Fairvesta
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Fairvesta, Tübingen
Zitat
fairvesta erzielt bestes Ergebnis der Firmengeschichte
Mit Bilanzierungsvolumen von über 75 Millionen Euro im vergangenen Jahr kann die fairvesta Gruppe auf das beste Ergebnis seit Firmengründung 2002 zurück blicken. Mit diesem Erfolg dürfte ihr auch die Spitzenstellung im Segment der Immobilienhandelsfonds sicher sein. Das Tübinger Unternehmen unter dem Vorstand Hermann Geiger hat sich auf den Erwerb von Immobilien aus finanziellen Notlagen spezialisiert, um diese nach entsprechender Entwicklung wieder mit einem Aufschlag zu veräußern. Finanziert wird das Geschäft der Immobilien-Profis durch Immobilienfonds in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit unterschiedlichsten Beteiligungshöhen, Laufzeiten und Rechtsformen. Entsprechende Genehmigungen für den Vertrieb liegen vor. Deutlich über Plan lagen auch die Platzierungsergebnisse der aktuellen Fonds fairvesta vierte und fünfte Beteiligungsgesellschaft mbH mit einem Plus von rund 40 Prozent zum 31. Dezember 2006.
Für Otmar Knoll, Vertriebsbeauftragter der fairvesta, zählen aber auch die wirtschaftlichen Übersollerfüllungen der bisherigen Fonds im Bereich Immobilien. So konnte der Immobilienbestand zum Vorjahr verdoppelt werden. Die Einkaufspreise über alle Immobilien liegen bei rund 52 Prozent des Verkehrswertes. Bezogen auf den Einkaufspreis der Objekte ergibt sich eine Mietrendite von rund 12 Prozent. Daneben konnten einige Immobilien mit Erfolg veräußert werden.
„In der Kalkulation aus Mietrendite und zusätzlichem Handelsgewinn ergibt sich eine tatsächliche durchschnittliche Rendite nach Kosten für den Anleger von über 15 Prozent für das Jahr 2006. Damit erfüllen wir gänzlich die zugestandener Maßen hoch gesteckten Ziele der Beteiligungsangebote“, erläutert Knoll. Die fairvesta plant, im Laufe des Jahres 2007 die beiden erst im vergangenen Jahr in den Vertrieb gegangenen Fonds auszuplatzieren. Die entsprechenden Vorbereitungen für die Nachfolgefonds werden Mitte des Jahres starten.
Pressemitteilung von: fairvesta
Wieso fairvesta riskanter als andere Anlagen sein soll, muss man mir erst einmal erklären:
1. die Beteiligung gibt es nicht nur atypisch still sondern auch als KG, der Mandant kann also die Wahl!
2. Es ist nie die Rechtsform, die über seriös oder unseriös entscheidet, sondern immer die handelnde Person! Betrug ist, genügend kriminelle Energie vorausgesetzt, auch bei AG, OHG, GbR, GmbH, KG und selbst bei Banken und Versicherungen nie gänzlich ausgeschlossen!
3. Entscheidend ist nicht die Rechtsform sondern allein die Ausgestaltung der Gesellschaftsverträge!
4. fairvesta ist die einzige mir bekannte Gesellschaft, die sich nicht nur beim Einsammeln der Gelder sondern über die gesamte Fondslaufzeit einer strengen Mittelverwendungskontrolle unterwirft und alle Konten als "Und-Konten" führt, also ohne Mittelfreigabe über keinen € allein verfügen kann.
5. Die Rendite ist alles andere als unglaubhaft. Man sollte aber etwas in der Materie stehen und zumindest rechnen können. Machen wir es einfach: fairvesta kauft aus Bankenverwertung oder Insolvenz zu etwa 50 - 60% des aktuellen Wertes laut Gutachten / der Gesellschafter hatt, wie bemängelt, 19% Nebenkosten zzgl. Agio, also ca. 25% Kosten. Nur 75% gehen in die Anlage. Dann erhält er schon nach dem ersten Einkauf bei Erwerb zu 50% (75%/0,5) 150% Sachwert für sein Geld, bei Einkauf zu 60% sind das immerhin noch 125% (75/0,6). Dazu kommt die Miete, die zum tatsächlichen Erwerbspreis nicht unter 10% liegt, zum investierten Kapital also 7,5%! Wie das ausgehen kann, wenn die Immobilie nicht gehalten sondern gehandelt wird, sollte man allein nachrechnen können! Nennen Sie mir bitte ein Angebot, in dem sich die Sicherheit der guten Sachwertanlage mit einer hohen Renditechance besser vereint und wo der Kunde nicht eine kleine Ewigkeit warten muss, bis die Rendite die Anlaufkosten erwirtschaftet hat!
Kurt Kaiser e.Kfm.
1. die Beteiligung gibt es nicht nur atypisch still sondern auch als KG, der Mandant kann also die Wahl!
2. Es ist nie die Rechtsform, die über seriös oder unseriös entscheidet, sondern immer die handelnde Person! Betrug ist, genügend kriminelle Energie vorausgesetzt, auch bei AG, OHG, GbR, GmbH, KG und selbst bei Banken und Versicherungen nie gänzlich ausgeschlossen!
3. Entscheidend ist nicht die Rechtsform sondern allein die Ausgestaltung der Gesellschaftsverträge!
4. fairvesta ist die einzige mir bekannte Gesellschaft, die sich nicht nur beim Einsammeln der Gelder sondern über die gesamte Fondslaufzeit einer strengen Mittelverwendungskontrolle unterwirft und alle Konten als "Und-Konten" führt, also ohne Mittelfreigabe über keinen € allein verfügen kann.
5. Die Rendite ist alles andere als unglaubhaft. Man sollte aber etwas in der Materie stehen und zumindest rechnen können. Machen wir es einfach: fairvesta kauft aus Bankenverwertung oder Insolvenz zu etwa 50 - 60% des aktuellen Wertes laut Gutachten / der Gesellschafter hatt, wie bemängelt, 19% Nebenkosten zzgl. Agio, also ca. 25% Kosten. Nur 75% gehen in die Anlage. Dann erhält er schon nach dem ersten Einkauf bei Erwerb zu 50% (75%/0,5) 150% Sachwert für sein Geld, bei Einkauf zu 60% sind das immerhin noch 125% (75/0,6). Dazu kommt die Miete, die zum tatsächlichen Erwerbspreis nicht unter 10% liegt, zum investierten Kapital also 7,5%! Wie das ausgehen kann, wenn die Immobilie nicht gehalten sondern gehandelt wird, sollte man allein nachrechnen können! Nennen Sie mir bitte ein Angebot, in dem sich die Sicherheit der guten Sachwertanlage mit einer hohen Renditechance besser vereint und wo der Kunde nicht eine kleine Ewigkeit warten muss, bis die Rendite die Anlaufkosten erwirtschaftet hat!
Kurt Kaiser e.Kfm.
Die Firma bietet diese Art von Kapitalanlage auch in der Schweiz an, mit dem Vermerk dass hier in der CH alles von der Bankenkommision geprüft ist und sie die Zulassung haben. Auf dem Prospeckt (CH-Version) prangt auch eine CH-Flagge, das soll das Zulassungszeichen für die CH sein. Ist es aber wohl nicht. Prospeckt für D und CH liegen mir vor.
Gruss Royal
Gruss Royal
FAIRVESTA..Nennen sie mir bitte ein Angebot......
Werter Herr Kaiser !
Da könnte ich ihnen Ihnen auf die Schnelle mindestens 3 nennen, sogar mit gesetzlich "garantierter " Rendite über die gesamte Laufzeit.
Und mit weitaus höherer Rendite !!!
Warum nennt sich diese Firma jetzt Fairvesta ? Die hieß doch noch vor micht allzulanger Zeit Fairrenta.
Und da gab es sehr wohl einige Problemchen wie mir von Anlegern mitgeteilt.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Da könnte ich ihnen Ihnen auf die Schnelle mindestens 3 nennen, sogar mit gesetzlich "garantierter " Rendite über die gesamte Laufzeit.
Und mit weitaus höherer Rendite !!!
Warum nennt sich diese Firma jetzt Fairvesta ? Die hieß doch noch vor micht allzulanger Zeit Fairrenta.
Und da gab es sehr wohl einige Problemchen wie mir von Anlegern mitgeteilt.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Sehr geehrter Herr Hopp,
bitte geben Sie mir Informationen zu Ihren Empfehlungen mit garantiert zweistelliger Rendite - für gute Angebote bin ich immer offen!
Die Umbenennung fairrenta zu fairvesta hatte den Grund, dass der Name fairrenta von den Kunden mit langweiligen Rentenangeboten und nicht mit rentabel in Verbindung gebracht wurde.
Probleme gab es allerdings besonders im 1. Fonds, da wurde das Geld nur sehr verzögert eingeworben. Mit Sicherheit durch das falsche Vertriebssystem bedingt!
Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt per mail auf!
bitte geben Sie mir Informationen zu Ihren Empfehlungen mit garantiert zweistelliger Rendite - für gute Angebote bin ich immer offen!
Die Umbenennung fairrenta zu fairvesta hatte den Grund, dass der Name fairrenta von den Kunden mit langweiligen Rentenangeboten und nicht mit rentabel in Verbindung gebracht wurde.
Probleme gab es allerdings besonders im 1. Fonds, da wurde das Geld nur sehr verzögert eingeworben. Mit Sicherheit durch das falsche Vertriebssystem bedingt!
Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt per mail auf!
Vorab: ich kenne weder die fairvesta / fairrenta, noch Vorstände, Gesellschafter oder Vertriebler dieses Vereins. Auch sind mir weder der Inhalt, noch die Farbwahl, noch die Prognosetabellen des Emissionsprospektes geläufig. Bitte also nicht gleich Voreingenommenheit unterstellen :-).
Zu den oben genannten und zudem ausgewiesenen Vertriebskosten sei gesagt, dass diese weder besonders niedrig noch besonders unverschämt sind. Am Markt sind die genannten Kosten durchaus der mittlere Durchschnitt, und sollten mal realistisch betrachtet werden:
Relativ einfach erklärt: ziehen wir die Abschlussgebühr ("Abwicklungsgebühr"), i. d. R nicht unter 5 %, ab, so landen wir bei einer Kostenquote von 14 %, die allerdings einmalig, bzw. pro rata fällig sein dürfte. Darin eingeschlossen sind nicht selten zwischen 0,25-1 %, welche sich die mit der Prospekterstellung beauftragte Anwaltskanzlei als begleitende Beratungskosten einverleibt. Ich persönlich halte dies zwar für überzogen, es ist aber eine am Markt mehr oder minder übliche Regel, und hat nichts mit dem Emittenten an sich zu tun.
Die Erstellungskosten eines Prospekts betragen - je nach Fachkanzlei - zwischen 25.000 EUR und open End (soll heißen Dr. Werner, Göttingen :-) ). Dem hinzu kommen Vorkosten für den Steuerberater / WP, die Werbeagentur, den Prospektdruck, die Infrastruktur, und nicht zuletzt den teuren Vertriebsaufbau.
Nur sehr wenige leistungsfähige Vertriebe geben sich mit Provisionen unterhalb 11 Prozent zufrieden, die Regel liegt zwischen 12 - 13,5 % (auch mehr ist keine Seltenheit). Dies sollte man fairer Weise neben die Kosten einer Lebensversicherung legen. Dort gibt es erste sog. Rückkaufswerte irgendwann zwischen dem 2. und 4. Jahr. Ein Schelm wer denkt, man hätte zwischendrin den Vertrieb bezahlen müssen, da niemand kostenlos arbeitet.
Unterstellen wir nun, dass der Vertrieb von risikobehafteten Kapitalanlagen etwas aufwändiger und schwieriger ist, als ein Produkt namens "Allianz" und "Deutsche Bank" zu verkaufen, wird der Vertrieb logischer Weise mehr verlangen (müssen).
Bei also 14 % Gesamtkosten nach Agio (ok, ich vermute weitere jährliche, aber sicher weitaus geringere, Kosten werden in den Folgejahren berechnet) ist zu berücksichtigen, dass sich diese auf die gesamte Laufzeit beziehen. Diese beträgt meist nicht weniger als zehn Jahre, ergo 1,4 % Kapitalbeschaffungskosten pro Jahr.
Und JA, vorausgesetzt das Geschäftsmodell ist tragfähig, und das Management qualifiziert, ist es durchaus möglich, die prognostizierten Renditen zu erzielen. Ich schließe mich dabei den Ausführungen von Kaiserfinanz und den Ausführungen zum Geschäftsmodell grundsätzlich an, da es logisch und nachvollziehbar begründet ist.
Übrigens @Herr Hopp: es gibt keine "gesetzlich garantierte Rendite", es gibt jedoch Bundesschatzbriefe. Diese haben sogar mal Garantiezinsen i. H. von fest 8 % p. a. erreicht, es dürfte knapp 20 Jahre her sein. Damals kosteten Hypothekenzinsen übrigens weit über 10 %, nur so zum Vergleich :-).
Und wenn in Angeboten des Grauen Marktes von "Garantie" die Rede ist, so meinen Sie sicher dass "garantiert" der Hinweis auf Totalverlust und Risiken vorhanden ist. Andernfalls käme ein Prospekt nicht durch die BaFin, denn auch relativierende Aussagen sind nicht gestattet.
Zum Thema Namenswechsel im allgemeinen Sinne: es kann immer Gründe für Wechsel geben, ohne dass diese unseriös sein müssen. Als ich heiratete hatte meine Frau auch mitmal einen anderen Namen, und wurde trotzdem nicht polizeilich gesucht oder hatte negative Schufa. Und als Mercedes Benz zu DaimlerChrysler mutierte, waren sicher auch keine Klagen von unzufriedenen Autofahrern der Grund.
Fazit: alles kann (schlecht sein), nichts muss (gut sein)! Oder umgekehrt :-P[/quote]
Zu den oben genannten und zudem ausgewiesenen Vertriebskosten sei gesagt, dass diese weder besonders niedrig noch besonders unverschämt sind. Am Markt sind die genannten Kosten durchaus der mittlere Durchschnitt, und sollten mal realistisch betrachtet werden:
Zitat
Berücksichtigt man dabei, dass laut Emissionsprospekt die Kosten des Anlegers für Konzeption, Marketing, Vertrieb, Verwaltung usw. ca. 19 % der Anlagesumme ausmachen (ohne Berücksichtigung der Abwicklungsgebühr), dann fragt man sich, wie die fairvesta die erwarteten Renditen tatsächlich erwirtschaften möchte.
Relativ einfach erklärt: ziehen wir die Abschlussgebühr ("Abwicklungsgebühr"), i. d. R nicht unter 5 %, ab, so landen wir bei einer Kostenquote von 14 %, die allerdings einmalig, bzw. pro rata fällig sein dürfte. Darin eingeschlossen sind nicht selten zwischen 0,25-1 %, welche sich die mit der Prospekterstellung beauftragte Anwaltskanzlei als begleitende Beratungskosten einverleibt. Ich persönlich halte dies zwar für überzogen, es ist aber eine am Markt mehr oder minder übliche Regel, und hat nichts mit dem Emittenten an sich zu tun.
Die Erstellungskosten eines Prospekts betragen - je nach Fachkanzlei - zwischen 25.000 EUR und open End (soll heißen Dr. Werner, Göttingen :-) ). Dem hinzu kommen Vorkosten für den Steuerberater / WP, die Werbeagentur, den Prospektdruck, die Infrastruktur, und nicht zuletzt den teuren Vertriebsaufbau.
Nur sehr wenige leistungsfähige Vertriebe geben sich mit Provisionen unterhalb 11 Prozent zufrieden, die Regel liegt zwischen 12 - 13,5 % (auch mehr ist keine Seltenheit). Dies sollte man fairer Weise neben die Kosten einer Lebensversicherung legen. Dort gibt es erste sog. Rückkaufswerte irgendwann zwischen dem 2. und 4. Jahr. Ein Schelm wer denkt, man hätte zwischendrin den Vertrieb bezahlen müssen, da niemand kostenlos arbeitet.
Unterstellen wir nun, dass der Vertrieb von risikobehafteten Kapitalanlagen etwas aufwändiger und schwieriger ist, als ein Produkt namens "Allianz" und "Deutsche Bank" zu verkaufen, wird der Vertrieb logischer Weise mehr verlangen (müssen).
Bei also 14 % Gesamtkosten nach Agio (ok, ich vermute weitere jährliche, aber sicher weitaus geringere, Kosten werden in den Folgejahren berechnet) ist zu berücksichtigen, dass sich diese auf die gesamte Laufzeit beziehen. Diese beträgt meist nicht weniger als zehn Jahre, ergo 1,4 % Kapitalbeschaffungskosten pro Jahr.
Und JA, vorausgesetzt das Geschäftsmodell ist tragfähig, und das Management qualifiziert, ist es durchaus möglich, die prognostizierten Renditen zu erzielen. Ich schließe mich dabei den Ausführungen von Kaiserfinanz und den Ausführungen zum Geschäftsmodell grundsätzlich an, da es logisch und nachvollziehbar begründet ist.
Übrigens @Herr Hopp: es gibt keine "gesetzlich garantierte Rendite", es gibt jedoch Bundesschatzbriefe. Diese haben sogar mal Garantiezinsen i. H. von fest 8 % p. a. erreicht, es dürfte knapp 20 Jahre her sein. Damals kosteten Hypothekenzinsen übrigens weit über 10 %, nur so zum Vergleich :-).
Und wenn in Angeboten des Grauen Marktes von "Garantie" die Rede ist, so meinen Sie sicher dass "garantiert" der Hinweis auf Totalverlust und Risiken vorhanden ist. Andernfalls käme ein Prospekt nicht durch die BaFin, denn auch relativierende Aussagen sind nicht gestattet.
Zum Thema Namenswechsel im allgemeinen Sinne: es kann immer Gründe für Wechsel geben, ohne dass diese unseriös sein müssen. Als ich heiratete hatte meine Frau auch mitmal einen anderen Namen, und wurde trotzdem nicht polizeilich gesucht oder hatte negative Schufa. Und als Mercedes Benz zu DaimlerChrysler mutierte, waren sicher auch keine Klagen von unzufriedenen Autofahrern der Grund.
Fazit: alles kann (schlecht sein), nichts muss (gut sein)! Oder umgekehrt :-P[/quote]
Werter @ Goldfisch 5
Mit ihrer Meinung siehe ihr Zitat
Übrigens @Herr Hopp: es gibt keine "gesetzlich garantierte Rendite", es gibt jedoch Bundesschatzbriefe. Diese haben sogar mal Garantiezinsen i. H. von fest 8 % p. a. erreicht, es dürfte knapp 20 Jahre her sein. Damals kosteten Hypothekenzinsen übrigens weit über 10 %, nur so zum Vergleich .
liegen Sie total daneben.
Es gibt staatlich garantierte Renditen aufgrund bestehender gesetzlicher Grundlagen über Laufzeiten bis zu 20 Jahren, da per Gesetz, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, gesetzlich definierte Leistungen
nach Abzug der Kosten /Aufwand etc. die Rendite, gleich bleibend über die Laufzeit ,darstellen.
Bei einem entsprechenden Konstrukt /Anlagemodell kann man dann sehr wohl
von einer „ gesetzlich garantierten Rendite „ sprechen, wenn auch vertraglich juristisch anders formuliert.
Daher habe ich das auch in Gänsefüßchen gestellt.
Wenn ich Bundesschatzbriefe gemeint hätte, wäre dies auch von mir angesprochen worden.
Vor 20 Jahren habe ich von meiner damaligen Sparkasse eine Hypothek mit 6,2 % auf 10 Jahre fest, mit der Möglichkeit der Sondertilgung und Restablösung bekommen.
Wenn Sie hier von über 10 % ern bei Hypotheken sprechen sollten Sie auch die Bank nennen. Ist aber eh Schnee von gestern.
Nur sollten Sie mit Ihren Behauptungen, dass es etwas nicht gibt nur weil sie es nicht kennen, etwas vorsichtiger sein
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
PS: Die Umbenennung hatte bestimmte Gründe und ist Insidern auch bekannt und das hat nun wirklich nichts mit ihren hier geposteten Ausführungen zu tun. Sie sollten Sich da mal bei seriösen Anlage / Verbraucherschützern erkundigen.
Mit ihrer Meinung siehe ihr Zitat
Übrigens @Herr Hopp: es gibt keine "gesetzlich garantierte Rendite", es gibt jedoch Bundesschatzbriefe. Diese haben sogar mal Garantiezinsen i. H. von fest 8 % p. a. erreicht, es dürfte knapp 20 Jahre her sein. Damals kosteten Hypothekenzinsen übrigens weit über 10 %, nur so zum Vergleich .
liegen Sie total daneben.
Es gibt staatlich garantierte Renditen aufgrund bestehender gesetzlicher Grundlagen über Laufzeiten bis zu 20 Jahren, da per Gesetz, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, gesetzlich definierte Leistungen
nach Abzug der Kosten /Aufwand etc. die Rendite, gleich bleibend über die Laufzeit ,darstellen.
Bei einem entsprechenden Konstrukt /Anlagemodell kann man dann sehr wohl
von einer „ gesetzlich garantierten Rendite „ sprechen, wenn auch vertraglich juristisch anders formuliert.
Daher habe ich das auch in Gänsefüßchen gestellt.
Wenn ich Bundesschatzbriefe gemeint hätte, wäre dies auch von mir angesprochen worden.
Vor 20 Jahren habe ich von meiner damaligen Sparkasse eine Hypothek mit 6,2 % auf 10 Jahre fest, mit der Möglichkeit der Sondertilgung und Restablösung bekommen.
Wenn Sie hier von über 10 % ern bei Hypotheken sprechen sollten Sie auch die Bank nennen. Ist aber eh Schnee von gestern.
Nur sollten Sie mit Ihren Behauptungen, dass es etwas nicht gibt nur weil sie es nicht kennen, etwas vorsichtiger sein
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
PS: Die Umbenennung hatte bestimmte Gründe und ist Insidern auch bekannt und das hat nun wirklich nichts mit ihren hier geposteten Ausführungen zu tun. Sie sollten Sich da mal bei seriösen Anlage / Verbraucherschützern erkundigen.
Werter Herr Hopp,
es war seinerzeit die Sparkasse Bochum, allerdings mag es auch ein paar Jahre länger her sein. Auch gab es keine Möglichkeit der Sondertilgung wie bei Ihnen. Aber Sie haben Recht: ein "alter Hut".
In jedem Falle freue ich mich auf die Produktnennung von zumindest einem der Ihnen
Dafür schonmal meinen herzlichen Dank!
PS: ich habe auch nie behauptet, dass meine Ausführungen zum Namenswechsel etwas mit fairvesta / fairrenta zu tun hatten. Wie bemerkt ist mir das Unternehmen nicht bekannt, und eigentlich wollte ich diesen Zustand auch nicht ändern. Allerdings ändert es nichts an meiner Aussage, dass alles sehr gut oder sehr schlecht geredet werden kann, und dies ist leider hier im Forum nicht selten. Nehmen Sie es doch einfach als kleinen Scherz am Rande auf :-). Ebenso wie meine ketzerische Aussage, dass ich seriöse Anlegerschützer bisland vergeblich gesucht habe, denn auch die müssen von etwas leben, aber sicher nicht von den Lorbeeren, die sie von dankbaren Kleinanlegern erhalten. Nach einer Mönchskutte statt einem Anzug sucht man dort leider vergeblich!
es war seinerzeit die Sparkasse Bochum, allerdings mag es auch ein paar Jahre länger her sein. Auch gab es keine Möglichkeit der Sondertilgung wie bei Ihnen. Aber Sie haben Recht: ein "alter Hut".
In jedem Falle freue ich mich auf die Produktnennung von zumindest einem der Ihnen
bekannten Anbieter mit gesetzlich über die gesamte Laufzeit garantierter Rendite - wenngleich juristisch anders formuliert! Nach Ihrem obigen Posting müßten diese dann mehr als 8-12 % Rendite bringen. Meiner Unwissenheit und Wissbegier wäre dann abgeholfen, und freundlicher Weise hätten Sie zu meiner Altersvorsorge beigetragen. Ich gebe ja zu, bei zumindest "einem" solch traumhaften Angebot könnte ich nicht widerstehen.
Zitat
"auf die Schnelle mindestens drei"
Dafür schonmal meinen herzlichen Dank!
PS: ich habe auch nie behauptet, dass meine Ausführungen zum Namenswechsel etwas mit fairvesta / fairrenta zu tun hatten. Wie bemerkt ist mir das Unternehmen nicht bekannt, und eigentlich wollte ich diesen Zustand auch nicht ändern. Allerdings ändert es nichts an meiner Aussage, dass alles sehr gut oder sehr schlecht geredet werden kann, und dies ist leider hier im Forum nicht selten. Nehmen Sie es doch einfach als kleinen Scherz am Rande auf :-). Ebenso wie meine ketzerische Aussage, dass ich seriöse Anlegerschützer bisland vergeblich gesucht habe, denn auch die müssen von etwas leben, aber sicher nicht von den Lorbeeren, die sie von dankbaren Kleinanlegern erhalten. Nach einer Mönchskutte statt einem Anzug sucht man dort leider vergeblich!
@Goldfisch 5
Da sehen Sie mal wie geschäftstüchtig ( zinsgeil ) die Sparkassen damals waren. Meine war im "Ländle " zu Hause.
Um Ihre " Neugier" zu befriedigen, können Sie mich ja mal per E-Mail kontaktieren.
Wünsche trotz Karneval, Fasching oder Fasnet ein geruhsames Wochenende
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Da sehen Sie mal wie geschäftstüchtig ( zinsgeil ) die Sparkassen damals waren. Meine war im "Ländle " zu Hause.
Um Ihre " Neugier" zu befriedigen, können Sie mich ja mal per E-Mail kontaktieren.
Wünsche trotz Karneval, Fasching oder Fasnet ein geruhsames Wochenende
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Zitat von »"Roderich Hopp"«
Da sehen Sie mal wie geschäftstüchtig ( zinsgeil ) die Sparkassen damals waren. Meine war im "Ländle " zu Hause.
Um Ihre " Neugier" zu befriedigen, können Sie mich ja mal per E-Mail kontaktieren.
Wünsche trotz Karneval, Fasching oder Fasnet ein geruhsames Wochenende
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
.... na das ist ja mal "k l e v e r" eingefädelt Herr Hopp :-)
Ich tue so als ob ich was weiss, und lasse mir über das Forum Gomopa, Mails mit Interessenten zukomen.
Wenn eins dieser Angebote denn seriös ist, kann es doch hier einfach veröffentlicht werden und muß nicht über "spezial-Mail" vermittelt werden.
Oder ist da die Seriösität mit der Garantie doch blos wieder eine"Vertriebsente?" So etwas wie die Garantie einer Ldt? (absichtlich provokativ)
Ich finde den Beitrag von Goldfisch 5 richtig gut, weil er aufzeigt, dass alles gut und alles schlecht geredet werden kann....
Die Presse muss für keine Veröffentlichung gerade stehen, auch nicht wenn sie Stiftung Warentest heisst, xxxx Schleichwerbung editiert / Mod.
Los, nun "Butter bei die Fische" was garantiert den wer?
xxxxx Schleichwerbung editiert / Mod.
;-)
Gero Stader xxxxSchleichwerbung editiert / Mod.
Werter @ Gero !
Warum sollte ich / wir eine einmalige Geschäftsidee für die viele meiner Partner und ich zwei Jahre Arbeit und einige Tausend Euro investiert haben mal einfach so hier einstellen ?
Ihr Ansinnen und auch das von Usern die glauben, hier kostenlose Ratschläge zu erhalten mit denen etliche Berufszweige ihren Lebensunterhalt bestreiten, nenn ich schlichtweg geschäftliches Schmarotzertum auf Kosten derer, die sich Gedanken machen und Projekte entwickeln.
Außerdem würden mir die Moderatoren dann derartiges als Schleichwerbung anlasten. Oder fehlt es Ihnen an Kohle, sich hier nach den AGBs von Gomopa meine E-Mail Adresse zu beschaffen?
Und eins schreiben Sie sich bitte hinter hre Ohren!!!
Ich tue nicht nur so, sondern ich mache, und diesem Fall habe ich auch das was interessiert.
Sollten Sie zu der Sorte Dummschwätzer gehören die hier alles in Frag stellen so sage ich ihnen hier ganz deutlich dass wir auf derartige Menschen als Geschäftspartner /Kunden / Mandanten wirklich nicht angewiesen sind.
Meine Postings hier basieren auf Wissen über ein bestimmtes Thema aufgrund
beruflichen Engagements und einem gewissen Maß an Lebenserfahrung und nicht auf bla bla und Opportunismus.
Wer eine Information möchte und einen Rat braucht bekommt, ihn zuerst immer unverbindlich und völlig kosten- und wertfrei. Dies können ggf. viel Gomopa- User bestätigen.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Warum sollte ich / wir eine einmalige Geschäftsidee für die viele meiner Partner und ich zwei Jahre Arbeit und einige Tausend Euro investiert haben mal einfach so hier einstellen ?
Ihr Ansinnen und auch das von Usern die glauben, hier kostenlose Ratschläge zu erhalten mit denen etliche Berufszweige ihren Lebensunterhalt bestreiten, nenn ich schlichtweg geschäftliches Schmarotzertum auf Kosten derer, die sich Gedanken machen und Projekte entwickeln.
Außerdem würden mir die Moderatoren dann derartiges als Schleichwerbung anlasten. Oder fehlt es Ihnen an Kohle, sich hier nach den AGBs von Gomopa meine E-Mail Adresse zu beschaffen?
Und eins schreiben Sie sich bitte hinter hre Ohren!!!
Ich tue nicht nur so, sondern ich mache, und diesem Fall habe ich auch das was interessiert.
Sollten Sie zu der Sorte Dummschwätzer gehören die hier alles in Frag stellen so sage ich ihnen hier ganz deutlich dass wir auf derartige Menschen als Geschäftspartner /Kunden / Mandanten wirklich nicht angewiesen sind.
Meine Postings hier basieren auf Wissen über ein bestimmtes Thema aufgrund
beruflichen Engagements und einem gewissen Maß an Lebenserfahrung und nicht auf bla bla und Opportunismus.
Wer eine Information möchte und einen Rat braucht bekommt, ihn zuerst immer unverbindlich und völlig kosten- und wertfrei. Dies können ggf. viel Gomopa- User bestätigen.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Die Herren Rechtsanwälte Lachmair & Kollegen wären gut beraten, wenn sie des Lesens mächtig wären. Dann könnte die Pressemeldung deutlich kürzer ausfallen.. von welchem Datum ist diese Meldung?
Beispielsweise sind bereits mehrere Immobilien verkauft! Leider ist es viel zu oft so, dass eine wirklich schlechte Arbeit in Sachen Informationsbeschaffung, solche eher zweifelhaften Warnmeldungen entstehen läßt.
Beispielsweise sind bereits mehrere Immobilien verkauft! Leider ist es viel zu oft so, dass eine wirklich schlechte Arbeit in Sachen Informationsbeschaffung, solche eher zweifelhaften Warnmeldungen entstehen läßt.
Fairvesta - Oliver Kuhlmann neuer Vertriebschef Deutschland
Die Fairvesta Group AG hat Oliver Kuhlmann zum Vertriebschef Deutschland ernannt. Der Vertriebsprofi soll neue Berater akquirieren und das Inlandsgeschäft des Tübinger Immobilienhändlers auf Touren bringen.
Kuhlmann begann seine Karriere als Assistent des Vorstandsvorsitzenden der später von AWD übernommenen tecis Holding AG und sammelte Meriten in Führungsfunktionen der Versicherungswirtschaft. Zuletzt war er Vorstand Vertrieb und Marketing bei der Hesse Newman Finanzpartner AG und der Trainforce Akademie AG.
Der 40-jährige Diplom-Volkswirt wird ab März als Mitglied der Geschäftsleitung den Vertrieb des Immobilienhändlers Fairvesta in Deutschland verantworten. Dieser soll strategisch deutlich ausgebaut werden, nachdem zwischenzeitlich der Umsatzfokus eher im Ausland lag. Die Akquisition von Vermittlern und Beratern bundesweit steht dabei im Fokus
Fairvesta plant, in 2010 erstmals die 100-Millionen-Euro-Grenze an platziertem Eigenkapital zu durchbrechen. Nachvollziehbare und transparente Produkte mit klarer Rendite- und Sicherheitsorientierung werden vom Anleger nachgefragt: Dafür sind wir bestens aufgestellt, so Kuhlmann.
Quelle: Das Investment
Kuhlmann begann seine Karriere als Assistent des Vorstandsvorsitzenden der später von AWD übernommenen tecis Holding AG und sammelte Meriten in Führungsfunktionen der Versicherungswirtschaft. Zuletzt war er Vorstand Vertrieb und Marketing bei der Hesse Newman Finanzpartner AG und der Trainforce Akademie AG.
Der 40-jährige Diplom-Volkswirt wird ab März als Mitglied der Geschäftsleitung den Vertrieb des Immobilienhändlers Fairvesta in Deutschland verantworten. Dieser soll strategisch deutlich ausgebaut werden, nachdem zwischenzeitlich der Umsatzfokus eher im Ausland lag. Die Akquisition von Vermittlern und Beratern bundesweit steht dabei im Fokus
Fairvesta plant, in 2010 erstmals die 100-Millionen-Euro-Grenze an platziertem Eigenkapital zu durchbrechen. Nachvollziehbare und transparente Produkte mit klarer Rendite- und Sicherheitsorientierung werden vom Anleger nachgefragt: Dafür sind wir bestens aufgestellt, so Kuhlmann.
Quelle: Das Investment
fairvesta platziert Handelsfonds vorzeitig aus
Die Tübinger fairvesta-Unternehmensgruppe konnte ihre zu Beginn des Jahres aufgelegte Beteiligung „fairvesta Mercatus VII GmbH & Co. KG“ nach acht Monaten – und damit deutlich vor dem geplanten Schließungsende - mit einem eingeworbenen Eigenkapital von mehr als 50 Millionen Euro platzieren, so fairvesta in einer aktuellen Mitteilung.
Mit der Schließung von Mercatus VII hat fairvesta ihr aktuelles Gesamtemissionsvolumen auf 316 Millionen Euro erhöht. Dem stehen an 85 Standorten 156 Gebäude mit einer Gesamtvermietungsfläche von über 300.000 Quadratmeter gegenüber. Diese teilen sich derzeit in 2030 Wohnungen und 756 Gewerbeeinheiten auf. Mit Gestehungskosten von unter 60 Prozent liegt fairvesta laut Unternehmensangaben im Einkauf deutlich unter den eigenen Prospektvorgaben, aber auch deutlich unter Marktniveau.
Nachfolgefonds steht bereit
Der Folgefonds „fairvesta Mercatus VIII GmbH & Co. KG“ steht den Lizenzpartnern von fairvesta übergangslos zur Verfügung. Bislang konnten bei allen Fonds der fairvesta die prospektierten Renditen in Form von Ausschüttungen oder Gewinnzuschreibungen auch tatsächlich erwirtschaftet werden, so das Unternehmen weiter.
Mit der Schließung von Mercatus VII hat fairvesta ihr aktuelles Gesamtemissionsvolumen auf 316 Millionen Euro erhöht. Dem stehen an 85 Standorten 156 Gebäude mit einer Gesamtvermietungsfläche von über 300.000 Quadratmeter gegenüber. Diese teilen sich derzeit in 2030 Wohnungen und 756 Gewerbeeinheiten auf. Mit Gestehungskosten von unter 60 Prozent liegt fairvesta laut Unternehmensangaben im Einkauf deutlich unter den eigenen Prospektvorgaben, aber auch deutlich unter Marktniveau.
Nachfolgefonds steht bereit
Der Folgefonds „fairvesta Mercatus VIII GmbH & Co. KG“ steht den Lizenzpartnern von fairvesta übergangslos zur Verfügung. Bislang konnten bei allen Fonds der fairvesta die prospektierten Renditen in Form von Ausschüttungen oder Gewinnzuschreibungen auch tatsächlich erwirtschaftet werden, so das Unternehmen weiter.
Quelle: Fonds professionell
Fairvesta beurlaubt Michael Oehme
Die fairvesta Unternehmensgruppe hat heute einen Personalwechsel angekündigt: Michael Oehme*, Oehme FinanzMarketing Beratung*, Friedberg, ist nicht länger Ansprechpartner in Presseangelegenheiten der Firmengruppe, und mit sofortiger Wirkung freigestellt. Seine Aufgabe umfasste insbesondere das Verfassen von Unternehmensmitteilungen, und die Koordination in Presseangelegenheiten. Aus grundsätzlicher Erwägung, und zur Vermeidung von Interessenkonflikten, wird diese Tätigkeit künftig von einem eigenen Mitarbeiter betreut.
Eigendarstellung
Oehme FinanzMarketingBeratung
Beratung von Unternehmen des Finanz- und Kapitalanlagemarktes mit den Schwerpunkten Öffentlichkeitsarbeit und Marketing: Wir beraten Initiatoren von Beteiligungsangeboten und von Finanzprodukten bei der Markteinführung, dem Relaunch einzelner Produkte und bei ihrem geplanten Wachstum in einer Reihe den Erfolg bestimmenden Disziplinen. Wir verfügen über eine mehr als 15-jährige Erfahrung im Markt der deutschen Finanzdienstleistung und stehen in intensivem Kontakt mit Kapitalvertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern, Analysten, Journalisten und anderen Spezialisten dieses Marktes. Darüber hinaus bieten wir über unsere Netzwerkkontakte unterstützende und das Vertriebswachstum fördernde Leistungen an.
Premium-Immobilien in Spanien bleiben sichere Kapitalanlage
Zitat
Trotz Krisenfolgen kristallisieren sich auch im konsolidierenden Spanien Premium-Immobilien als stabiles Investment heraus. Sie wurden nur abgeschwächt von den Krisenfolgen betroffen. Gerade jetzt bieten sich Chancen, persönliche Krisenfolgen der Eigentümer und den zyklischen Boden zu nutzen, um mit zwischenzeitlich stabiler Mietrendite von mindestens 8% im nächsten Verkaufszyklus zu profitieren. Fairvesta Lumis I GmbH & Co. KG hat bereits ein beachtliches Modellportfolio erworben, das Marktzugang und Vorgehensweise belegt.
Jetzt ist der ideale Einstiegszeitpunkt, um in Spanien, speziell an der Costa Blanca, mit Premium-Wohnimmobilien in der oberen Preisklasse ab 1 Mio. Euro in wenigen Jahren zweistellige Renditen zu erzielen. Stabile Mieteinnahmen sichern das Investment ab. Wer nach dem Krieg in Deutschland ein Haus oder eine Wohnung erworben hat, konnte sein Vermögen bis heute häufig vervielfachen. Das gilt auch für diejenigen, die in den 70-er Jahren eine Immobilie in einem spanischen Feriengebiet auf dem Festland wie an der Costa Blanca erworben oder gebaut haben.
Immobilienbesitz an einem nachgefragten Standort ist schon seit jeher eine Möglichkeit, Vermögen zu schaffen, ohne es hohen Inflationsrisiken auszusetzen. Zyklische Schwankungen macht die Immobilie jedoch mit. So führte die Überhitzung des spanischen Immobilienmarktes bis zur Finanzkrise zu überhöhten Preisen und bei gleichzeitig niedrigen Zinsen zu hoher Bautätigkeit und am Ende zu einem Überangebot. Dies eröffnet heute professionellen Investoren Chancen. Mit der Finanzkrise haben sich auch die Immobilienpreise wieder normalisiert und sind zum Teil auf das Niveau des Jahres 2003 zurückgefallen.
Dabei ist zu beobachten, dass die Best-Premium Lagen weit weniger an Wert eingebüßt haben, als beispielsweise so genannte B-Lagen oder Objekte mit größerem Revitalisierungsbedarf. In B-Lagen wurden nach der Euro-Einführung im Wirtschaftsboom vor dem Hintergrund günstiger Grundstückspreise, niedriger Zinsen und „offensichtlich“ anhaltender, pressewirksamer Wertsteigerung von spanischen Immobilien generell für einheimische Privatinvestoren gebaut. Dies überforderte den Markt und führte zu den bekannten Problemen spanischer Banken.
Ganz anders sieht es in den nicht erweiterbaren A-Wohnlagen mit stabiler und weitgehend konjunkturunabhängiger, internationaler Nachfrage vermögenden Eigentümer oder Mieter aus. Insbesondere Häuser und Villen mit sehr gutem Meerblick und Privatsphäre erfreuen sich bereits heute schon wieder einer großen Beliebtheit und gesteigerten Nachfrage. Nicht die spanische Wirtschaft bestimmt den Preis dieser Objekte, sondern die wirtschaftliche Situation der Investorenländer. Das sind vor allem Deutschland, Großbritannien und auch Russland.
Hinzu kommt der auf der Angebotsseite „starke“ Markt. An der Costa Blanca konnte im Gegensatz zu den anderen Ferienregionen selbst in den Wintermonaten bei der Ferienhausvermietung eine Auslastung von z. T. bis zu 70 % ausgemacht werden. Wer nicht unbedingt verkaufen muss, kann in Ruhe abwarten bis ein geeigneter Käufer den tatsächlichen Wert bezahlt. Gerade im Premium- und hochpreisigen Bereich ist dies sehr häufig der Fall. Lediglich, wer altersbedingt oder aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen zeitlich unter Druck steht, ist bereit, preisliche Zugeständnisse zu machen. Auch die Medien taten in den vergangenen Jahres ihr Übriges, um Verkäufer von Immobilien mit immer neuen Hiobsbotschaften vom verbilligten Verkauf zu überzeugen – selbst in Lagen, in denen dies gar nicht erforderlich gewesen wäre, sondern nur etwas mehr Geduld. Daraus resultieren für professionelle Investoren mit gutem Marktzugang und vor allem guter technischer und kaufmännischer Sanierungsexpertise besondere Opportunitäten.
Am Markt ist zu unterscheiden zwischen Objekten mit gutem Meerblick und guter Privatsphäre, und solchen Objekten welche keinen, oder nur geringen Meerblick haben. Ebenso ist zu unterscheiden, in welcher Wertekategorie sich das Objekt einordnet. Objekte ab ca. 1 Mio. Euro haben nur unwesentlich an Wert durch die Krise verloren, während gerade Objekte im Niedrigpreissektor zum Teil besonders hohe Preisabschläge hinnehmen mussten. Immobilien mit so genanntem Wertschöpfungspotential, z. B. durch Vergrößerung und Optimierung der Wohnfläche, und Immobilien mit Revitalisierungsbedarf sind derzeit im Erwerbspreis besonders attraktiv. Sie ermöglichen sogar ein erhebliches Wertsteigerungspotential bei fachkundiger Umgestaltung.
Fairvesta hat für die Lumis I GmbH & Co. KG genau dieses Marktpotential herausgearbeitet. Lumis I hat sich auf Premium-Wohnimmobilien in nicht erweiterbaren A-Lagen mit gutem Meerblick ab etwa 1 Mio. Investment aus besonderer Einkaufssituation oder mit Revitalisierungspotential spezialisiert. Der Fonds verfügt bereits über ein beachtliches Immobilienportfolio von sechs absoluten Premium Luxus Villen mit einem Verkehrswert von aktuell 13,65 Mio. Euro als Vermietungs- und Handelsobjekte. Alle Luxusvillen befinden sich an der Costa Blanca im Bereich Moraira, und verfügen über Wohnflächen zwischen 250 und 720 Quadratmeter bei bis zu 3.700 Quadratmetern Grundstücksfläche. Alle Objekte sind nach erfolgter Revitalisierung in neuwertigem Zustand und haben eine sehr hochwertige Ausstattung. Die realisierten Mietpreise liegen zwischen 2.500 und 15.000 € für eine Ferienwoche, und bescheren den Anlegern der Lumis Fondsreihe bereits Renditen aus dem Mietbereich von ca. 8 bis 9% p.a. Weiteres noch nicht realisiertes Potential bietet der Handelsgewinn beim Weiterverkauf.
Die Strategie des fairvesta Lumis I Immobilienhandelsfonds ist einfach erklärt: In der gegenwärtigen Krise Spaniens günstige 1 A Luxusimmobilien mit Wertschöpfungspotential kaufen, diese fachmännisch optimieren und zunächst profitabel vermieten. Nach der unvermeidlichen wirtschaftlichen Erholung der Herkunftsländer der Investoren, bzw. nach einer Haltedauer von ca. 5 Jahren ist der Weiterverkauf zu einem höheren Preis angestrebt. Dabei sind Ziel-Renditen von 11 bis 14% p.a. bei konservativer Annahme auf den Kapitaleinsatz der Anleger realistisch kalkulierbar. Durch die kleinteilige Vermietung wird das unternehmerische Investment nach unten bei etwa 8% abgesichert.
Die Kombination von krisenspezifischem Einkauf werthaltiger Lagen, Projektentwicklung mit Expertise spanischer Besonderheiten, Stabilisierung des Portfolios durch Vermietungsmanagement und flexibles Anpassen an gute Verkaufssituationen erwirtschaftet rein sachwertbasierte Renditen, welche im normalen Immobilienbereich sonst nicht möglich wären. fairvesta Lumis I GmbH & Co. KG nutzt die Chancen der Finanzkrise und sich verändernder Märkte, unter konsequenter Ausnutzung einer Krise im europäischen Ferienimmobiliensektor.
Wenn Spaniens Häusermarkt anzieht, ist fairvesta schon da
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Nachrichtendienst BLOOMBERG vermeldet ein offensichtliches Ende der Talsohle; Premium-Segment von spanischer Immobilienkrise weitgehend unberührt
Die in Tübingen ansässige fairvesta Unternehmensgruppe, die aufgrund ihrer Auslandsaktivitäten unter anderem ein Repräsentanzbüro in Moraira, Spanien unterhält, macht auf eine kaum in der Presse berücksichtigte BLOOMBERG-Meldung aufmerksam. Danach ist in Spanien erstmals wieder die Zahl der Hausverkäufe um 2,1 Prozent gestiegen und somit eine Umkehr der Negativentwicklung des Immobilienmarktes nicht unwahrscheinlich. „Diese Tendenz sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass gerade im einfachen Wohnungssegment in Spanien immer noch ein großer Überhang besteht, mit entsprechendem Druck auf die Preise“, erklärt Otmar Knoll von der fairvesta Unternehmensgruppe.
fairvesta hat sich, seiner Unternehmensphilosophie folgend, auf den günstigen Einkauf von Premium-Immobilien in Spitzenlagen spezialisiert, also auf Villen ab durchschnittlich eine Million Euro, ausschließlich Liebhaberstücke in Top-Lagen mit unverbaubarem Meerblick. Zurzeit investiert fairvesta dabei bevorzugt an der Costa Blanca und hier im gefragten Bereich um Moraira (Provinz Alicante) – ein Standort, der sich durch eine besonders hohe Preisstabilität und Nachfrage auszeichnet. Nicht zuletzt gilt Moraira aufgrund seiner „Neubau-Zurückhaltung“ als äußerst gefragt, selbst Show-Größen wie Madonna residieren hier, ohne dass es im Tagesgeschehen auffallen würde.
Dabei kommt der unabhängige Marktbericht „Peritos Judiciales Immobiliarios“ aus 2008 zu dem interessanten Ergebnis, dass die spanische Immobilienkrise insbesondere Wohnungen betroffen hat und zu einem deutlich geringeren Teil Häuser. So auch in der Provinz Alicante, wo der Anteil der angebotenen Häuser ab 500.000 Euro gerade einmal rund fünf Prozent des Gesamtangebotes beträgt und hier oftmals ganz andere Gründe für den Verkaufswunsch verantwortlich sind, als eine „drückende“ Finanzierung (dem Hauptverkaufsgrund bei Wohnungen). Der Marktbericht hebt hervor, dass es sich bei den Objekten ab einer halben Million Euro nicht um „Massenware des spanischen Baubooms handelt, sondern meistens um hochwertige Bauqualitäten“. Er beschreibt zudem, dass es in diesem Marktsegment kein Überangebot gibt, das leicht erhöhte, vorhandene Angebot jedoch eine Chance für potentielle Käufer bieten würde, „an Objekte zu gelangen, welche unter einem ruhigeren Markt nie angeboten würden“. In Kürze wird der Folgebericht veröffentlicht. fairvesta geht davon aus, dass sich die positive Entwicklung im Bereich der Premium-Immobilien fortgesetzt hat.
Denn genau in diesem Segment hat sich fairvesta positioniert und nutzt Opportunitäten des Marktes aus. „Wir waren äußerst frühzeitig da und nutzen die Chancen, die sich uns bieten, einmalige Immobilien zu erwerben. Der Markt läuft uns, was dies anbelangt, schier entgegen“, erklärt der Immobilienprofi Knoll, der langjährige Erfahrungen im Premium-Segment in Spanien, aber auch in Florida/USA und Portugal hat. Bereits für über zehn Millionen Euro hat fairvesta Immobilien in Spanien erworben. Wie in Deutschland ist das Konzept so ausgelegt, dass die Immobilien zwischenzeitlich vermietet werden, bis sie letztendlich mit einem entsprechenden Preisaufschlag wieder verkauft werden können. Die geplante Nettomietrendite von sieben bis neun Prozent wird bereits jetzt erzielt, obwohl der Fonds erst im vergangenen Jahr gestartet ist. Insgesamt, also unter Berücksichtigung von Verkaufserlösen, hat fairvesta bei seinem Vermögensverwaltenden Fonds Lumis I eine Rendite von 11 Prozent pro Jahr nach Steuern angesetzt. „Dieses Ergebnis dürfte in jedem Fall zu erzielen sein, denn das Luxussegment läuft trotz Krise gut“, erklärt Knoll. Lumis bietet damit Investoren eine interessante Streuungsmöglichkeit ihres Portfolios bei hohen Renditen in interessante ausländische Märkte, ohne Währungsrisiken in Kauf nehmen zu müssen.
Preisverfall im Paradies
Quelle: Nacht und Schatten
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Homburg – Rund ums Mittelmeer tobt nicht nur die EURO-Krise. Denn während sich Griechenland, Portugal, Spanien und Italien um die Refinanzierung ihrer überbordenden Staatsschulden sorgen, ist vielerorts der Immobilienmarkt komplett zusammengebrochen. Die desolate Lage lockt jetzt auch wieder “Schnäppchenjäger”. Doch benennen wir diese erst mal als Spekulanten, denn es ist nicht sicher, dass ein Kauf zu den aktuell scheinbar niedrigen Preisen schon als “Schnäppchen” zu bewerten wäre.
Wir sind der Meinung, dass sehr viele Käufer auf die Schnauze fallen werden … und mit Ihnen die Kapitalgeber im Hintergrund. Ausnahmen mögen die Regel bestätigen. Doch ein Einkäufer müßte schon so erfahren sein wie die Peter Marschall GmbH in Wien oder die Tübinger fairvesta (Fonds fairvesta Lumis I). Exklusive Immobilienselektionen sind ein Spezialgeschäft, das wir nur den gerissensten Marktteilnehmern zutrauen. Der fairvesta-Gruppe ist es beispielsweise gelungen Sotheby´s International für die Vermarktung ihrer Luxusimmobilien an der Costa Blanca zu gewinnen. Das könnte ziehen! Es war wohl wieder einer dieser unnachahmlichen Schachzüge eines Otmar Knoll, fairvesta-Stratege und bekennender Spanien-Fan.
Die Costa Blanca (spanisch für “Weiße Küste”) hat es nicht nur ihm angetan. Die Küste in der spanischen Provinz Alicante, genauer von Denia im Norden bis Pilar de la Horadada im Süden, ist wohl etwas anders zu bewerten als das übrige spanische Festland oder Portugal. Ihren Namen erhielt die Costa Blanca in Anlehnung an die dort traditionell weiß gestrichenen Häuser, aber auch wegen der starken Lichtverhältnissen, die den Sand weiß überstrahlt erscheinen lassen. Dieser Gegensatz zwischen blauem Meer und weißer Küste ist fast schon einmalig. Unter der Marke “Casa Exklusiv” (www.casa-exklusiv.com) hat sich fairvesta ein paar absolute Perlen zugelegt, die auch als Urlaubshäuser von betuchten Gästen gemietet werden können. Vergleichbar wirbt nur noch die Wiener Marschall-Gruppe mit sehr feinen Anwesen (www.marschall.at).
Doch sieht man von solchen Nischengeschäften ab, herrscht an Spaniens Festlandsküste Schlussverkauf-Stimmung. Ein gigantisches Überangebot von Ferienimmobilien dürfte den Markt auf Jahre hinaus überlasten. Etwa 650.000 Neubauwohnungen und Häuser sowie nochmal rund 600.000 Gebrauchtimmobilien stehen zum (Not-)Verkauf. Weitere 1,3 Millionen Projekte befinden sich noch im Bau. Wahnsinn! Und all die Immobilien, die sich schon in der Zwangsversteigerung befinden, sind da noch gar nicht eingerechnet. Der Immobilienboom, der zwischen 1999 und 2006 die spanische Volkswirtschaft befeuerte war auf pump angelegt. So kämpfen viele spanische Sparkassen und Banken heute ums eigene Überleben, wenn diese in Massen Zwangsversteigerungen ansetzen. Ferienwohnungen an der Costa del Sol oder auch der Costa Blanca sind zu Preisabschlägen von bis zu 50 Prozent erhältlich. Etwas entspannter ist die Lage nur auf Mallorca.
Die Insel hatte stets eine Art Sonderkonjuktur.
Auf Portugal lastet eine ähnlich schwierige Situation wie auf Festlandspanien. An der Algarveküste gibt es inzwischen schon wieder Apartments zu 2.000 EURO je Quadratmeter. Noch desolater ist die Lage in Griechenland. Das Kaufinteresse an Immobilien in Hellas ist kaum da. Viele Immobilienfonds können das Risiko nicht wagen, da dort noch nicht mal die Grundbuchlage mit mitteleuropäischen Verhältnissen zu vergleichen ist. Außer auf der Insel Rhodos, der wir einen Sonderstatus zubilligen, gibt es in Griechenland kein funktionierendes Grundbuchsystem. Eigentumsansprüche sind oft eine Sache der Beweislage … wie so vieles in Griechenland.
Auffällig stabil ist die Lage nur in Italien. Immobilienpreise liegen hier oft noch nahe dem Rekordniveau. Apartments mit guter Lage und Ausstattung an der oberen Adria sind erst, falls überhaupt, zu Preisen ab 5.000 EURO je Quadratmeter zu haben.






