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Die eigenen Gold- und Silberbarren in einem Schweizer Tresor
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Die eigenen Gold- und Silberbarren in einem Schweizer Tresor
Goldbarren im geschlossenen Fonds
Die eigenen Gold- und Silberbarren in einem Schweizer Tresor verspricht die Emission Solit Gold & Silber KG. Hinter dem Angebot stecken die Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaften Netfonds und fondsvermittlung24, Karsten Dümmler und Robert Vitye.
Die Fondsidee: Anleger sollen sich unmittelbar an physischem Gold und Silber beteiligen können - ein Investment, das sich über Investmentfonds so nicht darstellen lasse, so Solit-Geschäftsführer Dümmler Als Großankäufer profitiere der Fonds von Rabatten. Gold ist bis zu 9 Prozent, Silber bis zu 30 Prozent günstiger, wenn der Ankauf über einen Großhändler oder direkt beim Hersteller erfolgt.
Die Einlagerung geschieht in einem gemeinschaftlichen Tresor in der Schweiz, der den höchsten Sicherheitsansprüchen genügt und nur gemeinschaftlich von Fondsmanagement, Treuhänder und Angestelltem der Lagerungsstätte betreten werden darf. Die Lagerung in der Schweiz ist steuerlich vorteilhaft, da beim Ankauf von Silber die Mehrwertsteuer von 19 Prozent entfällt. In welchem Anteil der Anleger Gold und Silber erwirbt, entscheidet er selbst.
Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Zeit gegründet, eine Kündigung ist nach drei Jahren möglich. Dann können sich die Anleger ihre Edelmetalle zum aktuellen Kurs in Euro auszahlen lassen. Dies geschieht nach der Haltfrist von einem Jahr steuerfrei.
Oder der Anleger holt den oder die Barren ab einem Gewicht von einem Kilo selbst am Tresor ab. Dies entspricht bei dem 1-KG-Goldbarren einem Börsenwert von derzeit rund 23.000 Euro. Bei der Auslieferung an einen anderen Ort trägt der Anleger die Kosten für Transport, Versicherung sowie Steuern und Zoll, wenn die Fracht über die Grenze geht.
Die Mindestbeteiligung beträgt 5.000 Euro. Laufende Ausschüttungen sind nicht vorgesehen
Quelle: Das Investment / Caroline Heidig
Die eigenen Gold- und Silberbarren in einem Schweizer Tresor verspricht die Emission Solit Gold & Silber KG. Hinter dem Angebot stecken die Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaften Netfonds und fondsvermittlung24, Karsten Dümmler und Robert Vitye.
Die Fondsidee: Anleger sollen sich unmittelbar an physischem Gold und Silber beteiligen können - ein Investment, das sich über Investmentfonds so nicht darstellen lasse, so Solit-Geschäftsführer Dümmler Als Großankäufer profitiere der Fonds von Rabatten. Gold ist bis zu 9 Prozent, Silber bis zu 30 Prozent günstiger, wenn der Ankauf über einen Großhändler oder direkt beim Hersteller erfolgt.
Die Einlagerung geschieht in einem gemeinschaftlichen Tresor in der Schweiz, der den höchsten Sicherheitsansprüchen genügt und nur gemeinschaftlich von Fondsmanagement, Treuhänder und Angestelltem der Lagerungsstätte betreten werden darf. Die Lagerung in der Schweiz ist steuerlich vorteilhaft, da beim Ankauf von Silber die Mehrwertsteuer von 19 Prozent entfällt. In welchem Anteil der Anleger Gold und Silber erwirbt, entscheidet er selbst.
Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Zeit gegründet, eine Kündigung ist nach drei Jahren möglich. Dann können sich die Anleger ihre Edelmetalle zum aktuellen Kurs in Euro auszahlen lassen. Dies geschieht nach der Haltfrist von einem Jahr steuerfrei.
Oder der Anleger holt den oder die Barren ab einem Gewicht von einem Kilo selbst am Tresor ab. Dies entspricht bei dem 1-KG-Goldbarren einem Börsenwert von derzeit rund 23.000 Euro. Bei der Auslieferung an einen anderen Ort trägt der Anleger die Kosten für Transport, Versicherung sowie Steuern und Zoll, wenn die Fracht über die Grenze geht.
Die Mindestbeteiligung beträgt 5.000 Euro. Laufende Ausschüttungen sind nicht vorgesehen
Quelle: Das Investment / Caroline Heidig
Schweiz oder Liechtenstein ?
Nach den neuesten Meldungen in der Presse, hat der Finanzplatz Schweiz bzw. Liechtenstein kaum noch Vorteile gegenüber Deutschland.
Generell wird in Europa z.Zt. nach OECD Richtlinien aufgeräumt. Da empfiehlt es sich schon eher, den Kontinent als Lagerplatz komplett zu verlassen.
Mittlerweile ist Dubai zu einem Zentrum für den Edelmetallhandel avanciert. Letztenz lief ein Bericht darüber im Fernsehen (ich glaub n-tv wars?). Danach sei Dubai bereits der größte Umschlagplatz für Gold weltweit.
Mal beobachten, was sich in diese Richtung noch entwickelt.
Generell wird in Europa z.Zt. nach OECD Richtlinien aufgeräumt. Da empfiehlt es sich schon eher, den Kontinent als Lagerplatz komplett zu verlassen.
Mittlerweile ist Dubai zu einem Zentrum für den Edelmetallhandel avanciert. Letztenz lief ein Bericht darüber im Fernsehen (ich glaub n-tv wars?). Danach sei Dubai bereits der größte Umschlagplatz für Gold weltweit.
Mal beobachten, was sich in diese Richtung noch entwickelt.
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Wie man Gold am besten in Sicherheit bringt
Sockenlade, Banksafe oder doch der Tresor in der Wand?
Ein Investment in physisches Gold endet nicht mit dem Kauf von Münzen oder Barren. Anleger brauchen auch eine Strategie zur Lagerung des glänzenden Metalls
Wer sein Geld in physische Edelmetalle anlegen will, und seien es auch nur ein paar tausend Euro, muss sich auch Gedanken über die Aufbewahrung machen: ein Schließfach in der Bank oder doch lieber ein Tresor zu Hause?
• Die klassische Variante ist die Aufbewahrung bei der Bank. Edelmetalle lagert man in einem Safefach, das sich vor allem preislich vom Sparbuchschließfach unterscheidet. Die Jahresmiete für den kleinsten Safe beträgt bei der Bank Austria beispielsweise 64,10 Euro, bei der Erste Bank 56,61 Euro. Dazu können Einmalgebühren kommen. Und Zusatzgebühren für die Versicherung: So ist ein Goldbarren mit einem Kilo Gewicht derzeit fast 40.000 Euro wert, in der Jahresmiete bei der Erste Bank ist allerdings nur eine Versicherungssumme von bis zu 4000 Euro inkludiert. Bei den übrigen Banken ist es noch weniger. Bei der Oberbank etwa kostet eine Versicherungssumme von 90.000 Euro 66 Euro im Jahr. Der Vorteil des Banksafes: Man hat keine Anschaffungskosten wie beim Einbau eines Safes zu Hause. Man gibt das Gold ab und muss sich nicht mehr darum kümmern. Zudem fällt die Angst vor Einbrüchen weg. Das Bankschließfach hat allerdings den Nachteil, dass man auf sein Gold nicht jederzeit zugreifen kann, sondern in der Regel nur zu den regulären Banköffnungszeiten. Außerdem besteht Ausweispflicht.
• Wer seine Edelmetalle zum Beispiel im Wiener Palais Coburg lagert, kann mit Schlüssel, Code und Karte rund um die Uhr darauf zugreifen – sieben Tage die Woche. Das hat allerdings seinen Preis: Die Jahresmiete beträgt zwischen 300 und 600 Euro, dafür ist eine Versicherungssumme von bis zu 35.000 Euro inkludiert. Ähnlich bei „Das Safe“ in der Wiener Auerspergstraße. Die Jahresmiete für den kleinsten Safe beträgt 330 Euro, die Versicherung deckt bis zu 36.000 Euro ab. Die Besonderheit: Für einen Aufpreis kann man auch völlig anonym einen Safe bekommen (ab 420 Euro).
• Wer sein Gold lieber niemandem anvertraut, sollte sich einen Safe für zu Hause zulegen – schon deshalb, weil die Haushaltsversicherung dann für höhere Summen aufkommt, als wenn man das Gold einfach zu den Socken räumt. So haftet die Generali Versicherung beispielsweise im Basisschutz für 10.000 Euro, wenn man das Gold in einem Möbelstück aufbewahrt, aber für bis zu 25.000 Euro bei Lagerung im Safe nach EU-Norm. Mit höheren Prämien lässt sich der Schutz um bis zu 100.000 Euro ausweiten. Bei der Firma Wertheim bekommt man einen Heimsafe mit dem niedrigsten EU-Sicherheitsstandard ab 600 Euro – allerdings lässt sich dieser in der Regel nur bis zu 65.000 versichern. Mit der Sicherheitsstufe erhöht sich sowohl der Versicherungsschutz als auch der Preis. Auch mit Alarmanlage lassen sich die versicherten Summen erhöhen (die Firma beruft sich dabei auf international übliche Richtwerte).
• Wer sein Gold zu Hause oder an einem anderen privaten Ort aufbewahrt, darf nicht vergessen, dass sich der Wert des Edelmetalls ständig ändert – im Idealfall nach oben. Die Versicherungssumme des letzten Jahres könnte aktuell nicht mehr ausreichen. Es lohnt sich auch, Rechnungen und Fotos des Goldes separat aufzubewahren, damit es im Ernstfall keine Probleme mit der Versicherung gibt. Wer sein Gold in den Safes von Goldhändlern wie Pro Aurum oder VG Edelmetalle aufbewahrt, ist immer voll versichert (die Prämien steigen mit dem Goldpreis). Bei Händlern kann man in der Regel aber nur Gold lagern, das man auch dort gekauft hat.
• In jedem Fall ist es sinnvoll, die Menge an Gold und den Ort, an dem man es lagert, geheim zu halten. Zum einen, um die Gefahr eines Einbruchs so gering wie möglich zu halten. Und zum anderen, um sich im Fall des Falles nicht erpressbar zu machen. Deshalb sollte man das Versteck des Goldschatzes zu Hause oder etwaige Zugangscodes zum Schließfach auch der Familie und engen Freunden nicht verraten.
*Die Presse
Sockenlade, Banksafe oder doch der Tresor in der Wand?
Ein Investment in physisches Gold endet nicht mit dem Kauf von Münzen oder Barren. Anleger brauchen auch eine Strategie zur Lagerung des glänzenden Metalls
Wer sein Geld in physische Edelmetalle anlegen will, und seien es auch nur ein paar tausend Euro, muss sich auch Gedanken über die Aufbewahrung machen: ein Schließfach in der Bank oder doch lieber ein Tresor zu Hause?
• Die klassische Variante ist die Aufbewahrung bei der Bank. Edelmetalle lagert man in einem Safefach, das sich vor allem preislich vom Sparbuchschließfach unterscheidet. Die Jahresmiete für den kleinsten Safe beträgt bei der Bank Austria beispielsweise 64,10 Euro, bei der Erste Bank 56,61 Euro. Dazu können Einmalgebühren kommen. Und Zusatzgebühren für die Versicherung: So ist ein Goldbarren mit einem Kilo Gewicht derzeit fast 40.000 Euro wert, in der Jahresmiete bei der Erste Bank ist allerdings nur eine Versicherungssumme von bis zu 4000 Euro inkludiert. Bei den übrigen Banken ist es noch weniger. Bei der Oberbank etwa kostet eine Versicherungssumme von 90.000 Euro 66 Euro im Jahr. Der Vorteil des Banksafes: Man hat keine Anschaffungskosten wie beim Einbau eines Safes zu Hause. Man gibt das Gold ab und muss sich nicht mehr darum kümmern. Zudem fällt die Angst vor Einbrüchen weg. Das Bankschließfach hat allerdings den Nachteil, dass man auf sein Gold nicht jederzeit zugreifen kann, sondern in der Regel nur zu den regulären Banköffnungszeiten. Außerdem besteht Ausweispflicht.
• Wer seine Edelmetalle zum Beispiel im Wiener Palais Coburg lagert, kann mit Schlüssel, Code und Karte rund um die Uhr darauf zugreifen – sieben Tage die Woche. Das hat allerdings seinen Preis: Die Jahresmiete beträgt zwischen 300 und 600 Euro, dafür ist eine Versicherungssumme von bis zu 35.000 Euro inkludiert. Ähnlich bei „Das Safe“ in der Wiener Auerspergstraße. Die Jahresmiete für den kleinsten Safe beträgt 330 Euro, die Versicherung deckt bis zu 36.000 Euro ab. Die Besonderheit: Für einen Aufpreis kann man auch völlig anonym einen Safe bekommen (ab 420 Euro).
• Wer sein Gold lieber niemandem anvertraut, sollte sich einen Safe für zu Hause zulegen – schon deshalb, weil die Haushaltsversicherung dann für höhere Summen aufkommt, als wenn man das Gold einfach zu den Socken räumt. So haftet die Generali Versicherung beispielsweise im Basisschutz für 10.000 Euro, wenn man das Gold in einem Möbelstück aufbewahrt, aber für bis zu 25.000 Euro bei Lagerung im Safe nach EU-Norm. Mit höheren Prämien lässt sich der Schutz um bis zu 100.000 Euro ausweiten. Bei der Firma Wertheim bekommt man einen Heimsafe mit dem niedrigsten EU-Sicherheitsstandard ab 600 Euro – allerdings lässt sich dieser in der Regel nur bis zu 65.000 versichern. Mit der Sicherheitsstufe erhöht sich sowohl der Versicherungsschutz als auch der Preis. Auch mit Alarmanlage lassen sich die versicherten Summen erhöhen (die Firma beruft sich dabei auf international übliche Richtwerte).
• Wer sein Gold zu Hause oder an einem anderen privaten Ort aufbewahrt, darf nicht vergessen, dass sich der Wert des Edelmetalls ständig ändert – im Idealfall nach oben. Die Versicherungssumme des letzten Jahres könnte aktuell nicht mehr ausreichen. Es lohnt sich auch, Rechnungen und Fotos des Goldes separat aufzubewahren, damit es im Ernstfall keine Probleme mit der Versicherung gibt. Wer sein Gold in den Safes von Goldhändlern wie Pro Aurum oder VG Edelmetalle aufbewahrt, ist immer voll versichert (die Prämien steigen mit dem Goldpreis). Bei Händlern kann man in der Regel aber nur Gold lagern, das man auch dort gekauft hat.
• In jedem Fall ist es sinnvoll, die Menge an Gold und den Ort, an dem man es lagert, geheim zu halten. Zum einen, um die Gefahr eines Einbruchs so gering wie möglich zu halten. Und zum anderen, um sich im Fall des Falles nicht erpressbar zu machen. Deshalb sollte man das Versteck des Goldschatzes zu Hause oder etwaige Zugangscodes zum Schließfach auch der Familie und engen Freunden nicht verraten.
Zitat
Teure Safes rechnen sich aber erst ab einer größeren Menge an Edelmetall. Bei der Versicherung gilt es stets, den Goldpreis im Auge zu behalten. Wenn der Wert des Depots steigt, muss man auch den Versicherungsschutz erhöhen
Zitat
Bei Banken deckt die reguläre Safemiete nicht mehr als 4000 Euro ab, in der Regel weniger. Zusatzversicherungen sollten großzügig angelegt sein, da sich der Wert des Golddepots mit der Entwicklung des Goldpreises verändert.
*Die Presse
Wie man Gold am besten in Sicherheit bringt
Gold nur zu Hause, denn:
"Daher verkünde ich …, dass solcher Goldbesitz verboten ist und dass jeder solche Münzen, Anlagemünzen oder anderen Goldbesitz innerhalb von vierzehn Tagen bei amtlichen Beauftragten der Regierung … gegen Erstattung zum offiziellen Preis in offiziellen Zahlungsmitteln der Regierung abzuliefern hat. Alle Tresorfächer in Banken oder Geldinstituten sind versiegelt worden und warten auf bevorstehende gesetzliche Maßnahmen. Mithin ist jeder Verkauf, Ankauf oder die Bewegung von solchem Gold … verboten, sowie jedes Devisengeschäft und jede Bewegung von solchen Metallen über die Grenze. Der Besitz dieser verbotenen Metalle sowie die Unterhaltung eines Schließfachs für deren Lagerung ist der Regierung durch die Bank- und Versicherungsunterlagen bekannt. Es wird darauf hingewiesen, dass Ihr Schließfach versiegelt bleiben muss und nur in Anwesenheit eines Vertreters des Finanzamtes geöffnet werden darf. Per gesetzlicher Verordnung, erlassen an diesem Tage. Der Präsident der Vereinigten Staaten Franklin Roosevelt, 9. März 1933"
Aber das kann ja bei uns nicht passieren.
freundliche Grüße
"Daher verkünde ich …, dass solcher Goldbesitz verboten ist und dass jeder solche Münzen, Anlagemünzen oder anderen Goldbesitz innerhalb von vierzehn Tagen bei amtlichen Beauftragten der Regierung … gegen Erstattung zum offiziellen Preis in offiziellen Zahlungsmitteln der Regierung abzuliefern hat. Alle Tresorfächer in Banken oder Geldinstituten sind versiegelt worden und warten auf bevorstehende gesetzliche Maßnahmen. Mithin ist jeder Verkauf, Ankauf oder die Bewegung von solchem Gold … verboten, sowie jedes Devisengeschäft und jede Bewegung von solchen Metallen über die Grenze. Der Besitz dieser verbotenen Metalle sowie die Unterhaltung eines Schließfachs für deren Lagerung ist der Regierung durch die Bank- und Versicherungsunterlagen bekannt. Es wird darauf hingewiesen, dass Ihr Schließfach versiegelt bleiben muss und nur in Anwesenheit eines Vertreters des Finanzamtes geöffnet werden darf. Per gesetzlicher Verordnung, erlassen an diesem Tage. Der Präsident der Vereinigten Staaten Franklin Roosevelt, 9. März 1933"
Aber das kann ja bei uns nicht passieren.
freundliche Grüße
Bringen Sie Ihr Vermögen ins Ausland
Egal, ob Schließfach oder Garten – der Experte rät, das Vermögen unbedingt regional zu verteilen. Beispiel Gold: Faber lagert einen großen Teil in der Schweiz – aber eben nicht alles. „Jedes Mal, wenn ich aus der Schweiz nach Asien zurückfliege, nehme ich etwas Gold mit. Das mache ich aber nur, wenn ich keinen Zwischenstopp in den USA habe.“ Falls etwas passiere, will Faber Gold an seinem Wohnsitz haben – und in anderen sicheren Häfen. Das sind seiner Ansicht nach Hongkong und Singapur. Auch Kanada, Neuseeland oder Australien würden sich anbieten. „Ich glaube nicht, dass mich eine lokale Bank in Singapur von meinem Schließfach fernhalten wird. Ich glaube aber an Devisenkontrollen in den USA. Es wäre verrückt, dort ein Konto zu halten.“
„Achten Sie auf Kunst!“
Sollte weiterer Anlagebedarf bestehen, rät Faber vor allem zu Gattungen, die nicht stark mit den Finanzmärkten korrelieren. Das könnten Diamanten oder Briefmarken sein – oder Kunst. Gerade gegenüber der Kunst gebe es immer wieder Vorurteile. „Ich war vor ein paar Monaten mit Freunden essen. Das Gespräch kam auf Kunst – und alle Vorurteile kamen auf den Tisch: nicht liquide, kein innerer Wert, manipulierte Preise. Da kann ich nur sagen: falsch.“ Kunst sei ein großartiger Weg, Geld anzulegen. „Gemälde sind Sachwerte und können eine ordentliche Wertsteigerung erzielen, sowohl lang- als auch kurzfristig.“ Und die Dividenden – bei der Kunst sei es eben ein sichtbarer Zusatzertrag – habe man in guten und in schlechten Zeiten. Faber rät jedoch wie bei allen anderen Anlageformen: „Machen Sie sich mit dem Markt vertraut, und entwickeln Sie ein Gespür, bevor Sie kaufen.“
* Auszug Focus
„Achten Sie auf Kunst!“
Sollte weiterer Anlagebedarf bestehen, rät Faber vor allem zu Gattungen, die nicht stark mit den Finanzmärkten korrelieren. Das könnten Diamanten oder Briefmarken sein – oder Kunst. Gerade gegenüber der Kunst gebe es immer wieder Vorurteile. „Ich war vor ein paar Monaten mit Freunden essen. Das Gespräch kam auf Kunst – und alle Vorurteile kamen auf den Tisch: nicht liquide, kein innerer Wert, manipulierte Preise. Da kann ich nur sagen: falsch.“ Kunst sei ein großartiger Weg, Geld anzulegen. „Gemälde sind Sachwerte und können eine ordentliche Wertsteigerung erzielen, sowohl lang- als auch kurzfristig.“ Und die Dividenden – bei der Kunst sei es eben ein sichtbarer Zusatzertrag – habe man in guten und in schlechten Zeiten. Faber rät jedoch wie bei allen anderen Anlageformen: „Machen Sie sich mit dem Markt vertraut, und entwickeln Sie ein Gespür, bevor Sie kaufen.“
* Auszug Focus
Viele deutsche Anleger fürchten um ihr Vermögen. Sie sehen, dass die Notenbanken die Märkte mit Kapital fluten, Probleme aber ungelöst bleiben. Was wird aus dem Ersparten? Was ist das Geld noch wert, wenn ich in Rente gehe? Durch die Euro-Krise haben sich die Ziele an den Kapitalmärkten zweifelsohne geändert. Wo es früher noch um Rendite ging, geht es heute um Kapitalerhalt. Nach dem Motto: Wer weniger verliert als die anderen, ist am Ende der Gewinner.
Hand aufs Herz: Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, einen Teil Ihres Vermögens ins Ausland zu schaffen? Raus aus dem Euro, rein in sichere Häfen? Nur: Wo sind eigentlich die sicheren Häfen auf der Welt? Derzeit scheint es vor allem zwei zu geben: die Schweiz und Singapur . Beiden Staaten ist die Euro-Krise fremd, beide haben ein ausgeprägtes Bankkundengeheimnis, beide stehen wirtschaftlich und finanziell vergleichsweise stabil da. Die Schweiz und Singapur sind Fluchtpunkte in einer globalisierten Welt – und zwar nicht vor den rigiden Steuerbehörden, sondern vor der unfähigen Politik. Sie scheinen ein Kokon der Glückseligkeit für Anleger zu sein. Doch kann man da so einfach mitmachen?
Konten und Golddeponien in der Schweiz oder in Singapur sind vergleichweise einfach zu eröffnen. Doch macht das auch Sinn? Die meisten großen Vermögensverwalter raten zur Streuung des Kapitals, einerseits in Anlageklassen, andererseits regional. Zur regionalen Streuung gehört auch die Verteilung des Vermögens bei unterschiedlichen Finanzhäusern auf Basis unterschiedlicher Währungen.
Man muss den Teufel nicht gleich an die Wand malen, doch in der Vergangenheit gab es immer wieder harte Einschnitte in die Vermögen der Bürger. Beispiel Lastenausgleich in Deutschland. 1948 mussten diejenigen, denen erhebliches Vermögen verblieben war – insbesondere betraf das Immobilien – die Hälfte in einen Ausgleichsfonds einzahlen. Dazu wurden eine Vermögens, eine Hypotheken- und eine Kreditgewinnabgabe eingeführt, die an die Finanzämter zu zahlen waren. „Die Amerikaner haben ihre Bürger 1933 zwar nicht klassisch enteignet, aber das Gold zu einem festgelegten Preis aufgekauft. Es gibt in der Vergangenheit zig Beispiele für Entwertung und Enteignung“, sagt der Schweizer Investmentprofi Marc Faber. Jeder Anleger müsse Vorkehrungen treffen. Faber selbst hat Geld und Gold in der Schweiz und in Singapur deponiert
Worauf muss man achten, wer einen Teil des Vermögens umlagert? Der erste Schritt ist die Auswahl der Bank. Hier gilt: nur auf seriöse Häuser höchster Bonität setzen. Vergleichen Sie das Rating und die Leistungen. Akzeptieren Sie im Zweifel lieber etwas höhere Kosten bei Konto, Depot und Schließfach – zu Gunsten der Sicherheit. Gute Adressen sind die meisten Kantonalbanken in der Schweiz und die Development Bank of Singapore. Besonders vorsichtige Anleger sollten sich auf die Schweiz konzentrieren – dort kann man zur Not schnell hinfahren und sein Gold bestaunen.
Egal, wo das Vermögen am Ende landet: In Deutschland gilt das so genannte Wohnsitzland- und Welteinkommensprinzip. Das heißt: Wer hierzulande einen festen Wohnsitz oder einen gewöhnlichen Aufenthalt hat, ist auch in Deutschland steuerpflichtig und wird mit seinem gesamten Vermögen besteuert. Das gilt für Auslandskonten, Dividenden ausländischer Unternehmen und sonstige Kapitalerträge. Wenn jemand ein Konto oder ein Schließfach im Ausland eröffnet, erfolgt zwar kein automatischer Datenaustausch mit Deutschland. Dennoch sind Anleger verpflichtet, Kapitalerträge anzugeben. Gleichzeitig behalten ausländische Staaten oft eine pauschale Quellensteuer ein, wenn Anleger dort Kapitalerträge erzielen. Seit 2009 verrechnet die Bank die anrechenbare ausländische Quellensteuer direkt mit der deutschen Abgeltungsteuer. Liegen die Papiere im Depot einer ausländischen Bank, muss der Anleger die Erträge in der Steuererklärung angeben
In diesem Zusammenhang sei erwähnt: Man kann so viel Bargeld aus Deutschland ausführen, wie man möchte. Wenn Koffer zu klein sein sollten, gehen auch schwere Lastwagen. Nur: Bargeldausfuhren aus Deutschland sind ab einer Summe von 10 000 Euro anmeldepflichtig. Kann die Herkunft plausibel belegt werden – viel Spaß und freie Fahrt. Wichtig: Bargeld umfasst auch Münzen, Wechsel oder sonstige Wertpapiere. Und: Wer gegen die Regelung verstößt, muss mit einem Bußgeld von bis zu einer Million Euro rechnen. Ob sich dann auch noch das Konto in der Schweiz rechnet, ist die Frage. Der Ausfuhr von Gold sind dagegen keine Grenzen gesetzt – vorausgesetzt, es gilt in dem jeweiligen Land nicht als gesetzliches Zahlungsmittel. Beim Transport in Drittstaaten wie die Schweiz wird Gold wie eine Ware behandelt. Es reicht aus, bei der Ausfuhr- und der Einfuhrzollstelle eine mündliche Anmeldung zu machen.
Das Bankgeheimnis ist heilig, ein Datenaustausch mit Europa findet nicht statt. Da ausländische Anleger nicht steuerpflichtig sind, ist die Aufdeckung von Schwarzgeldkonten nahezu ausgeschlossen. Singapur ist kein OECD-Mitglied
Schließfächer können in Singapur grundsätzlich problemlos bei Banken eröffnet werden. Es reicht ein Identitätsnachweis und die Angabe eines festen Wohnsitzes, am besten beglaubigt. Persönliches Erscheinen ist meist erforderlich. Viele Banken vermitteln oder übernehmen den Ankauf von physischem Gold. Bei Swiss Precious Metals kostet ein Golddepot jährlich ein Prozent seines Wertes. Ortsansässige Finanzhäuser oder Dependancen ausländischer Institute verlangen oft Pauschalbeträge. Das schlägt oft mit weniger als umgerechnet 100 Euro im Jahr zu Buche. Ein Schließfach ist in der Regel so groß wie eine Aktentasche – und lässt Raum für ein Vermögen: Ein Kilo Gold kostet umgerechnet mehr als 40 000 Euro und ist kleiner als eine Packung Marlboro
* Auszüge: Focus
Hand aufs Herz: Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, einen Teil Ihres Vermögens ins Ausland zu schaffen? Raus aus dem Euro, rein in sichere Häfen? Nur: Wo sind eigentlich die sicheren Häfen auf der Welt? Derzeit scheint es vor allem zwei zu geben: die Schweiz und Singapur . Beiden Staaten ist die Euro-Krise fremd, beide haben ein ausgeprägtes Bankkundengeheimnis, beide stehen wirtschaftlich und finanziell vergleichsweise stabil da. Die Schweiz und Singapur sind Fluchtpunkte in einer globalisierten Welt – und zwar nicht vor den rigiden Steuerbehörden, sondern vor der unfähigen Politik. Sie scheinen ein Kokon der Glückseligkeit für Anleger zu sein. Doch kann man da so einfach mitmachen?
Zitat
Zitat
Wir probieren es aus. Die Züricher Kantonalbank scheint eine gute Adresse zu sein. 165 Milliarden Franken Kundenvermögen, 729 Millionen Gewinn im letzten Jahr. Die Rating-Agenturen Moody´s, Fitch und Standard & Poor´s bewerten die Bank jeweils mit „Triple A“ – besser geht es nicht. Der Staat haftet unbegrenzt für die Einlagen, sollte die Bank kippen. „Grüezi und herzlich Willkommen“, meldet sich eine Dame aus der Auslandsabteilung. „Guten Tag. Ich bin Deutscher und möchte ein Konto eröffnen.“ „Sind Sie selbstständig oder angestellt? In welcher Größenordnung wollen Sie anlegen?“ Hier müssen es mindestens 100 000 Franken sein, andere Banken geben sich aber auch mit deutlich weniger zufrieden. Die Dame schlägt einen persönlichen Termin vor. Mitzubringen sind: gültiger Pass, Vermögensnachweis und eine Wohnsitzbestätigung. Ansonsten: alles kein Problem. „Kann ich auch ein Schließfach für mein Gold bekommen?“ „Ja, das bieten wir auch an.“ Andere Schweizer Banken geben auf Anfrage praktisch dieselben Auskünfte. Möchte man nur Gold deponieren, eignen sich auch Zollfreilager. Sie sind in der Regel unbegrenzt versichert und werden einmal im Jahr von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer auf den Bestand hin überprüft. Der Kunde erhält anschließend ein Testat.
Zitat
Golddepot in Singapur
14 000 Kilometer Luftlinie entfernt sitzt die DBS Bank, The Development Bank of Singapore Limited. In den letzten drei Jahren wurde das Haus zur sichersten Bank in ganz Asien gekürt. Moody´s vergibt „Aa1“, Standard & Poor´s und Fitch bewertet mit „AA-„. Alles Spitzennoten. Anruf. „Sie wollen ein Konto bei uns eröffnen? Das können wir gern machen. Ich schicke Ihnen alles per E-Mail.“ Schließfächer habe man auch. Es folgt ein Schwung an Formularen, doch die bürokratischen Hürden sind hier ebenfalls leicht zu nehmen. Die meisten Banken raten zu einem Termin vor Ort, akzeptieren aber auch beglaubigte Kopien und Vermögensnachweise. Den Ankauf und die Lagerung von physischem Gold bietet praktisch jeder an
Konten und Golddeponien in der Schweiz oder in Singapur sind vergleichweise einfach zu eröffnen. Doch macht das auch Sinn? Die meisten großen Vermögensverwalter raten zur Streuung des Kapitals, einerseits in Anlageklassen, andererseits regional. Zur regionalen Streuung gehört auch die Verteilung des Vermögens bei unterschiedlichen Finanzhäusern auf Basis unterschiedlicher Währungen.
Man muss den Teufel nicht gleich an die Wand malen, doch in der Vergangenheit gab es immer wieder harte Einschnitte in die Vermögen der Bürger. Beispiel Lastenausgleich in Deutschland. 1948 mussten diejenigen, denen erhebliches Vermögen verblieben war – insbesondere betraf das Immobilien – die Hälfte in einen Ausgleichsfonds einzahlen. Dazu wurden eine Vermögens, eine Hypotheken- und eine Kreditgewinnabgabe eingeführt, die an die Finanzämter zu zahlen waren. „Die Amerikaner haben ihre Bürger 1933 zwar nicht klassisch enteignet, aber das Gold zu einem festgelegten Preis aufgekauft. Es gibt in der Vergangenheit zig Beispiele für Entwertung und Enteignung“, sagt der Schweizer Investmentprofi Marc Faber. Jeder Anleger müsse Vorkehrungen treffen. Faber selbst hat Geld und Gold in der Schweiz und in Singapur deponiert
Worauf muss man achten, wer einen Teil des Vermögens umlagert? Der erste Schritt ist die Auswahl der Bank. Hier gilt: nur auf seriöse Häuser höchster Bonität setzen. Vergleichen Sie das Rating und die Leistungen. Akzeptieren Sie im Zweifel lieber etwas höhere Kosten bei Konto, Depot und Schließfach – zu Gunsten der Sicherheit. Gute Adressen sind die meisten Kantonalbanken in der Schweiz und die Development Bank of Singapore. Besonders vorsichtige Anleger sollten sich auf die Schweiz konzentrieren – dort kann man zur Not schnell hinfahren und sein Gold bestaunen.
Egal, wo das Vermögen am Ende landet: In Deutschland gilt das so genannte Wohnsitzland- und Welteinkommensprinzip. Das heißt: Wer hierzulande einen festen Wohnsitz oder einen gewöhnlichen Aufenthalt hat, ist auch in Deutschland steuerpflichtig und wird mit seinem gesamten Vermögen besteuert. Das gilt für Auslandskonten, Dividenden ausländischer Unternehmen und sonstige Kapitalerträge. Wenn jemand ein Konto oder ein Schließfach im Ausland eröffnet, erfolgt zwar kein automatischer Datenaustausch mit Deutschland. Dennoch sind Anleger verpflichtet, Kapitalerträge anzugeben. Gleichzeitig behalten ausländische Staaten oft eine pauschale Quellensteuer ein, wenn Anleger dort Kapitalerträge erzielen. Seit 2009 verrechnet die Bank die anrechenbare ausländische Quellensteuer direkt mit der deutschen Abgeltungsteuer. Liegen die Papiere im Depot einer ausländischen Bank, muss der Anleger die Erträge in der Steuererklärung angeben
In diesem Zusammenhang sei erwähnt: Man kann so viel Bargeld aus Deutschland ausführen, wie man möchte. Wenn Koffer zu klein sein sollten, gehen auch schwere Lastwagen. Nur: Bargeldausfuhren aus Deutschland sind ab einer Summe von 10 000 Euro anmeldepflichtig. Kann die Herkunft plausibel belegt werden – viel Spaß und freie Fahrt. Wichtig: Bargeld umfasst auch Münzen, Wechsel oder sonstige Wertpapiere. Und: Wer gegen die Regelung verstößt, muss mit einem Bußgeld von bis zu einer Million Euro rechnen. Ob sich dann auch noch das Konto in der Schweiz rechnet, ist die Frage. Der Ausfuhr von Gold sind dagegen keine Grenzen gesetzt – vorausgesetzt, es gilt in dem jeweiligen Land nicht als gesetzliches Zahlungsmittel. Beim Transport in Drittstaaten wie die Schweiz wird Gold wie eine Ware behandelt. Es reicht aus, bei der Ausfuhr- und der Einfuhrzollstelle eine mündliche Anmeldung zu machen.
Zitat
Diskretion. Allerdings ist das Bankkundengeheimnis nicht absolut und gewährt insbesondere Kriminellen keinen ultimativen Schutz. So soll es sein. Die Banken sind in bestimmten Fällen zur Offenlegung von Informationen verpflichtet, zum Beispiel in Zivilprozessen, bei Vollstreckungsverfahren oder in Strafprozessen. Das gilt natürlich auch für die Konten und Schließfächer ausländischer Kunden. In der Praxis sieht das jedoch anders aus. Der Bankkunde muss vorab informiert werden – ihm steht der Rechtsweg offen, sowohl in Deutschland als auch vor einem Schweizer Gericht. Es ist also ein sehr weiter Weg über viele Behörden, bis ein Konto eingesehen werden kann oder bis ein deutscher Beamter ein Schließfach in der Schweiz aufsperren lassen darf.
Das Bankgeheimnis ist heilig, ein Datenaustausch mit Europa findet nicht statt. Da ausländische Anleger nicht steuerpflichtig sind, ist die Aufdeckung von Schwarzgeldkonten nahezu ausgeschlossen. Singapur ist kein OECD-Mitglied
Schließfächer können in Singapur grundsätzlich problemlos bei Banken eröffnet werden. Es reicht ein Identitätsnachweis und die Angabe eines festen Wohnsitzes, am besten beglaubigt. Persönliches Erscheinen ist meist erforderlich. Viele Banken vermitteln oder übernehmen den Ankauf von physischem Gold. Bei Swiss Precious Metals kostet ein Golddepot jährlich ein Prozent seines Wertes. Ortsansässige Finanzhäuser oder Dependancen ausländischer Institute verlangen oft Pauschalbeträge. Das schlägt oft mit weniger als umgerechnet 100 Euro im Jahr zu Buche. Ein Schließfach ist in der Regel so groß wie eine Aktentasche – und lässt Raum für ein Vermögen: Ein Kilo Gold kostet umgerechnet mehr als 40 000 Euro und ist kleiner als eine Packung Marlboro
* Auszüge: Focus
Neue Lagerstätte für Goldkäufer
Neue Möglichkeiten – Goldanleger können ihre Schätze nun an einem weiteren Ort in der Schweiz aufbewahren lassen. Unterirdisch unter einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt
Der Edelmetallhändler Goldmoney hat einen weiteren Lagerort aufgebaut. Ab sofort können Kunden ihr Gold auch in dem von Rhenus Freight Logistics betriebenen Tresor am Flughafen Zürich aufbewahren lassen. Das teilt das Unternehmen mit. Der Goldtresor liegt in der Sicherheitszone unterhalb des Züricher Flughafens. Der 1912 gegründete Betreiber Rhenus ist ein europäischer Logistikdienstleister.
Laut Goldmoney können Kunden den Tresor und ihre Edelmetalle vor Ort besichtigen, wenn sie mindestens einen Goldbarren über 400 Unzen (rund 12,5 Kilogramm) als persönliches Eigentum haben registrieren lassen.
Damit arbeiten die Goldhändler nunmehr mit drei Verwahrern zusammen. Bisher waren es nur die beiden Unternehmen VIA MAT und G4S. Deren Tresore befinden sich in Großbritannien, der Schweiz und Hongkong
Der Edelmetallhändler Goldmoney hat einen weiteren Lagerort aufgebaut. Ab sofort können Kunden ihr Gold auch in dem von Rhenus Freight Logistics betriebenen Tresor am Flughafen Zürich aufbewahren lassen. Das teilt das Unternehmen mit. Der Goldtresor liegt in der Sicherheitszone unterhalb des Züricher Flughafens. Der 1912 gegründete Betreiber Rhenus ist ein europäischer Logistikdienstleister.
Laut Goldmoney können Kunden den Tresor und ihre Edelmetalle vor Ort besichtigen, wenn sie mindestens einen Goldbarren über 400 Unzen (rund 12,5 Kilogramm) als persönliches Eigentum haben registrieren lassen.
Damit arbeiten die Goldhändler nunmehr mit drei Verwahrern zusammen. Bisher waren es nur die beiden Unternehmen VIA MAT und G4S. Deren Tresore befinden sich in Großbritannien, der Schweiz und Hongkong


