BAC Berlin Atlantic Capital AG
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BAC Berlin Atlantic Capital AG
Guten Tag
ich wurde unlängst mit dieser Firma in Kontakt gebracht. Da es um grössere Geschäfte geht, die zur Diskussion stehen, würde es mich interessieren, welche Erfahrungen ihr mit dieser noch jungen Firma bereits gemacht habt. Standard-Auskünfte habe ich bereits einholen lassen. Ich wäre aber sehr dankbar für weiter gehende Informationen:-).
Besten Dank und freundliche Grüsse!
Motivita[/b]
ich wurde unlängst mit dieser Firma in Kontakt gebracht. Da es um grössere Geschäfte geht, die zur Diskussion stehen, würde es mich interessieren, welche Erfahrungen ihr mit dieser noch jungen Firma bereits gemacht habt. Standard-Auskünfte habe ich bereits einholen lassen. Ich wäre aber sehr dankbar für weiter gehende Informationen:-).
Besten Dank und freundliche Grüsse!
Motivita[/b]
Zitat
Selim Kuzu (33) scheidet als Vorstand der BAC Berlin Atlantic Capital AG aus. Die Trennung erfolgt einvernehmlich vor dem Hintergrund der Verlagerung des unternehmerischen Schwerpunktes von Selim Kuzu auf die Türkei.
Ab dem 1. Januar 2009 wird Julian Graf von Hardenberg (32) die Vertriebsaktivitäten der BAC leiten. Alle weiteren Aufgabenbereiche von Kuzu werden künftig zwischen dem Vorstandsvorsitzenden Franz-Philippe Przybyl und seinem Vorstandskollegen Oliver Schulz aufgeteilt.
Ab 01.08.2008 wird Oliver Schulz (38) die neu geschaffene Position des Chief Financial Officers beim Berliner Investmenthaus BAC Berlin Atlantic Capital AG (BAC) übernehmen, so die Experten von "FONDS professionell". Der Diplom-Betriebswirt werde als Vorstandsmitglied alle administrativen und kaufmännischen Bereiche des Unternehmens leiten. Zuvor sei Schulz für die Ideal Versicherungsgruppe tätig gewesen, unter anderem als Vorstandsvorsitzender der hundertprozentigen Tochtergesellschaft Ahorn AG. Schulz habe dort für die kaufmännische und administrative Führung des Unternehmens mit rund 60 Millionen Euro Umsatz und 1.200 Mitarbeitern verantwortlich gezeichnet. Insgesamt könne Schulz auf 16 Jahre unternehmerische Erfahrung als Geschäftsführer und Vorstand in verschiedenen Unternehmen zurückblicken.
Cash - OnVista: Neue G.U.B.-Urteile
Analyse 67/2008:
BAC Berlin Atlantic Capital AG; BAC INFRATRUST 14;
Urteil: gut
Analyse 66/2008:
BAC Berlin Atlantic Capital AG; BAC INFRATRUST 5;
Urteil: gut
Die vollständigen Analysen können Sie ggf. über den Anbieter oder direkt bei der G.U.B. (www.gub-fondsguide.de) beziehen
Analyse 67/2008:
BAC Berlin Atlantic Capital AG; BAC INFRATRUST 14;
Urteil: gut
Analyse 66/2008:
BAC Berlin Atlantic Capital AG; BAC INFRATRUST 5;
Urteil: gut
Die vollständigen Analysen können Sie ggf. über den Anbieter oder direkt bei der G.U.B. (www.gub-fondsguide.de) beziehen
Neues von der Berlin Atlantic Capital
Erfreuliches aus dem Hause der BAC. Nach eigener Darstellung entwickeln sich die einzelnen Projekte großartig!
Quelle: BAC
Zitat
Entwicklung 2009
Veränderungen bei der BAC Vertrieb und Service GmbH
Julian Graf von Hardenberg, ehemals geschäftsführender Gesellschafter der Ratingagentur Scope, übernimmt zum Anfang des Jahres die Vertriebsaktivitäten für die BAC Berlin Atlantic Capital AG.
Strategische Allianzen
Die BAC Communications Infrastructure Group, LLC (CIG) schließt eine strategische Allianz mit Alcatel, einem der weltweit größten Ausrüster im Bereich Telekommunikation und Netzwerke, sowie mit der Wireless Facilities Inc.
Außerordentliche Gesellschafterversammlung BAC LifeTrust 14
Die Gesellschafter des aktuell in der Zeichnungsphase befindlichen BAC LifeTrust 14 beschließen, dass sich der Fonds schon während der Platzierungsphase am LifeTrust Asset Pool beteiligen kann. Somit kann der Fonds während der Platzierung monatlich in den Pool investieren und im Zuge dessen an der breiten Diversifikation direkt partizipieren. Zugleich verlängert der Fonds seine Platzierungsdauer bis zum Ende des Jahres 2009.
Entwicklung von Mobilfunkmasten
Bis Ende April konnte die BAC Communication Infrastructure Group, LLC (CIG) weitere Gebiete zur Errichtung von Mobilfunkmasten identifizieren. Die identifizierten Portfolien umfassen über 100 Standorte.
Einkaufsmarkt im Bereich US-Policen
Der LifeTrust Asset Pool setzt seinen Einkauf von US-Policen fort. Im ersten Halbjahr wurden über 140 Policen erworben. Durch die finanzkrisenbedingte Liquidationsknappheit sind die Einkaufskonditionen am US-Life Settlement-Markt so günstig wie nie zuvor. Damit steigt die SLG zu einer der aktivsten Life Settlementgesellschaften der USA auf.
BAC InfraTrust 5
Ende Mai 2009 wird der BAC InfraTrust 5 mit einem Kommanditkapital in Höhe von rund 9 Mio. EUR platziert.
BAC InfraTrust 6
Der Vertriebsstart des BAC InfraTrust 6 beginnt im Juni 2009 und ermöglich deutschen Anlegern erstmals am attraktiven Wachstumsmarkt Mobilfunkinfrastruktur über einen Publikumsfonds zu partizipieren.
Ablaufleistung des LTAP US, LLLP überschreitet 1 Mrd. USD
Der Asset Pool überschreitet das Volumen von 1 Milliarde USD Ablaufleistung.
BAC InfraTrust 6
Die Ratingagentur Scope bewertet den Infrastrukturfonds BAC InfraTrust 6 mit "BBB+ / überdurchschnittlich". Der auf Mobilfunkinfrastruktur in den USA ausgerichtete Publikumsfonds ist der von Scope am besten geratete Fonds im Segment Infrastruktur.
Scope Management Rating
Die BAC Berlin Atlantic Capital AG erhält von Scope im Management Rating mit "A+ / Hohe Qualität" ein Gesamt Rating was die hervorragende Qualität der Initiatorin zeigt.
Zitat
Track Record
Bis Ende 2008 konnten im Bereich US-Lebensversicherungspolicen drei der Privatplatzierungen erfolgreich aufgelöst und die Gelder frühzeitig an die Anleger ausgezahlt werden.
Zwei davon erreichten eine auf die Gesamtlaufzeit berechnete durchschnittliche Vorsteuerrendite auf Seiten der Anleger von circa 12,7% bzw. 13% p.a. Prognostiziert war jeweils eine Rendite von 12% p.a.
Im Dezember 2007 ist die dritte Privatplatzierung aufgelöst worden. Dabei konnten Rückflüsse (einschließlich Kapitalrückzahlung) von circa 121% in 19 Monaten und eine Vorsteuerrendite von über 13% IRR p.a. erzielt werden.
Nach einer Laufzeit von 30 Monaten wurde Ende 2007 der erste Publikumsfonds - Life Trust 1 - aufgelöst. Für die Anleger ergaben sich Rückflüsse (einschließlich Kapitalrückzahlung) von circa 132%, was einer Rendite von über 11% IRR p.a. vor Steuern entspricht.
Quelle: BAC
Zuverlässigkeit und Performance in bewegten Zeiten
BAC Berlin Atlantic Capital AG ist ein international ausgerichtetes Investmenthaus mit Sitz in Berlin und einer operativen Managementgesellschaft in den USA. Spezialisiert hat sich das Investmenthaus auf die Entwicklung und Vermarktung innovativ strukturierter Finanzprodukte.
Auch in den vergangenen Monaten gab es wieder spürbare Turbulenzen am Markt. Erst vor kurzem erreichten Aktienwerte Höchststände. Heute gehören sie wieder der Vergangenheit an. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über Themen wie, Asset Allocation, Portfoliooptimierung oder der Gewinnabsicherung berichtet wird. In dem Zusammenhang rücken alternative Anlagekonzepte und Investmenthäuser wie die BAC immer mehr in den Vordergrund.
Mit vielseitigen internationalen Erfahrungen im Bereich der Konzeption von innovativen Anlageprodukten bieten wir ein für den deutschen Markt einzigartig breites Kompetenzfeld in einem klar definierten Marktsegment. Die Unabhängigkeit von Banken ist eine unserer großen Stärken. Dadurch können wir uns vollständig auf die Interessen unserer Kunden konzentrieren und individuelle, bedarfsgerechte Lösungen entwickeln. BAC ist zu 100 % im Besitz des Managements.
BAC Berlin Atlantic Capital AG ist ein international ausgerichtetes Investmenthaus mit Sitz in Berlin und einer operativen Managementgesellschaft in den USA. Spezialisiert hat sich das Investmenthaus auf die Entwicklung und Vermarktung innovativ strukturierter Finanzprodukte.
Auch in den vergangenen Monaten gab es wieder spürbare Turbulenzen am Markt. Erst vor kurzem erreichten Aktienwerte Höchststände. Heute gehören sie wieder der Vergangenheit an. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über Themen wie, Asset Allocation, Portfoliooptimierung oder der Gewinnabsicherung berichtet wird. In dem Zusammenhang rücken alternative Anlagekonzepte und Investmenthäuser wie die BAC immer mehr in den Vordergrund.
Mit vielseitigen internationalen Erfahrungen im Bereich der Konzeption von innovativen Anlageprodukten bieten wir ein für den deutschen Markt einzigartig breites Kompetenzfeld in einem klar definierten Marktsegment. Die Unabhängigkeit von Banken ist eine unserer großen Stärken. Dadurch können wir uns vollständig auf die Interessen unserer Kunden konzentrieren und individuelle, bedarfsgerechte Lösungen entwickeln. BAC ist zu 100 % im Besitz des Managements.
Berlin Atlantic: Großartiges Quartal im US-Mobilfunk
Berlin, 29.10.2009-07:05 - Dank des starken Mobilfunkgeschäftes schreiben US-Telekommunikationsunternehmen im dritten Quartal schwarze Zahlen.
Steigende Erlöse aus mobilen Services rechtfertigen die hohen Investitionskosten im Ausbau der Mobilfunknetze. Aufgrund des stark wachsenden Datenvolumens werden die Telekommunikationsunternehmen weiterhin verstärkt in den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur investieren.
Ein Blick auf die Marktführer zeigt: Der Umsatz der Datendienste bei Verizon wuchs um 48 Prozent. Mit netto 1,2 Millionen Neukunden lag der US-Konzern deutlich über den Erwartungen der Analysten. Diese Ergebnisse verdankt Verizon insbesondere seiner Mobilfunksparte Verizon Wireless. Bei AT&T stiegen die mobilen Datenumsätze um rund ein Drittel. Die Nummer Zwei am Markt gewann zwei Millionen neue Mobilfunkkunden. Ihr Bonus ist der Exklusivvertrag mit Apple, der ihr die iPhone-Kunden sichert. "Wir hatten ein großartiges Quartal im Mobilfunk", so CEO Randall Stephenson.
Auch Hamid Akhavan, Vorstandsvorsitzender der T-Mobile International AG, bestätigt: "Wir sind vom US-Markt voll überzeugt. Es ist einer unserer Schlüsselmärkte. Er hat gewaltiges Entwicklungspotenzial." Dass T-Mobile, die US-Tochter der Deutschen Telekom, ihr Mobilfunknetz vernachlässigt hat, lässt sie im Vergleich zu den Marktführern weiter zurückfallen. Aus diesem Grund will sie nun verstärkt nachrüsten, um nicht den Anschluss zu verlieren.
"Gute Aussichten für die Mobilfunkinfrastrukturbranche in den USA", meint Berlin Atlantic. Der technologische Fortschritt und die verstärkten Investitionen in den Ausbau der Netze stärken die Rolle der Mobilfunkmastbetreiber in den nächsten Jahren.
Die Berlin Atlantic Gruppe entwickelt und betreibt Mobilfunkmasten in den USA und hat ihre Position in den vergangenen Jahren erfolgreich ausgebaut. Mittlerweile gehört BAC zu den Top 25 im Markt. In Deutschland können sich Anleger exklusiv über geschlossene Fonds der BAC an diesem Zukunftsmarkt beteiligen.
BAC Berlin Atlantic Capital AG
Das deutsch-amerikanische Emissionshaus BAC Berlin Atlantic Capital AG (BAC) ist auf Investitionen im US-amerikanischen Markt spezialisiert. BAC konzipiert geschlossene Fonds mit Spezialisierung auf die Assetklassen US-Policen und US-Infrastruktur. 2004 gegründet, hat BAC bis Ende 2008 für ca. 9.000 Anleger rund 247 Millionen Euro Eigenkapital mit 18 Anlageprodukten investiert. Als inhabergeführtes Unternehmen mit 90 Mitarbeitern in Berlin und Atlanta bietet BAC deutschen Anlegern Investitionen in attraktive Nischenmärkte, die sich weitestgehend unabhängig vom Markt für festverzinsliche Wertpapiere und Aktien entwickeln.
Quelle: Portel
Steigende Erlöse aus mobilen Services rechtfertigen die hohen Investitionskosten im Ausbau der Mobilfunknetze. Aufgrund des stark wachsenden Datenvolumens werden die Telekommunikationsunternehmen weiterhin verstärkt in den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur investieren.
Ein Blick auf die Marktführer zeigt: Der Umsatz der Datendienste bei Verizon wuchs um 48 Prozent. Mit netto 1,2 Millionen Neukunden lag der US-Konzern deutlich über den Erwartungen der Analysten. Diese Ergebnisse verdankt Verizon insbesondere seiner Mobilfunksparte Verizon Wireless. Bei AT&T stiegen die mobilen Datenumsätze um rund ein Drittel. Die Nummer Zwei am Markt gewann zwei Millionen neue Mobilfunkkunden. Ihr Bonus ist der Exklusivvertrag mit Apple, der ihr die iPhone-Kunden sichert. "Wir hatten ein großartiges Quartal im Mobilfunk", so CEO Randall Stephenson.
Auch Hamid Akhavan, Vorstandsvorsitzender der T-Mobile International AG, bestätigt: "Wir sind vom US-Markt voll überzeugt. Es ist einer unserer Schlüsselmärkte. Er hat gewaltiges Entwicklungspotenzial." Dass T-Mobile, die US-Tochter der Deutschen Telekom, ihr Mobilfunknetz vernachlässigt hat, lässt sie im Vergleich zu den Marktführern weiter zurückfallen. Aus diesem Grund will sie nun verstärkt nachrüsten, um nicht den Anschluss zu verlieren.
"Gute Aussichten für die Mobilfunkinfrastrukturbranche in den USA", meint Berlin Atlantic. Der technologische Fortschritt und die verstärkten Investitionen in den Ausbau der Netze stärken die Rolle der Mobilfunkmastbetreiber in den nächsten Jahren.
Die Berlin Atlantic Gruppe entwickelt und betreibt Mobilfunkmasten in den USA und hat ihre Position in den vergangenen Jahren erfolgreich ausgebaut. Mittlerweile gehört BAC zu den Top 25 im Markt. In Deutschland können sich Anleger exklusiv über geschlossene Fonds der BAC an diesem Zukunftsmarkt beteiligen.
BAC Berlin Atlantic Capital AG
Das deutsch-amerikanische Emissionshaus BAC Berlin Atlantic Capital AG (BAC) ist auf Investitionen im US-amerikanischen Markt spezialisiert. BAC konzipiert geschlossene Fonds mit Spezialisierung auf die Assetklassen US-Policen und US-Infrastruktur. 2004 gegründet, hat BAC bis Ende 2008 für ca. 9.000 Anleger rund 247 Millionen Euro Eigenkapital mit 18 Anlageprodukten investiert. Als inhabergeführtes Unternehmen mit 90 Mitarbeitern in Berlin und Atlanta bietet BAC deutschen Anlegern Investitionen in attraktive Nischenmärkte, die sich weitestgehend unabhängig vom Markt für festverzinsliche Wertpapiere und Aktien entwickeln.
Quelle: Portel
Berlin Atlantic: Großartiges Quartal im US-Mobilfunk
Zitat
Berlin, 29.10.2009-07:05 - Dank des starken Mobilfunkgeschäftes schreiben US - Telekommunikationsunternehmen im dritten Quartal schwarze Zahlen.
Steigende Erlöse aus mobilen Services rechtfertigen die hohen Investitionskosten im Ausbau der Mobilfunknetze. Aufgrund des stark wachsenden Datenvolumens werden die Telekommunikationsunternehmen weiterhin verstärkt in den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur investieren.
Ein Blick auf die Marktführer zeigt: Der Umsatz der Datendienste bei Verizon wuchs um 48 Prozent. Mit netto 1,2 Millionen Neukunden lag der US-Konzern deutlich über den Erwartungen der Analysten. Diese Ergebnisse verdankt Verizon insbesondere seiner Mobilfunksparte Verizon Wireless. Bei AT&T stiegen die mobilen Datenumsätze um rund ein Drittel. Die Nummer Zwei am Markt gewann zwei Millionen neue Mobilfunkkunden. Ihr Bonus ist der Exklusivvertrag mit Apple, der ihr die iPhone-Kunden sichert. "Wir hatten ein großartiges Quartal im Mobilfunk", so CEO Randall Stephenson.
Auch Hamid Akhavan, Vorstandsvorsitzender der T-Mobile International AG, bestätigt: "Wir sind vom US-Markt voll überzeugt. Es ist einer unserer Schlüsselmärkte. Er hat gewaltiges Entwicklungspotenzial." Dass T-Mobile, die US-Tochter der Deutschen Telekom, ihr Mobilfunknetz vernachlässigt hat, lässt sie im Vergleich zu den Marktführern weiter zurückfallen. Aus diesem Grund will sie nun verstärkt nachrüsten, um nicht den Anschluss zu verlieren.
"Gute Aussichten für die Mobilfunkinfrastrukturbranche in den USA", meint Berlin Atlantic. Der technologische Fortschritt und die verstärkten Investitionen in den Ausbau der Netze stärken die Rolle der Mobilfunkmastbetreiber in den nächsten Jahren.
Die Berlin Atlantic Gruppe entwickelt und betreibt Mobilfunkmasten in den USA und hat ihre Position in den vergangenen Jahren erfolgreich ausgebaut. Mittlerweile gehört BAC zu den Top 25 im Markt. In Deutschland können sich Anleger exklusiv über geschlossene Fonds der BAC an diesem Zukunftsmarkt beteiligen.
BAC Berlin Atlantic Capital AG
Das deutsch-amerikanische Emissionshaus BAC Berlin Atlantic Capital AG (BAC) ist auf Investitionen im US-amerikanischen Markt spezialisiert. BAC konzipiert geschlossene Fonds mit Spezialisierung auf die Assetklassen US-Policen und US-Infrastruktur. 2004 gegründet, hat BAC bis Ende 2008 für ca. 9.000 Anleger rund 247 Millionen Euro Eigenkapital mit 18 Anlageprodukten investiert. Als inhabergeführtes Unternehmen mit 90 Mitarbeitern in Berlin und Atlanta bietet BAC deutschen Anlegern Investitionen in attraktive Nischenmärkte, die sich weitestgehend unabhängig vom Markt für festverzinsliche Wertpapiere und Aktien entwickeln.
Quelle: Portel
Und noch eine Meldung über die BAC:
Weitere Informationen:
Zitat
Berlin Atlantic Capital für Scope Investment Award nominiert
Die BAC Berlin Atlantic Capital AG ist von der deutschen Ratingagentur Scope für den Scope Investment Award 2009 in der Kategorie Innovation der Special Awards nominiert. Dieses Jahr werden Anfang November diejenigen Gesellschaften für ihre außergewöhnlichen Leistungen ausgezeichnet, die "im Sinne der Verantwortung gegenüber ihren Anlegern die überzeugendsten Antworten auf eine außergewöhnlich scharfe Krise" gefunden haben.
Die Produktinnovation BAC InfraTrust 6 bietet deutschen Anlegern eine einzigartige Beteiligungsmöglichkeit am boomenden Zukunftsmarkt US-Mobilfunkinfrastruktur. Als Spezialist für US-Investments ist BAC einziger Anbieter von geschlossenen Fonds in Deutschland, die in diesen Wachstumsmarkt investieren.
Produktinnovation: BAC InfraTrust 6
Der BAC InfraTrust 6 investiert direkt in ein bestehendes Portfolio von 21 Mobilfunkmasten mit 99 Antennenplätzen. 47 Plätze sind bereits an amerikanische Mobilfunkunternehmen vermietet, darunter T-Mobile, AT&T und Verizon Wireless. Die langfristig gesicherten Mieteinnahmen gewährleisten eine stabile Basisrendite und die vertraglich gesicherten Mietstaffeln in Höhe von rund 3% schützen weitestgehend vor Inflation. Die Vermietung der restlichen 52 Antennenplätze bietet ein enormes Wachstumspotenzial. Die Liquidität ist ab 2011 durch die jährlichen direkten Rückflüsse gewährleistet. Bis zum Ende der Laufzeit 2018 sind Gesamtrückflüsse von 169% vor Steuern prognostiziert.
BAC Berlin Atlantic Capital AG
Das deutsch-amerikanische Emissionshaus BAC Berlin Atlantic Capital AG (BAC) ist auf Investitionen im US-amerikanischen Markt spezialisiert. BAC konzipiert geschlossene Fonds mit Spezialisierung auf die Assetklassen US-Policen und US-Infrastruktur. 2004 gegründet, hat BAC bis Ende 2008 für ca. 9.000 Anleger rund 247 Millionen Euro Eigenkapital mit 18 Anlageprodukten investiert. Als inhabergeführtes Unternehmen mit 90 Mitarbeitern in Berlin und Atlanta bietet BAC deutschen Anlegern Investitionen in attraktive Nischenmärkte, die sich weitestgehend unabhängig vom Markt für festverzinsliche Wertpapiere und Aktien entwickeln.
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Zitat
Die Berlin Atlantic Gruppe hat im Jahr 2009 das beste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte erzielt.
Über 160 Millionen US-Dollar hat die Unternehmensgruppe im Jahresverlauf investiert. Davon entfielen knapp 140 Millionen US-Dollar auf den Bereich US-Lebensversicherungspolicen, womit Berlin Atlantic das Investitionsvolumen der Vorjahre deutlich übertreffen konnte. Im Bereich Mobilfunkinfrastruktur wurden 2009 Investitionen in Höhe von knapp 22 Millionen US-Dollar durchgeführt.
Bis Ende 2009 hat Berlin Atlantic Capital mit dem BAC LifeTrust 14 rund 23 Millionen US-Dollar platziert. Mit dem BAC InfraTrust 6 hat BAC im zweiten Halbjahr 2009 den Vertrieb des ersten Publikumsfonds gestartet, der sich ausschließlich auf den Bereich US-Mobilfunkinfrastruktur fokussiert.
„Wie im Life-Settlement-Segment basieren auch die Infrastruktur-Fonds auf der unternehmerischen Tätigkeit der BAC im US-amerikanischen Markt und folgen dem Konzept Unternehmer sucht Kapital“, erläutert BAC-Geschäftsführer Oliver Schulz. Die Unternehmensgruppe ist inzwischen im vierten Jahr als Mobilfunkmastbetreiber aktiv und zählt zu den Top 25 im US-Markt. Die unternehmerische Tätigkeit der Berlin Atlantic Gruppe im Markt für Mobilfunkmasten sieht Schulz als entscheidenden Vorteil der Beteiligungsangebote. „Hierdurch bieten die Infrastruktur-Fonds ein nachhaltiges Geschäftsmodell und ermöglichen transparente Beteiligungsangebote.“
Zudem seien durch die Investitionen der Inhaber der Berlin Atlantic Gruppe in US-Mobilfunkinfrastruktur die Interessen der Anleger sowie der BAC gleichgerichtet.
Auch im laufenden Jahr wird Berlin Atlantic die unternehmerische Tätigkeit in den USA für Beteiligungsangebote nutzen und legt dabei im Publikumsfondsbereich den Fokus auf das Segment US-Mobilfunkinfrastruktur
Pressemitteilung von: BAC Berlin Atlantic Capital GmbH
Mit Mobilfunkmasten in den Wachstumsmarkt investieren
Die Tatsache, dass die Frage, wie mit frei werdenden Rundfunkfrequenzen umzugehen sei, inzwischen die EU beschäftigt, macht den enormen Bedarf deutlich. In Deutschland wird am 12. April das bislang größte Paket an frei werdenden Funkfrequenzen versteigert - mit großem Interesse von T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus. Und während in Deutschland die Netzanbieter ihre eigene Infrastruktur mit Mobilfunkmasten betreiben, ist dieses Geschäft in den USA seit Jahren ausgelagert. Von diesem gigantischen Wachstumsmarkt können nun Anleger mit den BAC InfraTrust-Fonds profitieren.
Die subjektive Verschlechterung der Mobilfunkqualität ist eine objektive. Denn immer mehr Menschen nutzen iPhone, Blackberry und Netbooks und erzeugen dadurch ein permanent ansteigendes Datentransfervolumen. Dem kommen die Betreiber von Mobilfunknetzen kaum mehr nach. Um sich ein Bild zu vergegenwärtigen: Ein auf einem iPhone angesehener, nur wenige Minuten dauernder Film, erzeugt in etwa das Datenvolumen von 500.000 SMS. Wo keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden sind, werden Daten nicht übertragen. Hierunter leidet natürlich auch der einfache Nutzer eines mobilen Telefons.
Mit Blick auf die USA lässt sich schon heute absehen, wohin die Reise geht. Dort hat sich beim Anbieter AT&T, der das iPhone in den USA exklusiv herausgibt, das Datentransfervolumen zwischen 2006 und 2009 nahezu um 5.000 Prozent erhöht. Mit entsprechende Auswirkungen was die Infrastruktur des Landes anbelangt. So planen beispielsweise die vier größten Mobilfunkanbieter für dieses Jahr 25.000 zusätzliche Mobilfunkantennen, um dem wachsenden Datentransfervolumen Herr zu werden. "Dabei sind es immer mehr die Dienstleistungen, wie sie beispielsweise das iPhone bietet, die das mobile Datentransfervolumen in die Höhe schnellen lassen", erklärt Oliver Schulz als Geschäftsführer der BAC Berlin Atlantic Capital GmbH aus Berlin. Sein Unternehmen hat sich auf den amerikanischen Mobilfunk spezialisiert und bietet Kapitalanlagen im Bereich amerikanischer Infrastrukturfonds an. Das notwendige Netzwerk hat die BAC vor Ort, also in den USA, in den letzten Jahren auf- und ausgebaut.
Dabei beteiligen sich Anleger, vereinfacht gesagt, an Mobilfunkmasten und profitieren von der Möglichkeit, die Antennenplätze an Mobilfunkunternehmen zu vermieten. Der große Vorteil hierbei: In den USA besteht Gebietsschutz für die Besitzer derartiger Masten. Erst, wenn an einem Mast alle Antennenplätze vermietet sind, kann ein anderer Anbieter von Mobilfunkmasten im gleichen Sendegebiet einen Mast errichten. Aus diesem Grund handelt es sich bei den ausgehandelten Mietverträgen meist um langfristige. Die große Nachfrage aufgrund der jetzt schon erkennbaren infrastrukturellen Unterversorgung in vielen Teilen der USA bietet damit eine hohe Einnahmensicherheit. Diese sorgt auch dafür, dass die BAC InfraTrust-Fonds mit einer guten Chancen-Risiken-Struktur ausgestattet sind und somit eine sinnvolle Ergänzung für die Ausgewogenheit von Anlageportfolios darstellen.
Zusammenfassung:
Das mobile Datentransfervolumen wird in den kommenden Jahren drastisch weiterwachsen. In Europa setzt sich daher der Wettbewerb um freie Frequenzen immer weiter fort. Die USA setzen dabei hinsichtlich der Lösung der Infrastruktur auf spezialisierte Unternehmen wie die BAC Berlin Atlantic Capital GmbH. Kapitalanleger haben daher mit den BAC InfraTrust-Fonds exklusiv die Chance, von diesem Wachstumsmarkt zu profitieren.
Verantwortlich für den Inhalt:
BAC Berlin Atlantic Capital AG, Gormannstrasse 22, D-10119 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 72 62 00-0, Fax: +49 (0) 30 72 62 00-111
Die subjektive Verschlechterung der Mobilfunkqualität ist eine objektive. Denn immer mehr Menschen nutzen iPhone, Blackberry und Netbooks und erzeugen dadurch ein permanent ansteigendes Datentransfervolumen. Dem kommen die Betreiber von Mobilfunknetzen kaum mehr nach. Um sich ein Bild zu vergegenwärtigen: Ein auf einem iPhone angesehener, nur wenige Minuten dauernder Film, erzeugt in etwa das Datenvolumen von 500.000 SMS. Wo keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden sind, werden Daten nicht übertragen. Hierunter leidet natürlich auch der einfache Nutzer eines mobilen Telefons.
Mit Blick auf die USA lässt sich schon heute absehen, wohin die Reise geht. Dort hat sich beim Anbieter AT&T, der das iPhone in den USA exklusiv herausgibt, das Datentransfervolumen zwischen 2006 und 2009 nahezu um 5.000 Prozent erhöht. Mit entsprechende Auswirkungen was die Infrastruktur des Landes anbelangt. So planen beispielsweise die vier größten Mobilfunkanbieter für dieses Jahr 25.000 zusätzliche Mobilfunkantennen, um dem wachsenden Datentransfervolumen Herr zu werden. "Dabei sind es immer mehr die Dienstleistungen, wie sie beispielsweise das iPhone bietet, die das mobile Datentransfervolumen in die Höhe schnellen lassen", erklärt Oliver Schulz als Geschäftsführer der BAC Berlin Atlantic Capital GmbH aus Berlin. Sein Unternehmen hat sich auf den amerikanischen Mobilfunk spezialisiert und bietet Kapitalanlagen im Bereich amerikanischer Infrastrukturfonds an. Das notwendige Netzwerk hat die BAC vor Ort, also in den USA, in den letzten Jahren auf- und ausgebaut.
Dabei beteiligen sich Anleger, vereinfacht gesagt, an Mobilfunkmasten und profitieren von der Möglichkeit, die Antennenplätze an Mobilfunkunternehmen zu vermieten. Der große Vorteil hierbei: In den USA besteht Gebietsschutz für die Besitzer derartiger Masten. Erst, wenn an einem Mast alle Antennenplätze vermietet sind, kann ein anderer Anbieter von Mobilfunkmasten im gleichen Sendegebiet einen Mast errichten. Aus diesem Grund handelt es sich bei den ausgehandelten Mietverträgen meist um langfristige. Die große Nachfrage aufgrund der jetzt schon erkennbaren infrastrukturellen Unterversorgung in vielen Teilen der USA bietet damit eine hohe Einnahmensicherheit. Diese sorgt auch dafür, dass die BAC InfraTrust-Fonds mit einer guten Chancen-Risiken-Struktur ausgestattet sind und somit eine sinnvolle Ergänzung für die Ausgewogenheit von Anlageportfolios darstellen.
Zusammenfassung:
Das mobile Datentransfervolumen wird in den kommenden Jahren drastisch weiterwachsen. In Europa setzt sich daher der Wettbewerb um freie Frequenzen immer weiter fort. Die USA setzen dabei hinsichtlich der Lösung der Infrastruktur auf spezialisierte Unternehmen wie die BAC Berlin Atlantic Capital GmbH. Kapitalanleger haben daher mit den BAC InfraTrust-Fonds exklusiv die Chance, von diesem Wachstumsmarkt zu profitieren.
Verantwortlich für den Inhalt:
BAC Berlin Atlantic Capital AG, Gormannstrasse 22, D-10119 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 72 62 00-0, Fax: +49 (0) 30 72 62 00-111
Zitat
Scope: BAC InfraTrust 8 bester Fonds im Bereich Infrastruktur
- Renditeerwartungen mit AA/sehr hoch bewertet
- Value at Risk beträgt 0 %
- G.U.B. verleiht Bestnote +++/sehr gut
Die BAC Berlin Atlantic Capital erhält für den BAC InfraTrust 8 sehr gute Noten der Analysten. Das renommierte Ratinghaus Scope hat den aktuellen Infrastrukturfonds der BAC mit der Note „BBB/überdurchschnittlich“ bewertet. Der BAC InfraTrust 8 hat damit wie sein Vorgänger im Segment Infrastruktur die Konkurrenz hinter sich gelassen. Bei der Ratingagentur G.U.B. erhielt die BAC für ihren aktuellen Publikumsfonds mit „+++/sehr gut“ die bestmögliche Bewertung.
Der Infrastrukturfonds der BAC, der in den Wachstumsmarkt US-Mobilfunkinfrastruktur investiert, erhält von Scope im Bereich Renditeerwartung die Note „AA/sehr hoch“, die Volatilität schätzt das Ratingunternehmen mit „BB/durchschnittlich“ ein. Die dokumentierte spezifische Erfahrung der BAC im Investitionssegment Infrastruktur ist laut Scope „als sehr hoch“ einzustufen. „Vor dem Hintergrund der Vorortpräsenz und der Erfahrung der beteiligten Personen kann das notwendige Know-how vorausgesetzt werden“, lautet die Scope-Einschätzung.
Der sicherheitsorientierte Ansatz, den der BAC InfraTrust 8 verfolgt, spiegelt sich in dem Rating wider: Laut dem Analysehaus liegt die Break-Even-Wahrscheinlichkeit (Null-Verlust-Wahrscheinlichkeit) bei über 99%. Der Value at Risk, der den maximal möglichen Verlust in 99 Prozent aller berechneten Szenarien über die Fondslaufzeit darstellt, beträgt null Prozent.
Auch bei der Ratingagentur G.U.B. hat der BAC InfraTrust 8 hervorragend abgeschnitten. Mit „+++/sehr gut“ erhielt die BAC für ihren aktuellen Publikumsfonds die bestmögliche Bewertung. Als besonders positiv beurteilt G.U.B. die Erfahrung der BAC bei Infrastrukturfonds und die Präsenz vor Ort sowie die Leistungsanreize für das Management durch eine Erfolgsvereinbarung. Das prognostizierte Vermietungsszenario erscheine realistisch, der Veräußerungserlös am Ende der Fondslaufzeit angemessen.
„Wir sind stolz darauf, dass wir mit dem BAC InfraTrust 8 erneut so positive Bewertungen erzielt haben“, so BAC-Geschäftsführer Oliver Schulz. „Das zeigt sowohl die Relevanz unserer Vor-Ort-Präsenz im US-amerikanischen Markt als auch, dass unser Infrastrukturfonds mit seinem Sachwertcharakter und Inflationsschutz den Nerv der Zeit trifft.“
*Pressemitteilung - BAC Berlin Atlantic Capital GmbH
Tag der Entscheidung
BAC Berlin Atlantic Capital ./. Wells Fargo
Sehnsüchtig schauen heute 8.000 Anleger von acht US-Lebensversicherungs-Fonds der BAC Berlin Atlantic Capital GmbH auf die Uhr. Um 18 Uhr ist es in Amerika Mittag. Und dann fällt dort hoffentlich ein US-Richter per Hammerschlag das rettende Urteil vor einer feindlichen Übernahme der Fonds durch einen Hedge-Fonds.
Tag der Entscheidung für einen Kampf zwischen David und Goliath... Mehr
Sehnsüchtig schauen heute 8.000 Anleger von acht US-Lebensversicherungs-Fonds der BAC Berlin Atlantic Capital GmbH auf die Uhr. Um 18 Uhr ist es in Amerika Mittag. Und dann fällt dort hoffentlich ein US-Richter per Hammerschlag das rettende Urteil vor einer feindlichen Übernahme der Fonds durch einen Hedge-Fonds.
Tag der Entscheidung für einen Kampf zwischen David und Goliath... Mehr
LTAP -Verhandlungen mit Wells Fargo abgebrochen
Zitat
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir hatten Ihnen berichtet, dass wir seit Montag dieser Woche wieder in direkte Verhandlungen mit Wells Fargo eingetreten sind. Entgegen erster positiver Signale zeichnete sich jedoch ab, dass die Bank nach wie vor nicht bereit ist, eine Lösung im Sinne der Anleger zu entwickeln.
Vielmehr präsentierte Wells Fargo einen schriftlichen Entwurf für eine Vereinbarung, die rechtlich unzulässig und inhaltlich völlig inakzeptabel war. Die Bedingungen sahen unter anderem vor, dass Wells Fargo ein fast willkürliches und jederzeitiges Verwertungsrecht erhalten und gleichzeitig die Anleger auf alle weitergehende Rechte und Ansprüche zu verzichten hätten.
Unter diesen Voraussetzungen und mit dieser Unsicherheit im Rücken wären ernsthafte Bemühungen um alternative Refinanzierungspartner völlig aussichtslos gewesen. Somit sah BAC keine weitere Basis für weitere Verhandlungen mit der Bank. Das Verfahren liegt nun wieder bei Gericht. Wir gehen davon aus, dass dieses seine Entscheidung in den nächsten Tagen verkünden wird.
Sobald Ergebnisse vorliegen, werden wir Sie unverzüglich hiervon unterrichten. Bis dahin bitten wir Sie, von telefonischen Anfragen abzusehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr US-Policen Team
BAC Berlin Atlantic Capital GmbH
A Berlin Atlantic Company
BAC vor dem Aus
Zitat
8.000 Anleger bangen um ihr Geld!
US-Gericht gibt Eröffnung eines Gläubigerschutzverfahrens des LTAP nicht statt. Kreditgeber Wells Fargo hat nun Zugriff auf das gesamte Vermögen der Lifetrust-Fonds.
In der aktuellen Printausgabe der procontra wurde bereits über die großen Schwierigkeiten der BAC-Lebensversicherungsfonds berichtet, nun herrscht traurige Gewissheit. Das US-Bezirksgericht in Wilmington/Delaware hat dem Antrag des Lifetrust Asset Pools (LTAP) nicht stattgegeben. Im LTAP werden seit 2008 die US-Lebensversicherungspolicen der Lifetrust-Reihe von BAC gebündelt. Über 8.000 Anleger haben rund 175 Millionen US-Dollar investiert. Die Ablaufleistung der im LTAP gebündelten Policen beträgt rund 1,4 Milliarden US-Dollar.
In der vergangenen Woche keimte bei LTAP nochmal Hoffnung auf. Denn LTAP war es gelungen, eine Zwischenfinanzierung über rund 40 Millionen US-Dollar von einem externen institutionellen Investor zu sichern. Damit war eine von zwei wesentlichen Bedingungen des Gerichts für die Eröffnung eines Chapter11-Verfahrens erfüllt. BAC hat das Insolvenzverfahren nach Chapter 11 beantragt, um die Anlegergelder zu schützen.
Die Begründung des Gerichts für das Nicht-Gewähren liegt im aktuellen Marktwert des LTAP-Portfolios. Darin sieht das Gericht keine ausreichende kurzfristige Grundlage, um einen angemessenen Schutz des Hauptgläubigers Wells Fargo bei gleichzeitiger Finanzierung der laufenden Versicherungsprämien durch einen externen Investor zu gewährleisten. „Wir haben uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gewehrt. Dass sich die Entscheidung des Gerichts am Ende auf die kurzfristig niedrige Bewertung des LTAP-Policenportfolios stützt, bedauern wir sehr. Es öffnet damit Wells Fargo Tür und Tor, das LTAP-Portfolio zu einem Spottpreis zu übernehmen“, sagt Franz-Philippe Przybyl, Geschäftsführer der Berlin Atlantic Capital und verantwortlich für den LTAP.
Das Gericht taxierte der Marktwert der Policenfonds auf rund 232 Millionen US-Dollars. „Bankinterne Unterlagen aus der gerichtlichen Beweisaufnahme zeigen, dass Wells Fargo bereits vor dem Chapter 11-Antrag die Weichen gestellt hatte, um unser Portfolio feindlich zu übernehmen. Dieses Vorgehen steht im krassem Widerspruch zu ursprünglichen Geschäftsgrundlage.“
Zwischen LTAP und der US-Bank Wachovia, die im Zuge der Finanzkrise von Wells Fargo übernommen wurde, wurde im Juni 2008 ein Kreditvolumen von 500 Millionen US-Dollar bei einer Laufzeit von drei Jahren vereinbart. Die Kürzung der Kreditlaufzeit und des Kreditvolumens seitens der Wells Fargo hat LTAP überhaupt erst in die Bredouille gebracht. Wells Fargo will das Portfolio aller Voraussicht nach auf Grundlage der langfristigen Wertentwicklung fortführen.
„Damit zeigt sich die eigentliche Absicht und Strategie der Bank. Gerade im Interesse der Anleger bedauern wir die diese Entscheidung zutiefst. Hätte Wells Fargo eine Refinanzierung im Sinne der Anleger angestrebt, hätte LTAP dies natürlich vollumfänglich unterstützt“, zeigt sich Przybyl erbost. Wells Fargo hat sich in den vergangenen Wochen unkooperativ gezeigt, ein Vorgehen im Sinne der Anleger ist daher sehr unwahrscheinlich. „Uns bleibt der Rechtsweg. Wir prüfen jetzt Rechtsmittel gegen den Richterspruch sowie weitergehende Schadenersatzansprüche gegen die Bank.“
BAC ist ein junges Emissionshaus und muss im Zuge des Gerichtsentscheids ausstehende Forderungen an den LTAP in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar abschreiben. Dies trifft BAC hart. Ob der Initiator dies übersteht, bleibt abzuwarten.
Quelle: ProContra
Debakel für BAC-Fonds: Chapter-11-Verfahren abgelehnt
Zitat
Der Berliner Initiator BAC ist mit seinem Antrag gescheitert, Gläubigerschutz für sein Policenportfolio LTAP zu eröffnen. Eine Hiobsbotschaft für das Emissionshaus und die 8.000 Fonds-Anleger, die insgesamt 175 Millionen US-Dollar investiert haben.
Bis zuletzt hatte das Management der Berlin Atlantic Capital (BAC) in den USA versucht, die Einlagen zu retten. Vergangene Woche scheiterten Verhandlungen mit der US-Bank Wells Fargo, die dem Lifetrust Asset Pools (LTAP) einen Kredit in Höhe von 225 US-Dollar fälligstellt und darauf drängt, das Policenportfolio der acht betroffenen Lebensversicherungs-Zweitmarktfonds der Serie “Lifetrust” zu verwerten.
Heute folgte mit der Entscheidung des US-Bezirksgerichts in Wilmington/Delaware, den Antrag auf Eröffnung eines Chapter-11-Verfahrens abzulehnen, der endgültige Schicksalsschlag.
Zwar sei es, so BAC, in der vorvergangenen Woche gelungen, eine Zwischenfinanzierung über rund 40 Millionen US-Dollar von einem externen institutionellen Investor zu sichern. Damit habe man eine von zwei wesentlichen Bedingungen des Gerichts für die Eröffnung eines Chapter-11-Verfahrens erfüllt, erklärt das Unternehmen.
Jedoch orientierten sich die Richter bei ihrer Entscheidung am aktuellen Marktwert des LTAP-Portfolios und sahen deshalb keine ausreichende Grundlage, um einen angemessenen Schutz des Hauptgläubigers Wells Fargo bei gleichzeitiger Finanzierung der laufenden Versicherungsprämien durch einen externen Investor zu gewährleisten.
Wells Fargo kann Policen zum “Spottpreis” übernehmen
Das Gericht taxierte die rund 400 US-Lebensversicherungspolicen – nahezu das gesamte Vermögen der BAC-Lifetrust-Fonds – auf 232 Millionen US-Dollar. Die Kontrolle über das Vermögen der Lifetrust-Fonds fällt somit in die Hände von Wells Fargo.
“Wir haben uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gewehrt. Dass sich die Entscheidung des Gerichts am Ende auf die kurzfristig niedrige Bewertung des LTAP-Policenportfolios stützt, bedauern wir sehr”, sagt BAC-Geschäftsführer Franz-Philippe Przybyl.
Er glaubt, dass man es bei Wells Fargo darauf abgesehen hat, das Portfolio zu einem “Spottpreis” zu übernehmen und auf der Grundlage der langfristigen Wertentwicklung fortzuführen. BAC beziffert die Ablaufleistung der im LTAP gebündelten Policen auf rund 1,4 Milliarden US-Dollar. Alternativ könnte das US-Geldhaus die Policen auch sofort verkaufen. Für die Anleger macht das aber kaum einen Unterschied, sie sehen vom Erlös ohnehin nichts.
“Damit zeigt sich die eigentliche Absicht und Strategie der Bank. Hätte Wells Fargo eine Refinanzierung im Sinne der Anleger angestrebt, hätte LTAP dies natürlich vollumfänglich unterstützt”, so Przybyl. Nachdem sich Wells Fargo jedoch in den letzten Wochen weitgehend unkooperativ verhalten habe, rechne er nicht mit einem Vorgehen im Sinne der Anleger.
BAC prüft nun Rechtsmittel gegen den Richterspruch sowie weitergehende Schadenersatzansprüche gegen die Bank. Przybyl: “Natürlich trifft die Niederlage im Chapter-11-Verfahren auch die BAC als junges Emissionshaus hart, da Forderungen und Investitionen in Millionenhöhe abgeschrieben werden müssen.” Gleichwohl, versichert der BAC-Geschäftsführer, sei das übrige operative Geschäft sowie die Administration der Fonds nicht betroffen.
LTAP werde in Kürze Gespräche mit US-Anwaltskanzleien aufnehmen, die sich auf Klagen gegen große US-Bankhäuser spezialisiert haben. Auf der Basis eines entsprechenden Mandats der Gesellschafterversammlung vom 19. Januar 2011 seien schon im Vorfeld der gerichtlichen Anhörung zum Chapter-11-Verfahren mehrere entsprechende Kanzleien identifiziert worden. Da der Rechtsstreit mit dem US-Finanzriesen schwer zu finanzieren sein dürfte, weist BAC darauf hin, dass es in den USA in solchen Fällen durchaus üblich sei, dass Anwälte auf reiner Erfolgsbasis arbeiten.
Kurz vor der für den vergangenen Montag angekündigten Entscheidung durch das Gericht hatte Wells Fargo LTAP neue Verhandlungen angeboten. Anders als zunächst in Aussicht gestellt, hatte die neue Vereinbarung laut BAC jedoch eine inakzeptable Verschlechterung für die Anleger zur Folge. Zudem sei sie rechtlich unzulässig gewesen, so der Initiator.
“Unter dem Strich hätte Wells Fargo jederzeit und willkürlich in die Policen vollstrecken können. Darüber hinaus sollten die Anleger auf sämtliche Ansprüche, auch Schadensersatzansprüche gegenüber der Bank pauschal verzichten”, erklärt Przybyl. Diese Unsicherheit sei weder für die Anleger akzeptabel, noch hätte LTAP auf dieser Basis ernsthaft mit alternativen Finanzierungspartnern verhandeln können. Wells Fargo sei nicht bereit gewesen, das Angebot in wesentlichen Punkten nachzubessern.
Quelle: Cash-Online
BAC prüft Rechtsmittel
Ausschnitt Manager Magazin:
Zitat
Dann wurde Wachovia von der US-Bank Wells Fargo übernommen. Letztere drängte laut BAC von Beginn an darauf, das Kreditgeschäft zu beenden. Als Sicherheit dient Wells Fargo das Paket aus rund 400 Risikopolicen, das für knapp 400 Millionen Dollar erworben worden war.
Als sich der Streit um das Millionendarlehen zuspitzte beantragte BAC im Dezember vergangenen Jahres Gläubigerschutz für den LTAP. So wollte das Management Zeit gewinnen, um eine alternative Finanzierung auf die Beine stellen zu können.
Daraus wird nun aber nichts. Der Antrag auf Gläubigerschutz wurde vom Gericht in Wilmington, Delaware, abgelehnt. Das Gericht sah auf Basis des aktuellen Marktwerts des LTAP-Portfolios keine ausreichende Grundlage, um einen angemessenen Schutz des Hauptgläubigers Wells Fargo bei gleichzeitiger Finanzierung der laufenden Versicherungsprämien zu gewährleisten, heißt es in einer Mitteilung von BAC.
Die Folge: Wells Fargo erhält nun vollen Zugriff auf das umstrittene Policenportfolio. Die Bank kann die Verträge sofort veräußern oder unter regelmäßiger Prämienzahlung weiterlaufen lassen. Nach Einschätzung von BAC dürfte sie letzteres planen. Die Anleger hierzulande schauen in dem Fall in die Röhre, denn künftige Rückflüsse aus Ablaufleistungen fließen einzig der US-Bank zu.
Die letzte Hoffnung, um den Totalverlust der 175 Millionen Dollar zu verhindern, sind nun weitere rechtliche Schritte. "Wir prüfen jetzt Rechtsmittel gegen den Richterspruch sowie weitergehende Schadenersatzansprüche gegen die Bank", sagt BAC-Geschäftsführer Franz-Philippe Przybyl. Berlin Atlantic Capital selbst müsse im Zuge des Gerichtsentscheids ausstehende Forderungen an den LTAP in Höhe von mehreren Millionen Dollar abschreiben.
Pressemeldung - Berlin Atlantic Captal -BAC
US-Bank Wells Fargo erhält Zugriff auf die Policen der Lifetrust-Fonds
• US-Gericht lehnt LTAP-Antrag zu Gläubigerschutzverfahren („Chapter 11“) ab
• Begru?ndung: Kurzfristiger Marktwert des Portfolios zu gering, um angemessenen Schutz fu?r Wells Fargo und laufende Prämienfinanzierung darzustellen
• Policen gehen voraussichtlich demnächst in Eigentum von Wells Fargo u?ber
• Zwischenzeitlich wieder aufgenommene Verhandlungen scheiterten an einem rechtlich
unzulässigen und inhaltlich inakzeptablen Vergleichsangebot
• LTAP-Geschäftsfu?hrer Przybyl: „Wir haben uns mit allen uns zur Verfu?gung stehenden Mitteln gewehrt. Das Gericht öffnet Wells Fargo Tu?r und Tor, das Portfolio zu einem Spottpreis zu u?bernehmen. Schadenersatzanspru?che gegen die Bank werden kurzfristig gepru?ft.“
Berlin, 21. Februar 2011 – Das US-Bezirksgericht in Wilmington/Delaware hat dem Antrag des Lifetrust Asset Pools (LTAP) zur Eröffnung eines Gläubigerschutzverfahrens („Chapter 11“) nicht stattgegeben. Zwar war es dem LTAP in der vorvergangenen Woche gelungen, eine Zwischenfinanzierung u?ber rund 40 Mio. US-Dollar von einem externen institutionellen Investor zu sichern. Damit war eine von zwei wesentlichen Bedingungen des Gerichts fu?r die Eröffnung eines Chapter 11-Verfahrens erfu?llt.
Das Gericht sah auf Basis des aktuellen Marktwerts des LTAP-Portfolios jedoch keine ausreichende kurzfristige Grundlage, um einen angemessenen Schutz des Hauptgläubigers Wells Fargo bei gleichzeitiger Finanzierung der laufenden Versicherungsprämien durch einen externen Investor zu gewährleisten.
Die Kontrolle u?ber rund 400 US-Lebensversicherungspolicen, nahezu das gesamte Vermögen der Lifetrust-Fonds, fällt somit in die Hände der kreditgebenden US-Bank, Wells Fargo. Die Policen wurden seit 2005 mit Anlegereinlagen in Höhe von rund 175 Mio. US-Dollar und Kreditmitteln in Höhe von rund 225 Mio. US-Dollar erworben. Seit Beginn der Finanzkrise Ende 2008 befindet sich der Zweitmarkt fu?r Lebensversicherungen in einer Schwächephase, in der insbesondere Verkäufe von größeren Policenpaketen kaum noch stattfanden.
„Wir haben uns mit allen uns zur Verfu?gung stehenden Mitteln gewehrt. Dass sich die Entscheidung des Gerichts am Ende auf die kurzfristig niedrige Bewertung des LTAP-Policenportfolios stu?tzt, bedauern wir sehr. Es öffnet damit Wells Fargo Tu?r und Tor, das LTAP-Portfolio zu einem Spottpreis zu u?bernehmen“, erläutert Franz-Philippe Przybyl, Geschäftsfu?hrer der Berlin Atlantic Capital und verantwortlich fu?r den LTAP.
Das Gericht lehnte seine Bewertung weitgehend an dem kurzfristigen Marktwert der Policenfonds an, welche diese auf rund 232 Mio. US-Dollar taxierte. „Bankinterne Unterlagen aus der gerichtlichen Beweisaufnahme zeigen, dass Wells Fargo bereits vor dem Chapter 11-Antrag die Weichen gestellt hatte, um unser Portfolio feindlich zu u?bernehmen. Dieses Vorgehen steht in krassem Widerspruch zur urspru?nglichen Geschäftsgrundlage.“
Zwischen dem LTAP und der US-Bank Wachovia, dem Vorgänger von Wells Fargo, war am 30. Juni 2008 urspru?nglich ein Kreditvolumen in Höhe von 500 Mio. US-Dollar bei einer Laufzeit von drei Jahren vereinbart worden. Prozessunterlagen belegen, dass die Bank bei Abschluss des Kredits eine Refinanzierung ausschließlich u?ber einen Verkauf des Portfolios am Kapitalmarkt nach drei Jahren vorsah. Indem sie zwischenzeitlich sowohl die Kreditlaufzeit als auch das Kreditvolumen zu ihren Gunsten verringert hatte, hat die Bank LTAP u?berhaupt erst in die aktuelle Situation gebracht.
Mit dem vorliegenden Gerichtsentscheid hat sie nunmehr die Kontrolle u?ber das Portfolio erlangt. Im Gegensatz zum Bewertungsansatz des Gerichts, der sich am kurzfristigen Marktwert bei einem sofortigen Verkauf orientiert, ist davon auszugehen, dass Wells Fargo das Portfolio auf der Grundlage der langfristigen Wertentwicklung fortfu?hren will.
„Damit zeigt sich die eigentliche Absicht und Strategie der Bank. Gerade im Interesse der Anleger bedauern wir diese Entwicklung zutiefst. Hätte Wells Fargo eine Refinanzierung im Sinne der Anleger angestrebt, hätte LTAP dies natu?rlich vollumfänglich unterstu?tzt. Nachdem sich Wells Fargo jedoch in den letzten Wochen weitgehend unkooperativ verhalten hat, rechnen wir nicht mit einem Vorgehen im Sinne der Anleger. Uns bleibt der Rechtsweg. Wir pru?fen jetzt Rechtsmittel gegen den Richterspruch sowie weitergehende Schadenersatzanspru?che gegen die Bank“, sagt Przybyl.
Schadensersatzanspru?che oder Verschuldensfragen waren nur am Rande Gegenstand des Chapter 11-Verfahrens. Berlin Atlantic Capital selbst muss im Zuge des Gerichtsentscheids ausstehende Forderungen an den LTAP in Höhe von mehreren Mio. US-Dollar abschreiben. Przybyl: „Natu?rlich trifft die Niederlage im Chapter 11-Verfahren auch die BAC als junges Emissionshaus hart, da Forderungen und Investitionen in Millionenhöhe abgeschrieben werden mu?ssen. Gleichwohl ist das u?brige operative Geschäft sowie die Administration der Fonds nicht betroffen.“
LTAP wird in Ku?rze Gespräche mit US-Anwaltskanzleien aufnehmen, die sich auf Klagen gegen große US-Bankhäuser spezialisiert haben. Auf der Basis eines entsprechenden Mandats der Gesellschafterversammlung vom 19. Januar 2011 wurden schon im Vorfeld der gerichtlichen Anhörung zum Chapter 11-Verfahren mehrere entsprechende Kanzleien identifiziert. In den USA ist es in solchen Fällen durchaus u?blich, dass Anwälte auf reiner Erfolgsbasis arbeiten.
Kurz vor der fu?r den vergangenen Montag angeku?ndigten Entscheidung durch das Gericht hatte Wells Fargo LTAP neue Verhandlungen angeboten. Anders als zunächst in Aussicht gestellt, hatte die neue Vereinbarung jedoch eine inakzeptable Verschlechterung fu?r die Anleger zur Folge, zumal sie rechtlich unzulässig war. „Unter dem Strich hätte Wells Fargo jederzeit und willku?rlich in die Policen vollstrecken können. Daru?ber hinaus sollten die Anleger auf sämtliche Anspru?che, auch Schadensersatzanspru?che gegenu?ber der Bank pauschal verzichten. Diese Unsicherheit ist weder fu?r die Anleger akzeptabel, noch hätte LTAP auf dieser Basis ernsthaft mit alternativen Finanzierungspartnern verhandeln können“,
kommentiert Przybyl. Wells Fargo war nicht bereit, das Angebot in wesentlichen Punkten nachzubessern.
• US-Gericht lehnt LTAP-Antrag zu Gläubigerschutzverfahren („Chapter 11“) ab
• Begru?ndung: Kurzfristiger Marktwert des Portfolios zu gering, um angemessenen Schutz fu?r Wells Fargo und laufende Prämienfinanzierung darzustellen
• Policen gehen voraussichtlich demnächst in Eigentum von Wells Fargo u?ber
• Zwischenzeitlich wieder aufgenommene Verhandlungen scheiterten an einem rechtlich
unzulässigen und inhaltlich inakzeptablen Vergleichsangebot
• LTAP-Geschäftsfu?hrer Przybyl: „Wir haben uns mit allen uns zur Verfu?gung stehenden Mitteln gewehrt. Das Gericht öffnet Wells Fargo Tu?r und Tor, das Portfolio zu einem Spottpreis zu u?bernehmen. Schadenersatzanspru?che gegen die Bank werden kurzfristig gepru?ft.“
Berlin, 21. Februar 2011 – Das US-Bezirksgericht in Wilmington/Delaware hat dem Antrag des Lifetrust Asset Pools (LTAP) zur Eröffnung eines Gläubigerschutzverfahrens („Chapter 11“) nicht stattgegeben. Zwar war es dem LTAP in der vorvergangenen Woche gelungen, eine Zwischenfinanzierung u?ber rund 40 Mio. US-Dollar von einem externen institutionellen Investor zu sichern. Damit war eine von zwei wesentlichen Bedingungen des Gerichts fu?r die Eröffnung eines Chapter 11-Verfahrens erfu?llt.
Das Gericht sah auf Basis des aktuellen Marktwerts des LTAP-Portfolios jedoch keine ausreichende kurzfristige Grundlage, um einen angemessenen Schutz des Hauptgläubigers Wells Fargo bei gleichzeitiger Finanzierung der laufenden Versicherungsprämien durch einen externen Investor zu gewährleisten.
Die Kontrolle u?ber rund 400 US-Lebensversicherungspolicen, nahezu das gesamte Vermögen der Lifetrust-Fonds, fällt somit in die Hände der kreditgebenden US-Bank, Wells Fargo. Die Policen wurden seit 2005 mit Anlegereinlagen in Höhe von rund 175 Mio. US-Dollar und Kreditmitteln in Höhe von rund 225 Mio. US-Dollar erworben. Seit Beginn der Finanzkrise Ende 2008 befindet sich der Zweitmarkt fu?r Lebensversicherungen in einer Schwächephase, in der insbesondere Verkäufe von größeren Policenpaketen kaum noch stattfanden.
„Wir haben uns mit allen uns zur Verfu?gung stehenden Mitteln gewehrt. Dass sich die Entscheidung des Gerichts am Ende auf die kurzfristig niedrige Bewertung des LTAP-Policenportfolios stu?tzt, bedauern wir sehr. Es öffnet damit Wells Fargo Tu?r und Tor, das LTAP-Portfolio zu einem Spottpreis zu u?bernehmen“, erläutert Franz-Philippe Przybyl, Geschäftsfu?hrer der Berlin Atlantic Capital und verantwortlich fu?r den LTAP.
Das Gericht lehnte seine Bewertung weitgehend an dem kurzfristigen Marktwert der Policenfonds an, welche diese auf rund 232 Mio. US-Dollar taxierte. „Bankinterne Unterlagen aus der gerichtlichen Beweisaufnahme zeigen, dass Wells Fargo bereits vor dem Chapter 11-Antrag die Weichen gestellt hatte, um unser Portfolio feindlich zu u?bernehmen. Dieses Vorgehen steht in krassem Widerspruch zur urspru?nglichen Geschäftsgrundlage.“
Zwischen dem LTAP und der US-Bank Wachovia, dem Vorgänger von Wells Fargo, war am 30. Juni 2008 urspru?nglich ein Kreditvolumen in Höhe von 500 Mio. US-Dollar bei einer Laufzeit von drei Jahren vereinbart worden. Prozessunterlagen belegen, dass die Bank bei Abschluss des Kredits eine Refinanzierung ausschließlich u?ber einen Verkauf des Portfolios am Kapitalmarkt nach drei Jahren vorsah. Indem sie zwischenzeitlich sowohl die Kreditlaufzeit als auch das Kreditvolumen zu ihren Gunsten verringert hatte, hat die Bank LTAP u?berhaupt erst in die aktuelle Situation gebracht.
Mit dem vorliegenden Gerichtsentscheid hat sie nunmehr die Kontrolle u?ber das Portfolio erlangt. Im Gegensatz zum Bewertungsansatz des Gerichts, der sich am kurzfristigen Marktwert bei einem sofortigen Verkauf orientiert, ist davon auszugehen, dass Wells Fargo das Portfolio auf der Grundlage der langfristigen Wertentwicklung fortfu?hren will.
„Damit zeigt sich die eigentliche Absicht und Strategie der Bank. Gerade im Interesse der Anleger bedauern wir diese Entwicklung zutiefst. Hätte Wells Fargo eine Refinanzierung im Sinne der Anleger angestrebt, hätte LTAP dies natu?rlich vollumfänglich unterstu?tzt. Nachdem sich Wells Fargo jedoch in den letzten Wochen weitgehend unkooperativ verhalten hat, rechnen wir nicht mit einem Vorgehen im Sinne der Anleger. Uns bleibt der Rechtsweg. Wir pru?fen jetzt Rechtsmittel gegen den Richterspruch sowie weitergehende Schadenersatzanspru?che gegen die Bank“, sagt Przybyl.
Schadensersatzanspru?che oder Verschuldensfragen waren nur am Rande Gegenstand des Chapter 11-Verfahrens. Berlin Atlantic Capital selbst muss im Zuge des Gerichtsentscheids ausstehende Forderungen an den LTAP in Höhe von mehreren Mio. US-Dollar abschreiben. Przybyl: „Natu?rlich trifft die Niederlage im Chapter 11-Verfahren auch die BAC als junges Emissionshaus hart, da Forderungen und Investitionen in Millionenhöhe abgeschrieben werden mu?ssen. Gleichwohl ist das u?brige operative Geschäft sowie die Administration der Fonds nicht betroffen.“
LTAP wird in Ku?rze Gespräche mit US-Anwaltskanzleien aufnehmen, die sich auf Klagen gegen große US-Bankhäuser spezialisiert haben. Auf der Basis eines entsprechenden Mandats der Gesellschafterversammlung vom 19. Januar 2011 wurden schon im Vorfeld der gerichtlichen Anhörung zum Chapter 11-Verfahren mehrere entsprechende Kanzleien identifiziert. In den USA ist es in solchen Fällen durchaus u?blich, dass Anwälte auf reiner Erfolgsbasis arbeiten.
Kurz vor der fu?r den vergangenen Montag angeku?ndigten Entscheidung durch das Gericht hatte Wells Fargo LTAP neue Verhandlungen angeboten. Anders als zunächst in Aussicht gestellt, hatte die neue Vereinbarung jedoch eine inakzeptable Verschlechterung fu?r die Anleger zur Folge, zumal sie rechtlich unzulässig war. „Unter dem Strich hätte Wells Fargo jederzeit und willku?rlich in die Policen vollstrecken können. Daru?ber hinaus sollten die Anleger auf sämtliche Anspru?che, auch Schadensersatzanspru?che gegenu?ber der Bank pauschal verzichten. Diese Unsicherheit ist weder fu?r die Anleger akzeptabel, noch hätte LTAP auf dieser Basis ernsthaft mit alternativen Finanzierungspartnern verhandeln können“,
kommentiert Przybyl. Wells Fargo war nicht bereit, das Angebot in wesentlichen Punkten nachzubessern.
Pressekontakt:
Markus Wieser
CNC – Communications & Network Consulting AG
T +49 89 599 458 114
M +49 172 812 6357
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Über:
Lifetrust Asset Pool
Im Lifetrust Asset Pool (LTAP) werden seit 2008 die US-Lebensversicherungspolicen der Lifetrust-Reihe von Berlin Atlantic Capital (BAC) gebu?ndelt. Über 8.000 Anleger haben in die Fonds aus dieser Reihe insgesamt rund 175 Mio. USDollar investiert. Damit wurde eine breitere Streuung des Portfolios mit u?ber 400 Policen erreicht, was eine bessere Liquiditätssteuerung und mehr Flexibilität beim An- und Verkauf der Policen erlaubte. Die Ablaufleistung der im LTAP gebu?ndelten Policen beträgt rund 1,4 Mrd. US-Dollar.
BAC Berlin Atlantic Capital GmbH
Das deutsch-amerikanische Emissionshaus BAC Berlin Atlantic Capital GmbH (BAC) ist auf Investitionen im USamerikanischen Markt im Bereich Mobilfunkinfrastruktur spezialisiert. Das inhabergefu?hrte Unternehmen mit 80 Mitarbeitern in Berlin und Atlanta bietet deutschen Anlegern Investitionsmöglichkeiten in einem der attraktivsten Wachstumsmärkte der Welt. Die Unternehmensgruppe zählt dabei als Entwickler und Betreiber von Mobilfunkmasten zu den Top 25 im US-Markt. Das 2004 gegru?ndete Emissionshaus hat bis September 2010 insgesamt 22 Beteiligungsangebote initiiert, an denen sich rund 10.000 Anleger mit u?ber 250 Millionen Euro beteiligt haben. Vier Beteiligungsangebote wurden bereits erfolgreich aufgelöst.
Im Lifetrust Asset Pool (LTAP) werden seit 2008 die US-Lebensversicherungspolicen der Lifetrust-Reihe von Berlin Atlantic Capital (BAC) gebu?ndelt. Über 8.000 Anleger haben in die Fonds aus dieser Reihe insgesamt rund 175 Mio. USDollar investiert. Damit wurde eine breitere Streuung des Portfolios mit u?ber 400 Policen erreicht, was eine bessere Liquiditätssteuerung und mehr Flexibilität beim An- und Verkauf der Policen erlaubte. Die Ablaufleistung der im LTAP gebu?ndelten Policen beträgt rund 1,4 Mrd. US-Dollar.
BAC Berlin Atlantic Capital GmbH
Das deutsch-amerikanische Emissionshaus BAC Berlin Atlantic Capital GmbH (BAC) ist auf Investitionen im USamerikanischen Markt im Bereich Mobilfunkinfrastruktur spezialisiert. Das inhabergefu?hrte Unternehmen mit 80 Mitarbeitern in Berlin und Atlanta bietet deutschen Anlegern Investitionsmöglichkeiten in einem der attraktivsten Wachstumsmärkte der Welt. Die Unternehmensgruppe zählt dabei als Entwickler und Betreiber von Mobilfunkmasten zu den Top 25 im US-Markt. Das 2004 gegru?ndete Emissionshaus hat bis September 2010 insgesamt 22 Beteiligungsangebote initiiert, an denen sich rund 10.000 Anleger mit u?ber 250 Millionen Euro beteiligt haben. Vier Beteiligungsangebote wurden bereits erfolgreich aufgelöst.
So tragisch es für die Anleger ist, das ist vorbildlicher Umgang eines Emissionshauses mit schlechten Nachrichten. Die haben sofort umfassend und transparent informiert wie man es sich besser nicht vorstellen kann. Bleibt Initiator und Anlegern zu wünschen das der Aufprall nicht so hart ausfällt wie zu befürchten steht. Typisch Amis. Seit der Finanzkrise wissen wir ja das es immer zu Lasten Europas geht. Was zu verteilen steht bleibt im eigenen Land und nur die Leichen werden exportiert.



