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Kapitalisierung durch Aktienverkauf einer US-Corporation
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Kapitalisierung durch Aktienverkauf einer US-Corporation
Kapitalisierung durch Aktienverkauf einer US-Corporation
Da wir uns länger nicht mehr in diesem Forum zu Wort melden konnten, haben wir uns mal hingesetzt und Ihnen etwas vorbereitet, sicherlich ist dieses nichts neues, aber für einige sehr interessant.
Heute möchte Ich gerne die Möglichkeiten einer Kapitalisierung durch den Aktienverkauf einer US-Corporation darstellen.
Es gibt sicherlich den ein oder anderen, der ein sehr lohnendes Projekt hat, welches man ohne die Banken finanzieren will, aus welchen Gründen auch immer.
Nun, wir zeigen Ihnen, wie Sie mit vergleichsweise geringen finanziellen Mitteln Ihre Firma zu einer vorbörslichen Emission bringen können.
Als erstes sollten Sie festlegen, wieviel Geld Sie durch fremde Investoren in Ihre Corporation reinholen möchten.
Gehen wir doch mal von einem Beispiel aus:
Sie benötigen $10 Millionen, dann empfehlen wir Ihnen Ihr eingetragenes Stammkapital etwas höher anzuschlagen, in diesem Falle $100 Millionen. Wenn Sie nun $10 Millionen in Form von Aktien verkaufen möchten, dann sind dies 10%, also gehören Ihnen noch 90% der Corporation.
Wir empfehlen Ihnen zudem, die Aktien in Stammaktien (Commonstock) und Vorzugsaktien (Prefered Stock) aufzuteilen. Sie sollten dann Vorzugsaktien zum Ausgabepreis von $10 Millionen anbieten. Deshalb die Vorzugsaktien, weil diese kein Stimmrecht haben, allerdings bei der Dividendenausschüttung im Gegenteil zu Stammaktien bevorzugt werden. Die Stammaktien sollten Sie unbedingt komplett behalten, da diese stimmberechtigt sind und Sie so vollste Kontrolle über Ihre Firma haben und somit den Aufsichtsrat wählen können, der wiederum den Vorstand wählt.
Die US-Aktiengepflogenheiten sind ähnlich der deutschen.
Nun wenn Sie die Corporation gegründet haben, dann können Sie mit den Emissionsvorbereitungen anfangen. Zu beachten ist folgendes:
Sie können Ihre Aktien der US-Corporation ausserhalb der USA mit ein paar wenigen Einschränkungen anbieten. Einer dieser Einschränkungen wäre, dass Sie Ihre Aktien an keine US-Amerikaner verkaufen. Wenn Sie dieses beachten, benötigen Sie keinerlei Erlaubnis seitens der US-Börsenaufsicht „SEC“.
Nun, Sie können auch in Deutschland ohne Probleme Ihre Aktien an Bekannte und Freunde, die Ihrem persönlichen Bekanntenkreis entsprechen, anbieten. Bitte machen Sie sich klar, dass diese Art des Angebotes auch keinerlei Kontrolle sowie Pflichten seitens der Bafin (Bundesanstalt
für Finanzdienstleistungsaufsicht) erfordert.
Wenn Sie nun allerdings ÖFFENTLICH Ihre Aktien vertreiben möchten, sprich auf Ihrer website, in Zeitungen usw. müssen Sie ein sogenanntes Emissionsprospekt bei der Bafin hinterlegen.
Dieses Prospekt wird dort nur auf Vollständigkeit des Inhaltes überprüft und nicht auf Rentabilität, Projektverwirklichigung usw.. Wenn Sie nun die Zustimmung der Bafin erhalten haben, können Sie mit dem Vertrieb Ihrer Vorzugsaktien beginnen.
Wir können Ihnen zwar nicht bei der Investorensuche behilflich sein, wie andere windige US-Firmengründer dies behaupten, allerdings können wir Ihnen ein einwandfreies juristisches Konstrukt auf die Beine stellen.
Wir begleiten Sie gerne durch diese Emissionsphase, dies fängt an von der Gründung, über die Emissionsprospekterstellung bis hin zur Darstellung eines ordentlichen Vertriebskonzept.
Um solch einen vorbörslichen Verkauf Ihrer Aktien in Deutschland mit einer deutschen Aktiengesellschaft durchzuführen, bedarf es sehr sehr viel mehr Kontrollen seitens der staatlichen Behörden. Sie werden viel mehr gezwungen, bestimmte Geschäftsunterlagen jederzeit offen zulegen.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie dies mit einer US-Corporation verhindern können und nur einer allgemeinen erforderlichen Kontrolle seitens der deutschen Behörden leben können, ohne dass man von dieser masslos schikaniert wird.
Selbstverständlich sind sehr viele Sachen zu beachten, das fängt vom DBA (Doppelbesteuerungsabkommen) BRD/USA, die Besteuerung auf die Dividenden, die Handhabung solch eines Konstruktes usw. Dies können wir Ihnen nicht alles hier auflisten und aufzählen, aber wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann sollten Sie sich diese Art der Kapitalisierung durch den Kopf mal gehen lassen. Welchen Firmengründer Sie beauftragen, oder ob Sie alles selber machen, bleibt Ihnen überlassen
Schöne Grüße
@tropico... wir müssen ja auch mal wieder was schreiben, und in welcher Form können wir das besser tun, als über die US-Corporation?!
Da wir uns länger nicht mehr in diesem Forum zu Wort melden konnten, haben wir uns mal hingesetzt und Ihnen etwas vorbereitet, sicherlich ist dieses nichts neues, aber für einige sehr interessant.
Heute möchte Ich gerne die Möglichkeiten einer Kapitalisierung durch den Aktienverkauf einer US-Corporation darstellen.
Es gibt sicherlich den ein oder anderen, der ein sehr lohnendes Projekt hat, welches man ohne die Banken finanzieren will, aus welchen Gründen auch immer.
Nun, wir zeigen Ihnen, wie Sie mit vergleichsweise geringen finanziellen Mitteln Ihre Firma zu einer vorbörslichen Emission bringen können.
Als erstes sollten Sie festlegen, wieviel Geld Sie durch fremde Investoren in Ihre Corporation reinholen möchten.
Gehen wir doch mal von einem Beispiel aus:
Sie benötigen $10 Millionen, dann empfehlen wir Ihnen Ihr eingetragenes Stammkapital etwas höher anzuschlagen, in diesem Falle $100 Millionen. Wenn Sie nun $10 Millionen in Form von Aktien verkaufen möchten, dann sind dies 10%, also gehören Ihnen noch 90% der Corporation.
Wir empfehlen Ihnen zudem, die Aktien in Stammaktien (Commonstock) und Vorzugsaktien (Prefered Stock) aufzuteilen. Sie sollten dann Vorzugsaktien zum Ausgabepreis von $10 Millionen anbieten. Deshalb die Vorzugsaktien, weil diese kein Stimmrecht haben, allerdings bei der Dividendenausschüttung im Gegenteil zu Stammaktien bevorzugt werden. Die Stammaktien sollten Sie unbedingt komplett behalten, da diese stimmberechtigt sind und Sie so vollste Kontrolle über Ihre Firma haben und somit den Aufsichtsrat wählen können, der wiederum den Vorstand wählt.
Die US-Aktiengepflogenheiten sind ähnlich der deutschen.
Nun wenn Sie die Corporation gegründet haben, dann können Sie mit den Emissionsvorbereitungen anfangen. Zu beachten ist folgendes:
Sie können Ihre Aktien der US-Corporation ausserhalb der USA mit ein paar wenigen Einschränkungen anbieten. Einer dieser Einschränkungen wäre, dass Sie Ihre Aktien an keine US-Amerikaner verkaufen. Wenn Sie dieses beachten, benötigen Sie keinerlei Erlaubnis seitens der US-Börsenaufsicht „SEC“.
Nun, Sie können auch in Deutschland ohne Probleme Ihre Aktien an Bekannte und Freunde, die Ihrem persönlichen Bekanntenkreis entsprechen, anbieten. Bitte machen Sie sich klar, dass diese Art des Angebotes auch keinerlei Kontrolle sowie Pflichten seitens der Bafin (Bundesanstalt
für Finanzdienstleistungsaufsicht) erfordert.
Wenn Sie nun allerdings ÖFFENTLICH Ihre Aktien vertreiben möchten, sprich auf Ihrer website, in Zeitungen usw. müssen Sie ein sogenanntes Emissionsprospekt bei der Bafin hinterlegen.
Dieses Prospekt wird dort nur auf Vollständigkeit des Inhaltes überprüft und nicht auf Rentabilität, Projektverwirklichigung usw.. Wenn Sie nun die Zustimmung der Bafin erhalten haben, können Sie mit dem Vertrieb Ihrer Vorzugsaktien beginnen.
Wir können Ihnen zwar nicht bei der Investorensuche behilflich sein, wie andere windige US-Firmengründer dies behaupten, allerdings können wir Ihnen ein einwandfreies juristisches Konstrukt auf die Beine stellen.
Wir begleiten Sie gerne durch diese Emissionsphase, dies fängt an von der Gründung, über die Emissionsprospekterstellung bis hin zur Darstellung eines ordentlichen Vertriebskonzept.
Um solch einen vorbörslichen Verkauf Ihrer Aktien in Deutschland mit einer deutschen Aktiengesellschaft durchzuführen, bedarf es sehr sehr viel mehr Kontrollen seitens der staatlichen Behörden. Sie werden viel mehr gezwungen, bestimmte Geschäftsunterlagen jederzeit offen zulegen.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie dies mit einer US-Corporation verhindern können und nur einer allgemeinen erforderlichen Kontrolle seitens der deutschen Behörden leben können, ohne dass man von dieser masslos schikaniert wird.
Selbstverständlich sind sehr viele Sachen zu beachten, das fängt vom DBA (Doppelbesteuerungsabkommen) BRD/USA, die Besteuerung auf die Dividenden, die Handhabung solch eines Konstruktes usw. Dies können wir Ihnen nicht alles hier auflisten und aufzählen, aber wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann sollten Sie sich diese Art der Kapitalisierung durch den Kopf mal gehen lassen. Welchen Firmengründer Sie beauftragen, oder ob Sie alles selber machen, bleibt Ihnen überlassen

Schöne Grüße
@tropico... wir müssen ja auch mal wieder was schreiben, und in welcher Form können wir das besser tun, als über die US-Corporation?!
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Re: Kapitalisierung durch Aktienverkauf einer US-Corporation
ähmm...
und nun kommt ein Interessierter daher und kauft die 10 % auf - gegen Cash...!
Was sind die restlichen 90 % des theoretischen Kapitals dann noch wert...? Gehe ich recht in der Annahme, daß dann ein Eigentumswechsel stattfindet...?
Oder habe ich etwas total falsch verstanden...? ? ?
Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
Zitat von »"us-corporation.org"«
[.....]
Gehen wir doch mal von einem Beispiel aus:
Sie benötigen $10 Millionen, dann empfehlen wir Ihnen Ihr eingetragenes Stammkapital etwas höher anzuschlagen, in diesem Falle $100 Millionen. Wenn Sie nun $10 Millionen in Form von Aktien verkaufen möchten, dann sind dies 10%, also gehören Ihnen noch 90% der Corporation.
[.....]
Schöne Grüße
@tropico... wir müssen ja auch mal wieder was schreiben, und in welcher Form können wir das besser tun, als über die US-Corporation?!![]()
und nun kommt ein Interessierter daher und kauft die 10 % auf - gegen Cash...!
Was sind die restlichen 90 % des theoretischen Kapitals dann noch wert...? Gehe ich recht in der Annahme, daß dann ein Eigentumswechsel stattfindet...?
Oder habe ich etwas total falsch verstanden...? ? ?
Freundliche Grüße
Peter Wilhelm
An die werten Mitleser,
Wenn jemand hier im Forum eine Person kennt, die 10% einer (abgesehen von Ideen, an sich wertlosen Firma) zu 10M kauft, dann bitte ich höfflichst den Kontakt mit dieser Person herzustellen. Daran wäre ich sehr interessiert. :-)
wünsche einen schönen Tag
Siggi
Zitat
Sie benötigen $10 Millionen, dann empfehlen wir Ihnen Ihr eingetragenes Stammkapital etwas höher anzuschlagen, in diesem Falle $100 Millionen. Wenn Sie nun $10 Millionen in Form von Aktien verkaufen möchten, dann sind dies 10%, also gehören Ihnen noch 90% der Corporation
Wenn jemand hier im Forum eine Person kennt, die 10% einer (abgesehen von Ideen, an sich wertlosen Firma) zu 10M kauft, dann bitte ich höfflichst den Kontakt mit dieser Person herzustellen. Daran wäre ich sehr interessiert. :-)
wünsche einen schönen Tag
Siggi
Bewertungen
Hallo Herr Wilhelm,
dass wir hier nicht alles preisgeben können, ist Ihnen doch sicherlich bekannt. Wenn wir hier alles veraten würden, dann würde es jeder selber machen und ich könnte den Laden zu machen. Die Angaben, die Ich hier in diesem Thread gemacht haben, die wurden durch jahrelange Erfahrung und viel viel Lehrgeld erworben. Mir hat keiner verraten, wie Ich was mache und wie mache. Daher finde Ich dieses Forum gut, es verrät eine Menge, kostenlos, und Sie finden hier auch die Leute, die Ihnen helfen können. Ich bin einer derjenigen, die diese Informationshülle, besonders im Offshore Segment, sehr schätzt und dieses als eine Goldgrube empfinde.
@Sigi
Nun, wir haben doch geschrieben, dass wir nicht bei der Investorensuche helfen können. Nur was meinen Sie, wieviele US-Corporations es gibt, die durch Venture Capital Ihre Firma zu Erfolg gebracht haben. Sie müssen sicherlich etwas haben, womit Sie Investoren locken können.
Und schauen Sie sich mal die massigweisen Fonds an, die Milliarden einsammeln um damit Geschäfte zu machen. Dies ist sicherlich auch zurückzuführen, dass dahinter ein guter Vertriebsweg steht, dies wiederum erfordert ein gewisses finanzielles Polster.
dass wir hier nicht alles preisgeben können, ist Ihnen doch sicherlich bekannt. Wenn wir hier alles veraten würden, dann würde es jeder selber machen und ich könnte den Laden zu machen. Die Angaben, die Ich hier in diesem Thread gemacht haben, die wurden durch jahrelange Erfahrung und viel viel Lehrgeld erworben. Mir hat keiner verraten, wie Ich was mache und wie mache. Daher finde Ich dieses Forum gut, es verrät eine Menge, kostenlos, und Sie finden hier auch die Leute, die Ihnen helfen können. Ich bin einer derjenigen, die diese Informationshülle, besonders im Offshore Segment, sehr schätzt und dieses als eine Goldgrube empfinde.
@Sigi
Nun, wir haben doch geschrieben, dass wir nicht bei der Investorensuche helfen können. Nur was meinen Sie, wieviele US-Corporations es gibt, die durch Venture Capital Ihre Firma zu Erfolg gebracht haben. Sie müssen sicherlich etwas haben, womit Sie Investoren locken können.
Und schauen Sie sich mal die massigweisen Fonds an, die Milliarden einsammeln um damit Geschäfte zu machen. Dies ist sicherlich auch zurückzuführen, dass dahinter ein guter Vertriebsweg steht, dies wiederum erfordert ein gewisses finanzielles Polster.
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