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Wassermotor, es wird ein Prototyp gebaut.
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Wassermotor, es wird ein Prototyp gebaut.
Hallo alle Gomopianer und stille Leser
Nun habe ich mich mal etwas schlauer gemacht, und bin zu der Überzeugung gekommen, das es möglich ist, einen Verbrennungsmotor so umzubauen, das dieser Motor nur mit Wasser laufen wird. Ich behaupte nicht, das es ein Kinderspiel sein wird, doch behaupte ich, das es sehr einfach sein wird, wenn man die richtigen Teile auch richtig zusammenfügen wird. Auch bin ich sicher, das alle Teile, die man für den Antrieb eines Wassermotores benötigt, aus Serienproduktionen kommen. So habe ich etxtra auf meiner Seite www.rhew.de ein Bord eingerichtet, wo der Bau eines Prototypen dorkumentiert wird. Wer sich also auf die Seite und das Bord einklingt, wird sicher nicht dümmer werden. Von dümmlichen Kommentaren, und Möchtegerneunternehmern habe ich auch langsam schon genug gesehen.
Aus aktuellem Anlass möchte ich auch noch darauf hinweisen, das es sich nicht lohnt, nach Rhods zu kommen, um dann auf meine Kosten leben zu wollen. Doch wenn sich Leute dafür interessieren, und an dem Projekt mitarbeiten möchten,denn Hilfe wird immer benötigt, dann bitte einfach mal melden, und wir schauen, wie man was machen kann.
Grüße
Heinrich
Nun habe ich mich mal etwas schlauer gemacht, und bin zu der Überzeugung gekommen, das es möglich ist, einen Verbrennungsmotor so umzubauen, das dieser Motor nur mit Wasser laufen wird. Ich behaupte nicht, das es ein Kinderspiel sein wird, doch behaupte ich, das es sehr einfach sein wird, wenn man die richtigen Teile auch richtig zusammenfügen wird. Auch bin ich sicher, das alle Teile, die man für den Antrieb eines Wassermotores benötigt, aus Serienproduktionen kommen. So habe ich etxtra auf meiner Seite www.rhew.de ein Bord eingerichtet, wo der Bau eines Prototypen dorkumentiert wird. Wer sich also auf die Seite und das Bord einklingt, wird sicher nicht dümmer werden. Von dümmlichen Kommentaren, und Möchtegerneunternehmern habe ich auch langsam schon genug gesehen.
Aus aktuellem Anlass möchte ich auch noch darauf hinweisen, das es sich nicht lohnt, nach Rhods zu kommen, um dann auf meine Kosten leben zu wollen. Doch wenn sich Leute dafür interessieren, und an dem Projekt mitarbeiten möchten,denn Hilfe wird immer benötigt, dann bitte einfach mal melden, und wir schauen, wie man was machen kann.
Grüße
Heinrich
Informationen
Es wird ein, zugegebener Massen nicht weit verbreiteter, dennoch konventioneller Weg begangen, aus Meerwasser ( 02.08.2005 ! ), den Anteil des natürlich vorhandenem Deuterium in atomaren Wasserstoff zu spalten und diesen im Anschluss durch die Pyrolyse energetisch zu nutzen.
Hierzu wird sich eines gängigen 4 Takt Motors bedient, dieser sollte über eine intakte Vergaseranlage und nicht über eine Kraftstoff Einspritzanlage verfügen. Die bisher erarbeiteten, theoretischen, Versuchsaufbauten sehen die Verwendung eines Vergaser - Verbrennungs - Motors (Otto – 4 Takt) vor, denkbar wäre jedoch auch der Einsatz eines Verbrennungs Motors mit Kraftstoffeinspritzung. Auch die Verwendung eines herkömmlichen Dieselmotors wäre denkbar, jedoch wären die vorzunehmenden Umbauarbeiten erheblich aufwändiger.
Die Modifikationen des herkömmlichen Serien Verbrennungs Motors beziehen sich auf folgende Komponenten:
1.) Kraftstoff Anlage, allgemein und in einigen Details.
2.) Zündsystem, allgemein und in wesentlichen ergänzenden Details.
3.) Abgassystem (UGS: Auspuff), entfernen eines evtl. vorhandenen Katalysators, austauchen der Endrohre bzw. nachträgliches Beschichten selbiger zur Verträglichkeit der geänderten „Abgasbedingungen“. (Oxidation / Korrosion – „Nicht rostend“, min. 19 % Chrome Anteil.)
4.) Elektrische Anlage, Einsatz eines elektronischen Batterie Ladereglers zur Sicherstellung einer optimal vorgeladenen Batterie (Akkumulator). Zusätzlichen bzw. grösseren Akkumulator („Autobatterie“) zur Herstellung der Spannungslinearität.
Es wird also Wasserstoff „on Demand“ zur Verfügung gestellt und sofort wieder dem energetischem Kreislauf zugeführt. Gemessen am Nutzen des Gerätes stellt der Aufwand zum Umbau einen verschwindend kleinen Beitrag dar.
Nota:
Es tritt im ersten Eindruck ein s.g. Over-Unity Effekt auf, die aufgewendete Energie ist kleiner als die Energieabgabe (Drehmoment / Lichtmaschine / Wirkarbeit).
Die Existenz einer solchen Maschine ist zu verneinen, da diese dem ersten Lehrsatz der Thermodynamik widerspricht.
Die erste Betrachtungsweise stellt also ein Perpetuum Mobile der ersten Art dar.
Somit müsste das gesamte Konzept verneint werden.
Die nähere Betrachtungsweise unter streng wissenschaftlichen Aspekten lässt auf Grund der technischen Machbarkeit als wahrscheinlichste Erklärung folgende, noch nicht weiter verifizierte, Lösungs Theorie zu:
Nach Betrachtung aller in Betracht kommender Aspekte ist es wahrscheinlich, dass hierbei die Trennung des im Wassers enthaltenen Deuteriums durch Aufspaltung in atomaren Wasserstoff und anschliessender Verbindung mit der beigemengten Umgebungsluft, bzw. dessen Sauerstoffs, eine zusätzliche Energie freigesetzt. Die Energiebilanz geht in diesem Falle zu Lasten des Deuteriums bzw. dessen Anteil im Wasser. Somit (2. Verifizierung) kann das als „Treibstoff“ eingesetzte Wasser auch nur einmalig zum OU Betrieb eingesetzt werden, danach muss es dem natürlichen Kreislauf zur RE-Anreicherung zugeführt werden.
Bei Bestätigung dieser Theorie wäre nicht mehr von einem Perpetuum Mobile zu sprechen, die Energiebilanz wäre nach dem Erhaltungssatz ausgeglichen.
Fazit: Es würde kein „geheimnisvoller Effekt“ genutzt, lediglich ein bis dato unbekannter bzw. nicht genutzter Treibstoff würde Anwendung finden.
Verträglichkeiten im Naturkreislauf sowie eine mögliche destruktive Nutzung muss vor dem Masseneinsatz genauestens geprüft werden.
Anmerkung/ verbreitung ausdrücklich erwünscht
--------------------------------------------------------------------------------
Anmerkung
Die Apparatur ist eine Maschine in der kleine Mengen von Wasser mit Hilfe einer Magnetfeldröhre ( ähnlich der in einer Mikrowelle genutzten ) zu Dampf umgewandelt werden.
Für Interessierte empfehle ich folgenden Versuch:
Man befülle eine durchsichtige 35mm-Rollfilm-Dose mit einigen Tropfen Wasser und verschließe die Dose. Die Dose wird in die Mikrowelle gestellt, der Ofen gestartet. Der „Plop“ ist das Resultat der Umwandlung von Wasser in Wasserdampf.
Durch die Effizienz der Magnetfeldröhre bei der Umwandlung von Wasser in Wasserdampf, ist die entwickelte Maschine ist wesentlich effektiver als jede andere Dampfmaschine.
In der Tat „explodieren“ die Wassertropfen ähnlich wie Luft/Brennstoff in einer konventionellen Verbrennungsmaschine. (siehe Nota)
Im folgenden finden Sie eine Auflistung benötigter Materialien und einige Warnhinweise:
Material
1. Magnetfeldröhre einer Mikrowelle von mittlerer Stärke.
2. kleiner 4-Takt Einzelzylinder Rasenmäher / Boots / Motorrad - Motor oder ein ähnlicher Motor mit Standard Merkmalen (Vergaser) und Zündungssystem.
3. Lichtmaschine mit eingebautem Gleichrichter und Spannungsregler. Z.B. eine 12-Volt
und eine Autobatterie.
4. Auslösemechanismus eines Flugzeug Anfluglichtes.
Bauanleitung
1. Die Magnetfeldröhre passt in den Zündkerzeneingang.
2. Die Verteilerpunkte sind so modifiziert, dass der Kontakt geschlossen ist wenn der Kolben
sich am oberen Totpunkt befindet und dieser Kontakt aktiviert den Abtastimpuls
3. Die dadurch erzeugte Hochspannung des Abtastmechanismus befeuert die Magnetfeldröhre
in der Art, dass Wasserdampf erzeugt wird, welcher wiederum die Kolben bewegt
4. Der Motor dreht die Lichtmaschine und dadurch bleibt die Batterie geladen und die
Stromversorgung der Magnetfeldröhre ist gewährleistet.
Warnung und Hinweise
VOSICHT & GEFÄHRLICH!
1. Seien Sie vorsichtig beim Umgang mit der Magnetfeldröhre.
Bewahren Sie diese in einer Metallverkleidung auf. Es könnten ernsthafte Verbrennungen
auftreten, die nicht sofort bemerkt werden!
2. Der Auslöser des Abrastimpulses steht unter Hochspannung, die in den Boden springen
kann.
Tragen Sie Schuhe mit Gummisohlen und achten Sie auf entsprechende Isolierung.
3. Stellen Sie sicher, dass der Verteilerpunkte so angepasst sind, dass sie am oberen Totpunkt
schließen. Die Zeitschiene ist bestimmt durch die Leistung der benutzten Magnetfeldröhre
und der Wassermenge. Probieren Sie unterschiedliche Vergaserdüsen. Wenn nötig,
verändern Sie die Bohrung.
4. Bedingt durch die Variablen ergeben sich unterschiedliche Maschinenleistungen. Es ist
unumgänglich ein wenig zu experimentieren!
5. Beginnen Sie mit einer voll aufgeladenen Batterie, da sonst die Lichtmaschine nicht
einwandfrei funktioniert.
6. Die produzierte Energie ist höher als die zum Betrieb der Lichtmaschine benötigte.
(OU Effekt -> Nota)
Bevor Sie jedoch eine befriedigende Drehzahl erreicht haben und alle Teile harmonisch
miteinander verbunden sind, sollten Sie vielleicht ein Aufladegerät anstelle einer
Lichtmaschine benutzen bzw. unterstützen.
7. Um die Stromspannung zu messen nachdem die Lichtmaschine in Betrieb ist, schließen
Sie einige 12-Volt Glühbirnen an die Batterie an. Sie werden sehen, die Batterie bleibt
Trotz Stromabnahme geladen und der Motor läuft weiter.
Nota:
Es tritt im ersten Eindruck ein s.g. Over-Unity Effekt auf, die aufgewendete Energie (Magnetron) ist kleiner als die Energieabgabe (Drehmoment / Lichtmaschine / Wirkarbeit).
Die Existenz einer solchen Maschine ist zu verneinen, da diese dem ersten Lehrsatz der Thermodynamik widerspricht.
Die erste Betrachtungsweise stellt also ein Perpetuum Mobile der ersten Art dar.
Somit müsste das gesamte Konzept verneint werden.
Die nähere Betrachtungsweise unter streng wissenschaftlichen Aspekten lässt auf Grund der technischen Machbarkeit als wahrscheinlichste Erklärung folgende, noch nicht weiter verifizierte, Lösungs Theorie zu:
Im Vergaser tritt Bauart bedingt eine Zerstäubung des Wassers auf. Diese Zerstäubung beschreibt ein Luftgemisch (Wassernebel / Umgebungsluft) welches in konventioneller Weise in den Brennraum des Verbrennungsmotors eingeführt wird und dort entsprechend komprimiert wird (Kolbenhub).
Wird der „obere Totpunkt“ erreicht, das Gemisch hat das kleinste Volumen und ist dem grössten Druck ausgesetz, so erfolgt die Impulseinleitung der Energie mittels Magnetron.
Nach Betrachtung aller in Betracht kommender Aspekte ist es wahrscheinlich, dass hierbei neben der Aggregats Zustandsänderung des Wassers auch die Trennung des im Wassers enthaltenen Deuteriums durch Aufspaltung in atomaren Wasserstoff und anschliessender Verbindung mit der beigemengten Umgebungsluft, bzw. dessen Sauerstoffs, eine zusätzliche Energie freigesetzt. Die Energiebilanz geht in diesem Falle zu Lasten des Deuteriums bzw. dessen Anteil im Wasser. Somit (2. Verifizierung) kann das als „Treibstoff“ eingesetzte Wasser auch nur einmalig zum OU Betrieb eingesetzt werden, danach muss es dem natürlichen Kreislauf zur RE-Anreicherung zugeführt werden.
Bei Bestätigung dieser Theorie wäre nicht mehr von einem Perpetuum Mobile zu sprechen, die Energiebilanz wäre nach dem Erhaltungssatz ausgeglichen.
Fazit: Es würde kein „geheimnisvoller Effekt“ genutzt, lediglich ein bis dato unbekannter bzw. nicht genutzter Treibstoff würde Anwendung finden.
Verträglichkeiten im Naturkreislauf sowie eine mögliche destruktive Nutzung muss vor dem Masseneinsatz genauestens geprüft werden.
Nachträge:
02.08.2005: Begriffsdefinition Wasser: Leitungswasser, destilliertes Wasser, demineralisiertes Wasser, ggf. Meerwasser. Sollte die Theorie der Nutzung des Deuteriums die Wirkungsweise der Maschine Bestätigung finden, so wäre auf Grund des höheren Anteiles des Deuteriums im Meerwasser dieses als Kraftstoff erheblich effizienter, wenn nicht sogar alleinig möglich.
Grüße
Heinrich
Es wird ein, zugegebener Massen nicht weit verbreiteter, dennoch konventioneller Weg begangen, aus Meerwasser ( 02.08.2005 ! ), den Anteil des natürlich vorhandenem Deuterium in atomaren Wasserstoff zu spalten und diesen im Anschluss durch die Pyrolyse energetisch zu nutzen.
Hierzu wird sich eines gängigen 4 Takt Motors bedient, dieser sollte über eine intakte Vergaseranlage und nicht über eine Kraftstoff Einspritzanlage verfügen. Die bisher erarbeiteten, theoretischen, Versuchsaufbauten sehen die Verwendung eines Vergaser - Verbrennungs - Motors (Otto – 4 Takt) vor, denkbar wäre jedoch auch der Einsatz eines Verbrennungs Motors mit Kraftstoffeinspritzung. Auch die Verwendung eines herkömmlichen Dieselmotors wäre denkbar, jedoch wären die vorzunehmenden Umbauarbeiten erheblich aufwändiger.
Die Modifikationen des herkömmlichen Serien Verbrennungs Motors beziehen sich auf folgende Komponenten:
1.) Kraftstoff Anlage, allgemein und in einigen Details.
2.) Zündsystem, allgemein und in wesentlichen ergänzenden Details.
3.) Abgassystem (UGS: Auspuff), entfernen eines evtl. vorhandenen Katalysators, austauchen der Endrohre bzw. nachträgliches Beschichten selbiger zur Verträglichkeit der geänderten „Abgasbedingungen“. (Oxidation / Korrosion – „Nicht rostend“, min. 19 % Chrome Anteil.)
4.) Elektrische Anlage, Einsatz eines elektronischen Batterie Ladereglers zur Sicherstellung einer optimal vorgeladenen Batterie (Akkumulator). Zusätzlichen bzw. grösseren Akkumulator („Autobatterie“) zur Herstellung der Spannungslinearität.
Es wird also Wasserstoff „on Demand“ zur Verfügung gestellt und sofort wieder dem energetischem Kreislauf zugeführt. Gemessen am Nutzen des Gerätes stellt der Aufwand zum Umbau einen verschwindend kleinen Beitrag dar.
Nota:
Es tritt im ersten Eindruck ein s.g. Over-Unity Effekt auf, die aufgewendete Energie ist kleiner als die Energieabgabe (Drehmoment / Lichtmaschine / Wirkarbeit).
Die Existenz einer solchen Maschine ist zu verneinen, da diese dem ersten Lehrsatz der Thermodynamik widerspricht.
Die erste Betrachtungsweise stellt also ein Perpetuum Mobile der ersten Art dar.
Somit müsste das gesamte Konzept verneint werden.
Die nähere Betrachtungsweise unter streng wissenschaftlichen Aspekten lässt auf Grund der technischen Machbarkeit als wahrscheinlichste Erklärung folgende, noch nicht weiter verifizierte, Lösungs Theorie zu:
Nach Betrachtung aller in Betracht kommender Aspekte ist es wahrscheinlich, dass hierbei die Trennung des im Wassers enthaltenen Deuteriums durch Aufspaltung in atomaren Wasserstoff und anschliessender Verbindung mit der beigemengten Umgebungsluft, bzw. dessen Sauerstoffs, eine zusätzliche Energie freigesetzt. Die Energiebilanz geht in diesem Falle zu Lasten des Deuteriums bzw. dessen Anteil im Wasser. Somit (2. Verifizierung) kann das als „Treibstoff“ eingesetzte Wasser auch nur einmalig zum OU Betrieb eingesetzt werden, danach muss es dem natürlichen Kreislauf zur RE-Anreicherung zugeführt werden.
Bei Bestätigung dieser Theorie wäre nicht mehr von einem Perpetuum Mobile zu sprechen, die Energiebilanz wäre nach dem Erhaltungssatz ausgeglichen.
Fazit: Es würde kein „geheimnisvoller Effekt“ genutzt, lediglich ein bis dato unbekannter bzw. nicht genutzter Treibstoff würde Anwendung finden.
Verträglichkeiten im Naturkreislauf sowie eine mögliche destruktive Nutzung muss vor dem Masseneinsatz genauestens geprüft werden.
Anmerkung/ verbreitung ausdrücklich erwünscht
--------------------------------------------------------------------------------
Anmerkung
Die Apparatur ist eine Maschine in der kleine Mengen von Wasser mit Hilfe einer Magnetfeldröhre ( ähnlich der in einer Mikrowelle genutzten ) zu Dampf umgewandelt werden.
Für Interessierte empfehle ich folgenden Versuch:
Man befülle eine durchsichtige 35mm-Rollfilm-Dose mit einigen Tropfen Wasser und verschließe die Dose. Die Dose wird in die Mikrowelle gestellt, der Ofen gestartet. Der „Plop“ ist das Resultat der Umwandlung von Wasser in Wasserdampf.
Durch die Effizienz der Magnetfeldröhre bei der Umwandlung von Wasser in Wasserdampf, ist die entwickelte Maschine ist wesentlich effektiver als jede andere Dampfmaschine.
In der Tat „explodieren“ die Wassertropfen ähnlich wie Luft/Brennstoff in einer konventionellen Verbrennungsmaschine. (siehe Nota)
Im folgenden finden Sie eine Auflistung benötigter Materialien und einige Warnhinweise:
Material
1. Magnetfeldröhre einer Mikrowelle von mittlerer Stärke.
2. kleiner 4-Takt Einzelzylinder Rasenmäher / Boots / Motorrad - Motor oder ein ähnlicher Motor mit Standard Merkmalen (Vergaser) und Zündungssystem.
3. Lichtmaschine mit eingebautem Gleichrichter und Spannungsregler. Z.B. eine 12-Volt
und eine Autobatterie.
4. Auslösemechanismus eines Flugzeug Anfluglichtes.
Bauanleitung
1. Die Magnetfeldröhre passt in den Zündkerzeneingang.
2. Die Verteilerpunkte sind so modifiziert, dass der Kontakt geschlossen ist wenn der Kolben
sich am oberen Totpunkt befindet und dieser Kontakt aktiviert den Abtastimpuls
3. Die dadurch erzeugte Hochspannung des Abtastmechanismus befeuert die Magnetfeldröhre
in der Art, dass Wasserdampf erzeugt wird, welcher wiederum die Kolben bewegt
4. Der Motor dreht die Lichtmaschine und dadurch bleibt die Batterie geladen und die
Stromversorgung der Magnetfeldröhre ist gewährleistet.
Warnung und Hinweise
VOSICHT & GEFÄHRLICH!
1. Seien Sie vorsichtig beim Umgang mit der Magnetfeldröhre.
Bewahren Sie diese in einer Metallverkleidung auf. Es könnten ernsthafte Verbrennungen
auftreten, die nicht sofort bemerkt werden!
2. Der Auslöser des Abrastimpulses steht unter Hochspannung, die in den Boden springen
kann.
Tragen Sie Schuhe mit Gummisohlen und achten Sie auf entsprechende Isolierung.
3. Stellen Sie sicher, dass der Verteilerpunkte so angepasst sind, dass sie am oberen Totpunkt
schließen. Die Zeitschiene ist bestimmt durch die Leistung der benutzten Magnetfeldröhre
und der Wassermenge. Probieren Sie unterschiedliche Vergaserdüsen. Wenn nötig,
verändern Sie die Bohrung.
4. Bedingt durch die Variablen ergeben sich unterschiedliche Maschinenleistungen. Es ist
unumgänglich ein wenig zu experimentieren!
5. Beginnen Sie mit einer voll aufgeladenen Batterie, da sonst die Lichtmaschine nicht
einwandfrei funktioniert.
6. Die produzierte Energie ist höher als die zum Betrieb der Lichtmaschine benötigte.
(OU Effekt -> Nota)
Bevor Sie jedoch eine befriedigende Drehzahl erreicht haben und alle Teile harmonisch
miteinander verbunden sind, sollten Sie vielleicht ein Aufladegerät anstelle einer
Lichtmaschine benutzen bzw. unterstützen.
7. Um die Stromspannung zu messen nachdem die Lichtmaschine in Betrieb ist, schließen
Sie einige 12-Volt Glühbirnen an die Batterie an. Sie werden sehen, die Batterie bleibt
Trotz Stromabnahme geladen und der Motor läuft weiter.
Nota:
Es tritt im ersten Eindruck ein s.g. Over-Unity Effekt auf, die aufgewendete Energie (Magnetron) ist kleiner als die Energieabgabe (Drehmoment / Lichtmaschine / Wirkarbeit).
Die Existenz einer solchen Maschine ist zu verneinen, da diese dem ersten Lehrsatz der Thermodynamik widerspricht.
Die erste Betrachtungsweise stellt also ein Perpetuum Mobile der ersten Art dar.
Somit müsste das gesamte Konzept verneint werden.
Die nähere Betrachtungsweise unter streng wissenschaftlichen Aspekten lässt auf Grund der technischen Machbarkeit als wahrscheinlichste Erklärung folgende, noch nicht weiter verifizierte, Lösungs Theorie zu:
Im Vergaser tritt Bauart bedingt eine Zerstäubung des Wassers auf. Diese Zerstäubung beschreibt ein Luftgemisch (Wassernebel / Umgebungsluft) welches in konventioneller Weise in den Brennraum des Verbrennungsmotors eingeführt wird und dort entsprechend komprimiert wird (Kolbenhub).
Wird der „obere Totpunkt“ erreicht, das Gemisch hat das kleinste Volumen und ist dem grössten Druck ausgesetz, so erfolgt die Impulseinleitung der Energie mittels Magnetron.
Nach Betrachtung aller in Betracht kommender Aspekte ist es wahrscheinlich, dass hierbei neben der Aggregats Zustandsänderung des Wassers auch die Trennung des im Wassers enthaltenen Deuteriums durch Aufspaltung in atomaren Wasserstoff und anschliessender Verbindung mit der beigemengten Umgebungsluft, bzw. dessen Sauerstoffs, eine zusätzliche Energie freigesetzt. Die Energiebilanz geht in diesem Falle zu Lasten des Deuteriums bzw. dessen Anteil im Wasser. Somit (2. Verifizierung) kann das als „Treibstoff“ eingesetzte Wasser auch nur einmalig zum OU Betrieb eingesetzt werden, danach muss es dem natürlichen Kreislauf zur RE-Anreicherung zugeführt werden.
Bei Bestätigung dieser Theorie wäre nicht mehr von einem Perpetuum Mobile zu sprechen, die Energiebilanz wäre nach dem Erhaltungssatz ausgeglichen.
Fazit: Es würde kein „geheimnisvoller Effekt“ genutzt, lediglich ein bis dato unbekannter bzw. nicht genutzter Treibstoff würde Anwendung finden.
Verträglichkeiten im Naturkreislauf sowie eine mögliche destruktive Nutzung muss vor dem Masseneinsatz genauestens geprüft werden.
Nachträge:
02.08.2005: Begriffsdefinition Wasser: Leitungswasser, destilliertes Wasser, demineralisiertes Wasser, ggf. Meerwasser. Sollte die Theorie der Nutzung des Deuteriums die Wirkungsweise der Maschine Bestätigung finden, so wäre auf Grund des höheren Anteiles des Deuteriums im Meerwasser dieses als Kraftstoff erheblich effizienter, wenn nicht sogar alleinig möglich.
Grüße
Heinrich
Dr.Möbius
unregistriert
Was ist denn nun, Herr Dr.Eier?
Werter Herr Dr.Eier.
Was ist denn nun aus Ihrem "Projekt" geworden? Wo ist der Prototype den Sie erschaffen wollen? Wieder nur vollmundige Versprechen und Ankündigungen ohne weitere Substanz?
Das, werter Herr Dr.Eier, sind wir von Ihnen auch gewöhnt, also nichts Neues dabei.
Wo ist der Prototype? In der Versenkung verschwunden - na denn - tun Sie es ihm gleich.
Es ist bedauerlich mit anzusehen wie Sie Ihren Kleingeist in diesem Forum zur Schau stellen können ohne das Ihnen Einhalt geboten wird.
Ein Motor der nur mit Wasser betrieben wird - ein wahrlich reizvoller Gedanke - Gold aus Blei - gewisse Ähnlichkeiten im Grade der Scharlatanerie sind erkennbar.
Ich warte da lieber auf Godot als auf einen konkreten Aspekt des Herrn Dr.Eier.
Dr.Möbius
Was ist denn nun aus Ihrem "Projekt" geworden? Wo ist der Prototype den Sie erschaffen wollen? Wieder nur vollmundige Versprechen und Ankündigungen ohne weitere Substanz?
Das, werter Herr Dr.Eier, sind wir von Ihnen auch gewöhnt, also nichts Neues dabei.
Wo ist der Prototype? In der Versenkung verschwunden - na denn - tun Sie es ihm gleich.
Es ist bedauerlich mit anzusehen wie Sie Ihren Kleingeist in diesem Forum zur Schau stellen können ohne das Ihnen Einhalt geboten wird.
Ein Motor der nur mit Wasser betrieben wird - ein wahrlich reizvoller Gedanke - Gold aus Blei - gewisse Ähnlichkeiten im Grade der Scharlatanerie sind erkennbar.
Ich warte da lieber auf Godot als auf einen konkreten Aspekt des Herrn Dr.Eier.
Dr.Möbius
Bitte etwas genauer.....................
Grüezi User Dr. Möbius
Bitte etwas genauer !
Wollen Sie konkret unserem " Heinrich " etwas vorwerfen ?
Wollen Sie zum Ausdruck bringen das die Arbeitsweise von
Herrn Heinrich Dreier Ihnen Direkt und der Allgemeinheit Indirekt
schaden zufügt ?
Ich bin mit Herrn Dreier unserem Gomopa Heinrich seit Herbst 03 eng
verbunden, ( per mail und auch persönlich ) es interessiert mich ob
Sie Gründe für Ihre Art der Mitteilungen haben ?
Besten Dank
Grüsse Walter Winkler CH / D
Bitte etwas genauer !
Wollen Sie konkret unserem " Heinrich " etwas vorwerfen ?
Wollen Sie zum Ausdruck bringen das die Arbeitsweise von
Herrn Heinrich Dreier Ihnen Direkt und der Allgemeinheit Indirekt
schaden zufügt ?
Ich bin mit Herrn Dreier unserem Gomopa Heinrich seit Herbst 03 eng
verbunden, ( per mail und auch persönlich ) es interessiert mich ob
Sie Gründe für Ihre Art der Mitteilungen haben ?
Besten Dank
Grüsse Walter Winkler CH / D
Re: Was ist denn nun, Herr Dr.Eier?
Zitat von »"Dr.Möbius"«
Das, werter Herr Dr.Eier, sind wir von Ihnen auch gewöhnt, also nichts Neues dabei.
Wo ist der Prototype? In der Versenkung verschwunden - na denn - tun Sie es ihm gleich.
Es ist bedauerlich mit anzusehen wie Sie Ihren Kleingeist in diesem Forum zur Schau stellen können ohne das Ihnen Einhalt geboten wird.
Ein Motor der nur mit Wasser betrieben wird - ein wahrlich reizvoller Gedanke -
@Dr. Möbius
Wenn Sie immer Wir schreiben, was mir auch schon in anderen Foren aufgefallen ist, dann verraten Sie mir doch mal, wer wir sind.
Auch werde ich ganz sicher nicht irgendwo in der Versenkung verschwinden, denn ich habe noch einiges zu tun.
Wer von uns beiden nun der Kleingeistige ist, wird sich schon noch zeigen.
Es sollen ja schon einige Motoren nur mit Wasser laufen, also wird es auch noch gelingen, einen weiteren Motor ans Laufen zu bekommen. Übrigens sollte auch Ihnen schon aufgefallen sein, das ich an 2 verschiedenen Konzepten arbeite, und auch die Absicht habe, die Prototypen zu bauen.
@Walter
Dr.Möbius hat in einem Forum behauptet, mich schon länger sehr gut zu kennen, doch da Er mich so gut kennt, möchte er mit mir nichts zu tun haben. Also scheint Dr.Möbius eine Person zu sein, die mich persönlich nicht leiden kann, oder ich bin der Person schon mal auf die Füße gelatscht. Ich warte mal ab, was Dr. Möbius denn noch so vorzubringen hat.
Grüße
Heinrich
Der Gästezugriff auf dieses Forum wurde limitiert. Insgesamt gibt es 77 Beiträge in diesem Thema.
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