Brennstoffzellen für zu Hause
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Werter @ Mahleh !
Sicher weiß ich das.
Da wir mit diesem Unternehmen gerade für GP Vertriebsverträge für Europa abschließen haben Sie sicher Verständnis das ich diese im Moment nicht einstellen werde zumal ich dann fairerweise bei GOMOPA einen Werbevertrag abschliessen müsste, was mir persönlich nichts bringen würde.
Inwieweit meine GP das zu tun beabsichtigen kann ich im Moment nicht bestätigen.
Sie können mich bei ernsthaften Interesse ja auch anderweitig kontaktieren und meine E-MAil zu Gomopa- AGBs erfragen.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Sicher weiß ich das.
Da wir mit diesem Unternehmen gerade für GP Vertriebsverträge für Europa abschließen haben Sie sicher Verständnis das ich diese im Moment nicht einstellen werde zumal ich dann fairerweise bei GOMOPA einen Werbevertrag abschliessen müsste, was mir persönlich nichts bringen würde.
Inwieweit meine GP das zu tun beabsichtigen kann ich im Moment nicht bestätigen.
Sie können mich bei ernsthaften Interesse ja auch anderweitig kontaktieren und meine E-MAil zu Gomopa- AGBs erfragen.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
"....anderweitig kontaktieren und meine E-MAil zu Gomopa- AGBs erfragen. "... - wie - die AGBs von Gomoba brauch ich eigentlich nicht.
Am Produkt bin ich auf jeden Fall interessiert - in Kürze bauen wir etliche Häuser und da paßt diese Alternative natürlich Bestens rein.
Tel.:01xxxxxxxx / Mod.
Gruß maleh
Am Produkt bin ich auf jeden Fall interessiert - in Kürze bauen wir etliche Häuser und da paßt diese Alternative natürlich Bestens rein.
Tel.:01xxxxxxxx / Mod.
Gruß maleh
Sich bei Gomopa anmelden , lohnt sich immer, auch wenn man hier Werbung schaltet, bringt es nicht gleich das gesuchte Geld, aber die richtigen Verbindungen. Also lasst euch nicht lumpen meine Herren, und es findet sich immer ein Weg, wie man sich trifft, denn Werbung bei Gomopa ist bezahlbar.
Liebe Grüsse
Heinrich
Liebe Grüsse
Heinrich
In zwei Jahren soll die Brennstoffzellen-Technik so weit sein, dass erste Systeme Häuser zu konkurrenzfähigen Preisen heizen und mit Strom versorgen können. Als einer der ersten Hersteller will die australische Ceramic Fuels Cells Limited (CFCL) 2009 erdgasbetriebene Brennstoffzellen auf den Markt bringen – Experten zweifeln an der Realisierbarkeit.
In Deutschland entwickeln eine ganze Reihe von Firmen Brennstoffzellen für Häuser. Neben dem Marktführer Vaillant arbeiten auch Viessmann und Baxi Innotech an Lösungen.
Allerdings wird kein Unternehmen vor 2010 ein Produkt auf den Markt bringen.
Baxi-Innotech-Geschäftsführer Guido Gummert schätzt, dass jährlich 250 000 Heizungsanlagen in deutschen Haushalten für die Brennstoffzellentechnik in Frage kommen. Solche Zahlen gehen allerdings von einer Massenproduktion aus – und diese haben die Firmen noch gar nicht entwickelt.
Derzeitige Prototypen schaffen eine thermische Leistung von einem Kilowatt. In Deutschland will CFCL mit dem niedersächsischen Heizgerätehersteller Bruns entwickelte Systeme an den Stromanbieter EWE verkaufen, der die Geräte dann an seine Kunden vertreibt.
Es ist nicht das erste Mal, dass Hersteller serienreife Brennstoffzellen ankündigen. Entwicklungsfortschritte Ende der 1990er Jahre stimmten viele Entwickler – vor allem in der Autoindustrie – so euphorisch, dass sie vorschnell ein neues Energiezeitalter prophezeiten. Die Jubelchöre sind leiser geworden: Brennstoffzellen werden sich vorerst nur bei wenigen Anwendungen lohnen – und auch das nur mit Subventionen. Geräte zur Strom- und Wärmeerzeugung in Häusern könnten dabei zum Vorreiter werden. Und im Gegensatz zu früher scheinen die Heiztechnik-Unternehmen diesmal ihren straffen Zeitplan einzuhalten.
EWE soll die ersten Brennstoffzellen zunächst zur Markterprobung an ausgewählte Haushalte liefern. 2010 sollen dann die Geräte für alle Hausbesitzer verfügbar sein. Der CFCL-Vorstandsvorsitzende Brendan Dow rechnet mit einem Preis von 6 000 Euro pro Einheit. „Wir arbeiten daran, die Stückkosten weiter zu reduzieren und aus technischer Sicht die Lebensdauer der Geräte zu optimieren“, sagt Dow. Dafür hofft er auf Fördergelder der deutschen Bundesregierung, die über das im vergangenen Jahr gestartete „Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellen“ 500 Mill. Euro in die Entwicklung der Technologie steckt.
Der große Vorteil von Brennstoffzellen liegt in dem hohen Wirkungsgrad von bis zu 80 Prozent – das ist weit mehr als andere Techniken bieten. Neben der elektrischen Energie lässt sich die anfallende Wärme zum Heizen nutzen. „Die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie ist ein zentraler Baustein für den Klimaschutz und für unsere zukünftige Energieversorgung“, sagte kürzlich Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee bei einem Besuch bei EWE, wo er sich über die Entwicklung stationärer Brennstoffzellen für Ein- und Mehrfamilienhäuser informierte.
Politik und Wirtschaft träumen seit Jahrzehnten von einer Technik, die Energieprobleme umweltfreundlich zu lösen verspricht und mit der Hersteller ihr grünes Gewissen zeigen können. Der Markt ist groß: Brennstoffzellen sollen sowohl Batterien in Kleinanwendungen wie MP3-Spielern ersetzen als auch in elektrischen Rollstühlen, Flugzeugen und Autos zum Einsatz kommen. Erste marktreife Geräte werden in elektrischen Fahrrädern, beim Camping oder zur mobilen Energieversorgung in Messnetzen eingesetzt. Für den serienmäßigen Einsatz in Fahrzeugen taugen sie allerdings noch nicht. Autobauer wie Ford rechnen nicht mit einem serienreifen Modell vor 2015.
Die Erwartungen an die Technik seien hoch, und könnten zu Enttäuschungen führen, befürchtet Energieforscher Detlef Stolten vom Forschungszentrum Jülich. „Denn trotz aller Fortschritte sind derzeitige Systeme zu teuer und ihre Lebensdauer zu niedrig.“ Auch die leistungsfähigsten Geräte seien noch Jahre von der Marktreife entfernt. Auch das von CFCL angegebene Jahr 2009 hält Stolten für „sehr optimistisch“.
Er geht davon aus, dass sich Brennstoffzellen-Heizungen erst langsam durchsetzen werden. Das Problem liegt in der Komplexität. Brennstoffzellen hantieren mit elektrochemischen Vorgängen bei denen viel Wärme frei wird. Das Prinzip ist schon seit 1839 bekannt – doch schwer zu realisieren. Wasserstoff als Brennstoff lässt sich schlecht speichern und transportieren. Bei stationären Geräten greifen die Hersteller daher auf Erdgas zurück, mit dem schon jetzt viele Haushalte heizen. Dabei spaltet eine zwischengeschaltete Anlage die Wasserstoffatome vom Gas ab, die dann als Brennstoff in die Zelle wandern.
Quelle: HB
In Deutschland entwickeln eine ganze Reihe von Firmen Brennstoffzellen für Häuser. Neben dem Marktführer Vaillant arbeiten auch Viessmann und Baxi Innotech an Lösungen.
Allerdings wird kein Unternehmen vor 2010 ein Produkt auf den Markt bringen.
Baxi-Innotech-Geschäftsführer Guido Gummert schätzt, dass jährlich 250 000 Heizungsanlagen in deutschen Haushalten für die Brennstoffzellentechnik in Frage kommen. Solche Zahlen gehen allerdings von einer Massenproduktion aus – und diese haben die Firmen noch gar nicht entwickelt.
Derzeitige Prototypen schaffen eine thermische Leistung von einem Kilowatt. In Deutschland will CFCL mit dem niedersächsischen Heizgerätehersteller Bruns entwickelte Systeme an den Stromanbieter EWE verkaufen, der die Geräte dann an seine Kunden vertreibt.
Es ist nicht das erste Mal, dass Hersteller serienreife Brennstoffzellen ankündigen. Entwicklungsfortschritte Ende der 1990er Jahre stimmten viele Entwickler – vor allem in der Autoindustrie – so euphorisch, dass sie vorschnell ein neues Energiezeitalter prophezeiten. Die Jubelchöre sind leiser geworden: Brennstoffzellen werden sich vorerst nur bei wenigen Anwendungen lohnen – und auch das nur mit Subventionen. Geräte zur Strom- und Wärmeerzeugung in Häusern könnten dabei zum Vorreiter werden. Und im Gegensatz zu früher scheinen die Heiztechnik-Unternehmen diesmal ihren straffen Zeitplan einzuhalten.
EWE soll die ersten Brennstoffzellen zunächst zur Markterprobung an ausgewählte Haushalte liefern. 2010 sollen dann die Geräte für alle Hausbesitzer verfügbar sein. Der CFCL-Vorstandsvorsitzende Brendan Dow rechnet mit einem Preis von 6 000 Euro pro Einheit. „Wir arbeiten daran, die Stückkosten weiter zu reduzieren und aus technischer Sicht die Lebensdauer der Geräte zu optimieren“, sagt Dow. Dafür hofft er auf Fördergelder der deutschen Bundesregierung, die über das im vergangenen Jahr gestartete „Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellen“ 500 Mill. Euro in die Entwicklung der Technologie steckt.
Der große Vorteil von Brennstoffzellen liegt in dem hohen Wirkungsgrad von bis zu 80 Prozent – das ist weit mehr als andere Techniken bieten. Neben der elektrischen Energie lässt sich die anfallende Wärme zum Heizen nutzen. „Die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie ist ein zentraler Baustein für den Klimaschutz und für unsere zukünftige Energieversorgung“, sagte kürzlich Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee bei einem Besuch bei EWE, wo er sich über die Entwicklung stationärer Brennstoffzellen für Ein- und Mehrfamilienhäuser informierte.
Politik und Wirtschaft träumen seit Jahrzehnten von einer Technik, die Energieprobleme umweltfreundlich zu lösen verspricht und mit der Hersteller ihr grünes Gewissen zeigen können. Der Markt ist groß: Brennstoffzellen sollen sowohl Batterien in Kleinanwendungen wie MP3-Spielern ersetzen als auch in elektrischen Rollstühlen, Flugzeugen und Autos zum Einsatz kommen. Erste marktreife Geräte werden in elektrischen Fahrrädern, beim Camping oder zur mobilen Energieversorgung in Messnetzen eingesetzt. Für den serienmäßigen Einsatz in Fahrzeugen taugen sie allerdings noch nicht. Autobauer wie Ford rechnen nicht mit einem serienreifen Modell vor 2015.
Die Erwartungen an die Technik seien hoch, und könnten zu Enttäuschungen führen, befürchtet Energieforscher Detlef Stolten vom Forschungszentrum Jülich. „Denn trotz aller Fortschritte sind derzeitige Systeme zu teuer und ihre Lebensdauer zu niedrig.“ Auch die leistungsfähigsten Geräte seien noch Jahre von der Marktreife entfernt. Auch das von CFCL angegebene Jahr 2009 hält Stolten für „sehr optimistisch“.
Er geht davon aus, dass sich Brennstoffzellen-Heizungen erst langsam durchsetzen werden. Das Problem liegt in der Komplexität. Brennstoffzellen hantieren mit elektrochemischen Vorgängen bei denen viel Wärme frei wird. Das Prinzip ist schon seit 1839 bekannt – doch schwer zu realisieren. Wasserstoff als Brennstoff lässt sich schlecht speichern und transportieren. Bei stationären Geräten greifen die Hersteller daher auf Erdgas zurück, mit dem schon jetzt viele Haushalte heizen. Dabei spaltet eine zwischengeschaltete Anlage die Wasserstoffatome vom Gas ab, die dann als Brennstoff in die Zelle wandern.
Quelle: HB
Heiz- und Stromkosten sparen, das können Hausbesitzer mit neuen Mini-Blockheizkraftwerken (BHKW) auch ohne zusätzliche Förderung des Bundesumweltministeriums. Mini-Blockheizkraftwerke wie die Energy Power Station der WätaS EPS GmbH erreichen gegenüber bestehenden BHKW durch Niedertemperarturtechnik eine effizientere Energieausbeute. Als Teil einer neuen Generation von Mini-BHKW vereint sie neue Patente mit einem günstigen Preis. Gas bildet dabei den Treibstoff, mit dessen Hilfe die EPS zweifach Energie erzeugt: Wärme und Strom.
Neben dem selbst produzierten und verbrauchten Strom, bedeutet vor allem die patentierte zweifache Nutzung der Wärme einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Kraftwerken. Herzstück der EPS ist ein gasbetriebener Motor. Wärmetauscher nutzen die entstandene Motorwärme, um Wasser aufzuheizen. Zusätzlich lässt sich mit Hilfe eines Abgaswärmetauschers den heißen Abgasen ebenfalls Wärme entziehen und zum Heizen verwenden. Somit handelt es sich bei der EPS um das erste luftgekühlte, mit Hilfe eines Gaskühlers von der Außenluft unabhängige und in Serie produzierte Mini-BHKW. Basis für die Effizienz liegt bei der fast vollständigen Ausnutzung der thermischen Energie. Auf der Stromseite speichern eingebaute Batterien bei Bedarf die erzeugte Elektrizität und die EPS kann als Notstromaggregat arbeiten. So entsteht eine Unabhängigkeit vom Energieversorgungsunternehmen. Der Gesamtwirkungsgrad von 95 Prozent wurde durch die DBI Freiberg zertifiziert und offiziell bestätigt.
Beim Betrieb eines BHKW entstehen finanzielle Vorteile. Eigengenutzter Strom lässt sich günstig selbst produzieren und muss nicht eingekauft werden. Zusätzlich wird jede selbst erzeugte Kilowattstunde Strom mit 5,11 Cent vergütet. Mineral- und Energiesteuern erstattet der Staat ebenfalls. Hinzu kommen die Ersparnis der Stromsteuer und die Vermeidung eines Nutzungsentgelts sowie verschiedene Förderprogramme von Seiten der Bundesländer, Gemeinden oder Kommunen. Trotz des Wegfalls eines bisher bestehenden Investitionszuschusses, gleicht die EPS den Anschaffungspreis mittelfristig aus. Bestehenden Heizungsinstallationen können bei Umstellung auf ein Mini-BHKW mit geringfügigen Änderungen weitergenutzt werden.
Pressemitteilung von: WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH
Neben dem selbst produzierten und verbrauchten Strom, bedeutet vor allem die patentierte zweifache Nutzung der Wärme einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Kraftwerken. Herzstück der EPS ist ein gasbetriebener Motor. Wärmetauscher nutzen die entstandene Motorwärme, um Wasser aufzuheizen. Zusätzlich lässt sich mit Hilfe eines Abgaswärmetauschers den heißen Abgasen ebenfalls Wärme entziehen und zum Heizen verwenden. Somit handelt es sich bei der EPS um das erste luftgekühlte, mit Hilfe eines Gaskühlers von der Außenluft unabhängige und in Serie produzierte Mini-BHKW. Basis für die Effizienz liegt bei der fast vollständigen Ausnutzung der thermischen Energie. Auf der Stromseite speichern eingebaute Batterien bei Bedarf die erzeugte Elektrizität und die EPS kann als Notstromaggregat arbeiten. So entsteht eine Unabhängigkeit vom Energieversorgungsunternehmen. Der Gesamtwirkungsgrad von 95 Prozent wurde durch die DBI Freiberg zertifiziert und offiziell bestätigt.
Beim Betrieb eines BHKW entstehen finanzielle Vorteile. Eigengenutzter Strom lässt sich günstig selbst produzieren und muss nicht eingekauft werden. Zusätzlich wird jede selbst erzeugte Kilowattstunde Strom mit 5,11 Cent vergütet. Mineral- und Energiesteuern erstattet der Staat ebenfalls. Hinzu kommen die Ersparnis der Stromsteuer und die Vermeidung eines Nutzungsentgelts sowie verschiedene Förderprogramme von Seiten der Bundesländer, Gemeinden oder Kommunen. Trotz des Wegfalls eines bisher bestehenden Investitionszuschusses, gleicht die EPS den Anschaffungspreis mittelfristig aus. Bestehenden Heizungsinstallationen können bei Umstellung auf ein Mini-BHKW mit geringfügigen Änderungen weitergenutzt werden.
Pressemitteilung von: WätaS Wärmetauscher Sachsen GmbH
Das bewährte Konzept der Kraft-Wärme-Kopplung steht für wirtschaftliche, ökologische und dezentrale Energieerzeugung, die unabhängiger von lokalen Energieversorgern macht.
Der Dachs ist ein Mini-Blockheizkraftwerk (Mini-BHKW) das sich wegen seiner kompakten Größe als sinnvolle Alternative zur getrennten Erzeugung von Strom im Großkraftwerk und Wärme im Heizkessel für komfortable Wohnhäuser und Gewerbebetriebe gleichermaßen eignet.
Als serienreifes und vielfach erprobtes Energiesystem ist der Dachs für Bauherren und Hausbesitzer eine Energiealternative, die höchste Ansprüche an Wirtschaftlichkeit, innovative Technik und Umweltschutz erfüllt.
Der Dachs ist ein Mini-Blockheizkraftwerk (Mini-BHKW) das sich wegen seiner kompakten Größe als sinnvolle Alternative zur getrennten Erzeugung von Strom im Großkraftwerk und Wärme im Heizkessel für komfortable Wohnhäuser und Gewerbebetriebe gleichermaßen eignet.
Als serienreifes und vielfach erprobtes Energiesystem ist der Dachs für Bauherren und Hausbesitzer eine Energiealternative, die höchste Ansprüche an Wirtschaftlichkeit, innovative Technik und Umweltschutz erfüllt.
Ab sofort können Kunden der Stawag Strom selber machen. Dies ermöglichen die Aachener Stadtwerke Privathaushalten und Gewerbebetrieben mit einem neuen Angebot. Das Konzept ist einfach: Mikro-Blockheizkraftwerke liefern neben Wärme auch Strom und sind dadurch effizient und umweltschonend.
Die Stawag (Stadtwerke Aachen AG) bietet jetzt Mikro-Blockheizkraftwerke zum "Mieten" an. Sie sollen sich besonders für Wohnhäuser und Gewerbebetriebe eignen, die zwischen 30 000 und 60 000 Kilowattstunden Erdgas pro Jahr verbrauchen. Ein solches Mini-Kraftwerk arbeitet nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung: Ein erdgasbetriebener Stirlingmotor liefert neben der Wärme für Heizung und Warmwasser auch Strom – und zwar immer dann, wenn Wärme benötigt wird. Bis zu 90 Prozent der eingesetzten Primärenergie soll durch die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme an Ort und Stelle genutzt werden.
Die Hälfte des benötigten Stroms selbst erzeugen
Kunden werden Stromerzeuger, denn rund 50 Prozent ihres Strombedarfs können sie durch das Mikro-Blockheizkraftwerk selbst erzeugen und so ihre Stromrechnung reduzieren. Neben dem finanziellen Vorteil profitiert aber auch die Umwelt, da die begrenzten Ressourcen wesentlich besser genutzt werden. Zudem spart ein Mikro-Blockheizkraftwerk nach Angaben der Stawag rund eine Tonne CO2 pro Jahr ein.
Hier gibts Informationen und Beratung
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Die Stawag (Stadtwerke Aachen AG) bietet jetzt Mikro-Blockheizkraftwerke zum "Mieten" an. Sie sollen sich besonders für Wohnhäuser und Gewerbebetriebe eignen, die zwischen 30 000 und 60 000 Kilowattstunden Erdgas pro Jahr verbrauchen. Ein solches Mini-Kraftwerk arbeitet nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung: Ein erdgasbetriebener Stirlingmotor liefert neben der Wärme für Heizung und Warmwasser auch Strom – und zwar immer dann, wenn Wärme benötigt wird. Bis zu 90 Prozent der eingesetzten Primärenergie soll durch die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme an Ort und Stelle genutzt werden.
Die Hälfte des benötigten Stroms selbst erzeugen
Kunden werden Stromerzeuger, denn rund 50 Prozent ihres Strombedarfs können sie durch das Mikro-Blockheizkraftwerk selbst erzeugen und so ihre Stromrechnung reduzieren. Neben dem finanziellen Vorteil profitiert aber auch die Umwelt, da die begrenzten Ressourcen wesentlich besser genutzt werden. Zudem spart ein Mikro-Blockheizkraftwerk nach Angaben der Stawag rund eine Tonne CO2 pro Jahr ein.
Hier gibts Informationen und Beratung
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Bund will Mini-Kraftwerke wieder fördern
Gute Nachricht für Tausende kleiner Stromproduzenten. Die Bundesregierung plant offenbar, private Blockheizkraftwerke finanziell wieder zu bezuschussen
Es sei vorgesehen, „die Aussetzung der Förderung von Mini-KWK-Anlagen im Haushaltsjahr 2012 zu beenden“, zitierte die „Süddeutsche Zeitung“ vom Dienstag aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen. Das entsprechende Förderprogramm, das noch 2009 knapp 33 Millionen Euro umfasst hatte, war 2010 eingefroren worden.
Mini-Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) lassen sich im Prinzip in jedem Keller installieren, erzeugen Strom und Wärme und gelten als besonders effizient. Wie genau die Bedingungen für die Förderung sind, sei noch offen, heißt es in der Antwort der Bundesregierung. Seit dem 1. Januar 2009 wurden Blockheizkraftwerke nach dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz gefördert.
Der Grünen-Energiepolitiker Oliver Krischer sagte dem Blatt: „Dieses ständige Hin und Her schadet nicht nur dem Klima, sondern vor allem die Innovationskraft vieler mittelständischer Unternehmen
Es sei vorgesehen, „die Aussetzung der Förderung von Mini-KWK-Anlagen im Haushaltsjahr 2012 zu beenden“, zitierte die „Süddeutsche Zeitung“ vom Dienstag aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen. Das entsprechende Förderprogramm, das noch 2009 knapp 33 Millionen Euro umfasst hatte, war 2010 eingefroren worden.
Mini-Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) lassen sich im Prinzip in jedem Keller installieren, erzeugen Strom und Wärme und gelten als besonders effizient. Wie genau die Bedingungen für die Förderung sind, sei noch offen, heißt es in der Antwort der Bundesregierung. Seit dem 1. Januar 2009 wurden Blockheizkraftwerke nach dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz gefördert.
Der Grünen-Energiepolitiker Oliver Krischer sagte dem Blatt: „Dieses ständige Hin und Her schadet nicht nur dem Klima, sondern vor allem die Innovationskraft vieler mittelständischer Unternehmen
Mikro-Blockheizkraftwerke
Warum sich mit einer Nur-Heizung begnügen, wenn man gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen kann? Das fragen sich laut Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern immer mehr Hausbesitzer – und entscheiden sich für ein Blockheizkraftwerk (BHKW) im eigenen Keller. Der Zusammenschluss von rund 20 nordbayerischen Versorgern hat auf seiner Homepage Informationen über die innovativen Klein-Kraftwerke übersichtlich zusammengestellt.
Wer im Netz auf die Seite www.initiativkreis-stadtwerke.de geht, findet dort einen Link zur Initiative „BHKW in der Region“. Klickt er diesen an, gelangt er zu einer Karte, auf der zahlreiche Anlagen in Privathaushalten, öffentlichen Einrichtungen und Gewerbebetrieben dargestellt sind. Die Einträge sind jeweils mit Detailinfos hinterlegt, die sich ebenfalls per Mausklick abrufen lassen. Unter anderem erfährt der Internet-Nutzer, wie das jeweilige Modell heißt, welche elektrische und welche thermische Leistung es hat, wie viel Kohlendioxid sich damit einsparen lässt und wer der zuständige Energieversorger ist. Zumeist gibt es einen Link zum Hersteller, über den weitere technische Einzelheiten zu erfahren sind.
Insgesamt hat der Initiativkreis aktuell über 80 BHKWs aufgelistet, die zusammen über eine elektrische Leistung von mehr als 17.000 Kilowatt verfügen. Dem Klima werden damit im Vergleich zur getrennten, herkömmlichen Erzeugung von Wärme und Strom über 73.500 Tonnen CO2 pro Jahr erspart. Anders als in einem konventionellen Kraftwerk verpufft in einem BHKW die Abwärme aus der Stromherstellung nicht wirkungslos. Sie wird vielmehr über Wärmetauscher zurückgewonnen und zum Heizen eingesetzt. Der Wirkungsgrad beträgt daher bis zu 90 Prozent, es werden etwa 33 Prozent an Primärenergie und bis zu 50 Prozent CO2 eingespart.
All dies können Besucher der Initiativkreis-Website unter dem Stichwort „FAQ“ nachlesen. FAQ steht für „frequently asked questions“, häufig gestellte Fragen, und umfasst natürlich auch die entsprechenden Antworten. Behandelt wird beispielsweise das Thema, wo BHKWs sinnvoll sind. Aus wirtschaftlichen Gründen betreibt man die Anlagen fast immer wärmegeführt, lässt sie also nur dann laufen, wenn die erzeugte Wärme vor Ort abgenommen wird. Ziel ist immer eine hohe Laufzeit, denn je mehr Stunden pro Jahr das Heizkraftwerk eingeschaltet ist, desto eher rechnet sich die Investition. Üblicherweise wird die Anlage deshalb so dimensioniert, dass sie zwischen 10 und 30 Prozent der Wärmehöchstlast deckt. An kalten Wintertagen sorgt eine Zusatzheizung, etwa ein Erdgas-Brennwertgerät, für die fehlende Wärme.
Wieder Förderung durch Staat
Ergänzt werden die FAQ durch ein Glossar der Fachbegriffe, das von A wie Abwärme bis W wie Wirkungsgrad reicht. Für die meisten wahrscheinlich noch wichtiger ist das Verzeichnis der BHKW-Installateure und BHKW-Plaungsbüros in der Region, das dank Sortierung nach der Postleitzahl eine rasche Orientierung erlaubt. Hinzu kommt ein Fördermittelrechner: Seit 1. April 2012 hält das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) wieder Geld für Mini- und Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKWs) bereit. Konkret legt der Staat für Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis zu 20 Kilowatt Geld auf den Tisch. Beispiel: Für ein typisches Mikro-BHKW mit 1 Kilowatt elektrischer Leistung kann man sich auf 1.500 Euro freuen.
Nach Ansicht des Initiativkreises wird die staatliche Förderung den BHKWs weiteren Schub verleihen. Das sei wichtig für die Umsetzung der Energiewende, die nur mit dem Engagement vieler Akteure gelingen werde. Auch die Initiativkreis-Mitglieder selbst setzen daher verstärkt auf Blockheizkraftwerke. Diese beliefern Nah- und Fernwärmenetze, an die immer mehr Häuser angeschlossen werden, und erhöhen die Eigenerzeugungs-Quote beim Strom. Steigt die Dichte der Anlagen weiter, dürften Sie zudem künftig dazu beitragen, die Stromnetze zu stabilisieren. Grund: Anders als Photovoltaik- und Windkraftanlagen produzieren BHKWs vor allem zu den verbrauchsstarken Zeiten viel Strom – nämlich dann, wenn gleichzeitig geheizt wird.
Mikro-BHKW auf dem Markt
Für Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen, Gewerbebetriebe, Schwimmbäder, Hotels und viele andere größere Gebäude haben sich größere Blockheizkraftwerke beziehungsweise Mini-BHKWs bis 50 Kilowatt elektrischer Leistung längst etabliert. Seit einigen Monaten sind jedoch auch für kleinere Gebäude passende Geräte mehrerer Hersteller auf dem Markt: die sogenannten Mikro-Blockheizkraftwerke. Mit einer elektrischen Leistung von typischerweise 1 bis 2 Kilowatt und einer entsprechend geringen thermischen Leistung eignen sie sich für den vergleichsweise geringen Wärmebedarf eines Ein- oder Zweifamilienhauses. Der Initiativkreis empfiehlt, unbedingt eventuelle Sanierungsmaßnahmen wie eine verbesserte Dämmung zu berücksichtigen. Je höher die Energieeffizienz sei, desto geringer sollte die Leistung des BHKWs ausfallen.
Wer im Netz auf die Seite www.initiativkreis-stadtwerke.de geht, findet dort einen Link zur Initiative „BHKW in der Region“. Klickt er diesen an, gelangt er zu einer Karte, auf der zahlreiche Anlagen in Privathaushalten, öffentlichen Einrichtungen und Gewerbebetrieben dargestellt sind. Die Einträge sind jeweils mit Detailinfos hinterlegt, die sich ebenfalls per Mausklick abrufen lassen. Unter anderem erfährt der Internet-Nutzer, wie das jeweilige Modell heißt, welche elektrische und welche thermische Leistung es hat, wie viel Kohlendioxid sich damit einsparen lässt und wer der zuständige Energieversorger ist. Zumeist gibt es einen Link zum Hersteller, über den weitere technische Einzelheiten zu erfahren sind.
Insgesamt hat der Initiativkreis aktuell über 80 BHKWs aufgelistet, die zusammen über eine elektrische Leistung von mehr als 17.000 Kilowatt verfügen. Dem Klima werden damit im Vergleich zur getrennten, herkömmlichen Erzeugung von Wärme und Strom über 73.500 Tonnen CO2 pro Jahr erspart. Anders als in einem konventionellen Kraftwerk verpufft in einem BHKW die Abwärme aus der Stromherstellung nicht wirkungslos. Sie wird vielmehr über Wärmetauscher zurückgewonnen und zum Heizen eingesetzt. Der Wirkungsgrad beträgt daher bis zu 90 Prozent, es werden etwa 33 Prozent an Primärenergie und bis zu 50 Prozent CO2 eingespart.
All dies können Besucher der Initiativkreis-Website unter dem Stichwort „FAQ“ nachlesen. FAQ steht für „frequently asked questions“, häufig gestellte Fragen, und umfasst natürlich auch die entsprechenden Antworten. Behandelt wird beispielsweise das Thema, wo BHKWs sinnvoll sind. Aus wirtschaftlichen Gründen betreibt man die Anlagen fast immer wärmegeführt, lässt sie also nur dann laufen, wenn die erzeugte Wärme vor Ort abgenommen wird. Ziel ist immer eine hohe Laufzeit, denn je mehr Stunden pro Jahr das Heizkraftwerk eingeschaltet ist, desto eher rechnet sich die Investition. Üblicherweise wird die Anlage deshalb so dimensioniert, dass sie zwischen 10 und 30 Prozent der Wärmehöchstlast deckt. An kalten Wintertagen sorgt eine Zusatzheizung, etwa ein Erdgas-Brennwertgerät, für die fehlende Wärme.
Wieder Förderung durch Staat
Ergänzt werden die FAQ durch ein Glossar der Fachbegriffe, das von A wie Abwärme bis W wie Wirkungsgrad reicht. Für die meisten wahrscheinlich noch wichtiger ist das Verzeichnis der BHKW-Installateure und BHKW-Plaungsbüros in der Region, das dank Sortierung nach der Postleitzahl eine rasche Orientierung erlaubt. Hinzu kommt ein Fördermittelrechner: Seit 1. April 2012 hält das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) wieder Geld für Mini- und Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKWs) bereit. Konkret legt der Staat für Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis zu 20 Kilowatt Geld auf den Tisch. Beispiel: Für ein typisches Mikro-BHKW mit 1 Kilowatt elektrischer Leistung kann man sich auf 1.500 Euro freuen.
Nach Ansicht des Initiativkreises wird die staatliche Förderung den BHKWs weiteren Schub verleihen. Das sei wichtig für die Umsetzung der Energiewende, die nur mit dem Engagement vieler Akteure gelingen werde. Auch die Initiativkreis-Mitglieder selbst setzen daher verstärkt auf Blockheizkraftwerke. Diese beliefern Nah- und Fernwärmenetze, an die immer mehr Häuser angeschlossen werden, und erhöhen die Eigenerzeugungs-Quote beim Strom. Steigt die Dichte der Anlagen weiter, dürften Sie zudem künftig dazu beitragen, die Stromnetze zu stabilisieren. Grund: Anders als Photovoltaik- und Windkraftanlagen produzieren BHKWs vor allem zu den verbrauchsstarken Zeiten viel Strom – nämlich dann, wenn gleichzeitig geheizt wird.
Mikro-BHKW auf dem Markt
Für Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen, Gewerbebetriebe, Schwimmbäder, Hotels und viele andere größere Gebäude haben sich größere Blockheizkraftwerke beziehungsweise Mini-BHKWs bis 50 Kilowatt elektrischer Leistung längst etabliert. Seit einigen Monaten sind jedoch auch für kleinere Gebäude passende Geräte mehrerer Hersteller auf dem Markt: die sogenannten Mikro-Blockheizkraftwerke. Mit einer elektrischen Leistung von typischerweise 1 bis 2 Kilowatt und einer entsprechend geringen thermischen Leistung eignen sie sich für den vergleichsweise geringen Wärmebedarf eines Ein- oder Zweifamilienhauses. Der Initiativkreis empfiehlt, unbedingt eventuelle Sanierungsmaßnahmen wie eine verbesserte Dämmung zu berücksichtigen. Je höher die Energieeffizienz sei, desto geringer sollte die Leistung des BHKWs ausfallen.
Hunderttausende Heizkessel müssen ausgetauscht werden, weil sie zu viel Wärme, die eigentlich der Wohnung zugute kommen soll, einfach durch den Kamin jagen.
Das schreibt die Bundesimmissionsschutzverordnung vor, die von Heizungsbauern liebevoll, von betroffenen Heizungsbesitzern eher zähneknirschend BImSch genannt wird.
Auch wenn moderne Anlagen erheblich weniger Erdgas oder Heizöl verbrauchen: Sie amortisieren sich erst nach vielen Jahren. Ab 2013 verkürzt sich diese Zeit, weil die Bundesregierung gerade beschlossen hat, zehn Prozent der Kosten bei energetischen Sanierungen als Zuschuss zu gewähren. Maximal sind es 5000 Euro.
Wie der Nachfolger des alten Kessels beschaffen sein soll muss genau überlegt werden. Es gibt eine Vielzahl von Systemen, die Vor- und Nachteile haben. Zum Selbstversorger wird man mit einem kleinen Blockheizkraftwerk (BHKW) im Keller, das mit Erdgas, Heizöl, Biodiesel, Rapsöl oder Holzpellets betrieben wird.
Nahezu alle Hersteller von Heizungsanlagen, neuerdings sogar Volkswagen und der Ökostromanbieter Lichtblick, haben Anlagen im Angebot, die Heizungswärme, warmes Wasser und Strom produzieren. Diese Lösung gehört zu den teuersten, vor allem, wenn sie noch mit Solarkollektoren auf dem Dach kombiniert werden. Auf lange Sicht könnte sie jedoch die kostengünstigste werden, je nach dem, wie schnell die Energiekosten ansteigen.
BHKW und Wärmedämmung – ein schlechtes Geschäft
Wer sehr viel Geld in eine effektive Wärmedämmung gesteckt hat, sollte einen weiten Bogen um BHKW machen, denn sie lohnen sich nur, wenn sie mindestens 3500 Stunden im Jahr in Betrieb sind. Bei gut gedämmten Häusern und Wohnungen kommt man bei weitem nicht auf solche Laufzeiten, weil Wärme seltener und in geringeren Mengen gebraucht wird.
Und wenn das BHKW nicht läuft, weil kein Abnehmer für die Wärme da ist, produziert es auch keinen Strom. Dann muss der Bedarf aus dem Netz gedeckt werden. Das ist teuer. Heute kostet die Kilowattstunde in vielen Regionen schon 25 Cent. Zum Jahreswechsel wird sie um mindesten acht Prozent teurer. Die Zusatzeinnahmen werden benötigt, um die Einspeisevergütungen für Strom aus regenerativen Quellen wie Sonne und Wind zu bezahlen.
Die niedrigsten Investitionen sind für einfache Gasheizkessel fällig. Sie kosten kaum 2500 Euro. Allerdings verwerten sie den Brennstoff bei weitem nicht so effektiv wie so genannte Brennwertkessel, die die erzeugte Wärmeenergie nahezu vollständig nutzen, sodass die Abgase nur noch lauwarm sind. Ölheizkessel gibt es ebenfalls in diesen beiden Varianten. Wenn es möglich ist, sollte sich der Haus- oder Wohnungsbesitzer für Erdgas entscheiden. Verglichen mit Heizöl spart er etwa ein Drittel der Kosten ein.
Für beide Energieträger gilt natürlich: Sie werden immer teurer, so dass der Amortisationszeitpunkt immer näher rückt. Also ausweichen auf Pelletöfen? War das Brennmaterial einst konkurrenzlos billig, haben die Preise deutlich angezogen. Zwar liegen die Brennstoffkosten noch unter denen für Gas und vor allem für Öl. Doch die Investitionssumme erreicht schon fast das Niveau des BHKW. Nicht nur der Kessel selbst ist teuer. Benötigt wird auch ein Lagertank mit einigen Kubikmetern Inhalt. Daraus wird der Ofen direkt mit Pellets versorgt.
Renaissance des Kamins
Nach der Festbrennstoffverordnung, die vor allem für Kaminöfen entwickelt wurde, dürfen Pelletöfen je nach Bauart 30 bis 50 Milligramm Feinstaub pro Kubikmeter Abgas emittieren. Ab 2015 sind es nur noch 20 bis 30 Milligramm. Bei Kaminöfen dürfen es 75 Milligramm sein. Dass es für Pelletöfen niedrigere Grenzwerte gibt als für Kaminöfen liegt an der Tatsache, dass die Feinstaubminderung bei dieser Technik einfacher ist. Denn das Brennmaterial ist sehr homogen. Holzscheite dagegen emittieren je nach Baumart unterschiedlich viele Schadstoffe.
Relativ günstig lässt sich Brennholz beschaffen. Daher gibt es seit Jahren einen Boom bei Kaminöfen. Nahezu alle, die heute verkauft werden, emittieren weniger Feinstaub als die Festbrennstoffverordnung erlaubt. Ältere Modelle müssen ab 2015 mit Feinstaubfiltern nachgerüstet werden. Den Zeitpunkt legt der Schornsteinfeger anhand der Verordnung fest.
Moderne Kaminöfen bieten einiges an Komfort. Besonders viel lässt sich mit Öfen sparen, die in den Heizungskreislauf integriert sind. In einem Wärmetauscher erhitzen sie das Wasser, das in die Heizkörper fließt. Ist der Ofen aus übernimmt der Heizkessel wieder sämtliche Aufgaben.
Mit hohen Investitionen verbunden ist die Erdwärmeheizung, die die Plusgrade in der Erde nutzen. Eine Wärmepumpe, die mit Strom oder Erdgas angetrieben wird, hievt die mickrige Erdtemperatur auf das Niveau von Duschwasser und Heizung. Die Pumpe braucht nur ein Viertel der Energie, die insgesamt erzeugt wird. Den überwiegenden Teil steuert die Erdwärme bei. Wärmepumpen, die der Umgebungsluft Energie entziehen, sind zwar billiger. Ohne einen Heizkessel, der bei frostigen Temperaturen einspringt, kommen sie allerdings nicht aus. Und der kostet zusätzlich.
Das schreibt die Bundesimmissionsschutzverordnung vor, die von Heizungsbauern liebevoll, von betroffenen Heizungsbesitzern eher zähneknirschend BImSch genannt wird.
Auch wenn moderne Anlagen erheblich weniger Erdgas oder Heizöl verbrauchen: Sie amortisieren sich erst nach vielen Jahren. Ab 2013 verkürzt sich diese Zeit, weil die Bundesregierung gerade beschlossen hat, zehn Prozent der Kosten bei energetischen Sanierungen als Zuschuss zu gewähren. Maximal sind es 5000 Euro.
Wie der Nachfolger des alten Kessels beschaffen sein soll muss genau überlegt werden. Es gibt eine Vielzahl von Systemen, die Vor- und Nachteile haben. Zum Selbstversorger wird man mit einem kleinen Blockheizkraftwerk (BHKW) im Keller, das mit Erdgas, Heizöl, Biodiesel, Rapsöl oder Holzpellets betrieben wird.
Nahezu alle Hersteller von Heizungsanlagen, neuerdings sogar Volkswagen und der Ökostromanbieter Lichtblick, haben Anlagen im Angebot, die Heizungswärme, warmes Wasser und Strom produzieren. Diese Lösung gehört zu den teuersten, vor allem, wenn sie noch mit Solarkollektoren auf dem Dach kombiniert werden. Auf lange Sicht könnte sie jedoch die kostengünstigste werden, je nach dem, wie schnell die Energiekosten ansteigen.
BHKW und Wärmedämmung – ein schlechtes Geschäft
Wer sehr viel Geld in eine effektive Wärmedämmung gesteckt hat, sollte einen weiten Bogen um BHKW machen, denn sie lohnen sich nur, wenn sie mindestens 3500 Stunden im Jahr in Betrieb sind. Bei gut gedämmten Häusern und Wohnungen kommt man bei weitem nicht auf solche Laufzeiten, weil Wärme seltener und in geringeren Mengen gebraucht wird.
Und wenn das BHKW nicht läuft, weil kein Abnehmer für die Wärme da ist, produziert es auch keinen Strom. Dann muss der Bedarf aus dem Netz gedeckt werden. Das ist teuer. Heute kostet die Kilowattstunde in vielen Regionen schon 25 Cent. Zum Jahreswechsel wird sie um mindesten acht Prozent teurer. Die Zusatzeinnahmen werden benötigt, um die Einspeisevergütungen für Strom aus regenerativen Quellen wie Sonne und Wind zu bezahlen.
Die niedrigsten Investitionen sind für einfache Gasheizkessel fällig. Sie kosten kaum 2500 Euro. Allerdings verwerten sie den Brennstoff bei weitem nicht so effektiv wie so genannte Brennwertkessel, die die erzeugte Wärmeenergie nahezu vollständig nutzen, sodass die Abgase nur noch lauwarm sind. Ölheizkessel gibt es ebenfalls in diesen beiden Varianten. Wenn es möglich ist, sollte sich der Haus- oder Wohnungsbesitzer für Erdgas entscheiden. Verglichen mit Heizöl spart er etwa ein Drittel der Kosten ein.
Für beide Energieträger gilt natürlich: Sie werden immer teurer, so dass der Amortisationszeitpunkt immer näher rückt. Also ausweichen auf Pelletöfen? War das Brennmaterial einst konkurrenzlos billig, haben die Preise deutlich angezogen. Zwar liegen die Brennstoffkosten noch unter denen für Gas und vor allem für Öl. Doch die Investitionssumme erreicht schon fast das Niveau des BHKW. Nicht nur der Kessel selbst ist teuer. Benötigt wird auch ein Lagertank mit einigen Kubikmetern Inhalt. Daraus wird der Ofen direkt mit Pellets versorgt.
Renaissance des Kamins
Nach der Festbrennstoffverordnung, die vor allem für Kaminöfen entwickelt wurde, dürfen Pelletöfen je nach Bauart 30 bis 50 Milligramm Feinstaub pro Kubikmeter Abgas emittieren. Ab 2015 sind es nur noch 20 bis 30 Milligramm. Bei Kaminöfen dürfen es 75 Milligramm sein. Dass es für Pelletöfen niedrigere Grenzwerte gibt als für Kaminöfen liegt an der Tatsache, dass die Feinstaubminderung bei dieser Technik einfacher ist. Denn das Brennmaterial ist sehr homogen. Holzscheite dagegen emittieren je nach Baumart unterschiedlich viele Schadstoffe.
Relativ günstig lässt sich Brennholz beschaffen. Daher gibt es seit Jahren einen Boom bei Kaminöfen. Nahezu alle, die heute verkauft werden, emittieren weniger Feinstaub als die Festbrennstoffverordnung erlaubt. Ältere Modelle müssen ab 2015 mit Feinstaubfiltern nachgerüstet werden. Den Zeitpunkt legt der Schornsteinfeger anhand der Verordnung fest.
Moderne Kaminöfen bieten einiges an Komfort. Besonders viel lässt sich mit Öfen sparen, die in den Heizungskreislauf integriert sind. In einem Wärmetauscher erhitzen sie das Wasser, das in die Heizkörper fließt. Ist der Ofen aus übernimmt der Heizkessel wieder sämtliche Aufgaben.
Mit hohen Investitionen verbunden ist die Erdwärmeheizung, die die Plusgrade in der Erde nutzen. Eine Wärmepumpe, die mit Strom oder Erdgas angetrieben wird, hievt die mickrige Erdtemperatur auf das Niveau von Duschwasser und Heizung. Die Pumpe braucht nur ein Viertel der Energie, die insgesamt erzeugt wird. Den überwiegenden Teil steuert die Erdwärme bei. Wärmepumpen, die der Umgebungsluft Energie entziehen, sind zwar billiger. Ohne einen Heizkessel, der bei frostigen Temperaturen einspringt, kommen sie allerdings nicht aus. Und der kostet zusätzlich.

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