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Düstere Prognose
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Düstere Prognose
Diese Prognose ist wirklich düster.........
Zitat
Das Eigenheim hat wenig Zukunft
Studie:
Zahl der Neubauten wird zurückgehen -
Häuser in ländlichen Regionen in 20 Jahren fast unverkäuflich
Berlin - Einfamilienhäuser drohen in weiten Teilen Deutschlands zum Auslaufmodell zu werden. Nach einer Studie der Vereins- und Westbank wird die Zahl der Neubauten in den kommenden Jahren deutlich zurückgehen. Ursache ist die demografische Entwicklung.
Bis 2050 wird die Einwohnerzahl Deutschlands nach Prognosen des Statistischen Bundesamtes von derzeit 82,5 Millionen auf nur noch 75 Mio. sinken. Gleichzeitig wird der Anteil der Senioren an der Gesamtbevölkerung kontinuierlich zunehmen. Den Berechnungen zufolge wird in 45 Jahren die Hälfte der Bevölkerung älter als 48 Jahre sein. Ein Drittel der Einwohner werden gar ihren 60. Geburtstag bereits gefeiert haben.
"Bereits lange zuvor wird sich jedoch der Rückgang bei der Altersgruppe der 30- bis 40jährigen, den traditionellen Erwerbern von Einfamilienhäusern, deutlich am Markt bemerkbar machen", prognostiziert Ulf Teubel, Volkswirt der Vereins- und Westbank und Autor der Studie. In den kommenden Jahren werde zunächst der Vorzieheffekt aus der Diskussion um die Streichung der Eigenheimzulage dafür sorgen, dass die Zahl der Neubauten zurückgeht. Um die staatliche Subvention noch in vollem Umfang mitnehmen zu können, hatten sich zahlreiche Familien im vergangenen Jahr noch kurzfristig zum Bau eines eigenen Heims entschlossen. Bundesweit war es dadurch zu einem Anstieg der Baugenehmigungen um zwölf Prozent gekommen. "Damit ist das Nachfragepotenzial für die nächsten Jahre zu einem erheblichen Teil ausgeschöpft", meint Teubel.
Dass sich die Situation danach erholt, sei nicht zu erwarten. Noch schneller als der Anteil der 30- bis 40jährigen an der Gesamtbevölkerung zurückgeht, sinkt die Bereitschaft zur Eheschließung. Teubel: "Singles erwerben kein Eigenheim." Hinzu kommen der ansteigende Ölpreis und die reduzierte Fahrtkostenpauschale. "Für Pendler wird es immer teurer, vom eigenen Heim im Umland zum Arbeitsplatz in der Stadt zu gelangen", argumentiert der Volkswirt. Angesichts der kontinuierlich steigenden Nachfrage nach Rohöl in China und Indien sei nicht zu erwarten, dass die Kraftstoffpreise wieder fallen werden. Unterstützt wird Teubel in dieser Ansicht durch diverse Studien. Barclays Capital etwa geht davon aus, dass der Ölpreis weiter zulegen wird. Lehmann Brothers hält in kommenden Jahren sogar Notierungen von 50 US-Dollar pro Fass für "nicht unwahrscheinlich" - was einer Preissteigerung von 25 Prozent entsprechen würde.
Dies werde nicht nur dazu führen, dass Eigenheime in ländlichen Regionen immer weniger gefragt sind. "Mehr und mehr Menschen werden auch vom Haus auf dem Land wieder in eine Wohnung in der Stadt zurückkehren", meint der Volkswirt. Vorreiter des künftigen Trends werden die Senioren sein. Teubel: "Ältere Menschen finden in der Stadt die bessere medizinische Versorgung, ein breiter gefächertes kulturelles Angebot und sind zudem von den Mühen der Gartenarbeit befreit."
Sobald die Landflucht in größerem Umfang einsetze, könnte sich ein Teufelskreis entwickeln, fürchtet der Analyst. "Je weniger Menschen in den Dörfern wohnen desto höhere Beiträge werden sie für die Strom- und Wasserversorgung, für die Müllabfuhr und die Abwasserentsorgung zahlen müssen." Denn die Grundkosten für die Unterhaltung der kommunalen Infrastruktur bleiben gleich, unabhängig von der Anzahl der Nutzer. Es könnte sogar zu einem Kostenanstieg kommen, weil Rückbauten in den Versorgungsnetzen nötig werden, um zu verhindern, dass Trinkwasser in nicht mehr benötigten Leitungen verkeimt und Abwasser aus maroden Rohren sickert. Die steigenden Gebühren dürften noch mehr Menschen veranlassen, in die Städte zu ziehen, was wiederum zu höheren Beiträgen für die verbleibende Bevölkerung führt.
Aussterbende Dörfer, in denen nur noch wenige Häuser bewohnt sind, prägen bereits heute zahlreiche ländliche Regionen Ostdeutschlands. "Ähnlich Bilder könnte es ab 2030 auch in Regionen Niedersachsens und Schleswig-Holsteins geben", fürchtet Teubel. Wer mit dem Gedanken spielt, ein Haus auf dem Land zu erwerben, müsse damit rechnen, dass die Immobilie in 20 Jahren an Wert verloren haben wird - oder gar unverkäuflich ist.
http://www.welt.de/data/2004/06/10/289023.html
Bewertungen
25. Februar 2002
Wohnort: Südseite der Nordküste, nun etwas östlicher
Beruf: selbstständig
Selbstverständlich werden sie fallen, Mondgrundstücke sind ja auch spottbillig.
Die Frage ist nur wie vom Mond, oder ebend McPomm täglich mehrere
tausende Klometer zur Arbeit kommen, oder nur mal zum nächsten Supermarkt?
Die Frage ist nur wie vom Mond, oder ebend McPomm täglich mehrere
tausende Klometer zur Arbeit kommen, oder nur mal zum nächsten Supermarkt?
Bewertungen
Der Umkehrschluß
ist ja dann wohl logisch: Investiert in Mietwohnungen in Ballungsräumen (München, Stuttgart, Hamburg)! Die Landflucht führt zu steigender Nachfrage in diesem Segment des Immobilienmarktes. Steigende Nachfrage bedeutet höhere Preise! Also- noch sind die Zinsen recht preiswert und die Immobilienpreise einigermaßen moderat....
Hahahahahahahaha °!
Doll diese Geistesblitze !
Ist doch klar, wo keine funktionierende Wirtschaft , kein Geld, keine Mieteinnahmen, keine Rente, kein Haus verkauf, kein Hauskauf.
Egal was kommt. ES IST ABSOLUT LUSTIG UND ERHELLEND !
MAN MUSS SICH BLOSS IN DIE ROLLE DES BEOBACHTERS STELLEN UND HAT SEINE WAHRE FREUDE DARAN, WAS DIE DUSSELIGEN MENSCHLEIN ALLES SO TREIBEN !
Ist doch klar, wo keine funktionierende Wirtschaft , kein Geld, keine Mieteinnahmen, keine Rente, kein Haus verkauf, kein Hauskauf.
Egal was kommt. ES IST ABSOLUT LUSTIG UND ERHELLEND !
MAN MUSS SICH BLOSS IN DIE ROLLE DES BEOBACHTERS STELLEN UND HAT SEINE WAHRE FREUDE DARAN, WAS DIE DUSSELIGEN MENSCHLEIN ALLES SO TREIBEN !
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