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.. D .. ist die Lösung zu einfach ..
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Bewertungen
.. D .. ist die Lösung zu einfach ..
.. so dass Politiker sie nicht sehen ??
Die Herausforderung:
Die hohen Arbeitskosten sind ein Grund dafür, dass derzeit fast jedes vierte Industrie- und jedes neunte Dienstleistungsunternehmen plant, seine Produktion ins kostengünstigere Ausland zu verlagern, wodurch 2004 und 2005 in Deutschland mindestens 100.000 Arbeitsplätze verloren gehen. Das betrifft nicht nur arbeitsintensive Tätigkeiten. Heimisches Arbeitskräftepotential bleibt ungenutzt, die Arbeitslosigkeit stagniert seit Jahrzehnten auf hohem Niveau und steigende Sozialkosten erhöhen das Risiko der Arbeitslosigkeit. Ein Arbeitsloser kostet uns an Unterstützung und entgangenen Abgaben über 30.000 Euro pro Jahr.
Die stetige Verkürzung der Wochen-, Jahres- und Lebensarbeitszeit hat in Deutschland nicht mehr Arbeit geschaffen, sondern oft nur die Erfahrenen aus dem Betrieb gedrängt – auf Kosten der Sozialkassen. Unsere Jahresarbeitszeit liegt weit unter der anderer Länder. In der ???freien“ Zeit blüht die Schattenwirtschaft – auch das kostet Arbeitsplätze und Geld: Der Steuerausfall durch Schwarzarbeit beläuft sich schätzungsweise auf 77 Mrd. Euro p.a.. Insgesamt entgehen dem deutschen Fiskus nach Untersuchungen des Bundesrechnungshofes jährlich zusätzlich mehrere Mrd. Euro durch Steuerhinterziehung und –tricksereien.
Zusätzlich bluten die ostdeutschen Bundesländer aus. Die Abwanderung der arbeitswilligen und arbeitsfähigen Bevölkerung in westliche Bundesländer oder direkt ins Ausland ist eine sich selber beschleunigende Spirale. Wenn hier nicht bald gegengesteuert wird, wird die Wirtschaft früher oder später zusammenbrechen.
Die Antwort :
Aufkommensneutral, Umkehr der Abwanderung aus Ostdeutschland, Schaffung von Innovationen.
1. Die Idee des Arbeitsamtes "Geld für Arbeit" ging schon in die richtige Richtung, nur war die Durchführung nicht praktikabel. Statt wieder alle Mittel durch die privatwirtschaftlichen Hände der Banken kontrollieren zu lassen, hätte man den einfachen Weg über die Steuerzahlung wählen sollen.
2. Jeder Betrieb der einen neuen Arbeitsplatz Schaft, erhält einen Steuerfreibetrag für 5 Jahre in Höhe der eingesparten Kosten von 15.000,- Euro pro Jahr. Jeder Betrieb, der diesen Arbeitsplatz in den neuen Bundesländern schafft, erhält 30.000,- Euro Freibetrag. Diese Regelung gilt für 5 Jahre.
3. Das wäre dann schon alles. - Keine Banken, keine Kredite, keine Unternehmensberater. Wer Gewinn mit dem neuen Arbeitsplatz macht, verdient Steuerfrei. Wer Pleite geht hat falsch geplant und kann den Staat nicht betrügen. Wer Schlau ist und die Möglichkeiten hat, der gründet sein Unternehmen in Ostdeutschland.
Der Aufschwung kann kommen, .. und er kostet nicht mal etwas ..
mfg.
letti
Die Herausforderung:
Die hohen Arbeitskosten sind ein Grund dafür, dass derzeit fast jedes vierte Industrie- und jedes neunte Dienstleistungsunternehmen plant, seine Produktion ins kostengünstigere Ausland zu verlagern, wodurch 2004 und 2005 in Deutschland mindestens 100.000 Arbeitsplätze verloren gehen. Das betrifft nicht nur arbeitsintensive Tätigkeiten. Heimisches Arbeitskräftepotential bleibt ungenutzt, die Arbeitslosigkeit stagniert seit Jahrzehnten auf hohem Niveau und steigende Sozialkosten erhöhen das Risiko der Arbeitslosigkeit. Ein Arbeitsloser kostet uns an Unterstützung und entgangenen Abgaben über 30.000 Euro pro Jahr.
Die stetige Verkürzung der Wochen-, Jahres- und Lebensarbeitszeit hat in Deutschland nicht mehr Arbeit geschaffen, sondern oft nur die Erfahrenen aus dem Betrieb gedrängt – auf Kosten der Sozialkassen. Unsere Jahresarbeitszeit liegt weit unter der anderer Länder. In der ???freien“ Zeit blüht die Schattenwirtschaft – auch das kostet Arbeitsplätze und Geld: Der Steuerausfall durch Schwarzarbeit beläuft sich schätzungsweise auf 77 Mrd. Euro p.a.. Insgesamt entgehen dem deutschen Fiskus nach Untersuchungen des Bundesrechnungshofes jährlich zusätzlich mehrere Mrd. Euro durch Steuerhinterziehung und –tricksereien.
Zusätzlich bluten die ostdeutschen Bundesländer aus. Die Abwanderung der arbeitswilligen und arbeitsfähigen Bevölkerung in westliche Bundesländer oder direkt ins Ausland ist eine sich selber beschleunigende Spirale. Wenn hier nicht bald gegengesteuert wird, wird die Wirtschaft früher oder später zusammenbrechen.
Die Antwort :
Aufkommensneutral, Umkehr der Abwanderung aus Ostdeutschland, Schaffung von Innovationen.
1. Die Idee des Arbeitsamtes "Geld für Arbeit" ging schon in die richtige Richtung, nur war die Durchführung nicht praktikabel. Statt wieder alle Mittel durch die privatwirtschaftlichen Hände der Banken kontrollieren zu lassen, hätte man den einfachen Weg über die Steuerzahlung wählen sollen.
2. Jeder Betrieb der einen neuen Arbeitsplatz Schaft, erhält einen Steuerfreibetrag für 5 Jahre in Höhe der eingesparten Kosten von 15.000,- Euro pro Jahr. Jeder Betrieb, der diesen Arbeitsplatz in den neuen Bundesländern schafft, erhält 30.000,- Euro Freibetrag. Diese Regelung gilt für 5 Jahre.
3. Das wäre dann schon alles. - Keine Banken, keine Kredite, keine Unternehmensberater. Wer Gewinn mit dem neuen Arbeitsplatz macht, verdient Steuerfrei. Wer Pleite geht hat falsch geplant und kann den Staat nicht betrügen. Wer Schlau ist und die Möglichkeiten hat, der gründet sein Unternehmen in Ostdeutschland.
Der Aufschwung kann kommen, .. und er kostet nicht mal etwas ..
mfg.
letti
Hallo Letti,
Interessante Theorie. Ob der europäische Gerichtshof letzten Endes da mitspielen würde? Ich glaube es nicht.
Alles, was mit Steuerung und Zuschüssen zu tun hat, ist mir abstrakt, nicht koscher und antizyklisch. Dazu zähle ich sämtliche Bezuschussungen, auch wenn Sie Arbeitsplätze schaffen. Sei es für den Schiffbau (Rostock, Wismar, Bremen, Kiel, Hamburg) oder für Windenergie (Magdeburg und überall) oder für den Übertageabbau in Brandenburg und NRW, alles Kokolores. Was sterben muss, dass muss sterben. Angebot und Nachfrage, bla., bla...
Wenn es in den neuen Bundesländern oder in Ostfriesland, oder im bayerischen Wald keine Arbeitsplätze mehr gibt, dann müssen die Menschen sich den neuen Gegebenheiten anpassen und umziehen, sich selbstständig machen, ihren Platz in der Kette finden. Zur Not nicht nur umziehen sondern auswandern, dahin wo die Arbeit ist, dorthin wo ich so leben kann wie ich will.
Wenn wir das Ganze mal über einen langen Zeitraum betrachten, dass gab es schon immer und ist nichts weiter als ein natürlicher Prozess. Franzosen, Hugenotten, gingen nach Deutschland, Deutsche in die USA und Polen kamen ins Ruhrgebiet. Nicht zuletzt die neuen Völkerwanderungen, wie die Türken die fester Bestandteil unserer Gesellschaft geworden sind.
Aber natürlich ist das Ganze ein langandauernder Prozess, ein Prozess des verstehen Lernens.
Wer kann verstehen, dass die Siemens Tochter Infinion, Hunderte von Millionen an Zuschüssen, aus dem Steuersäckel von Hansi Eichel bekommt und ihre Gewinne nunmehr, nach dem der Laden läuft, in der Schweiz über eine Holding versteuert?
Wer kann Gesetze verstehen, die es Vodaphone ermöglichen 25 Milliarden abzuschreiben? Die ganze Übernahmeschlacht bezahlt der deutsche Steuerzahler? Kann es das sein? 25 Milliarden? Steck die gezielt in die neuen Bundesländer, in Innovationen (Ossis sind clever) und multipliziere mit 10, dann hast du einen Aufschwung und Arbeitsplätze, dass rauscht noch in 10 Jahren. Aber – Vodaphone wird Beute machen, jede Wette!
Wer kann verstehen, dass Schiffsbeteiligungen riesige Steurersparnisse und Vorteile bei Leuten schaffen, die sowieso schon mehr als genug haben. Dafür gibt es bis zu 20% Provision! Für mich ist das unfassbar!
Du kannst in Deutschland hinschauen, wo du willst. Das Ding ist hinüber! Alles andere ist Augenwischerei. Wenn das Weltwirtschaftssystem nicht geändert wird, dann werden wir uns an Arbeitslosenzahlen von 25% und das Deutschland weit, gewöhnen müssen. Wenn das Kapital nicht erkennt, dass Autos keine Autos kaufen können, dann wird es – und nicht nur in Deutschland – zu Aufständen kommen, da ist der Fall der Mauer ein „laues Lüftchen“ gegen. Wltwirtschaftssystem!? An dieser Stelle kannst du aufhören zu denken. Du kommst bis zu den Eignern der FED, zu den Bilderbergern, zum amerikanischen Preäsidenten und stellst Fragen, die dir kein normaler Mensch beantworten kann.
Aber das dürfte ja alles allgemein bekannt sein. Wenn ich mit Freunden zusammensitze, dann sagen wir immer an dieser Stelle: Sieh zu, dass du deinen kleinen Arsch an die Wand bekommst. Kämpfe mit allen legalen Mittel, die dir der zu lahme Bürokratiekopf lässt, denke Offshore. Sind wir allesamt erst einmal vernetzt und unsere Daten über GPS abrufbar.... das ist aber wieder eine andere Geschichte.
Aber it kümmt wie et kümmt. Aus großen Teilen der neuen Bundesländer werden riesige Nationalparks werden. Nicht heute, aber in 50 Jahren wirst du in Sachsen und Brandenburg die gleichen Landstriche haben wir in großen Teilen Südfrankreichs. Die Landflucht hat schon längst eingesetzt. Subventionen gleich welcher Art verlangsamen lediglich den natürlichen Prozess.
In dem Sinne, die Karawane zieht weiter ...
Interessante Theorie. Ob der europäische Gerichtshof letzten Endes da mitspielen würde? Ich glaube es nicht.
Alles, was mit Steuerung und Zuschüssen zu tun hat, ist mir abstrakt, nicht koscher und antizyklisch. Dazu zähle ich sämtliche Bezuschussungen, auch wenn Sie Arbeitsplätze schaffen. Sei es für den Schiffbau (Rostock, Wismar, Bremen, Kiel, Hamburg) oder für Windenergie (Magdeburg und überall) oder für den Übertageabbau in Brandenburg und NRW, alles Kokolores. Was sterben muss, dass muss sterben. Angebot und Nachfrage, bla., bla...
Wenn es in den neuen Bundesländern oder in Ostfriesland, oder im bayerischen Wald keine Arbeitsplätze mehr gibt, dann müssen die Menschen sich den neuen Gegebenheiten anpassen und umziehen, sich selbstständig machen, ihren Platz in der Kette finden. Zur Not nicht nur umziehen sondern auswandern, dahin wo die Arbeit ist, dorthin wo ich so leben kann wie ich will.
Wenn wir das Ganze mal über einen langen Zeitraum betrachten, dass gab es schon immer und ist nichts weiter als ein natürlicher Prozess. Franzosen, Hugenotten, gingen nach Deutschland, Deutsche in die USA und Polen kamen ins Ruhrgebiet. Nicht zuletzt die neuen Völkerwanderungen, wie die Türken die fester Bestandteil unserer Gesellschaft geworden sind.
Aber natürlich ist das Ganze ein langandauernder Prozess, ein Prozess des verstehen Lernens.
Wer kann verstehen, dass die Siemens Tochter Infinion, Hunderte von Millionen an Zuschüssen, aus dem Steuersäckel von Hansi Eichel bekommt und ihre Gewinne nunmehr, nach dem der Laden läuft, in der Schweiz über eine Holding versteuert?
Wer kann Gesetze verstehen, die es Vodaphone ermöglichen 25 Milliarden abzuschreiben? Die ganze Übernahmeschlacht bezahlt der deutsche Steuerzahler? Kann es das sein? 25 Milliarden? Steck die gezielt in die neuen Bundesländer, in Innovationen (Ossis sind clever) und multipliziere mit 10, dann hast du einen Aufschwung und Arbeitsplätze, dass rauscht noch in 10 Jahren. Aber – Vodaphone wird Beute machen, jede Wette!
Wer kann verstehen, dass Schiffsbeteiligungen riesige Steurersparnisse und Vorteile bei Leuten schaffen, die sowieso schon mehr als genug haben. Dafür gibt es bis zu 20% Provision! Für mich ist das unfassbar!
Du kannst in Deutschland hinschauen, wo du willst. Das Ding ist hinüber! Alles andere ist Augenwischerei. Wenn das Weltwirtschaftssystem nicht geändert wird, dann werden wir uns an Arbeitslosenzahlen von 25% und das Deutschland weit, gewöhnen müssen. Wenn das Kapital nicht erkennt, dass Autos keine Autos kaufen können, dann wird es – und nicht nur in Deutschland – zu Aufständen kommen, da ist der Fall der Mauer ein „laues Lüftchen“ gegen. Wltwirtschaftssystem!? An dieser Stelle kannst du aufhören zu denken. Du kommst bis zu den Eignern der FED, zu den Bilderbergern, zum amerikanischen Preäsidenten und stellst Fragen, die dir kein normaler Mensch beantworten kann.
Aber das dürfte ja alles allgemein bekannt sein. Wenn ich mit Freunden zusammensitze, dann sagen wir immer an dieser Stelle: Sieh zu, dass du deinen kleinen Arsch an die Wand bekommst. Kämpfe mit allen legalen Mittel, die dir der zu lahme Bürokratiekopf lässt, denke Offshore. Sind wir allesamt erst einmal vernetzt und unsere Daten über GPS abrufbar.... das ist aber wieder eine andere Geschichte.
Aber it kümmt wie et kümmt. Aus großen Teilen der neuen Bundesländer werden riesige Nationalparks werden. Nicht heute, aber in 50 Jahren wirst du in Sachsen und Brandenburg die gleichen Landstriche haben wir in großen Teilen Südfrankreichs. Die Landflucht hat schon längst eingesetzt. Subventionen gleich welcher Art verlangsamen lediglich den natürlichen Prozess.
In dem Sinne, die Karawane zieht weiter ...
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