INKA INVEST - Mezzanine für den Mittelstand
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INKA INVEST - Mezzanine für den Mittelstand
Die INKA INVEST Mezzanine GmbH & Co. KG mit Sitz in Wiesbaden gibt sich als vermögensverwaltende Kommanditgesellschaft und investiert mit ihrem Kapitalmarktprogramm breit gestreut in mittelständische Unternehmen vornehmlich in Wachstumsphasen. INKA INVEST stärkt so die Eigenkapitalbasis dieser Unternehmen, woraus sich für Privatanleger lukrative Renditechancen ableiten lassen. Die direkte Beteiligung an Unternehmen des Mittelstands gewährt damit profitable Gewinne aus der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland.
INKA INVEST Mezzanine GmbH & Co. KG
Rheinstraße 30 – 32
D 65185 Wiesbaden
Tel. +49 (0) 611 – 999 70 – 729
Fax +49 (0) 611 – 999 70 – 728
info@inka-invest - www.inka-invest.de
Dazu erreicht uns folgende Pressemeldung der eingeschalteten Presseagentur:
INKA INVEST Mezzanine GmbH & Co. KG
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Zitat
Innovatives Fondsangebot kombiniert laufende Ausschüttungen mit attraktiver Gewinnpartizipation
Wiesbaden, 21. Juni 2011. Wenngleich sich die Finanzierungssituation des deutschen Mittelstands nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammern etwas verbessert hat und unter anderem auch deshalb das allgemeine Stimmungsbild aufhellt, bleiben Finanzierungen in weiten Teilen der Industrie weiterhin der Engpass.
Aus diesem Grund leisten alternative Finanzierungsinstrumente einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Investitions- und Innovationskraft der mittelständischen Wirtschaft und werden zunehmend auch mehr akzeptiert. Auch im Kapitalanlagemarkt finden Beteiligungen, die in mittelständische Unternehmen investieren, zunehmend wieder Relevanz.
Auf derartige Finanzierungsmodelle hat sich die INKA INVEST Mezzanine GmbH & Co. KG spezialisiert und bietet ausgewählte Firmen Mezzanine-Finanzierungsinstrumente in Form beispielsweise von typischen stillen Beteiligungen oder partiarischen Darlehen an. Die Refinanzierung erfolgt dabei unter anderem durch Auflage von Kapitalanlagen - bietet somit also auch Anlegern die Möglichkeit, an diesem äußerst lukrativen Geschäftsfeld zu partizipieren.Sehr geehrte Frau Kleinwächter,
Rund 30 Millionen Euro will das Wiesbadener Unternehmen mit seiner "INKA INVEST Mezzanine GmbH & Co. KG" in diesem Jahr noch einwerben. Eine Beteiligung ist als Einmalanlage ab einer Zeichnungssumme von 2.500 Euro (zuzüglich fünf Prozent Agio) möglich. Die Laufzeit ist mit sieben Jahren (bis zum 31.12.2018) erfreulich kurz angesetzt. Insgesamt soll in dieser Zeit ein Gesamtrückfluss bezogen auf das eingesetzte Kapital ohne Agio von 150 Prozent erzielt werden. Die Investitionsquote beträgt dabei ohne das Agio rund 90 Prozent.
In dieser Zeit ist geplant, sich an fünf bis 20 kleineren und mittelständischen Firmen mit Investitionsgrößen zwischen 0,25 und fünf Millionen Euro je Investment zu beteiligen, wobei eine ausgewogene Diversifizierung in unterschiedliche Branchen angestrebt wird. Das Management der INKA INVEST wird dabei unterstützt durch einen kompetenten Investitionsbeirat sowie ein ausgeklügeltes Auswahlsystem.
Auch im Hinblick auf die möglichen Renditechancen geht INKA INVEST mit seinem Beteiligungsangebot neue Wege:
Auf die eingezahlte Einlage (ohne Agio) gibt es ab dem ersten Jahr Ausschüttungen von sechs Prozent p.a. nach Steuern. Insgesamt sieht es die Fondskonzeption vor, dass mit Ausnahme der laufenden Vergütung der Geschäftsführenden Kommanditistin so lange ausschließlich alle Gewinne an die Anleger ausgekehrt werden, bis diese ihre eingezahlte Einlage (ohne Agio) und alle über die Jahre anfallenden Vorabausschüttungen erhalten haben. Erst dann teilen sich Management und Kapitalanleger überstehende Gewinne im Verhältnis 20:80.
"Wir möchten mit der INKA INVEST Mezzanine GmbH & Co. KG Anlegern eine besondere Chance bieten, von den Möglichkeiten, die mittelständische Unternehmen bieten, zu profitieren", erklärt INKA INVEST-Unternehmenssprecher Diplom-Kaufmann Hans Westner.
Quelle:
Michael Oehme
Hoherodskopfstraße 14
61169 Friedberg
Tel: 06031 / 96 59 800
Fax: 06031 / 96 59 801
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Admiral Beteiligungsverwaltungs AG begibt zweite Anleihe
Aufforderung der Kanzlerin war eindeutig: Künftig sollen sich die Banken stärker mit Eigenkapital ausstatten, um somit temporäre Krisensituationen besser überstehen zu können. „Im Ergebnis heißt das, die Banken werden sich immer weiter aus dem Finanzierungsgeschäft zurückziehen oder die Voraussetzungen derart anziehen, dass selbst gut aufgestellte Firmen durchs Raster fallen“, sagt Tamer Zincidi, Sprecher der Geschäftsleitung der Inka Investment Holding-Group (INKA INVEST) aus Wiesbaden. Sein Unternehmen hat sich die Finanzierung prosperierender Firmen auf die Fahnen geschrieben, insbesondere dann, wenn durch unmittelbare Kapitalzuführung Wachstumsstrategien umgesetzt werden können. Zur Firmengruppe zählt auch die Admiral Beteiligungsverwaltungs AG, die Teilschuldverschreibungen begibt.
Damit werden u.a. SONY OnPrint- und Touchscreen-Systeme (so genannte Fototerminals) produziert und bei namhaften Direktabnehmern und Betreibern, in der Regel bekannte Drogeriemärkte, installiert. Die Terminals selbst werden den Betreibern dabei überwiegend im Rahmen eines Revenue Share Modells kostenlos zur Verfügung gestellt. „Die Investition wird über das Verbrauchsmaterial für den Fotoausdruck, das Thermosublimationspapier, refinanziert; wir erwirtschaften also mit dem Papier unseren Ertrag“, erklärt Zincidi. Dieses Geschäftsmodell gewährleistet dabei eine Mindest¬abnahmeverpflichtung von den Abnehmern und Kunden über die gesamte Nutzungs¬überlassungsdauer der Terminals. Serviceverträge über die eigene Tochtergesellschaft stellen außerdem den ordnungsgemäßen Betrieb über die Nutzungsdauer sicher. „Das Risiko ist vergleichsweise gering, denn wir stellen die Geräte nur dann bei einwandfreien Kundenbonitäten auf, wenn auch der Kapitalrückfluss gewährleistet ist“, konkretisiert der Sprecher der Geschäftsleitung.
In Deutschland werden derzeit mit ca. 22.000 Fotokiosken roundabout 4,7 Milliarden Fotos ausgedruckt, während europaweit gemäß Marktstudien die Zahlen bei ca. 20 Milliarden Fotos mit ca. 70.000 Fotokiosken liegen. Der jährliche Bedarf an neuen Kiosken liegt bei rund 10.000 Stück. In Österreich ist die INKA INVEST-Group ebenfalls schon aktiv und strebt den weiteren Ausbau der Standorte für Fotokioske in den europäischen Wachstumsmärken sowie bei den aufstrebenden östlichen Nachbarländern an. Die Finanzierung dieses konstanten Wachstums erfolgt über den geregelten Kapitalmarkt.
So können sich Anleger seit dem 15. November 2011 nach Platzierung der ersten ADMIRAL Inhaber-Teilschuldverschreibung (WKN: A1EWR6 - ISIN DE000A1EWR69) jetzt die Folgeemission (WKN: A1K0XL - ISIN: DE000A1K0XL0) sichern. Die Laufzeit beträgt acht Jahre und endet am 14.11.2019. Der Ausgabepreis lautet auf 100 Prozent und wird am Ende wieder vollständig zurückgeführt. Die jährlich gewährten Zinsen liegen bei 5,1 Prozent. Eine Beteiligung ist ab 1.000 Euro möglich, wobei kein Agio erhoben wird. „Dieses Angebot richtet sich an die eindeutig sicherheitsorientierte Klientel von Anlegern“, meint Zincidi. Wie die Erstanleihe wird auch diese Folgeanleihe ebenfalls über die Börse Berlin im Freiverkehr gehandelt werden.
Bis zu 20 Millionen Euro wollen die Wiesbadener Finanzierungsspezialisten auf diesem Weg einwerben. Die Admiral Beteiligungsverwaltungs AG ist dabei eingebettet in die Inka Investment Holding-Group und somit in ein Netzwerk aus starken Partnern aus allen Bereichen: Ökonomen, Steuerberatern, Anwälten, Unternehmern. Die Inhaber-Teilschuldverschreibungen wurden samt den Zinseinkünften bei der in Frankfurt ansässigen Clearstream Banking Aktiengesellschaft verbrieft. Es bestehen die üblichen Beleihungs- und Besicherungsmodalitäten
Pressemitteilung von: INKA INVEST Mezzanine GmbH & Co. KG
Aufforderung der Kanzlerin war eindeutig: Künftig sollen sich die Banken stärker mit Eigenkapital ausstatten, um somit temporäre Krisensituationen besser überstehen zu können. „Im Ergebnis heißt das, die Banken werden sich immer weiter aus dem Finanzierungsgeschäft zurückziehen oder die Voraussetzungen derart anziehen, dass selbst gut aufgestellte Firmen durchs Raster fallen“, sagt Tamer Zincidi, Sprecher der Geschäftsleitung der Inka Investment Holding-Group (INKA INVEST) aus Wiesbaden. Sein Unternehmen hat sich die Finanzierung prosperierender Firmen auf die Fahnen geschrieben, insbesondere dann, wenn durch unmittelbare Kapitalzuführung Wachstumsstrategien umgesetzt werden können. Zur Firmengruppe zählt auch die Admiral Beteiligungsverwaltungs AG, die Teilschuldverschreibungen begibt.
Damit werden u.a. SONY OnPrint- und Touchscreen-Systeme (so genannte Fototerminals) produziert und bei namhaften Direktabnehmern und Betreibern, in der Regel bekannte Drogeriemärkte, installiert. Die Terminals selbst werden den Betreibern dabei überwiegend im Rahmen eines Revenue Share Modells kostenlos zur Verfügung gestellt. „Die Investition wird über das Verbrauchsmaterial für den Fotoausdruck, das Thermosublimationspapier, refinanziert; wir erwirtschaften also mit dem Papier unseren Ertrag“, erklärt Zincidi. Dieses Geschäftsmodell gewährleistet dabei eine Mindest¬abnahmeverpflichtung von den Abnehmern und Kunden über die gesamte Nutzungs¬überlassungsdauer der Terminals. Serviceverträge über die eigene Tochtergesellschaft stellen außerdem den ordnungsgemäßen Betrieb über die Nutzungsdauer sicher. „Das Risiko ist vergleichsweise gering, denn wir stellen die Geräte nur dann bei einwandfreien Kundenbonitäten auf, wenn auch der Kapitalrückfluss gewährleistet ist“, konkretisiert der Sprecher der Geschäftsleitung.
In Deutschland werden derzeit mit ca. 22.000 Fotokiosken roundabout 4,7 Milliarden Fotos ausgedruckt, während europaweit gemäß Marktstudien die Zahlen bei ca. 20 Milliarden Fotos mit ca. 70.000 Fotokiosken liegen. Der jährliche Bedarf an neuen Kiosken liegt bei rund 10.000 Stück. In Österreich ist die INKA INVEST-Group ebenfalls schon aktiv und strebt den weiteren Ausbau der Standorte für Fotokioske in den europäischen Wachstumsmärken sowie bei den aufstrebenden östlichen Nachbarländern an. Die Finanzierung dieses konstanten Wachstums erfolgt über den geregelten Kapitalmarkt.
So können sich Anleger seit dem 15. November 2011 nach Platzierung der ersten ADMIRAL Inhaber-Teilschuldverschreibung (WKN: A1EWR6 - ISIN DE000A1EWR69) jetzt die Folgeemission (WKN: A1K0XL - ISIN: DE000A1K0XL0) sichern. Die Laufzeit beträgt acht Jahre und endet am 14.11.2019. Der Ausgabepreis lautet auf 100 Prozent und wird am Ende wieder vollständig zurückgeführt. Die jährlich gewährten Zinsen liegen bei 5,1 Prozent. Eine Beteiligung ist ab 1.000 Euro möglich, wobei kein Agio erhoben wird. „Dieses Angebot richtet sich an die eindeutig sicherheitsorientierte Klientel von Anlegern“, meint Zincidi. Wie die Erstanleihe wird auch diese Folgeanleihe ebenfalls über die Börse Berlin im Freiverkehr gehandelt werden.
Bis zu 20 Millionen Euro wollen die Wiesbadener Finanzierungsspezialisten auf diesem Weg einwerben. Die Admiral Beteiligungsverwaltungs AG ist dabei eingebettet in die Inka Investment Holding-Group und somit in ein Netzwerk aus starken Partnern aus allen Bereichen: Ökonomen, Steuerberatern, Anwälten, Unternehmern. Die Inhaber-Teilschuldverschreibungen wurden samt den Zinseinkünften bei der in Frankfurt ansässigen Clearstream Banking Aktiengesellschaft verbrieft. Es bestehen die üblichen Beleihungs- und Besicherungsmodalitäten
Pressemitteilung von: INKA INVEST Mezzanine GmbH & Co. KG






