DJE Real Estate - DJE Investment S.A.
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DJE Real Estate - DJE Investment S.A.
DJE Real Estate wird aufgelöst
Die DJE Investment S.A., die Verwaltungsgesellschaft des Immobilien-Dachfonds DJE Real Estate (ISIN: LU0188853955 und LU0200037074) kündigt die Auflösung und Einstellung der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen zum 28. Dezember 2011 an. Aufgrund der schwierigen Marktphase und der Verunsicherung durch mehrere Fondsschließungen in diesem Marktsegment hat der DJE Real Estate hohe Anteilrückgaben erlitten. Die erschwerte oder fehlende Rückgabemöglichkeit der im Fonds gehaltenen offenen Immobilienfonds hat in den vergangenen Monaten zu einem deutlichen Abschmelzen der im DJE Real Estate enthaltenen liquiden Assets geführt.
„Wegen der aktuellen Marktlage kann die Beachtung des Gleichbehandlungsprinzips bei der Weiterführung des Fonds nicht mehr gewährleistet werden,“ erläutert Ulrich Kaffarnik, Geschäftsführer der DJE Investment S.A. „Durch den kurzfristigen Verkauf aller liquiden Assets würde ein Portfolio zurückbleiben, das aus nicht veräußerbaren oder nur mit hohen Abschlägen veräußerbaren Investments besteht und somit die Anlageziele des Fonds nicht mehr widerspiegeln kann."
Aus diesem Grund hat die Gesellschaft den Entschluss gefasst, im Sinne der Anleger den Fonds zu schließen. Es kann auch nicht mit einer Beruhigung des Rückgabeverhaltens und einer Verbesserung der Liquidität der im Fonds befindlichen Produkte gerechnet werden. „Wir bedauern die Auflösung des DJE Real Estate sehr, aber die durch das schwierige Marktumfeld ausgelösten vielen Schließungen und Abwicklungen von offenen Immobilienfonds haben uns zu dem Schluss gebracht, diesen Weg zu gehen“, sagt Kaffarnik. Mit der Schließung und Auflösung des Fonds soll die Gleichbehandlung der Anteilinhaber sichergestellt werden, wie es in einer Presseaussendung heißt.
Aktuell haben mehrere im Fondsvermögen enthaltene deutsche offene Immobilienfonds (z.B. AXA Immosolutions, TMW Immobilien Weltfonds, Morgan Stanley P2 Value, DEGI Global Business, DEGI German Business) die Rücknahme ihrer Anteile über einen längeren Zeitraum ausgesetzt bzw. befinden sich bereits im Auflösungsverfahren. Der Anteil dieser Zielfonds stellt einen erheblichen Teil des Portfolios dar. Alle anderen derzeit im DJE Real Estate enthaltenen Immobilienfonds erlauben keine kurzfristigen Anteilrückgaben. Ferner ist nicht auszuschließen, dass weitere Zielfonds gezwungen sein werden, die Anteilrücknahmen auszusetzen.
Quelle: FONDS professionell
Die DJE Investment S.A., die Verwaltungsgesellschaft des Immobilien-Dachfonds DJE Real Estate (ISIN: LU0188853955 und LU0200037074) kündigt die Auflösung und Einstellung der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen zum 28. Dezember 2011 an. Aufgrund der schwierigen Marktphase und der Verunsicherung durch mehrere Fondsschließungen in diesem Marktsegment hat der DJE Real Estate hohe Anteilrückgaben erlitten. Die erschwerte oder fehlende Rückgabemöglichkeit der im Fonds gehaltenen offenen Immobilienfonds hat in den vergangenen Monaten zu einem deutlichen Abschmelzen der im DJE Real Estate enthaltenen liquiden Assets geführt.
„Wegen der aktuellen Marktlage kann die Beachtung des Gleichbehandlungsprinzips bei der Weiterführung des Fonds nicht mehr gewährleistet werden,“ erläutert Ulrich Kaffarnik, Geschäftsführer der DJE Investment S.A. „Durch den kurzfristigen Verkauf aller liquiden Assets würde ein Portfolio zurückbleiben, das aus nicht veräußerbaren oder nur mit hohen Abschlägen veräußerbaren Investments besteht und somit die Anlageziele des Fonds nicht mehr widerspiegeln kann."
Aus diesem Grund hat die Gesellschaft den Entschluss gefasst, im Sinne der Anleger den Fonds zu schließen. Es kann auch nicht mit einer Beruhigung des Rückgabeverhaltens und einer Verbesserung der Liquidität der im Fonds befindlichen Produkte gerechnet werden. „Wir bedauern die Auflösung des DJE Real Estate sehr, aber die durch das schwierige Marktumfeld ausgelösten vielen Schließungen und Abwicklungen von offenen Immobilienfonds haben uns zu dem Schluss gebracht, diesen Weg zu gehen“, sagt Kaffarnik. Mit der Schließung und Auflösung des Fonds soll die Gleichbehandlung der Anteilinhaber sichergestellt werden, wie es in einer Presseaussendung heißt.
Aktuell haben mehrere im Fondsvermögen enthaltene deutsche offene Immobilienfonds (z.B. AXA Immosolutions, TMW Immobilien Weltfonds, Morgan Stanley P2 Value, DEGI Global Business, DEGI German Business) die Rücknahme ihrer Anteile über einen längeren Zeitraum ausgesetzt bzw. befinden sich bereits im Auflösungsverfahren. Der Anteil dieser Zielfonds stellt einen erheblichen Teil des Portfolios dar. Alle anderen derzeit im DJE Real Estate enthaltenen Immobilienfonds erlauben keine kurzfristigen Anteilrückgaben. Ferner ist nicht auszuschließen, dass weitere Zielfonds gezwungen sein werden, die Anteilrücknahmen auszusetzen.
Quelle: FONDS professionell
Dachfonds DJE Real Estate wird aufgelöst
Erneut wird ein Dachfonds aufgelöst. Diesmal trifft es den 220 Millionen Euro schweren Immobilien-Dachfonds DJE Real Estate. Die Nachricht über die Auflösung erreichte die Anleger kurz vor Jahreswechsel. Die Ausgabe sowie Rücknahme der Anteile ist zum 28. Dezember 2011 eingestellt worden. Empfohlen wurde der Fonds von diversen Banken, Sparkassen sowie der Mercedes-Benz Bank.
Ursächlich für die Abwicklung soll nach Angaben des Geschäftsführers der DJE Investment S.A Ulrich Kaffarnik u.a. das allgemein angespannte Marktumfeld, die anhaltende Verunsicherung der Marktteilnehmer sowie die damit verbundenen massiven Rückgabewünschen der Anleger sein.
Auszug aus der Pressemitteilung:
"Aufgrund der schwierigen Marktphase und der Verunsicherung durch mehrere Fondsschließungen in diesem Marktsegment, hat der DJE Real Estate hohe Anteilrückgaben erlitten. Die erschwerte oder fehlende Rückgabemöglichkeit der im Fonds gehaltenen offenen Immobilienfonds hat in den vergangenen Monaten zu einem deutlichen Abschmelzen der im DJE Real Estate enthaltenen liquiden Assets geführt."
Des Weiteren sei bedingt durch die aktuelle Marktsituation auch nicht mit einer Beruhigung des Rückgabeverhaltens der Anleger und einer Verbesserung der Liquidität der im Fonds befindlichen Produkte zu rechnen.
„Wir bedauern die Auflösung des DJE Real Estate sehr, aber die durch das schwierige Marktumfeld ausgelösten vielen Schließungen und Abwicklungen von offenen Immobilienfonds haben uns zu dem Schluss gebracht, diesen Weg zu gehen“, so Kaffarnik. Darüber hinaus soll durch die Schließung des Fonds die Gleichbehandlung der Anteilinhaber sichergestellt werden.
Für viele Experten war die Auflösung des Fonds aufgrund der erheblichen Beteiligung an den bereits aufgelösten offenen Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value, AXA Immoselect und TMW Immobilien Weltfonds, keineswegs überraschend.
Für Anleger ist nun der Zeitpunkt zum Handeln gekommen. Diese sollten sich nicht alleine auf die künftige Entwicklung des Fonds verlassen, sondern vielmehr den Rat eines auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Anwalts aufsuchen, um mögliche Schadensersatzansprüche prüfen zu lassen. So wurde beispielsweise in einigen Fällen den überwiegend unwissenden Anlegern die Beteiligung als sichere Kapitalanlage dargestellt. Über die mit dieser Investition verbundenen Risiken, wurden die Anleger häufig nicht informiert.
* Pressemitteilung von: IVA Rechtsanwalts AG
Ursächlich für die Abwicklung soll nach Angaben des Geschäftsführers der DJE Investment S.A Ulrich Kaffarnik u.a. das allgemein angespannte Marktumfeld, die anhaltende Verunsicherung der Marktteilnehmer sowie die damit verbundenen massiven Rückgabewünschen der Anleger sein.
Auszug aus der Pressemitteilung:
"Aufgrund der schwierigen Marktphase und der Verunsicherung durch mehrere Fondsschließungen in diesem Marktsegment, hat der DJE Real Estate hohe Anteilrückgaben erlitten. Die erschwerte oder fehlende Rückgabemöglichkeit der im Fonds gehaltenen offenen Immobilienfonds hat in den vergangenen Monaten zu einem deutlichen Abschmelzen der im DJE Real Estate enthaltenen liquiden Assets geführt."
Des Weiteren sei bedingt durch die aktuelle Marktsituation auch nicht mit einer Beruhigung des Rückgabeverhaltens der Anleger und einer Verbesserung der Liquidität der im Fonds befindlichen Produkte zu rechnen.
„Wir bedauern die Auflösung des DJE Real Estate sehr, aber die durch das schwierige Marktumfeld ausgelösten vielen Schließungen und Abwicklungen von offenen Immobilienfonds haben uns zu dem Schluss gebracht, diesen Weg zu gehen“, so Kaffarnik. Darüber hinaus soll durch die Schließung des Fonds die Gleichbehandlung der Anteilinhaber sichergestellt werden.
Für viele Experten war die Auflösung des Fonds aufgrund der erheblichen Beteiligung an den bereits aufgelösten offenen Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value, AXA Immoselect und TMW Immobilien Weltfonds, keineswegs überraschend.
Für Anleger ist nun der Zeitpunkt zum Handeln gekommen. Diese sollten sich nicht alleine auf die künftige Entwicklung des Fonds verlassen, sondern vielmehr den Rat eines auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Anwalts aufsuchen, um mögliche Schadensersatzansprüche prüfen zu lassen. So wurde beispielsweise in einigen Fällen den überwiegend unwissenden Anlegern die Beteiligung als sichere Kapitalanlage dargestellt. Über die mit dieser Investition verbundenen Risiken, wurden die Anleger häufig nicht informiert.
* Pressemitteilung von: IVA Rechtsanwalts AG
Ausschüttung
Auszug aus einer Infomail von DJE:
"Die angekündigte Ausschüttung für den DJE Real Estate erfolgt am 27.7.2012 (ex Tag) und wird ca. 17% des Fondsvermögens betragen. Die genauen Ausschüttungsdaten teilen wir Ihnen nach der Bestätigung der Depotbank und des Wirtschaftsprüfers mit.
Für Rückfragen steht Ihnen das Team der DJE Kapital AG gerne zur Verfügung."
"Die angekündigte Ausschüttung für den DJE Real Estate erfolgt am 27.7.2012 (ex Tag) und wird ca. 17% des Fondsvermögens betragen. Die genauen Ausschüttungsdaten teilen wir Ihnen nach der Bestätigung der Depotbank und des Wirtschaftsprüfers mit.
Für Rückfragen steht Ihnen das Team der DJE Kapital AG gerne zur Verfügung."
Die angekündigte Ausschüttung für den DJE Real Estate erfolgt am 27. Juli 2012 (ex Tag) mit Valuta 1. August 2012. Insgesamt werden 37,65 Mio. Euro bzw. 17,10% des Fondsvolumens an die Anleger zurückgezahlt.
Die Ausschüttung beträgt 1,3284 Euro/Anteil für die Anteilsklasse P. Diese Ausschüttung besteht aus erwirtschafteten ordentlichen Erträgen sowie aus einer auf die Fondssubstanz entfallenden Kapitalrückzahlung.
Die genauen Steuerinformationen und Hinweise für die Anleger entnehmen Sie bitte beiliegender Information. [attach]856[/attach]
Weiter Informationen über die Ausschüttung und Zukunftsaussichten finden sie in beiliegender Präsentation. [attach]857[/attach]
Die Ausschüttung beträgt 1,3284 Euro/Anteil für die Anteilsklasse P. Diese Ausschüttung besteht aus erwirtschafteten ordentlichen Erträgen sowie aus einer auf die Fondssubstanz entfallenden Kapitalrückzahlung.
Die genauen Steuerinformationen und Hinweise für die Anleger entnehmen Sie bitte beiliegender Information. [attach]856[/attach]
Weiter Informationen über die Ausschüttung und Zukunftsaussichten finden sie in beiliegender Präsentation. [attach]857[/attach]
Monatskommentar der Verwaltungsgesellschaft
Der indikative Anteilspreis des DJE Real Estate belief sich zum Monatsultimo auf EUR 6,32. Gegenüber dem indikativen Anteilspreis zum Schlusstag des Vormonats von EUR 6,41 war ein Rückgang des Anteilspreises um 9 Cent zu verbuchen.
Der wesentliche Grund dafür ist, dass sich das Management dazu entschlossen hat die Anteile am institutionellen Immobilienfonds Invesco European Hotelfund, der einen Anteil von mehr als 11% am Portfolio hatte, zu einem vertretbaren Abschlag an einen institutionellen Investor zu veräußern.
Darüber hinaus haben auch fortgesetzt negative Bewertungstrends bei den in Abwicklung befindlichen offenen Immobilienfonds das Monatsergebnis belastet. Positiv im Berichtsmonat ist die erfolgte Verbuchung des Verkaufs der Anteile am UBS Euroinvest.
Durch die beschriebenen Verkäufe beträgt die Liquidität des DJE Real Estate knapp 18% des Fonds, die noch im Dezember ausgeschüttet werden soll.
Der wesentliche Grund dafür ist, dass sich das Management dazu entschlossen hat die Anteile am institutionellen Immobilienfonds Invesco European Hotelfund, der einen Anteil von mehr als 11% am Portfolio hatte, zu einem vertretbaren Abschlag an einen institutionellen Investor zu veräußern.
Darüber hinaus haben auch fortgesetzt negative Bewertungstrends bei den in Abwicklung befindlichen offenen Immobilienfonds das Monatsergebnis belastet. Positiv im Berichtsmonat ist die erfolgte Verbuchung des Verkaufs der Anteile am UBS Euroinvest.
Durch die beschriebenen Verkäufe beträgt die Liquidität des DJE Real Estate knapp 18% des Fonds, die noch im Dezember ausgeschüttet werden soll.
Monatskommentar der Verwaltungsgesellschaft
Im Dezember konnte der DJE Real Estate Ausschüttungen bzw. Eigenkapitalrückführungen von Zielfonds vereinnahmen. Insbesondere der in Abwicklung befindliche Zielfonds TWM Immobilien Weltfonds belastete die Kursentwicklung durch negative Ergebnisse aus der Immobilienbewertung.
Aus dem Fondsvermögen des DJE Real Estate wurden am 17. Dezember mit Valuta 19. Dezember rd. 33 Mio. Euro an die Anleger ausbezahlt. In der Folge ging der indikative Anteilspreis von EUR 6,31 zum Monatsanfang auf EUR 5,12 zum Monatsultimo (28.12.) zurück.
Die Liquiditätsquote des Fonds reduzierte sich aufgrund der Auszahlung spürbar von rund 19% auf zuletzt knapp 2% des Fondsvermögens.
Aus dem Fondsvermögen des DJE Real Estate wurden am 17. Dezember mit Valuta 19. Dezember rd. 33 Mio. Euro an die Anleger ausbezahlt. In der Folge ging der indikative Anteilspreis von EUR 6,31 zum Monatsanfang auf EUR 5,12 zum Monatsultimo (28.12.) zurück.
Die Liquiditätsquote des Fonds reduzierte sich aufgrund der Auszahlung spürbar von rund 19% auf zuletzt knapp 2% des Fondsvermögens.
Monatskommentar der Verwaltungsgesellschaft
Der indikative Anteilspreis des DJE Real Estate belief sich zum Monatsultimo (31.01.) auf 5,10 EUR, was gegenüber dem indikativen Anteilspreis zum Schlusstag des Vormonats einen Rückgang um 0,02 EUR entspricht.
Im Berichtsmonat waren unter den offenen Immobilienfonds insbesondere der Warburg-Henderson Deutschland Fonds Nr. 1, der TMW Immobilien Weltfonds sowie der DEGI Global Business und DEGI German Business von Abwertungen bei ausgewählten Immobilien betroffen (seit Anfang 2013 sind deutsche offene Immobilienfonds verpflichtet, ihr gesamtes Immobilienportfolio vierteljährlich zu bewerten).
Im Berichtsmonat waren unter den offenen Immobilienfonds insbesondere der Warburg-Henderson Deutschland Fonds Nr. 1, der TMW Immobilien Weltfonds sowie der DEGI Global Business und DEGI German Business von Abwertungen bei ausgewählten Immobilien betroffen (seit Anfang 2013 sind deutsche offene Immobilienfonds verpflichtet, ihr gesamtes Immobilienportfolio vierteljährlich zu bewerten).
Monatskommentar der Verwaltungsgesellschaft
Der indikative Anteilspreis des DJE Real Estate belief sich zum Monatsultimo (28.02.) auf EUR 5,07. Gegenüber dem indikativen Anteilspreis zum Schlusstag des Vormonats war ein Rückgang des Anteilspreises um 3 Cent zu verbuchen.
Aus dem Verkauf einer Immobilie in Hamburg aus dem Portfolio des Warburg-Henderson Deutschland Fonds Nr. 1 flossen dem DJE Real Estate EUR 1,6 Mio. an Liquidität zu.
Unter den offenen Immobilienfonds waren im Februar insbesondere die Anteilpreise des TMW Immobilien Weltfonds und des Warburg-Henderson Multinational Plus von Abwertungen einiger von diesen Fonds gehaltenen Immobilien betroffen.
Aus dem Verkauf einer Immobilie in Hamburg aus dem Portfolio des Warburg-Henderson Deutschland Fonds Nr. 1 flossen dem DJE Real Estate EUR 1,6 Mio. an Liquidität zu.
Unter den offenen Immobilienfonds waren im Februar insbesondere die Anteilpreise des TMW Immobilien Weltfonds und des Warburg-Henderson Multinational Plus von Abwertungen einiger von diesen Fonds gehaltenen Immobilien betroffen.
Monatskommentar der Verwaltungsgesellschaft
Der indikative Anteilspreis des DJE Real Estate belief sich zum Monatsultimo (28.03.) auf EUR 5,04. Dies entspricht einem Rückgang gegenüber dem indikativen Anteilspreis zum Schlusstag des Vormonats von 0,59 Prozent.
Von den offenen Immobilienfonds waren insbesondere der Degi German Business und der Warburg-Henderson Deutschland Fonds Nr. 1 von Abwertungen bei ausgewählten Immobilien und demzufolge einer rückläufigen Kursentwicklung betroffen.
Bei den Immobilienfonds für institutionelle Anleger, die über Zertifikate gehalten werden, trug der Herald Henderson European Retail Fund mit einer negativen Kursentwicklung zum Gesamtergebnis bei.
Von den offenen Immobilienfonds waren insbesondere der Degi German Business und der Warburg-Henderson Deutschland Fonds Nr. 1 von Abwertungen bei ausgewählten Immobilien und demzufolge einer rückläufigen Kursentwicklung betroffen.
Bei den Immobilienfonds für institutionelle Anleger, die über Zertifikate gehalten werden, trug der Herald Henderson European Retail Fund mit einer negativen Kursentwicklung zum Gesamtergebnis bei.




