FINANZIERUNGEN FÜR PRIVAT UND GEWERBE !!!
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martinprob
inaktiv
hallo salzburg
Ich habe Interesse an mehr Infos über Ihren schweizer Kredit, da ich gerne einen Teil meines Fremdkaptals umschulden möchte. Schicken Sie mir einen Kontakt an (Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
danke
salzburg
inaktiv
FINANZIERUNGSPARADIES ÖSTERREICH
Während es in Österreich Gang und Gebe ist, Finanzierungen durch Fremdwährungsengagements zu optimieren, ist dies in Deutschland nur in Ausnahmefällen möglich. Und das, obwohl hier die Vorteile das Risiko bei weitem überwiegen. Zinsvorteile von durchschnittlich 2 Prozent (z.b. bei Schweizer Franken) sprechen eine deutliche Sprache und erlauben eine relativ grosse Währungsschwankung. So kann man während der Finanzierungslaufzeit sehr viel Kapital einsparen.
Seit Jahren vermitteln wir erfolgreich Finanzierungen. Das liegt vor allem an der ständigen und erfolgreichen Suche nach neuen, innovativen Finanzierungsmöglichkeiten für Private genauso wie für Unternehmer.
Vor allem im Fremdwährungsbereich haben wir grosse Erfahrung und sind damit Experte für günstige Finanzierungen.
Auf Grund sich mehrenden Anfragen deutscher Privat- und Firmenkunden haben wir uns entschlossen unseren Nachbarn unseren fachmännischen Rat und Beratung anzubieten:
Email: (Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Die Philosophie von uns ist einfach:
Finanzierung heisst Beratung ! Und eben weil Beratung persönlich und direkt sein muss, bringen wir unsere Finanzierungskonzepte nach Deutschland. Gemeinsam mit österreichischen und europäischen Grossbanken werden Kundenspezifische, massgeschneiderte Finanzierungskonzepte erarbeitet. Dabei werden Fremdwährungs- und Förderungskredite genauso überprüft wie Bankkonditionen und Bankgebühren.
Der Kunde erhält somit ein optimales, individuelles Finanzierungskonzept.
avsin
inaktiv
Hallo salzburg
kONTAKT unter=>
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Danke
paddy
inaktiv
Hallo Salzburg, nehmen sie bitte mit mir Kontakt auf (Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.) es besteht grosses Interesse an solchen Finanzierungen. Mit Grüssen aus Frankfurt P.H.
Zitat von »"salzburg"«
FINANZIERUNGSPARADIES ÖSTERREICH
Hallo Salzburg,
ihr beitrag und angebot bzw ihre arbeitsweise interessiert mich doch sehr. wäre schön wenn wir zusammen so manches gute geschäft realisieren könnten. ich sitze in berlin und bin finanzdienstleister. Kontaktieren sie mich doch bitte unter (Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Ich bin immernoch auf der suche nach der möglichkeit fremdwährungsdarlehen oder andere alternativen für meine mandanten anbieten zu können.
Besten dank in vorraus
Martin Lucke
1. Die Welt schrieb zu diesem Thema: "Zocker-Modelle gefährden das Wohneigentum. Finanzierung über Fremdwährungskredit ist etwas für Spekulanten und nicht für Bauherren"
Zum Artikel: http://www.welt.de/data/2004/11/09/357590.html
2. Auszug aus einem Artikel Volker Looman, Finanzanalytiker aus Reutlingen - FAZ 07.03.05
Kredite in fremder Währung sind gefährliche Pulverfässer
Die Kreditzinsen in japanischer oder schweizerischer Währung, sind für 1,5 bis zwei Prozent pro Jahr zu haben; Kredite in Schweizer Franken kosten selten über drei Prozent pro Jahr.
Die Sätze sind in der Tat verlockend, doch die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Bei diesen Krediten besteht nicht nur die Gefahr, daß die Wechselkurse klettern, sondern es besteht auch die Gefahr, daß die Zinsen steigen. Was das in der Praxis bedeutet, wird in folgendem Beispiel deutlich. Ein Anleger braucht 100.000 Euro für die Finanzierung eines Eigenheims. Kredite in dieser Größenordnung kosten in Deutschland höchstens fünf Prozent, wenn der Nominalzins für zehn Jahre festgeschrieben wird. Einschließlich der üblichen Tilgung von einem Prozent liegen die monatlichen Raten bei 500 Euro, und die Restschuld sinkt im Laufe der Zinsbindungsfrist auf 87.060 Euro. Das ist der "Grenzwert" für jeden Vergleich mit Krediten in fremder Währung, weil die 87.060 Euro mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erreicht werden, wenn der Kredit normal verläuft.
Zinsbindung und Wechselkurs entpuppen sich als Pferdefüße
Im Ausland wird der Kredit in der Landeswährung aufgenommen, daß heißt, in Bern oder Zürich wird die Rechnung in Schweizer Franken ausgestellt. Anschließend wird das Kapital mit allen Folgen in Euro umgetauscht. Derzeit kosten 100 Franken ungefähr 65 Euro, so daß 153.846 Franken aufgenommen werden müssen, um unter dem Strich genau 100.000 Euro zu erhalten. Dafür sind im Augenblick etwa drei Prozent pro Jahr zu bezahlen. Das sieht auf den ersten Blick günstig aus - doch wie sich die Kurse und Zinsen in Zukunft entwickeln, steht vollkommen in den Sternen.
Der erste Pferdefuß ist die Zinsbindung. Hypotheken mit einer Zinsbindung von fünf oder zehn Jahren sind in der Schweiz ungewöhnlich. Dort werden die Kreditzinsen für ein Quartal oder ein Jahr festgelegt. Die Grundlage bilden die Geldmarktzinsen des internationalen Bankenhandels. Darauf wird in der Regel eine Marge von zwei Prozent aufgeschlagen, so daß beispielsweise Kredite mit einer Zinsbindung von 24 Monaten im Augenblick etwa drei Prozent pro Jahr kosten. Danach werden die Konditionen den aktuellen Sätzen angepaßt.
Der aktuelle Kurs von 65 Cent pro Franken führt, wenn in Deutschland jeden Monat exakt 500 Euro für Zins und Tilgung aufgewendet werden, im ersten Durchgang zu 24 Raten a 769 Franken. Dadurch wird die Schuld in der Schweiz im Verlauf der nächsten 24 Monaten auf 144.351 Franken sinken. Bis dahin bleiben die Sollzinsen konstant. Doch die Wechselkurse - und das ist der zweite Pferdefuß - können sich jeder Zeit ändern, so daß die Höhe der Raten, die stets in Schweizer Franken zu bezahlen sind, von Monat zu Monat schwankt. Falls der Kurs zum Beispiel um drei Prozent steigt, sind in zwei Jahren für einen Franken bereits 66,95 Cent zu bezahlen. Dadurch wird die monatliche Rate, ausgehend von 500 Euro, von 769 auf 747 Franken sinken, so daß sich der Abbau der Schulden verlangsamt. Sollte zu diesem Zeitpunkt der Sollzins um 20 Basispunkte auf 3,2 Prozent gestiegen sein, wird sich die Reduzierung der Schulden weiter verzögern.
Höhere Gebühren nicht vergessen
Wenn der Wechselkurs zum Beispiel im Abstand von zwei Jahren um je drei Prozent steigt, wird ein Franken in zehn Jahren etwa 75 Cent kosten. Sollte außerdem der Zins in Zukunft alle zwei Jahre um je 20 Basispunkte steigen, wird am Ende der deutschen Zinsbindung ein helvetischer Zins von vier Prozent gelten. Unter diesen Umständen wird in der Schweiz in zehn Jahren eine Restschuld von 111.262 Franken oder 83.836 Euro erreicht werden, so daß sich der Kredit in fremder Währung gerechnet hätte.
Die Differenz zum deutschen Kredit beträgt in diesem Fall genau 3.224 Euro. Ob das viel oder wenig Geld ist, muß jeder Anleger selbst entscheiden. Entscheidend ist die Erkenntnis, daß Kursanstiege von 15 Prozent und Zinsanstiege von 33 Prozent in einem Zeitraum von zehn Jahren nichts Ungewöhnliches sind. Durch die Kopplung der Zinsen an den englischen Interbankenmarkt, kurz Libor genannt, sind innerhalb kurzer Zeit viel heftigere Ausschläge möglich.
Selbst bei einem moderaten Anstieg der Kurse und Zinsen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß sich die Differenz in Grenzen halten wird, weil die Nebengebühren nicht von der Hand zu weisen sind. So fallen Kosten bei der Kreditaufnahme an. Banken und Vermittler verlangen zu Beginn eine Bearbeitungsgebühr von 1,5 bis zwei Prozent, die wie ein Disagio wirkt. Hinzu kommen höhere Notargebühren, weil die Kreditgeber in der Regel im Grundbuch höhere Sicherheiten fordern. Schließlich muß jede Monatsrate zum aktuellen Kurs in die fremde Währung getauscht werden, und die Wechselgebühren können auf Dauer gewaltig zu Buche schlagen.
Der dritte Pferdefuß der Kredite in fremder Währung ist die Rückzahlung. In Deutschland werden vor allem bei der Finanzierung selbstgenutzter Häuser und Wohnungen vorzugsweise die klassischen Annuitätendarlehen eingesetzt. Die Schuld wird also jeden Monat ein Stück getilgt. Das ist in der Schweiz anders. Hier dominieren Festdarlehen oder Kredite mit endfälliger Tilgung. Die Schuld wird am Ende der Zinsbindung oder der Laufzeit auf einen Schlag zurückgezahlt.
Zum Artikel: www.faz.net/s/RubAB17CCFA6E02477F954F0FA04BA819BD/Doc~E42D8663C149B4D6E8BED316CCF2F23E5~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Wer nunmehr immer noch ein Fremdwährugsdarlehen wünscht und die erhöhten Bonitäts- und Sicherheitenvoraussetzungen erfüllt, dem bin ich gerne bzgl. Fremdwährungsdarlehen behilflich (in Kooperation mit einem Fremdwährungsspezialisten in Freiburg/Breisgau). Denn besonders im grenznahen Bereichen zu Österreich und der Schweiz ist entsprechendes Know How seit Jahren aufgebaut worden. Und ohne aktives Währungsmanagement lehne ich ein Fremdwährungsdarlehen als zu risikoreich ab.
Zum Artikel: http://www.welt.de/data/2004/11/09/357590.html
2. Auszug aus einem Artikel Volker Looman, Finanzanalytiker aus Reutlingen - FAZ 07.03.05
Kredite in fremder Währung sind gefährliche Pulverfässer
Die Kreditzinsen in japanischer oder schweizerischer Währung, sind für 1,5 bis zwei Prozent pro Jahr zu haben; Kredite in Schweizer Franken kosten selten über drei Prozent pro Jahr.
Die Sätze sind in der Tat verlockend, doch die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Bei diesen Krediten besteht nicht nur die Gefahr, daß die Wechselkurse klettern, sondern es besteht auch die Gefahr, daß die Zinsen steigen. Was das in der Praxis bedeutet, wird in folgendem Beispiel deutlich. Ein Anleger braucht 100.000 Euro für die Finanzierung eines Eigenheims. Kredite in dieser Größenordnung kosten in Deutschland höchstens fünf Prozent, wenn der Nominalzins für zehn Jahre festgeschrieben wird. Einschließlich der üblichen Tilgung von einem Prozent liegen die monatlichen Raten bei 500 Euro, und die Restschuld sinkt im Laufe der Zinsbindungsfrist auf 87.060 Euro. Das ist der "Grenzwert" für jeden Vergleich mit Krediten in fremder Währung, weil die 87.060 Euro mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erreicht werden, wenn der Kredit normal verläuft.
Zinsbindung und Wechselkurs entpuppen sich als Pferdefüße
Im Ausland wird der Kredit in der Landeswährung aufgenommen, daß heißt, in Bern oder Zürich wird die Rechnung in Schweizer Franken ausgestellt. Anschließend wird das Kapital mit allen Folgen in Euro umgetauscht. Derzeit kosten 100 Franken ungefähr 65 Euro, so daß 153.846 Franken aufgenommen werden müssen, um unter dem Strich genau 100.000 Euro zu erhalten. Dafür sind im Augenblick etwa drei Prozent pro Jahr zu bezahlen. Das sieht auf den ersten Blick günstig aus - doch wie sich die Kurse und Zinsen in Zukunft entwickeln, steht vollkommen in den Sternen.
Der erste Pferdefuß ist die Zinsbindung. Hypotheken mit einer Zinsbindung von fünf oder zehn Jahren sind in der Schweiz ungewöhnlich. Dort werden die Kreditzinsen für ein Quartal oder ein Jahr festgelegt. Die Grundlage bilden die Geldmarktzinsen des internationalen Bankenhandels. Darauf wird in der Regel eine Marge von zwei Prozent aufgeschlagen, so daß beispielsweise Kredite mit einer Zinsbindung von 24 Monaten im Augenblick etwa drei Prozent pro Jahr kosten. Danach werden die Konditionen den aktuellen Sätzen angepaßt.
Der aktuelle Kurs von 65 Cent pro Franken führt, wenn in Deutschland jeden Monat exakt 500 Euro für Zins und Tilgung aufgewendet werden, im ersten Durchgang zu 24 Raten a 769 Franken. Dadurch wird die Schuld in der Schweiz im Verlauf der nächsten 24 Monaten auf 144.351 Franken sinken. Bis dahin bleiben die Sollzinsen konstant. Doch die Wechselkurse - und das ist der zweite Pferdefuß - können sich jeder Zeit ändern, so daß die Höhe der Raten, die stets in Schweizer Franken zu bezahlen sind, von Monat zu Monat schwankt. Falls der Kurs zum Beispiel um drei Prozent steigt, sind in zwei Jahren für einen Franken bereits 66,95 Cent zu bezahlen. Dadurch wird die monatliche Rate, ausgehend von 500 Euro, von 769 auf 747 Franken sinken, so daß sich der Abbau der Schulden verlangsamt. Sollte zu diesem Zeitpunkt der Sollzins um 20 Basispunkte auf 3,2 Prozent gestiegen sein, wird sich die Reduzierung der Schulden weiter verzögern.
Höhere Gebühren nicht vergessen
Wenn der Wechselkurs zum Beispiel im Abstand von zwei Jahren um je drei Prozent steigt, wird ein Franken in zehn Jahren etwa 75 Cent kosten. Sollte außerdem der Zins in Zukunft alle zwei Jahre um je 20 Basispunkte steigen, wird am Ende der deutschen Zinsbindung ein helvetischer Zins von vier Prozent gelten. Unter diesen Umständen wird in der Schweiz in zehn Jahren eine Restschuld von 111.262 Franken oder 83.836 Euro erreicht werden, so daß sich der Kredit in fremder Währung gerechnet hätte.
Die Differenz zum deutschen Kredit beträgt in diesem Fall genau 3.224 Euro. Ob das viel oder wenig Geld ist, muß jeder Anleger selbst entscheiden. Entscheidend ist die Erkenntnis, daß Kursanstiege von 15 Prozent und Zinsanstiege von 33 Prozent in einem Zeitraum von zehn Jahren nichts Ungewöhnliches sind. Durch die Kopplung der Zinsen an den englischen Interbankenmarkt, kurz Libor genannt, sind innerhalb kurzer Zeit viel heftigere Ausschläge möglich.
Selbst bei einem moderaten Anstieg der Kurse und Zinsen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß sich die Differenz in Grenzen halten wird, weil die Nebengebühren nicht von der Hand zu weisen sind. So fallen Kosten bei der Kreditaufnahme an. Banken und Vermittler verlangen zu Beginn eine Bearbeitungsgebühr von 1,5 bis zwei Prozent, die wie ein Disagio wirkt. Hinzu kommen höhere Notargebühren, weil die Kreditgeber in der Regel im Grundbuch höhere Sicherheiten fordern. Schließlich muß jede Monatsrate zum aktuellen Kurs in die fremde Währung getauscht werden, und die Wechselgebühren können auf Dauer gewaltig zu Buche schlagen.
Der dritte Pferdefuß der Kredite in fremder Währung ist die Rückzahlung. In Deutschland werden vor allem bei der Finanzierung selbstgenutzter Häuser und Wohnungen vorzugsweise die klassischen Annuitätendarlehen eingesetzt. Die Schuld wird also jeden Monat ein Stück getilgt. Das ist in der Schweiz anders. Hier dominieren Festdarlehen oder Kredite mit endfälliger Tilgung. Die Schuld wird am Ende der Zinsbindung oder der Laufzeit auf einen Schlag zurückgezahlt.
Zum Artikel: www.faz.net/s/RubAB17CCFA6E02477F954F0FA04BA819BD/Doc~E42D8663C149B4D6E8BED316CCF2F23E5~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Wer nunmehr immer noch ein Fremdwährugsdarlehen wünscht und die erhöhten Bonitäts- und Sicherheitenvoraussetzungen erfüllt, dem bin ich gerne bzgl. Fremdwährungsdarlehen behilflich (in Kooperation mit einem Fremdwährungsspezialisten in Freiburg/Breisgau). Denn besonders im grenznahen Bereichen zu Österreich und der Schweiz ist entsprechendes Know How seit Jahren aufgebaut worden. Und ohne aktives Währungsmanagement lehne ich ein Fremdwährungsdarlehen als zu risikoreich ab.
Fremdwährungsfinanzierungen
Zu dem Thema Fremdwährungsfinanzierungen wird es imme pro und kontra geben.
Der größte Nachteil bei Fremdwährungsfinanzierungen bzw. Multiwährungsfinanzierungen ist in den meisten Fällen der Berater.
1.) In Österreich werden FWF sehr häufig Kunden angeboten, weil Sie sich einen Euro Kredit nicht leisten können. Dies ist absolut falsch.
2.) FWF werden als annuität abgeschlossen. Auch dies ist falsch, da bei Kursverlusten Zins und Tilgung gleichzeitig betroffen sind.
Die Risken bei FWF:
1.) Zinsrisiko. Dies ist ein sehr kleines Risiko, da die Bindung an den, 1,3,6,12 Libor (=Monatsbindung) oder aber bei Firmen täglich, sehr kurz ist.
2.) Kursrisiko. Dieses Risiko ist bereits um einiges größer einzuschätzen. Wie verhält sich die fremde Währung zur Heimatwährung, bei der nächsten Roll over Periode?
3.) Tilgungsträgerrisiko. Bei endfällig gestellten Dahrlehen sollte der Tilgungsträger den Kredit abdecken. Aus diesem Grunde wird auch eine Überdeckung von ca. 20& von vornherein verlangt.
4.) Bankenrisiko. Bei Kursverlusten kann die Bank zusätzliche Sicherheiten, oder aber auch eine Konvertierung in den Euro vornehmen. Wie verhällt sich die Bank gegenüber dem Kunden?
5.) Beraterrisiko. Wann soll der Kunde aus der Fremdwährung wieder in den Euro, oder aber in eine andere Währung Konvertieren. Hilft der Berater bei Bankenprobleme. Gibt es Absicherungsinstrumente usw..
Als Ombudsmann der Kärntner Finanzdienstleister, Prüfer der Vermögensberater und aber auch als selbstständiger Beraterin Österreich und im Süddeutschen Raum, bin ich mit solchen Problemen und Fehlberatungen seitens der Vermittler leider sehr häufig konfrontiert.
Für Fragen stehe ich den Deutschen Kollegen sehr gerne zur Verfügung.
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
rockxus
inaktiv
hallo salzburg bitte um kontaktaufnahme unter (Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
benötige 250.000€ zur gründung eines unternehmens in berlin.
mfg sven kruppa
Gründungsinitiative
inaktiv
Re: FINANZIERUNGEN FÜR PRIVAT UND GEWERBE !!!
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn Ihr Angebot den rechtlichen und seriösen Anforderungen standhält, können Sie sich gerne bei uns melden, damit wir uns Ihr Angebot ansehen können. Sollte Ihr Angebot zufrieden stellend sein, sind wir auch gerne bereit, unsere Kunden und Interessenten an Sie weiter zuverweisen.
MfG
Gründungsinitiative Deutschland
wenn Ihr Angebot den rechtlichen und seriösen Anforderungen standhält, können Sie sich gerne bei uns melden, damit wir uns Ihr Angebot ansehen können. Sollte Ihr Angebot zufrieden stellend sein, sind wir auch gerne bereit, unsere Kunden und Interessenten an Sie weiter zuverweisen.
MfG
Gründungsinitiative Deutschland
unex
inaktiv
@ Gründungsinitiative,
wenn Sie interesse an eine Zusammenarbeit haben, wir vermittel ebenfalls Fremdwährungsdarlehen, und haben unseren Firmensitz in Viersen.
Also ca. 10 KM von Ihrem Firmensitz entfernt.
Gewerblich - nur für Werbekunden möglich / Mod.
oder stellen Sie Ihre E-Mail Adresse ein.
wenn Sie interesse an eine Zusammenarbeit haben, wir vermittel ebenfalls Fremdwährungsdarlehen, und haben unseren Firmensitz in Viersen.
Also ca. 10 KM von Ihrem Firmensitz entfernt.
Gewerblich - nur für Werbekunden möglich / Mod.
oder stellen Sie Ihre E-Mail Adresse ein.
biri
inaktiv
Anfrage von Salzburg
Hallo Salzburg! Konnte mich nicht bei Ihnen melden da ich erst vor 2 Tagen wieder nach österreich gekommen bin.Ich komme leider nicht zu Ihrer E-Mail. Würden Sie mir eine Adresse oder Telefonnummer mitteilen.Sollten Sie an mich schreiben meine E-Mail (Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Website
Herzlichen Dank
Biri
Herzlichen Dank
Biri
salzburg
inaktiv
Hallo EICHWALDBEER,
nehmen Sie doch bitte Kontakt auf unter email:
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Freundliche Grüsse aus Salzburg
EICHWALDBEER
inaktiv
www.eichwald-beer.com
Hallo Salzburg,
sie hatten mich kontaktiert. Kann Ihnen jedoch nur auf diesem Weg anworten. Bitte kontaktieren sie noch einmal unter meiner Mail Adresse (Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Vielen Dank
EICHWALDBEER
inaktiv
Hallo Salzburg
2. Versuch Bitte nehmen sie nochmals über meine Mail Adresse kontakt mit mir auf (Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.) oder www. nur für Werbekunden möglich / Mod., über einen anderen Weg kann ich sie nicht erreichen
LagoPlaya
inaktiv
Fremdwährungsdarlehen
Mich würde mal ein Erfahrungsbericht interessieren, von jemandem,
der so ein Fremdwährungsdarlehen schon mal aufgenommen hat.
Außerdem
-na klar !- interessiere ich mich dafür, welche Banken unter
welchen Voraussetzungen diese Darlehen vergeben. Vielfach hört man so
Dinge wie Astralbonität oder max. 70 % Auslauf.
Einige Institute sollen ja nur in den reichen Bundesländer BAYERN und BADEN-WB Geld verleihen. Andere nur in den alten Bundesländern.
Gruß
LagoPlaya
der so ein Fremdwährungsdarlehen schon mal aufgenommen hat.
Außerdem
-na klar !- interessiere ich mich dafür, welche Banken unterwelchen Voraussetzungen diese Darlehen vergeben. Vielfach hört man so
Dinge wie Astralbonität oder max. 70 % Auslauf.
Einige Institute sollen ja nur in den reichen Bundesländer BAYERN und BADEN-WB Geld verleihen. Andere nur in den alten Bundesländern.
Gruß
LagoPlaya

