DCM Renditefonds 22 KG
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McKirk
inaktiv
DCM Renditefonds 22 KG
Hallo,
wer kennt den o.g. Fonds und kann mir etwas über Chancen, Risikien sagen? Bin leider recht neu in dem Thema...
Infos gibts hier:
http://www.contentman.de/customer/3258/html/Bilder/271_doc_155.pdf
http://www.dcm-ag.de/Vertrieb/index.html
Auch über andere interessante Angebote im Bereich Immobilienfonds würde ich mich freuen, habe mich nämlich noch nicht festgelegt.
Gruß,
Michael
wer kennt den o.g. Fonds und kann mir etwas über Chancen, Risikien sagen? Bin leider recht neu in dem Thema...
Infos gibts hier:
http://www.contentman.de/customer/3258/html/Bilder/271_doc_155.pdf
http://www.dcm-ag.de/Vertrieb/index.html
Auch über andere interessante Angebote im Bereich Immobilienfonds würde ich mich freuen, habe mich nämlich noch nicht festgelegt.
Gruß,
Michael
aaaconsult
inaktiv
DCM
laut G.U.B. Gutachten ein dreifach Plus (+++) = sehr gut.
bin aber nicht überzeugt von der Anlage in einem einzigen Objekt. Unter dem Gesichtspunkt der Risikostreuung gibt es bessere Angebote. Es kann ja durchaus passieren, dass der Mieter ausfällt, auszieht etc. Wenn nur ein Mieter da ist, kann so schnell nicht umgebaut werden, dass für ein objekt dieser Größenordnung schnell ein Neuer gefunden werden kann.
Mir ist eine gesunde Mischung nach Branchen, Orten (Lage, Lage, Lage!!!!) mit mehreren Mietern lieber.
Die Frage ist zuerst aber nicht, welcher Fonds, sondern was Sie damit bezwecken wollen. Was steht im Vordergurnd Ihrer Anlageziele? steuerfreie Einnahmen, laufende Einnahmen, Steuersparen (gibts nur bei Schiffsbeteiligungen - sonst nur steueraufschiebende Wirkung), Steuerfreie Anlage bei Verkauf etc. pp......
Teilweise haben z.B. ausländische Fonds eine höhere Rendite, ob vor oder nach Steuer hängt natürlich von persönlichen Verhältnissen ab, die ich wiederum nicht kenne....
Also- Angebote möchte ich nicht abgeben, für nähere Fragen stehe ich aber gerne zur Verfügung.
Gruss
"..allwissend bin ich nicht, doch viel ist mir bewusst.."
bin aber nicht überzeugt von der Anlage in einem einzigen Objekt. Unter dem Gesichtspunkt der Risikostreuung gibt es bessere Angebote. Es kann ja durchaus passieren, dass der Mieter ausfällt, auszieht etc. Wenn nur ein Mieter da ist, kann so schnell nicht umgebaut werden, dass für ein objekt dieser Größenordnung schnell ein Neuer gefunden werden kann.
Mir ist eine gesunde Mischung nach Branchen, Orten (Lage, Lage, Lage!!!!) mit mehreren Mietern lieber.
Die Frage ist zuerst aber nicht, welcher Fonds, sondern was Sie damit bezwecken wollen. Was steht im Vordergurnd Ihrer Anlageziele? steuerfreie Einnahmen, laufende Einnahmen, Steuersparen (gibts nur bei Schiffsbeteiligungen - sonst nur steueraufschiebende Wirkung), Steuerfreie Anlage bei Verkauf etc. pp......
Teilweise haben z.B. ausländische Fonds eine höhere Rendite, ob vor oder nach Steuer hängt natürlich von persönlichen Verhältnissen ab, die ich wiederum nicht kenne....
Also- Angebote möchte ich nicht abgeben, für nähere Fragen stehe ich aber gerne zur Verfügung.
Gruss
"..allwissend bin ich nicht, doch viel ist mir bewusst.."
aaaconsult
inaktiv
nochmal ich..
hab noch was interessantes gelesen:
die kmi-Zeitschrift (Kapital-makrt intern) hat diese Beteiligung sehr positiv besprochen.
Scheinbar gibt es auch kleinere Einheiten, die nach Ende des Mietvertrages mit Telekom vermietet werden könnten.
Im ersten Überblick war also meine Info von eben nicht ganz vollständig.
Da sehen wir mal wieder: Genaue Prüfung ist immer wichtig!!!
die kmi-Zeitschrift (Kapital-makrt intern) hat diese Beteiligung sehr positiv besprochen.
Scheinbar gibt es auch kleinere Einheiten, die nach Ende des Mietvertrages mit Telekom vermietet werden könnten.
Im ersten Überblick war also meine Info von eben nicht ganz vollständig.
Da sehen wir mal wieder: Genaue Prüfung ist immer wichtig!!!
Auskunftsanspruch für eine Anlegerin des DCM Renditefonds 22
Eine Anlegerin des DCM Renditefonds 22 erwirkte im Rahmen einer einstweiligen Verfügung die Herausgabe der Daten der anderen Anleger des Fonds.
Die ehemaligen DCM Immobilienfonds wurden am 1. Mai 2012 wegen einer im Jahr 2007 begonnen Umstrukturierung aufgelöst. Die Fondsimmobilien wurden auf die Prime Office AG übertragen, welche 2011 an die Börse ging. Angesichts der sinkenden Kurse befürchten die Anleger das Schlimmste für ihre investierten Einlagen. Deshalb wollte eine Anlegerin des Fonds mit anderen Anlegern in Kontakt treten, um ein weiteres Vorgehen zu besprechen. Die DCM 22 verweigerte die Herausgabe der Daten. Dank dieses Urteils wurde es für sie möglich, sich mit anderen Anlegern auszutauschen. Ob dagegen Rechtsmittel eingelegt wird, bleibt abzuwarten.
Pressemitteilung Deutsche Anleger Stiftung
Die ehemaligen DCM Immobilienfonds wurden am 1. Mai 2012 wegen einer im Jahr 2007 begonnen Umstrukturierung aufgelöst. Die Fondsimmobilien wurden auf die Prime Office AG übertragen, welche 2011 an die Börse ging. Angesichts der sinkenden Kurse befürchten die Anleger das Schlimmste für ihre investierten Einlagen. Deshalb wollte eine Anlegerin des Fonds mit anderen Anlegern in Kontakt treten, um ein weiteres Vorgehen zu besprechen. Die DCM 22 verweigerte die Herausgabe der Daten. Dank dieses Urteils wurde es für sie möglich, sich mit anderen Anlegern auszutauschen. Ob dagegen Rechtsmittel eingelegt wird, bleibt abzuwarten.
Pressemitteilung Deutsche Anleger Stiftung
Interessengemeinschaft und Klagen für betroffene Anleger
Am Ende der Immobilienbeteiligung DCM 22 sahen die Anleger nur wenig von ihrem einst investierten Geld wieder: Sie mussten große Verluste verbuchen.
Nachdem im Frühjahr die rasche Auflösung des DCM 22 herbeigeführt wurde, wurden Anfang Juli 2012 die Aktien der Prime Office REIT AG in die Depots der Anleger überführt. Für viele Anleger war die Nachricht, wie wenige Aktien sie erhalten, eine böse Überraschung: Die Verluste betrugen über 85 Prozent.
Seitdem ist der Kurs der Aktien der Prime Office REIT AG zwar etwas angestiegen, aber der Kurs liegt immer noch deutlich unter dem Einstiegskurs.
Angesichts dessen liest sich die am 09.08.2012 von der Prime Office REIT AG herausgegebene Pressemitteilung, dass „eine nachhaltige Kursbelastung durch Verkaufsdruck der Altaktionäre ausgeblieben“ sei, aus Sicht eines geschädigten Anlegers in einem etwas anderen Licht. Dies gilt auch für die Mitteilung, dass der Aktienkurs positiv reagiert habe und von historischen Tiefststand auf etwa 3,50 Euro geklettert sei.
Ausgangspunkt für die desaströse Aktienübertragung war ein Beschluss im Jahr 2007. Der Fonds DCM 22 übertrug gemeinsam mit den Schwesterfonds DCM 16, DCM 18 und DCM 23 die Objekte des Immobilienfonds an die Prime Office. Die Fonds erhielten im Gegenzug Aktien. Im Sommer 2011 schaffte es die Prime Office REIT AG nach mehrjähriger Verzögerung an die Börse, jedoch entsprach der Einstandspreis nicht den Hoffnungen der Anleger der DCM Fonds. Und angesichts des nach wie vor schwächelnden Kurses keimt auch nur wenig Hoffnung auf baldige Besserung. Viele Anleger des DCM 22 fragen sich, wie es zu diesen herben Verlusten kommen konnte.
Zahlreiche Anleger des Fonds DCM 22 wandten sich bereits an die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen. Die Kanzlei verfolgt die Vorgänge rund um die Fonds DCM 16, 18, 22 und DM 23 schon seit geraumer Zeit. Da die Geschehnisse rund um die DCM-Fonds Fragen aufwerfen, gründete der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Ralf Stoll eine Interessengemeinschaft für Anleger der DCM Immobilienfonds, um mehr Klarheit in die Ereignisse rund um den die Fonds und die Prime Office bringen zu können. Anleger des ehemaligen Immobilienfonds DCM 22, die wissen möchten, was sie gegen die DCM unternehmen können, sollten sich der Interessengemeinschaft anschließen.
Parallel zur Interessengemeinschaft kann geprüft werden, ob Anlegern des DCM 22 auch individuelle Schadenersatzansprüche wegen falscher Beratung zustehen – zum Beispiel wenn der Fonds als sichere Altersvorsorge angepriesen wurde.
Nachdem im Frühjahr die rasche Auflösung des DCM 22 herbeigeführt wurde, wurden Anfang Juli 2012 die Aktien der Prime Office REIT AG in die Depots der Anleger überführt. Für viele Anleger war die Nachricht, wie wenige Aktien sie erhalten, eine böse Überraschung: Die Verluste betrugen über 85 Prozent.
Seitdem ist der Kurs der Aktien der Prime Office REIT AG zwar etwas angestiegen, aber der Kurs liegt immer noch deutlich unter dem Einstiegskurs.
Angesichts dessen liest sich die am 09.08.2012 von der Prime Office REIT AG herausgegebene Pressemitteilung, dass „eine nachhaltige Kursbelastung durch Verkaufsdruck der Altaktionäre ausgeblieben“ sei, aus Sicht eines geschädigten Anlegers in einem etwas anderen Licht. Dies gilt auch für die Mitteilung, dass der Aktienkurs positiv reagiert habe und von historischen Tiefststand auf etwa 3,50 Euro geklettert sei.
Ausgangspunkt für die desaströse Aktienübertragung war ein Beschluss im Jahr 2007. Der Fonds DCM 22 übertrug gemeinsam mit den Schwesterfonds DCM 16, DCM 18 und DCM 23 die Objekte des Immobilienfonds an die Prime Office. Die Fonds erhielten im Gegenzug Aktien. Im Sommer 2011 schaffte es die Prime Office REIT AG nach mehrjähriger Verzögerung an die Börse, jedoch entsprach der Einstandspreis nicht den Hoffnungen der Anleger der DCM Fonds. Und angesichts des nach wie vor schwächelnden Kurses keimt auch nur wenig Hoffnung auf baldige Besserung. Viele Anleger des DCM 22 fragen sich, wie es zu diesen herben Verlusten kommen konnte.
Zahlreiche Anleger des Fonds DCM 22 wandten sich bereits an die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen. Die Kanzlei verfolgt die Vorgänge rund um die Fonds DCM 16, 18, 22 und DM 23 schon seit geraumer Zeit. Da die Geschehnisse rund um die DCM-Fonds Fragen aufwerfen, gründete der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Ralf Stoll eine Interessengemeinschaft für Anleger der DCM Immobilienfonds, um mehr Klarheit in die Ereignisse rund um den die Fonds und die Prime Office bringen zu können. Anleger des ehemaligen Immobilienfonds DCM 22, die wissen möchten, was sie gegen die DCM unternehmen können, sollten sich der Interessengemeinschaft anschließen.
Parallel zur Interessengemeinschaft kann geprüft werden, ob Anlegern des DCM 22 auch individuelle Schadenersatzansprüche wegen falscher Beratung zustehen – zum Beispiel wenn der Fonds als sichere Altersvorsorge angepriesen wurde.

