DFH - Deutsche Fonds Holding
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DFH - Deutsche Fonds Holding
Unternehmensgruppe: DaimlerChrysler Services Structured Finance GmbH
Handelsregister: Amtsgericht Stuttgart; HR B 15126
Geschäftleitung: Dr. Thorsten Kupfer
Kontaktdaten
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Webseite: www.dfh-ag.com
aktiv seit: 2013
Kennzahlen
Bisher emittierte Fonds: 90
Betreute Anleger: 18000
Stamm- / Eigenkapital: 5.000.000 €
Platziertes Eigenkapital: 2.147.483.647 €
Platziertes Gesamtkapital: 2.147.483.647 €
Handelsregister: Amtsgericht Stuttgart; HR B 15126
Geschäftleitung: Dr. Thorsten Kupfer
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Webseite: www.dfh-ag.com
aktiv seit: 2013
Kennzahlen
Bisher emittierte Fonds: 90
Betreute Anleger: 18000
Stamm- / Eigenkapital: 5.000.000 €
Platziertes Eigenkapital: 2.147.483.647 €
Platziertes Gesamtkapital: 2.147.483.647 €
Wütender Angriff auf DFH ...
Noch im vergangenen Herbst gehörte die DFH Deutsche Fonds Holding zu den 29 Wackelkandidaten, die über eine Kooperation mit Heinz Gerlach nachdachten. Bis Ende des Jahres 2009, so behauptete der falsche Anlegerschützer noch im Oktober, wollte das Stuttgarter Emissionshaus sein Wirtschaftsprüfer-Prospekt-Gutachten und seine Leistungsbilanz an ihn übersenden. Dies habe ihm das Unternehmen “verbindlich zugesagt”.
Wir berichteten seinerzeit über diese Ankündigung und appellierten an die DFH und die anderen 28 Emittenten, von einer solchen Kooperation die Finger zu lassen: “29 Emissionshäuser haben Gerlach nach seinen Angaben ‘verbindlich zugesagt’, ihm seine Unterlagen zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen… Diese Unternehmen sollten bedenken, dass es sich nicht mehr lohnt, sich am korrupten System Gerlach zu beteiligen. Wer heute noch von Gerlach positiv geratet wird, von dem weiß jeder, dass er dieses Votum gekauft hat.”
Die DFH beherzigte diesen Vorschlag und weigert sich hartnäckig, Heinz Gerlach die internen Unterlagen zu übersenden. Seitdem sehen sich die Schwaben heftigster Angriffe aus Oberursel ausgesetzt. Sechs Mal attackierte Gerlach den Emittenten bereits in diesem Jahr. Zum vorerst letzten Mal geschah dies vor vier Tagen – unmittelbar bevor Gerlachs Internetseiten abstürzten.
Einen “gefährlichen Prospekfehler” will Gerlach angeblich entdeckt haben – nämlich die “zu niedrige Prognose der Revitalisierungs- und Anschlussvermietungs-Investitionen” beim DFH Immobilienfonds Bürogebäude “Das Auge”.
Dies scheint zu Gerlachs Standardvorwurf zu werden, wenn ihm gar nichts anderes einfällt. Denn wortwörtlich den selben Vorwurf erhebt er auch gegen einen Immobilienfonds der Lloyd Fonds AG, wie wir hier gestern berichtet haben. Das Hamburger Emissionshaus hatte Gerlach die Zusammenarbeit aufgekündigt.
Heinz Gerlach beweist mit dieser Art von Attacken, wie es um seine Motivation beim Anlegerschutz bestellt ist. Es geht niemals um den Anleger, sondern immer nur darum, ob der Emittent Schutzgeld bezahlt oder nicht.
Wir berichteten seinerzeit über diese Ankündigung und appellierten an die DFH und die anderen 28 Emittenten, von einer solchen Kooperation die Finger zu lassen: “29 Emissionshäuser haben Gerlach nach seinen Angaben ‘verbindlich zugesagt’, ihm seine Unterlagen zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen… Diese Unternehmen sollten bedenken, dass es sich nicht mehr lohnt, sich am korrupten System Gerlach zu beteiligen. Wer heute noch von Gerlach positiv geratet wird, von dem weiß jeder, dass er dieses Votum gekauft hat.”
Die DFH beherzigte diesen Vorschlag und weigert sich hartnäckig, Heinz Gerlach die internen Unterlagen zu übersenden. Seitdem sehen sich die Schwaben heftigster Angriffe aus Oberursel ausgesetzt. Sechs Mal attackierte Gerlach den Emittenten bereits in diesem Jahr. Zum vorerst letzten Mal geschah dies vor vier Tagen – unmittelbar bevor Gerlachs Internetseiten abstürzten.
Einen “gefährlichen Prospekfehler” will Gerlach angeblich entdeckt haben – nämlich die “zu niedrige Prognose der Revitalisierungs- und Anschlussvermietungs-Investitionen” beim DFH Immobilienfonds Bürogebäude “Das Auge”.
Dies scheint zu Gerlachs Standardvorwurf zu werden, wenn ihm gar nichts anderes einfällt. Denn wortwörtlich den selben Vorwurf erhebt er auch gegen einen Immobilienfonds der Lloyd Fonds AG, wie wir hier gestern berichtet haben. Das Hamburger Emissionshaus hatte Gerlach die Zusammenarbeit aufgekündigt.
Heinz Gerlach beweist mit dieser Art von Attacken, wie es um seine Motivation beim Anlegerschutz bestellt ist. Es geht niemals um den Anleger, sondern immer nur darum, ob der Emittent Schutzgeld bezahlt oder nicht.
Quelle: Akte-Heinz-Gerlach


