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Deutschland soll länger arbeiten
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Bewertungen
7. November 2003
Wohnort: Melk/ Niederösterreich
Beruf: Geschäftsführer/ Hypothekarkreditvermittler
Deutschland soll länger arbeiten
Zitat
"Wenn schon der öffentliche Dienst auf eine Wochenarbeitszeit von bis zu 42 Stunden kommt, wird dies auch für die anderen Wirtschaftszweige nicht ohne Auswirkung bleiben", versichert Stoiber.
Hamburg - Die längeren Arbeitszeiten im öffentlichen Dienst sollen nach den Vorstellungen von Vertretern aus Union, FDP und Wirtschaft Vorbild für andere Wirtschaftszweige werden. "Die Kündigung des Tarifvertrages über die bisherige 38,5-Stunden-Woche im Öffentlichen Dienst wird die Arbeitswelt in Deutschland verändern", sagte Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) der "Bild am Sonntag". Die Länder könnten zum Vorreiter werden. Für eine vorübergehende Verlängerung der Arbeitszeit machte sich Horst Köhler, Kandidat von Union und FDP für das Amt des Bundespräsidenten, stark. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Ludwig Georg Braun, sprach sich für eine Verlängerung für einen festgelegten Zeitraum aus.
Bald bis zu 42 Stunden pro Woche arbeiten
Nach Einschätzung Stoibers werden die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst bald bis zu 42 Stunden pro Woche arbeiten müssen. Dies werde für Neueinstellungen wie auch für Beförderungen gelten. "Wenn schon der öffentliche Dienst auf eine Wochenarbeitszeit von bis zu 42 Stunden kommt, wird dies auch für die anderen Wirtschaftszweige nicht ohne Auswirkung bleiben", sagte Stoiber. Köhler sagte der "Welt am Sonntag", es könne für die Bevölkerung insgesamt kein Tabu sein, darüber nachzudenken, was geschehen müsse, um dem Land zu helfen. "Ich bin fest überzeugt davon, die meisten Deutschen wissen, wie notwendig es ist, manchmal mehr zu arbeiten, wenn die Umstände es verlangen", so Köhler.
FDP will Betriebe entscheiden lassen
FDP-Chef Guido Westerwelle forderte eine freie Entscheidung der Betriebe über verlängerte Arbeitszeiten. Die Arbeitnehmer sollten selbst über ihre Wochenstunden entscheiden können, ohne dass ihnen Gewerkschaftsfunktionäre Vorschriften machen dürfen, sagte Westerwelle der "WamS". Wenn sich 75 Prozent einer Belegschaft in geheimer Abstimmung dafür entscheiden, künftig wieder 40 Stunden in der Woche zu arbeiten, dann dürfe ihnen keine Gewerkschaftsführung einen Strich durch die Rechnung machen. "Arbeitnehmer-Selbstbestimmung statt Funktionärs-Fremdbestimmung - das ist die Devise für ein modernes Tarifrecht."
Deutsche Wirtschaft sieht zusätzliche Chancen
Braun sagte im SWR, die Arbeitszeiten sollten für einen "festgelegten Zeitraum von fünf oder wie viel Jahren" verlängert werden. Damit werde die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland mit seinen hohen Lohnnebenkosten erhalten. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, sagte, Unternehmen und Belegschaften sollten dem Beispiel der Länder folgen. "So würden zwei Stunden Mehrarbeit pro Woche die Betriebe wettbewerbsfähiger machen und zusätzliche Chancen auf den Weltmärkten eröffnen", sagte Wansleben der "WamS". Arbeit schaffe Arbeit - diese Rechnung gehe immer auf.
Artikel vom 27.03.2004 |APA/AFP |hp
Quelle: http://www.kurier.at/wirtschaft/569812.php
Wie hoch war nochmal die Arbeitslosenquote in Deutschland? ;-)
Tja,
allein dieser Artikel zeigt doch die Dummheit und die Unwissenheit der Politiker.
Sabbeln, geifern und Stuss reden!
-------------------------------
Beispiele gefällig? Wie denn, was denn?
- jedem Kind einen Kindertagesplatz, denn auch Mütter sollen einen Arbeitsplatz haben!
Wo denn? Und warum? Arbeiten, Geld verdienen für Kitaplatz?
Jeder junge Mensch soll einen Ausbildungsplatz haben!!
Mit welchem Abgangszeugnis und nach der Ausbildung?
Jede Schule wird zur Ganztagesschule!
Wer unterrichtet dann da?
Soziale Sicherungssysteme umbauen?
Das habe ich schon 1982!! in der Welt gelesen und im Bundestag gehört!
Öffentlicher Dienst 42 St.?
Im ÖD(Krankenhaus) wird gnadenlos abgebaut, meine Frau hat in diesem Jahr schon 118 Überstunden!!
Empfehlung: so weit Personal reduzieren, dass sie nur noch 42St. im Monat zuhause ist!!
Nee, Leute, hier kann man nur noch abko....!!
Fangt bei Euch selber an und lasst wirtschaftlich Gebildete ans Ruder!
- Schaftt Eure Limousinen ab!
- Hört auf mit der Verschwenderei öffentlicher Gelder!
- An den Pranger gestellt und zur Verantwortung gezogen werden müssen die "Helden", die sich im Buch des Bundesrechnungshofes wiederfinden!
- Arbeitet im Lande und geht mal auf das Volk zu, hört ihm zu!!
- Verinnerlicht mal dass unser Volk nicht nur aus emotionslosen Dumpfbacken besteht.
Stellt Euch der Diskussion und nehmt Euch mal endlich zurück!
Ihr habt Euch Euren Job nicht erworben-Ihr seid gewählt-zum Wohle des Volkes!
Ich habe fertig, Flasche leer!
1951
allein dieser Artikel zeigt doch die Dummheit und die Unwissenheit der Politiker.
Sabbeln, geifern und Stuss reden!
-------------------------------
Beispiele gefällig? Wie denn, was denn?
- jedem Kind einen Kindertagesplatz, denn auch Mütter sollen einen Arbeitsplatz haben!
Wo denn? Und warum? Arbeiten, Geld verdienen für Kitaplatz?
Jeder junge Mensch soll einen Ausbildungsplatz haben!!
Mit welchem Abgangszeugnis und nach der Ausbildung?
Jede Schule wird zur Ganztagesschule!
Wer unterrichtet dann da?
Soziale Sicherungssysteme umbauen?
Das habe ich schon 1982!! in der Welt gelesen und im Bundestag gehört!
Öffentlicher Dienst 42 St.?
Im ÖD(Krankenhaus) wird gnadenlos abgebaut, meine Frau hat in diesem Jahr schon 118 Überstunden!!
Empfehlung: so weit Personal reduzieren, dass sie nur noch 42St. im Monat zuhause ist!!
Nee, Leute, hier kann man nur noch abko....!!
Fangt bei Euch selber an und lasst wirtschaftlich Gebildete ans Ruder!
- Schaftt Eure Limousinen ab!
- Hört auf mit der Verschwenderei öffentlicher Gelder!
- An den Pranger gestellt und zur Verantwortung gezogen werden müssen die "Helden", die sich im Buch des Bundesrechnungshofes wiederfinden!
- Arbeitet im Lande und geht mal auf das Volk zu, hört ihm zu!!
- Verinnerlicht mal dass unser Volk nicht nur aus emotionslosen Dumpfbacken besteht.
Stellt Euch der Diskussion und nehmt Euch mal endlich zurück!
Ihr habt Euch Euren Job nicht erworben-Ihr seid gewählt-zum Wohle des Volkes!
Ich habe fertig, Flasche leer!
1951
Bewertungen
@1951 und alle
Donnerwetter, da höre ich heute mal einen wütenden "1951". Und in vielen Punkten kann ich ihm uneingeschränkt Recht geben. Eines der Hauptprobleme ist aber der Lobbyismus, egal ob von Banken, Arbeitgebervertretern, Arbeitnehmervertretern etc., die blockieren schon alles im Vorfeld. Die Macht in unserem Lande haben schon lange nicht mehr die Politiker (endete so ziemlich genau mit der Ära Helmut Schmidt), sondern die Lobbyisten.....
Bewertungen
7. November 2003
Wohnort: Melk/ Niederösterreich
Beruf: Geschäftsführer/ Hypothekarkreditvermittler
Es kommt noch besser! Siemens verlagert Arbeitsplätze
Zwischen den Zeilen lesen und sich wundern.
Ein ähnliches Interview gab es auch schon im Managermagazin:
Quelle: http://www.ftd.de/tm/it/1077951792199.html?nv=sl
Siemens hat weltweit 417.000 Mitarbeiter per Ende 2003 (Ende 2002 426.000), davon wiederum 170.000 in Deutschland.
Nur, wie lange noch???
Ein ähnliches Interview gab es auch schon im Managermagazin:
Zitat
Siemens-Chef denkt an Milliardenübernahme
Der Münchner Technologiekonzern Siemens bereitet sich auf Großübernahmen vor. Konzernchef Heinrich von Pierer sagte, dass selbst Milliardenzukäufe, wie sie der Erzrivale General Electric (GE) zuletzt stemmte, vorstellbar seien.
"Wieso nicht? Wir sind offen für solche Ideen", sagte von Pierer im Interview mit der Financial Times. GE kaufte 2003 für 9,5 Mrd. $ den britischen Medizintechnikanbieter Amersham. Von Pierer kündigte zudem an, auf Grund der hohen Lohnkosten in Deutschland weitere Siemens-Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern. Er wolle "natürlich mehr Geschäft in die Nähe seiner Kunden bringen", sagte von Pierer. Siemens machte im vergangenen Jahr 80 Prozent seines Umsatzes von 74,2 Mrd. Euro im Ausland, beschäftigt aber noch 40 Prozent seiner Mitarbeiter in Deutschland.
Siemens prüft nach Informationen aus Unternehmenskreisen derzeit, in welchen Sparten das Wachstum per Übernahme angekurbelt werden kann. Chancen sehe Siemens etwa bei Medizintechnik, Kraftwerksbau und Automatisierungstechnik, hieß es. Analystenschätzungen zufolge kann Siemens Zukäufe für bis zu 7 Mrd. $ schultern. "Es werden alle denkbaren Möglichkeiten erörtert", hieß es in Konzernkreisen. Siemens-Manager "denken selbst die extremsten Szenarien durch". Vor allem Übernahmen, die Siemens ein stärkeres Standbein in Japan oder Osteuropa verschafften, seien im Gespräch. Dort ist Siemens bislang relativ schwach vertreten.
Interesse am Anlagenbauer Invensys
Siemens hat zudem Interesse am angeschlagenen britischen Anlagenbauer Invensys bekundet. Mit einem Umbauplan machte sich Invensys kürzlich für Investoren attraktiver; der Einstieg von Siemens ist nun etwas wahrscheinlicher. Ein weiterer Kandidat ist Alstom. Nach einer Finanzkrise konnte sich der Kraftwerksbauer dank einer Rettungsaktion des französischen Staates 2003 erholen.
Auch Klaus Kleinfeld, Chef der Technologiesparte Information and Communications, macht sich intern für Übernahmen stark. Er wird in Branchenkreisen als möglicher Nachfolger von Pierers gesehen. Von Pierer wird voraussichtlich 2006 abtreten.
Quelle: http://www.ftd.de/tm/it/1077951792199.html?nv=sl
Siemens hat weltweit 417.000 Mitarbeiter per Ende 2003 (Ende 2002 426.000), davon wiederum 170.000 in Deutschland.
Nur, wie lange noch???
arbeitszeit
volare,
natürlich befindet sich der holzhammerkapitalismus weiter im vormarsch.
doch fraglich nur, wie lange sich das blöde stimmvieh diese thesen der
gewinnoptimierung noch bieten lassen. die lebenshaltungskosten steigen
dank unseres wunderbaren euros (es gibt keine teuerung) ins uferlose,
gleichzeitig fallen die löhne und steigen die arbeitszeiten. gute nacht, altes
europa. die neuen eu-länder reiben sich schon jetzt die händchen, die
kapitalflucht und die unternehmensabsiedlung geht ungebremst weiter und
wie uns die vergangenheit lehrte, ist noch jede hochentwickelte kultur an
der eigenen präpotenz gestorben. uns trifft ja diese entwicklung aus
logischen biologischen gründen nicht mehr, doch unsere kinder und enkeln
werden die folgen leider mehr als spüren.
fressen oder gefressen werden, das recht des stärkeren wird die zukunft
bestimmen. dank basel 2 wird der mittelstand wegrationalisiert und dann
gibts nur noch die herrschenden und die leibeigenen. selbstverständlich
wirds wieder die 60 stundenwoche geben, die prügelstrafe für nicht
leistungsorientierte mitarbeiter gehört zum standard und das recht der
"ersten nacht" wird wieder eingeführt......
dem herrgott sei gedankt, daß wir alle nicht wissen, was uns bevorsteht,
doch eine werteumkehr steht uns sicher bevor.
ein pessimistischer
bhp47
p.s.: eben finde ich in meiner post ein angebot aus lettland über dachstühle, preis ca. 15% unseres preisniveaus. wer da nicht zum
grübeln anfängt, ist selber schuld..........
natürlich befindet sich der holzhammerkapitalismus weiter im vormarsch.
doch fraglich nur, wie lange sich das blöde stimmvieh diese thesen der
gewinnoptimierung noch bieten lassen. die lebenshaltungskosten steigen
dank unseres wunderbaren euros (es gibt keine teuerung) ins uferlose,
gleichzeitig fallen die löhne und steigen die arbeitszeiten. gute nacht, altes
europa. die neuen eu-länder reiben sich schon jetzt die händchen, die
kapitalflucht und die unternehmensabsiedlung geht ungebremst weiter und
wie uns die vergangenheit lehrte, ist noch jede hochentwickelte kultur an
der eigenen präpotenz gestorben. uns trifft ja diese entwicklung aus
logischen biologischen gründen nicht mehr, doch unsere kinder und enkeln
werden die folgen leider mehr als spüren.
fressen oder gefressen werden, das recht des stärkeren wird die zukunft
bestimmen. dank basel 2 wird der mittelstand wegrationalisiert und dann
gibts nur noch die herrschenden und die leibeigenen. selbstverständlich
wirds wieder die 60 stundenwoche geben, die prügelstrafe für nicht
leistungsorientierte mitarbeiter gehört zum standard und das recht der
"ersten nacht" wird wieder eingeführt......
dem herrgott sei gedankt, daß wir alle nicht wissen, was uns bevorsteht,
doch eine werteumkehr steht uns sicher bevor.
ein pessimistischer
bhp47
p.s.: eben finde ich in meiner post ein angebot aus lettland über dachstühle, preis ca. 15% unseres preisniveaus. wer da nicht zum
grübeln anfängt, ist selber schuld..........
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