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Gold!
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Dieses Thema wurde 226 mal besucht und hat 5 Antworten.

Gold!
Mein Kunde kann Goldstaub kaufen und will diesen anbieten.
Preis: 4%/6% unter London Fixing.
Dieser Goldstaub wird auf Wunsch des Käufers in eine Schmelze
seiner Wahl angeliefert. Dort eingeschmolzen zahlt der Käufer
nur das, was übrig bleibt.
Mengen sollten sich schon ab ca. 1000 Kg aufwärts belaufen,
je Tranche, versteht sich.
Abwicklung: Der Kaufinteressent bringt einen Kapitalnachweis
über die Höhe der Lieferung der ersten Tranche bei. Weiterhin
eine Interessensbekundung.
Im Gegenzug liefert mein Kunde einen Kapitalnachweis, dass er
auch in der Lage ist, die Ware zu kaufen.
Dieses Vorgehen ist erforderlich, da mein Kunde keine Lust hat,
sein Kapital in Gold zu binden und keinen Abnehmer zu haben.
Interessenten bitte eine Email senden: (Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Taeaen
inaktiv
Re: Gold!
Zitat von »"werner callies"«
Mein Kunde kann Goldstaub kaufen und will diesen anbieten.
Preis: 4%/6% unter London Fixing.
Dieser Goldstaub wird auf Wunsch des Käufers in eine Schmelze
seiner Wahl angeliefert. Dort eingeschmolzen zahlt der Käufer
nur das, was übrig bleibt.
Mengen sollten sich schon ab ca. 1000 Kg aufwärts belaufen,
je Tranche, versteht sich.
Abwicklung: Der Kaufinteressent bringt einen Kapitalnachweis
über die Höhe der Lieferung der ersten Tranche bei. Weiterhin
eine Interessensbekundung.
Im Gegenzug liefert mein Kunde einen Kapitalnachweis, dass er
auch in der Lage ist, die Ware zu kaufen.
Dieses Vorgehen ist erforderlich, da mein Kunde keine Lust hat,
sein Kapital in Gold zu binden und keinen Abnehmer zu haben.
Interessenten bitte eine Email senden: <a href="/Finanzforum/Spamschutz.php?id=10563" target="_blank">[E-Mail anzeigen]</a>
@ Werner
Irgendwie macht das Ganze absolut keinen Sinn.
1.) Wenn der Kunde wirklich Goldstaub hat, nimmt den jede bessere Schmelze ab und zahlt selbst das, "was hinten rauskommt". Dazu braucht es keine Vermittler, insofern wird diesem Angebot keiner näher treten, weil es unsinnig ist und nur verlorene Zeit bzw. preisgegebene Käuferadressen bedeutet. (Adressenphishing )
2.) Kein realer Käufer rückt einen Kapitalnachweis raus, ohne vorher einen Warennachweis erhalten zu haben. In der Praxis rennen nämlich etliche Vermittler mit solchen Kapitalnachweisen rum und suchen erstmal nach Gold.
3.) Einerseits soll der Kaufinteressent einen Kapitalnachweis liefern, andererseits liefert der Verkäufer einen Kapitalnachweis ? Das macht keinen Sinn, interessant ist - wie oben erwähnt - lediglich der Warennachweis einschliesslich aller erforderlicher Dokumente.
4.) Reale Goldkäufer benötigen keine "Zwischenhändler", denn nichts Anderes ist Dein "Kunde". Reale Käufer kaufen direkt an der Quelle in Ghana usw. und beziehen dort direkt den Goldstaub.
Fazit: Alles in Allem eine seltsame Geschäftsidee und für involvierte Vermittler reine Zeitvergeudung.
Gutgemeinte Grüße
Norbert
Hi Nobby,
3 macht schon einen Sinn.
Er will sehen, dass der Käufer auch in der Lage ist, die Ware zu zahlen,
im Gegenzug liefert er einen Kapitalnachweis, dass er auch fähig ist,
das Zeug zu kaufen.
Ist doch nicht so schwer.
Nur was leider immer das Gleiche ist: wer war zuerst da, das Huhn oder das Ei?
Will sagen, wenn er einen Nachweis über das Gold bringt, rennen die
Vermittler los und suchen einen Käufer.
Klar, bringt der Käufer einen Kapitalnachweis, kann im Gegenzug losgerannt
werden, die Ware aufzutreiben.
Aber aus diesem Grund ist mein Kunde ja bereit, den Kapitalnachweis zu
erbringen, damit erkannt wird, dass er dieses nicht vor hat.
Und ein realer Käufer sollte ebenfalls keine Probleme damit haben,
einen Kapitalnachweis zu erbringen.
Dies ist im Ganzen ein faires Angebot, nur wird es nur schwer zu
realisieren sein, da alle mit der üblichen Brokerscheixxe anfangen.
Habe ich in den letzten Tagen schon mehrfach erlebt.
Fängt an mit dem Telefonbuch-dicken Stapel an geforderten Unterlagen,
LOI, CIS, SKR, FCO, Pass auf A4 vergrössert (anscheinend alle kurzsichtig)
usw, usw...
Gruß Werner ;-)
3 macht schon einen Sinn.
Er will sehen, dass der Käufer auch in der Lage ist, die Ware zu zahlen,
im Gegenzug liefert er einen Kapitalnachweis, dass er auch fähig ist,
das Zeug zu kaufen.
Ist doch nicht so schwer.
Nur was leider immer das Gleiche ist: wer war zuerst da, das Huhn oder das Ei?
Will sagen, wenn er einen Nachweis über das Gold bringt, rennen die
Vermittler los und suchen einen Käufer.
Klar, bringt der Käufer einen Kapitalnachweis, kann im Gegenzug losgerannt
werden, die Ware aufzutreiben.
Aber aus diesem Grund ist mein Kunde ja bereit, den Kapitalnachweis zu
erbringen, damit erkannt wird, dass er dieses nicht vor hat.
Und ein realer Käufer sollte ebenfalls keine Probleme damit haben,
einen Kapitalnachweis zu erbringen.
Dies ist im Ganzen ein faires Angebot, nur wird es nur schwer zu
realisieren sein, da alle mit der üblichen Brokerscheixxe anfangen.
Habe ich in den letzten Tagen schon mehrfach erlebt.
Fängt an mit dem Telefonbuch-dicken Stapel an geforderten Unterlagen,
LOI, CIS, SKR, FCO, Pass auf A4 vergrössert (anscheinend alle kurzsichtig)
usw, usw...
Gruß Werner ;-)
Goldstaub
Werter Herr Callies
Wäre es denn möglich das derartige Brokerschxx wie von Ihnen erwähnt Passkopien DIN A 4 deshalb benötigen,weil vor lauter Dollarzeichen und Goldstaub in den Augen schon fast blind ,oder zumindest kurzsichtig.?Vermittle Ihnen zur Weiterleitung gerne ein paar von den bekannten gelben Binden mit den 3 schwarzen Punkten drauf.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Wäre es denn möglich das derartige Brokerschxx wie von Ihnen erwähnt Passkopien DIN A 4 deshalb benötigen,weil vor lauter Dollarzeichen und Goldstaub in den Augen schon fast blind ,oder zumindest kurzsichtig.?Vermittle Ihnen zur Weiterleitung gerne ein paar von den bekannten gelben Binden mit den 3 schwarzen Punkten drauf.

Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Taeaen
inaktiv
Zitat von »"werner callies"«
Hi Nobby,
3 macht schon einen Sinn.
Er will sehen, dass der Käufer auch in der Lage ist, die Ware zu zahlen,
im Gegenzug liefert er einen Kapitalnachweis, dass er auch fähig ist,
das Zeug zu kaufen.
Ist doch nicht so schwer.
@ Werner
Du weißt, nicht nur wegen der Kekse widerspreche ich Dir nur ungerne.
Einen potenziellen Käiufer interessiert nicht die Bohne, ob Dein Kunde in der Lage ist, das Gold selbst zu kaufen - einen Käufer interessiert einzig und alleine, ob Gold da ist !
Weiterhin: Wenn Dein Kunde das Geld hat, um den Staub zu kaufen, warum lässt er ihn nicht selbst in die Schmelze liefern und verkauft an die Schmelze ?? Schmelzen kaufen solches Gold selbst, dazu braucht er weder Dich noch sonstwen ! Das Ganze stinkt verdächtig nach Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, bei der nichts rauskommen wird.
Liebe Grüße
Nobby


