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Costa - Blanca oder der Traum vom Haus im Süden...
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Costa - Blanca oder der Traum vom Haus im Süden...
Der Traum vom Haus im Süden
Wer träumt nicht von einem Haus im Süden? Am Beispiel der Familie Urstadt aus Hannover zeigt der Film, wie schnell man um seinen Traum und sein Geld gebracht werden kann.
Die Urstadts aus Hannover schlagen die Hände über dem Kopf zusammen beim Anblick ihres Appartements. Sie trauen ihren Augen nicht, denn sie stehen vor einer Ruine. Das Haus ist noch immer im Rohbau; eigentlich ist alles nur schlimmer geworden. Wände sind zum Teil eingestürzt, Putz bröckelt von den Decken, überall nisten Tauben. Dabei hatte es so schön angefangen: "El Sueno, ein Traum wird für Sie Wirklichkeit". So hieß es im Werbeprospekt einer deutschen Baufirma an der spanischen Costa Blanca. Ein Domizil in bester Lage - für Urlaub und Alter. Das Angebot war verlockend: Einfach runter fliegen, die Sache vor Ort anschauen und dann vielleicht kaufen. Nur schnell sollten sie sich entscheiden, die Grundstücke seien rar.
Beeindruckt von den Aussichten und den Versprechungen des Bauunternehmers unterschrieben sie noch am selben Wochenende. Nichts ist jedoch von den Versprechungen geblieben. 60.000 Mark wurden angezahlt, Urlaubstage investiert. Alles umsonst. Heute können die Urstadts froh sein, nicht das ganze Geld an den betrügerischen Unternehmer gezahlt zu haben. Ein deutscher Makler hatte sie gewarnt. Die Urstadts und 34 andere Geschädigte haben Strafanzeige gestellt. Der Ausgang ist ungewiss, denn der betrügerische Bauunternehmer ist verschwunden.
(Quelle: Phoenix)
Wer träumt nicht von einem Haus im Süden? Am Beispiel der Familie Urstadt aus Hannover zeigt der Film, wie schnell man um seinen Traum und sein Geld gebracht werden kann.
Die Urstadts aus Hannover schlagen die Hände über dem Kopf zusammen beim Anblick ihres Appartements. Sie trauen ihren Augen nicht, denn sie stehen vor einer Ruine. Das Haus ist noch immer im Rohbau; eigentlich ist alles nur schlimmer geworden. Wände sind zum Teil eingestürzt, Putz bröckelt von den Decken, überall nisten Tauben. Dabei hatte es so schön angefangen: "El Sueno, ein Traum wird für Sie Wirklichkeit". So hieß es im Werbeprospekt einer deutschen Baufirma an der spanischen Costa Blanca. Ein Domizil in bester Lage - für Urlaub und Alter. Das Angebot war verlockend: Einfach runter fliegen, die Sache vor Ort anschauen und dann vielleicht kaufen. Nur schnell sollten sie sich entscheiden, die Grundstücke seien rar.
Beeindruckt von den Aussichten und den Versprechungen des Bauunternehmers unterschrieben sie noch am selben Wochenende. Nichts ist jedoch von den Versprechungen geblieben. 60.000 Mark wurden angezahlt, Urlaubstage investiert. Alles umsonst. Heute können die Urstadts froh sein, nicht das ganze Geld an den betrügerischen Unternehmer gezahlt zu haben. Ein deutscher Makler hatte sie gewarnt. Die Urstadts und 34 andere Geschädigte haben Strafanzeige gestellt. Der Ausgang ist ungewiss, denn der betrügerische Bauunternehmer ist verschwunden.
(Quelle: Phoenix)
Der Alp geht um....
Leider Gottes fallen trotz mfangreicher Aufklärung immer wieder Menschen auf diese üblen Machenschaften herein und nähren damit die negative Meinung der Immobilienmakler, obwohl ja hier überhaupt kein Makler im Spiel war...
Aber wozu braucht man denn einen Vermittler? Kostet doch boß Geld..., kann ich doch viel besser..., etc etc etc.
Freie und erfolgreich tätige Makler werden solche, wie oben beschriebene Objekte, gar nicht erst anbieten. Bauträger und -unternehmen dieses Kalibers sind vor Ort bekannt und werden von den ehrlichen Vermittlern gemieden wie die Pest.
Und wir, die hier in D sitzen? Wir reissen uns den A.... auf um den Interessenten Informationen zu beschaffen, die Hand und Fuss haben, organisieren Besichtigung und Beratung, investieren eine Stange Geld in den Interessenten. Und was macht der? Er lacht sich ins Fäustchen, fliegt ein paar Tage später alleine "runter" und spielt den großen Kenner. Und wird i.d.R. nach Strich und Faden abgezockt.
Einerseits kann ich eine gewisse Schadenfreude nicht verhehlen, andererseits wird dieses Negativerlebnis wieder einige Interessenten vom Kauf abhalten.
Unser Partner vor Ort und wir haben noch nie und werden niemals einen Interessenten zur Eile drängen. Wir werden ihn zwar auf eventuelle andere Interessenten für das gleiche Objekt hinweisen, haben aber immer Alternativen im Bestand.
Ich kann nur jedem raten, sich erst zu Hause gründlich zu informieren, dann hinfliegen und ansehen und nach der Rückkehr zuhause alles nochmals überdenken und durchrechnen.
Viele Grüße
Vasa Vivendo
Aber wozu braucht man denn einen Vermittler? Kostet doch boß Geld..., kann ich doch viel besser..., etc etc etc.
Freie und erfolgreich tätige Makler werden solche, wie oben beschriebene Objekte, gar nicht erst anbieten. Bauträger und -unternehmen dieses Kalibers sind vor Ort bekannt und werden von den ehrlichen Vermittlern gemieden wie die Pest.
Und wir, die hier in D sitzen? Wir reissen uns den A.... auf um den Interessenten Informationen zu beschaffen, die Hand und Fuss haben, organisieren Besichtigung und Beratung, investieren eine Stange Geld in den Interessenten. Und was macht der? Er lacht sich ins Fäustchen, fliegt ein paar Tage später alleine "runter" und spielt den großen Kenner. Und wird i.d.R. nach Strich und Faden abgezockt.
Einerseits kann ich eine gewisse Schadenfreude nicht verhehlen, andererseits wird dieses Negativerlebnis wieder einige Interessenten vom Kauf abhalten.
Unser Partner vor Ort und wir haben noch nie und werden niemals einen Interessenten zur Eile drängen. Wir werden ihn zwar auf eventuelle andere Interessenten für das gleiche Objekt hinweisen, haben aber immer Alternativen im Bestand.
Ich kann nur jedem raten, sich erst zu Hause gründlich zu informieren, dann hinfliegen und ansehen und nach der Rückkehr zuhause alles nochmals überdenken und durchrechnen.
Viele Grüße
Vasa Vivendo
Hallo money-baer,
wenn ich also ihren Beitrag richtig interpretiere, dann ist es doch besser, wenn ein neutrales Unternehmen die Überprüfung dieser sehr problematischen Zielgruppe übernimmt.
Nicht Creditreform, Bürgel oder irgendeine andere Auskunftei sind dazu in der Lage, weil sie lediglich Zahlen und nicht die Seriosität überprüfen. Ausserdem sind diese Auskünfte für den User (Käufer) kostenpflichtig.
Bestehen Sie bei einer Investition auf eine GM&P Überprüfung, ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie ihr "blaues Wunder" erleben.
Gruß
wenn ich also ihren Beitrag richtig interpretiere, dann ist es doch besser, wenn ein neutrales Unternehmen die Überprüfung dieser sehr problematischen Zielgruppe übernimmt.
Nicht Creditreform, Bürgel oder irgendeine andere Auskunftei sind dazu in der Lage, weil sie lediglich Zahlen und nicht die Seriosität überprüfen. Ausserdem sind diese Auskünfte für den User (Käufer) kostenpflichtig.
Bestehen Sie bei einer Investition auf eine GM&P Überprüfung, ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie ihr "blaues Wunder" erleben.
Gruß
Lesen, Sehen Hören und Wahrnehmen - was ist das?
Warum wird jedes Jahr zu Ostern, vor den Staus auf der Autobahn gewarnt? Wozu warnt man die Autofahrer pünktlich zum Einbruch der kalten Jahreszeit vor veränderten Straßenverhältnissen?
Warum in aller Welt, muss der Trottel Mensch, ständig und aufs Neue ’eingenordet’ werden? Weil er sich nichts behalten kann? Weil er so dusselig ist? Weil er sich selbst nicht im Stande ist, Informationen zu besorgen?
Nein. Weil zu jeder dieser Gruppen permanent neue dazu stoßen und noch nicht gesegnet wurden. Neue Kegelbrüder, die erst mal ’ne Runde schmeißen müssen. Neue Seeleute, die der Äquatortaufe nicht entrinnen. Neue Autofahrer, die nicht wissen können, dass es im Winter glatt sein kann. Urlauber per Auto, die nicht wissen können, dass für alle anderen auch Ostern im Kalender steht.
Und natürlich Bau-/Kaufwillige. Fremdes Land, fremde Sprache, fremde Bestimmungen, Verordnungen und Gesetze. Selbst mit den Paragraphen des eigenen Ländle kommen sie nicht klar und konsultieren für jeden Fliegenschiss einen Anwalt, sind Mitglied im Rechtsschutzverein und tragen Gürtel und Hosenträger nach dem Motto: Man kann ja nie wissen...!. Aber in südlicheren Gefilden, da wissen sie plötzlich bescheid. Da fahren sie hin und da sind sie wer. Da wird ihnen noch ’was geboten für’s Geld. Da wird mal kurz mit den Gläsern geklingelt und mit den Scheinen gewedelt und bums, schon werden wir plötzlich wach.
Das Portemonnaie weist ein Lücke in der Größe zweier Bruttojahreseinnahmen auf. Das Ego liegt in Gips und Lachen wird für 6 Jahre gestrichen. Die lieben Gonzales und Pedros haben es demnach auch faustdick hinter den spanischen Ohren und ein deutscher “Bau-Fritz“ weis, wie man mit solchen Naivlingen umzugehen hat. Sie werden kurzerhand ausgeplündert, wie zu besten Kriegszeiten und der Initiator ward dann nicht mehr gesehen.
Selbst innerhalb der Zeit, in der ich diesen Beitrag verfasse, sitzen wieder so zwei Aspiranten an einem Tisch im Süden und lassen sich bei einem kühlen Getränk auf viel zu heiße Geschäft ein. Selbst wenn man jetzt dazwischen ginge und mit der erhobenen roten Kelle warnte, wäre die Chance einer Rettung als eher gering einzustufen. Unbelehrbar nennt man dieses Verhalten.
Also – was bleibt?
Die Gewissheit, dass im kommenden Jahr wieder Ostern im Kalender notiert wird, der nächste Winter wieder Glatteis im Gepäck hat und dennoch kein Schwein davon gewusst haben will, wenn’s kracht. Den Bau-/Kaufwilligen nach Strich und Faden das Fell über die Ohren gezogen wird und das Wort ’Verbraucherschutz’ auf dem Index, der zum Aussterben bedrohten Wörter stehen wird.
Warum in aller Welt, muss der Trottel Mensch, ständig und aufs Neue ’eingenordet’ werden? Weil er sich nichts behalten kann? Weil er so dusselig ist? Weil er sich selbst nicht im Stande ist, Informationen zu besorgen?
Nein. Weil zu jeder dieser Gruppen permanent neue dazu stoßen und noch nicht gesegnet wurden. Neue Kegelbrüder, die erst mal ’ne Runde schmeißen müssen. Neue Seeleute, die der Äquatortaufe nicht entrinnen. Neue Autofahrer, die nicht wissen können, dass es im Winter glatt sein kann. Urlauber per Auto, die nicht wissen können, dass für alle anderen auch Ostern im Kalender steht.
Und natürlich Bau-/Kaufwillige. Fremdes Land, fremde Sprache, fremde Bestimmungen, Verordnungen und Gesetze. Selbst mit den Paragraphen des eigenen Ländle kommen sie nicht klar und konsultieren für jeden Fliegenschiss einen Anwalt, sind Mitglied im Rechtsschutzverein und tragen Gürtel und Hosenträger nach dem Motto: Man kann ja nie wissen...!. Aber in südlicheren Gefilden, da wissen sie plötzlich bescheid. Da fahren sie hin und da sind sie wer. Da wird ihnen noch ’was geboten für’s Geld. Da wird mal kurz mit den Gläsern geklingelt und mit den Scheinen gewedelt und bums, schon werden wir plötzlich wach.
Das Portemonnaie weist ein Lücke in der Größe zweier Bruttojahreseinnahmen auf. Das Ego liegt in Gips und Lachen wird für 6 Jahre gestrichen. Die lieben Gonzales und Pedros haben es demnach auch faustdick hinter den spanischen Ohren und ein deutscher “Bau-Fritz“ weis, wie man mit solchen Naivlingen umzugehen hat. Sie werden kurzerhand ausgeplündert, wie zu besten Kriegszeiten und der Initiator ward dann nicht mehr gesehen.
Selbst innerhalb der Zeit, in der ich diesen Beitrag verfasse, sitzen wieder so zwei Aspiranten an einem Tisch im Süden und lassen sich bei einem kühlen Getränk auf viel zu heiße Geschäft ein. Selbst wenn man jetzt dazwischen ginge und mit der erhobenen roten Kelle warnte, wäre die Chance einer Rettung als eher gering einzustufen. Unbelehrbar nennt man dieses Verhalten.
Also – was bleibt?
Die Gewissheit, dass im kommenden Jahr wieder Ostern im Kalender notiert wird, der nächste Winter wieder Glatteis im Gepäck hat und dennoch kein Schwein davon gewusst haben will, wenn’s kracht. Den Bau-/Kaufwilligen nach Strich und Faden das Fell über die Ohren gezogen wird und das Wort ’Verbraucherschutz’ auf dem Index, der zum Aussterben bedrohten Wörter stehen wird.
Wie wahr wie wahr
Ich kann den o.g. Beiträge nur voll zustimmen.
Im Übrigen ist auch in Frankreich der Makler"beruf" strengstens kontrolliert und der Makler haftet voll für alle Transaktionen die er vornimmt.
Bei uns? Es gibt wenige Berufsgruppen, die keinerlei Kontrollen und Fähigkeitsnachweise erfordern.
Neben dem Beruf des allgmeinen Handels und des Gastwirtes eben jener des Maklers. RDM, VDM und was es alles noch gibt sind lediglich Verbände, dis sich natürlich einsetzen, den Mitgliedern Wissen zu vermitteln und eventuelle schwarze Schafe aussondern (aus ihren Reihen), aber letztendlich wollen/müssen auch diese Geld verdienen und tun dies durch die Erlaubnis das Logo im Brieflopf zu führen.
Letztendlich können wir es nicht verhindern, dass die Menschheit immer wieder im selben Stau steht uns sich einbildet alles besser wissen.
Schönen Tag noch
CasaVivend
Im Übrigen ist auch in Frankreich der Makler"beruf" strengstens kontrolliert und der Makler haftet voll für alle Transaktionen die er vornimmt.
Bei uns? Es gibt wenige Berufsgruppen, die keinerlei Kontrollen und Fähigkeitsnachweise erfordern.
Neben dem Beruf des allgmeinen Handels und des Gastwirtes eben jener des Maklers. RDM, VDM und was es alles noch gibt sind lediglich Verbände, dis sich natürlich einsetzen, den Mitgliedern Wissen zu vermitteln und eventuelle schwarze Schafe aussondern (aus ihren Reihen), aber letztendlich wollen/müssen auch diese Geld verdienen und tun dies durch die Erlaubnis das Logo im Brieflopf zu führen.
Letztendlich können wir es nicht verhindern, dass die Menschheit immer wieder im selben Stau steht uns sich einbildet alles besser wissen.
Schönen Tag noch
CasaVivend
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