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Mike Koschine - KB Edelmetall GmbH, Emmenbrücke
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oh du armer struckischreck...
hallo aus koeln..ich habe nicht mehr u. nicht weniger gesagt als was ich erlebt habe...im gegensatz zu ihrem geschwafel habe ich die aussage von herrn m.koschine als hochintellektuell empfunden...sie herr struckischreck plappern nur mist...herr koschines aussage hat dagegen hand u. fuss ..stimmt zu 100%..sie dagegen sind nur n billiger dummschwaetzer mit null background...sie qwatschen nur dummes zeug ohne jegliches wissen...sie tun mir nur einfach leid...hoeren sie sich doch mal wenigstens die aussage des herrn koschine an bevor sie ihre dummen sprueche loslassen...dagegen sind sie nur unterste schublade...geschenkt zu teuer...sie sind so falsch wie die bilderberger ..nur nicht so teuer...sie sind nur billigheimer niveu...bitte keine weiteren belaestigungen mehr...sie sind nur falschgeld...was ich sage stimmt einfach nur...ist echt real...ich habe das von mir bezahlte gold real im sack...und der reale wechselkurs von gold eruebrigt jegliche diskussion mit menschen die angst davor haben ihre rosa brille abzunehmen...es spielt keine rolle ob ich bei kb edelmetalle oder bei emirategold oder sonst einer gmbh mein gold kaufe..wichtig ist dass ich fuer meine luftdollars physisches echtes gold erhalten habe...was sie nicht zu bieten in der lage sind... von ihnen kommen nur dumme sprueche u. leere heise luft die zudem nur lauwarm ankommt...sie sind nur n dummschwaetzer mehr nicht. im weiteren bin ich kein mlmler sondern nur kunde ...und zufrieden mit der erbrachten leistung der kb edelmetalle...dagegengesetzt ihr dummes geschwaafel ...nur nervtoetend...falls sie ueberhaupt irgendwelches geld aufbringen koennen sollten sie dies auch in kleine goldstueckelungen umtauschen...egal bei welchem anbieter...emirategold / auvesta / hereus /degussa...wie auch immer...es ist ihre entscheidung es wird sie niemand zwingen bei ' kb 'zu kaufen...falls sie ueberhaupt ne mark / euro / dollar auf der tasche haben ...regelmaessig haben menschen mit hohlen dummen spruechen wie sie es vorfuehren... nix drauf nix drin u. nix dahinter...sie sind nur ne neidische luftblase u. aergern sich dass mal wieder andere den lichtblick hatten..u. sie im dunkeln wandeln...u. jetzt versuchen sie auf dumm u. dusselig denen ein bein zu stellen ..aus frust darueber dass sie selbst keine brauchbare geschaeftsidee auf die beine bringen...wie armseelig ..
jepp da handelt es sich ja wirklich um ein großes "Schnäppchen"!
Laut der "offiziellen" Seit im Web darf ich ein Gramm für schlappe 47,40 EUR kaufen - zahle also beim derzeit aktuellen realen Goldpreis von 31,49 EUR je 1 g Gold schon mal ne Menge drauf bzw. müßte ja der Goldpreis noch entsprechend in ungeahnte Höhen schießen, um ohne Verluste von 15,91 EUR da wieder raus zu kommen!
Gut die kaufen auch "Altgold" - was immer die darunter verstehen???? - auf und sogar zu einem ein wenig höheren Betrag als derzeit am Markt bezahlt wird (hat der der Admin geschlafen?)
ach, da kauf ich mir dann doch lieber einen Goldstadtsekt, da kann ich das Gold immerhin trinken und muss es nicht zum Fenster raus schmeißen...
*kopfschüttel
Laut der "offiziellen" Seit im Web darf ich ein Gramm für schlappe 47,40 EUR kaufen - zahle also beim derzeit aktuellen realen Goldpreis von 31,49 EUR je 1 g Gold schon mal ne Menge drauf bzw. müßte ja der Goldpreis noch entsprechend in ungeahnte Höhen schießen, um ohne Verluste von 15,91 EUR da wieder raus zu kommen!
Gut die kaufen auch "Altgold" - was immer die darunter verstehen???? - auf und sogar zu einem ein wenig höheren Betrag als derzeit am Markt bezahlt wird (hat der der Admin geschlafen?)
ach, da kauf ich mir dann doch lieber einen Goldstadtsekt, da kann ich das Gold immerhin trinken und muss es nicht zum Fenster raus schmeißen...
*kopfschüttel
Dennis Nowak verlässt KB Gold
Dennis Nowak scheint das extrem umstrittene Unternehmen KB Gold endgültig verlassen zu haben. Zwar war er zu einer persönlichen Stellungnahme noch nicht zu erreichen, allerdings sind die Informationen, die dem OBTAINER vorliegen, aus einer sicheren Quelle. Was hat den Power-Networker zu diesem Schritt bewegt?
Die Antwort auf diese Frage wird und muss Dennis Nowak in den nächsten Tagen und Wochen selber geben. Auch dürfte interessant sein, wie die Entscheidung für Dennis Zukunft aussieht. Noch vor wenigen Wochen war Dennis Nowak in Dubai und stellte sich dem OBTAINER Gründer Michael Sander, der einige kritische Fragen hatte.
Wie zu erwarten, war man bei KB Gold zu keiner Stellungnahme bereit. Allerdings scheint das Unternehmen um Mike Koschine auch seine letzten Zelte in Deutschland abzubrechen und die Münchener Büros nach Lichtenstein verlegen zu wollen. Ob das mit den staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen Koschine zusammenhängt, kann vielleicht Dennis Nowak beantworten
Dennis Nowak scheint das extrem umstrittene Unternehmen KB Gold endgültig verlassen zu haben. Zwar war er zu einer persönlichen Stellungnahme noch nicht zu erreichen, allerdings sind die Informationen, die dem OBTAINER vorliegen, aus einer sicheren Quelle. Was hat den Power-Networker zu diesem Schritt bewegt?
Die Antwort auf diese Frage wird und muss Dennis Nowak in den nächsten Tagen und Wochen selber geben. Auch dürfte interessant sein, wie die Entscheidung für Dennis Zukunft aussieht. Noch vor wenigen Wochen war Dennis Nowak in Dubai und stellte sich dem OBTAINER Gründer Michael Sander, der einige kritische Fragen hatte.
Wie zu erwarten, war man bei KB Gold zu keiner Stellungnahme bereit. Allerdings scheint das Unternehmen um Mike Koschine auch seine letzten Zelte in Deutschland abzubrechen und die Münchener Büros nach Lichtenstein verlegen zu wollen. Ob das mit den staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen Koschine zusammenhängt, kann vielleicht Dennis Nowak beantworten
Wie legt KB sein Geld an?
@all,
was mich mal interessiert - was macht KB eigentlich mit dem vielen Gewinn, den sie für das Gold erzielt? Es müssen ja -zig Millionen sein, wenn man den Verlautbarungen in diversen MLM-Foren Glauben schenken darf.
KB müsste doch, der eigenen Firmenstrategie folgend, das eingenommene Geld auch sofort wieder in Gold umtauschen und dürfte es wegen der kommenden Weltwährungswirtschaftsinflationskrise keinesfalls auf die Bank tragen.
Kann mir das mal jemand erläutern?
Struckischreck
was mich mal interessiert - was macht KB eigentlich mit dem vielen Gewinn, den sie für das Gold erzielt? Es müssen ja -zig Millionen sein, wenn man den Verlautbarungen in diversen MLM-Foren Glauben schenken darf.
KB müsste doch, der eigenen Firmenstrategie folgend, das eingenommene Geld auch sofort wieder in Gold umtauschen und dürfte es wegen der kommenden Weltwährungswirtschaftsinflationskrise keinesfalls auf die Bank tragen.
Kann mir das mal jemand erläutern?
Struckischreck
Wer alles bei KB tätig ist...
@all,
aus http://www.szene-insider.com/viewtopic.p…&t=541&start=14
Und dieser Karl Hickl ist auch auf Gomopa bestens bekannt, es gibt wohl kein dubioses MLM-System, bei dem er nicht schon seine Finger drin hatte.
Struckischreck
aus http://www.szene-insider.com/viewtopic.p…&t=541&start=14
Zitat
Hallo Forum,
wen wundert es, was für ein Gesindel sich beim Gold alles wieder findet, denn auch Karl Hickl ist bei Swissgold zu finden:
- http://www.swissgold.info/karl-hickl/kontakt_id.html
Und dieser Karl Hickl ist auch auf Gomopa bestens bekannt, es gibt wohl kein dubioses MLM-System, bei dem er nicht schon seine Finger drin hatte.
Struckischreck
Interview mit Harald Seiz von der KB Edelmetall GmbH
Die Gerüchteküche um die „KB Edelmetall GmbH“ brodelt in letzter Zeit sehr stark. Es ist sogar die Rede davon, dass KB in München geschlossen worden sei und der Staatsanwalt ermitteln würde. Da das Thema „Gold und Edelmetalle“ höchst aktuell ist, wollte der OBTAINER Genaueres wissen und führte deshalb mit dem KB-Geschäftsführer (Director) Harald Seiz ein Interview.
OBTAINER (OWW): Herr Seiz, was können Sie uns zu den Gerüchten sagen, die derzeit um das Unternehmen KB Edelmetall GmbH kursieren? Ist der Standort München tatsächlich geschlossen worden und wird durch die Staatsanwaltschaft ermittelt?
Harald Seiz (HS): Das sind alles völlig absurde Aussagen. Alles nur Gerüchte, an denen noch nicht einmal ein wahrer Kern dran ist. Es gibt Menschen, die das Unternehmen verlassen haben und die solche Gerüchte bewusst in den Markt streuen, um nun ihr eigenes Produkt zu vermarkten. Das ist doch immer das gleiche miese Spiel. Menschen, die gerade sind, würden das nie tun. Fakt ist, dass der KB-Betrieb in München ganz normal wie bisher weiter läuft. Solche Gerüchte werden immer mal wieder in den Markt gestreut und die KB gibt es immer noch. Das sollte einem zu denken geben.
OWW: Umstritten ist ja bei der KB das Produkt. Ist dies ein anerkanntes, zertifiziertes Produkt und kann man dies auch auf dem Markt veräußern?
HS: Gold ist einfach Gold. Wir bieten ein in der Schweiz zertifiziertes Produkt an, das auch zugelassen ist. Alles was darauf steht, muss es auch beinhalten – eben 999,9 Gold. Wir haben so präzise Maschinen, um unsere Goldbarren auszustanzen, dass wir bis zu einem Tausendstel Gramm genau stanzen können. Danach werden die Goldbarren in einem zweiten Prüfgang noch einmal kontrolliert. So stellen wir sicher, dass alle circa 3 Millionen Barren, die wir in den letzten zweieinhalb Jahren verkauft haben, den korrekten Reinheitsgrad und das korrekte Gewicht haben. Sollte bei einer Prüfung durch die Schweizer Behörden ein Barren nur 1 Gramm, also 1 Promille, weniger Goldgehalt oder Gewicht beinhalten, wird uns die Lizenz entzogen.
OWW: Was ist dran, dass die KB ihren Sitz nach Liechtenstein verlegt oder dahin flüchtet, weil sie in Deutschland nicht mehr arbeiten darf?
HS: Nichts. Die Entscheidung für Liechtenstein hat einfach nur strategische Gründe. Die KB-Unternehmensgruppe hat im Rahmen der KB-Vision in 15 verschiedenen Ländern Firmen, die für die zukünftige weltweite Expansion gegründet wurden. Wer meint, er könne nach Liechtenstein fliehen, der wird eines Besseren belehrt. Die meisten Banken in Liechtenstein haben so strenge Auflagen, dass es schwierig ist, überhaupt ein Geschäftskonto in Liechtenstein zu eröffnen. Gerade in der Schweiz und in Liechtenstein ist es unmöglich geworden, einfach so mal kurz ein Firmenkonto zu eröffnen. Hier werden Referenzen verlangt, Umsätze der Firma, ein genauer Businessplan. Woher kommen die Einnahmen, wo gehen die Ausgaben hin usw. Das ist eine Prozedur, die nicht sehr einfach ist. Von Flüchten kann hier keine Rede sein.
OWW: Die Medien haben einige negative Berichte über sie verbreitet. Wie kommentieren Sie das?
HS: Das hat zwei Gründe. Der erste Grund ist, dass sich Mike Koschine, der Gründer von KB-Gold, nicht mehr auf irgendwelche Interviews von öffentlich-rechtlichen Sendern einlässt, da ihm in der Vergangenheit praktisch „das Wort im Munde herumgedreht“ wurde. Die Medien suchen entweder nach Sensationen oder nach Negativberichten, denn die lassen sich am besten verkaufen. Und wenn man nicht bereit ist, das „Sensationsspiel“ mitzumachen und kompromisslos Rede und Antwort steht, reimen sich die Journalisten einfach etwas zusammen. Darin sind sie absolute Profis, denen es deshalb gelingt, ihre Berichte und Artikel trotzdem so zu formulieren, dass sie rechtlich nicht beanstandet werden können. Der zweite Grund liegt darin, dass die KB von Banken unabhängig ist. Sie hat keine Kredite laufen und alle Güter, die sie besitzt, sind bezahlt. Wer Gold in einer Größenordnung verkauft, wie wir es tun, und damit zu einer nicht zu vernachlässigenden Konkurrenz für die Banken wird, gerät praktisch automatisch in deren Schusslinie. Doch jeder Versuch, uns zu vernichten, macht uns nur stärker! Den Beweis dafür liefert die Tatsache, dass die KB nach so vielen Angriffen immer noch auf dem Markt ist. Aber es kann nun einmal niemand ein korrekt geführtes Unternehmen „einfach so“ stoppen.
OWW: Wie sehen Sie die Zukunft der KB?
HS: Alle Zeichen stehen auf Expansion. Wir sind im Moment noch dabei, unsere neue Software zu prüfen, und wir werden uns auf dem Weltmarkt etablieren. Die Pläne für die nächsten fünf Jahre sind gemacht. Wir haben einige Features für die Zukunft, die ich hier noch nicht verraten will. Aber eines kann ich versprechen: Wir werden das nächste Jahr mit sensationellen Neuigkeiten beginnen. Ich fühle den Spirit, der unser Tun umgibt, um mit den Menschen gemeinsam etwas ganz Großes aufbauen zu können. Die meisten unserer Geschäftspartner wissen schon lange, dass das, was wir tun, etwas Sinnvolles und Gemeinnütziges ist. Es sind Menschen, die ein Ziel haben und es konsequent verfolgen und die darum durch dick und dünn gehen, jeden Sturm überstehen, bei einem Erdbeben nicht die Übersicht verlieren und wenn die Tage des Sturms zu Ende sind, aus dem Vollen schöpfen können. Da bin ich mir ganz sicher.
OWW: Wir danken Ihnen für das Gespräch.
Pressemitteilung von: OBTAINER MEDIA
Die Gerüchteküche um die „KB Edelmetall GmbH“ brodelt in letzter Zeit sehr stark. Es ist sogar die Rede davon, dass KB in München geschlossen worden sei und der Staatsanwalt ermitteln würde. Da das Thema „Gold und Edelmetalle“ höchst aktuell ist, wollte der OBTAINER Genaueres wissen und führte deshalb mit dem KB-Geschäftsführer (Director) Harald Seiz ein Interview.
OBTAINER (OWW): Herr Seiz, was können Sie uns zu den Gerüchten sagen, die derzeit um das Unternehmen KB Edelmetall GmbH kursieren? Ist der Standort München tatsächlich geschlossen worden und wird durch die Staatsanwaltschaft ermittelt?
Harald Seiz (HS): Das sind alles völlig absurde Aussagen. Alles nur Gerüchte, an denen noch nicht einmal ein wahrer Kern dran ist. Es gibt Menschen, die das Unternehmen verlassen haben und die solche Gerüchte bewusst in den Markt streuen, um nun ihr eigenes Produkt zu vermarkten. Das ist doch immer das gleiche miese Spiel. Menschen, die gerade sind, würden das nie tun. Fakt ist, dass der KB-Betrieb in München ganz normal wie bisher weiter läuft. Solche Gerüchte werden immer mal wieder in den Markt gestreut und die KB gibt es immer noch. Das sollte einem zu denken geben.
OWW: Umstritten ist ja bei der KB das Produkt. Ist dies ein anerkanntes, zertifiziertes Produkt und kann man dies auch auf dem Markt veräußern?
HS: Gold ist einfach Gold. Wir bieten ein in der Schweiz zertifiziertes Produkt an, das auch zugelassen ist. Alles was darauf steht, muss es auch beinhalten – eben 999,9 Gold. Wir haben so präzise Maschinen, um unsere Goldbarren auszustanzen, dass wir bis zu einem Tausendstel Gramm genau stanzen können. Danach werden die Goldbarren in einem zweiten Prüfgang noch einmal kontrolliert. So stellen wir sicher, dass alle circa 3 Millionen Barren, die wir in den letzten zweieinhalb Jahren verkauft haben, den korrekten Reinheitsgrad und das korrekte Gewicht haben. Sollte bei einer Prüfung durch die Schweizer Behörden ein Barren nur 1 Gramm, also 1 Promille, weniger Goldgehalt oder Gewicht beinhalten, wird uns die Lizenz entzogen.
OWW: Was ist dran, dass die KB ihren Sitz nach Liechtenstein verlegt oder dahin flüchtet, weil sie in Deutschland nicht mehr arbeiten darf?
HS: Nichts. Die Entscheidung für Liechtenstein hat einfach nur strategische Gründe. Die KB-Unternehmensgruppe hat im Rahmen der KB-Vision in 15 verschiedenen Ländern Firmen, die für die zukünftige weltweite Expansion gegründet wurden. Wer meint, er könne nach Liechtenstein fliehen, der wird eines Besseren belehrt. Die meisten Banken in Liechtenstein haben so strenge Auflagen, dass es schwierig ist, überhaupt ein Geschäftskonto in Liechtenstein zu eröffnen. Gerade in der Schweiz und in Liechtenstein ist es unmöglich geworden, einfach so mal kurz ein Firmenkonto zu eröffnen. Hier werden Referenzen verlangt, Umsätze der Firma, ein genauer Businessplan. Woher kommen die Einnahmen, wo gehen die Ausgaben hin usw. Das ist eine Prozedur, die nicht sehr einfach ist. Von Flüchten kann hier keine Rede sein.
OWW: Die Medien haben einige negative Berichte über sie verbreitet. Wie kommentieren Sie das?
HS: Das hat zwei Gründe. Der erste Grund ist, dass sich Mike Koschine, der Gründer von KB-Gold, nicht mehr auf irgendwelche Interviews von öffentlich-rechtlichen Sendern einlässt, da ihm in der Vergangenheit praktisch „das Wort im Munde herumgedreht“ wurde. Die Medien suchen entweder nach Sensationen oder nach Negativberichten, denn die lassen sich am besten verkaufen. Und wenn man nicht bereit ist, das „Sensationsspiel“ mitzumachen und kompromisslos Rede und Antwort steht, reimen sich die Journalisten einfach etwas zusammen. Darin sind sie absolute Profis, denen es deshalb gelingt, ihre Berichte und Artikel trotzdem so zu formulieren, dass sie rechtlich nicht beanstandet werden können. Der zweite Grund liegt darin, dass die KB von Banken unabhängig ist. Sie hat keine Kredite laufen und alle Güter, die sie besitzt, sind bezahlt. Wer Gold in einer Größenordnung verkauft, wie wir es tun, und damit zu einer nicht zu vernachlässigenden Konkurrenz für die Banken wird, gerät praktisch automatisch in deren Schusslinie. Doch jeder Versuch, uns zu vernichten, macht uns nur stärker! Den Beweis dafür liefert die Tatsache, dass die KB nach so vielen Angriffen immer noch auf dem Markt ist. Aber es kann nun einmal niemand ein korrekt geführtes Unternehmen „einfach so“ stoppen.
OWW: Wie sehen Sie die Zukunft der KB?
HS: Alle Zeichen stehen auf Expansion. Wir sind im Moment noch dabei, unsere neue Software zu prüfen, und wir werden uns auf dem Weltmarkt etablieren. Die Pläne für die nächsten fünf Jahre sind gemacht. Wir haben einige Features für die Zukunft, die ich hier noch nicht verraten will. Aber eines kann ich versprechen: Wir werden das nächste Jahr mit sensationellen Neuigkeiten beginnen. Ich fühle den Spirit, der unser Tun umgibt, um mit den Menschen gemeinsam etwas ganz Großes aufbauen zu können. Die meisten unserer Geschäftspartner wissen schon lange, dass das, was wir tun, etwas Sinnvolles und Gemeinnütziges ist. Es sind Menschen, die ein Ziel haben und es konsequent verfolgen und die darum durch dick und dünn gehen, jeden Sturm überstehen, bei einem Erdbeben nicht die Übersicht verlieren und wenn die Tage des Sturms zu Ende sind, aus dem Vollen schöpfen können. Da bin ich mir ganz sicher.
OWW: Wir danken Ihnen für das Gespräch.
Pressemitteilung von: OBTAINER MEDIA
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jepp da handelt es sich ja wirklich um ein großes "Schnäppchen"!
ZAG 99 - Schnäppchen wäre es. Die KB verkauft jetzt ÖKOGOLD aus einer angeblichen eigenen Mine in Südafrika. Mike Koschine hat den Bergarbeitern 3 Häuser gebat und investiert in neue Technik. Welch Menschenfreund. Wo allerdings die Mine liegt ist geheim. Desweiteren wird die Gründung einer eigenen Bank mit weltweitem Filialnetz in Aussicht gestellt. Weiterhin will er ein Lichtensteiner Fixing einführen für den eigenen Goldstandart.
Gruß excabe
Gruß excabe
Mike Koschine - KB Edelmetall GmbH, Emmenbrücke »
Hallo,
ich habe hier viel über den Kauf von Gold, das Betreiben einer KB - Goldmine (oder auch nicht) usw. gelesen!
Ok., das ist alles sehr interessant und wirfst für mich weitere Fragen auf!
So frage ich mich z. Bsp..:
- ob mal Einer der "Goldkäufer", den wahren Goldgehalt der "kleinen KB Goldbarren" überprüft hat, ist das hochwertiges Gold oder eher nicht? Wer garantiert die Qualität der Goldbarren und des verarbeiteten Goldes?
- Wo lagert KB das viele Gold ein (bestimmt in einer Bank...???) und wie kommen die "Eigentümer" an Ihr Gold, wenn, nur mal angenommen, bei der noch nicht überstandenen Wirtschafts- und Bankenkrise, die "Schalter" dicht sind? .. und die "Eigentümer" ihr Gold dringend brauchen...?
-Wer kontrolliert eigentlich KB?
fidemservare,
ich habe hier viel über den Kauf von Gold, das Betreiben einer KB - Goldmine (oder auch nicht) usw. gelesen!
Ok., das ist alles sehr interessant und wirfst für mich weitere Fragen auf!
So frage ich mich z. Bsp..:
- ob mal Einer der "Goldkäufer", den wahren Goldgehalt der "kleinen KB Goldbarren" überprüft hat, ist das hochwertiges Gold oder eher nicht? Wer garantiert die Qualität der Goldbarren und des verarbeiteten Goldes?
- Wo lagert KB das viele Gold ein (bestimmt in einer Bank...???) und wie kommen die "Eigentümer" an Ihr Gold, wenn, nur mal angenommen, bei der noch nicht überstandenen Wirtschafts- und Bankenkrise, die "Schalter" dicht sind? .. und die "Eigentümer" ihr Gold dringend brauchen...?
-Wer kontrolliert eigentlich KB?
fidemservare,
Delos - Lex Privus Ltd. Berlin - Leonor Swiss GmbH
Delos und Lex Privus – völlig unabhängig und nur in Ihrem Interesse tätig !
www.delos-lv.de
Sehr geehrter Interessent. Derzeit wird das von Ihnen besuchte Projekt nicht aktiv beworben. Gerne können Sie uns jedoch zu Ihrem Anliegen kontaktieren. Besuchen Sie uns doch über diesen Link auf unserer Hauptseite.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Lex Privus Team
Kosten
Wir verstehen uns als Dienstleister und legen großen Wert darauf die Kosten für Sie so gering wie möglich zu halten. Wir prüfen Ihren Fall individuell und setzen uns mit Ihnen in Verbindung, sofern wir Potential für eine erfolgreiche Mehrwertgenerierung sehen. Die Antragsgebühr beträgt 149€. Ein Einsatz, der sich auszahlt. Die juristische Kündigung erhalten Sie für lediglich 49€. Ein weiteres Kostenrisiko bleibt Ihnen erspart. Mögliche Prozesskosten, Anwaltsgebühren und auch das Risiko im Misserfolg tragen wir. Als Erfolgshonorar wird Delos mit 25% vom Mehrwert gegenüber Ihrem bisherigen Rückkaufwert beteiligt. Unsere Vorteile liegen klar auf der Hand. Mit uns an Ihrer Seite haben Sie einen starken Partner gegen Ihre Versicherung! Wir reichen Ihnen die Hand. Greifen Sie zu, denn mit Delos erhöhen Sie Ihre Chancen!
Wir sind ein junges, dynamisches und hochmotiviertes Team, das Ihre Fälle schnellstmöglich mit Erfolg bearbeiten will. Dabei halten wir die Kosten möglichst gering. Bei uns werden Sie bei Erfolg mit spürbarem Gewinn belohnt.
Durchdacht Effizient Lukrativ Offensiv Stark
Unsere Kosten im Überblick:
Anbieter Delos
Kosten bei Kündigung 49 € Aus Respekt und auf Fürbitte unserer Mitbewerber haben wir den tabellarischen Vergleich entfernt. Dieser stellte die Vielfältigkeit der Tarife und Unterschiede nicht anschaulich dar. Bitte informieren Sie sich direkt auf den Seiten anderer Anbieter über die jeweils gültigen Angebote.
Antrags- /Prüfgebühr 149 €
Bearbeitungsdauer 7 Tage
Erfolgsbeteiligung 25%
Die Gold-Vertriebsgesellschaft Leonor Swiss GmbH aus Stuttgart (Tochtergesellschaft der Schweizer Leonor Swiss AG) und die in Berlin ansässige Lex Privus Ltd, Tätigkeitsbereiche Forderungsmanagement und Lebensversicherungsrückabwicklung, haben eine strategische Partnerschaft auf Gegenseitigkeit geschlossen.
Delos startet durch - Testphase abgeschlossen – Auftreten mit neuem Design
17.06.2010
(nordPR) Delos ist ein Projekt der Lex Privus Group und setzt Verbraucherschutzinteressen gegenüber der Versicherungswirtschaft, insbesondere gegen Lebensversicherungskonzerne durch.
Vielen Bürgern ist noch immer nicht bewusst, dass Sie sich nicht unbedingt mit den von den Lebensversicherungen berechneten Werten zufrieden geben müssen. Die Versicherungsunternehmen bieten den Kunden bei Kündigung des Vertragsverhältnisses eine weitaus geringere Auszahlungssumme, als eine logische Aufrechnung hervorbringen würde. Längst hat die Gesetzgebung einige Türen für die Verbraucher geöffnet.
Delos prüft die Verträge und bietet ein Mandat zum Vorgehen gegen die Versicherung an. Hierbei tritt Lex Privus als Prozesskostenfinanzierer ein und erwirkt attraktive Mehrwerte für die Mandanten, da das finanzielle Risiko für die Kunden ausgeklammert wird. Verbraucher, die sich über Delos vertreten lassen, vermeiden die umfangreichen finanziellen und persönlichen Belastungen eines Einzelprozesses und haben sogar die Chance nicht nur den von der Versicherung festgestellten Mindestrückkaufswert, sondern alle bereits eingezahlten Beträge zuzüglich einer angemessenen Verzinsung erstattet zu bekommen.
„Wir prüfen kritisch, hinterfragen die Berechnungsmethoden und scheuen auch nicht den Klageweg, um die Interessen unserer Mandanten zu wahren. Wir haben unsere Ausrichtung und die Vorgehensweise optimieren und wertvolle Erfahrungswerte in unserer Testphase sammeln können. Nun haben wir die Marktreife für ein breites Spektrum erreicht“, so Geschäftsführer Marcel Klein.
Verbraucherschutzvereinigungen weisen seit Jahren auf die Nachteile der Kapitalbildenden Lebensversicherung hin. Inzwischen haben sich einige Unternehmen darauf spezialisiert den Versicherungskonzernen im Interesse Ihrer Mandanten die Stirn zu bieten.
Mit der neu gestalteten Internetpräsenz http://www.delos-lv.de und einem kompetenten Team reiht sich Delos in diese Lobby ein.
Kontaktinformationen/Pressekontakt
Lex Privus Ltd.
Zitadellenweg 20e
13599 Berlin
Postfach 130204
13601 Berlin
Homepage: http://www.delos-lv.de
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Rufnummer: 01805-66602000
Faxnummer: 01805-66602044
Firmenportrait
Über uns: Lex Privus
Lex Privus ist seit 2009 als Dienstleistungsunternehmen mit den Kernsparten Forderungsmanagement und Unternehmensberatung aktiv. Dabei vertreten wir die Interessen unserer Mandanten in zahlreichen Themengebieten.
Die Begeisterung für unsere Aufgaben ist unser Antrieb. Als Partner unserer Mandanten herausragende Leistungen in Beratung und Dienstleistung zu erbringen, ist unser Motiv.
Wir verstehen uns als Ihr Partner für die Umsetzung Ihrer Interessen. Legen Sie Ihr Anliegen in unsere Hände. Wir regeln das.
www.delos-lv.de
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Kosten bei Kündigung 49 € Aus Respekt und auf Fürbitte unserer Mitbewerber haben wir den tabellarischen Vergleich entfernt. Dieser stellte die Vielfältigkeit der Tarife und Unterschiede nicht anschaulich dar. Bitte informieren Sie sich direkt auf den Seiten anderer Anbieter über die jeweils gültigen Angebote.
Antrags- /Prüfgebühr 149 €
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Die Gold-Vertriebsgesellschaft Leonor Swiss GmbH aus Stuttgart (Tochtergesellschaft der Schweizer Leonor Swiss AG) und die in Berlin ansässige Lex Privus Ltd, Tätigkeitsbereiche Forderungsmanagement und Lebensversicherungsrückabwicklung, haben eine strategische Partnerschaft auf Gegenseitigkeit geschlossen.
Delos startet durch - Testphase abgeschlossen – Auftreten mit neuem Design
17.06.2010
(nordPR) Delos ist ein Projekt der Lex Privus Group und setzt Verbraucherschutzinteressen gegenüber der Versicherungswirtschaft, insbesondere gegen Lebensversicherungskonzerne durch.
Vielen Bürgern ist noch immer nicht bewusst, dass Sie sich nicht unbedingt mit den von den Lebensversicherungen berechneten Werten zufrieden geben müssen. Die Versicherungsunternehmen bieten den Kunden bei Kündigung des Vertragsverhältnisses eine weitaus geringere Auszahlungssumme, als eine logische Aufrechnung hervorbringen würde. Längst hat die Gesetzgebung einige Türen für die Verbraucher geöffnet.
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FINMA Schweiz - Publikation Goldhandel
24.11.2010 - Kundenschutz – gemeinsam gegen illegale
Finanzintermediäre (Finanzmarktaufsicht Schweiz)
4 Goldhandel
Vermehrt werden Kunden mit Investitionen in Gold (Verweis auf die hohe Sicherheit und den steigenden Goldkurs) oder andere Edelmetalle gelockt. So wird den Anlegern häufig versprochen, dass sie
für ihr investiertes Geld tatsächlich physisches Edelmetall (wie Barren oder Münzen in Gold oder Silber) erhalten. Einige der Edelmetallhändler geben gleichzeitig an, das Edelmetall im Ausland oder in
der Schweiz bei Dritten zu verwahren, was für die Anleger besonders schwierig zu überprüfen ist.
Andere verlangen zudem von ihren Kunden eine hohe „Einrichtungsgebühr“, mit dem Versprechen,
diese den Anlegern bei Erreichen eines bestimmten Umsatzes in Form von Gold oder eines Rabatts
zurückzuerstatten. Teilweise lassen sich Anbieter vom Anleger sogar ermächtigen, Lebensversicherungspolicen bei einer Versicherungsgesellschaft zu kündigen, um die freigewordenen Gelder anschliessend in Gold anzulegen. Weiter bleiben die einbezahlten Gelder häufig lange auf dem Konto
des Goldhändlers liegen, ohne dass damit Goldkäufe getätigt werden. Die Erfahrungen der FINMA
zeigen, dass alle diese Varianten für die Anleger mit grossen Risiken verbunden sind. Viele stellen
zudem einen Verstoss gegen die Finanzmarktgesetze dar und bewirken das Eingreifen der FINMA.
Daher ist bei solchen Geschäftsmodellen erhöhte Vorsicht geboten. Es stellt sich jeweils die Frage, ob
der Edelmetallhändler tatsächlich physisch über das Gold verfügt und wenn ja, ob dem Kunden bei
einem allfälligen Konkurs des Händlers ein Aussonderungsrecht zusteht. Nur falls diese Voraussetzungen gegeben sind, benötigt der Edelmetallhändler keine Bankenbewilligung. BewilligungspflichtigS_00074/A19903 7/11
ist hingegen das Anbieten von Goldkonten, bei welchen Gold nur als Referenzwert dient, ohne dass
es physisch eingelagert würde. Oftmals stellt sich jedoch auch bei anderen im Edelmetallhandel tätigen Gesellschaften heraus, dass diese – anders als den Kunden versprochen – entweder überhaupt
nicht oder zumindest nicht vollumfänglich physisch über das Edelmetall verfügen. Die behauptete
Lagerung des scheinbar vom Kunden erworbenen Edelmetalls oder die Herstellung von Gold- oder
Silberbarren erweisen sich als leere Versprechen. Die Anleger erfahren dies aber häufig erst, wenn es
zu spät ist, die Gesellschaft das Edelmetall auf Verlangen nicht liefern kann oder sogar liquidiert werden muss. Die beim Kauf vertraglich zugesicherte Rückerstattung der Einrichtungsgebühr bleibt dann
in der Regel ein nicht erfülltes Versprechen.
Da es sich bei den im vorliegenden Bericht angesprochenen Instituten und Beispielen um Firmen
handelt, die im Unterschied zu bewilligten Instituten nicht regelmässig und systematisch beaufsichtigt
werden, erfolgen die Ermittlungen der Behörden (FINMA oder Strafbehörden) häufig erst zu einem
Zeitpunkt, in dem bereits Schaden entstanden ist und beispielsweise geschädigte Anleger auf eine
unseriöse oder illegal tätige Gesellschaft aufmerksam gemacht haben. Beim Kauf von Edelmetallen
empfiehlt es sich daher, neben der in allen Fällen zwingenden Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit
der jeweiligen Gesellschaft, die Angebote, Kommissionen, Aufbewahrungsgebühren und nicht zuletzt
Gewinnversprechen vor einem Kauf sorgfältig zu analysieren und Vergleiche zu bewilligten Instituten,
in der Regel Banken, anzustellen.
Reine Edelmetallhändler müssen im Hinblick auf die Geldwäschereiprävention beaufsichtigt sein. Dies
kann über einen Anschluss an eine Selbstregulierungsorganisation (SRO) oder durch die Unterstellung unter die direkte Aufsicht durch die FINMA erfolgen.
Finanzintermediäre (Finanzmarktaufsicht Schweiz)
4 Goldhandel
Vermehrt werden Kunden mit Investitionen in Gold (Verweis auf die hohe Sicherheit und den steigenden Goldkurs) oder andere Edelmetalle gelockt. So wird den Anlegern häufig versprochen, dass sie
für ihr investiertes Geld tatsächlich physisches Edelmetall (wie Barren oder Münzen in Gold oder Silber) erhalten. Einige der Edelmetallhändler geben gleichzeitig an, das Edelmetall im Ausland oder in
der Schweiz bei Dritten zu verwahren, was für die Anleger besonders schwierig zu überprüfen ist.
Andere verlangen zudem von ihren Kunden eine hohe „Einrichtungsgebühr“, mit dem Versprechen,
diese den Anlegern bei Erreichen eines bestimmten Umsatzes in Form von Gold oder eines Rabatts
zurückzuerstatten. Teilweise lassen sich Anbieter vom Anleger sogar ermächtigen, Lebensversicherungspolicen bei einer Versicherungsgesellschaft zu kündigen, um die freigewordenen Gelder anschliessend in Gold anzulegen. Weiter bleiben die einbezahlten Gelder häufig lange auf dem Konto
des Goldhändlers liegen, ohne dass damit Goldkäufe getätigt werden. Die Erfahrungen der FINMA
zeigen, dass alle diese Varianten für die Anleger mit grossen Risiken verbunden sind. Viele stellen
zudem einen Verstoss gegen die Finanzmarktgesetze dar und bewirken das Eingreifen der FINMA.
Daher ist bei solchen Geschäftsmodellen erhöhte Vorsicht geboten. Es stellt sich jeweils die Frage, ob
der Edelmetallhändler tatsächlich physisch über das Gold verfügt und wenn ja, ob dem Kunden bei
einem allfälligen Konkurs des Händlers ein Aussonderungsrecht zusteht. Nur falls diese Voraussetzungen gegeben sind, benötigt der Edelmetallhändler keine Bankenbewilligung. BewilligungspflichtigS_00074/A19903 7/11
ist hingegen das Anbieten von Goldkonten, bei welchen Gold nur als Referenzwert dient, ohne dass
es physisch eingelagert würde. Oftmals stellt sich jedoch auch bei anderen im Edelmetallhandel tätigen Gesellschaften heraus, dass diese – anders als den Kunden versprochen – entweder überhaupt
nicht oder zumindest nicht vollumfänglich physisch über das Edelmetall verfügen. Die behauptete
Lagerung des scheinbar vom Kunden erworbenen Edelmetalls oder die Herstellung von Gold- oder
Silberbarren erweisen sich als leere Versprechen. Die Anleger erfahren dies aber häufig erst, wenn es
zu spät ist, die Gesellschaft das Edelmetall auf Verlangen nicht liefern kann oder sogar liquidiert werden muss. Die beim Kauf vertraglich zugesicherte Rückerstattung der Einrichtungsgebühr bleibt dann
in der Regel ein nicht erfülltes Versprechen.
Da es sich bei den im vorliegenden Bericht angesprochenen Instituten und Beispielen um Firmen
handelt, die im Unterschied zu bewilligten Instituten nicht regelmässig und systematisch beaufsichtigt
werden, erfolgen die Ermittlungen der Behörden (FINMA oder Strafbehörden) häufig erst zu einem
Zeitpunkt, in dem bereits Schaden entstanden ist und beispielsweise geschädigte Anleger auf eine
unseriöse oder illegal tätige Gesellschaft aufmerksam gemacht haben. Beim Kauf von Edelmetallen
empfiehlt es sich daher, neben der in allen Fällen zwingenden Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit
der jeweiligen Gesellschaft, die Angebote, Kommissionen, Aufbewahrungsgebühren und nicht zuletzt
Gewinnversprechen vor einem Kauf sorgfältig zu analysieren und Vergleiche zu bewilligten Instituten,
in der Regel Banken, anzustellen.
Reine Edelmetallhändler müssen im Hinblick auf die Geldwäschereiprävention beaufsichtigt sein. Dies
kann über einen Anschluss an eine Selbstregulierungsorganisation (SRO) oder durch die Unterstellung unter die direkte Aufsicht durch die FINMA erfolgen.
Vergleich: Gold irgendwo gekauft - Gold bei KB gekauft
@all,
bin mal wieder beim Surfen durchs Internet auf ein paar aufschlussreiche Informationen gestoßen.
http://www.gold-sparplan.at/geldingoldta…e-1/#comment-94
Vorzugs-Ankauf für 1g Gold: 29,10 EUR (für den KB-Barren). Für den "normalen" 1g-Barren sogar nur 22,21 EUR. Sehr vorzüglich.
Hier: http://www.scheideanstalt.de/information…fskurse-barren/
Ankauf für den 1g-Barren: 33,38 EUR. Selbstverständlich ist es hier auch nicht erforderlich, vorher das Gold überteuert von dem Unternehmen erworben zu haben.
Noch Fragen?
Ja, man kann KB-Gold auch über ebay erwerben, hier zum Beispiel:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?View…em=220714880918
50 x 1g Goldbarren für schlappe 2.349,50 EUR, nennt sich hier Währungstausch. Sind schlappe 46,99 EUR je Gramm.
Wie bescheuert muss ich eigentlich sein, um mich auf so ein "Geschäft" einzulassen? Und was sind das für skrupellose Verkäufer, die das anbieten?
Wahrscheinlich sollte Personen, die wie hier die Unserin Michaela auch unter http://www.gold-sparplan.at/geldingoldta…e-1/#comment-94
schreiben:
100 Stck x 1g, nehme ich an. Also 100 g Gold als finanzielle Sicherheit. Das entspricht einem aktuellen Gegenwert von ca. 2.900 EUR, also einem durchschnittlichen Monatsgehalt. Dafür kann man eine bestimmte Menge an Waren und Dienstleistungen erwerben.
Korrekt. Was bekommt man dann für das Gold? Im Zweifelsfalle nur Grundnahrungsmittel und wichtige Dinge des täglichen Bedarfs zu entsprechend hohen Preisen. Das heißt, dass das Gold auch nur für diesen einen Monat reichen wird. Danach...
Damit einher geht der Zusammenbruch sämtlicher rechtsstaatlicher Strukturen, der Infrastruktur,
Vor allem Menschen, deren Schulbildung es ihnen nicht ermöglicht, fehlerfreie Sätze zu PC zu bringen.
Weil es wahrscheinlich kein Unternehmen gibt, bei dem die Mitarbeiter dümmer sind. Aber das ist natürlich gut für die Motivation.
Dieses "großzügige" Angebot ist deshalb natürlich möglich, weil KB im Zweifelsfall viele tausend 1g-Barren auf Vorrat erworben hat. Kann wiederum heißen, dass KB den 1g Goldbarren schon vor Wochen für 40 EUR gekauft hat und jetzt bei Abschluss für 48 EUR verkauft. Bei jeder Bank würde man den tagesaktuellen Preis bei Kauf bezahlen, das ist nur fair.
Aber es gibt wohl ernst zu nehmende Stimmen, dass bei Nichteinhaltung eines Währungstauschplanes der Vermittler seine Provision zurückzahlen muss und damit Druck auf den Kunden ausüben wird.
Mir kommen die Tränen vor Rührung.
Problem: Das ist von keiner einzigen neutralen Institution jemals bestätigt worden. Im Gegenteil gibt es erhebliche Zweifel an den jeweils gemachten Angaben.
Und verdient sich an der Spitze der Pyramide eine wortwörtliche "goldene Nase" damit.
Herr Koschine hat schon diverse Strukturvertriebe aufgezogen, da hat ihn Geld als einziges interessiert. Mit dem Goldsparplan hat er nach dem Scheitern der anderen nur sein Fähnchen wieder nach dem Wind gehängt.
Ich glaube nach wie vor nicht, dass K. tatsächlich über das Gold verfügt. Sein Motiv ist es, viel Geld zu verdienen, womit auch immer.
Die typische Argumentation von Struktur-Downlinern. Glauben an das Sendungsbewusstsein ihres Gurus und hängen an seinen Lippen.
Erinnert mich rührend an so viele andere Vertriebe, z.B. Akzenta. Wie immer werden alle kritischen Stimmen nicht hinterfragt, sondern in Schwarz-Weiß-Manier abgetan. Und wer das Unternehmen/den Guru kritisiert, wird einfach als schlechter Mensch abqualifiziert.
Struckischreck
bin mal wieder beim Surfen durchs Internet auf ein paar aufschlussreiche Informationen gestoßen.
http://www.gold-sparplan.at/geldingoldta…e-1/#comment-94
Vorzugs-Ankauf für 1g Gold: 29,10 EUR (für den KB-Barren). Für den "normalen" 1g-Barren sogar nur 22,21 EUR. Sehr vorzüglich.
Hier: http://www.scheideanstalt.de/information…fskurse-barren/
Ankauf für den 1g-Barren: 33,38 EUR. Selbstverständlich ist es hier auch nicht erforderlich, vorher das Gold überteuert von dem Unternehmen erworben zu haben.
Noch Fragen?
Ja, man kann KB-Gold auch über ebay erwerben, hier zum Beispiel:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?View…em=220714880918
50 x 1g Goldbarren für schlappe 2.349,50 EUR, nennt sich hier Währungstausch. Sind schlappe 46,99 EUR je Gramm.
Wie bescheuert muss ich eigentlich sein, um mich auf so ein "Geschäft" einzulassen? Und was sind das für skrupellose Verkäufer, die das anbieten?
Wahrscheinlich sollte Personen, die wie hier die Unserin Michaela auch unter http://www.gold-sparplan.at/geldingoldta…e-1/#comment-94
schreiben:
Zitat
Liebe Marina.
Jeder der verstanden hat um was es der KB geht, der weiß auch, daß bei einem Zusammenbruch des Euros ( und das wird 100% passieren ) das Überleben bzw. die finanzielle Sicherheit bei einem Erwerb von mind. 100 Stk. Goldbarren liegt.
...
100 Stck x 1g, nehme ich an. Also 100 g Gold als finanzielle Sicherheit. Das entspricht einem aktuellen Gegenwert von ca. 2.900 EUR, also einem durchschnittlichen Monatsgehalt. Dafür kann man eine bestimmte Menge an Waren und Dienstleistungen erwerben.
Zitat
Wenn eine Währung bzw. ein Geldsystem zusammenbricht dauert es ca. 2 bis 3 Jahre in denen sich ein neues Währungssystem bildet. Und um diesen Zeitraum geht es.
Diese 2 bis 3 Jahre zwischen Zusammenbruch und Neubildung wird für jeden Einzelnen eine sehr schwere Zeit werden.
Korrekt. Was bekommt man dann für das Gold? Im Zweifelsfalle nur Grundnahrungsmittel und wichtige Dinge des täglichen Bedarfs zu entsprechend hohen Preisen. Das heißt, dass das Gold auch nur für diesen einen Monat reichen wird. Danach...
Zitat
Enteignungen von Haus und Wohnung-weil man seine Verbindlichkeiten nicht mehr begleichen kann, sowie Ungültigkeit aller Versicherungen, Sparformen die an das Finanzsystems gebunden sind, somit Zusammenbruch der Wirtschaft und Staatsbankrotte soweit das Auge reicht.
Damit einher geht der Zusammenbruch sämtlicher rechtsstaatlicher Strukturen, der Infrastruktur,
Zitat
Gehen sie weg von einem Vertriebsplan. Die KB ermöchlicht den Menschen die eben diese Vision umsetzen möchten auch die Möglichkeit für die Arbeit die damit zusammenhängt auch eine Vergütung zu erhalten.
Vor allem Menschen, deren Schulbildung es ihnen nicht ermöglicht, fehlerfreie Sätze zu PC zu bringen.
Zitat
Wer einen Währungstauschplan macht verdient auch damit kein Geld sondern wechselt seinen Euro eben in Goldbarren zu kleinsten Einheiten. Wer sagt, ich will für diese Vision arbeiten und mithelfen sie zu verwirklichen, der darf auch dabei was verdienen. Und das darf man bei der KB in Euro aber auch in Goldbarren.
Ich kenne kein zweites Unternehmen, das seine Mitarbeiter in Goldbarren zu kleinsten Einheiten bezahlt.
Weil es wahrscheinlich kein Unternehmen gibt, bei dem die Mitarbeiter dümmer sind. Aber das ist natürlich gut für die Motivation.
Zitat
Sie schreiben nichts von den Vorteilen der KB. Aber ich denke, sie wissen nichts darüber.
Die KB garantiert beim Abschluss eine Währungstauschantrags den aktuellen Goldpreis.
Das heißt, wenn sie heute einen Goldkaufplan abschließen bei einem Goldpreis von derz. ca 48€ pro 1Gramm Goldbarren und in einer Woche ist der Goldpreis auf z.B. 70€ pro 1 Gramm Goldbarren gestiegen, so werden sie unter Garantie immer nur die 48€ bezahlen.
WELCHE BANK KANN UND WÜRDE DAS SELBE ANBIETEN???
Dieses "großzügige" Angebot ist deshalb natürlich möglich, weil KB im Zweifelsfall viele tausend 1g-Barren auf Vorrat erworben hat. Kann wiederum heißen, dass KB den 1g Goldbarren schon vor Wochen für 40 EUR gekauft hat und jetzt bei Abschluss für 48 EUR verkauft. Bei jeder Bank würde man den tagesaktuellen Preis bei Kauf bezahlen, das ist nur fair.
Zitat
Es gibt bei der KB auch keine vorgeschriebene Monatsrate und auch keine Laufzeit der Währungstauschpläne.
Aber es gibt wohl ernst zu nehmende Stimmen, dass bei Nichteinhaltung eines Währungstauschplanes der Vermittler seine Provision zurückzahlen muss und damit Druck auf den Kunden ausüben wird.
Zitat
Und zum guten Schluss hat es Herr Mike Koschine nicht nötig sich über die Menschen, denen er den Tausch von Euro zu Gold ermöglicht zu bereichern.
Mir kommen die Tränen vor Rührung.
Zitat
Er hat das alleinige Schürfrecht an vier Goldmienen, ist Eigentümer der Goldraffinerie,
Problem: Das ist von keiner einzigen neutralen Institution jemals bestätigt worden. Im Gegenteil gibt es erhebliche Zweifel an den jeweils gemachten Angaben.
Zitat
Betreut mit seinen Mitarbeitern die Menschen, macht die gesammte Abwicklung und auch die gesammte Auslieferung für Gold.
Und verdient sich an der Spitze der Pyramide eine wortwörtliche "goldene Nase" damit.
Zitat
Herrn Koschine interessiert Geld nicht, weil er den Verfall jedes Geldsystems in seiner Gesamtheit schon lange erkannt und begriffen hat.
Herr Koschine hat schon diverse Strukturvertriebe aufgezogen, da hat ihn Geld als einziges interessiert. Mit dem Goldsparplan hat er nach dem Scheitern der anderen nur sein Fähnchen wieder nach dem Wind gehängt.
Zitat
Und Gold hat und hätte er zur Genüge, ich denke es würde für viele Leben reichen. Also was wäre sein Motiv???
Ich glaube nach wie vor nicht, dass K. tatsächlich über das Gold verfügt. Sein Motiv ist es, viel Geld zu verdienen, womit auch immer.
Zitat
Was geben wir Herrn Mike Koschine?? Wir geben ihm einen Teil unseres Euros dessen Verfall unmittelbar bevorsteht.Er gibt uns dafür Gold und zwar 1:1. Gold das in 194 Ländern dieser Erde als unabhängige Weltwährung gilt und uns somit frei werden läßt!!
Die typische Argumentation von Struktur-Downlinern. Glauben an das Sendungsbewusstsein ihres Gurus und hängen an seinen Lippen.
Zitat
In diesem Sinne….Bei jedem Menschen der Gutes tut wird mit Gewalt versucht schlechtes zu finden. Das ist so und das war schon immer so.
Und die Menschen die bei anderen Schlechtigkeit suchen die es gar nicht gibt, sind selber voll davon….denn eines stimmt einfach: So wie der Mensch denkt- so ist er.
Alles Liebe Michaela
Erinnert mich rührend an so viele andere Vertriebe, z.B. Akzenta. Wie immer werden alle kritischen Stimmen nicht hinterfragt, sondern in Schwarz-Weiß-Manier abgetan. Und wer das Unternehmen/den Guru kritisiert, wird einfach als schlechter Mensch abqualifiziert.
Struckischreck
Vergleich: Gold irgendwo gekauft - Gold bei KB gekauft
Na ja Struckischreck, es stimmt fast alles. Mann muß aber immer bedenken, dass selbst der größte Edelmetallhändler in Deutschland, proaurum aktuell für 46.- € das Gramm Gold verkauft. Also nicht Äpfel mit Birnen......? Das der Preis überhöht ist, wissen wir doch alle. Ich will nur hier eine seriöse Meinung einbringen. K. ist ausschließlich an Geld und an Gewinn interessiert, wie es zustande kommt, interessiert ihn nicht. Vom Messias ist er weit entfernt und wird auch nie einer werden.
meine persönliche Überzeugung ist: Wenn er genug Geld gescheffelt hat, wird er sich aus Deutschland absetzen und alle anderen sind ihm egal.
meine persönliche Überzeugung ist: Wenn er genug Geld gescheffelt hat, wird er sich aus Deutschland absetzen und alle anderen sind ihm egal.
Kommentare zur GoMoPa-Exclusiv-Meldung
Kommentar von Jagor am 18.05.2011
Kommentar von Matthias am 18.05.2011
Eine weitere Zuschrift (*Auszug)
Kommentar von Jagor am 18.05.2011
Zitat
Hallo Liebe GoMoPa Redaktion,
seit Jahren bin ich bei Ihnen eingetragener User und bisher auch begeisterter User das hat sich heute leider geändert nachdem ich mir ihren Exklusivbericht soweit es als registrierter User möglich ist durchlesen konnte...
Nun muss ich mich fragen ob sie bei allen anderen was sie die letzten Jahre berichtet haben auch so falsch und dilettantisch berichtet haben wie bei diesen ? den dann kann ich ab sofort wieder Bild Zeitungsleser werden ....
Ich bin seit Jahren Kunde der Sparkasse und meine Sparkasse hat die kb Barren genommen und wenn sie mal in Berlin sind dann lade ich sie gerne mal zu einer kleinen Einkaufstour ein und zeige ihnen wo sie in Berlin ein schönes Eisbein in ein deutsches Restaurant am Alexanderplatz für kb Gold bekommen .. wo sie ein Döner für kb Gold essen können oder eine Schachtel Zigaretten bzw. eine Flasche Coca-Cola oder eine Flasche Wein und für die Rückreise eine Tüte Gummibärchen..dann wie sie in Berlin ihre Taxi Rechnung mit kb Gold bezahlen können sich bei einer schokolaen manufaktur handgemachte Schokoladekreationen für kb Gold bekommen oder auch eine Hose oder ein Hemd..auch ein Zauberkünstler für ihre nächste Geburtstagsfeier können sie sich für kb Gold engagieren...wenn ihnen ihre Visitenkarten ausgehen zeige ich ihnen auch gern wo sie ihre Visitenkarten und Flyer oder bedruckte Werbetextilien für kb Gold herbekommen und wenn ihr Haustier mal gesundheitlich nicht mehr so auf den dann auch wie sie ihren Tierarzt mit kb Gold bezahlen können...sich für kb Gold massieren lassen können ..für kb Gold ein Haus entwerfen lassen können auch ihre neue Waschmaschine, Kühlschrank oder staubsauger oder oder oder?
auch etliche Juwelieren und andere Goldhändler in Berlin nehmen kb Gold entgegen....
schade schade schade das sie bei dem Bericht so daneben gegriffen haben so dass ich ihre zukünftige berichte mit anderen Augen betrachtet muss...
ein etwas enttäuschter treuer Lesser
Gruß jagor
Kommentar von Matthias am 18.05.2011
Zitat
....meinem Vorschreiber kann ich mich da nur anschließen...ich bin schon froh das Ihr "Nachrichtendienst" solche Meldungen von Lesern nicht unterdrückt !
Eine weitere Zuschrift (*Auszug)
Zitat
Sehr geehrte Damen und Herren ,
ich bin auch reingefallen bei KB . War selbst angemeldet bei KB . Habe zum Glück
nur meine eigenen Abschlüsse gemacht.
Anleger bekommt sein Geld zurück
Mit einem Urteil vom 24.03.2011 wurde die KB Edelmetall GmbH vom Amtsgericht Wetter zur Rückzahlung aller vom Anleger gezahlter Beträge verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig und wurde von den Rechtsanwälten Wegmann, Canpalat, Brinkmann & Koch, Dortmund, erstritten. Rechtsanwältin Zuhal Canpalat nimmt seit dem "neuen" Gold- und Edelmetallboom eine kritische Stellung zu dieser Form der Kapitalvermehrung ein und bezweifelt, dass "Gold und Silber" wirklich empfehlenswerte Geldanlagen sind.
Die Dortmunder Rechtsanwältin und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht Canpalat: "Ich habe bereits 2009 vor der Anlage von Gold über die KB Edelmetall GmbH gewarnt, da die Abwicklung undurchsichtig ist. Es gibt keine Nachweise darüber, dass KB mit dem Geld des Anlegers Gold ankauft und dieses einlagert. Es ist höchste Vorsicht geboten." Der Kläger des Verfahrens vor dem Amtsgericht Wetter forderte die Beträge, die er an die KB gezahlt hatte vollständig zurück. Das AG Wetter sprach ihm diesen Anspruch in voller Höhe zu.
Pressemitteilung von: Wegmann, Canpalat & Brinkmann
Mit einem Urteil vom 24.03.2011 wurde die KB Edelmetall GmbH vom Amtsgericht Wetter zur Rückzahlung aller vom Anleger gezahlter Beträge verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig und wurde von den Rechtsanwälten Wegmann, Canpalat, Brinkmann & Koch, Dortmund, erstritten. Rechtsanwältin Zuhal Canpalat nimmt seit dem "neuen" Gold- und Edelmetallboom eine kritische Stellung zu dieser Form der Kapitalvermehrung ein und bezweifelt, dass "Gold und Silber" wirklich empfehlenswerte Geldanlagen sind.
Die Dortmunder Rechtsanwältin und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht Canpalat: "Ich habe bereits 2009 vor der Anlage von Gold über die KB Edelmetall GmbH gewarnt, da die Abwicklung undurchsichtig ist. Es gibt keine Nachweise darüber, dass KB mit dem Geld des Anlegers Gold ankauft und dieses einlagert. Es ist höchste Vorsicht geboten." Der Kläger des Verfahrens vor dem Amtsgericht Wetter forderte die Beträge, die er an die KB gezahlt hatte vollständig zurück. Das AG Wetter sprach ihm diesen Anspruch in voller Höhe zu.
Pressemitteilung von: Wegmann, Canpalat & Brinkmann
Goldsparpläne - Die Idee: Der Anleger kauft monatlich für eine geringe Summe Goldbarren. Die Arbeiterkammer (AK) hat fünf dieser Sparpläne unter die Lupe genommen: Argus Noble Metal, Auvesta, Bullion Value, Gold&Silber sowie KB Edelmetalle.
Das Ergebnis: Sparer sollten die Finger von solchen Angeboten lassen, mahnt die AK.
„Einige Anbieter verzichten vollends auf Risikohinweise, Spesen und Nebenkosten werden gut versteckt“, sagt Gabriele Zgubic, Leiterin der Konsumentenpolitik bei der AK-Wien. Stattdessen würden sie mit Angstmacherei arbeiten. „Die Konsumenten sollten sich nicht verunsichern lassen“, sagt Zgubic. Besonders problematisch: Wer sein Gold nach dem Kauf bei einem Anbieter aufbewahren lässt, weiß oft nicht, wo und wie es gelagert wird. Ebenso wenig, ob man im Zweifelsfall überhaupt ein Anrecht auf die Ausfolgung des Edelmetalls hat. Oft bleiben die Anbieter die rechtmäßigen Besitzer des Metalls. Solche Details sind aber tief im Kleingedruckten versteckt.
Unseriöse Online-Anbieter sind oft daran zu erkennen, dass sie für ihre Goldsparpläne ausschließlich 1-Gramm-Barren anbieten, bei denen der Aufschlag oft enorm ist.
Online-Angebote für Goldsparpläne sind meistens unseriös. Sie machen Geld, indem den Kunden nur sehr kleine Goldbarren (ein Gramm) verkauft werden – zu Preisen, die oft weit über denen von Banken oder Münzhändlern liegen. Spesen und Nebenkosten sind meist sehr intransparent gestaltet, und die Ausfolgung des Metalls kostet extra.
Die Presse
Das Ergebnis: Sparer sollten die Finger von solchen Angeboten lassen, mahnt die AK.
„Einige Anbieter verzichten vollends auf Risikohinweise, Spesen und Nebenkosten werden gut versteckt“, sagt Gabriele Zgubic, Leiterin der Konsumentenpolitik bei der AK-Wien. Stattdessen würden sie mit Angstmacherei arbeiten. „Die Konsumenten sollten sich nicht verunsichern lassen“, sagt Zgubic. Besonders problematisch: Wer sein Gold nach dem Kauf bei einem Anbieter aufbewahren lässt, weiß oft nicht, wo und wie es gelagert wird. Ebenso wenig, ob man im Zweifelsfall überhaupt ein Anrecht auf die Ausfolgung des Edelmetalls hat. Oft bleiben die Anbieter die rechtmäßigen Besitzer des Metalls. Solche Details sind aber tief im Kleingedruckten versteckt.
Unseriöse Online-Anbieter sind oft daran zu erkennen, dass sie für ihre Goldsparpläne ausschließlich 1-Gramm-Barren anbieten, bei denen der Aufschlag oft enorm ist.
Online-Angebote für Goldsparpläne sind meistens unseriös. Sie machen Geld, indem den Kunden nur sehr kleine Goldbarren (ein Gramm) verkauft werden – zu Preisen, die oft weit über denen von Banken oder Münzhändlern liegen. Spesen und Nebenkosten sind meist sehr intransparent gestaltet, und die Ausfolgung des Metalls kostet extra.
Die Presse
hat KB tatsächlich Gold???
Habe ich heute per e-mail bekommen:
XXXXXXXXXXXXX
Der Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft München I / Manfred Nötzel
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Steuerfahndung München
mail@steufa-muc.de[
XXXXX, 22.06.2012
Strafanzeigen gegen
Mike Koschine, wohnhaft in Inning am Ammersee
Peter Markus Beiler, wohnhaft in München
Michael Maute, wohnhaft in Wörgl
wegen folgender Straftaten
- Veruntreuung von treuhänderisch verwahrten Goldbeständen in Höhe von min. 5 Mio. Euro
- Veruntreuung von Kundengeldern aus Goldkäufen in Höhe von min. 4 Mio. Euro
- Provisionsbetrug gegenüber den Vertriebsmitarbeitern in Höhe von min. 500.000 Euro
- Steuerhinterziehung von Körperschaft- und Gewerbesteuer von min. 2 Mio. Euro
- Hinterziehung von Sozialabgaben und Lohnsteuer in Höhe von min. 500.000 Euro
- Insolvenzverschleppung
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die KB-Gold-Gruppe setzt sich aus folgenden Unternehmen zusammen:
KB-Edelmetalle GmbH mit offiziellem Sitz in Emmenbrücken/Luzern in der Schweiz
KB-Edelmetalle AG, mit offiziellem Sitz in Dr.-Grass-Str. 8 in 9490 Vaduz in Lichtenstein
KB International SIA, 21 Valdemara Street in Riga in Lettland
KB Kiymetli Madenler Tic. Ve San Ltd. in Istanbul
KB Kapital & Business GmbH, Berner Straße 4 in 81476 München
Premium Partner Invest GmbH mit Sitz in der Berner Straße 4 in 81476 München
Die o.g. Unternehmen in der Schweiz, in Liechtenstein und in Riga sind inaktive vorgeschobene Briefkastenunternehmen, in welchen nachweislich kein einziger Angestellter beschäftigt ist. Die komplette Geschäftsabwicklung gegenüber den Kunden und dem Vertrieb erfolgt über die einzig aktive Basis der Unternehmensgruppe aus der Berner Str. 4 in München.
Beweis: Zeugeneinvernahme von Innendienstmitarbeiterinnen Evi Steinleitner, Tanja Wewer
Die komplette Warenversand, die komplette Firmenkorrespondenz gegenüber Kunden und dem Vertrieb erfolgte seit 2004 bzw. 2005 aus der Berner Str. 4 in München. Alle Telefonate oder Telefaxe wurden ausschließlich über die Rufnummern des Münchner Büros abwickelt.
Beweis: Falls gewünscht kann ich Ihnen eine große Anzahl von Kunden und Vertriebsmitarbeitern mit ladungsfähigen Adressen benennen, welche dies bezeugen können.
Die Firma KB Kiymetli Madenler Tic. Ve San Ltd. in Istanbul ist eine Beteiligung mit einem Herrn Erdugan Asik aus Istanbul, welche als Lohnfertiger 1-Gramm-Goldbarren herstellt und liefert. Die Premium Partner Invest GmbH wird als Geschäftsführer von Herrn Peter Markus Beiler geführt. Diese hat die Funktion die Kundeneinzahlungen für Goldkäufe mit ihrem Geschäftskonto in Empfang zu nehmen.
Beweis: Siehe Kundenantrag
Die KB-Gold-Gruppe vertrieb ausschließlich Kleinbarren aus Gold in den Gewichtungen 0,5g, 1g, 2g und 5g im Strukturvertrieb. Die Kunden schlossen einen Kaufvertrag (siehe Anlage) und zahlten den Kaufpreis an die Firma Premium Partner Invest GmbH. Soweit die eingezahlten Gelder für Goldeinkäufe verwendet worden sind, wurde das Geld mit einer Botin (i.d.R. die Angestellte Barbara Maute) in bar nach Istanbul verbracht. Angeblich wurden diese finanziellen Bartransaktionen beim Zoll angemeldet.
Die Lieferung der Kleingoldbarren erfolgte dann direkt von der Firma KB Kiymetli Madenler Tic. Ve San Ltd. in die Berner Str. 4 in München und wurden von dort nahezu ausschließlich per Boten (Edwin … Nachname mir nicht bekannt) ausgeliefert. In dieser Weise lief das Geschäft ganz ordentlich bis August 2011. Ab diesem Zeitpunkt erhielt ich von Kunden und Vertriebspartner ständige Reklamationen wegen Lieferrückständen. Auf Rückfrage erklärte man mir, dass man gerade im Prüfungsprozess des Lagers im St. Gotthard-Massiv sei und deswegen Kunden, welche Bestände aus dem Lager abriefen aus der laufenden Produktionen bedient würden. Dies erschien mir im ersten Moment plausibel.
Beweis: Siehe Schreiben vom RA Kummer Bolzern und Partner, Schr. V. 03.01.2012
Ab Oktober verebbten die Klagen der Kunden wegen Lieferrückständen. Ab Januar 2012 ging es wieder los mit Reklamationen wegen Lieferrückständen. Ich bekam dann folgende telefonische Aussagen von Herrn Koschine. Die KB-Gold-Gruppe hätte in den letzten Monaten rd. 1,5 Mio. Lieferrückstände aufgeholt. Herr Peter Beiler erzählte diesbezüglich bei einem späteren Telefonat, dass in den letzten Monaten über 180 kg Gold (Wert: rd. 9 Mio. Euro) ausgeliefert worden seien, er dies jedoch niemanden sagen dürfe. Ab diesem Zeitpunkt hat sich mir der Verdacht aufgedrängt, dass hier Sondervermögen (treuhänderisch im Depot eingelagerte Goldbestände von Kunden) veruntreut worden sind.
Ich habe darauf die Stornoreserve unseres Unternehmens angefordert. Daraufhin erhielt ich die Auskunft von Peter Beiler, dass das Geld nicht verfügbar sei. Auf Rückfrage wurde mir jedoch versichert, dass ich den Gegenwert der Stornoreserve in Gold erhalten könne. Man übersandte mir zum Nachweis der Depothinterlegung Lagerurkunden, welche angeblich belegen soll, dass die diesbezügliche Goldmenge tatsächlich im Tresor hinterlegt sei.
Bemerkenswert war in diesem Zusammenhang die ergänzende Aussage des Herrn Beiler:
„Du erhältst jetzt erst diese Tresordokumente, so dass dir Herr Koschine dann auch irgendwann das Gold liefern muss.“
Diese Aussage „irgendwann erhältst Du das Gold“, hat mich extrem verunsichert. Ich forderte deshalb die Auslieferung der Depotbestände meiner Ehefrau von ca. 350 g Gold, welche im „angeblich im Depot“ als 1-Gramm-Barren eingelagert waren und die Ausgabe von ca. 93x 250-Gramm-Barren Silber. Am 14.04.2012 wurden mir dann folgende Stückelungen ausgeliefert:
50 x 1-Gramm-Barren Gold, 50 x 5-Gramm-Barren Gold und 14 x 1-kg-SilberBarren. Dies war für mich der eindeutige Beweis, dass dies als treuhänderisches Sondervermögen gehalten Edelmetallbestände nicht stimmen. Es macht aus Kundensicht auch preislich einen entscheidenden Unterschied in welchen Stückelungen die Bestände vorliegen. Für mich war dies ein eindeutiges Indiz dafür, dass vertragswidrig die Kundenbestände nicht unversehrt verwahrt werden. Seit diesem Zeitpunkt hat sich für mich der dringende Tatverdacht erhärtet, dass die Kundendepotbestände teilweise oder sogar ganz veruntreut worden sind.
Ich habe daraufhin die genauen aktuellen Lagerbestände testiert angefordert. Daraufhin erhielt ich am 14.04.2012 von Herrn Peter Beiler die Kopie eines nichts aussagendes Schreiben seiner Anwälte vom 10.11.2011. (siehe Anlage) Damit gab ich mich jedoch nicht zufrieden. Auf mehrmaliges Nachfragen erhielt ich keine weiteren Nachweise. Meine Vertriebstätigkeit habe ich seit diesem Zeitpunkt komplett eingestellt.
Um den von mir betreuten Vermittler XXXX (XXXXXx) und dessen Kundin XXXXXXXX, welche rd. 820.000 Euro bei der KB-Gruppe in Gold investiert hat und per Sondermögen im Tresordepot hinterlegen lies, zu schützen, habe ich am 05.06.2012 Herrn Koschine schriftlich aufgefordert, die geforderten Nachweise jetzt endlich zu erbringen (siehe Anlage).
Daraufhin erhielt ich per E-Mail vom 12.06.2012 die Kopie eines Schreibens der RA Kummer Bolzern & Partner vom 03.01.2012, wonach am 05.10.2011 angeblich die Bestände geprüft und in Ordnung gefunden worden seien. Darauf war ich extrem verärgert. Es wurde mir weder das Prüfungsergebnis, sondern nur die vage Versicherung eines in jeglicher Hinsicht unglaubhaften Anwaltsbüros mit einem wahrscheinlich rückdatierten Schreiben auf den Januar 2012 über eine Prüfung von Anfang Oktober 2011 übermittelt. Nach dem oben geschilderten Geschehensablauf besteht der zuwiderlegende dringende Tatverdacht dass genau im Zeitraum Anfang Oktober 2011 bis heute mindestens 180 kg Gold veruntreut worden sind.
Ich habe mich daraufhin um die die Auslieferung der Depotbestände (von ca. 850 g = ca. 40.000 Euro) der von mir betreute Kundin XXXXXXXXXXXX gekümmert, welche bereits rd. am 25. Mai 2012 die Auslieferung selbst angefordert hat. Telefonisch wurde mir dies nochmals am 14.06.2012 unter Zeugen bestätigt. Beweis: siehe Telefonprotokoll vom 14.06.2012. Mit Schreiben vom 21.06.2012 von der RA Kummer Bolzern & Partner wurde diese Auslieferung wieder in Frage gestellt. Beweis: Siehe Anlage
Dies bestätigt meinen Verdacht, dass die KB-Unternehmensgruppe überhaupt nicht mehr in der Lage ist, Depotbestände auszuliefern, weil diese überhaupt nicht mehr vorhanden sind. Am 17.06.2012 wurde die KB-Unternehmensgruppe für die von XXXXXXXXXX betreute Kundin XXXXXXXXXXX ebenso die unverzügliche Freigabe von deren Beständen im Wert von 820.000 Euro zur Abholung mit Fristsetzung von 48 Stunden aufgefordert. Wie befürchtet, erhielten weder wir noch die Kundin darauf überhaupt eine Antwort. Es besteht der dringende Tatverdacht, dass diese Bestände überhaupt nicht mehr vorhanden sind.
Strafanzeigen:
Veruntreuung von treuhänderisch verwahrten Goldbeständen in Höhe von min. 5 Mio. Euro Veruntreuung von Kundengeldern aus Goldkäufen in Höhe von min. 4 Mio. Euro
Nach diesen ungeheuerlichen Reaktionen gehe ich seit Anfang Juni 2012 davon aus, dass Tausende von Kunden der KB-Gruppe in einem Massenbetrugsverfahren mit hoher krimineller Energie betrogen worden sind. Ich habe seit Anfang Juni 2012 mit rd. 50 Vermittlern der KB-Gruppe telefoniert oder habe diese z.T. persönlich getroffen. Dabei wurde mir zuhauf bestätigt, dass Kunden oft schon bis zu 9 Monate auf Auslieferungen Ihrer Goldbestände warten, bzw. dass Einzahlungen auf Goldkaufverträge geleistet wurde, jedoch die Auslieferung immer weiter über Monate hinweg verzögert wurde. Als Beweis hierfür habe ich einige Mails als Anlagen beigefügt.
Nach überschlägiger vorsichtiger Schätzung gehe ich davon aus, dass mindestens Kundengelder bzw. Kundengoldbestände in Höhe von min. 9 Mio. Euro veruntreut worden sind.
Strafanzeige: Provisionsbetrug gegenüber den Vertriebsmitarbeitern in Höhe von min. 500.000€
Darüber hinaus sind bei mehr als 1.000 ehemaligen bzw. noch aktiven Vertriebspartnern Provisionen in Höhe von min. 500.000 Euro vorsätzlich nicht ausgezahlt wurden. Als Beweis hierfür habe ich einige Mails als Anlagen beigefügt. Diese Vorgänge sind ebenfalls als ein Massenbetrugsverfahren im Sinne eines Provisionsbetrags zu ahnden.
Strafanzeige: Steuerhinterziehung von Körperschaft- und Gewerbesteuer von min. 2 Mio. Euro
Nachweislich ist die KB-Unternehmensgruppe ausschließlich vom Standort München aus tätig. Wie o.a. werden an den Standorten in der Schweiz, in Lichtenstein und in Riga keinerlei Aktivitäten entfaltet. Deshalb ist der Standort in München als die alleinige steuerliche Betriebsstätte anzusehen. Soweit mir bekannt, werden seit 2008 die Gewinne nicht mehr in Deutschland versteuert. Da die KB-Gruppe einen Jahresumsatz von 60 Mio. erwirtschaftet wurde, kann bei einer vorsichtigen Schätzung ein jährlicher Unternehmensgewinn von min. 1% unterstellt werden, so dass jährlich mindestens ein Gewinn von 600.000 Euro zu versteuern gewesen wäre.
Strafanzeige: Hinterziehung von Sozialabgaben und Lohnsteuer in Höhe von min. 500.000 Euro
Die wesentlichen Mitarbeiter der KB-Zentrale in München arbeiten hauptberuflich und ausschließlich weisungsgebunden für Herrn Koschine:
- Michael Martin
- Felix Franke
- Michael Maute
- Barbara Maute
Diese Mitarbeiter rechnen als selbständige Unternehmer gegenüber den Unternehmen der KBGruppe ab, obwohl diese als unselbstständige Arbeitnehmer sozialversichert und lohnversteuert hätten werden müssen.
Strafanzeige: Insolvenzverschleppung
Obige Straftaten ergeben sich kausal aus der vertuschten Überschuldung des Unternehmens. Es besteht der dringende Tatverdacht, dass die Unternehmen der KB-Gruppe seit Oktober 2011 wie o.a.überschuldet sind.
Straftäter
Neben dem Hauptakteuer Mike Koschine, sind die Herren
Peter Markus Beiler, wohnhaft in München und
Michael Maute, wohnhaft in Wörgl als Täter zu benennen.
Diese sind in alle Vorgänge eingeweiht und haben Zugang zu den Bankkonten und Edelmetalldepots und wissen deshalb im Detail über alle Straftaten des Herrn Koschine nicht nur Bescheid, sondern unterstützen diese durch aktive Mitarbeit.
Bei Rückfragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
XXXXXXXXXXXXX
Der Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft München I / Manfred Nötzel
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Steuerfahndung München
mail@steufa-muc.de[
XXXXX, 22.06.2012
Strafanzeigen gegen
Mike Koschine, wohnhaft in Inning am Ammersee
Peter Markus Beiler, wohnhaft in München
Michael Maute, wohnhaft in Wörgl
wegen folgender Straftaten
- Veruntreuung von treuhänderisch verwahrten Goldbeständen in Höhe von min. 5 Mio. Euro
- Veruntreuung von Kundengeldern aus Goldkäufen in Höhe von min. 4 Mio. Euro
- Provisionsbetrug gegenüber den Vertriebsmitarbeitern in Höhe von min. 500.000 Euro
- Steuerhinterziehung von Körperschaft- und Gewerbesteuer von min. 2 Mio. Euro
- Hinterziehung von Sozialabgaben und Lohnsteuer in Höhe von min. 500.000 Euro
- Insolvenzverschleppung
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die KB-Gold-Gruppe setzt sich aus folgenden Unternehmen zusammen:
KB-Edelmetalle GmbH mit offiziellem Sitz in Emmenbrücken/Luzern in der Schweiz
KB-Edelmetalle AG, mit offiziellem Sitz in Dr.-Grass-Str. 8 in 9490 Vaduz in Lichtenstein
KB International SIA, 21 Valdemara Street in Riga in Lettland
KB Kiymetli Madenler Tic. Ve San Ltd. in Istanbul
KB Kapital & Business GmbH, Berner Straße 4 in 81476 München
Premium Partner Invest GmbH mit Sitz in der Berner Straße 4 in 81476 München
Die o.g. Unternehmen in der Schweiz, in Liechtenstein und in Riga sind inaktive vorgeschobene Briefkastenunternehmen, in welchen nachweislich kein einziger Angestellter beschäftigt ist. Die komplette Geschäftsabwicklung gegenüber den Kunden und dem Vertrieb erfolgt über die einzig aktive Basis der Unternehmensgruppe aus der Berner Str. 4 in München.
Beweis: Zeugeneinvernahme von Innendienstmitarbeiterinnen Evi Steinleitner, Tanja Wewer
Die komplette Warenversand, die komplette Firmenkorrespondenz gegenüber Kunden und dem Vertrieb erfolgte seit 2004 bzw. 2005 aus der Berner Str. 4 in München. Alle Telefonate oder Telefaxe wurden ausschließlich über die Rufnummern des Münchner Büros abwickelt.
Beweis: Falls gewünscht kann ich Ihnen eine große Anzahl von Kunden und Vertriebsmitarbeitern mit ladungsfähigen Adressen benennen, welche dies bezeugen können.
Die Firma KB Kiymetli Madenler Tic. Ve San Ltd. in Istanbul ist eine Beteiligung mit einem Herrn Erdugan Asik aus Istanbul, welche als Lohnfertiger 1-Gramm-Goldbarren herstellt und liefert. Die Premium Partner Invest GmbH wird als Geschäftsführer von Herrn Peter Markus Beiler geführt. Diese hat die Funktion die Kundeneinzahlungen für Goldkäufe mit ihrem Geschäftskonto in Empfang zu nehmen.
Beweis: Siehe Kundenantrag
Die KB-Gold-Gruppe vertrieb ausschließlich Kleinbarren aus Gold in den Gewichtungen 0,5g, 1g, 2g und 5g im Strukturvertrieb. Die Kunden schlossen einen Kaufvertrag (siehe Anlage) und zahlten den Kaufpreis an die Firma Premium Partner Invest GmbH. Soweit die eingezahlten Gelder für Goldeinkäufe verwendet worden sind, wurde das Geld mit einer Botin (i.d.R. die Angestellte Barbara Maute) in bar nach Istanbul verbracht. Angeblich wurden diese finanziellen Bartransaktionen beim Zoll angemeldet.
Die Lieferung der Kleingoldbarren erfolgte dann direkt von der Firma KB Kiymetli Madenler Tic. Ve San Ltd. in die Berner Str. 4 in München und wurden von dort nahezu ausschließlich per Boten (Edwin … Nachname mir nicht bekannt) ausgeliefert. In dieser Weise lief das Geschäft ganz ordentlich bis August 2011. Ab diesem Zeitpunkt erhielt ich von Kunden und Vertriebspartner ständige Reklamationen wegen Lieferrückständen. Auf Rückfrage erklärte man mir, dass man gerade im Prüfungsprozess des Lagers im St. Gotthard-Massiv sei und deswegen Kunden, welche Bestände aus dem Lager abriefen aus der laufenden Produktionen bedient würden. Dies erschien mir im ersten Moment plausibel.
Beweis: Siehe Schreiben vom RA Kummer Bolzern und Partner, Schr. V. 03.01.2012
Ab Oktober verebbten die Klagen der Kunden wegen Lieferrückständen. Ab Januar 2012 ging es wieder los mit Reklamationen wegen Lieferrückständen. Ich bekam dann folgende telefonische Aussagen von Herrn Koschine. Die KB-Gold-Gruppe hätte in den letzten Monaten rd. 1,5 Mio. Lieferrückstände aufgeholt. Herr Peter Beiler erzählte diesbezüglich bei einem späteren Telefonat, dass in den letzten Monaten über 180 kg Gold (Wert: rd. 9 Mio. Euro) ausgeliefert worden seien, er dies jedoch niemanden sagen dürfe. Ab diesem Zeitpunkt hat sich mir der Verdacht aufgedrängt, dass hier Sondervermögen (treuhänderisch im Depot eingelagerte Goldbestände von Kunden) veruntreut worden sind.
Ich habe darauf die Stornoreserve unseres Unternehmens angefordert. Daraufhin erhielt ich die Auskunft von Peter Beiler, dass das Geld nicht verfügbar sei. Auf Rückfrage wurde mir jedoch versichert, dass ich den Gegenwert der Stornoreserve in Gold erhalten könne. Man übersandte mir zum Nachweis der Depothinterlegung Lagerurkunden, welche angeblich belegen soll, dass die diesbezügliche Goldmenge tatsächlich im Tresor hinterlegt sei.
Bemerkenswert war in diesem Zusammenhang die ergänzende Aussage des Herrn Beiler:
„Du erhältst jetzt erst diese Tresordokumente, so dass dir Herr Koschine dann auch irgendwann das Gold liefern muss.“
Diese Aussage „irgendwann erhältst Du das Gold“, hat mich extrem verunsichert. Ich forderte deshalb die Auslieferung der Depotbestände meiner Ehefrau von ca. 350 g Gold, welche im „angeblich im Depot“ als 1-Gramm-Barren eingelagert waren und die Ausgabe von ca. 93x 250-Gramm-Barren Silber. Am 14.04.2012 wurden mir dann folgende Stückelungen ausgeliefert:
50 x 1-Gramm-Barren Gold, 50 x 5-Gramm-Barren Gold und 14 x 1-kg-SilberBarren. Dies war für mich der eindeutige Beweis, dass dies als treuhänderisches Sondervermögen gehalten Edelmetallbestände nicht stimmen. Es macht aus Kundensicht auch preislich einen entscheidenden Unterschied in welchen Stückelungen die Bestände vorliegen. Für mich war dies ein eindeutiges Indiz dafür, dass vertragswidrig die Kundenbestände nicht unversehrt verwahrt werden. Seit diesem Zeitpunkt hat sich für mich der dringende Tatverdacht erhärtet, dass die Kundendepotbestände teilweise oder sogar ganz veruntreut worden sind.
Ich habe daraufhin die genauen aktuellen Lagerbestände testiert angefordert. Daraufhin erhielt ich am 14.04.2012 von Herrn Peter Beiler die Kopie eines nichts aussagendes Schreiben seiner Anwälte vom 10.11.2011. (siehe Anlage) Damit gab ich mich jedoch nicht zufrieden. Auf mehrmaliges Nachfragen erhielt ich keine weiteren Nachweise. Meine Vertriebstätigkeit habe ich seit diesem Zeitpunkt komplett eingestellt.
Um den von mir betreuten Vermittler XXXX (XXXXXx) und dessen Kundin XXXXXXXX, welche rd. 820.000 Euro bei der KB-Gruppe in Gold investiert hat und per Sondermögen im Tresordepot hinterlegen lies, zu schützen, habe ich am 05.06.2012 Herrn Koschine schriftlich aufgefordert, die geforderten Nachweise jetzt endlich zu erbringen (siehe Anlage).
Daraufhin erhielt ich per E-Mail vom 12.06.2012 die Kopie eines Schreibens der RA Kummer Bolzern & Partner vom 03.01.2012, wonach am 05.10.2011 angeblich die Bestände geprüft und in Ordnung gefunden worden seien. Darauf war ich extrem verärgert. Es wurde mir weder das Prüfungsergebnis, sondern nur die vage Versicherung eines in jeglicher Hinsicht unglaubhaften Anwaltsbüros mit einem wahrscheinlich rückdatierten Schreiben auf den Januar 2012 über eine Prüfung von Anfang Oktober 2011 übermittelt. Nach dem oben geschilderten Geschehensablauf besteht der zuwiderlegende dringende Tatverdacht dass genau im Zeitraum Anfang Oktober 2011 bis heute mindestens 180 kg Gold veruntreut worden sind.
Ich habe mich daraufhin um die die Auslieferung der Depotbestände (von ca. 850 g = ca. 40.000 Euro) der von mir betreute Kundin XXXXXXXXXXXX gekümmert, welche bereits rd. am 25. Mai 2012 die Auslieferung selbst angefordert hat. Telefonisch wurde mir dies nochmals am 14.06.2012 unter Zeugen bestätigt. Beweis: siehe Telefonprotokoll vom 14.06.2012. Mit Schreiben vom 21.06.2012 von der RA Kummer Bolzern & Partner wurde diese Auslieferung wieder in Frage gestellt. Beweis: Siehe Anlage
Dies bestätigt meinen Verdacht, dass die KB-Unternehmensgruppe überhaupt nicht mehr in der Lage ist, Depotbestände auszuliefern, weil diese überhaupt nicht mehr vorhanden sind. Am 17.06.2012 wurde die KB-Unternehmensgruppe für die von XXXXXXXXXX betreute Kundin XXXXXXXXXXX ebenso die unverzügliche Freigabe von deren Beständen im Wert von 820.000 Euro zur Abholung mit Fristsetzung von 48 Stunden aufgefordert. Wie befürchtet, erhielten weder wir noch die Kundin darauf überhaupt eine Antwort. Es besteht der dringende Tatverdacht, dass diese Bestände überhaupt nicht mehr vorhanden sind.
Strafanzeigen:
Veruntreuung von treuhänderisch verwahrten Goldbeständen in Höhe von min. 5 Mio. Euro Veruntreuung von Kundengeldern aus Goldkäufen in Höhe von min. 4 Mio. Euro
Nach diesen ungeheuerlichen Reaktionen gehe ich seit Anfang Juni 2012 davon aus, dass Tausende von Kunden der KB-Gruppe in einem Massenbetrugsverfahren mit hoher krimineller Energie betrogen worden sind. Ich habe seit Anfang Juni 2012 mit rd. 50 Vermittlern der KB-Gruppe telefoniert oder habe diese z.T. persönlich getroffen. Dabei wurde mir zuhauf bestätigt, dass Kunden oft schon bis zu 9 Monate auf Auslieferungen Ihrer Goldbestände warten, bzw. dass Einzahlungen auf Goldkaufverträge geleistet wurde, jedoch die Auslieferung immer weiter über Monate hinweg verzögert wurde. Als Beweis hierfür habe ich einige Mails als Anlagen beigefügt.
Nach überschlägiger vorsichtiger Schätzung gehe ich davon aus, dass mindestens Kundengelder bzw. Kundengoldbestände in Höhe von min. 9 Mio. Euro veruntreut worden sind.
Strafanzeige: Provisionsbetrug gegenüber den Vertriebsmitarbeitern in Höhe von min. 500.000€
Darüber hinaus sind bei mehr als 1.000 ehemaligen bzw. noch aktiven Vertriebspartnern Provisionen in Höhe von min. 500.000 Euro vorsätzlich nicht ausgezahlt wurden. Als Beweis hierfür habe ich einige Mails als Anlagen beigefügt. Diese Vorgänge sind ebenfalls als ein Massenbetrugsverfahren im Sinne eines Provisionsbetrags zu ahnden.
Strafanzeige: Steuerhinterziehung von Körperschaft- und Gewerbesteuer von min. 2 Mio. Euro
Nachweislich ist die KB-Unternehmensgruppe ausschließlich vom Standort München aus tätig. Wie o.a. werden an den Standorten in der Schweiz, in Lichtenstein und in Riga keinerlei Aktivitäten entfaltet. Deshalb ist der Standort in München als die alleinige steuerliche Betriebsstätte anzusehen. Soweit mir bekannt, werden seit 2008 die Gewinne nicht mehr in Deutschland versteuert. Da die KB-Gruppe einen Jahresumsatz von 60 Mio. erwirtschaftet wurde, kann bei einer vorsichtigen Schätzung ein jährlicher Unternehmensgewinn von min. 1% unterstellt werden, so dass jährlich mindestens ein Gewinn von 600.000 Euro zu versteuern gewesen wäre.
Strafanzeige: Hinterziehung von Sozialabgaben und Lohnsteuer in Höhe von min. 500.000 Euro
Die wesentlichen Mitarbeiter der KB-Zentrale in München arbeiten hauptberuflich und ausschließlich weisungsgebunden für Herrn Koschine:
- Michael Martin
- Felix Franke
- Michael Maute
- Barbara Maute
Diese Mitarbeiter rechnen als selbständige Unternehmer gegenüber den Unternehmen der KBGruppe ab, obwohl diese als unselbstständige Arbeitnehmer sozialversichert und lohnversteuert hätten werden müssen.
Strafanzeige: Insolvenzverschleppung
Obige Straftaten ergeben sich kausal aus der vertuschten Überschuldung des Unternehmens. Es besteht der dringende Tatverdacht, dass die Unternehmen der KB-Gruppe seit Oktober 2011 wie o.a.überschuldet sind.
Straftäter
Neben dem Hauptakteuer Mike Koschine, sind die Herren
Peter Markus Beiler, wohnhaft in München und
Michael Maute, wohnhaft in Wörgl als Täter zu benennen.
Diese sind in alle Vorgänge eingeweiht und haben Zugang zu den Bankkonten und Edelmetalldepots und wissen deshalb im Detail über alle Straftaten des Herrn Koschine nicht nur Bescheid, sondern unterstützen diese durch aktive Mitarbeit.
Bei Rückfragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.
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