.
Pi mal Daumen haben wir also mal, nur um bis hierhin zu kommen, schlappe 3000 Euro plus laufende Nebenkosten und eine nicht unbetraechtliche Arbeitszeit gehabt, um diesen Service bereitzustellen.
Der Lohn der Arbeit, es kommen Besucher, die sich anmelden muessen um die gesammelten Werke der kostenlosen Software runterzuladen, und fuer diesen Service selbstverstaendlich auch bezahlen muessen, worauf man auf den Anmeldeseiten mehr als deutlich (nicht nur im Kleingedruckten) hingewiesen wird. Wenn die Leute diesen Service nicht fuer gut befinden, warum nutzt man ihn denn so rege?
Nun kommt die Verbraucherzentrale an und sagt uns, das wir die groessten Betrueger auf Erden sind und rufen die Leute noch dazu auf, die Rechnungen nicht zu bezahlen und die Mahnungen zu ignorieren?
Verlassen wir die Vorstellung lieber wieder, das ist ganz schlechtes Kino....
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Es ist eine Frechheit, was in Deutschland seit Jahren betrieben wird. Die Leute nutzen grosszuegig kostenpflichtige Angebote, passieren alle Barrieren, die man ueberwinden muss, wobei einem die Bedingungen der Nutzung vorgezeigt werden, und hinterher sind sie die armen unwissenden Internetnutzer, die von einem Anbieter angeblich uebers Ohr gehauen wurden.
Es ist langsam an der Zeit, das etwas gegen diese Nichtzahler unternommen wird, anstatt sie dazu zu ermuntern, sich zu vermehren, weil sie in Schutz genommen werden.
Ich fuer meinen Teil hoffe, das das Portal seine Rechte durchsetzen kann, und wenn das nicht der Fall ist, dann soll jeder Nichtzahler zumindest dazu gezwungen werden, einen Internet- und Lese-Kurs mitzumachen, weil nur so kann man dieses dummfreche bestrafen.
Nein, ich bin nicht der Betreiber dieser Seite, aber ja, ich habe aehnliche Erfahrungen mit den Nichtzahlern gehabt, und es macht mich wuetend, wenn der Staat seine schuetzende Hand ueber die Nichtzahler haelt, obwohl diese eigentlich diejenigen sind, die den Betrug begehen, indem sie einen kostenpflichtigen Service benutzen und dann nicht bezahlen. Hat man diese Leute dann nach langer Zeit, erhoehten Buchfuehrungskosten und Rennerei im Gerichtssaal sitzen, muss man mit zugucken, wie man mit einem Vergleich oder gar leeren Taschen abgespeist wird. Und wenn derjenige dann finanziell schon so kaputt ist, das man zwar einen Titel hat, aber es nichts gibt, was man sich holen koennte, dann kann ich dieses Papier auch lieber fuer etwas anderes verwenden.
Frueher oder spaeter wird jeder Serviceanbieter das unterbinden. Moechte man dann noch irgendwo etwas kaufen oder nutzen, heisst es Vorkasse, oder abhaun, wie es jetzt schon viele tun.....Ist das unser Ziel?
"...Es gibt so viele kostenlose Programme, welche die Leute nutzen koennten, aber die Leute finden diese einfach nicht...."
Also gehen wir hin, programmieren uns ein Portal, was mal 500-1000 Euro kostet, je nach Funktionsumfang. Dann soll das ja auch noch nach etwas aussehen, also muss noch ein ansprechendes Design da sein, wo wir mit 300 - 500 Euro zur Tasche gebeten werden. Fuer das ganze Projekt brauche ich ein Hosting und eine Domain, was ja nunmal auch nicht umsonst ist.
Es ist soweit, wir machen uns an die Arbeit und suchen alle moeglichen kostenlosen Programme, und laden diese schoen kategorisiert auf unser Portal. Dann stellen wir fest, das irgendwie keiner unsere Seite findet und setzen alles daran, in den Suchmaschinen vorn zu landen. Zusaetzlich schalten wir unzaehlige Werbebanner auf den unterschiedlichsten Webseiten. Diese Werbung hat uns nun auch wieder ein ganzes Stueck Arbeit und Geld gekostet.
Pi mal Daumen haben wir also mal, nur um bis hierhin zu kommen, schlappe 3000 Euro plus laufende Nebenkosten und eine nicht unbetraechtliche Arbeitszeit gehabt, um diesen Service bereitzustellen.
Der Lohn der Arbeit, es kommen Besucher, die sich anmelden muessen um die gesammelten Werke der kostenlosen Software runterzuladen, und fuer diesen Service selbstverstaendlich auch bezahlen muessen, worauf man auf den Anmeldeseiten mehr als deutlich (nicht nur im Kleingedruckten) hingewiesen wird. Wenn die Leute diesen Service nicht fuer gut befinden, warum nutzt man ihn denn so rege?
Zitat von »"opendownload.de - Registrierungsformular"«
Durch Drücken des Buttons "Anmelden" entstehen Ihnen Kosten von 96 Euro inkl. Mehrwertsteuer pro Jahr (12 Monate zu je 8 Euro). Vertragslaufzeit 2 Jahre.
Nun kommt die Verbraucherzentrale an und sagt uns, das wir die groessten Betrueger auf Erden sind und rufen die Leute noch dazu auf, die Rechnungen nicht zu bezahlen und die Mahnungen zu ignorieren?
Verlassen wir die Vorstellung lieber wieder, das ist ganz schlechtes Kino....
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Es ist eine Frechheit, was in Deutschland seit Jahren betrieben wird. Die Leute nutzen grosszuegig kostenpflichtige Angebote, passieren alle Barrieren, die man ueberwinden muss, wobei einem die Bedingungen der Nutzung vorgezeigt werden, und hinterher sind sie die armen unwissenden Internetnutzer, die von einem Anbieter angeblich uebers Ohr gehauen wurden.
Es ist langsam an der Zeit, das etwas gegen diese Nichtzahler unternommen wird, anstatt sie dazu zu ermuntern, sich zu vermehren, weil sie in Schutz genommen werden.
Ich fuer meinen Teil hoffe, das das Portal seine Rechte durchsetzen kann, und wenn das nicht der Fall ist, dann soll jeder Nichtzahler zumindest dazu gezwungen werden, einen Internet- und Lese-Kurs mitzumachen, weil nur so kann man dieses dummfreche bestrafen.
Nein, ich bin nicht der Betreiber dieser Seite, aber ja, ich habe aehnliche Erfahrungen mit den Nichtzahlern gehabt, und es macht mich wuetend, wenn der Staat seine schuetzende Hand ueber die Nichtzahler haelt, obwohl diese eigentlich diejenigen sind, die den Betrug begehen, indem sie einen kostenpflichtigen Service benutzen und dann nicht bezahlen. Hat man diese Leute dann nach langer Zeit, erhoehten Buchfuehrungskosten und Rennerei im Gerichtssaal sitzen, muss man mit zugucken, wie man mit einem Vergleich oder gar leeren Taschen abgespeist wird. Und wenn derjenige dann finanziell schon so kaputt ist, das man zwar einen Titel hat, aber es nichts gibt, was man sich holen koennte, dann kann ich dieses Papier auch lieber fuer etwas anderes verwenden.
Frueher oder spaeter wird jeder Serviceanbieter das unterbinden. Moechte man dann noch irgendwo etwas kaufen oder nutzen, heisst es Vorkasse, oder abhaun, wie es jetzt schon viele tun.....Ist das unser Ziel?
Kenn ich auch
Die Leute von heute, wollen etwas haben, unterschreiben einfach und lesen sich aber nix durch.....
Wenn es dann Geld kostet...dann heult man rum, rennt zum Anwalt oder Verbraucherschutz.
Da gibt es sogar Kunden, die am Telefon bestätigen, das sie den Service Bar bezahlten...also los 150 KM gefahren, Service erledigt...und...plötzlich ist die EC Karte verloren gegangen, die Frau hat das Geld aus dem Portmonnai genommen zum einkaufen als der Kunde auf dem Klo war oder der hat ja garnicht mit mir telefoniert, sondern eine ganz andere Firma beauftragt....."was suchen sie hier eigentlich, ich ruf die Polizei" .....und noch mehr solcher Stories könnte ich Stundenlang erzählen.
Ein Türke hat es sogar mal vor Gericht geschafft, denen zu erzählen, er hat da halt mal drauf geklickt, aber er kann kein deutsch lesen....somit müsse er nixt bezahlen.....
Ich erlebe das seit 20 Jahren...die Beträge sind unterschiedlich, mal 50 Euro mal auch in die Tausende.
Fakt ist: Die Leute wollen konsumieren, das ist wie eine Krankheit, ich vergleiche das gerne mit einem Alkoholiker. Denen ist das egal, ob Geld auf dem Konto ist oder nicht. Es geht um den KICK...ich habe was gekauft....1...2....3 ...MEINS.......
Ich reagiere mittler weile brutal auf so Heinis......Anzeige machen wegen Erschleichung von Leistungen. Fertig.....Das dem Kunden vorher mitteilen...und schon werden die plötzlich ganz geschmeidigt.....
Eins muss man aber den Portalen anlasten, so ganz unschuldig waren die auch nicht......ich kann mich erinnern, da hies es kostenlos und irgendwo vergraben auf der Seite kostete das dann Geld......
Wenn aber der Hinweis auf der Regristrierung klar und deut(sch)lich zu lesen ist, dann selber Schuld, da muss der Kunde dann durch...gelle
Doch es lebt sich am besten nach dem Grundsatz...
IN GOD WE TRUST....ALL OTHERS PAY CASH.......
Wenn es dann Geld kostet...dann heult man rum, rennt zum Anwalt oder Verbraucherschutz.
Da gibt es sogar Kunden, die am Telefon bestätigen, das sie den Service Bar bezahlten...also los 150 KM gefahren, Service erledigt...und...plötzlich ist die EC Karte verloren gegangen, die Frau hat das Geld aus dem Portmonnai genommen zum einkaufen als der Kunde auf dem Klo war oder der hat ja garnicht mit mir telefoniert, sondern eine ganz andere Firma beauftragt....."was suchen sie hier eigentlich, ich ruf die Polizei" .....und noch mehr solcher Stories könnte ich Stundenlang erzählen.
Ein Türke hat es sogar mal vor Gericht geschafft, denen zu erzählen, er hat da halt mal drauf geklickt, aber er kann kein deutsch lesen....somit müsse er nixt bezahlen.....
Ich erlebe das seit 20 Jahren...die Beträge sind unterschiedlich, mal 50 Euro mal auch in die Tausende.
Fakt ist: Die Leute wollen konsumieren, das ist wie eine Krankheit, ich vergleiche das gerne mit einem Alkoholiker. Denen ist das egal, ob Geld auf dem Konto ist oder nicht. Es geht um den KICK...ich habe was gekauft....1...2....3 ...MEINS.......
Ich reagiere mittler weile brutal auf so Heinis......Anzeige machen wegen Erschleichung von Leistungen. Fertig.....Das dem Kunden vorher mitteilen...und schon werden die plötzlich ganz geschmeidigt.....
Eins muss man aber den Portalen anlasten, so ganz unschuldig waren die auch nicht......ich kann mich erinnern, da hies es kostenlos und irgendwo vergraben auf der Seite kostete das dann Geld......
Wenn aber der Hinweis auf der Regristrierung klar und deut(sch)lich zu lesen ist, dann selber Schuld, da muss der Kunde dann durch...gelle
Doch es lebt sich am besten nach dem Grundsatz...
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Warnung vor...
Bitte einmal einen Vergleich nur ein Link von vielen unter der angegebenen Adresse):
www.routenplaner-online.de (Bitte nur zur Ansicht anklicken! - Abofalle!)
>>>
Impressum
routenplaner-online.de ist ein Projekt der
Online Content Ltd.
Zimmersmühlenweg 11
61440 Oberursel/Ts.
Telefon: 0180-5039930-10 (14 Cent / Minute)
Telefax: 0180-5039930-11 (14 Cent / Minute)
(Mobilfunkpreise können von den Preisangaben abweichen)
Callcenter: 8.00 - 20.00 Uhr (Montag - Samstag)
Steuernummer: 025/248/71023
ONLINE CONTENT LTD
5 JUPITER HOUSE, CALLEVA PARK
ALDERMASTON
READING
BERKSHIRE RG7 8NN
registered in England and Wales
Registration number: 06165248
Registered Office: 5 Jupiter House, Cavella Park, Aldermaston Reading Berkshire RG7 8NN
Director: Katarína Dovcová>>>
Übrigens: Die oben gen. Adresse des Routenplaner-Dienstes wurde bereits mehrfach gewechselt - genau so wie die Anwälte, die bei Nichtzahlung die Inkassos betrieben.
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ettinlord
inaktiv
Wieso Abo-Falle? Man kann auf der Startseite direkt den Link zu den AGB sehen. Diese kurz ueberflogen findet man:
Wo ist da bitteschoen eine Falle? Es bietet jemand einen Service an, den er sich bezahlen laesst. Nur weil es andere Anbieter gibt, die den selben Service umsonst anbieten, heisst das nicht, das es generell umsonst sein muss.
Oder gehen Sie in einem Kaufhaus auch an die BonBon-Bar und bedienen sich gratis mit dem Gedanken im Hinterkopf, das beim Friseur nebenan die Bonbon-Schale fuer die Kunden frei zur Bedienung steht?
Bitte nicht falsch verstehen und auch nicht angegriffen fuehlen, es ist nur ein Beispiel zur Veranschaulichung. Ich finde nur, das man bei manchen Angeboten etwas voreilig mit einem Betrugsvorwurf ist. Sowas kann sehr schnell einen Schaden verursachen, wo dann die Frage im Raum steht, wer denn diesen Schaden uebernimmt!
Zitat von »"routenplaner-online"«
4. Preise, Zahlungsbedingungen
Für die Teilnahme an routenplaner-online.de gilt der bei der Bestellung angegebene Preis.
Er ist auch unter Ziff. II 7. dieser Geschäftsbedingungen einzusehen.
Der Preis versteht sich brutto inklusive Mehrwertsteuer (Endgeld).
Die Zahlung ist sofort nach Vertragsschluss fällig.
Als Zahlungsbedingung besteht ohne besondere Vereinbarung die Möglichkeit der Überweisung nach Rechnungstellung.
Wo ist da bitteschoen eine Falle? Es bietet jemand einen Service an, den er sich bezahlen laesst. Nur weil es andere Anbieter gibt, die den selben Service umsonst anbieten, heisst das nicht, das es generell umsonst sein muss.
Oder gehen Sie in einem Kaufhaus auch an die BonBon-Bar und bedienen sich gratis mit dem Gedanken im Hinterkopf, das beim Friseur nebenan die Bonbon-Schale fuer die Kunden frei zur Bedienung steht?
Bitte nicht falsch verstehen und auch nicht angegriffen fuehlen, es ist nur ein Beispiel zur Veranschaulichung. Ich finde nur, das man bei manchen Angeboten etwas voreilig mit einem Betrugsvorwurf ist. Sowas kann sehr schnell einen Schaden verursachen, wo dann die Frage im Raum steht, wer denn diesen Schaden uebernimmt!
Zitat
Alexander Varin
Quelle: Abzock-News
Zitat
Über die Content Services Ltd. findet sich verdächtig wenig im Internet, doch wer gezielt nach dem Dirctor sucht, Herrn Alexander Varin, wird schnell fündig. Auf der Seite fair-ebiz.org steht eine Betreiberliste mit dubiosen Onlineangeboten zur Verfügung, in der man die hier erwähnte Content Services Ltd. mit folgenden einschlägig bekannten Portalen findet:
vornamen-suchen.de
lehrstellen-infos.de
Derzeit gibt es für das Angebot dein-geistiges-alter.de eine aktive Werbekampagne. Ein fast perfektes Klon dieser Seite, jedoch allem Anschein nach noch nicht aktiv beworben, ist die Seite wie-anziehend-bist-du.de.
Auch die Anschrift der Ltd. unter 5 Jupiter House, Calleva Park, Aldermaston, Reading Berkshire RG7 8NN steht im Zusammenhang mit der Online Contend Ltd. oder der BT-Marketing Ltd., die sich im Internet einen guten Namen gemacht haben.
ettinlord
inaktiv
Man soll demnach als User auf jedes X-beliebige kostenpflichtige Angebot zugreifen koennen. Man geht hin:
1. Meldet sich an
2. Geht den Vertrag ein
3. Nimmt sich alle Informationen, die hinter dem Angebot stecken
4. Nutzt die Widerrufsfrist
5. Zeigt dem Anbieter den Stinkefinger, weil man die Informationen doch gratis bekommen hat.
Ich glaube, ich stehe wohl mit der Ansicht, das nicht unbedingt alles Abzocke und Betrug ist sondern manchmal auch seine Begruendung hat, allein da.
1. Meldet sich an
2. Geht den Vertrag ein
3. Nimmt sich alle Informationen, die hinter dem Angebot stecken
4. Nutzt die Widerrufsfrist
5. Zeigt dem Anbieter den Stinkefinger, weil man die Informationen doch gratis bekommen hat.
Ich glaube, ich stehe wohl mit der Ansicht, das nicht unbedingt alles Abzocke und Betrug ist sondern manchmal auch seine Begruendung hat, allein da.
...
Hallo @ all,
ich kann die darstellung von ettinlord nicht nachvollziehen. Ich habe mir die seita angesehen --- nirgens das wort "kostenpflichtiger service" und mit grosser frechheit auch noch google bemühen um oben zu stehen.
Reine abzockplattform --- prbleme sollte es dann auch mit den anbietern der tatsächlichen opensource oder freeware geben. Die haben genau dieses vorgehen der verlinkung ausgeschlossen !!!!
Einfach auf seite 1 ganz gross drauf --- ACHTUNG kostenpflichtiger Service !
und schon kommt keiner vorbei und würdigt die angebliche geistige arbeit. Ach ja, nur für die ganz dummen --- die personenbezogenen daten werden nicht per https übertragen --- ach ja, dass kostet ja wirklich geld --zwar nur so viel wie ein einziger user als jahresbeitrag hätte --- aber wir waren ja schon bei abzocke ... und wetten, die personenbezogenen daten werden dann auch noch verkauft !
Grüsse
P.S. Kein deutsches gericht wird die kosten anerkenne, da der user bewusst irre geführt wird und allein der hinweis
ich kann die darstellung von ettinlord nicht nachvollziehen. Ich habe mir die seita angesehen --- nirgens das wort "kostenpflichtiger service" und mit grosser frechheit auch noch google bemühen um oben zu stehen.
Reine abzockplattform --- prbleme sollte es dann auch mit den anbietern der tatsächlichen opensource oder freeware geben. Die haben genau dieses vorgehen der verlinkung ausgeschlossen !!!!
Einfach auf seite 1 ganz gross drauf --- ACHTUNG kostenpflichtiger Service !
und schon kommt keiner vorbei und würdigt die angebliche geistige arbeit. Ach ja, nur für die ganz dummen --- die personenbezogenen daten werden nicht per https übertragen --- ach ja, dass kostet ja wirklich geld --zwar nur so viel wie ein einziger user als jahresbeitrag hätte --- aber wir waren ja schon bei abzocke ... und wetten, die personenbezogenen daten werden dann auch noch verkauft !
Grüsse
P.S. Kein deutsches gericht wird die kosten anerkenne, da der user bewusst irre geführt wird und allein der hinweis
macht den gesamten vertrag ungültig -- weil genau das nicht geht in de !!!
Zitat
und verzichte auf mein Widerrufsrecht.
Peter Wilhelm
inaktiv
Re: ...
Hallo cashinfo,
da sagen Sie etwas...
Das war im Übrigen mein erster Gedanke, als ich gestern den Erguss des Users ettinlord las.
Ich wollte Ähnliches auch antworten...
Aber es wären letztlich Hinweise vor die Säue geworfen - und daher hatte ich es gestern gelassen...
Zitat von »"cashinfo"«
[.....]
Einfach auf seite 1 ganz gross drauf --- ACHTUNG kostenpflichtiger Service !
[.....]
da sagen Sie etwas...
Das war im Übrigen mein erster Gedanke, als ich gestern den Erguss des Users ettinlord las.
Ich wollte Ähnliches auch antworten...
Aber es wären letztlich Hinweise vor die Säue geworfen - und daher hatte ich es gestern gelassen...
...
Hallo Hrr Wilhelm ,
doch, ich denke wi sollten immer fleissig auf solche bagatellen aufmerksam machen. Solche , ich nenne sie mal trotzdem stillen betrüger, können nur mit solchen hinweisen entlarvt werden. Otto normal ist in de einfach zu dumm und fällt immer wieder darauf rein. Zudem fehlt im angebot jegliche widerufsbelehrung gemäß gesetzlichen regelungen, demnach ist jeder vertragauf dieser seite nichtig, bedeutet, jeder kann sih anmelden und in ruhe der dinge harren die da kommen und sich ein schönes stündchen vor gericht machen ...
Grüsse
doch, ich denke wi sollten immer fleissig auf solche bagatellen aufmerksam machen. Solche , ich nenne sie mal trotzdem stillen betrüger, können nur mit solchen hinweisen entlarvt werden. Otto normal ist in de einfach zu dumm und fällt immer wieder darauf rein. Zudem fehlt im angebot jegliche widerufsbelehrung gemäß gesetzlichen regelungen, demnach ist jeder vertragauf dieser seite nichtig, bedeutet, jeder kann sih anmelden und in ruhe der dinge harren die da kommen und sich ein schönes stündchen vor gericht machen ...
Grüsse
Zitat
Otto normal ist in de einfach zu dumm und fällt immer wieder darauf rein. Zudem fehlt im angebot jegliche widerufsbelehrung gemäß gesetzlichen regelungen, demnach ist jeder vertragauf dieser seite nichtig,
ein "Otto..." würde alle hinweise übersehen.
eine bank schreibt auf der titelliste einer broshjure "achtung, gefahr" auch nicht. aber das ist ja ok.
wiederufsbelerung ist deutlich unten auf der ersten seite zu lesen.
also in diesem fall sehe ich persönlich keine betrügerische absichten.
Bitte beachten sie auch, dass nach ersten Hinweisen im Internet (wie in einigen Fällen bereits geschehen) die Seiten durchaus verändert sein können. So wäre die jetzige Ansicht - nicht die zum Zeitpunkt der "ersten Beschwerden". Leider ist die hier genannte Seite noch nicht in den Webarchiven gelistet.
Zuschrift über Mod.-Mail-Button:
Zitat
----- Original Message ----- From: xxxx xxxx To: (Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.) Sent: Wednesday, November 19, 2008 2:58 PM Subject: opendownload hallo, ich habe eine frage zu open download, bin vorgestern daruf reingefallen. da es mir zumindest komisch vorkam meine adresse da anzugeben, habe ich eine völlig falsche eingetragen. können die über meine ip adresse meine echte adresse herausfinden und vor allem kann ich deswegen belangt werden? ich würde jetzt gar nichts tun und mal abwarten. würden sie mir das auch raten? mit freundlichen grüßen xxxx xxxx
Zitat von »"ettinlord"«
Sehen wir uns doch einmal die Tatsachen an. Wir sind jetzt mal die Betreiber eines Internetgeschaefts. Wir haben uns folgendes gedacht:
"...Es gibt so viele kostenlose Programme, welche die Leute nutzen koennten, aber die Leute finden diese einfach nicht...."
Und so entsteht dann wieder eine sogenannte Nutzlos-Seite.
Zitat von »"ettinlord"«
... Dann stellen wir fest, das irgendwie keiner unsere Seite findet und setzen alles daran, in den Suchmaschinen vorn zu landen.
Und genau da beginnt der Betrug.
Wenn jemand nach kostenlosen Programmen sucht, und die mit viel Trickserei auf die ersten Treffer lancierten Links sind die kostenpflichtigen Angebote einer Nutzlos-Seite, dann ist das vorsätzliche Täuschung.
Viele Computerzeitschriften stellen ebenfalls Linksammlungen zu kostenloser Software bereit, ohne daß dem Besucher dafür irgendetwas berechnet wird.
Zitat von »"opendownload.de - Registrierungsformular"«
Durch Drücken des Buttons "Anmelden" entstehen Ihnen Kosten von 96 Euro inkl. Mehrwertsteuer pro Jahr (12 Monate zu je 8 Euro). Vertragslaufzeit 2 Jahre.
Interessant ist auch, daß sehr viele bekannte Abzockseiten vergleichbare Bedingungen haben (8,- pro Monat, jährlich zahlbar, 2 Jahre Mindestlaufzeit). Ich vermute fast, daß es da irgendeinen Baukasten gibt, der nur noch minimal angepaßt werden muß, und sich die anfänglichen Investitionen deutlich reduzieren...
05.09.2007
Beruf: Treuhänder - Registered Agent - Intermediär
Echter Name: Martin Kraeter
Hallo,
Warum gehen die User denn dann nicht auf die Webseiten der Computerzeitschriften, sondern googeln stattdessen?
Wenn jemand nach dem günstigsten Produkt XYZ sucht und dennoch bei einem Anbieter landet, der 10% teurer ist, dann haben wir ja sicher auch den Tatbestand der vorsätzlichen Täuschung . . . ???
Warum haben vor einem Monitor ausgerechnet so viele Leute Probleme mit dem Lesen - oder schlimmer noch - dem VERSTEHEN?
Was ist zum Beispiel der Unterschied zu einem Jahresabo der Financial Times Deutschland, das mir in Deutschland auf jedem größeren Bahnhof von einer netten "Promoterin" verbunden mit 2 Wochen KOSTENLOS auf einem Stück Papier reingedrückt wird?
Oder nehmen wir GoMoPa selbst:
Man kann sich KOSTENLOS registrieren - aber die richtige Leistungsfähigkeit des Forums fängt an, sich mit der (kostenpflichtigen) Premium-Mitgliedschaft zu entfalten . . . Und das finde ich auf jeden Fall begrüßenswert!
Will ich mehr haben, muss ich mehr geben. Völlig normal.
Die Gefahr bei solchen Dsikussionen ist gross, daß diese in Sozialismus- und Gängelungsdebatten ausartet, finde ich.
Entweder empfindet sich der Einzelne als mündig - dann sollte er auch des Lesen mächtig sein - oder er sollte sich entmündigen lassen und seinen Vormund entscheiden lassen, ob er noch ans Internet darf.
Ich für meinen Teil finde es mehr als okay, daß das Internet nicht mehr steht für "Alles was geht für Umme".
Gruss aus Dubai
Martin Kraeter
Zitat
Viele Computerzeitschriften stellen ebenfalls Linksammlungen zu kostenloser Software bereit, ohne daß dem Besucher dafür irgendetwas berechnet wird.
Warum gehen die User denn dann nicht auf die Webseiten der Computerzeitschriften, sondern googeln stattdessen?
Zitat
Wenn jemand nach kostenlosen Programmen sucht, und die mit viel Trickserei auf die ersten Treffer lancierten Links sind die kostenpflichtigen Angebote einer Nutzlos-Seite, dann ist das vorsätzliche Täuschung.
Wenn jemand nach dem günstigsten Produkt XYZ sucht und dennoch bei einem Anbieter landet, der 10% teurer ist, dann haben wir ja sicher auch den Tatbestand der vorsätzlichen Täuschung . . . ???
Zitat
opendownload.de - Registrierungsformular hat folgendes geschrieben:
Durch Drücken des Buttons "Anmelden" entstehen Ihnen Kosten von 96 Euro inkl. Mehrwertsteuer pro Jahr (12 Monate zu je 8 Euro). Vertragslaufzeit 2 Jahre.
Warum haben vor einem Monitor ausgerechnet so viele Leute Probleme mit dem Lesen - oder schlimmer noch - dem VERSTEHEN?
Was ist zum Beispiel der Unterschied zu einem Jahresabo der Financial Times Deutschland, das mir in Deutschland auf jedem größeren Bahnhof von einer netten "Promoterin" verbunden mit 2 Wochen KOSTENLOS auf einem Stück Papier reingedrückt wird?
Oder nehmen wir GoMoPa selbst:
Man kann sich KOSTENLOS registrieren - aber die richtige Leistungsfähigkeit des Forums fängt an, sich mit der (kostenpflichtigen) Premium-Mitgliedschaft zu entfalten . . . Und das finde ich auf jeden Fall begrüßenswert!
Will ich mehr haben, muss ich mehr geben. Völlig normal.
Die Gefahr bei solchen Dsikussionen ist gross, daß diese in Sozialismus- und Gängelungsdebatten ausartet, finde ich.
Entweder empfindet sich der Einzelne als mündig - dann sollte er auch des Lesen mächtig sein - oder er sollte sich entmündigen lassen und seinen Vormund entscheiden lassen, ob er noch ans Internet darf.
Ich für meinen Teil finde es mehr als okay, daß das Internet nicht mehr steht für "Alles was geht für Umme".
Gruss aus Dubai
Martin Kraeter
@Martin Kraeter
Haben Sie den Absatz nicht gelesen oder nicht verstanden?
Oder wie soll ich Ihre Antwort verstehen.
Der Vergleich hinkt gewaltig.
Wenn ich eine Ware oder Dienstleistung suche, weiß ich vorher, daß die Geld kostet.
Wenn ich kostenlose OpenSource Software suche, erwarte ich nicht, daß ich dann bei OpenDownload bezahlen soll.
Die Abzock- und Nutzlos-Seiten sind absichtlich auf Täuschung angelegt.
Es wird hier mit mit der Assoziation zur kostenlosen OpenSource gearbeitet.
Die Marketingmethoden gehen bei vielen Anbietern, nicht nur im Internet, immer mehr in rechtliche Grauzonen. Ob das nun eine Abzock-Nutzlos-Seite ist oder die TV-Quizshows mit dem berüchtigten "Hot-Button", die ellenlangen Fußnotentexte bei den Tarifen der Telefonanbietern oder unzulässige Passagen in den AGB.
Mein Eindruck ist, daß Markting heutzutage nur noch ein anderes Wort für lügen ist.
In Fall opendownload wird aber ganz offensichtlich europaweit einheitliches Verbraucherrecht ignoriert (... verzichte auf mein Widerrufsrecht) und gegen Gesetze verstoßen.
Frage: Warum verstecken sich solche Abzocker IMMER im Ausland?
Antwort: Weil sie sich angesichts der niedrigen Streitwerte pro Fall vor Verfolgung sicher wähnen.
Frage: Warum werden nicht gleich bei der Registrierung Kreditkarte oder Kontonummer abgefragt?
Antwort: Weil dann keiner mehr drauf reinfallen würde.
Frage: Warum wird nie ein nicht zahlender Kunde verklagt, sondern nur eine Drohkulisse aufgebaut, die den Kunden verunsichern und zur Zahlung nötigen soll?
Antwort: Weil sich jeder eine Emailadresse auf einen beliebigen Namen bei einem Freemailer im In- oder Ausland anlegen, Phantasiedaten oder die Daten eines ungeliebten Menschen auf der Abzockseite eingeben und die Email bestätigen kann und schon läuft die Abkassiermaschinerie des Abzockers.
Die Emails ignoriere ich, bzw. ich deaktiviere die Emailadresse nach erhalt der Bestätigungsemail, die Post vom Inkassodienst oder Anwalt geht an an die eingetragene Adresse (wobei es sicher nicht ganz leicht sein wird, Dagobert Duck in Entenhausen zu finden).
Kein einziger Abzocker kann einen gültigen Vertragsabschluß nachweisen und inzwischen kennt jedes Gericht die illegalen Abzockmethoden.
Zitat
Warum gehen die User denn dann nicht auf die Webseiten der Computerzeitschriften, sondern googeln stattdessen?
Haben Sie den Absatz nicht gelesen oder nicht verstanden?
Oder wie soll ich Ihre Antwort verstehen.
Zitat
Wenn jemand nach dem günstigsten Produkt XYZ sucht und dennoch bei einem Anbieter landet, der 10% teurer ist...
Der Vergleich hinkt gewaltig.
Wenn ich eine Ware oder Dienstleistung suche, weiß ich vorher, daß die Geld kostet.
Wenn ich kostenlose OpenSource Software suche, erwarte ich nicht, daß ich dann bei OpenDownload bezahlen soll.
Die Abzock- und Nutzlos-Seiten sind absichtlich auf Täuschung angelegt.
Es wird hier mit mit der Assoziation zur kostenlosen OpenSource gearbeitet.
Die Marketingmethoden gehen bei vielen Anbietern, nicht nur im Internet, immer mehr in rechtliche Grauzonen. Ob das nun eine Abzock-Nutzlos-Seite ist oder die TV-Quizshows mit dem berüchtigten "Hot-Button", die ellenlangen Fußnotentexte bei den Tarifen der Telefonanbietern oder unzulässige Passagen in den AGB.
Mein Eindruck ist, daß Markting heutzutage nur noch ein anderes Wort für lügen ist.
In Fall opendownload wird aber ganz offensichtlich europaweit einheitliches Verbraucherrecht ignoriert (... verzichte auf mein Widerrufsrecht) und gegen Gesetze verstoßen.
Frage: Warum verstecken sich solche Abzocker IMMER im Ausland?
Antwort: Weil sie sich angesichts der niedrigen Streitwerte pro Fall vor Verfolgung sicher wähnen.
Frage: Warum werden nicht gleich bei der Registrierung Kreditkarte oder Kontonummer abgefragt?
Antwort: Weil dann keiner mehr drauf reinfallen würde.
Frage: Warum wird nie ein nicht zahlender Kunde verklagt, sondern nur eine Drohkulisse aufgebaut, die den Kunden verunsichern und zur Zahlung nötigen soll?
Antwort: Weil sich jeder eine Emailadresse auf einen beliebigen Namen bei einem Freemailer im In- oder Ausland anlegen, Phantasiedaten oder die Daten eines ungeliebten Menschen auf der Abzockseite eingeben und die Email bestätigen kann und schon läuft die Abkassiermaschinerie des Abzockers.
Die Emails ignoriere ich, bzw. ich deaktiviere die Emailadresse nach erhalt der Bestätigungsemail, die Post vom Inkassodienst oder Anwalt geht an an die eingetragene Adresse (wobei es sicher nicht ganz leicht sein wird, Dagobert Duck in Entenhausen zu finden).
Kein einziger Abzocker kann einen gültigen Vertragsabschluß nachweisen und inzwischen kennt jedes Gericht die illegalen Abzockmethoden.
05.09.2007
Beruf: Treuhänder - Registered Agent - Intermediär
Echter Name: Martin Kraeter
Hallo,
es geht mir nicht um "opendownload", sondern die Tendenz der Diskussion im Allgemeinen. Die Klausel mit dem Verzicht auf das Widerrufsrecht ist logischerweise "Schnulli". Schon deswegen sollte man um den Laden kein Aufheben machen, da er sich selbst die Vertragsgrundlage entzogen hat.
Gerade in so einem Fall triefen aber die Behörden, weil sie die Domain nicht schlicht zumachen lassen.
Zur Opensource-Diskussion ist mindestens ein Gegenbeispiel anzuführen:
Kostenlos Erhältliches kann sehr wohl auf seriöse Weise in kommerzielle Modelle einfliessen. Hunderte von Linux-Systemanbietern leben das vor.
Der eine will es halt kostenlos runterladen, der andere kauft sich lieber eine Distribution.
Ich kann auch Wirtschaftsinformationen bei Auskunfteien kaufen - oder sie "kostenlos" im Internet zusammensuchen. Je "börsennotierter" das Objekt, desto kostenloser der Zugang ins Netz.
Gruss
Martin Kraeter
es geht mir nicht um "opendownload", sondern die Tendenz der Diskussion im Allgemeinen. Die Klausel mit dem Verzicht auf das Widerrufsrecht ist logischerweise "Schnulli". Schon deswegen sollte man um den Laden kein Aufheben machen, da er sich selbst die Vertragsgrundlage entzogen hat.
Gerade in so einem Fall triefen aber die Behörden, weil sie die Domain nicht schlicht zumachen lassen.
Zur Opensource-Diskussion ist mindestens ein Gegenbeispiel anzuführen:
Kostenlos Erhältliches kann sehr wohl auf seriöse Weise in kommerzielle Modelle einfliessen. Hunderte von Linux-Systemanbietern leben das vor.
Der eine will es halt kostenlos runterladen, der andere kauft sich lieber eine Distribution.
Ich kann auch Wirtschaftsinformationen bei Auskunfteien kaufen - oder sie "kostenlos" im Internet zusammensuchen. Je "börsennotierter" das Objekt, desto kostenloser der Zugang ins Netz.
Gruss
Martin Kraeter
Zitat von »"KLP Group"«
es geht mir nicht um "opendownload", sondern die Tendenz der Diskussion im Allgemeinen.
Es gibt bekanntlich im Internet kostenlose und kostenpflichtige Angebote.
Dabei gibt es nur selten eine Abhängigkeit zwischen Kostenpflicht und Qualität.
Manche Anbieter ermöglichen kostenlos eine eingeschränkte, und kostenpflichtig eine vollständige Nutzung des Angebotes.
Die seriösen Anbieter informieren auffällig über die Kostenpflicht, die unseriösen verstecken die Kosten in möglichst unauffälligen Textpassagen.
Seriöse Anbieter bieten einen kostenlosen oder kurzlaufenden "Schnupperzugang", unseriöse wollen gleich einen 24-Monats Vertrag, ohne daß der Kunde abschätzen kann, ob ihm das Angebot wirklich den gesuchten Nutzen bringt (z.B. lehrstellen-heute.com - wer braucht da einen, sich automatisch verlängernden, 24 Monatsvertrag?).
Um bei Ihrem Linux-Beispiel zu bleiben.
Es gibt den kostenlosen Linux-Only-Download oder fertige Distributionen.
Bei den Distributionen gibt es wiederum kostenpflichige (z.B. Suse) und kostenlose (z.B. Knoppix).
Bei den kostenpflichtigen wird eindeutig und unmißverständlich der Preis genannt.
Das vermisse ich bei den Nutzlos-Seiten der Abzocker.
Allerdings wird die Grauzone immer größer. Viel seriöse Anbieter machen zunehmend von unseriösen Methoden gebrauch, während sich die Abzocker, zumindest juristisch, zunehmend gesetzeskonform verhalten.
Genau dieser Sittenverfall macht es erforderlich, immer mehr Dinge gesetzlich zu Regeln.

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